DE3304060C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Einkristallen aus der Gasphase - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Einkristallen aus der GasphaseInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Einkristallen aus der Gasphase. Die Einkristalle werden dabei, von einer Aufwachsfläche ausgehend, einem statischen Temperaturgradienten zwischen der freien Kristalloberfläche und der Umgebung des Kristalls ausgesetzt. Angestrebt ist die Züchtung homogener, durch kristallographische Flächen begrenzter Kristalle möglichst großer Abmessungen. Erfindungsgemäß wird hierzu der Temperaturgradient so eingestellt, daß die gesamte freie Kristalloberfläche wärmer als ihre Umgebung ist. Bei der Züchtung von α-HgJ2-Kristallen werden diese dabei während der Wachstumsphase zur Beobachtung nur mit orangefarbenem Licht angestrahlt.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Einkristallen aus der Gasphase, bei dem der
in der Gasphase befindliche, von einer Aufwachsfläche ausgehend im Wachstum begriffene Einkristall einem
statischen Temperaturgradienten zwischen der freien Kristalloberfläche und der Umgebung des Kristalls ausgesetzt
wird. Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Verfahren zur Herstellung von Einkristallen aus der Gasphase sind bekannt. Derartige Verfahren haben im
allgemeinen zum Ziel, möglichst von Strukturfehlern freie Kristalle zu züchten. Eine besondere Bedeutung
kommt dabei der Kontrolle des Wärmetransportes von der Kristalloberfläche zur Wand des Züchtungsgefäßes
und den umgebenden Kristallflächen zu, wobei bei den bekannten Verfahren der eingangs bezeichneten Art
der Temperaturgradient — außer den sonst notwendigen Erfordernissen, wie Einstellung des metastabilen
Bereichs der Obersättigung — so eingestellt wird, daß
die Temperatur an der Kristalloberfläche geringer ist als in der Umgebung des Kristalls.
Die bisher bekannten Verfahren sind jedoch insofern unbefriedigend, als sie es in der Regel nicht ermöi^lichen,
strukturfehlerfreie Kristalle größerer Abmessungen zu züchten.
Auch weitere bekannte Verfahren, bei denen der Wärmetransport in besonderer Weise kontrolliert wird,
führen nicht zu den von der Fachwelt angestrebten Ergebnissen.
So wird beispielsweise nach dem bekannten Verfahren von Scholz und Kluckow (Temperature-Gradient
Reversal Methods for Crystal Growth, Crystal Growth, Ed. H.S.Peiser, Pergamon, Oxford (1967),
475—482) die Wärmeabfuhr durch den Kühlkontakt am Züchtungsgefäß periodisch variiert Dabei ist an manchen
Stellen des Züchtungsgefäßes der Temperaturgradient von der Wand zum Kristall und an anderen Stellen
vom Kristall zur Wand gerichtet Nach einem weiteren bekannten Verfahren (J. Omaly, M. Robert, R. Cadoret,
Mat Res. BuIL, Vol.16, (1981), 1261-1270) wird die
Herstellung von Λ-HgJrEinkristallen in einem 3-Zonenofen
vorgenommen. sDer Kristall wächst dabei zwischen Zone 1 und Zone 3, wobei am Boden des Gefäßes die
Temperatur etwas höher und am anderen Ende des Gefäßes die Temperatur niedriger ist Bei beiden bekannten
Verfahren ergeben sich jedoch Temperaturunterschiede im Kristall selbst — beim erstgenannten bekannten
Verfahren zudem noch zeitlich variierend —, wodurch Spannungen im Kristall erzeugt werden, was
zu Fehlern im strukturellen Aufbau des Kristalls führt.
Bei einem weiteren bekannten Verfahren (G. E. Gottlieb, Journal of the Electrochemical Society, Vol.112,
No. 9, (1965), 903—906) wird durch schrittweise Vergrößerung des an der Aufwachsfläche des Kristalls anliegenden
Kühlkontaktes verursacht, die Wärme durch den größer werdenden Kristall abzuführen, um zu erreichen,
daß der Kristall nur durch kristallographische Flächen begrenzt wird. Auch bei diesem bekannten Verfahren
werden Spannungen im Kristall erzeugt, die zu Strukturfehlern führen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zu schaffen, das es ermöglicht, homogene, durch kristallographische
Flächen begrenzte Kristalle möglichst großer Abmessungen zu züchten. Es ist ferner Aufgabe der Erfindung,
eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß bei einem Verfahren der eingangs bezeichneten
Art der statistische Temperaturgradient so eingestellt wird, daß die frei Kristalloberfläche wärmer als
ihre Umgebung ist. Die Erfindung geht dabei von der überraschenden Erkenntnis aus, daß dann, wenn der im
Wachstum begriffene Kristall — selbstverständlich innerhalb des metastabilen Bereichs der Übersättigung
— wärmer ist als seine Umgebung, homogene Kristalle größerer Abmessungen herstellbar sind, als dies nach
den bekannten Verfahren der Fall ist.
Für die Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung hat sich als zweckmäßig erwiesen, daß bei der
Herstellung von «-Hgj2-Kristallen der Kristall während
u5 der Wachstumsphase zur Beobachtung nur mit orangefarbenem
Licht angestrahlt wird.
Zur Züchtung von Kristallen wird üblicherweise eine Vorrichtung verwendet, bei der ein Gefäß zur Aufnah-
me des sich bildenden Kristalls vorgesehen ist mit wenigstens einem Anschluß zum Einfüllen der zum Einstellen
der Gasphase und zur Bildung des Kristalls benötigten Gase und gegebenenfalls sonstigen Komponenten
(Ausgangsmaterial), sowie gegebenenfalls einem Anschluß zum Absaugen von Gas, und bei der ferner ein
Behälter für ein das Gefäß umgebendes Wärmebad vorgesehen ist Sie ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet
daß d£3 zur Aufnahme des Kristalls vorgesehene
Gefäß zur Bildung eines statischen Temperaturgradienten mit von der freien Kristalloberfläche zur Gefäßwandung
hin abnehmender Temperatur von einem Metallmantel umgeben ist an dem Kühlkontakte zur
Kühlung des Metallmantels anliegen.
Eine zweckmäßige Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung besteüt darin, daß der Metallmantel
das Gefäß so umgibt, daß er den Wachstumsraum des Gefäßes möglichst allseitig umfaßt, ausgenommen
an der Stelle des Gefäßes, an der der zu bildende Kristall aufwächst Dadurch ist es möglich, an der
Stelle des Gefäßes, an der der zu bildende Kristall aufwächst,
einen weiteren Kühlkontakt anzulegen, so daß es möglich ist bei Beginn der Züchtung des Einkristalls
durch Kühlung der Aufwachsfläche Kristallkeime sich spontan bilden zu lassen. Dabei ist es, um eine schnelle
Temperaturänderung an der Aufwachsfläche vornehmen zu können, zweckmäßig, daß der weitere Kühlkontakt
der an der Stelle des Gefäßes, an der der zu bildende Kristall aufwächst, anliegt, eine möglichst geringe
Wärmekapazität aufweist
Im Hinblick auf ein fehlerfreies Wachsen des Kristalls
hat es sich außerdem als vorteilhaft erwiesen, daß die Stelle des Gefäßes, an der der zu bildende Kristall aufwächst,
eine zum Gefäßinneren hin konkave Wölbung aufweist Denn dadurch kommt es bei der Vergrößerung
des Kristalls während des Wachstums nicht zu unerwünschten Anwachsungen an der Unterseite des Kristalls.
Um die während des Wachstums des Kristalls gewünschte allseitige Kühlwirkung des Metallmantels zu
gewährleisten, kann es ferner zweckmäßig sein, daß der Metallmantel auf der dem Wärmebad zugewandten Seite
von einer Schicht aus wärmeisolierendem Material umgeben ist
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im folgenden
näher erläutert:
Wie aus der Zeichnung zu entnehmen ist, weist die Vorrichtung ein Gefäß 1 zur Aufnahme des Kristalls 2
auf. Das Gefäß 1 ist mit einem Anschluß 3 versehen, durch den die zur Bildung des Kristalls benötigten Gase
in den Wachstumsraum des Gefäßes gelangen. Das Gefäß 1 weist außerdem einen Anschluß 4 auf, über den die
im Gefäß befindlichen Gase abgesaugt werden können. Am oberen Teil des Gefäßes 1 ist ein mit dem Anschluß
3 in Verbindung stehender Behälter 5 angeordnet, in dem sich das Ausgangsmaterial für die Bildung des Kristalls
befindet.
Der eigentliche Wachstumsraum des Gefäßes 1 ist, wie aus der Zeichnung ebenfalls zu entnehmen ist, mit
einem Metallmantel 6 umgeben, an dem die Kühlkontakte 7 anliegen. Der Metallmantel ist an dem Flächenstück
am Boden des Gefäßes 1, an dem der Kristall aufwächst, ausgespart. An diesem Flächenstück liegt
von unten ein weitere·· Kühlkontakt 8 an.
Der Metallmantel 6 ist gegenüber dem Wärmebad 9 — das sich in einem in der Zeichnung nicht dargestellten
Behälter befindet — mit einer Schicht 10 aus wärmeisolierendem Material umgeben.
Mittels einer Vorrichtung der in der Zeichnung dargestellten Art wurden a-Hgh-Einkristalle durch Sublimation-Kondensation
bei 97° C — der Temperatur des Wärmebades — gezüchtet Dabei befand sich im Behälter
5 des Gefäßes ein Granulat aus HgJ2.
Die Herstellung des Kristalls begann zunächst mit der Erzeugung spontan gebildeter Keime durch Abkühlen
der späteren Aufwachsfläche des Kristalls mittels des
ίο Kühlkontaktes 8. Nachdem durch vorübergehendes Erhitzen
des Kühlkontaktes 8 die spontan gebildeten Keime bis auf einen Keim entfernt worden waren, begann
durch wiederholtes Abkühlen des Kühlkontaktes 8 das Wachstum dieses einen Kristalls.
Um die bei einem spontan gebildeten Keim — selbst bei einer Inkubationszeit von 15 Stunden — vorhandenen
Strukturfehler auszumerzen, wurde die Größe des ausgelesenen Keims bis auf einem Punkt vermindert,
wobei die geringe Wärmekapazität des Kühlkontaktes £ diesen Vorgang erleichterte.
Nachdem der ausgesuchte Keim eure gewisse Größe
(« 1 mm) erreicht hat, wurde entsprechend dem Verfahren gemäß der Erfindung vorgegangen. Die Kühlkontakte
7, die sich bis dahin ebenso wie der Metalimantel auf der Temperatur des umgebenden Wärmebades
befanden, wurden abgekühlt. Dabei wurde ein Temperaturgradient von 0,4 bis 0,6°C/cm zur Gefäßwand hin
eingestellt Damit wurde erreicht daß die Kristalloberfläche innerhalb des metastabilen Bereichs der Übersättigung
(etwa 2,5° C bei Effusion) wärmer als ihre Umgebung,
war. Ein Teil des Materialflusses vom Ausgangsmaterial im Behälter 5 zum Kristall hin wurde durch
Effusion in der Nähe des Kristalls dem Wachstumsraum entzogen.
Während des Wachstums des Kristalls wurde dieser nur im orangefarbenem Licht beobachtet
Nach Herstellen des Kristalls wurde die Vorrichtung auf Raumtemperatur abgekühlt und der Krista!*- entnommen.
Dabei zeigte sich, daß die Entnahme des me· chanisch wenig festen x-HgJ2-Kristalls aus dem Gefäß 1
am-besten geht, wenn die Aufwachsstelle leicht konkav
gewölbt ist.
Die auf die dargelegte Weise gezüchteten <x-Hgj2-Kristalle
erreichen eine Größe bis zu 0,5 cm3. Die sehr homogenen Kristalle sind begrenzt durch kristallographische
Flächen. Der höhere Grad der Homogenität gegenüber auf andere Weise hergestellten Hgj2-Kristallen
wurde durch Photolumineszenzmessungen bestimmt. Die hergestellten Kristalle sind geeignet für
Gamma- und Röntgenstrahlendetektoren. Sie haben keine Fehler, die durch Anpassung einer kristallographischen
Fläche an eine gekrümmte Isotherme entstehen, so daß der ganze Kristall als Detektormaterial verwendet
werden kann.
Das Verfahren g;mäß der Erfindung ist selbstverständlich
nicht auf die Herstellung jeweils nur eines Kristalls beschränkt. Es ist vielmehr auf die gleichzeitige
Herstellung vieler Kristalle ebenso wie auf die Herstellung von Kristallen anderer Art, z. B. Naphtalin- oder
CdTe-Einkriatallen, anwendbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Verfahren zur Herstellung von Einkristallen aus der Gasphase, bei dem der in der Gasphase befindliche,
von einer Aufwachsfläche ausgehend im Wachstum begriffene Einkristall einem statischen Temperaturgradienten
zwischen der freien Kristalloberfläche und der Umgebung des Kristalls ausgesetzt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturgradient so eingestellt wird, daß die freie
Kristalloberfläche wärmer als ihre Umgebung ist
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung von «-Hgj2-Kristalien
der Kristall (2) während der Wachstumsphase zur Beobachtung mit orangefarbenem Licht angestrahlt
wird.
3. Vorrichtung zur Herstellung von Einkristallen aus der Gasphase, bei der ein Gefäß zur Aufnahme
des sich bildenden Kristalls vorgesehen ist mit wenigstens einem Anschluß zum Ausgangsmaterial sowie
gegebenenfalls einem Anschluß zum Absaugen von Gas, und bei der ein Behälter für ein das Gefäß
umgebendes Wärmebad vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Aufnahme des Kristalls (2)
vorgesehene Gefäß (1) von einem Metallmantel (6) umgeben ist, an dem Kühlkontakte (7) anliegen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallmantel (6) das Gefäß (1) so
umgibt, daß er den Wachstumsraum des Gefäßes möglichst allseitig umfaßt, ausgenommen an der
Stelle des Gefäßes, an 6er der lu bildende Kristall (2)
aufwächst
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Stelle des Gefäßes (1), an der der zu bildende Kristall (2) aufwächst, ein weiterer
Kühlkontakt (8) anliegt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlkontakt (8) eine möglichst geringe
Wärmekapazität aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelle des Gefäßes
(1), an der der zu bildende Kristall (2) aufwächst, eine zum Gefäßinneren hin konkave Wölbung aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallmantel (6)
auf der dem Wärmebad zugewandten Seite von einer Schicht (10) aus wärmeisolierendem Material
umgeben ist.
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