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DE3231739A1 - Zweirohr-schwingungsdaempfer oder federbein mit veraenderbarer daempfkraft - Google Patents

Zweirohr-schwingungsdaempfer oder federbein mit veraenderbarer daempfkraft

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Publication number
DE3231739A1
DE3231739A1 DE3231739A DE3231739A DE3231739A1 DE 3231739 A1 DE3231739 A1 DE 3231739A1 DE 3231739 A DE3231739 A DE 3231739A DE 3231739 A DE3231739 A DE 3231739A DE 3231739 A1 DE3231739 A1 DE 3231739A1
Authority
DE
Germany
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vibration damper
gek
dad
pressure
damper according
Prior art date
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Granted
Application number
DE3231739A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3231739C2 (de
Inventor
Ludwig 8721 Hambach Axthammer
Felix 8720 Schweinfurt Wößner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fichtel and Sachs AG filed Critical Fichtel and Sachs AG
Priority to DE3231739A priority Critical patent/DE3231739A1/de
Priority to US06/526,534 priority patent/US4589528A/en
Priority to GB08322981A priority patent/GB2125930B/en
Publication of DE3231739A1 publication Critical patent/DE3231739A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3231739C2 publication Critical patent/DE3231739C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/44Means on or in the damper for manual or non-automatic adjustment; such means combined with temperature correction
    • F16F9/46Means on or in the damper for manual or non-automatic adjustment; such means combined with temperature correction allowing control from a distance, i.e. location of means for control input being remote from site of valves, e.g. on damper external wall
    • F16F9/466Throttling control, i.e. regulation of flow passage geometry
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/06Characteristics of dampers, e.g. mechanical dampers
    • B60G17/08Characteristics of fluid dampers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

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FICHTEL & SACHS AG - SCHWEI N FURT
PATENT- UND GEBRAUCHSMUSTERHILFSANMELDUNG
ZWEIROHR-SCHWINGUNGSDÄMPFER ODER FEDERBEIN MIT VERÄNDERBARER DÄMPFKRAFT
Die Erfindung bezieht sich auf einen Zweirohr-Schwingungsdämpfer oder ein Federbein mit veränderbarer Dämpfkraft, bestehend aus einem mit Dämpfflüssigkeit gefüllten Zylinder, welcher von einem mit einer Kolbenstange verbundenen und Dämpfventile aufweisenden £~\ Kolben in zwei Arbeitsräume unterteilt ist, während vom Zylinder und einem diesen mit Abstand umgebenden Behälter ein mit Dämpfflüssigkeit und Gas gefüllter Ausgleichsraum gebildet wird und ein parallel zu den Dämpfventilen wirksames Bypassventil mit steuerbarer Querschnittsänderung vorgesehen ist.
Durch die DE-OS 2 911 768 ist die Anordnung eines Bypassventiles in der Kolbenstange bekannt, wobei im oberen Teil der Kolben^ stange eine Spule angeordnet ist, innerhalb der sich ein Anker bewegt. Mit den in der Kolbenstange befindlichen Bypassbohrungen wirkt der elektromagnetisch, betätigbare Steuerschieber zusammen. ' Ebenso ist es für die lastabhängige Dämpfkraftänderung bekannt, den mit der Beladung steigenden Druck einer Gasfeder zur Steue-W rung der Dämpfwirkung heranzuziehen. Hierzu sind die Schwingungsdämpfer über Leitungen mit dem Luftfedersystem verbunden, wobei der Luftdruck über eine Membrane oder einen Trennkolben auf einen Steuerstift wirkt, der in der hohlen Kolbenstange angeordnet ist und der auf das Kolbenventil oder eine Bypassbohrung einwirkt. Gesteuert werden dabei die freien Durchlaßquerschnitte und/oder die Spannungen der Ventilfedern des Kolbenventiles. Nachteilig bei diesen Konstruktionen ist der erforderliche hohe Bauaufwand für die Anschlußleitungen, Armaturen, die Membrane und ihre Befestigung, üblicherweise müssen auch von der Serie abweichende. Ventilsysteme verwendet werden und in der hohlen Kolbenstange wird ein langer Steuerstift erforderlich. Die zur Anordnung des steuerbaren Bypassventiles in der Kolbenstange erforderlichen Bearbeitungsmaßnahmen bewirken eine Schwächung
ORIGINAL fNSPEC-TED
dieser Kolbenstange, was nachteilig ist, wenn die Kolbenstange Radführungskräfte aufzunehmen hat. Außerdem vergrößern sich üblicherweise die Abmessungen des Dämpfers bei Anordnung des Bypassventiles in der Kolbenstange.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Konstruktionen zu vermeiden und einen Zweirohr-Schwingungsdämpfer mit veränderbarer Dämpfkraft zu schaffen, der einfach im Aufbau ist und ein preiswertes und leicht zu montierendes Bypassventilsystem besitzt, das leicht im vorhandenen Bauraum des Schwingungsdämpfers unterzubringen ±st.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das im Querschnitt veränderliche Bypassventil am Zylinder oder einem mit dem Zylinder verbundenen Bauteil angeordnet ist und die Querschnittsänderung druckabhängig oder elektromagnetisch erfolgt. Durch, diese Anordnung des Bypassventiles ist eine gute Zugänglichkeit des Durchtrittsquerschnittes gewährleistet, so daß eine einfache Herstellung möglich ist. Außerdem besteht kein zusätzlicher Platzbedarf für das Bypassventil sowie kein Hubverlust des Schwingungsdämpfers und es wird kein tragendes Bauteil geschwächt.
Wie ein Merkmal der Erfindung zeigt, wird das Bypassventil durch eine in der Zylinderwand angeordnete öffnung gebildet, welche den oberen Arbeitsraum mit dem Ausgleichsraum verbindet, während ein' druckabhängig oder elektromagnetisch gesteuertes Ventilteil die Querschnittsänderung der öffnung bewirkt. Ebenso kann merkmalsgemäß das Bypassventil auf einfache Weise durch eine in der Führung angeordnete Axialbohrung gebildet werden, die über einen Kanal mit dem Ausgleichsraum in Verbindung steht, während ein in einer Radialbohrung angeordneter Ventilstift druckabhängig oder elektromagnetisch gesteuert wird und die Querschnittsänderung der Axialbohrung bewirkt.
Das Ventilteil ist ein sehr einfaches Bauteil und besteht entweder aus einem Ventilstift oder es wird, wie die Erfindung zeigt, durch einen drehbar oder axial verschiebbar auf dem Zylinder angeordneten Steuerring gebildet. Dieses Ventilteil und dessen Betätigungseinrichtung können im ZvlindftHnnprwanm -ϊ™ π. ·:-ι- ■*
ORIGINAL JNSPECTED
Kolbenstangenführung angeordnet sein oder sie befinden sich, wie ein weiteres Merkmal der Erfindung zeigt, vorteilhafterweise in dem vom Zylinder und dem Behälter gebildeten Ausgleichsraum. Im Ausgleichsraum treten während des Dämpferbetriebes nur dynamische Druckschwankungen auf, die wesentlich kleiner als die Drucksignale zur Ventilsteuerung sind.
'Die Druckzufuhr für die Betätigungseinrichtung erfolgt auf einfache Weise gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung entweder da- · durch, daß der Behälter einen Druckmittelanschluß aufweist, welcher entweder mit einem Luftfederraum oder eifoem Druckgeber in Verbindung steht und in den Ausgleichsraum mündet, oder daß die druckabhängig wirkende Betätigungseinrichtung selbst mit einem /*"\ Druckmittelanschluß versehen ist.
Eine sehr einfache, druckabhängig wirkende Betätigungseinrichtung wird merkmalsgemäß dadurch erhalten, daß diese aus einem Gummi- oder Kunststoffhohlkörper besteht. Dieser kann beispielsweise durch einen mit einer Gasfüllung versehenen Hohlring oder einen mit einer dichten Haut überzogenen Schäumstoffring gebildet sein. Wie Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigen, ist zur Aufnahme des Gummi- oder Kunststoffhohlkörpers ein Aufnahmering auf dem Zylinder befestigt, an welchem sich der Gummi- oder Kunststoffhohlkörper anlegt und mit einem axial auf dem Zylinder beweglichen und unter Einwirkung einer Feder stehenden Steuerring zusammenwirkt, oder daß zur Aufnahme des Gummi- oder Kunst- \J Stoffhohlkörpers ein Aufnahmering auf der Innenwand des Behälters befestigt ist, während der Steuerring zur Anlage am Gummioder Kunststoffhohlkörper einen Ansatz mit größerem Durchmesser aufweist.
Wie eine weitere Ausführungsform der Erfindung zeigt, ist die druckabhängig wirkende Betätigungseinrichtung ein abgedichteter Metallbalg, wobei merkmalsgemäß der Metallbalg mit seinem einen Ende auf dem Zylinder befestigt ist und an seinem anderen Ende den Steuerring trägt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird die druckabhängig wirkende Betätigungseinrichtung durch einen Metallhohlkörper gebildet, der erfindungsgemäß eine ringförmige Gestalt aufweist,
ORIGINAL DEFECT
DEFECTED
wobei dessen innere Wand membranförmig ausgebildet ist und damit auf einen in radialer Richtung verschiebbaren Ventilstift wirkt. Gemäß einem Merkmal der Erfindung ist der Metallhohlkörper durch eine Bourdonfeder gebildet, welche einerseits auf einen Ventilstift wirkt und andererseits mit dem Zylinder oder dem Behälter in Verbindung steht, oder daß diese Bourdonfeder auf einen Steuerring wirkt, der drehbar auf dem Zylinder angeordnet ist.
Zur elektromagnetischen Steuerung des Ventilteiles ist erfindungsgemäß der Steuerring mit einem Hohlraum versehen, in welchem eine auf der Zylinderwand befestigte Spule angeordnet ist.
Zur Veränderung des Querschnittes des Bypassventiles kann die druckabhängige oder elektromagnetische Steuerung durch die Federkraft der Fahrzeugfedern beeinflußbar sein, wobei sich, wie die Erfindung zeigt, ein besonders einfacher Aufbau ergibt, wenn der Schwingungsdämpfer mit einer Luftfeder eine Baueinheit bildet und der Druckmittelanschluß durch einen in der Wand des Behälters 'angeordneten und den Federraum mit dem Ausgleichsraum verbindenden Durchtrittsquerschnitt gebildet wird.
Wie weitere Merkmale der Erfindung zeigen, ist es ohne weiteres möglich, daß die druckabhängige oder elektromagnetische Steuerung willkürlich durch den Fahrer beeinflußbar ist oder daß die lastabhängige oder elektromagnetische Steuerung fahrgeschwindigkeitsabhängig beeinflußbar ist. Ebenso kann diese druckabhängige >■• oder elektromagnetische Steuerung durch die Bremskraft oder durch mehrere physikalische Größen beeinflußbar sein.
Insbesondere bei der druckabhängigen oder elektromagnetischen Steuerung der Dämpfkraft durch die Fahrzeugfedern ist es vorteilhaft, wenn diese druckabhängige oder elektromagnetische Steuerung mit einem Zeitverzögerungsglied zusammenwirkt, wobei im Falle der druckabhängigen Steuerung das Zeitverzögerungsglied auf einfache Weise durch eine Drosselbohrung gebildet wird.
An Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele wird nachfolgend die Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
W ·- W· I ·
Pig. 1 einen Längsschnitt durch einen Zweirohr-Schwingungsdämpfer, wobei das Bypassventil durch eine Rohr- oder Bourdonfeder gebildet istj
Fig. 2 einen Zweirohr-Schwingungsdämpfer mit in der Kolbenstangenführung angeordnetem, querschnittsveränderlichem Bypassventil;
Fig. 3 die Steuerung des Bypassventiles mittels eines Metallbad ges;
Fig, H die Verwendung einer Gummihohlfeder zur querschnittsveränderlichen Steuerung des Bypassventiles;;
Fig. 5 einen an der Innenwand des Behälters angeordneten Gummihohlkörper, dessen Innenraum über eine Leitung direkt mit einem Druckgeber in Verbindung stehtj -
Fig. 6 die Steuerung des Bypassventiles mittels eines Metall.» hohlkörpersj
Fig. 7 ein Bypassventil, bei welchem die öffnung in der Zylinderwand mit einem druckabhängig wirkenden .Ventilteller gebildet wirdj
Fig. 8 eine Ausführungsform, bei welcher.der Schwingungsdämpfer V^ mit einer Luftfeder eine Baueinheit bildet, und
Fig. 9 ein Bypassventil mit elektromagnetischer Steuerung,
Der in Fig, i dargestellte Zweirohr-Schwingungsdämpfer besteht aus einem mit Dämpfflüssigkeit gefüllten Zylinder 1, dessen Innenraum von einem mit der Kolbenstange 2 verbundenen und Dämpfventile aufweisenden Kolben 3 in die zwei Arbeitsräurae 8 und 9 unterteilt wird. Der Behälter 4 umgibt den Zylinder 1 mit Abstand, wobei der dadurch gebildete Ringraum den Ausgleichsraum darstellt. Mittels des Bodenventiles 5 und der Kolbenstangenführung 6 ist der Zylinder 1 im Behälter 4 zentriert, während die Kolbenstangendichtung 7 den Innenraum des Schwingungsdämpfers nach außen abdichtet. Zur Verbindung des oberen Arbeitsraumes 8
ORIGINAL INSPECTED
mit dem mit Dämpfflüssigkeit und Gas gefüllten Ausgleichsraum 10 ist im Zylinder 1 die öffnung 12 vorgesehen, welche mit einem druckabhängig wirkenden Steuerring 11 im Querschnitt verändert wird. Als Betätigungseinrichtung für den Steuerring 11 dient hier eine Rohr- oder Bourdonfeder, welche mit dem einen Ende fest mit dem Zylinder verbunden ist, während das andere Ende eine Aussparung 15 aufweist, in welche ein radial gerichteter Vorsprung l6 des Steuerringes 11 eingreift. In Abhängigkeit des im Ausgleichsraum 10 herrschenden Druckes wird durch die Bourdonfeder 14 der Steuerring 11 und damit auch die Bohrung 13 des Steuerringes 11 gegenüber der öffnung 12 in oer Zylinderwand verdreht und dadurch eine Änderung des Durchflußquerschnittes erzielt. Die Druckänderung im Ausgleichsraum 10 erfolgt durch einen nicht eingezeichneten Druckgeber, welcher über den hier als Bohrung dargestellten Druckmittelanschluß 20 auf den Ausgleichsraum 10 und damit auch auf die Bourdonfeder Ik einwirkt. Die Druckänderung im Ausgleichsraum 10 bewirkt eine Radiusänderung der Bourdonfeder 14, wodurch der Steuerring 11 mit der Bohrung 13 gegenüber der öffnung 12 verdreht wird und dadurch eine druckabhängige Dämpfkraftänderung eintritt, da das von Steuerring 11 und der öffnung 12 gebildete Bypassventil parallel zu den Dämpfvent ilen sowohl in der Zug- als auch in der Druckrichtung der Kolbenstange 2 wirksam ist. Die über den. Druckmittelanschluß 20 dem Ausgleichsraum 10 zugeführte Druckänderung zur Bestätigung des Bypassventiles .ist wesentlich größer als die während des Dämpferbetriebes auf den Ausgleichsraum 10 einwirkenden V-/ Druckschwankungen,
Die Ausführungsform nach Fig« 2 unterscheidet sich von der nach Fig. 1 im wesentlichen, dadurch, daß das Bypassventil durch eine in der Kolbenstangenführung 6 befindliche Axialbohrung. 18 gebildet ist, welche den Arbeitsraum 8 über einen Kanal'mit dem Ausgleichsraum 10 verbindet. In einer die Axialbohrung 18 kreuzenden Radialbohrung 19 ist ein Ventilstift 17 geführt, der mit dem freien Ende der einseitig befestigten Bourdonfeder I1I in Wirkverbindung steht und dadurch eine druckabhängig wirkende Querschnittsänderung der Axialbohrung 18 bewirkt. Das zur druckabhängigen Steuerung der Dämpfkraft benötigte Druckmittel wird auch bei dieser Ausführungsform über den Druckmittelanschluß 20 dem Ausgleichsraum 10 zugeführt und die druckabhängig veränderbare
mit Dämpfflüssigkeit gefüllten Ringraum wird ein Verschäumen der aus dem Arbeitsraum 8 austretenden Dämpfflüssigkeit weitgehend unterbunden.
Die Ausfuhrungsform nach Fig. 5 unterscheidet sich von der nach Pig. H im wesentlichen dadurch, daß der Aufnahmering"27 auf der Innenwand des Behälters U befestigt ist und der Gummihohlkörper mit einem Druckmittelanschluß 28 versehen ist, der in den Innenraum des Gummihohlkörpers 23 mündet. Durch Druckänderung im Innenraum des Gummihohlkörpers 23 wird die axiale Bewegung des Steuerringes 11 bewirkt, wobei die obere Kante des Steuerringes 11 mit der öffnung 12 in der Wand des Zylinders 1 zusammenwirkt. Die Feder 25 bewirkt, daß der Steuerring 11 mit seinem im Durchmesser etwas größeren Ansatz 29 ständig an der Stirnfläche des Gummihohlkörpers 23 anliegt. Um ein einwandfreies Abfließen der das Bypassventil passierenden Flüssigkeit vom Arbeitsraum 8 in den Ausgleichsraum 10 zu gewährleisten, ist der Steuerring 11 mit mindestens einer Durchlaßöffnung 30 versehen.
Bei der in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform besteht die druckabhängig wirkende Betätigungseinrichtung aus einem ringförmigen Metallhohlkörper 31> dessen innere Wand als Membrane 32 ausgebildet ist. Das Bypassventil wird durch die in der Kolbenstangenführung 6 befindliche Axialbohrung 18 und den Ventilstift 17 gebildet, welcher in einer zur Axialbohrung 18 angeordneten Querbohrung gleitet. Eine Zufuhr von Druckmedium über den Druckmittelanschluß 20 in den Ausgleichsraum'10 bewirkt, daß die Membrane 32 die gestrichelt eingezeichnete Stellung einnimmt und dadurch der Ventilstift 17 den Querschnitt der Bohrung 18 verringert, so daß ein Anstieg der Dämpfkräfte eintritt.
Fig, 7 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher der Gummihohlkörper 23 einen Ventilteller 33 trägt, der durch den Innendruck im Gummihohlkörper 23 gegen die im Zylinder 1 befindliche öffnung gedrückt wird. Dem Innenraum des Gummihohlkörpers 23 wird der Druck über den in der Wand des Behälters 4 -befestigten Druckmittelanschluß 28 das Druckmittel zugeführt. Auf diese Weise wird eine druckabhängige Querschnittsänderung zwischen der öffnung 12 und dem Ventilteller 33 geschaffen·,
Dämpfkraft ergibt sich durch Verschieben des Ventilstiftes 17 in der Radialbohrung 19 infolge druckabhängiger'Durchmesseränderung der Bourdonfeder 14.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist der Metallbalg 21 mit dem unteren Ende fest mit der Außenwand des Zylinders 1 verbunden. Auch der Steuerring 11 ist im Metallbalg 21 befestigt, wobei sowohl die Befestigungsstelle mit dem Zylinder 1 als auch die mit dem Steuerring 11 dicht ausgeführt ist und der Steuerring 11 zusätzlich eine Dichtung aufweist, mit welcher dieser gegenüber der Außenwand des Zylinders 1 abgedichtet wirM. Die Druckänderung im Ausgleichsraum 10, welche über den mit der Druckquelle verbundenen Druckmittelanschluß 20 erfolgt, bewirkt eine axiale Bewegung des Metallbalges 21, wodurch der Steuerring 11 axial auf der Außenwand des Zylinders.1 verschoben wird und dadurch der Durchflußquerschnitt zwischen der öffnung 12 in der Wand des Zylinders 1 und der im Steuerring 11 befindlichen Bohrung 13 druckabhängig verändert wird,
r.
In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform für die druckabhän-«* gige Veränderung der Dämpfkraft gezeigt. Hierbei ist.auf der Außenwand des Zylinders 1 ein Aufnahmering 26 befestigt, der zur Aufnahme des in der linken Hälfte der Zeichnung dargestellten Gummihohlkörpers 23 bzw, zur Aufnahme des in der.rechten Hälfte dargestellten, mit einer undurchlässigen Haut umgebenen Schaumstoffringes 24 und des Steuerringes 11 dient. Da durch den Gummihohlkörper 23 bzw, durch den Schaumstoffring 24 lediglich eine Kraft in einer Richtung auf den Steuerring 11 ausgeübt werden kann, ist dieser andererseits von der Feder 25 beaufschlagt. Zum * Einführen des Steuerdruckes in den Arbeitsraum 10 ist im Behälter der Druckmittelanschluß 20 vorgesehen, wobei -eine Druckerhöhung ein axiales Zusammenpressen des Gummihohlkörpers 23 bzw. des Schaumstoffringes 24 bewirkt und dementsprechend der Durchflußquerschnitt des durch die Bohrung 13 und die öffnung 12 gebildeten Bypassventiles verringert wird. Beim Durchströmen der Dämpfflüssigkeit vom Arbeitsraum 8 in den Ausgleichsraum 10 gelangt diese über den von der öffnung 12 und der Bohrung 13 gebildeten Durchlaßquerschnitt in einen mit Dämpfflüssigkeit gefüllten Ringraum, der von der Außenwand des Steuerringes 11 und der Innenwand des Aufnahmeringes 26 gebildet wird. Durch diesen
ORIGINAL INSPECTEQDOPY
Eine sehr einfache Veränderung der Dämpfkraft in Abhängigkeit der Radlast erhält man, wie Fig. 8 zeigt, dadurch, daß der Schwingungsdämpfer mit einer Luftfeder eine Baueinheit bildet. Der Federbalg 34 ist einerseits auf dem Behälter 1J und andererseits auf dem Schutzrohr des Schwingungsdämpfers befestigt und schließt den Federraum 35 nach außen ab. über den Druckluftanschluß 36 wird dem Federraum 35 je nach Beladungszustand des Fahrzeuges Druckluft zugeführt bzw. abgelassen. Die Druckluftsteuerung erfolgt entsprechend der Niveaulage des Fahrzeuges, d. h., bei Zuladung wird um eine mittlere Stellung des Kolbens im Schwingungsdämpfer zu erzielen, Druckluft übdr den Druckluftanschluß 36 so lange zugeführt, bis diese Stellung erreicht ist. Die Druckerhöhung im Federraum 35 wirkt über den Druckmittelan-/~s Schluß 20 in den hier nicht eingezeichneten Ausgleichsraum des Schwingungsdämpfers und bewirkt auf diese Weise eine lastabhängige Steuerung für die Dämpfkraft, indem, wie in den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen, das Bypassventil durch die Druckänderung gesteuert wird. Um die Betätigungseinrichtung des Bypassventiles im Schwingungsdämpfer von den Druckschwankungen, die während der Fahrt im Federraum 35 auftreten, nicht oder nicht wesentlich zu beeinflussen, ist ein Verzögerungsglied zwischen dem Federraum 35 und dem Ausgleichsraum des Schwingungsdämpfers vorgesehen, welches darin besteht, daß die Bohrung 20 als kleine Drosselbohrung ausgeführt wird.
In Fig, 9 ist eine elektromagnetische Steuerung des Bypassventi-V-/ les gezeigt.'Hierbei ist auf der Außenwand des Zylinders 1 der Steuerring 11 angeordnet, welcher den Hohlraum 37 aufweist. In diesem Hohlraum 37 befindet sich die auf dem Zylinder 1 befestigte Spule 38. Zur magnetischen Steuerung eignet sich.insbesondere ein sog, Linearmagnet, welcher entsprechend der angelegten Spannung eine lineare Verschiebung des Steuerringes 11 bewirkt, so daß die öffnung 12 in der Zylinderwand durch den Steuerring 11 eine stufenlose Veränderung des Durchlaßquerschnittes aufweist.
Außer der in Fig. 8 beschriebenen, vom Druck im Federraum einer den Schwingungsdämpfer umgebenden Luftfeder gesteuerten, lastabhängigen Veränderung der Dämpfwirkung kann eine solche veränderliche Dämpfwirkung auch dann erzielt werden, wenn der Druckmit-
ORIGINAL INSPECTeO
telanschluß über eine Leitung mit der getrennt von den Schwingungsdämpfern angeordneten Fahrzeugfederung in Verbindung steht. Die druckabhängige oder elektromagnetische Steuerung der Dämpfkraft kann ohne Schwierigkeit auch vom Fahrer willkürlich gewählt werden, indem über eine am Armaturenbrett angeordnete Schalteinrichtung bei druckabhängig wirkender Dämpfwirkung der Druck im Ausgleichsraum verändert wird oder bei elektromagnetischer Steuerung die Spannung für den Elektromagneten verändert wird.
Zur druckabhängigen oder elektromagnetischen Steuerung der Dämpfkraft ist es ohne weiteres möglich, über eineh Geschwindigkeitssensor die Dämpfung in Abhängigkeit der Fahrgeschwindigkeit zu verändern. Eine weitere Möglichkeit wird darin gesehen, daß die Dämpfung in Abhängigkeit der Bremskraft verändert wird, um eine Verringerung des Bremsnickens zu erzielen. Eine weitere Möglichkeit ist, die Dämpfkraft durch mehrere der vorstehend angegebenen physikalischen Größen zu beeinflussen.
09.08.1982
FRP-I Be/whm·
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Claims (26)

FICHTEL & SACHS AG - SCHWEINFURT PATENT- UND GEBRAUCHSMUSTERHILFSANMELDUNG ZWEIROHR-SCHWINGUNGSDÄMPFER ODER FEDERBEIN MIT VERÄNDERBARER DÄMPFKRAFT PATENTANSPRÜCHE
1. Zweirohrschwingungsdämpfer oder Federbein mit veränderbarer Dämpfkraft, bestehend aus einem mit Dämpfflüssigkeit gefüllten Zylinder, welcher von einem mit einer Kolbenstange verbundenen und Dämpfventile aufweisenden Kolben in zwei Arbeitsräume unterteilt wird, während vom Zylinder und einem diesen mit Abstand umgebenden Behälter ein mit Dämpfflüssigkeit und Gas gefüllter Ausgleichsraum gebildet wird und ein parallel zu den Dämpfventilen wirksames Bypassventil· mit steuerbarer Querschnittsänderung vorgesehen ist, dad. gek,, daß das im Querschnitt veränderliche Bypassventil am Zylinder CD oder· einem mit dem Zylinder CD verbundenen Bauteil (Kolbenstangenführung (6) angeordnet ist und die Querschnittsänderung druckabhängig oder elektromagnetisch erfolgt.
2. Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dad. gek., daß das Bypassventil durch eine in der Wand des Zylinders (1) angeordnete öffnung (12) gebildet ist, welche den oberen Arbeitsraum (8) mit dem Ausgleichsraum (10) verbindet, während ein druckabhängig oder elektromagnetisch gesteuertes Ventilteil die Querschnittsänderung der öffnung (12) bewirkt.
3. Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dad. gek., daß., das Bypassventil durch eine in der Kolbenstangenführung (6) angeordnete Axialbohrung (18) gebildet ist, die über einen Kanal mit dem Ausgleichsraum (10) in Verbindung steht, während ein in einer Radialbohrung (19) angeordneter Ventilstift (17) druckabhängig oder elektromagnetisch gesteuert wird und die Querschnittsänderung der Axialbohrung (18) bewirkt.
W «. V I
4. Zweirohrschwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dad. gek., daß da3 Bypassventil durch eine den Zylinderinnenraum (Arbeitsraum 8) mit dem Ausgleichsraum (10) verbindende öffnung (12) und einen druckabhängig diese öffnung (12) verschließbaren Ventilteller (33) gebildet wird.
5. Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den- Ansprüchen 1 bis 3» dad. gek., daß das Ventilteil durch einen drehbar oder axial verschiebbar auf dem Zylinder (1) angeordneten Steuerring (11) gebildet ist.
6. Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dad. gek., daß das Ventilteil und dessen Betätigungseinrichtung im Ausgleichsraum (10) angeordnet sind.
7. Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 6, dad, gek., daß der Behälter (4) einen Druckmittelanschluß (Bohrung 20) aufweist, welcher entweder mit einem Luftfederraum oder einem Druckgeber in Verbindung steht und in den Aus·: gleichsraum (10) mündet.
8. Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den -Ansprüchen 1 bis 6, dad. gek., daß die druckabhängig wirkende Betätigungseinrichtung (Gummihohlkörper 23) mit einem DruckmittelanschluB (28) versehen ist. . ·
9. Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 8, dad. gek., daß die druckabhängig wirkende Betätigungseinrichtung ein Gummi- oder Kunststoffhohlkörper (23, 24) ist.
10. Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis dad. gek., daß zur Aufnahme des Gummi- oder Kunststoffhohlkörpers (23, 24) ein Aufnahmering (26) auf dem Zylinder (1) befestigt ist, an welchem sich der Gummi- oder_Kunststoffhohlkörper (23, 24) anlegt und mit einem axial auf dem Zylinder (1) beweglichen und unter Einwirkung einer Feder (25) stehenden Steuerring (11) zusammenwirkt.
ORIGINAL INSPECTED
11. Zweirohrschwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 9, dad. gek., daß zur Aufnahme des Gummi- oder Kunststoffhohlkörpers (23, 24) ein Aufnahmering (27) auf der Innenwand des Behälters (4) befestigt ist, während der Steuerring (11) zur Anlage am Gummi- oder Kunststoffhohlkörper (23, 24) einen Ansatz (.29) mit größerem Durchmesser aufweist,
12, Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 8, dad. gek., daß die druckabhängig wirkende Betätigungseinrichtung ein abgedichteter Metallbalg (21) j,st.
13· Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 8 und 12, dad. gek., daß der Metallbalg (21) mit seinem einen Ende auf dem Zylinder (1) befestigt ist und an seinem anderen Ende den Steuerring (11) trägt,
14, Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 8, dad. gek., daß die druckabhängig wirkende Betätigungseinrichtung ein Metallhohlkörper ist.
15. Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 8 und 14, dad. gek., daß der Metallhohlkörper (31) eine ringförmige Gestalt aufweist, wobei dessen innere Wand membranförmig (Membrane 32) ausgebildet ist und damit auf einen in radialer Richtung verschiebbaren Ventilstift (17) wirkt,
16. Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 8 und 14, dad. gek., daß der Metallhohlkörper durch eine Rohr- oder Bourdonfeder (14) gebildet ist, welche einerseits auf einen Steuerring (11) wirkt und andererseits mit dem Zylinder (1) oder dem Behälter (.4) in Verbindung steht.
17, Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den.Ansprüchen 1 bis 8 und 14, dad, gek,, daß der Metallhohlkörper durch eine. Rohr- oder Bourdonfeder (14) gebildet ist, weiche einerseits auf einen Ventilstift (.17) wirkt und andererseits mit dem Zylinder (1) oder dem Behälter (4) in Verbindung steht.
W *. W I I
l8. Zweirohrschwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1,2 'und 6, dad. gek., daß das elektromagnetisch gesteuerte Ventilteil durch einen Steuerring (11) gebildet, welcher einen Hohlraum (37) aufweist, in welchem eine auf der Wand des Zylinders (1) befestigte Spule (38) angeordnet ist.
19· Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 18, dad, gek., daß die druckabhängige oder elektromagnetische Steuerung der Dämpfkraft durch die Federkraft der Fahrzeugfedern beeinflußbar ist.
20. Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 19, dad, gek., daß der Schwingungsdämpfer (Behälter 4) mit einer Luft-
ζ"\ feder (Federraum 35) eine Baueinheit bildet und der Druckmittelanschluß durch, einen in der Wand des Behälters (4) angeordneten und den Federraum (35) mit dem Ausgleichsraum verbindenden Durchtrittsquerschnitt (Bohrung 20) gebildet wird,
21. Zweirohrschwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 18, dad. gek., daß die druckabhängige oder elektromagnetische Steuerung willkürlich durch den Fahrer beeinflußbar ist,
22. Zweirohrschwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 18, dad. gek., daß die druckabhängige oder elektromagnetische Steuerung der Dämpfkraft fahrgeschwindigkeitsabhängig beeinflußbar ist.
23· Zweirohrschwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis l8, dad. gek., daß die druckabhängige oder elektromagnetische Steuerung der Dämpfkraft bremskraftabhängig beeinflußbar ist,
24. Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 23, dad, gek., daß die druckabhängige oder elektromagnetische Steuerung der Dämpfkraft von mehreren physikalischen Größen beeinflußbar ist, ■ ' "
25, Zweirohrschwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 24, dad. gek,, daß die druckabhängige oder elektromagnetische Steuerung mit einem Zeitverzögerungsglied zusammenwirkt.
ORIGINAL INSPECTED
"S"
26. Zweirohr-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 25> dad, gek., daß bei der druckabhängigen Steuerung das Zeitverzögerungsglied durch eine Drosselbohrung (Bohrung 20) gebildet ist.
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