DE3223474C2 - Vorrichtung zum automatischen Montieren von Geräten - Google Patents
Vorrichtung zum automatischen Montieren von GerätenInfo
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- DE3223474C2 DE3223474C2 DE3223474A DE3223474A DE3223474C2 DE 3223474 C2 DE3223474 C2 DE 3223474C2 DE 3223474 A DE3223474 A DE 3223474A DE 3223474 A DE3223474 A DE 3223474A DE 3223474 C2 DE3223474 C2 DE 3223474C2
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum automatischen
Montieren von Geräten, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine herkömmliche Vorrichtung zum automatischen Montieren von Tei
len auf ein Chassis ist so ausgebildet, daß sie der Reihe nach
durch eine Zuführeinheit herangebrachte Teile aufgreift und
auf ein zuvor durch eine andere Zuführeinheit auf einen Träger
gesetztes Chassis montiert.
Automatische Montagevorrichtung dieser Art sind auf komplizierte,
aufwendige und teure Teile-Zuführeinrichtungen und Zusatz-Ein
richtungen angewiesen und entsprechend kostspielig. Die Zuführ
einrichtungen können immer nur wenige Teile zuführen, und der
Zuführ- und Montageablauf funktioniert nicht störungsfrei.
Außerdem können herkömmliche Montagevorrichtungen bei Änderungen
an dem herzustellenden Gerät nicht einfach umgerüstet werden,
denn ihre Teile-Zuführeinrichtungen bzw. die Grundkörper zu
geordneter Einheiten müssen in solchen Fällen ganz neu gebaut
werden.
Bei herkömmlichen Montagevorrichtungen enthalten automatische Mon
tagestationen bzw. Montageeinheiten ferner eine als Turm oder
Schaltmechanismus ausgebildete besondere Werkzeugwechseleinheit
zum Austauschen von Werkzeugen, die separat von einem bewegba
ren Tisch zur Aufnahme eines Teile-Trägerelementes gesteuert
werden muß, so daß entsprechend komplizierte und kostspielige
Steuerschaltungen erforderlich sind. Da eine Werkzeugwechsel
einheit separat von der Montageeinheit angeordnet ist, wird für
einen Werkzeugwechsel viel Zeit benötigt.
Eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs von
Anspruch 1 ist aus DE-OS 15 27 592 bekannt.
In der DE 32 23 264 A1, als nicht vorveröffentlichter Stand der
Technik, ist eine automatisch arbeitende Montagevorrichtung an
gegeben mit einem bewegbaren Tisch, der eine Trägereinrichtung
aufnimmt und der in zwei zueinander senkrechten Richtungen be
weglich ist. Des weiteren ist eine Rahmenordnung vorhanden, die
Aufnahmeabschnitte aufweist, die senkrecht zu den genannten
Richtungen verlaufen, zumindest eine an zumindest einem der Auf
nahmeabschnitte der Rahmenanordnung anbringbare Arbeitseinheit
vorhanden ist, die zum Montieren von auf dem Trägerelement be
findlichen Teilen in Koordination mit Bewegungen des Tisches
dient. Eine derartige Montageeinrichtung ermöglicht einen wirt
schaftlichen Einsatz, da sie relativ kurze Montagezeiten ermög
licht und eine Umstellung auf ein andersgeartetes zu montieren
des Produkt mit geringem Aufwand möglich ist. Die Zeit, die be
nötigt wird, um einen Werkzeugwechsel durchzuführen, ist jedoch
relativ lang.
In der DE-OS 1 577 113 ist ein Verfahren zur serienmäßigen Mon
tage vielteiliger Gegenstände durch mehrere programmgesteuerte
Manipulatoren angegeben. Bei diesem Verfahren ist eine beliebige
zeitliche Folge der einzelnen Arbeitsgänge möglich. Hierzu wer
den einzelne Werkstückträger einer Bandmontagevorrichtung zuge
führt, wobei der Werkstoffträger an einzelne hintereinander an
der Bandmontagevorrichtung angeordneten Stationen mit Montage
teilen mittels einer Bestückungsvorrichtung bestückt wird. Neben
der Bestückung wird auch an der jeweiligen Station das Montage
stück durch den Manipulator entweder umgesetzt, gewendet oder
festgeschraubt. Bis zur fertigen Montage durchläuft der Werk
stückträger die Bandmontagevorrichtung mehrmals. Das mehrmalige
Durchlaufen der Montagebandvorrichtung durch den Werkstückträger
erfordert eine relativ lange Montagezeit für das zu montierende
Produkt. Des weiteren gestaltet sich die Umstellung der Montage
vorrichtung auf ein neu zu montierendes Produkt und ein Werk
zeugwechsel relativ aufwendig.
In der DE-OS 25 16 500 ist ein Automat zum Handhaben und Zusam
menbauen von Gegenständen beschrieben. Eine Werkstückträgerplat
te ist als Transporteinrichtung ausgeführt, die mittels Trans
portketten bewegbar ist und die an einzelnen Stationen, an denen
einzelne Teile gehandhabt und/oder zusammengestellt werden, fi
xier- und arretierbar ist. Auch bei diesem Automat sind die Um
stellmöglichkeiten auf ein neues zu montierendes Produkt sehr
begrenzt, so daß für einen derartigen Fall umfangreiche Umbau
maßnahmen erforderlich werden.
Aus der DE 27 40 303 A1 ist eine Maschine zum Zusammensetzen von
Einzelteilen in vorbereiteter Winkelbeziehung auf einem Werk
stück bekannt. Hierzu wird ein Schlitten eingesetzt, der in
einer XY-Ebene bewegbar ist, wobei ein Werkstückträger um vorbe
stimmte Weise um eine Z-Achse parallel zum Arbeitsweg einer Ein
setzvorrichtung gedreht wird. Eine Umstellung auf neu zu montie
rende Produkte ist auch hier nur mit einem erheblichen Aufwand
möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine neuartige
Vorrichtung der genannten Art zu schaffen, die bei einer Änderung
des zu fertigenden Geräts leicht umrüstbar ist und die ferner
in der Lage ist, einen Werkzeugwechsel schnell, wirtschaftlich
und automatisch durchzuführen.
Die erfindungsgemäße Lösung der gestellten Aufgabe ist kurz
gefaßt im Patentanspruch 1 angegeben.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten werden nachstehend
unter Bezug auf eine Zeichnung in beispielsweiser Ausführungs
form einer Montagemaschine näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivdarstellung eines für die Verwendung
in der erfindungsgemäßen automatischen Montagemaschi
ne vorgesehenen Trägerelements,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die zur Verwendung
von Trägerelementen vorgesehene automatische Montage
maschine,
Fig. 3 und 4 eine Montagestation der Maschine in einer Per
spektivansicht und einer Draufsicht,
Fig. 5 eine Endansicht einer Ladevorrichtung in einer Mon
tagestation der Montagemaschine von Fig. 2,
Fig. 6A und 6B Perspektivdarstellungen zu einem Montage
vorgang mittels einer Arbeitseinheit auf einem Trä
gerelement,
Fig. 7A bis 7G Seitenansichten zum Zusammenwirken eines
Arbeitskopfes mit einem bewegbaren Tisch bei einem
automatischen Montagevorgang,
Fig. 8A eine Perspektivdarstellung eines Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen bewegbaren Tisches, der mit
einem Trägerelement und einer Teilehorde bestückt ist,
Fig. 8B eine Perspektivdarstellung eines anderen erfindungs
gemäßen bewegbaren Tisches, der mit einem Trägerele
ment und einer Werkzeughorde bestückt ist,
Fig. 9 und 10 Seitenansichten zum Montieren von einer Teile
horde entnommenen Teilen auf ein Chassis,
Fig. 11A, 11B und 11C einen automatischen Werkzeugwechsel
kopf in je einer Perspektiv-, Front- und einer seit
lichen Schnittdarstellung,
Fig. 12, 13 und 14 diverse Schnittdarstellungen zu dem
Werkzeugwechselkopf von Fig. 11, und zwar durch eine
Linie XII-XII von Fig. 11B, einen Längsschnitt und
durch eine Linie XIV-XIV von Fig. 13, und
Fig. 15A bis 15H Teilansichten zum Ablauf eines automatischen
Werkzeugwechsels an der erfindungsgemäßen Maschine.
In Fig. 1 ist ein zur Verwendung in einer erfindungsgemäßen auto
matischen Montagemaschine (z. B. Fig. 2) vorgesehenes Trägerele
ment 1 dargestellt. Auf einer Grundplatte 2 sind in fester Be
zugslage zueinander vier Stapeleinrichtungen 3 und an jeder Ecke
der Grundplatte je ein Haltebügel 4 angeordnet.
Vor Beginn eines Montagevorgangs wird jedes Trägerelement
1 mit einem Chassis 5 sowie einer Anzahl von Hauptteilen 6
wie Zahnrädern, Hebeln, Lagern und dergleichen, die auf das
Chassis zu montieren sind, bestückt. Das fertig bestückte
Trägerelement 1 wird zu einer Montagestation transportiert,
wo die Hauptteile 6 der Reihe nach von der automatischen
Montagemaschine aufgenommen, auf das Chassis 5 übertragen
und darauf montiert werden. An dieser Montagestation der
Montagemaschine werden außerdem automatisch andere Vorgän
ge wie das Heranbringen und Montieren von Befestigungs- und
Zusatzteilen, wie Schrauben, Achsen und dergleichen, auf
dem Chassis sowie Arbeiten wie das Festdrehen von Schrau
ben, das Schmieren von Lagerstellen, Magnetisieren von
Magnetelementen und dergleichen ausgeführt, und zwar gleich
zeitig an allen vier Stapeleinrichtungen 3 des Trägers 1.
In der in Fig. 2 dargestellten automatischen Montagemaschi
ne werden die zuvor beschriebenen Trägerelemente 1 auf
zwei parallel nebeneinander verlaufenden Förderbahnen 9
und 10 jeweils in Pfeilrichtung zwischen einer Anzahl von
(im vorliegenden Fall drei) Montagestationen 11, 12 und 13
hin- und hertransportiert, die auf der Außenseite der För
derbahn 10 liegen und in denen die Teileübertragung und
die Montagevorgänge an den Trägerelementen 1 durchgeführt
werden. Zu der Montagemaschine gehören ferner eine in ei
nem Abstand und parallel zu den Bahnen 9 und 10 verlaufen
de Förderbahn 14 und zwei endseitige querverlaufende För
derbahnen 15 und 16, so daß die Trägerelemente 1 auf einer
Art endlosen Fördersystems - gebildet durch die Förderbah
nen 9, 10, 14, 15 und 16 - versetzt werden. Die Förderbah
nen sind beispielsweise als mit zahlreichen Rollen besetz
te Rollenförderer ausgebildet, auf denen die Trägerelemen
te entlanglaufen, an jeder gewünschten Stelle durch in den
Transportweg eingreifende Stopper angehalten und nach Rück
zug des Stoppers wieder in Bewegung gesetzt werden können.
Im Bereich jeder der Montagestationen 11 bis 13 sind die
Förderbahnen 9, 10 und 14 in jeweils kurze Förderbahnab
schnitte 9a, 10a und 14a unterteilt, um den Verkehr der
Trägerelemente 1 an jeder Montagestation individuell ab
wickeln zu können.
Durch einen am Ende der Querförderbahn 15 angeordneten Ver
teiler 17 werden ankommende Trägerelemente 1 entweder auf
die Förderbahn 9 oder 10 geleitet. Mittels an die Förder
bahn 14 angrenzender Ladestationen 18 und 19 werden mit
vier Chassis und zugeordneten Teilen 6 bestückte neue Trä
gerelemente 1 auf das Fördersystem gebracht, gelangen von
der Förderbahn 14 auf die Förderbahn 15, werden vom Ver
teiler 17 nach Programm auf die Förderbahn 9 oder 10 ver
teilt, erreichen darauf eine Badevorrichtung der Montage
station 11 und werden durch die Vorrichtung auf einen be
wegbaren Tisch 31 der Station 11 gesetzt, auf dem das An
setzen, Bearbeiten und Montieren von Teilen 6 am Chassis
5 automatisch durchgeführt wird. Nach Durchführung dieser
Arbeitsgänge werden die Trägerelemente 1 durch die Lade
vorrichtung wieder auf eine der Förderbahnen 9 und 10 ge
setzt und darauf zur nächsten Montagestation 12 gebracht.
Ähnlich wird der Weitertransport von der Station 12 zur
Montagestation 13 über die Förderbahnen 9 und 10 abge
wickelt. Die mit fertig montierten Chassis bestückten Trä
ger 1 gelangen nach Verlassen der Montagestation 13 über
die Förderbahn 16 und 14 zu einer im Anfangslauf der Bahn
14 angeordneten Entladestation 20, um dort beispielsweise
durch einen Arbeiter von der Förderbahn 14 entnommen zu
werden. Der gesamte Förderverkehr und Montageablauf der
Trägerelemente 1 zwischen den Montagestationen 11, 12 und
13 kann über die Förderbahn 9 und 10 leicht gesteuert und
bei Bedarf geändert werden.
Nachstehend wird in Verbindung mit den Fig. 3, 4 und 5 die
Montagestation 11 erläutert. Die Stationen 12 und 13 kön
nen den gleichen Aufbau haben. Oberhalb einer Grundplatte
23 ist parallel dazu auf vertikalen Stützen eine U-förmi
ge Rahmenanordnung 24 abgestützt. An innenseitigen Aufnah
meabschnitten 24a und 24b dieser Rahmenanordnung 24 sind
je eine Montageplatte 25 bzw. 26 befestigt. Diese in einem
Winkel senkrecht zueinander liegenden Montageplatten sind
mit vertikalen Führungsleisten 27 bzw. 28 besetzt, die je
weils einer X-Richtung bzw. einer Y-Richtung zugeordnet
sind und auf denen abnehmbare und austauschbare Arbeits
einheiten 29 bzw. 30 mit an ihren unteren Enden befindli
chen Arbeitsköpfen angebracht sind.
Auf einem auf der horizontalen Ebene der Grundplatte 23 in
der X- und Y-Richtung bewegbaren Tisch 31 ist gemäß Fig. 4
eine in Grenzen in der X-Richtung verschiebare Schiebe
platte 32 angebracht. Diese Schiebeplatte 32, auf der in
diesem Fall das Trägerelement 1 mit dem zu montierenden
Chassis 5 aufgenommen wird, trägt durch Verringerung des
Hubs des Tisches 31 zu einem kompakten Maschinenaufbau
bei. Die Schiebeplatte kann aber auch entfallen. In diesem
Fall würden alle Bewegungen des Trägerelements 1 durch den
bewegbaren Tisch 31 erzeugt werden.
Unter einem an dem anderen Seitenträger der U-förmigen
Rahmenanordnung 24 befestigten Führungsbalken 33 ist in
der X-Richtung zwischen einer ersten Position oberhalb
des bewegbaren Tisches 31 und einer zweiten Position ober
halb der Förderbahnen 9 und 10 eine Ladevorrichtung 34
verschiebbar geführt, welche in einem der Distanz zwischen
den benachbarten Förderbahnen 9 und 10 entsprechenden Ab
stand zwei Greifvorrichtungen 35 und 36 (Fig. 5) mit je
vier Klauen 37 bzw. 38 zum Erfassen der vier Haltebügel 4
eines von der Förderbahn 9 oder 10 abzuhebenden Trägerele
ments 1 aufweist.
In Fig. 5 erfaßt die durchgehend gezeichnete Ladevorrich
tung 34 mit den Klauen 37 ihrer Greifvorrichtung 35 ein
durch die Förderbahn 9 heranbewegtes Trägerelement 1, hebt
es von der Förderbahn ab und setzt dieses Trägerelement 1
nach Erreichen ihrer durch unterbrochene Linien angedeute
ten ersten Position auf die genau darunter befindliche
strichpunktiert dargestellte Schiebeplatte 32 ab. An
schließend wird im Verlauf des Montageablaufs der Tisch
31 nach einem Steuerprogramm in der X- und Y-Richtung hin-
und herbewegt, während die Arbeitsköpfe der Arbeitsein
heiten 29 und 30 synchron dazu vertikal bewegt werden und
dabei ihre Zuführ-, Arbeits- und Montageschritte zum An
bringen der Teile 6 an jedem Chassis 5 und dergleichen
ausführen. Zur Vermeidung von Behinderungen befindet
sich die Ladevorrichtung 34 während des Montageablaufs
oberhalb der Förderbahnen 9 und 10, wird aber nach Ab
schluß des Montagevorgangs wieder in die strichpunktiert
angedeutete erste Position zurückbewegt, bis sich die zwei
te Greifvorrichtung 36 über dem zuvor an dem Montagevor
gang beteiligten Trägerelement 1 befindet. Dort wird ein
neues Trägerelement 1 zur Durchführung einer Montage von
den Klauen 37 der ersten Greifvorrichtung 35 abgesetzt
und danach das Trägerelement 1 mit dem montierten Chassis
durch die zweite Greifvorrichtung 36 abgehoben. Die leere
Schiebeplatte 32 fährt dann unter die Greifvorrichtung 35
und übernimmt das neue Trägerelement 1.
Nachdem die Ladevorrichtung 34 wieder ihre mit durchge
henden Linien gezeichnete zweite Position erreicht hat,
wird das in der Montagestation 11 komplettierte Träger
element 1 auf die darunter befindliche Förderbahn 10 ab
gesetzt, während gleichzeitig ein neues Trägerelement 1
durch die erste Greifvorrichtung 35 von der Förderbahn 9
abgehoben und der Montagestation 11 zur Durchführung des
nächsten Montagezyklus zugeführt wird.
Das Fördersystem liefert die Trägerelemente auf der För
derbahn 9 zur Montagestation 11, auf der Bahn 10 zur Sta
tion 12 und auf der Förderbahn 9 zur dritten Montagesta
tion 13.
In jeder der Montagestationen 11, 12 und 13 werden die
Teile 6 von den Arbeitseinheiten 29 und 30 erfaßt und auf
das Chassis 5 montiert. Bei der in Fig. 6A und 6B darge
stellten Arbeitseinheit 29 ist auf einem Schlitten 41, der
in einer Führung eines an der Führungsleiste 27 der Monta
geplatte 25 befestigten Grundkörpers 41a auswechselbar ein
ausgewählter Arbeitskopf 42 befestigt, der an genau mit
zugeordneten vier Stapeleinrichtungen 3 des Trägerelements
1 korrespondierenden Punkten eines Halters 43 vier nach
unten ragende Greifköpfe 44 aufweist, die beispielsweise
an eine Unterdruckquelle (nicht dargestellt) angeschlos
sen sind, um jeweils ein Hauptteil 6 an eine Öffnung 44b
am unteren Ende 44a anzusaugen, und durch sie umgebende
Druckfedern 45 vom Halter 43 nach unten gedrückt werden.
An jeder Montagestation 11, 12 und 13 wird ein Trägerelement
1 durch den Tisch 31 in der X- und Y-Richtung (siehe
Fig. 6) so ausgerichtet, daß die auf dem Trägerelement be
findlichen vier Chassis 5 und Teile 6 in den Stapelein
richtungen 3 sich genau unter den Greifköpfen 44 der zu
geordneten Arbeitsköpfe 42 befinden.
Wenn der Greifkopf 44 nach einer entsprechenden Bewegung
des Trägerelements 1 in Pfeilrichtung (Fig. 7A) sich über
der zugeordneten Stapeleinrichtung 3 befindet, wird er
durch eine Absenkung des Schlittens 41 der Arbeitseinheit
29 (Fig. 6A und 7C) so weit nach unten bewegt, daß sein
unteres Ende 44a durch die Druckfeder 45 elastisch aus
dem darunterliegenden Stapel von Teilen 6 gedrückt wird.
Wenn anschließend alle Greifköpfe 44 des Arbeitskopfs 42
bei einer Hubbewegung des Schlittens 41 wieder angehoben
werden, dann wird gemäß Fig. 7D jeweils das oberste Teil
6 des Teilestapels durch Saugkraft mitgenommen.
Durch Verschieben des Trägerelements 1 durch den Tisch 31
werden die Greifköpfe 44 mit den angesaugten Teilen 6 über
die vorgesehene Montageposition auf dem Chassis 5 (Fig.
7E) gebracht und danach durch eine Abwärtsbewegung des
Schlittens 41 federnd und mit dem angesaugten Teil 6 an
der richtigen Stelle auf das betreffende Chassis 5 abge
setzt (Fig. 7F). In dieser Position wird der Unterdruck
abgesperrt, damit die Teile 6 freigegeben werden und in
der erreichten Position liegen bleiben, wenn die Arbeits
köpfe 42 durch Anheben des Schlittens 41 (Fig. 7G) wie
der abgehoben und für den nächsten Zyklus bereitgestellt
werden.
Die Bewegungen des Tisches 31 in der X- und Y-Richtung
sowie die Vertikalbewegungen der Arbeitsköpfe 42 und der
Ladevorrichtungen 34 bei den Montagevorgängen an dem
Chassis 5 können pneumatisch oder über andere Antriebe
durchgeführt werden sowie über einen Computer oder Mikro
prozessor programmgesteuert ablaufen. Im Fall einer Ände
rung an dem zu montierenden Gerät können immer dieselben
Montagelehren und sonstigen Einrichtungen an den Montage
stationen 11, 12 und 13 ohne Änderung beibehalten werden,
weil im Fall einer Änderung am Gerät nur ein neues Compu
terprogramm erstellt und eingegeben werden muß. Die er
findungsgemäße Maschine zur automatischen Montage ist
somit sehr vielseitig einsetzbar und leicht abwandelbar.
Zusätzlich zu den beschriebenen Arbeitseinheiten 29 kön
nen die Montagestationen 11, 12 und 13 weitere Arbeits
einheiten enthalten, mit denen in Verbindung mit entspre
chenden Tischbewegungen in der X- und Y-Richtung beispiels
weise Schrauben festgedreht, Spezialteile angebracht, be
stimmte Teile geschmiert oder magnetisiert werden und der
gleichen.
Durch die Zusammenfassung und den gemeinsamen Antransport
der Chassis 5 mit zugeordneten Teilen 6 auf demselben Trä
gerelement ist es möglich, die Anzahl der sonst notwendi
gen Zuführeinrichtungen und Lehren an jeder Montagestation
wesentlich zu reduzieren.
Da sich jeweils mehrere Chassis 5 mit zugeordneten Teilen
6 auf dem Trägerelement befinden, sind bei der Teilemon
tage keine extra Horizontalbewegungen des Tisches 31 not
wendig, vielmehr genügen einfache und programmgesteuert
durchzuführende Vertikalbewegungen der Arbeitsköpfe 42
der Arbeitseinheiten 29 bzw. 30.
Bei der in Fig. 8A dargestellten erfindungsgemäßen Tisch
ausführung sind seitlich zusätzlich zu dem die Mittelflä
che einnehmenden Trägerelement 1 mit den Stapeleinrich
tungen 3 an der Schiebeplatte 32 (gemäß der oben angedeu
teten Abwandlungsmöglichkeit bei nicht vorhandener Schie
beplatte ersatzweise direkt an dem verschiebbaren Tisch
31) Hordenhalter 48 mit Ausnehmungen 51 zur lösbaren Auf
nahme von Teilehorden 49 angebracht. In reihenweise ein
gearbeiteten Vertiefungen 52 jeder Teilehorde 49 befinden
sich solche Bauteile 50, die nur schwierig oder überhaupt
nicht gestapelt werden können, beispielsweise Spulenwel
len, Köpfer oder dergleichen. Diese Teile 50 können in
den Horden 49 gleich fertig sortiert vom Zulieferer ange
liefert werden, so daß nur die bestückten Horden 49 mit
den Teilen auf den Halter 48 zu legen sind; das ist alles.
Bei der Montage werden die Teile 50, die auf dem Horden
halter 48 schon in mit den Abständen zwischen den Greif
köpfen 44 jedes Arbeitskopfs 42 übereinstimmenden Positio
nen bereitstehen (ebenso wie die Hauptteile 6 in den Sta
peleinrichtungen 3 auf dem Trägerelement 1), der Reihe
nach durch den Arbeitskopf 42 der Arbeitseinheit 29 er
faßt und koordiniert mit Bewegungen des Tisches 31 auf
das Chassis 5 montiert.
Bei der in Fig. 8B dargestellten erfindungsgemäßen Tisch
ausführung hat der an der Seite der Schiebeplatte 32 des
Tisches 31 befestigte Halter die Form eines Werkzeugstän
ders 148 mit einer Anzahl von senkrechten oben offenen
Aufnahmelöchern 150, in denen Arbeitswerkzeuge 149 auf
rechtstehend bereitgestellt sind. Wie bei der Ausführung
gemäß Fig. 8A kann dieser Werkzeugständer 148 auch direkt
am Tisch 31 befestigt werden, falls keine Schiebeplatte
32 vorhanden sein sollte.
In Fig. 9 und 10 ist eine an der Montageplatte 25 einer
der Montagestationen 11, 12 oder 13 angebrachte Arbeits
einheit 29 bei der automatischen Montagearbeit gezeigt.
Mit einer ersten Bewegung des Tisches 31 wird jede Horde
49 genau unter die Greifköpfe 44 des zugeordneten Arbeits
kopfes 42 gefahren, und dann wird der Arbeitskopf 42 abge
senkt, damit seine Greifköpfe 44 je ein Teil 50 in der
Teilehorde 49 erfassen. Anschließend fährt der Tisch 31
mit dem Trägerelement 1 in eine vorgegebene Position, in
welcher die aufgenommenen Teile 50 auf das im Trägerele
ment 1 bereitliegende Chassis 5 montiert werden sollen.
Dort wird der Arbeitskopf 42 herunterbewegt, die Teile 50
von den Greifköpfen 44 auf das Chassis 5 übertragen, und
der Arbeitskopf 42 mit den Greifköpfen fährt zum Schluß
wieder hoch.
Der in Fig. 11A bis 11C, 12 und 13 dargestellte automati
sche Werkzeugwechselkopf 53 ist eine Doppelkopfausführung
und mittels eines Kopfhalters 54 an einer integralen Halterung
41a des vertikal bewegbaren Schlittens 41 der mit
der Montageplatte 25 verbundenen Arbeitseinheit 29 befe
stigt. In einem vertikalen Führungsschlitz 56 in der Vor
derseite des Kopfhalters 54 ist ein Gleitstück 55 auf zwei
zylindrischen Säulen 58 geführt und durch zwei Federn 57
nach oben vorgespannt. Die Säulen 58 sind in dem Gleit
stück 55 bis zur Anlage von Anschlagringen 61 auf der
Gleitstück-Oberseite verschiebbar und werden durch Druck
federn 60 nach unten vorgespannt. Am unteren Ende jeder
Säule 58 ist ein automatisches Wechselfutter 59 befestigt.
Jede Säule 58 ist durch einen am Gleitstück 55 befestig
ten und in ein Säulenlangloch 63 eingreifenden Stift 62
gegen Verdrehen gesichert. Zu dem Werkzeugwechselmechanismus
gehören ein senkrecht über dem Kopfhalter angebrachter
Druckluftzylinder 64, an dessen Kolbenstange 65 unten eine
die oberen Enden 58a der Säulen 58 umgreifende Hubplatte
66 angebracht ist, und zwei mittels eines Halters 70 an
der Arbeitseinheit 29 befestigte weitere Druckluftzylin
der 67 zum Lösen und Befestigen von Werkzeugen 149 mit an
den unteren Enden ihrer Kolbenstangen 68 angebrachten Stö
ßeln 69.
Gemäß Fig. 13 und 14 ist eine am unteren Ende 58b jeder
Säule 58 befestigte Haupthülse 72 jedes automatischen Wech
selfutters 59 mit einem Schlitz 74 versehen, in der eine
Halteklaue 73 um einen Stift 75 drehbar und durch eine in
eine Ringnut 76 eingelegte Ringfeder 77 in Fig. 13 im Uhr
zeigersinn vorgespannt. Durch einen Anschluß 84 ist das
Wechselfutter 59 mit einer Unterdruckquelle (nicht darge
stellt) zum Ansaugen von Teilen 6 durch das befestigte
Werkzeug 149 bei der Montage verbunden. Innerhalb jeder
der Säulen 58 ist verschiebbar je eine durch eine Druckfe
der 79 nach oben vorgespannte Hubstange 78 angeordnet, de
ren oberes Ende 78a sich unterhalb des Stößels 69 befindet
und deren unteres Ende 78b zur Begrenzung des Vertikalhubs
der Säule 58 mit einer Verstärkung 80 zur Anlage am unteren
Ende 58b der betreffenden Säule 58 versehen ist.
Nachstehend wird in Verbindung mit den Fig. 13 und 15A bis
15H das Befestigen eines Werkzeugs 149 an dem automatischen
Wechselkopf 53 erläutert. Der mit einem Bund 83 als Begren
zung versehene Schaft 149a des aufzunehmenden Arbeitswerk
zeugs 149 hat etwa den gleichen Durchmesser wie eine Auf
nahmebohrung 81 am unteren Ende 72a der Haupthülse 72 des
Wechselfutters. Die Haltekante 73a der Halteklaue 73 greift
in eine Ringnut 82 im Umfang des Werkzeugschafts 149a ein.
Zum Werkzeugwechsel wird der Tisch 31 in der X- und Y-Rich
tung bewegt, bis der Wechselkopf 53 mit dem auszutauschen
den Werkzeug 149 sich über einem leeren Aufnahmeloch 150
des Werkzeugständers 148 befindet (Fig. 15B). Dann wird die
Haupthülse 72 gemäß Fig. 15C um die Strecke S1 abgesenkt,
bis der Bund 83 des in das Aufnahmeloch 150 eintauchenden
Werkzeugs 149 auf der Oberseite 148a des Werkzeugständers
148 aufliegt.
Zum Lösen des Werkzeugs 149 von der Haupthülse 72 wird
der Druckluftzylinder 64 betätigt, damit die Hubplatte 66
gegen die Anschlagringe 61 gepreßt und das Gleitstück 55
gegen die Kraft der Federn 57 nach unten verdrängt werden.
Durch Betätigung des Druckluftzylinders 67 wird die Hub
stange 78 über den Stößel 69 gegen die Kraft der Feder 79
auf den Werkzeugschaft 149a gepreßt. Während das auszutau
schende Werkzeug 149 noch in dem Loch 150 des Werkzeug
ständers 148 gehalten wird, schieben die Federn 57 das
Gleitstück 55 nach Entlüftung des Zylinders 64 zur Frei
gabe der Hubplatte 66 wieder in die obere Endlage. Wäh
rend dieser Aufwärtsbewegung der Haupthülse 72 gibt die
Halteklaue 73 mit ihrer Kante 73a die Ringnut 82 des
Werkzeugschafts 149 frei, und das jetzt freigegebene Werk
zeug 148 bleibt im Ständer 148 zurück, nachdem nach dem
Einfahren der Kolbenstange 68 mit Stößel 69 des entspre
chend belüfteten Zylinders 67 die Druckfeder 79 die Hub
stange 78 wieder in die obere Endlage geschoben hat.
Anschließend (Fig. 15E) wird die freie Haupthülse 72 durch
die Arbeitseinheit 29 angehoben, gemäß Fig. 15F durch ei
ne entsprechende Tischbewegung über ein neues Werkzeug 149
in den Werkzeugständer 148 verschoben und danach (siehe
Fig. 15G) zum Ansetzen dieses neuen Werkzeugs 149 um eine
Strecke S2 abgesenkt. Durch Betätigung des Zylinders 64
werden die Hubplatte 66, das Gleitstück 55 und die Säulen
58 gegen die Kraft der Federn 57 nach unten verdrängt. Da
bei gleitet der Schaft 149a des neuen Werkzeugs 149 in die
Aufnahmebohrung 81 des Wechselkopfs 53 und wird durch Ein
griff der Kante 73a der Halteklaue 73 in dessen Ringnut
82 fixiert. Danach werden nach Entlüftung des Zylinders
64 das Gleitstück 55 und die Säulen 58 durch die Federn
57 wieder hochgeschoben, das Werkzeug 149 sitzt fest im
Futter und wird durch Anheben der Arbeitseinheit 29 ge
mäß Fig. 15H aus dem Aufnahmeloch 150 des Werkzeugstän
ders 148 entfernt.
Bei anschließend mit den Werkzeugen 149 durchzuführenden
Arbeits- bzw. Montagegängen wird der automatische Wechsel
kopf 53 durch entsprechende Bewegungen des Schlittens 41
der Arbeitseinheit 29 gehoben oder gesenkt. Sobald das
Werkzeug 149 gegen ein zu bearbeitendes Teil 6 gedrückt
wird, findet eine entsprechende Verschiebung der Säulen
58 relativ zu dem Gleitstück gegen die Vorspannung der
Druckfedern 60 statt; diese Hubausgleicheinrichtung hält
das Werkzeug 149 trotz vertikaler Schlittenbewegungen im
Kontakt mit den Teilen 6.
Das Austauschen des Werkzeugs 149 kann über einen Mikro
computer und in Verbindung mit den gleichen Bewegungen
des Tisches 31, die zum Montieren von Teilen 6 erforder
lich sind, durchgeführt werden; für alle diese Funktionen
genügt ein einziges Steuerprogramm. Die Vertikalhübe S₁
und S2 können gleich lang sowie im Computerprogramm mit
festgelegt sein.
Ein wesentliches Element der vorliegenden Erfindung bildet
der einfache Aufbau der automatischen Werkzeugwechselköpfe
53. Durch die Anordnung des Werkzeugständers 148 am Tisch
31 bzw. an dessen Schiebeplatte 32 in unmittelbarer Nähe
des die Bearbeitungsstellen enthaltenden Trägerelements 1
sind nur kurze Wege zu überbrücken, und der Werkzeugwech
sel kann sehr schnell und synchron mit dem Montagerhythmus
der Teile 6 auf dem Trägerelement 1 durchgeführt werden.
Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung bildet
die Bereitstellung solcher Teile 50 in einer Horde 49, die
nur schwierig oder gar nicht stapelfähig sind. Diese Teile
50 können bei Bedarf schnell aufgenommen und auf das Chas
sis 5 montiert werden. Bei einer Änderung des zu montieren
den Geräts braucht im wesentlichen nur eine andere Horde
49 mit neuen Teilen 50 verwendet zu werden; andere Ein
richtungen bleiben im wesentlichen wie sie sind. Dadurch
ist die erfindungsgemäße automatische Montagemaschine
sehr flexibel und vielseitig einsetzbar.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum automatischen Montieren von Geräten un
ter Verwendung von zu montierenden Teilen (6) mit einem auf
einer horizontal verschiebbar angetriebenen Aufnahme ange
ordneten Trägerelement (1), auf dem die zu montierenden Tei
le (6) positionsgerecht bereitgestellt sind, und mit zumin
dest einer an eine Rahmenanordnung (24) anbringbaren verti
kal verschiebbaren Arbeitseinheit (29, 30) zum Greifen und
zum Montieren der Teile (6),
dadurch gekennzeichnet, daß
die verschiebbar angetriebene Aufnahme für das Trägerelement
(1) als in zwei zueinander senkrechten Richtungen (X, Y)
verschiebbar angetriebener Tisch (31) ausgebildet ist, an
dem eine Halteeinrichtung (48, 49; 148) zur Aufnahme von
weiteren bei der Montage benötigten Gegenständen (50; 149)
mitbewegbar angebracht ist, daß die Rahmenanordnung (24)
sich oberhalb und parallel zur Bewegungsebene des Tisches
(31) erstreckt und die Arbeitseinheit bzw. Arbeitseinheiten
(29 bzw. 30) die Teile (6) auf dem Trägerelement (1) und/
oder die in der Halteeinrichtung (48, 49; 148) befindlichen
Gegenstände (50; 149) in Verbindung mit entsprechenden Bewe
gungen des Tisches (31) bei der Montage des Gerätes selektiv
erfaßt/erfassen bzw. montiert/montieren.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - auf dem Trägerelement (1) und in der Halteeinrichtung (48, 49; 148) jeweils mindestens zwei Sätze von Teilen (6) und Gegenständen (50; 149) unter Einhaltung einer innerhalb je des Satzes durch gleichförmige Abstände in den beiden zuein ander senkrechten Richtungen vorgegebenen Lage-Beziehung an geordnet sind und
- - die Arbeitseinheit(en) (29; 30) eine der Anzahl von Teile- bzw. Gegenstände-Sätzen entsprechende Anzahl von Greifköpfen (44) aufweist, die in entsprechenden gleichförmigen Abstän den voneinander in der betreffenden Richtung angeordnet sind, um in Verbindung mit entsprechenden Bewegungen des Ti sches (31) gleichzeitig ihnen zugeordnete Teile (6) bzw. Ge genstände (50; 149) zu erfassen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest einige von den in der Halteeinrichtung (48,
49) enthaltenen Gegenständen (50; 149) bei der Montage zu
verwendende zusätzliche Bauteile (50) sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägerelement (1) und die Halteeinrichtung (48, 49;
148) auf einer Schiebeplatte (32) angeordnet sind, welche in
einer der beiden zueinander senkrechten Richtungen relativ
zu dem bewegbaren Tisch (31) verschiebbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteeinrichtung (48, 49; 148) an einer Seite der
Schiebeplatte (32) fest angebracht ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest einige der in der Halteein
richtung (148) enthaltenen Gegenstände (50; 149) auswechsel
bare Werkzeuge (149) zur selektiven Anbringung an der Ar
beitseinheit sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die zur Durchführung entsprechender Arbeiten vorgesehe
ne(n) Arbeitseinheit(en) (29) mindestens einen in die vorge
gebene Lage-Beziehung passenden Wechselkopf (53) mit einem
automatischen Wechselfutter (59) zum Aufnehmen und zum Able
gen von Werkzeugen (149) aus der bzw. in die Halteeinrich
tung (148) für Werkzeuge aufweist.
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