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DE3234352A1 - An dem knickarm eines baggers anzuordnende hydraulische montagezange zum erfassen von balken, traegern o.dgl. - Google Patents

An dem knickarm eines baggers anzuordnende hydraulische montagezange zum erfassen von balken, traegern o.dgl.

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Publication number
DE3234352A1
DE3234352A1 DE19823234352 DE3234352A DE3234352A1 DE 3234352 A1 DE3234352 A1 DE 3234352A1 DE 19823234352 DE19823234352 DE 19823234352 DE 3234352 A DE3234352 A DE 3234352A DE 3234352 A1 DE3234352 A1 DE 3234352A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydraulic assembly
connecting struts
excavator
assembly pliers
struts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823234352
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm 2906 Wardenburg Düser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Martin Oetken & Co KG GmbH
Original Assignee
Martin Oetken & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Martin Oetken & Co KG GmbH filed Critical Martin Oetken & Co KG GmbH
Priority to DE19823234352 priority Critical patent/DE3234352A1/de
Publication of DE3234352A1 publication Critical patent/DE3234352A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/96Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with arrangements for alternate or simultaneous use of different digging elements
    • E02F3/963Arrangements on backhoes for alternate use of different tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/68Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles mounted on, or guided by, jibs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Shovels (AREA)

Description

  • An dem Knickarm eines Baggers anzuordnende hydraulische Montagezange zum Erfassen von Balken,Trägern oder dergleichen Die Erfindung betrifft eine an dem Knickarm eines Baggers anzuordnende hydraulische Montagezange zum Erfassen von Balken, Trägern oder dergleichen.
  • Bagger werden hauptsächlich im Bauwesen zum Abtragen von Erdmassen, Geröll, Steinen oder dergleichen eingesetzt. Daher ist fast jeder Bautrieb mit einem Bagger ausgerüstet, um Erdarbeiten durchführen zu können. Für die verschiedenen Erdarbeiten können am Bagger verschiedene Zusatzvorrichtungen wie Greifer, Löffel oder dergleichen angebaut werden. Baubetriebe müssen jedoch häufig auch Balken, Träger oder dergleichen transportieren oder in eine vorbestimmte Position bringen und ausrichten, damit Träger z. B. in einer bestimmten Position ins Erdreich gerammt werden können. Für diese Arbeiten sind Bagger mit den üblichen Zusatzvorrichtungen oftmals nicht einsetzbar, da die Träger nicht richtig erfaßt und sicher gehalten werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zusatzvorrichtung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die es erlaubt, die Einsatzmöglichkeiten eines Baggers dahingehend zu erweitern, daß mit dem Bagger Gegenstände, wie Balken, Träger oder dergleichen erfaßt und in sorbestimmte Positionen gebracht werden können.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden, daß die hydraulische Montagezange mit Haltestreben am freien Ende des Knickarms im Schwenklager des Baggerlöffels angelenkt ist, und daß sie mindestens eine an Verbindungsstreben angeordnete Greifeinrichtung mit Elemmbacken aufweist.
  • Diese erfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, daß Balken, Träger oder dergleichen mit der an dem Enickarm angelenkten hydraulischen Montagezange leicht und einfach zu erfassen, zu transportieren und in eine vorbestimmte Position zu bringen sind. Das wird durch die an den Verbindungsstreben angeordnete Greifeinrichtung mit Klemmbacken erreicht, zwischen die z.B. ein Träger eingeklemmt und somit gehalten wird, um transportiert zu werden. Weiterhin vorteilhaft ist, daß die Zusatzvorrichtung am ublichen Schwenklager des Baggerlöffels angelenkt ist, so daß die Zusatzvorrichtung schnell und einfach nachträglich an einen Bagger montiert werden kann. Außerdem können die üblichen Schwenkbewegungen des Baggerlöffels in einem Radius um das Schwenklager des Knickarms auch mit der hydraulischen Montagezange ausgeführt werden, wodurch das Erfassen von Balken, Trägern oder dergleichen mit der an einen Bagger angebauten hydraulischen Montagezange für einen Baggerführer erleichtert ist.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Haltestreben mit dem Löffelkippzylinder des Baggers in Wirkverbindung stehen.
  • Diese erfindungsgemäße Maßnahme hat den Vorteil, daß kein weiterer Arbeitszylinder zum Verschwenken derhydraulischen Montagezange notwendig ist.
  • Eine weitere Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß zwischen den Haltestreben und den Verbindungsstreben ein Kipplager angeordnet ist, dessen Kippachse mit der Schwenkachse des Schwenklagers einen rechten Winkel bildet, und daß zwischen den Haltestreben und den Verbindungsstreben zum Kippen der hydraulischen Montage zange ein Kippzylinder angeordnet ist.
  • Vorteilhaft bei dieser Weiterbildung der Erfindung ist daß die hydraulische Montagezange quer zur Längsachse des Knickarms mit dem an der hydraulischen Montagezange angeordneten Kippzylinder gekippt werden kann, so daß die hydraulische Montagezange in eine Schrägstellung zur Längsachse des Knickarms gebracht werden kann. Mit dieser zusatzlichen Kippmöglichkeit der hydraulischen Montagezange wird nochmals das Aufnehmen von beispielsweise einem Träger für einen Baggerführer erleichtert. Weiterhin ist es mit Vorteil möglich, einen erfaßten Träger in eine vorbestimmte Position zu bringen, um beispielsweise schräg in den Erdboden einzurammende Träger einfach ausrichten zu können, ohne daß mehrere Geräte notwendig sind.
  • Nach einer weiteren Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß zwischen dem Kipplager und den Verbindungsstreben ein Drehlager angeordnet ist, dessen Achse in einem rechten Winkel zur Achse des Kipplager ausgerichtet ist.
  • Durch die zusätzliche Drehbarkeit der hydraulischen Montagezange können Balken, Träger oder dergleichen in jeder beliebigen Position erfaßt und/oder in åede beliebige Position gebracht werden. Das ist besonders vorteilhaft bei Hallenbauten, wo die Balken oder Träger in vorbestimmte Positionen gebracht, ausgerichtet und befestigt werden müssen. Die Transport - Halte- und Ausrichtarbeiten können leicht und einfach mit der an einem Bagger angelenkten hydraulischen Montagevorrichtung durchgeführt werden, wodurch der Arbeitsaufwand für die Handwerker und das dafür üblicherweise benötigte Hebezeug auf ein Minimum reduziert ist.
  • Eine Ausbildung der Erfindung sieht vor, daß zwischen dem Kipplager und den Verbindungsstreben ein vorzugsweise rechteckiger Tragrahmen angeordnet ist, daß an der den Verbindungsstreben zugekehrten Seite des Tragrahmens ein Drehkranz gelagert ist, der über einen Drehteller mit den Verbindungsstreben verbunden ist, und daß der Tragrahmen eine Antriebseinrichtung für den Drehkranz aufweist. Dadurch kann die hydraulische Montage zange mit einfachen konstruktiven Mitteln drehbar gelagert werden, wobei durch den Tragrahmen erreicht wird, daß die hydraulische Montagezange genügend Stabilität hat, selbst um schwerste Träger aufzunehmen. Als Antrieb für den Drehkranz können Hydraulikmotoren, Elektromotoren o. dgl. eingesetzt werden.
  • Eine andere Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß an den Enden der parallel zueinander angeordneten Verbindungsstreben äe eine Greifeinrichtung befestigt ist. Durch die an den Enden der Verbindungsstreben befestigten Greifeinrichtungen kann ein Balken oder Träger sicher erfaßt und geführt werden, so daß selbst schwere Träger bei Dreh-, Schwenk- und Kippbewegungen der hydraulischen Montagezange sicher gehalten sind.
  • Eine andere Ausbildung der Erfindung sieht vor, daß jede der an den Enden der Verbindungsstreben angeordneten Greifeinrichtungen zwei in einer Ebene, die rechtwinklig zu der Ebene der Verbindungsstreben verläuft, angeordnete in einem Abstand einander gegenüberliegende einseitig schwenk.
  • bar gelagerte Hebelarme aufweist, an deren freien Enden einander zugekehrte Klemmbacken angeordnet sind. Dadurch ist es möglich, die Greifeinrichtung mit einfachen kostengünstigen Konstruktionamitteln herzustellen.
  • Nach einer weiteren Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß åede Klemmbacke ein vorzugsweise in der Ebene der Hebelarme liegendes und von den Verbindungsstreben abgekehrtes hnschlagsegment hat, mit einer Anschlagkante, die beim Ergreifen eines Trägers o. dgl! an diesem anschlägt und die Klemmbacken parallel zur ergreifenden Fläche des Trägers ausrichtet. Dadurch wird das Ergreifen von Balken, Trägern o. dgl. für einen Baggerführer vereinfacht, und die Klemmbacken liegen immer parallel zur der zu ergreifenden Fläche eines Trägers, so daß dieser von den Klemmbacken immer sicher eingeklemmt und gehalten werden kann.
  • Eine weitere Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Hebelarme jeder Greifeinrichtung über eine Seilführung in Wirkrichtung schließen mit einem Arbeitszylinder in Verbindung stehen und daß die Hebelarme in Wirkrichtung öffnen mit einer Rückholfeder verbunden sind. Dadurch wird mit einfachen konstruktiven Mitteln ein Schließen und Öffnen der Hebelarme jeder Greifeinrichtung erreicht.
  • Eine weitere Weiterbildung zeichnet sich dadurch aus, daß vorzugsweise in der Ebene der Verbindungsstreben und parallel zu diesen ein Arbeitszylinder in einer Gleitführung in langsrichtung verschiebbar geführt ist, und daß an den Enden des Arbeitszylinders Seile befestigt sind, die einzeln über Umlenkrollen mit den Hebel armen verbunden sind.
  • Mit dieser erfindungsgemäßen Weiterbildung können die Hebelarme jeder Greifeinrichtung gleichmäBig und gleichzeitig öffnen und schlie3en, so daß auf jeden Hebelarm ein gleichmäßiger Zug bzw. auf einen zu erfassenden Träger ein gleichmäßiger Druck ausgeübt wird. Das wird durch die Seilführung und den in einer Gleitführung verschiebbgr geführten Arbeitszylinder erreicht. Demzufolge ist eine gleichmäßige Kraftverteilung auf die Hebel arme der Greifeinrichtung sowie ein synchrones öffnen und Schließen gewShrleistet.
  • Eine weitere Ausbildung der Erfindung sieht vor, daß an jedem Ende des Arbeitszylinders eine Seilrolle angeordnet ist, und daß die beiden Hebelarme jeder Greifeinrichtung mit einem Seil verbunden sind, das an Umlenkrollen vorbei schleifenförmig über die zugeordnete Seilrolle geführt ist.
  • Mit dieser erfindungsgemäßen Seilführung kann das Seil sicher geführt und die am Seil angreifenden Kräfte gut auf die Hebelarme jeder Greifeinrichtung übertragen werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung teilweise schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine hydraulische Montagezange für Bagger zum Erfassen von Balken, Trägern o. dgl.
  • angelenkt am Knickarm eines Baggers in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 eine perspektivische Seitenansicht der hydraulischen Montagezange gemäß Fig. 1 Tn geschwenkter Position, Fig. 3 eine Seitenansicht einer der Greifeinrichtungen der hydraulischen Montagezange gemäß Fig. 1 und Fig. 2, Fig. 4 eine perspektivische Unteransicht der hydraulischen Montagezange Fig. 5 eine Seitenansicht der Greifeinrichtung gemäß Fig. 3 und Fig. 4, Fig. 6 zwei Hebelarme der Greifeinrichtung mit einer Seilführung gemäß Fig. 5 in schematischer Darstellung und Fig. 7 eine weitere perspektivische Ansicht der hydraulischen Montagezange in einer gekippten, geschwenkten und gedrehten Position.
  • Die dargestellte hydraulische Montagezange 1 ist am Enickarm 2 eines Baggers angelenkt. Die hydraulische Montagezange hat zum Anlenken an dem Knickarm 2 eine Aufhängung 3, die mit der üblichen Halterung für am Knickarm anzuordnende Löffel oder Greifer des Knickarms verbunden ist.
  • Die Aufhängung 3 hat U-förmig verbundene Haltestreben 10, die an dem freien Ende des Knickarms 2 in üblichen Schwenklager 8 von Baggerlöffeln gelenkig verbunden sind. Weiterhin hat die Aufhängung 3 einen Gelenkarm 4, der zwischen einer an der Aufhängung befestigten Gabellasche 9 eingreift und mit dieser gelenkig verbunden ist. Das freie Ende des Gelenkarms 4 ist am Knickarm 2 an Umlenkhebeln 5, an denen ein Löffelkippzylinder 6 angelenkt ist, über eine GEenkverbindung 7 ebenfalls gelenkig verbunden. An der hydraulischen Montagezange 1 ist die Aufhängung 3 an einem Tragrahmen 12 kippbar gelagert.
  • Der Tragrahmen 12 ist ein kastenförmiger Rahmen, der aus verschweißten Profilen besteht. Am Tragrahmen 12 ist die Aufhängung 3 an einer Mittelstrebe 14, die halbkreisförmig gegen die Aufhängung vorstehendeLaschen hat, in einem Kipplager 11 kippbar zur Längsachse der Mittelstrebe 14 angelenkt. Zum Kippen ist and der Mittelstrebe 14 und an einer der Haltestreben 10 der Aufhängung 3 ein Kippzylinder 31, der in Fig. 7 dargestellt ist, befestigt.
  • Am Tragrahmen 12 ist weiterhin ein Drehkranzgehause 13, an der der Aufhängung gegenberliegenden Seite befestigt. In dem Drehkranzgehäuse 13 ist ein Drehteller 15 drehbar gelagert (Fig. 4). Der Drehteller 15 ist mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten im Drehkranzgehäuse gelagertem Drehkranz verbunden. Auf dem Tragrahmen 12 ist ein Hydraulikmotor 19 angeordnet, der ein Ritzel antreibt, das mit dem Drehkranz in Wirkverbindung steht (nicht dargestellt). Am Drehteller 15 sind vier in Abständen parallel zueinander angeordnete Ver- bindungsstreben 17 befestigt, an deren freien Enden die eigentlichen Greifeinrichtungen 16 quer zur Längsachse der Verbindungsstreben 17 befestigt sind.
  • Die Greifeinrichtungen 16 haben je ein einseitig offenes Gehäuse 20, in dem jeweils zwei einander gegenüberliegende Hebelarme 22 mit ihrem einen Ende einseitig schwenkbar gelagert sind. Am freien Ende der hebelarme 22 sind Klemmbacken 23 mit Anschlagsegmenten 25 an den Hebelarmen 22 gelenkig gehalten und stehen aus dem Gehäuse 20 vor. Zum Schließen der Hebelarme 22 sind an den Hebelarmen und an einem Arbeitszylinder 26, der zwischen den Verbindungsstreben 17 und parallel zu diesen in Längsrichtung frei beweglich in einer Gleitführung 27 gelagert ist, Seile 28 befestigt. Zum Öffnen sind die Hebelarme 22 Jeder Greifeinrichtung mit einer Rückholfeder 24 verbunden.
  • Insbesondere in den Figuren 5 und 6 ist die Seilführung für die Greifeinrichtung 16 von einem Ende des Arbeitszylinders 26 zu den Hebelarmen 22 dargestellt.
  • Das Seil 28 umschlingt die am Ende des Arbeitszylinders 26 befestigte Seilrolle 29, das Seil 28 ist dann in Längsrichtung parallel zu den Verbindungsstreben 17 zum Ende der Verbindungsstreben 17 geführt, wo die Seilenden zu den quer zum Ende der Verbindungsstreben angeordneten Hebelarmen 22 über Umlenkrollen 30 jeweils zum zugeordneten Hebelarm umgelenkt und befestigt werden.
  • Mit der hydraulischen Montagezange kann folgendermaßen gearbeitet werden: Die am Knickarm 2 angelenkte hydraulische Montagezange 1 kann mit dem Löffelkippzylinder 6 in Längsrichtung des Knickarms 2 auf einem kreisförmigen Radius verschwenkt werden. Weiterhin kann die Zusatzvorrichtung 1 quer zur Längsachse des Knickarms 2 mit dem an der hydraulischen Montagezange angeordneten Kippzylinder 31 gekippt werden, so daß die hydraulische Montagezange in eine beliebige Schrägstellung zur Längsachse des Knickarms 2 gebracht werden kann. Außerdem ist es noch möglich, den Drehteller 15 mit den Verbindungsstreben 17 und den Greifeinrichtungen 16 über den Kydraulikmotor 19 in einer waagerechten Ebene zum Tragrahmen 12 zu drehen. Somit ist es möglich, die Greifeinrichtung 16 der hydraulischen Montagezange in fast jede beliebige Position zu Dringt, um einen Träger oder ähnliche Gegenstände zu erfassen.
  • Sind die Greifeinrichtungen 16 mit ihren Klemmbacken 23 in eine gewünschte Position gebracht, so daß der z. B. zu ergreifende Träger zwischen den Greifeinrichtung 16, d.h. zwischen den Klemmbacken 23 liegt, wird der Arbeitszylinder 26 betätigt. Der Arbeitszylinder 26 übt einen Zug auf die Seile 28 aus, so daß sich die Rebelarme 2-2 in Richtung des zu erfassenden Trägers bewegen, wo der Träger letztendlich zwischen den Klemmbacken 23 eingeklemmt wird und somit gehalten ist, um transportiert oder in eine vorbestimmte Position gebracht zu werden.
  • L e e r s e i t e

Claims (11)

  1. Ansprüche 1. An dem Knickarm eines Baggers anzuordnende hydraulische Montagezange zum Erfassen von Balken, Trägern oder dergleichen, d a d ur c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sie mit Haltestreben (10) am freien Ende des Knickarms (2) im Schwenklager (8) des Baggerlöffels angelenkt ist, und daß sie mindestens eine an Verbindungsstreben (17) angeordnete Greifeinrichtung (16) mit Klemmbacken (23) aufweist.
  2. 2. Hydraulische Montagezange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestreben(10) mit dem Löffelkippzylinder (6) des Baggers in ;'irkverbindung stehen.
  3. 3. Hydraulische Montagezange nach Anspruch 1 und X, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Haltestreben (10) und den Verbindungsstreben (17) ein Kipplager (11) angeordnet ist, dessen Kippachse mit der Schwenkachse des Schwenkla'ers (8) einen rechten Winkel bildet, und daß zwischen den aaltestreben (10) und den Verbindungsstreben (17) zum Kippen der hydraulischen Montage zange ein Kippzylinder (31) angeordnet ist.
  4. 4. Hydraulische Montagezange nach einem der vorhergehenden Snspriiche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Kipplager (11) und den Verbindungsstreben (17) ein Drehkranz angeordnet ist, dessen Achse in einem rechten Winkel zur Achse des Kipplagers (11) ausgerichtet ist.
  5. 5. Hydraulische Montagezange nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Kipplager (11) und den Verbindungsstreben (17) ein vorzugsweise rechteckiger Tragrahmen (12) angeordnet ist, daß an der den Verbindungsstreben (17) zugekehrten Seite des Tragrahmens (12) ein Drehkranz gelagert ist, der über einen Drehteller (15) mit den Verbindungsstreben (17) verbunden ist, und daß der Tragrahmen (12) eine Antriebseinrichtung für den Drehkranz aufweist.
  6. 6. Hydraulische Montagezange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der parallel zueinander angeordnetenverbindungsstreben (17) je eine Greifeinrichtung (16) befestigt ist. -
  7. 7. Hydraulische Montagezange nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede der an den Enden der Verbindungsstreben (17) angeordneten Greifeinrichtungen (16) zwei in einer Ebene, die rechtwinklig zu der Ebene der Verbindungsstreben (17) verläuft, angeordnete in einem Abstand einander gegenüberliegende einseitig schwenkbar gelagerte Xebelarme (22) aufweist, an deren freien Enden einander zugekehrte Kleminbacken (23) angeordnet sind.
  8. 8. Hydraulische Montagezange nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klemmbacke (23) zwei vorzugsweise in der ebene der Hebelarme (22) liegende Anschlagsegmente (25) hat, mit einer Anschlagskante, die beim Ergreifen eines Trägers o. dgl. an diesem anschlägt und die Klemmbacke (23) parallel zur ergreifenden Fläche des Trägers ausrichtet.
  9. 9. Hydraulische Montagezange nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelarme (22) Jeder Greifeinrichtung (16) uber eine Seilführung in Wirkrichtung schließen mit einem Arbeitszylinder (26) in Verbindung stehen, und daß die Hebelarme (.22) in \irkrichtung öffnen mit einer Rückholfeder (24) verbunden sind.
  10. 10. Hydraulisch Montage zange nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise in der Ebene der Verbindungsstreben (17) und parallel zu diesen ein Arbeitszylinder (26) in einer Gleitführung (27) in Längsrichtung verschiebbar geführt ist, und daß an den Enden des Arbeitszylinders (26) Seile (28) befestigt sind, die einzeln über Umlenkrollen (30) mit den Hebelarmen (22) verbunden sind.
  11. 11. Hydraulische Montagezane nach Anspruch 10, dadurch gekennzeIchnet, daß an jedem Ende des Arbeitszylinders (26) eine Seilrolle (29) angeordnet ist, und daß die beiden Hebelarme (22) jeder Greifeinrichtung (16) mit einem Seil (28) verbunden sind, das an Umlelukrollen (s30) vorbei schleifenförmig über die zugeordnete Seilrolle (29) geführt ist.
DE19823234352 1982-09-16 1982-09-16 An dem knickarm eines baggers anzuordnende hydraulische montagezange zum erfassen von balken, traegern o.dgl. Ceased DE3234352A1 (de)

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