DE3219060A1 - Faltgarage fuer personenkraftwagen - Google Patents
Faltgarage fuer personenkraftwagenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H6/00—Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
- E04H6/02—Small garages, e.g. for one or two cars
- E04H6/04—Small garages, e.g. for one or two cars wheeled, hinged, foldable, telescopic, swinging or otherwise movable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Faltgarage für Personenkraftwagen,
die universell verwendbar sein soll und das untergebrachte Fahrzeug vor atmosphärischen Niederschlägen,
Vereisung und ähnlichen Einwirkungen schützen soll. Die Faltgarage soll raumsparend zusammenlegbar sein, keine
feste Verbindung mit dem Untergrund erfordern und auf jedem zum Parken geeigneten Untergrund aufbaubar sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß eine Faltgarage
vorgesehen, die gekennzeichnet ist durch eine
Gruppe von U-förmigen Bügeln, deren lichte Weite größer als die halbe Grundrißfläche eines PKW's ist und die an
ihren freien Enden jeweils an eine gemeinsame Schwenkachse angelenkt sind, und durch eine aufspannbare, im
Querschnitt ebenfalls U-förmige Abdeckung, die an den
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beiden am weitesten auseinanderschwenkbaren U-Bügeln
befestigt ist. Eine Ausführungsform ist hierbei weiterhin gekennzeichnet durch einen U-förmigen Behälter,
dessen lichte Weite größer als die halbe Grundrißfläche eines PKW's ist und der aus einem Kasten und einem
Deckel besteht, welche an den freien Enden des U-förmigen Behälters um 180° ause inanderschwenkbar angelenkt
sind, und durch eine aufziehbare, im Querschnitt ebenfalls U-förmige Abdeckung, welche mit jeweils einem
Ende an dem Deckel und dem Kasten befestigt ist.
Eine solche Faltgarage kann mit verhältnismäßig geringem Gewicht hergestellt werden und auf jeder Parkfläche aufgerichtet
werden, ohne daß besondere Fundamente vorgesehen werden müssen. Nur im Falle einer stationären Aufstellung müssen im Boden entsprechende Verankerungsmöglichkeiten
gegeben sein, an denen der Behälter festgeschraubt oder sonstwie festgelegt werden kann. Die Faltgarage
ist mit wenigen Handgriffen über einen Personenwagen
hinweg aufschwenkbar, wobei zwischen Kasten und
'"■ Deckel eine Verriegelungseinrichtung vorgesehen ist, die
die voll aufgeklappte Stellung der Faltgarage sichert.
In gleich einfacher Weise ist die Faltgarage wieder zusammenlegbar,
wobei sie sich im zusammengelegten Zustand durch eine geringe Raumbeanspruchung auszeichnet.
Gemäß einer ersten Ausführungsform kann der Erfindung zufolge vorgesehen werden, daß die Abdeckung aus einer durch
die Bügel abgestützten Bahn z.B. Zeltbahn besteht, welche an, ihrer Aufspannstellung entsprechenden Stellen an
den Bügeln befestigt ist. Die Zeltbahn ist jeweils zweckmäßigerweise in Längsrichtung mit einem oder mehreren
Führungskanälen versehen, durch welche Raffschnüre verlaufen,
die am Kasten und an einer deckelseitigen federbelasteten Aufwickelwelle befestigt sind. Durch diese
Maßnahmen wird eine besonders leichte Bauweise erreicht, wobei die Raffschnüre ein ordnungsgemäßes Zusammenraffen
und Zusammenlegen der Zeltbahn sicherstellen, so daß diese in den verhältnismäßig kleinen Innenraum des U-förmigen
Behälters eingeschwenkt werden kann.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform kann der Erfindung zufolge vorgesehen werden, daß die Abdeckung aus
einer Vielzahl schuppenartig sich übergreifender Lamellen besteht, die sich an ihren Längskanten jeweils hakenförmig
hinterfassen. Die Lamellen bestehen vorzugsweise aus profilierten Aluminiumblechen. Eine solche Ausführungsform zeichnet sich durch eine höhere Festigkeit und Stabilität
aus und stellt zugleich einen Schutz gegenüber Diebstahl, gegenüber heißem Asche flug und ähnlichen Angriffen
dar.
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Schließlich können der Erfindung zufolge der Kasten und der Deckel mit Füßen, z.B. in Form von Saugnäpfen, versehen
sein.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann der Erfindung
zufolge noch vorgesehen werden, daß der Mittelschenkel der U-Bügel um ein mittiges Gelenk und zwei endseitige
Gelenke einknickbar ist und daß die Seitenschenkel der U-Bügel aus zwei oder mehreren teleskopartig ineinander
schiebbaren Teilen besteht. Hierdurch ist es möglich, die gesamte Faltgarage zu einem kompakten, beispielsweise
in einem Sack verstauchbaren Paket zusammenzulegen, weshalb sich diese Ausführungsform insbesondere
für eine mobile Mitführung beispielsweise im PKW-Kofferraum eignet. Zweckmäßigerweise sind bei dieser Ausführungsform an einem endseitigen U-Bügel des Bügelpaketes zwei
sich gegenüberliegende Fußbleche befestigt, welche den Abstand der Vorderräder eines PKW voneinander aufweisen.
Nach der Auseinanderziehen und Schwenken der einzelnen Bügel auf ihre U-Form wird das dann vorliegende U-Paket
auf den Boden aufgelegt, wonach der PKW mit seinen Vorderrädern auf die beiden Fußbleche fährt und dann
die Bügel zusammen mit der Abdeckung über den Wagen geschwenkt werden.
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der Zeichnung dargestellter Ausführungsbei- | 1 | beschrieben. In der Zeichnung zeigen. |
| - 5 - | spiele näher | in Seitenansicht eine erste Ausführungs | ||
| Der Gegenstand der Erfindung wird im folgenden anhand | Fig. | form der Faltgarage nach der Erfindung, | ||
| zweier in | in zusammengeklapptem Zustand und in | |||
| ihrer Positionierung relativ zu einem | ||||
| 2 | abzudeckenden Personenkraftwagen, | |||
| 3 | eine Draufsicht zu Fig. 1, | |||
| Fig. | in einer schematischen Seitenansicht | |||
| Fig. | die Faltgarage in aufgeklapptem Zu | |||
| 4 | stand , | |||
| eine Draufsicht auf die aufgeklappte | ||||
| Fig. | 5 | Faltgarage, | ||
| in Seitenansicht eine zweite Ausführungs | ||||
| Fig. | form einer Faltgarage nach der Erfindung, | |||
| 6 | in aufgeklapptem Zustand und | |||
| eine Frontansicht zu Fig. 5, | ||||
| Fig. |
Fig. 7 in Seitenansicht eine dritte Ausführungsform einer Faltgarage in aufgeklapptem Zu- _
stand,
Fig. 8 eine Draufsicht zu Fig. 7,
Fig. 9 in vergrößerter Darstellung den oberen Mittel -- schenkel eines Bügels in gestreckter Lage,
% Fig. 10 eine perspektivische Darstellung der den
Mittelschenkel nach Fig. 9 bildenden Teile
Tk und
Fig. 11 den Mittelschenkel eines U-BUgels in einge
$ knick tem Zustand.
Die in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Faltgarage besteht aus einem Kunststoffbehälter 1 von entsprechender Haltbarkeit,
welcher in zusammengek'.apptem Zustand (vergleiche Fig. 2) U-förmig oder portalförmig ist und Querschnittsabmessungen von ca. 2.000 χ 2.000 mm aufweist. Der Behälter
1 besteht aus einem Kasten 2 und einem Deckel 3, die an den freien Enden des U-förmigen Behälters 1 um
eine Achse 4 schwenkbar aneinander angelenkt sind. Der Kasten 1 ist an seiner Unterseite mit Füßen 5,
z.B. Saugfüßen, und der Deckel an seiner Oberseite
mit Füßen 6 versehen, die bei um 180° auf geschwenktem Deckel 3 in einer Ebene liegen. Auf der Schwenkachse 4
sind noch vier weitere U-förmige Bügel 7, 8, 9, 10 abgestufter Größe schwenkbar gelagert, deren Querholme an
den aus Fig. 3 ersichtlichen Stellen A, B, C, D an einer Abdeckung 11 in Form einer Zeltbahn befestigt sind, die
ihrerseits mit einem Ende 12 am Kasten 2 und mit ihrem anderen Ende 13 am Deckel 3 befestigt ist. In der aufgeklappten
Stellung nach Fig. 3 sind der Kasten 2 und der
Deckel 3 durch einen Verriegelungsbolzen 14, der auch abschließbar sein kann, miteinander verriegelt, so daß
die aufgespannte Stellung der Faltgarage gesichert ist.
In den Fig. 3 und 4 ist die Abdeckung 11 jeweils als durchsichtige
Haut gezeigt, jedoch kann es sich hierbei um Segeltuch, Zeltbahnen, Plastikfolien und dergleichen
flexiblen Materialien handeln.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, sind an den Abdeckungen zwei in Längsrichtung durchlaufende Führungskanäle 15,
angebracht, z.B. in Form von Faltsäumen, durch die jeweils eine Raffschnur 17, 18 verläuft, die mit einem Ende
am Kasten 2 oder am kastennächsten Bügel 7 und mit ihrem
anderen Ende an einer deckelseitig angebrachten Aufwickelwelle 19 befestigt sind. Bei der Aufwickelwelle 19 handelt
es sich um eine federbelastete Welle nach Art einer RoI laden we 1 le , auf der sich beim Zusammenklappen der
Garage die Raffschnüre 17, 18 selbsttätig aufwickeln.
Durch die Füße 5, 6 ergibt sich ein Schlitz zwischen Aufstellboden
und Faltgarage, der eine Lüftung sicherstellt. In zusammengeklapptem Zustand werden Deckel 3 und Kasten
durch einen Riegel 20 in geschlossenem Zustand gehalten.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 besteht
die Abdeckung 21 aus einer Vielzahl schuppenartig sich übergreifender, bügeiförmiger Lamellen 22, die sich
mit ihren Randprofilen 23 jeweils hakenförmig hinterfassen. Die Lamellen bestehen vorzugsweise aus Aluminiumblechen
oder aus Plexiglas. Die erste bügeiförmige Lamelle 24 ist mit dem Kasten fest verbunden, die letzte
Lamelle 25 mit dem Deckel.
Im auseinandergeklappten Zustand bilden die Lamellen 22 ein selbsttragendes Gewölbe, dessen Höhe der Seitenlänge
des Behälters entspricht. Die Lamellen sind an ihren freien Enden jeweils auf einer gemeinsamen Achse 4 schwenkbar
gelagert.
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Die Dichtigkeit der Konstruktion wird durch eine entsprechende
Kantenprofilierung der Lamellen gewährleistet.
Diese Ausführungsform zeichnet sich durch eine erhöhte Stabilität und Widerstandsfähigkeit aus.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 7 bis 11 ist die
Abdeckung 26 durch fünf U-Bügel 27, 28, 29, 30, 31 abgestützt, wobei die Abdeckung 26 an den beiden äußeren
Bügeln 27, 31 befestigt ist, die hier anstelle des Unterkastens und Deckels der vorherigen Ausführungsformen
treten. An den Seitenschenkeln des U-förmigen Bügels 27 sind zwei einwärts gerichtete Fußbleche 32 befestigt,
auf denen der PKW 33 mit seinen Vorderrädern steht.
Die Sei ten schenkel aller Bügel 27 bis 31 bestehen jeweils
aus zwei teleskopartig ineinanderschiebbaren Teilen 35, 36.
Die Mittelschenkel aller Bügel bestehen aus einem in Draufsicht etwa H-förmigen Mittelteil 37, das an beiden
Enden jeweils eine Gelenkgabel 38, 39 aufweist, und aus zwei angrenzenden Laschen 40, 41, die einerseits
an die Gelenkachsen 42, 43 des Mittelteiles 37 und anderer seits an Gelenkachsen 44, 45 von Rohrkrümmern 46, 47 angelenkt
- ίο -
sind, die jeweils mit dem äußeren Teil 35 der Seitenschenkel starr verbunden sind. Durch zwei über die
Gelenkgabeln 38, 39 geschobenen Ringe 48, 49 ist die gestreckte Lage gemäß Fig. 9 gesichert. Die Ringe
können einwärts auf den Kern bereich des Mittelteiles geschoben werden, wonach die Mittelschenkel 50 in der
in Fig. 11 gezeigten Weise um die Gelenke 42 bis 45 vollständig eingeknickt werden können.
Claims (10)
1. Faltgarage für Personenkraftwagen, gekennzeichnet
durch eine Gruppe von U-förmigen Bügeln (7 bis 10; 27 bis 31) deren lichte Weite größer als die halbe
Grundrißfläche eines PKW's ist und die an ihren freien Enden jeweils an eine gemeinsame Schwenkachse
(4) angelenkt sind, und durch eine aufspannbare, im Querschnitt ebenfalls U-förmige Abdeckung
(11, 26), die· an den beiden am weitesten auseinanderschwenkbaren U-Bügeln befestigt ist.
2. Faltgarage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen U-förmigen Behälter (1), dessen lichte Weite
größer als die halbe Grundrißfläche eines PKW's ist und der aus einem Kasten (2) und einem Deckel. (3)
besteht, welche an den freien Enden des U-förmigen Behälters um die Schwenkachse (4) aneinander angelenkt
sind, wobei die Abdeckung (11) mit jeweils einem Ende an dem Deckel (3) und dem Kasten (2) befestigt
ist.
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3. Faltgarage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (11) aus einer durch die Bügel (7, 8, 9, 10) abgestützten Bahn, z.B. Zeltbahn,
Segeltuchbahn oder dgl. besteht, welche an, ihrer Aufspann stellung entsprechenden Stellen (A, B,
C, D) an den Bügeln (7 bis 10) befestigt ist.
4. Faltgarage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (11) in Längsrichtung mit ein oder
mehreren Führungskanälen (15, 16) versehen ist, durch
welche Raff schnüre (17, 18) verlaufen, die am Kasten (2) und an einer deckelseitigen, fed erbelasteten Aufwickelwelle
(19) befestigt sind.
5. Faltgarage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (21) aus einer Vielzahl schuppenartig sich übergreifender, bügeiförmiger Lamellen
(22) besteht, die sich an ihren Längskanten (23) jeweils hakenförmig hinterfassen. ·
6. Faltgarage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lamellen (22) aus profilierten Aluminiumblechen oder Plexiglas bestehen.
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7. Faltgarage nach einem oder mehreren der Ansprüche bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (2)
und der Deckel (3) mit Füßen (5, 6), z.B. in Form von Saugnäpfen, versehen sind.
8. Faltgarage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelschenkel
(50) der U-Bügel (27 bis 31) um ein mittiges Gelenk (42, 43) und zwei endseitige Gelenke (44, 45)
einknickbar ist.
9. Faltgarage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sei ten schenkel der U-Bügel aus zwei oder
mehr, teleskopartig ineinanderschiebbaren Teilen (35, 36) bestehen.
10. Faltgarage nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß an einem endseitigen U-Bügel
(27) des Bügelpaketes zwei sich gegenüberliegende
Gußbleche (32) befestigt sind, welche einen Abstand etwa gleich dem Abstand der Vorderräder (34)
eines PKW's (33) voneinander aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823219060 DE3219060A1 (de) | 1982-05-21 | 1982-05-21 | Faltgarage fuer personenkraftwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823219060 DE3219060A1 (de) | 1982-05-21 | 1982-05-21 | Faltgarage fuer personenkraftwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3219060A1 true DE3219060A1 (de) | 1983-11-24 |
Family
ID=6164129
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823219060 Withdrawn DE3219060A1 (de) | 1982-05-21 | 1982-05-21 | Faltgarage fuer personenkraftwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3219060A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0253411A3 (de) * | 1986-07-17 | 1988-09-07 | D.H. Gisela Yotis-Hissel | Freistehende Autogarage, insbesondere Hausgarage für einen Personenwagen |
| WO1993016258A1 (fr) * | 1991-01-08 | 1993-08-19 | Andrei Gerard | Bache a fermeture mecanique assistee par lestage hydraulique notamment pour couverture de piscine ou analogue |
-
1982
- 1982-05-21 DE DE19823219060 patent/DE3219060A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0253411A3 (de) * | 1986-07-17 | 1988-09-07 | D.H. Gisela Yotis-Hissel | Freistehende Autogarage, insbesondere Hausgarage für einen Personenwagen |
| WO1993016258A1 (fr) * | 1991-01-08 | 1993-08-19 | Andrei Gerard | Bache a fermeture mecanique assistee par lestage hydraulique notamment pour couverture de piscine ou analogue |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |