DE3340555A1 - Nutzfahrzeug, insbesondere ackerschlepper - Google Patents
Nutzfahrzeug, insbesondere ackerschlepperInfo
- Publication number
- DE3340555A1 DE3340555A1 DE19833340555 DE3340555A DE3340555A1 DE 3340555 A1 DE3340555 A1 DE 3340555A1 DE 19833340555 DE19833340555 DE 19833340555 DE 3340555 A DE3340555 A DE 3340555A DE 3340555 A1 DE3340555 A1 DE 3340555A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vehicle according
- vehicle
- wheel
- driven
- wheels
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D49/00—Tractors
- B62D49/06—Tractors adapted for multi-purpose use
- B62D49/0621—Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D49/00—Tractors
- B62D49/002—Tractors characterised by being of the low ground pressure type
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D49/00—Tractors
- B62D49/06—Tractors adapted for multi-purpose use
- B62D49/0678—Tractors of variable track width or wheel base
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
Description
1 ' Π Γ Γ Γ
—■ Wi — .. ., - . ^4υ O O
( : : : ;
C„ van der LeIy N„V„ A 37 814/bee
Weverskade 10
S„ November 1983 3155 ZG Maasland
Wiederlande
Wiederlande
Nutz fahrzeug,, insbesondere Äckerschlepper
Die Erfindung betrifft ein Nutzfahrzeug, insbesondere
einen Äckerschlepper=
Bei solchen Nutzfahrzeugen kann die Spurweite der Räder
verstellbar sein, jedoch sind diese Anordnungen kompliziert
und schwierig zu handhaben. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Radverstellung in Querrichtung
zu ermöglichen, was insbesondere zur Umstellung eines ÄckerSchleppers, mit dem ein Pflug gezogen werden kann,
in eine Arbeitsstellung zum Pflegen von Reihenkulturen zweckmäßig ist„
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung nach.den kennzeichnenden
Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst»
Infolge dieser Anordnung kann das verstellbare, angetriebene
Fahrzeugrad durch einfache Handhabung und in sehr kurzer Zeit auf einen anderen Abstand zur vertikalen
Längssymmetrieebene des Schleppers eingestellt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen» Insbesondere die Merkmale der
Ansprüche 1, 12, 36, 37 und 4 3 sind auch je für sich
allgemein bei Ackerschleppern und ähnlichen Nutzfahrzeugen
zweckmäßig, bei denen eine Spurweitenverstellung nicht notwendig ist=
-10-
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Merkmalen näher beschrieben und anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Schlepper in
Seitenansicht/
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Schlepper nach
Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den hinteren Teil
des Schleppers nach den Fig. 1 und 2, in vergrößerter Darstellung,
Fig. 4 eine Seitenansicht längs der Linie
IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Ansicht längs der Linie V-V
in Fig. 3,
Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VI
in Fig. 5,
Fig. 7 in Seitenansicht einen erfindungs
gemäßen Schlepper mit heckseitig angebautem Pflug und mit Vortriebsger.äten/
Fig. 8 eine Draufsicht auf die Kombination
nach Fig. 7,
Fig. 9 eine Seitenansicht einer abgewandelten
Ausführungsform des Schleppers,
Fig. 10 eine Draufsicht auf den Schlepper nach
Fig. 9, mit frontseitig angebauter Mähmaschine,
Fig» 11 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles XI
in Fig= 9P
Fig= 12 einen Schnitt längs der Linie XII-XH
in Fig» 11=
Der Schlepper nach den Fig= 1 bis 6 hat ein Gestell 1 mit
rohrförmigen
einem etwa horizontalen^ Längsträger 2, der in der vertikalen Längssymmetrieebene des Schleppers liegt« An dem
Längsträger 2 sind symmetrisch zu ihm liegende Querträger 3 und 4 mit Vierkant-Hohlprofil bzw= U-Profil starr befestigt.
Der vordere Querträger 3 hat geringen Abstand vom vorderen Ende des Längsträgers 2 „ xvährend der hintere
Querträger 4 mit einem Abstand hinter dem Querträger 3 liegt, der etwa sieben Zehntel der Länge des Längsträgers
2 beträgt= Die auf einer Seite der vertikalen Längssymmetrieebene des Schleppers liegenden Teile der Querträger
3 und 4 tragen einen Antriebsmotor 5„ Der Motor hat eine Leistung von etwa 60 bis 100 JcW und seine in
Fahrtrichtung A liegende Welle ist an beiden Enden des Motors zugänglich=
Mit den Enden der Querträger 3 und 4 ist je eine vertikale , tragende Seitenplatte δ starr verbunden, deren
vordere und hintere Kante jeweils an vertikalen Stützen 7 bzw= 8 befestigt sind= Die beiden vorderen Stützen
7 sind am Querträger 3 befestigt und am oberen Ende durch einen Querbalken zu einem überrollbügel verbunden,
der eine Kabine 9 nahe über deren Dach übergreift. Die beiden hinteren Stützen 8 liegen mit ihren unteren
Enden in Seitenansicht in Höhe des hinteren Endes des Längsträgers 2 und enden oben unterhalb des Kabinenbodens.
Sie sind dort jeweils mit einem horizontalen in Fahrtrichtung A liegenden Tragbalken 10 starr verbunden, der vorne
an der Innenseite der Stütze 7 befestigt ist und sich über die Stütze hinaus nach vorne und in Seitenansicht
-12-
bis vor das vordere Ende des Längsträgers 2 erstreckt. Am vorderen Ende des Längsträgers ist vor dem Querträger
3 eine schräg nach vorne und oben sowie nach außen gerichtete Stütze 11 befestigt, auf der das Gehäuse
eines Wechsel- und Differentialgetriebes 12 mit seinem *·
Boden befestigt ist. Das beschriebene Gestell ist symmetrisch zur vertikatoi Längssymmetrieebene des Schleppers
aufgebaut. Die Kabine 9 ist mit federnden Puffern 13 auf
den beiden Tragbalken 10 abgestützt, deren rückwärtige Enden durch einen Querbalken 14 starr miteinander verbunden
sind.
Von der Kabine 9 aus, in der sich die Lenksäule 15 befindet, können alle verstellbaren und regelbaren Teile
des Schleppers bedient bzw. betätigt werden. Die Lenksäule 15, ein Fahrersitz 16 sowie alle Bedienungseinrichtungen
sind in bekannter Weise an einer in der Kabine 9 befindlichen Konsole angeordnet, die um eine vertikale
Achse verschwenkbar und in mehreren Stellungen verriegelbar ist. Eine der Stellungen ist in Fig. 1 angegeben,
in der der Fahrer in Fahrtrichtung A blickt. In einer anderen, um 180° geschwenkten Stellung der Konsole kann
der Fahrer heckseitig an den Schlepper angeschlossene Maschinen beobachten, wobei der Schlepper in der der
Fahrtrichtung A entgegengesetzten Richtung gefahren wird. Der Motor 5 liegt vollständig unter der Kabine.
In Fig. 2 ist der Schlepper in Draufsicht ohne die Kabine dargestellt. Das vordere Ende der Motorwelle, ist
über ein Zahnradgetriebe 17 an das Wechsel- und Differentialgetriebe 12 angeschlossen. In der Draufsicht
nach Fig. 2 ist fluchtend zum Gehäuse des Getriebes 17 auf der anderen Seite der Längssymmetrieebene das Gehäuse
eines weiteren Zahnradgetriebes 18 angeordnet, das über ein vor ihm liegendes Übersetzungsgetriebe 19 antreibbar
ist, welches seitlich an das Wechsel· und Diffe-
rentialgetriebe 12 angrenzt und von dessen Äbtriebswelle angetrieben wird* Die Drehzahl dieser Äbtriebswelle ist
von der Kabine aus einstellbar und proportional zur Umdrehungsgeschwindigkeit der angetriebenen Schlepperräder.
Das Zahnradgetriebe 18 hat rückseitig zwei Abtriebswellen
20 und 21„ deren Drehzahl der Fahrgeschwindigkeit des
Schleppers proportional ist»
Vom hinteren Ende der Motorwelle wird die Eingangswelle eines Zahnradgetriebes 22 angetrieben, das sich von
der Motorwelle aus in Richtung auf die vertikale Längssymmetrieebene des Schleppers erstreckt und dessen Abtriebswelle
23 als Zapfwelle dient, deren Drehzahl derjenigen des Motors 5 proportional ist»
Wie Fig. 1 zeigte erstreckt sich das Zahnradgetriebe 18
nach unten bis unterhalb der Ebene des Gehäusebodens der Getriebe 12 und 19f wobei seine Abtriebswellen 20 und 21
ebenfalls unterhalb dieser Ebene und in gleicher Höhe liegen. Die Abtriebswelle 20 ist aus dem Getriebegehäuse
auch nach vorne herausgeführt und zu einer vorderen Zapfwelle 24 verlängert (Fig. I)1 die über den größten
Teil ihrer Länge von einem Schutzrohr umgeben ist. Die Zapfwelle 24 wird also über das Getriebe 18 und daher mit
einer Drehzahl angetrieben„ die der Fahrgeschwindigkeit
des Schleppers proportional ist. Sie liegt verhältnismäßig tief und auf einer Seite der vertikalen Längssymmetrieebene
des Schleppers.
Die proportional zur Motorgeschwindigkeit angetriebene hintere Zapfwelle 23 ist als Abtriebsweile des Getriebes
22 aus dessen Gehäuse auch nach vorne herausgeführt und zu einer vorderen Zapfwelle 25 verlängert (Fig. 1),
die mit der Motordrehzahl angetrieben ist und in der Symmetrieebene des Schleppers liegt.
-14-
Der Schlepper hat also drei hintere Zapfwellen 20, 21 und 23/ von denen die Welle 23 proportional zur Motordrehzahl
und die Wellen 20 und 21 proportional zur Fahrgeschwindigkeit angetrieben werden, sowie zwei vordere
Zapfwellen 24 und 25, von denen die eine Welle 25 ^.
proportional zur Motordrehzahl und die andere Welle proportional zur Fahrgeschwindigkeit angetrieben ist.
An den beiden Seitenwänden des Gehäuses des Wechsel- und Differentialgetriebes 12 ist vorne je einer von
zwei rohrförmigen Radträgern 26 starr befestigt, die symmetrisch und rechtwinklig zur vertikalen Längssyrnmetrieebene
des Schleppers angeordnet sind und in denen koaxial je eine vom Differentialgetriebe angetriebene
Welle gelagert ist. Diese Welle treibt über ein Kegelrad-Winkelgetriebe 27, dessen Gehäuse stirnseitig
an dem dort befindlichen Tragbalken 10 befestigt ist,
eine schräg nach unten und vorne gerichtete Welle an, die koaxial in einem AchssehenkeIgehause 28 gelagert
ist. Das Achsschenkelgehäuse 28 ist um seine Längsachse drehbar und trägt am unteren Ende ein zylindrisches,
horizontales Achsgehäuse 29, das ein Zahnradgetriebe für den Antrieb zweier als Zwillingsräder angeordneter
Vorderräder 30 und 31 umschließt. Der Schlepper hat zwei in dieser Weise ausgebildete, zu seiner Längsachse
spiegelsymmetrische Radaufhängungen für die beiden Zwillings-Vorderräder 30, 31, von denen die inneren
Räder 30 an den Achsgehäusen abnehmbar angebracht sind. Zum Lenken der Vorderräder werden die Achssehenkelgehäuse
28 mittels an ihnen befestigter Hebel 32 gedreht, die über nach innen und schräg nach hinten gerichtete Lenkerstangen
33 an einer Koppelplatte 35 angelenkt sind, welche mit ihrer vorderen Spitze um einen Zapfen 36
schwenkbar ist. Die Lenkerstangen greifen an den beiden hinteren Ecken der dreieckigen Koppelplatte 35 an und
liegen dort nahe benachbart und beiderseits der Längs-
BAD ORIGI
3o4Ubbb
symmetrieebene des Schleppers sowie hinter der gemeinsamen Äxialebene der Radträger 26, wobei der am Gehäuse
des Wechsel-Differential-Getriebes 12 befestigte Schwenkzapfen 35 vor dieser Ebene liegt. An der Koppelplatte 35 greift ein hydraulischer Stellzylinder 34 an,
der zum Lenken der Vorderräder von der Kabine aus zu betätigen ist.
Am Gehäuse des Getriebes 12 ist vorne eine im Querschnitt
U-förmige Stütze 37 befestigt, deren zur Schlepperachse
symmetrische Schenkel nach vorne ragen. Am oberen vorderen Ende der Schenkel der Stütze 37 ist eine Achse
38 angeordnet, um die ein nach unten verlaufender •Tragrahmen 39 verschwenkbar ist. Hierfür ist zwischen
dem in Höhe der Unterseite des Getriebes 12 liegenden
unteren Ende des Tragrahmens 39 und der Vorderseite des Getriebes 12 ein hydraulischer Zylinder 40 angebracht,
der etwa horizontal gerichtet und an beiden Enden schwenkbar gelagert ist» Durch Betätigen des Zylinders 40 wird
der Tragrahmen 39 um die Achse 38 geschwenkt. Der Tragrahmen 39 hat zwei mit Abstand voneinander und parallel
zur Symmetrieebene angeordnete Platten 41, deren vordere
Ränder nach unten gerichtet sind«
An diesen vorderen Rändern der Platten 41 ist je ein im Querschnitt quadratischer Hohlbalken 42 angeschweißt.
Die beiden zueinander parallelen Balken 42 sind durch zur Symmetriebene senkrechte Stützen 43 starr miteinander
verbunden und dienen zur Führung je eines ebenfalls quadratischen, teleskopisch verschiebbaren Balkens 44.
Die beiden Balken 44 ragen über die oberen Enden der Balken 42 hinaus und sind oben durch einen Querbalken
45 miteinander verbunden, an dem eine nach hinten gerichtete Gabel 46 befestigt ist. Die unteren Enden der
beiden verschiebbaren Balken 44 sind mit je einem hakenförmigen Anschluß 47 versehen, der nach oben offen
-16-
ist und zum frontseitigen Ankuppeln einer Maschine dient. Die beiden verschiebbaren Balken 44 sind durch einen Querbalken
48 miteinander verbunden, der ebenfalls mit einem Anschluß 49 versehen ist, der in der Symmetrieebene des
Schleppers liegt. An der Gabel 46 und an den unteren Enden der beiden Platten 41 ist ein zu den Balken 42 etwa
paralleler, hydraulischer Zylinder 50 angelenkt, der von der Kabine 9 aus zu betätigen ist, wodurch der Querbalken
45 und damit die beiden Balken 44 dieser Dreipunkt-Hebevorrichtung 51 innerhalb der Hohlbalken 42 nach
oben und unten verschoben werden, so daß die Höhe der Anschlüsse 47 und 49 für die anzubauende Maschine einstellbar
ist. Mittels des hydraulischen Zylinders 40 kann die Neigung der Balken 44 zur Horizontalebene und in bezug
auf die Maschine eingestellt werden.
In dem rohrförmigen Längsträger 2 des Gestelles ist eine Achse 52 drehbar gelagert, an deren rückwärtigem, aus
dem Längsträger ragenden Ende ein Querbalken 53 starr befestigt ist, der über die größte Spurweite der Vorderräder
übersteht. Der Querbalken 53 liegt in Draufsicht senkrecht zur Längssymmetrieebene des Schleppers und ist
frei schwenkbar, wobei sich die Achse 52 in dem Längsträger 2 dreht. Wenn der Schlepper auf einer horizontalen
Fläche steht, liegt der Querbalken 53 zur Längsmittelebene symmetrisch.
Wie die Fig. 1 bis 4 zeigen, sind auf dem Querbalken 53 symmetrisch zur Längssymmetrieebene vertikale Stützen
54 angebracht, die oben durch eine zum Querbalken 53 parallele Achse 55 verbunden sind. Die Achse 55 ist
zwischen den Stützen 54 von Trägern 56 abgestützt, die ebenfalls auf dem Querbalken 53 befestigt sind, über ihn
nach vorne überstehen und mittels Stützplatten 57 an dem hinteren Ende der Achse 52 befestigt sind. An den
die Stützen 54 seitlich überragenden Enden der Achse
ORIGINAL
55 ist je ein Hubarm 58 befestigt, der sich von der Achse
55 aus parallel zur Längssymmetrieebene des Schleppers nach hinten erstreckt und über einen Querbolzen 59 gelenkig
mit einer schräg nach hinten und unten gerichteten, längenverstellbaren Hubstange 60 verbunden ist. Die Hubstangen
60 sind mit ihrem unteren Ende über Bolzen 61 etwa mittig an je einem von zwei Unterlenkern 62 angelenkte
Wie die Fig» 5 und 6 zeigen, sind die Unterlenker
62 mit ihren gestellseitigen Enden über Querbolzen 63 in je einer nach hinten gerichteten Gabel 64 des Querbalkens
53 gelagert» Die Unterlenker 62 sind an ihren freien Enden mit je einem von zwei nach oben offenen Haken 62A
versehen, die als untere Anschlüsse zum heckseitigen
Anbau oder Anhängen von Maschinen dienen. Die Hubarme 58 sind gegen den Querbalken 53 zwecks Höhenverstellung
mit je einem von der Kabine aus zu betätigenden hydraulischen Zylinder 65 abgestützt» Die Zylinder 65 sind doppeltwirkend
ausgebildet, so daß die Unterlenker 62 auch mit nach unten gerichteter Kraft beaufschlagt werden
können= Sie sind mit ihrer Kolbenstange jeweils nahe hinter dem Verbindungsbolzen 59 an dem zugehörigen Hubarm
58 angelenkt und am unteren Ende ihres Zylinderkörpers mit einer Gabel 66 versehen, welche die Gabel 64
umgreift und an ihr mit Querzapfen 67 angelenkt ist (Fig= 5 und 6), wobei der Unterlenker 62 um seinen Querbolzen
63 schwenkbar ist.
Die am oberen Ende der Stützen 54 gelagerte Achse 55 ist im Bereich zwischen den Stützen von einem drehbar gelagerten
Rohr 68 umgeben, an dem symmetrisch zur Längsmittelebene des Schleppers eine Gabel 69 befestigt
ist t. die an ihrem freien Ende von einem Querbolzen
durchsetzt ist. Die Gabel 69 ist mittels des Rohres 68 um die Achse 55 frei schwenkbar und dient als oberer Anschluß
der heckseitigen Dreipunkt-Hebevorrichtung 71, zu der
die Unterlenker 62 gehören.
-18-
Im Bereich zwischen den beiden Unterlenkern 62 der heckseitigen Hebevorrichtung 71 ist ein den Vortrieb des
Schleppers unterstüztendes Gerät 72 angeordnet. Dieses Vortriebsgerät ist eine von der hinteren Zapfwelle 20
angetriebene Walze, die im Drehsinn B rotiert (Fig. 4) . ^.
Das Gerät 72 hat zwei Seitenplatten 73, die sich in Seitenansicht (Fig. 4) von der. Rückseite des Querbalkens
53 aus bis in die Nähe der hinteren Enden der Unterlenker 62 erstrecken. Die Höhe der Seitenplatten 63 entspricht
etwa dem Bodenabstand der hinteren Zapfwelle 23 und damit etwa acht Zehntel des Raddurchmessers der Schlepperräder.
Die Drehachse 74A der Walze 72 liegt nahe oberhalb der Unterkanten der Seitenplatten 73 (Fig. 4) quer zur
Fahrtrichtung A. Die Drehachse ist die Mittelachse eines in den Seitenplatten gelagerten Tragrohres 74,.mit dem
ein zylindrischer Tragkörper 75 drehfest verbunden ist, der Zinken 76 mit spateiförmigen Enden trägt, die messerartig
in den Boden eingreifen. Die Zinken 76 sind paarweise einstückig ausgebildet und in mehreren Gruppen
kranzförmig auf dem Umfang des Zylinders 75 verteilt angeordnet, wobei mehrere in Längsrichtung des Zylinders
verlaufende Zinkenreihen gebildet sind.
Die Zinken 76 sind in bezug auf die Drehrichtung B nach hinten gerichtet und bilden bei der dargestellten Ausführungsform
in Seitenansicht mit den ihre inneren Enden berührenden Radialen des Zylinders jeweils Winkel von
etwa 30°. Je nach Bodenbeschaffenheit kann der Anstellwinkel auch andere Werte haben. Der Durchmesser der
äußeren Zinkenumlaufbahnen beträgt etwa 60 bis 7 0 % des Raddurchmessers.
Das Tragrohr 74 ist an einem Ende von einem.Zahnradgetriebe
77 angetrieben, das sich mit seinem Schutzkasten an der Außenseite der dort befindlichen Seitenplatte 73 entlang
bis zu deren Oberkante, dj.e in Höhe der oberen Begrenzungs-
Ixegt,
ebene der Schlepperräderxvertikal aufwärts erstreckt. An-
ebene der Schlepperräderxvertikal aufwärts erstreckt. An-
stelle des Stirnradgetriebes 77 kann auch ein Kettentrieb oder dgl. verwende't werden. Das Zahnradgetriebe 77 wird
an seiner oben liegenden,, nach innen gerichteten Eingangswelle
78 (Fig« 3} über ein Kegelrad-Winkelgetriebe 79 v 80 angetrieben, dessen Eingangswelle 81 vorne
an eine Gelenkwelle 83 angeschlossen und durch das Getriebegehäuse hindurchgeführt ist, so daß ihr hinteres Ende 82
als Zapfwelle zu benutzen ist. Die mit zwei Kreuzgelenken versehene Teleskop-Gelenkwelle 83 ist an die Abtriebswelle 20 des Zahnradgetriebes 18 angeschlossen, die wie
erläutert als Zapfwelle dient und mit zur Fahrgeschwindigkeit proportionaler Drehzahl angetrieben wird, so daß
die hintere Zapfwelle 82 dieselbe Drehzahl hat. Die Übersetzung der Getriebe 77 und 79 ^ 80 ist so gewählt,
daß die Enden der Zinken 76 des Vortriebsgerätes 72 dieselbe oder eine etwas höhere Umfangsgeschwindigkeit
haben als die Schlepperräder=
Die beiden Seitenplatten 73 des Vortriebsgerätes 72 sind durch Hohlbalken 84 und 85 starr verbunden, die in bezug
auf die Fahrtrichtung A hinter bzw. vor der Zinkenwalze 751 76 und parallel zum Querbalken 53 liegen. An dem
Balken 85 ist eine schräg nach oben und vorne gerichtete Zunge 86 befestigt t die gelenkig mit der Endgabel der
Kolbenstange eines hydraulischen Zylinders 87 verbunden istj, dessen Achse in der Längssymmetrieebene des Schleppers
liegt, wenn der Schlepper auf einer horizontalen Fläche
steht ο Der Zylinder 87 ist von der Zunge 86 aus schräg nach vorne und unten gerichtet und mit seinem Zylinderkörper
an einer nach hinten gerichteten Gabel des Querbalkens 53 gelenkig abgestützt. Die Seitenplatten 73 sind
an ebenfalls nach hinten gerichteten Stützgabeln des Querträgers 53 mit Querbolzen 88 angelenkt, die mit den
Anlenkbolzen 63 der Unterlenker 62 der Hebevorrichtung fluchten, so daß das Vortriebsgerät 72 um die Achse der
Querbolzen 88 mittels des Stellzylinders 87 höhenverschwenkbar ist= Die Gelenkwelle 83 hat zwischen dem Quer-
-20-
balken 53 und der oberen Querachse 55 genügend Freiraum, um der Stellbewegung des Vortriebsgerätes folgen zu
können. Auch der Freiraum im Schleppergestell ist entsprechend bemessen.
An den beiden Enden des Querbalkens 53 ist rückseitig je ein kurzer Tragbalken 89 angeordnet, der im Betrieb mit
seiner querstehenden Stirnfläche an der vertikalen Rückwand des Querbalkens anliegt. Die Tragbalken 89 haben wie
der Querbalken 53 Vierkant-Hohlprofil mit quadratischem Querschnitt gleicher Dimensionierung. Ihre Länge entspricht
jeweils etwa zwei Zehnteln der Länge des Querbalkens In der Nähe der Tragbalken 89 sind im Querbalken 53 je
zwei vertikale Tragachsen 90 mit Abstand voneinander angeordnet. Die gemeinsame Axialebene der Tragachsen 90
fällt mit der Längsmittelebene des Querbalkens 53 zusammen. In den Tragbalken 89 sind in gleicher Weise je zwei Tragachsen
91 angebracht, die gleichen Abstand voneinander haben wie die Tragachsen 90 und deren gemeinsame Axialebene mit der Längsmittelebene des zugehörigen Tragbalkens
89 zusammenfällt. Die paarweise angeordneten Tragachsen
90 und 91 durchsetzen den Querbalken 53 bzw. den Tragbalken 89 und sind an ihren oberen und unteren Enden
parallelogrammartig durch je zwei Lenker 92 verbunden, so daß die Tragbalken 89 bei Schwenkbewegungen um ihre
Tragachsen 90 parallel zum Querbalken 53 bleiben. In der Stellung nach den Fig. 2 und 3 sind die Lenker 92 von den
Tragachsen 90 aus schräg nach hinten und innen in Richtung auf die Längsmittelebene des Schleppers gerichtet.
In der Nähe jedes Tragbalkens 89 sind im Querbalken 53 Bohrungen 93 vorgesehen (Fig. 3), die die Stirnwand
und die Rückwand des Querbalkens paarweise fluchtend durchsetzen, wobei jedem Tragbalken 89 zwei Bohrungspaare
zugeordnet sind, in die wahlweise ein Gewindebolzen 94 eingesteckt werden kann. Der Bolzen ist so lang, daß er
mit seinem Gewindeende über die Rückwand des Querbalkens
-21-
53 übersteht j, wenn sein Kopf an dessen Stirnwand anliegt.
Jeder Tragbalken 89 hat mittig in seiner Stirnwand eine Bohrung,, die an der Innenfläche der Stirnwand von einer
an sie angeschweißten Mutter 95 umgeben ist.
In der Stellung nach Fig. 3 sind die Tragbalken 89 mittels der in die zugehörige Mutter 95 eingreifenden Bolzen 94,
welche jeweils das innere Bohrungspaar 93 durchsetzen, mit dem Querbalken 53 verschraubt„ wobei eine flächige
Anlage der beiden vertikalen Balkenwände über die gesamte Länge jedes Tragbalkens 89 gegeben ist. Dabei sind die Tragachsen
90 und 91 von den auf die Tragbalken 89 wirkenden Kräftennicht belastet» Nach Lösen der Befestigungsbolzen
94 können die Tragbalken mittels der Parallelogrammgestänge, zu denen die Lenker 92 gehören, nach außen geschwenkt
werden (vgl. Pfeil C in Fig„ 3), bis sie wieder am Querträger 53 anliegen= In dieser Lage fluchten die äußeren
Bohrungspaare 93 jewei-ls mit der Mittelbohrung des zugehörigen
Tragbalkens 89, der dann mit dem Gewindebolzen 94 wieder fest an dem Querbalken 53 angeschraubt werden
kann= Zum Umstellen der Tragbalken 89 dient je ein hydraulischer Stellzylinder 112, dessen Kolbenstange an dem
äußeren Lenker 92 zwischen den beiden Tragachsen 90 und 91 angreift und mit seinem Zylinderkörper an einem
vertikalen Zapfen des Querbalkens 53 abgestützt ist.
An die vertikale Rückwand jedes Tragbalkens 89 ist etwas außermittig ein Radträger 96 angeschweißt, der sich in
Draufsicht rechtwinklig zu dem Tragbalken nach hinten und in Seitenansicht etwas schräg nach unten bis zur
Drehachse 74A der Walze des Vortriebsgerätes 72 erstreckt.
Auf jedem Tragbalken 89 ist das Gehäuse eines Kegelrad-Winkelgetriebes
97 befestigt. Dieses Getriebegehäuse ist über ein oberhalb des Radträgers 96 liegendes und zu ihm
paralleles, zylindrisches Rohr· 98 starr mit dem Gehäuse eines weiteren Kegelrad-Winkelgetriebes 99 verbunden, das
-22-
auf dem hinteren Ende des Radträgers 96 abgestützt ist.
Die beiden Getriebe 97 und 99 sind über eine in dem Rohr
98 gelagerte Antriebswelle 100 verbunden. Die Abtriebswelle des Winkelgetriebes 99 ist nach innen zur Längsmittelebene
des Schleppers gerichtet und treibt ein Untersetzungsgetriebe 101 an, dessen Gehäuse innenseitig
am Ende des Radträgers 96 befestigt ist. Das Untersetzungsgetriebe 101 erstreckt sich von dem Winkelgetriebe
99 aus nach unten. Seine Abtriebswelle ist im Ende des Radträgers 96 auf dessen halber Höhe gelagert und bildet
die Radachse 102 zweier als Zwillingsräder angeordneter Hinterräder 103 und 104 des Schleppers, die beiderseits
des Radträgers liegen. Das innere Hinterrad 103 befindet
sich zwischen dem benachbarten Unterlenker 62 und dem Radträger 96, und die Außenfläche des äußeren Hinterrades
104 liegt, in Fahrtrichtung A gesehen, außerhalb des Endes des Querbalkens 53.
An der Gehäuseinnenseite des vorderen Winkelgetriebes 97 iäb ein zylindrisches Rohr 105 befestigt, dessen anderes
Ende seitlich am Gehäuse eines Differentialgetriebes 106 befestigt ist, und in dem eine Abtriebswelle 108 dieses
Getriebes 106 gelagert ist, über die das Winkelgetriebe 97 vom Differentialgetriebe angetrieben wird. Das Winkelgetriebe
97 des anderen Zwillingsrades wird von einer mit der Abtriebswelle 108 fluchtenden Abtriebswelle 109
des Differentialgetriebes über eine Teleskop-Gelenkwelle 110 angetrieben; sein Gehäuse hat also keine starre Verbindung
zum Gehäuse des Differentialgetriebes. Im übrigen ist auf dieser Seite des Schleppers die gleiche Radaufhängung
vorgesehen. Die Teleskop-Gelenkwelle 110 hat zwei Kreuzgelenke und liegt etwa parallel zum Querbalken 53.
Das Gehäuse des Differentialgetriebes 106, das von dort
seitwärts gerichtete Rohr 105, die Gehäuse der Winkelgetriebe
97 und 99 und das sie verbindende Rohr 98 sowie
-23-
das Gehäuse des Untersetzungsgetriebes 101 bilden eine
in sich starre Einheit, die auf dem Tragbalken 89 und dem Radträger 96 abgestützt ist»
Die nach vorne ragende Eingangswelle 107 des Differentialgetriebes
106 ist an die als Zapfwelle dienende Abtriebswelle 21 des Zahnradgetriebes 18 über eine Teleskop-Gelenkwelle
111 angeschlossen, die neben der Gelenkwelle 83 liegt und den gleichen Freiraum hat wie sie.
Die acht Räder 30, 31, 103 und 104 des Schleppers haben
gleiche Durchmesser von etwa 130 cm oder weniger.
Die für den Vortrieb des Schleppers notwendige Antriebsleistung des Motors 5 wird nicht ausschließlich auf die
angetriebenen Schlepperräder, sondern zum Teil auf das Vortriebsgerät 72 übertragen, wodurch ein entsprechend
geringerer Bodendruck der Räder zum Aufbringen des Antriebsmomentes genügt und daher der Boden geschont wird.
Ebenfalls zur Vermeidung tiefer Schlepperspuren und einer für das Pflanzenwachstum nachteiligen Bodenverdichtung
sind möglichst viele, im Äusführungsbeispxel acht Schlepperräder vorgesehen, die Niederdruck-Luftreifen
haben, wobei die Radspuren alle nebeneinanderliegen, so daß das Schleppergewicht auf eine große Bodenberührungsfläche
verteilt und der spezifische Bodendruck so gering wie möglich ist= Wie Fig» 2 zeigt, sind die Hinterräder
auf Lücke zu den Vorderrädern gestellt, um die Einzel-Radspuren zu erhalten, die einander nicht wesentlich überdecken
, jedoch möglichst aneinander angrenzen sollen. Die Zinken 76 des angetriebenen Vortriebsgerätes 72
dringen etwas in den Boden ein und erzeugen eine wirkungsvolle Vortriebskraft, sind aber in bezug auf die Drehrichtung
B der Walze schleifend bzw. nachlaufend angeordnet,, so daß sie aus dem Boden gezogen werden, ohne
ihn aufzuwühlen. Falls jedoch der Boden mittels der Walze auch bearbeitet werden soll, können anders ausge-
-24-
bildete und/oder angeordnete Zinken vorgesehen werden; das Gerät kann beispielsweise als Bodenfräse ausgebildet
sein. Wird die zusätzliche Vorschubkraft nicht benötigt, so kann das Vortriebsgerät 72 mittels des vom Fahrersitz
aus zu betätigenden hydraulischen Zylinders 87 um die von den Querbolzen 88 gebildete Schwenkachse nach oben
geschwenkt und dadurch ausgehoben werden, so daß die Zinken 76 den Boden nicht berühren oder jedenfalls nicht
in ihn eingreifen. Der Antrieb für die Walze kann dann von der Kabine aus mittels einer dem Zahnradgetriebe 18
zugeordneten, in der Nähe von dessen Abtriebswelle angeordneten Kupplung (nicht dargestellt) abgeschaltet
werden. Um die Zinken 76 für den Vortrieb in Bodeneingriff zu bringen und zu halten, wird der. doppeltwirkende
hydraulische Zylinder 87 derart beaufschlagt, daß das Vortriebsgerät mit erheblicher Kraft nach unten gedrückt
wird.
Die hintere Dreipunkt-Hebevorrichtung 71 wird von der Kabine 9 aus durch Beaufschlagen der beiden doppeltwirkenden
hydraulischen Zylinder 65 betätigt, wobei die Unterlenker 62 ebenfalls mit Druckkraft auf- und abwärts
bewegt werden können.
Mittels der die Lenker 92 enthaltenden Parallelogrammgestänge (Fig. 3) kann die Spurweite der Hinterräder 103,
104 in einfacher Weise geändert werden, wofür zunächst
die Bolzen 94 gelöst werden.
Durch Beaufschlagen des hydraulischen Zylinders 112 von
der Kabine 9 aus können die Lenker aus ihrer jeweiligen Position nach außen bzw. nach innen geschwenkt werden,
wobei der Schlepper zweckmäßig etwas vorgefahren wird und die Hebevorrichtungen 51 und 71 nicht durch Maschinen
oder Geräte belastet sein sollen. Nach dem Umstellen der Hinterräder werden die Tragbalken 89 in der beschriebenen
Weise wieder fest mit dem Querbalken 53 ver-
-25-
schraubt. Der Schwenkweg der Parallelograiningestänge kann
so bemessen werden, daß auch in der nach außen geschwenkten Stellung der Hinterräder keine oder doch keine weitgehende
überdeckung der Hinterrad- und der Vorderrad-Einzelspuren eintritt. Bei der dargestellten Ausführungsform können jedoch die Hinterräder 103 nach dem Umstellen
der Tragbalken 89 in der Spur der äußeren Vorderräder 31 laufen.
Da der Querbalken 53 in bezug auf die Längsträger 2 des Gestelles frei pendeln kann, folgen die Hinterräder
Bodenunebenheiten unabhängig von den Vorderrädern, so daß
in Querrichtung eine gleichmäßige Verteilung des Bodendruckes auch bei unebenem Gelände gewährleistet ist.
Die größte Spurweite des Schleppers beträgt im Ausführungsbeispiel etwa 190 cm.
Zur weiteren Erläuterung des zapfwellenbetriebenen zusätzlichen Vortriebs ist in den Fig. 7 und 8 der Schlepper
in Verbindung mit einem Anbaupflug 120 dargestellt, wobei außer dem beschriebenen heckseitigen Vortriebsgerät
72 frontseitig an der Hebevorrichtung 51 ein weiteres Vortriebsgerät angeschlossen ist, das ein Traggestell
114 mit drehbar gelagerter, angetriebener Walze 113
hat, die ebenfalls mit nachlaufend angeordneten Zinken versehen ist, aber auch eine Arbeitstrommel mit Werkzeugen
zur Vorbearbeitung des Bodens sein kann. Das Gestell des frontseitigen Vortriebsgerätes ist in bezug auf
seine zur Längsmittelebene des Schleppers senkrecht stehende Mittelebene 115 symmetrisch aufgebaut und hat
beiderseits dieser Symmetrieebene Gestellanschlüsse 116, 117, so daß es in gleicher Lage zur Fahrtrichtung A des
Schleppers auch an die heckseitige Hebevorrichtung 71 angebaut werden kann. Die Zinkenwalze 113 ist breiter
als die Walze 72 des hinteren Vortriebsgerätes und hat im Ausführungsbeispiel eine Breite von etwa 3 m. Sie wird
von der vorderen Schlepperzapfwelle 24 über eine Teleskop-
-26-
Gelenkwelle 118 sowie über ein Untersetzungsgetriebe
angetrieben, um an den freien Enden der Zinken eine Umfangsgeschwindigkeit in Übereinstimmung mit der Fahrgeschwindigkeit
des Schleppers zu erreichen. Die Gesamtbreite des heckseitig angebauten Pfluges 120, der acht ^
Streichbretter hat, ist größer als die Spurweite des Schleppers. Die dadurch notwendige, relativ hohe Zugkraft
wird, wie beschrieben, zum Teil über die beiden Vortriebswalzen aufgebracht und daher der Zapfwellenleistung
entnommen, die in diesem Fall für keine sonstigen Geräte benötigt wird.
Die dargestellte Kombination ist besonders zweckmäßig, vor allem auch auf schwierigem Gelände. Die Walzen der
beiden Vortriebsgeräte ziehen den schweren Pflug mit, und das vordere Vortriebsgerät bildet beim Ausheben des
Pfluges ein Gegengewicht.
Fig. 9 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform des
Schleppers, der eine große Bodenfreiheit hat, wobei der Freiraum im Bereich zwischen den Vorder- und den Hinterrädern
eine Höhe von etwa 6 0 cm hat. Zu diesem Zweck sind die Radträger 96 von den zugehörigen Tragbalken 89 aus
steller nach unten gerichtet und die Achsschenkelgehäuse 28 der Vorderräder sind entsprechend langer. In dieser
konstruktiv einfachen Weise ist die Bodenfreiheit des Schleppers im Zwischenachsbereich in vorgegebenen Grenzen
wählbar, ohne daß grundsätzliche Änderungen, der Gesamtkonstruktion
erforderlich sind.
Fig. 10 zeigt eine weitere Einsatzmöglichkeit für den Schlepper. Diese Anordnung ist im Gegensatz zu den beschriebenen
Kombinationen, die im wesentlichen für sehr weichen Acker bestimmt sind und eine große Zugkraft
erfordern, für die Pflege von Reihenkulturen oder zur Heuernte geeignet. In dieser Kombination nach Fig. 10
-27-
sind die Tragbalken 89 in Richtung C (Fig. 3) nach außen geschwenkt und in dieser Position mittels der Bolzen
gegen die Rückseite des Querbalkens 5 3 geklemmt. Die äußeren Hinterräder 104 und die inneren Vorderräder
sind abgenommen. Wie Fig. 10 zeigt, überdecken sich die Radspuren der verbleibenden Vorderräder 31 und der verbleibenden
Hinterräder 103, so daß der Schlepper eine
Fahrspur mit nur zwei Radspuren hat. Das ist zum Arbeiten in Reihenkulturen und bei der Heuernte erwünscht. Das
heckseitige Vortriebsgerät 72 kann auch bei dieser Anordnung vorgesehen werden, um die Vorschubkraft des
Schleppers zu erhöhen.
An die vordere Dreipunkt-Hebevorrichtung 51 ist eine Mähmaschine 121 angebaut, deren Gesamtarbeitsbreite etwa
250 cm beträgt. Die Mähmaschine hat vier um aufwärts gerichtete Achsen gegensinnig in Pfeilrichtung D angetriebene
Mähkreisel, die in einer quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Reihe angeordnet sind. Die von den beiden
Mähkreiselpaaren abgelegten Mähschwaden liegen innerhalb der kleinsten Spurweite der Vorderräder 30 und jeweils
innerhalb des Freiraumes zwischen dem Vortriebsgerät 72 und den beiden Hinterrädern 103. Für diese
Gerätekombination ist die Ausführungsform des Schleppers
nach Fig. 9 zweckmäßig, bei dem der Freiraum unter dem Schlepper etwa 60 cm hoch ist. Die Mähkreisel der Mähmaschine
121 sind von der Zapfwelle 25 antreibbar, deren Drehzahl derjenigen des Motors proportional ist.
Die Fig. 11 und 12 zeigen ein für die Hinterräder 103 und 104 des Schleppers vorgesehenes Bremssystem, das
in einfacher Weise nahe den beiden Winkelgetrieben 97 angeordnet werden kann. Das auf der Welle 108 des
Differentialgetriebes 106 sitzende Kegelrad 122 des Winkelgetriebes
97 kämmt mit einem zusätzlichen Kegelrad (Fig. 12), das auf einer vertikalen, aus dem Gehäuse des
Getriebes 97 nach oben herausgeführten und dort gelagerten Welle 124 befestigt ist. Am oberen Ende dieser Welle
ist eine Bremsscheibe 125 drehfest angeordnet, die auf
einem Teil ihres Umfanges von einem Bremsblockträger 126 umgeben ist, an dem hydraulisch gegen die Bremsscheibe
anpreßbare Bremsblöcke gelagert sind. Die Bremsblöcke sind über eine hydraulische Leitung 127 mit einem
nahe dem Fahrersitz angeordneten Bremszylinder verbunden. Die Bremsleitung 127 ist auf dem Querbalken 53. abgestützt
und derart ausgebildet, daß sie der Stellbewegung des Tragbalkens 89 folgen kann. Der Bremsblockträger 126
ist innen an einem auch die Bremsscheibe 125 umgebenden Gehäuse 128 befestigt, das auf dem Gehäuse des Winkelgetriebes
97 abgestützt und an ihm mit einer nach unten gerichteten Halteplatte befestigt ist. Eine gleiche
Bremsvorrichtung ist an dem anderen Winkelgetriebe 97 vorgesehen, wobei das entsprechende Kegelrad 122 auf
der Eingangswelle dieses Getriebes sitzt, an die das Gelenk der Teleskopwelle 110 angeschlossen ist (Fig. 3).
Bei Betätigung dieser Scheibenbremsen werden die Bremsblöcke gegen beide Flächen der Scheiben 125 angepreßt,
wodurch über das Kegelrad 123 das Kegelrad 122 der Winkelgetriebe 97 und damit die weiterführenden Wellen
100 sowie die unteren Winkelgetriebe 99, das Untersetzungsgetriebe
101 und die Radachsen 102 gebremst werden. Die Scheibenbremsen sind zusammen mit den zugehörigen
Hinterrädern mittels der Parallelogrammgestänge verschwenkbar und mit der Radaufhängung um die Achse 52
pendelbar. Sie sind in Seitenansicht außerhalb des Radumfangs der Hinterräder angeordnet.
Der Schlepper kann auch entgegengesetzt zur Richtung A mit Arbeitsgeschwindigkeit gefahren werden, wobei die
mit der Fahrgeschwindigkeit angetriebenen Zapfwellen
20, 21, 24 und 82, ggf. mit Umkehr ihrer Drehrichtung,
in gleicher Weise benutzt und Maschinen angetrieben
werden können. Das Vortriebsgerät 72 und auch die Walze 113 des ggf. angeschlossenen weiteren Vortriebsgerätes behalten dabei ihre Funktion zur Erhöhung der Zugkraft des Schleppers.
werden können. Das Vortriebsgerät 72 und auch die Walze 113 des ggf. angeschlossenen weiteren Vortriebsgerätes behalten dabei ihre Funktion zur Erhöhung der Zugkraft des Schleppers.
Leerseite
Claims (1)
- PatentanwaltΨ SttäUgart W, iWenaelstraße 4© " -.....-pu-Hng.C. van der LeIy N„V„ Ä 37 814/beeWeverskade 1O8. November 1983 ZG MaaslandNiederlandePatentansprüche=, )Nut ζ fahrzeug, insbesondere Ackerschlepper, dadurch gekennzeichnet, daß^ ein Fahrzeugrad (103, 104) und ein ihm zugeordnetes Getriebe (97, 99) gemeinsam mit dem Getriebeantrieb (100) quer zur Fahrtrichtung verstellbar und in mindestens zwei Einstellungen unverrückbar zu haltern sind»2„ Fahrzeug nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeugrad (103, 104) in bezug auf das Fahrgestell (1) mittels eines Viergelenks (90 bis 92) verstellbar ist.3„ Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet„ daß das Fahrzeugrad (103, 104) mittels eines Parallelogrammgestänges (92) verstellbar ist.4. Fahrzeug nach Anspruch 2 oder 3,dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung (90 bis 92) um aufwärts gerichtete Achsen (90, 91) verschwenkbar ist»5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche.1 bis 4r dadurch gekennzeichnet„ daß das Fahrzeugrad (103, 104) als Einheit parallel zu sich selbst verschiebbar ist.— 2—6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeugrad (103, 104) in jeder Stellung in bezug auf eine Tragkonstruktion (53) unverrückbar gehalten ist.7. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Fahrzeugräder (103, 104) von einem zwischen ihnen angeordneten Träger (96) abgestützt sind, der verschwenkbar und seitlich verschiebbar mit dem Fahrgestell (1) verbunden ist.8. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Radaufhängung gehöriger Träger (89) in den verschiedenen Radstellungen mittels eines Klemmbolzens (94) an einem zum Fahrgestell (1) gehörigen Gestellteil (53) festklemmbar ist.9. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur seitlichen Radverstellung ein an der Schwenkvorrichtung (89 bis 92) angreifender hydraulischer Zylinder (112) vorgesehen ist.10. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (97, 99) des Fahrzeugrades (103, 104) über eine Kreuzgelenkwelle (111) antreibbar ist.11. Fahrzeug nach Anspruch 10,dadurch gekennzeichnet, daß die Kreuzgelenkwelle (111) als Teleskopwelle ausgebildet ist.-3-: ■ -: - :-::.: ο ό 4 U Ό D12. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,, daß im Radantrieb eine außerhalb des Fahrgestelles (1) liegende, längenveränderbare Antriebswelle (110) vorgesehen ist, über die mindestens ein Fahrzeugrad (103, 104) in zwei verschiedenen Lagen zum Fahrgestell (1) antreibbar ist.13= Fahrzeug nach Anspruch 12,dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (110) von einem außerhalb des Fahrgestelles (1) liegenden Differentialgetriebe (106) antreibbar ist.ο Fahrzeug nach Anspruch 1 3 j,dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse des Differentialgetriebes (106) starr mit dem Gehäuse des Zahnradgetriebes (97, 99) für das Fahrzeugrad verbunden ist.15o Fahrzeug nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (110) von einer Zapfwelle (21) antreibbar ist, deren Drehzahl der Umfangsgeschwindigkeit des Fahrzeugrades proportional ist=16. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet,, daß das Fahrzeugrad (103, 104) das zugehörige Zahnradgetriebe (97, 99) und die Antriebswelle (110) an einem Querbalken (53) abgestützt sind, der um eine in Fahrtrichtung liegende Pendelachse (52) frei schwenkbar ist.17. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß vier angetriebene Hinterräder (103, 104) gleichachsig angeordnet sind.-A-18. Fahrzeug nach Anspruch 17,dadurch gekennzeichnet, daß die Hinterräder (103, 104) paarweise über ein Differentialgetriebe (106) angetrieben sind.19. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug Vorderradantrieb mit vier paarweise angeordneten, lenkbaren Vorderrädern (30, 31) hat.20. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeugräder Niederdruck-Luftreifen haben.21. Fahrzeug nach Anspruch 20,dadurch gekennzeichnet, daß die Hinterräder (103, 104) angetrieben sind.22. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß alle Fahrzeugräder (103, 104, 30, 31) gleichen Durchmesser haben.23. Fahrzeug nach Anspruch 22,dadurch gekennzeichnet, daß der Raddurchmesser etwa 130 cm oder weniger beträgt.24. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurweite des Fahrzeugs etwa 190 cm beträgt.25. Fahrzeug nach einem der Ansprüche. 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei vordere Zapfwellen (24 und 25) vorgesehen sind, von denen eine proportional zur Motordrehzahl, die andere proportional zur Fahrgeschwindigkeit angetrieben ist.BAD ORIGINAL26. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet,, daß mindestens zwei hintere Zapfwellen (20F 21,/und 82) vorhanden sind,, von denen eine proportional zur Motordrehzahl und eine andere proportional zur Fahrgeschwindigkeit angetrieben ist. ^.ο Fahrzeug nach einem der !Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Vortriebsgerät (72, 113) vorhanden ist, das einen angetriebenen Rollkörper, eine Gleiskette oder dgl., insbesondere eine Walze aufweist, deren Umfangsgeschwindigkeit etwa gleich der Umfangsgeschwindigkeit der angetriebenen Fahrzeugräder oder etwas höher ist.28. Fahrzeug nach Anspruch 27,dadurch gekennzeichnet, daß das Vortriebsgerät (72, 113) mittels eines Krafthebers (51, 87) aushebbar und in der Betriebsstellung nach unten zu drücken ist.„ Fahrzeug nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Vortriebsgerät (72) zwischen zwei Hinterrädern (103) liegt«,3Oo Fahrzeug nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Vortriebsgerät (113) frontseitig am Fahrzeug angeordnet ist.31. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 27 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Vortriebsgerätes (113) etwa 3 m beträgt.32«. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 27 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß das Vortriebsgerät eine angetriebene Walze mit nach außen gerichteten Zinken (76) aufweist, die messerartige, vorzugsweise spateiförmige Enden haben=-6-33. Fahrzeug nach Anspruch 32,dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (76) in bezug auf die Drehrichtung der Walze nach hinten gerichtet sind.34. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 27 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorschubgerät (72) um eine in Fahrtrichtung (A) liegende Pendelachse (52) schwenkbar und von einer Zapfwelle angetrieben ist, deren Drehzahl der Fahrgeschwindigkeit proportional ist.35. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug Zwillingsräder (103, 104) hat, von denen jeweils ein Einzelrad (104) abnehmbar angeordnet ist.36. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens acht Fahrzeugräder mit einem Durchmesser von etwa 130 cm oder weniger vorgesehen sind, von denen mindestens vier Räder (30, 104) abnehmbar sind, und daß die Hinterräder (103) in einer Fahrstellung in derselben Radspur wie die Vorderräder (31) laufen.37. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß bei heckseitigem Anbau eines Pfluges (120) froriseitig eine angetriebene Walze (113) zur Erhöhung der Zugkraft des Schleppers angeordnet ist.38. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß der bodenfreie Raum unter dem Schlepper im Zwischenachsbereich etwa 60 cm hoch ist.BAD ORIGINAL39o Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 38 , dadurch gekennzeichnet, daß die Leistung des Antriebsmotors etwa 60 bis 100 KSfI beträgt=.4Oo Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrzeugmotor (5) unter der Fahrerkabine (9) liegt»41„ Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrersitz (16), die Lenkvorrichtung (15) und die Bedienungsorgane als Einheit um 180° schwenkbar und in beiden Stellungen festlegbar sind.42» Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß frontseitig und heckseitig je eine Dreipunkt-Hebevorrichtung (51, 71) vorgesehen ist.43ο Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 42, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Fahrzeugrad (103, 104) gemeinsam mit einer Radbremse (125, 126) in bezug auf das Fahrgestell seitlich verschiebbar angeordnet ist,44= Fahrzeug nach Anspruch 43,dadurch gekennzeichnet, daß die Bremse (125, 126) auf dem Gehäuse des Zahnradgetriebes (97) für den Radantrieb angeordnet ist.45= Fahrzeug nach Anspruch 43 oder 44, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremse (125, 126) in Seitenansicht außerhalb des Radurnfangs (104) liegt.-8-46. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 43 bis 45, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremse (125, 126) an einer aufwärts gerichteten Welle (124) angebracht ist.47. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 43 bis 46, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremse eine Scheibenbremse ist.48. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 43 bis 47, dadurch gekennzeichnet, daß zwei angetriebene Hinterräder (103, 104) mit je einer Bremse (125; 126) versehen sind.-9-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL8204359A NL8204359A (nl) | 1982-11-11 | 1982-11-11 | Trekker, in het bijzonder voor landbouwdoeleinden. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3340555A1 true DE3340555A1 (de) | 1984-05-17 |
Family
ID=19840565
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833340555 Withdrawn DE3340555A1 (de) | 1982-11-11 | 1983-11-09 | Nutzfahrzeug, insbesondere ackerschlepper |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3340555A1 (de) |
| FR (1) | FR2536033A1 (de) |
| NL (1) | NL8204359A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0364002A3 (de) * | 1984-11-15 | 1990-06-06 | C. van der Lely N.V. | Schlepper |
| CN105875571B (zh) * | 2016-04-21 | 2018-09-18 | 湖南农业大学 | 高地隙可变轮距轴距植保机及其植保机轮边传动系统 |
| CN117963024B (zh) * | 2024-04-01 | 2024-05-28 | 电子科技大学成都学院 | 一种自适应履带式机器人 |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1050526A (de) * | 1962-07-02 | |||
| FR1504753A (fr) * | 1966-10-21 | 1967-12-08 | Tracteur enjambeur | |
| US3899037A (en) * | 1973-07-16 | 1975-08-12 | Paul A Yuker | Chassis apparatus for all terrain vehicles |
| FR2329501A1 (fr) * | 1975-10-31 | 1977-05-27 | Jacquet Maurice | Perfectionnement aux tracteurs enjambeurs a voie variable et reglable |
| US4109747A (en) * | 1976-05-13 | 1978-08-29 | American Hoist & Derrick Company | Steering mechanism |
| FR2460095A1 (fr) * | 1979-06-29 | 1981-01-23 | Loiseau Lucien | Chassis enjambeur a voies avant et arriere variables, utilisable par exemple comme machine a vendanger |
-
1982
- 1982-11-11 NL NL8204359A patent/NL8204359A/nl not_active Application Discontinuation
-
1983
- 1983-11-09 DE DE19833340555 patent/DE3340555A1/de not_active Withdrawn
- 1983-11-10 FR FR8317883A patent/FR2536033A1/fr not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2536033A1 (fr) | 1984-05-18 |
| NL8204359A (nl) | 1984-06-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1950497B2 (de) | Schlepper mit einer Ladefläche für Nutzlasten | |
| DE2500857A1 (de) | Nutzfahrzeug mit mindestens einer hebevorrichtung | |
| DE3333852A1 (de) | Landwirtschaftlicher schlepper | |
| AT394833B (de) | Landwirtschaftlicher schlepper | |
| DE3406914A1 (de) | Schlepper oder aehnliches nutzfahrzeug | |
| DE1482111A1 (de) | Anbauvorrichtung fuer den Seitenanbau von landwirtschaftlichen Geraeten an einen Ackerschlepper | |
| DE3608527A1 (de) | Schlepper, insbesondere fuer den landwirtschaftlichen einsatz | |
| DE3412962C2 (de) | ||
| EP0211967A1 (de) | Kombinationsgerät für die Bodenbearbeitung in der Landwirtschaft | |
| EP0196643B1 (de) | Selbstfahrendes landwirtschaftliches dreirädriges Schlepperfahrzeug | |
| DE3336313C2 (de) | Bodenstützgerät für eine Landmaschine | |
| EP0350513B1 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine | |
| DE4215599C2 (de) | Kompostwendemaschine | |
| DE640810C (de) | Universalzug- und -arbeitsmaschine fuer die Landwirtschaft | |
| DE3340555A1 (de) | Nutzfahrzeug, insbesondere ackerschlepper | |
| DE1966495A1 (de) | Schlepper | |
| DE3818200C2 (de) | ||
| DE2735366A1 (de) | Anhaengevorrichtung fuer landmaschinen | |
| EP2091315B1 (de) | Bodenbearbeitungsgerät mit grosser arbeitsbreite | |
| DE3342025A1 (de) | Schlepper | |
| DE1862681U (de) | Vorrichtung zum anheben und transportieren von lasten und maschinen. | |
| DE3414275A1 (de) | Schlepper, insbesondere fuer die landwirtschaft | |
| DE3333881A1 (de) | Landwirtschaftlicher schlepper | |
| DE3330965A1 (de) | Schlepper | |
| DE3330932A1 (de) | Schlepper, insbesondere fuer die landwirtschaft |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |