DE3341573A1 - Vorrichtung zum einschieben von tafeln von typ blister, streifen und aehnlichem zusammen mit einem merkblatt in einen schachtelfoermigen behaelter - Google Patents
Vorrichtung zum einschieben von tafeln von typ blister, streifen und aehnlichem zusammen mit einem merkblatt in einen schachtelfoermigen behaelterInfo
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Description
- Beschreibung
- Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Einschieben von Tafeln vom Typ Blister, Streifen und ähnlichem zusammen mit einem Merkblatt in einen schachtelförmigen Behälter, besonders-geeignet für kontinuierlich arbeitende Kartoniermaschinen.
- Es ist bekannt, dass Produkte wie Tabletten, Dragees, Zäpfchen (zum Beispiel pharmazeutische Produkte) in Konfektionen (Tafeln) in den Handel kommen, die als Blister und als Streifen bekannt sind, wobei die ersten aus einer Kunstharzfolie bestehen, in die Vertiefungen für die genannten Produkte eingearbeitet sind, die dann mit einer Aluminiumfolie verschlossen werden, und die zweiten einfach aus zwei übereinanderliegenden Aluminiumfolien, zwischen denen die genannten Produkte eingekapselt werden.
- Diese Tafeln werden zusammen mit einem Merkblatt, auf dem sich die Hinweise zur Anwendung der genannten Produkte befinden, in einen schachtelförmigen Behälter (Schachtel) eingeschoben.
- Allgemein wird das Merkblatt vorher vor der offenen Seite des Behälters, durch die die Tafeln in diesen eingeschoben werden, angeordnet. Dieser Arbeitsgang erfordert von Seiten der Tafeln das Mitnehmen des Merkblattes mit dem nachfolgenden Einschieben desselben in den Behälter selbst.
- Die Verfahrensweise ist nur in dem Falle möglich, in dem die Tafeln in der Richtung des Einschiebens eine ausreichende Steifheit aufweisen.
- Bei den verbleibenden Fällen (zum Beispiel bei Tafeln mit Zäpfchen oder Streifen mit Tabletten, oder bei Tafeln, die eine Reihe von Perforierungen aufweisen, welche die vorgezogenen Bruchlinie andeuten, um Teile der Tafel ablösen zu können, welche ein oder mehrere Produkte enthalten) bringt das Einschieben in den Behälter von unzureichend steifen Tafeln durch das Mitnehmen eines Merkblattes durch diese selbst erhebliche Schwierigkeiten mit sich, auch wenn das erwähnte Merkblatt aus sehr dünnem Papier besteht. Diese Schwierigkeiten verstärken sich noch, wenn die Merkblätter mehrfach gefaltet sind.
- Der Zweck der vorliegenden Neuerung ist der, eine Vorrichtung zu liefern, die dzau geeignet ist, Tafeln zusammen mit einem Merkblatt für die Anwendung letzterer auf eine Weise in einen schachtelförmigen Behälter einzuschieben, die bequem und funktionell sowie unabhängig von der Steifheit der Tafeln und von der Art derselben ist, desgleichen auch unabhängig von der Steifheit und der Art des obengenannten Merkblattes.
- Ein weiterer Zweck der vorliegenden Neuerung ist der, eine Vorrichtung von einfacher Herstellung und leichter Wartung zu liefern.
- Die oben erwähnten Zwecke werden erreicht durch eine Vorrichtung zum Einschieben von Tafeln vom Typ Blister, Streifen und ähnlichem zusammen mit einem Merkblatt ln einen schachtelförmigen Behälter, wobei die genannten Vorrichtung an eine kontinuierlich arbeitende Kartoniermaschine angeschlossen ist, enthaltend unter anderem zwei nebeneinanderliegende und synchron in der gleichen Richtung bewegliche Transportvorrichtungen, die dazu bestimmt sind, einmal gleichmässig voneinander distanzierte Stapel von den genannten Tafeln aufzunehmen, und die zweite gleichmässig voneinander distanzierte schachtelförmige Behälter, wobei jeder der letzteren eine entsprechende Seite offen zeigt und mit dieser gegenüber der innenliegenden Kopfseite eines entsprechenden Stapels positioniert ist, sowie Mittel zur Positionierung des erwähnten Merkblattes vor der offenen Seite eines entsprechenden Behälters, wobei die genannte Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass sie wie folgt enthält: Erste Elemente, die an der Seite der ersten Transportvorrichtung auf der entgegengesetzten Seite im Verhältnis zu der zweiten positioniert sind, getragen von einer synchron mit den genannten Transportvorrichtungen beweglichen Struktur und ihrerseits im Verhältnis zu der Struktur selbst beweglich, und zwar in Richtung der Längsachse eines entsprechenden Stapels von einer äusseren Position zu einer inneren Position und umgekehrt, wobei die genannten ersten Elemente dazu bestimmt sind, bei ihrer Verschiebung von der äusseren zu der inneren Position elastisch auf den entsprechenden Stapel zu drücken und diesen vollkommen in den betreffenden Behälter zu schieben, und zwar unter gleichzeitigem Einschieben des betreffenden Merkblattes, das von der innenliegenden Kopfseite des erwähnten Stapels mitgegriffen wird; zweite Elemente, die von der genannten Struktur beweglich im Verhältnis zu dieser selbst getragen werden und sich parallel zu der genannten Längsachse aus einer Ruheposition in eine Arbeitsposition bewegen und umgekehrt, und die dazu bestimmt sind, in ihrer Arbeitsposition gegen die aussenliegende Kopfseite des bereits in den entsprechenden Behälter eingeschobenen Stapels zu drücken, während sich die genannten ersten Elemente von dem Stapel selbst lösen.
- Die Eigenschaften der vorliegenden Neuerung werden in der nachstehenden Beschreibung hervorgehoben, und zwar unter ausdrücklichem Hinweis auf die beiliegenden Zeichnungen, von denen - Abb. 1 und 2 schematisch von oben die betreffende Vorrichtung jeweils in einer Ruheposition und in einer Betriebsposition zeigen; - Abb. 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 zeigen schematisch in einer Seitenansicht die betreffende Vorrichtung jeweils in den verschiedenen Augenblicken, die sich auf das Einschieben eines Stapels von Tafeln und eines beiliegenden Merkblattes in einen Behälter beziehen.
- Unter Bezugnahme auf die genannten Abbildungen werden mit 1 und 2 zwei nebeneinanderliegende Iranpsortvorrichtungen (vorgesehen in einer Kartoniermaschine bekannter und hier nicht gezeigter Art) bezeichnet, die synchron in Richtung M durch bekannte und nicht darqestellte Mittel beweglich sind.
- Die Transportvorrichtung 2 ist dazu bestimmt, gleichmässig voneinander distanzierte Stapel 4 von Tafeln 20 aufzunehmen (zum Beispiel Blister, Streifen und ähnliches). Die Transportvorrichtung 1 ist dazu bestimmt, schachtelförmige Behälter 3 aufzunehmen, die ebenfalls gleichmässig voneinander distanziert sind, von denen jeder eine entsprechende Seite 3a offen zeigt und mit dieser gegenüber der innenliegenden Kopfseite 4a des Stapels positioniert ist.
- Durch bekannte und hier nicht gezeigte Mittel wird vor der offenen Seite 3a ein Merkblatt 14 positioniert, das jede beliebige Stärke haben und auch mehrfach gefaltet sein kann.
- Seitlich der Transportvorrichtung 2 und auf der entgegengesetzten Seite im Verhältnis zu der Transportvorrichtung 1 ist eine Struktur 5 vorgesehen, die sich (auf bekannte und hier nicht gezeigte Weise) synchron mit den genannten Transportvorrichtungen in Richtung M bewegt.
- An dem Rahmen 7 ist ein längsverlaufender Überstand 9 angebracht, der zu der Tranpsortvorrichtung 2 hinzeigt und zwlschen den Führungsschienen 6 angeordnet ist. An den genannten Überstand ist an Punkt 10a ein Schieber 10 angelenkt, an dessen oberem Teil eine längliche Lamelle 11 befestigt ist, die ebenfalls auf die Transportvorrichtung 2 zeigt. An dem Rahmen 8 ist ein längsverlaufender Überstand 15 befestigt, der auf die Transportvorrichtung 2 ausgerichtet und an dem ein Längsstab 13 befestigt ist, welcher ebenfalls auf die Transportvorrichtung zeigt. Der Stab 13 ist seitlich von der Gruppe Schieber 10 - Lamelle 11 positioniert und sein oberer Rand stimmt mit der oberen Ebene des Stapels 4 überein oder ist über dieser angeordnet.
- Der Rahmen 7 wird im Verhältnis zu der Struktur 5 nach H aus einer äusseren Position E (Abbildung 1) in eine innere Position I (Abbildung 6) bewegt und umgekehrt, und zwar durch bekannte und hier nicht gezeigte Mittel. Ausserdem ist der Schieber 10 (und mit diesem die Lamelle 11) in einer vertikalen Ebene schwenkbar (auf Grund des Gelenkes in Punkt IOa), das heisst aus einer angehobenen Position S in eine gesenkte Position A, durch bekannte und hier nicht gezeigte Systeme.
- Ähnlich ist der Rahmen 8 nach H beweglich, und zwar aus einer Ruheposition R (Abbildung 1) in eine Arbeitsposition L (Abbildung 2 und umgekehrt.
- Es wird nun der Arbeitszyklus der betreffenden Vorrichtungbeschrieben.
- Mit dem Lauf des Rahmens 7 aus der Position E in die Position I erfolgt der Reihe nach die Positionierung der Lamelle 11 oberhalb des Stapels 4 (Abbildung 3) mit der Lamelle selbst in der Position S, das Senken der Lamelle (Position A) mit dem Zusammendrücken des Stapels 4, das Erfassen mit dem Schieber 10 der aussenliegenden Kopfseite 4b des Stapels 4 (Abbildung 5) mit dem anschliessenden Einschieben des Stapels in den Behälter 3.
- Das Einschieben des Stapels in den Behälter bewirkt das Mitnehmen durch die innenliegende Kopfseite 4a des Stapels von dem Merkblatt 14 (Abbildung 5), welches dadurch zusammen mit dem Stapel in den Behälter selbst eingeschoben wird (Abbildung 6).
- Das Vorhandensein der Lamelle 1 hindert die Tafeln 20 daran, sich durchzubiegen, unabhängig von der Steifheit der Tafeln und von der Reaktion derselben auf die Faltung des Merkblattes- 14, Im Verhältnis zu der Verschiebephase des Rahmens 7 läuft der Rahmen 8 aus der Position R in die Position L. Es muss darauf hingewiesen werden, dass, solange der Rahmen 7 nicht die innere Position I erreicht hat, die Kopfseite 13a des Stabes 13 im Verhältnis zu der aussenliegenden Kopfseite 4a des Stapels 4 zurückgezogen bleibt.
- Im Anschluss an das Erreichen des Rahmens 7 der Position I (das heisst, wenn der Stapel 4 und das Merkblatt 14 schon in den Behälter eingeschoben sind), erreicht der Rahmen 8 die Position L (Abbildung 2). In dieser Position trifft die Kopfseite 13a des Stabes 13 auf die Kopfseite 4b des Stapels 4, der sich schon in dem Behälter befindet (Abbildung 7).
- An diesem Punkt beginnt das Loslösen der Gruppe Schieber 10 -Lamelle 11 von dem Stapel 4 (Abbildung 7), welches dann beendet ist, wenn sich die Lamelle 11 ausserhalb des Behälters (Abbildung 8) befindet. Während des Loslösens drückt die Kopfseite 13a gegen die Kopfseite 4b, wodurch jedes Herausrutschen der Tafeln 20 aus dem Behälter (auch zum Teil) vermieden wird.
- Ist dann der erwähnte Loslösevorgang beendet, bewegt sich der Rahmen 8 erneut in die Position R (Abbildung 9) und der Rahmen 7 geht auf die äussere Position E zurück. Auf diese Weise ist der Arbeitszyklus der betreffenden Vorrichtung beendet.
- Was die Kopfseite 13a des Stabes 13 betrifft, so genügt es, wenn diese so positioniert ist, dass sie wenigstens die obere Tafel des Stapels hält. Dies ist ausserordentlich vorteilhaft, da die Form der Kopfseite selbst weder an die Art der Tafel 20 noch an die Anzahl der den Stapel bildenden Tafeln gebunden ist.
- Wie schon gesagt, sind der genannte Schieber 10 und die Lamelle 11 miteinander verbunden, was deren Austausch einfach und schnell macht, wenn ein Stapel format verarbeitet werden soll, das anders ist als das vorhergehende (Breite und Anzahl der den Stapel bildenden Tafeln).
- Schliesslichmuss noch hervorgehoben werden, dass mit der betreffenden Vorrichtung das Einschieben des Stapels und des Merkblattes in den Behälter optimal ist, und zwar für jeden Typ von Tafeln und Merkblatt, was sich positiv auf die Funktionstüchtigkeit und die Produktivität der angeschlossenen Kartoniermaschine auswirkt.
- Die obige Beschreibung erfolgte rein als Beispiel, weshalb eventuelle Varianten an der betreffenden Vorrichtung nicht die Gültigkeit der Neuerung wie beansprucht anzweifeln könnten.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE 1) zu Vorrichtung zum Einschieben von Tafeln vom;Typ Blister, Streifen und ähnlichem zusammen mit einem Merkblatt in einen schachtelförmigen Behälter, wobei die genannte Vorrichtung an eine kontinuierlich arbeitende Kartoniermaschine angeschlossen ist, enthaltend unter anderem zwei nebeneinanderliegende und synchron in der gleichen Richtung bewegliche Tranpsortvorrichtungen 1, 2, die dazu bestimmt sind, einmal 2 gleichmässig voneinander distanzierte Stapel 4 von den genannten Tafeln 20 aufzunehmen, und die zweite gleichmässig voneinander distanzierte schachtelförmige Behälter 3, wobei jeder der letzteren die entsprechende Seite 3a offen zeigt und damit gegenüber der innenliegenden Kopfseite 4a eines entsprechenden Stapels positioniert ist, sowie Mittel zur Positionierung des erwähnten Merkblattes 14 vor der offenen Seite eines entsprechenden Behälters, wobei die genannte Vor-.richtung dadurch gekennzeichnet ist, dass sie wie folgt enthält: Erste Elemente 9, 10, 11, die an der Seite der ersten Transportvorrichtung 2 positioniert sind, und zwar auf der entgegengesetzten Seite im Verhältnis zu der zweiten, getragen von einer synchron mit den genannten Transportworrichtungen beweglichen Struktur 5 und ihrerseits im Verhältnis zu der Struktur selbst beweglich, und zwar in Richtung der Längsachse eines entsprechenden Stapels von einer äusseren Position E zu einer inneren Position I und umgekehrt, wobei die genannten ersten Elemente dazu bestimmt sind, bei ihrer Verschiebung von der äusseren zu der inneren Position elastisch auf den entsprechenden Stapel 4 zu drücken und diesen vollkommen in den betreffenden Behälter 3 zu schieben, unter gleichzeitigem Einschieben in denselben des erwähnten Merkblattes 14, das von der innenliegenden Kopfseite des erwähnten Stapels mitgegriffen wird; zweite Elemente 13, 15, die von der genannten Struktur 5 beweglich im Verhältnis zu dieser selbst getragen werden und sich parallel zu der genannten Längsachse aus einer Ruheposition R in eine Arbeitsposition L bewegen und umgekehrt, und die dazu bestimmt sind, in ihrer Arbeitsposition gegen die aussenliegende Kopfseite 4b des bereits in den entsprechenden Behälter 3 eingeschobenen Stapels 4 zu drücken, während sich die genannten ersten Elemente von dem Stapel selbst lösen.
- 2) Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten ersten Elemente aus einem Schieber 10 bestehen, der an einen ersten Rahmen 7, 9 angelenkt ist, welcher verschiebbar von in der genannten Struktur 5 vorgesehenen längsverlaufenden Führungsschienen 6 getragen wird, sowie aus einer elastischen Lamelle 11, die mit dem genannten Schieber 10 verbunden und vor diesem angebracht ist, wobei der genannte Schieber nach einer vertikalen Ebene schwenkbar ist, um es der erwähnten Lamelle zu ermöglichen, sich oberhalb eines entsprechenden Stapels 4 anzuordnen, um sich anschliessend auf diesen herabzusenken, und zwar kurz vor dem Auftreffen des Schiebers selbst auf die aussenliegende Kopfseite 4b des Stapels.
- 3) Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten zweiten Elemente aus einem Stab 13 bestehen, der an einem zweiten Rahmen 8-, 15 befestigt ist, welcher verschiebbar von entsprechenden Längsschienen 6 getragen wird, die in der genannten Struktur 5 vorgesehen sind, wobei der genannte Stab 13 längs ausgerichtet an der Seite des genannten Schiebers 10 und der genannten Lamelle 11 befindet und in seiner Höhe wenigstens bis zum oberen Rand der offenen Seite 3a des genannten Behälters 3 reicht.
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