DE3230525A1 - Mine zur bekaempfung von landfahrzeugen - Google Patents
Mine zur bekaempfung von landfahrzeugenInfo
- Publication number
- DE3230525A1 DE3230525A1 DE19823230525 DE3230525A DE3230525A1 DE 3230525 A1 DE3230525 A1 DE 3230525A1 DE 19823230525 DE19823230525 DE 19823230525 DE 3230525 A DE3230525 A DE 3230525A DE 3230525 A1 DE3230525 A1 DE 3230525A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mine
- housing
- sensor surface
- mine according
- sensor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims abstract description 5
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 5
- 239000010453 quartz Substances 0.000 claims description 5
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N silicon dioxide Inorganic materials O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 2
- 229910000639 Spring steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000010354 integration Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C7/00—Fuzes actuated by application of a predetermined mechanical force, e.g. tension, torsion, pressure
- F42C7/02—Contact fuzes, i.e. fuzes actuated by mechanical contact between a stationary ammunition, e.g. a land mine, and a moving target, e.g. a person
- F42C7/04—Contact fuzes, i.e. fuzes actuated by mechanical contact between a stationary ammunition, e.g. a land mine, and a moving target, e.g. a person actuated by applying pressure on the ammunition head
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C11/00—Electric fuzes
- F42C11/02—Electric fuzes with piezo-crystal
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
- Measuring Fluid Pressure (AREA)
- Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)
- Medicines Containing Material From Animals Or Micro-Organisms (AREA)
- Air Bags (AREA)
Description
Troisdorf, den 13. August 1982 OZ 82 o47 Kg/hr
DYNAMIT NOBEL AKTIENGESELLSCHAFT Troisdorf, Bez. Köln
Die Erfindung betrifft eine Mine zur Bekämpfung von Landfahrzeugen,
insbesondere Panzern, mit in einem Gehäuse . angeordneter mittels einer durch einen mechanisch/elektrischen
Drucksensor auslösbaren Zündeinrichtung betätigbaren Wirkladung.
Bekannt ist die Verwendung mechanischer Drucksensoren als Hauptauslösesensoren für die Wirkladung von Landminen.
Diese mechanischen Drucksensoren herkömmlicher Art initiieren direkt die pyrotechnische Zündkette. Sie
lösen beim Überdecken durch den Rad/Kettenbereich eines Fahrzeuges aus. Hierbei bewirkt der einen vorgegebenen
Wert übersteigende Druck beispielsweise das Brechen einer Sollbruchstelle und über eine Anstichnadel oder dgl. das
Initiieren eines druck-, schlag- oder reibempfindlichen Zündsatzes, der seinerseits die Wirkladung der Mine
zündet. Nachteiligbei diesen Drucksensoren ist u. a., daß die Auslösung praktisch ohne Zeitverzug erfolgt, und
sie auch nicht hinreichend sicher gegen ungewolltes Beseitigen bzw. Zerstören der Minen durch mechanische
Räumgeräte und/oder durch detonatives Räumen sind.
Von modernen Minen wird dies jedoch verlangt. Um dies zu erreichen, ist es eine Grundvoraussetzung, daß der
mechanische Drucksensor nicht unmittelbar die Zündauslösung einleitet. Bei modernen Minenzündern soll in der
Regel auch nicht der erste Druckanstieg mit der Minenauslösung zusammenfallen, da es bei der Zielüberdeckung
meist noch zu einem späteren Zeitpunkt wirkungsvollere Zündpunkte gibt. Daher ist es erforderlich, daß einmalige
Vorgänge sensiert und bewertet werden, damit anschließend das Sensorsystem gegebenenfalls noch weitere Signale
auch von anderen Sensoren aufnehmen und bewerten kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen mechanischen Drucksensor anzugeben, der bei möglichst kleiner Baugröße
und einfachem Aufbau eine Signalverarbeitung und Umwandlung in elektrische Größen erlaubt, um einen möglichst
wirkungsvollen Zündzeitpunkt zu erreichen und ungewolltes Auslösen zu verhindern.
Nach dem Vorschlag der Erfindung wird dies bei einer Mine der eingangs erwähnten Art dadurch erreicht, daß ein vorzugsweise
kreisrunder flächiger Teil des Minengehäuses als auf Durchbiegung ansprechende Sensorfläche ausgebildet
wird, der ein elektromechanischer Wandler zugeordnet ist. Dabei ist es besonders vorteilhaft, die Sensorfläche
membranartig, also mit verhältnismäßig geringer Wanddicke auszubilden, um ein sehr empfindliches Ansprechen auf
Durchbiegung zu erreichen.
Um die Durchbiegung möglichst genau auf den als Sensorfläche ausgebildeten Bereich zu beschränken bzw. zu
lokalisieren, sieht die Erfindung vor, den die Sensorfläche umgebenden Bereich des Gehäuses mittels nach dem
Inneren des Gehäuses zu gerichteten Rippen zu versteifen.
In gleicher Weise wirkt es sich auch aus, wenn nach einem anderen Vorschlag die Sensorfläche längs ihres Umfanges
durch Einkerbungen in Form von beispielsweise Nuten begrenzt wird, so daß die Durchbiegung der übrigen Gehäuseteile
von der Sensorfläche weitgehendst abgekoppelt ist. Dabei kann als membranartige dünne Biege- bzw. Sensorfläche
sowohl ein besonderes Element etwa aus Federstahl oder einem anderen Material in die Außenfläche des Minengehäuses
eingesetzt werden, oder aber ein entsprechend dünn ausgebildeter und ggf. von den Einkerbungen umgrenzter
Bereich im einstückig ausgebildeten aus Kunststoff oder auch aus einem anderen geeigneten Material
hergestellten Minengehäuse-Ober- oder -Unterteil vorgesehen sein.
Als besonders bevorzugter Bereich der Anordnung der Sensorfläche ist das Minengehäuseoberteil vorgesehen, und
zwar insbesondere der über der Wirkladung befindliche Bereich. Diese Anordnung ist vor allem auch deshalb vorteil
haft, weil bei einer Verlegung der Mine, sei es getarnt im Erdreich oder auch an der Oberfläche des Erdreichs,
nicht mit völliger Sicherheit ausgeschlossen werden kann, daß unter der Mine Hohlräume vorhanden sein können. Die
Anordnung über der Wirkladung fördert das angestrebte Ziel, eine Auslösung möglichst nur dann zu bewirken, wenn
die Wirkladung selbst und nicht nur das Minengehäuse schlechthin vom zu sensierenden Rad/Kettenbereich eines
Fahrzeuges überdeckt wird.
Dieses Ziel wird noch weiter dadurch gefördert, daß in zweckmäßiger weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen
ist, die Sensorfläche nur über einen verhältnismäßig kleinen Bereich der Wirkladungsoberfläche zu erstrecken.
Wie sich nämlich gezeigt hat, kann auch bei Vor beifahrt in geringem Abstand an einer getarnten, vergrabe
nen Mine unter Umständen eine Drucksignatur abgegeben
Λ werden, die in etwa derjenigen bei einer Überfahrt entspricht,
was darauf zurückzuführen ist, daß im Tarnmaterial bzw. Erdreich eine Beanspruchung bzw. Verschiebung
auch in seitlicher Richtung erfolgt, was sich nicht ohne weiteres in der Auswertung der Signale unterdrücken läßt.
Durch die erwähnte Maßnahme wird jedoch erreicht, daß die Streugröße des vorhandenen Effektes auf den Wirkladungsbereich
lokalisiert werden kann.
Des weiteren sieht die Erfindung vor, an der Gehäuseinnen
. seite der Sensorfläche einen Piezoquarz als elektromechanischen Wandler für das Durchbiegungssystem durch Kleben
oder auch auf eine andere Art zu befestigen. Zwar sind auch andere Wandler wie z.B. kapazitiv oder induktiv verstimmbare
Schwingkreise, Schalter, Beschleunigungssensorei veränderliche Widerstandsbahnen (Dehnungsmeßstreifen)
oder dgl. verwendbar, der Piezoquarz hat jedoch außer Kostengründen vor allem den Vorzug, daß er in gleicher
Weise wie die Sensorfläche auf Durchbiegung reagiert und insbesondere passiv arbeitet, daher zur Detektion keine
Energieversorgung benötigt. Von Vorteil ist dabei auch, daß die erfindungsgemäße Kopplung von Sensorfläche und
Piezoquarz nur dynamische Änderungen registriert, wogegen eine statische Vorspannung etwa über den Temperaturgang
von Gehäuseteilen oder durch die Belastung durch Erdreich oder eine über der Mine stehende Wassersäule nach einmaliger
Signalabgabe wieder "vergessen" wird.
Der einfachste Fall einer Signalauswertung ist die Be-Wertung der Signalhöhe. Dieses Kriterium wird dann an die
Zündelektronik weitergegeben. Es ist sinnvoll, Signale vom Sensor nur dann zu bewerten, wenn auch noch weitere
in der Mine vorgesehene Sensoren ein Ziel feststellen.
Die elektrische Auswertung des Signals kann vorsehen, daß zur Störunterdrückung ein Frequenz- oder Bandpaßfilter
in die Signalauswertung geschaltet wird. Zur Bestimmung des richtigen Zeitpunktes eines Ketten-, Rad- oder Laufrollensignals
vom Fahrzeug ist eine Integration oder Abzählen der Signaldauer bzw. der Signalanzahl möglich.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel gezeigt und wird anhand dieses im folgenden erläutert.
Es zeigen in schematischer Darstellung
Figur 1
und 1 a
und 1 a
Figur 2
eine Mine in einem Axialschnitt mit einer
vergrößert dargestellten Einzelheit,
das Gehäuseoberteil in einer Ansicht von unten und
Figur 3 ein Beispiel für die Aufarbeitung der Signale.
Nach Figur 1 ist im Gehäuse aus Oberteil 1a und Unterteil 1b die Wirkladung 2 angeordnet. Die verhältnismäßig kleine
dünne Gehäusepartie 3 ist die Biegemembran bzw. die Sensorfläche. Die demgegenüber verhältnismäßig große
übrige Fläche über der Wirkladung 2 ist durch die Stützrippen 5 gegen Biegebeanspruchungen stabilisiert. An der
Innenseite des Gehäuseoberteils 1a ist im Bereich der Sensorfläche 3 durch Kleben oder eine andere Befestigungs
art der als physikalischer Wandler dienende Piezoquarz 4 angeordnet. Fig. 1a zeigt im Ausschnitt und vergrößerter
Darstellung die Membranfläche 3 mit sie umgebender ringförmiger Nut 6 zur Entkoppelung der Biegefläche vom
übrigen Gehäuse.
Wie aus Figur 2, in der die mit der Figur 1 übereinstimmenden Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen
sind, zu ersehen ist, sind die Stützrippen 5 strahlenförmig angeordnet, und überdeckt die Sensorfläche 3 nur
einen sehr kleinen Teil der Oberfläche der Wirkladung, wodurch sich der vorstehend beschriebene vorteilhafte
Effekt ergibt.
Bei der schematisch dargestellten Signalaufarbeitung der Figur 3 ist der Sensorfläche 3 mit dem Wandler 4 der
Verstärker 7 und das Bandpaßfilter 8 nachgeschaltet. Der Schwellwertdetektor 9 bewertet die Amplitudengröße. Die
Druckinformation der Zündlogik steht bei 14 zur Verfügung
Eine Verbesserung der Signalaufarbeitung ergibt sich, wenn die Drucksignale in dem Komparator 1o abgezählt bzw.
integriert und mit einer vorher eingestellten Menge verglichen werden. Diese Information liegt dann bei Punkt 11
an, wenn die eingestellte Menge erreicht ist. Weitere fahrzeugtypische Signalanalysen lassen sich noch durchführen,
wenn die Abstände zwischen den Drucksignalen und ihre Länge mit einem vorgegebenen Zeitmuster in dem
weiteren Komparator 12 verglichen werden. Die bewertete
Information steht dann bei 13 zur Verfügung.
Leerseite
Claims (7)
1. Mine zur Bekämpfung von Landfahrzeugen, insbesondere Panzern, mit in einem Gehäuse angeordneter mittels
einer durch einen mechanisch/elektrischen Drucksensor auslösbaren Zündeinrichtung betätigbaren Wirkladung,
dadurch gekennzeichnet, daß ein, vorzugsweise kreisrunder, flächiger Teil des Minengehäuses
(1a) als auf Durchbiegung ansprechende Sensorfläche (3) ausgebildet ist, der ein elektromechanischei
Wandler zugeordnet ist.
2. Mine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorfläche (3) als im Verhältnis zur Dicke des Gehäuses
(1a) dünne Membran ausgebildet ist.
3. Mine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Sensorfläche (3) umgebende Bereich des
Minengehäuses durch vorzugsweise vertikal ins Gehäuseinnere sich erstreckende Stützrippen (5) gegen Durchbiegung
stabilisiert ist.
4. Mine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorfläche (3) durch Einkerbungen
(6) umgrenzt und definiert ist.
5. Mine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorfläche (3) vorzugsweise mittig
über der Wirkladung (2) im Gehäusedeckel (1a) ange-
JO ordnet ist.
6. Mine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorfläche (3) einen kleinen Bruchteil der Querschnittsfläche
der Wirkladung (2), vorzugsweise wenige als ein Zehntel, überdeckt.
7. Mine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorfläche (3) mit einem an ihrer
Gehäuseinnenseite befestigten, beispielsweise aufgeklebten, Piezoquarz (4) gekoppelt ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823230525 DE3230525A1 (de) | 1982-08-17 | 1982-08-17 | Mine zur bekaempfung von landfahrzeugen |
| AT83106140T ATE35185T1 (de) | 1982-08-17 | 1983-06-23 | Mine zur bekaempfung von landfahrzeugen. |
| EP83106140A EP0100847B1 (de) | 1982-08-17 | 1983-06-23 | Mine zur Bekämpfung von Landfahrzeugen |
| DE8383106140T DE3377077D1 (en) | 1982-08-17 | 1983-06-23 | Mine for fighting land vehicles |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823230525 DE3230525A1 (de) | 1982-08-17 | 1982-08-17 | Mine zur bekaempfung von landfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3230525A1 true DE3230525A1 (de) | 1984-02-23 |
Family
ID=6171025
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823230525 Withdrawn DE3230525A1 (de) | 1982-08-17 | 1982-08-17 | Mine zur bekaempfung von landfahrzeugen |
| DE8383106140T Expired DE3377077D1 (en) | 1982-08-17 | 1983-06-23 | Mine for fighting land vehicles |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8383106140T Expired DE3377077D1 (en) | 1982-08-17 | 1983-06-23 | Mine for fighting land vehicles |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0100847B1 (de) |
| AT (1) | ATE35185T1 (de) |
| DE (2) | DE3230525A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4723087A (en) * | 1985-09-09 | 1988-02-02 | Raychem Ltd. | Piezoelectric impact sensor |
| EP4153936A4 (de) * | 2020-05-18 | 2024-06-26 | Instrumentation and Engineering Services, Inc. | Dynamisch gehärtete zielschicht und hohlraumdetektorsensor zur verwendung mit einem gefechtskopf oder projektilpenetrator |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE516680A (de) * | ||||
| US2398718A (en) * | 1942-12-07 | 1946-04-16 | Gen Motors Corp | Percussion fuse |
| LU29985A1 (de) * | 1950-03-02 | |||
| FR1355501A (fr) * | 1950-08-11 | 1964-03-20 | Alsacienne D Explosifs Et D Ap | Engins explosifs |
| US3094929A (en) * | 1960-07-29 | 1963-06-25 | Singer Inc H R B | Detonating system |
| US3717094A (en) * | 1962-12-03 | 1973-02-20 | Us Army | Mine fuze |
| DE1578488C3 (de) * | 1967-12-27 | 1979-05-03 | Industrie-Werke Karlsruhe Augsburg Ag, 7500 Karlsruhe | Minenzünder mit elektrischer Zündauslösung |
| FR1595412A (de) * | 1968-12-19 | 1970-06-08 | ||
| AT313770B (de) * | 1971-08-10 | 1974-03-11 | Ragailler Franz | Membrane, insbesondere zum Zünden von Minen |
| FR2507307A1 (fr) * | 1981-06-03 | 1982-12-10 | Trt Telecom Radio Electr | Procede de mise a feu d'engin explosif et engin explosif ainsi obtenu |
-
1982
- 1982-08-17 DE DE19823230525 patent/DE3230525A1/de not_active Withdrawn
-
1983
- 1983-06-23 AT AT83106140T patent/ATE35185T1/de active
- 1983-06-23 EP EP83106140A patent/EP0100847B1/de not_active Expired
- 1983-06-23 DE DE8383106140T patent/DE3377077D1/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0100847A3 (en) | 1985-03-13 |
| EP0100847B1 (de) | 1988-06-15 |
| ATE35185T1 (de) | 1988-07-15 |
| EP0100847A2 (de) | 1984-02-22 |
| DE3377077D1 (en) | 1988-07-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1019271B1 (de) | Vorrichtung für den insassenschutz in einem kraftfahrzeug | |
| DE112009003176T5 (de) | Kollisionsdetektionseinrichtung | |
| DE3526474C1 (de) | Einrichtung zur Ausloesung eines absetzbaren Wirkkoerpers | |
| DE102006058863B4 (de) | Vorrichtung zum Erfassen einer Kollisionsbelastung und Vorrichtung zum Unterscheiden eines Kollisionshindernisses, welche dieselbe verwendet | |
| DE3713236C2 (de) | ||
| DE102007059397A1 (de) | Taumelzünder | |
| EP0026348A2 (de) | Mehrfach gesicherter Unterwasserzünder | |
| EP0088260B1 (de) | Unterwasser-Zünder | |
| EP0435083B1 (de) | Einstellbarer Abstandshalter auf einem Hohlladungsgefechtskopf, umschaltbar für Tiefen- oder Seitenwirkung | |
| EP0100847B1 (de) | Mine zur Bekämpfung von Landfahrzeugen | |
| EP0375872B1 (de) | Auf Kettenfahrzeuge ansprechende Weckvorrichtung | |
| EP1108973B1 (de) | Zündeinrichtung | |
| DE4135392C2 (de) | Gefechtskopf | |
| DE3503919C1 (de) | Einrichtung zur Ausloesung einer Mine mit einem als Kugel oder Rotationskoerper ausgebildeten Gehaeuse | |
| DE3601053A1 (de) | Ausloeseanordnung fuer richtminen | |
| DE102020126565B4 (de) | Fahrzeug mit einer Hochvoltbatterie | |
| EP0324371A2 (de) | Zündelement, vorzugsweise mit langer Verzögerungszeit | |
| DE1249126B (de) | ||
| EP2226607B1 (de) | Verfahren zum Zünden eines Gefechtskopfs einer Granate und Fahrzeug | |
| DE2842881C2 (de) | Vorrichtung zum Befestigen eines Zünders | |
| DE69103457T2 (de) | Verfahren zum Detektieren eines ferromagnetischen Landkrafteagens. | |
| DE2853779C3 (de) | Rollagemesser für drallstabilisierte Flugkörper und Geschosse | |
| DE1578478C1 (de) | Zuender fuer Minen | |
| EP0175854B1 (de) | Sperreinrichtung für Minensensoren | |
| DE3839344C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DYNAMIT NOBEL AG, 5210 TROISDORF, DE |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination |