DE3211384A1 - Photographischer entwicklungstank - Google Patents
Photographischer entwicklungstankInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03D—APPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
- G03D13/00—Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
- G03D13/02—Containers; Holding-devices
- G03D13/04—Trays; Dishes; Tanks ; Drums
- G03D13/043—Tanks
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- Photographic Developing Apparatuses (AREA)
- Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)
Description
Anmelderin : PATERSON PRODUCTS LIMITED
2-6, Boswell Court
London WC1N 3PS
Großbritannien
London WC1N 3PS
Großbritannien
Photographischer Entwicklungstank
Die Erfindung bezieht sich auf einen photographischen Entwicklungstank
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Seit vielen Jahren sind Geräte zur Behandlung von belichteten photographischen Filmen mit Behandlungslösungen bekannt
geworden, die aus einem lichtdichten Tank bestehen, in dem der Film auf einem Filmhalter spiralig gewickelt
aufgenommen ist. Der Filmhalter besteht im wesentlichen
aus einem zentralen Teil, auf dem ein Paar Scheiben im
Abstand voneinander montiert ist, deren zueinander gekehrte Flächen mit umgekehrt gerichteten Spiralnuten versehen sind, in denen die Kanten des Filmstreifens während der Behandlung liegen. Solche Geräte werden in großem Umfang von Amateur- und Berufsphotographen zum Entwickeln
belichteter Filme benutzt,und verschiedene spezielle Konstruktionen von Entwicklungstanks dieser Art sind auf dem Markt erschienen.
aus einem zentralen Teil, auf dem ein Paar Scheiben im
Abstand voneinander montiert ist, deren zueinander gekehrte Flächen mit umgekehrt gerichteten Spiralnuten versehen sind, in denen die Kanten des Filmstreifens während der Behandlung liegen. Solche Geräte werden in großem Umfang von Amateur- und Berufsphotographen zum Entwickeln
belichteter Filme benutzt,und verschiedene spezielle Konstruktionen von Entwicklungstanks dieser Art sind auf dem Markt erschienen.
Ein Nachteil von vielen früheren Konstruktionen war, daß
sie aus einer Anzahl von kompliziert geformten Teilen hergestellt wurden, was nicht nur teuer ist, sondern auch zu
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Nachteilen im Gebrauch führt. Insbesondere wurde üblicherweise die Anbringung eines Deckels auf einem Basisteil
durch ein geeignetes Schraubgewinde vorgenommen, häufig ein Vierfach-Gewinde, das schwierig zu formen ist
und den Nachteil hat, daß es kleine Mengen der Behandlungslösungen zurückhält, so daß beim Spülen große Sorgfalt aufgewandt
werden muß, um sicherzustellen, daß alle Lösungs-Spuren entfernt werden, da zurückbleibende Lösungs-Spuren
während der Behandlung zu Fehlstellen auf dem Film führen können.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Entwicklungstank in bezug auf seine einfache Herstellung und einwandfreie Funktion zu
verbessern.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch das Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst.
Bei dem Entwicklungstank wird also zum Verschluß ein breites trichterartiges Teil verwendet. Das breite trichterartige
Teil kann gesichert werden, um das nach oben offene Tank-Basisteil in lichtdichter Weise mittels einer besonderen
Art von Bajonettverschluß zu verschließen.
Vorzugsweise enthält der Tank ein weiteres Bauteil in Form eines Gesamt-Deckels, der dazu vorgesehen ist, am oberen
Umfang des Basisteils anzugreifen und diesen dadurch abzudichten. Besonders bevorzugt besteht der Deckel aus steifem,
aber nachgiebigem Material, das so ausgebildet ist, daß es über einen Randwulst oder -flansch eingeschnappt werden kann,
der an der.oberen Kante des Basisteils ausgebildet ist.
Die miteinander zusammenwirkenden Elemente am Äußeren des trichterartigen Verschlußteils und am Inneren der oberen
Wandung des Basisteils enthalten vorzugsweise eine oder meh-
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rere Rippen oder Vorsprünge auf dem Inneren des Tank-Basisteils und einen oder mehrere Rippen/Anschlagausbildungen am
Äußeren des trichterartigen Verschlußteils. Vorteilhaft sind drei solche Ausbildungen in gleichen Winkelabständen in bezug
auf die Mittelachse des Tanks angeordnet. Die zusammenwirkenden Elemente können einstückig mit den Kunststoff-Formteilen
ausgebildet sein, die das Basisteil und das trichterartige Verschlußteil des Tanks bilden und. können
durch geeignete Auswahl der Nachgiebigkeit bzw. Elastizität dieser Teile ausreichen, um eine geeignete Einrastung
oder Festlegung zu schaffen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 einen schematischen Schnitt durch einen Entwicklungstank nach der vorliegenden
Erfindung,
Figur 2 eine Draufsicht auf ein trichterartiges Verschlußteil,
Figur 3 eine perspektivische, vergrößerte Ansicht eines Teils der inneren oberen Wandungen
des Basisteils und
Figur 4 eine perspektivische Teilansicht, ebenfalls in vergrößertem Maßstab, eines
entsprechenden Außenabschnittes des trichterartigen Verschlußteils.
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In den Zeichnungen ist ein Entwicklungstank gezeigt, der ein Basisteil 1 aufweist, das die Form eines hohlen Zylinders
hat, der oben offen ist und unten durch einen Boden geschlossen ist. Auf dem Boden steht eine zentrale
Spindel 2, die an ihrem Äußeren zwei Filmträger-Einheiten 3 und 4 trägt. Höhere Tanks könnten mehrere solcher Einheiten
tragen. Die Mitte der Spindel 2 ist hohl, jedoch durch eine Zwischenplatte 5 überbrückt. Ein Drehknopf 6
in Form eines kurzen hohlen Rohres, dessen oberes Ende geriffelt ist und dessen unteres Ende geschlitzt ist,
um auf die Zwischenplatte 5 zu passen, kann teilweise in die Spindel 2 eingeführt werden, um die gesamte Anordnung
von Spindel 2 und Filmträgern 3 und 4 um ihre Achse zu drehen.
Im Gebrauch wird Licht vom Inneren des Entwicklungstanks durch ein trichterartiges Verschlußteil 7 ferngehalten,
das aus einem weiten oder breiten flach kegelstumpfförmigen Teil besteht, das einen kurzen abwärts gerichteten
Stutzen 8 hat, der sich in das obere Ende der hohlen Spindel 2 nach unten hineinerstreckt, wie aus Figur 1
zu erkennen ist. Das Verschlußteil 7 hat einen sich aufwärts
erstreckenden, im wesentlichen zylindrischen Wandungsteil 9. Ein Spalt mit Zickzack-Querschnitt zwischen
dem Verschlußteil 7 bzw. seinem Wandungsabschnitt 9 und der Wandung des Basisteils 1 dient dazu, den Durchtritt
von Licht zwischen diesen beiden zu verhindern. Die obere Kante des Wandungsabschnittes 9 ist mit einer Ver-·
zahnung 10 versehen, um zu ermöglichen, daß es zum Drehen ergriffen wird, wie im folgenden beschrieben wird.
Schließlich ist die obere kreisförmige Kante des Basisteils 1 mit einer Form oder einem Formteil versehen, das
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einen nach oben und außen gerichteten Randflansch oder -wulst 16 hat, der mit einem nachgiebigen bzw. elastischen,
komplementär geformten Rand oder Wulst 17 zusammenwirkt, der ein Teil eines Gesamt-Abdichtdeckels 18 bildet, der
z.B. aus elastischem Kunststoff wie Polypropylen hergestellt und so bemessen ist, daß er über den Randwulst 16
geschnappt werden kann.
Die Position des trichterartigen Verschlußteils 7 in dem Basisteil 1 wird durch drei mit gleichem Winkelabstand angeordnete
Abstandshalter 19 sichergestellt, die mit dem Verschlußteil.7 einstückig geformt sind und die auf dem
schmalen ringförmigen Abschnitt des Basisteils 1 ruhen. Dadurch wird ein Zickzack-pfad gebildet, der zwar lichtundurchlässig ist, aber das schnelle und leichte Ausgießen
der Behandlungslösungen aus dem Inneren des Tanks ermöglicht.
Wie in den Figuren 3 und 4 im Detail dargestellt ist, trägt das Innere des Basisteils 3 Rippen 13 und das
Äußere des trichterartigen Verschlußteils 7 ebenfalls drei Rippen 12. Diese und das Basisteil 1 und das Verschlußteil
7 sind so dimensioniert, daß der Kreis, der die Scheitel der Rippen 12 berührt, etwas größer ist
als derjenige, der die Scheitel der Rippen 13 berührt. Wegen der Nachgiebigkeit bzw. Elastizität des Materials,
aus dem die Teile 1 und 7 hergestellt sind, laufen jedoch die Rippen 12 und 13 übereinander, um das Verschlußteil
7 in seiner Position zu verriegeln oder einzuschnappen, wenn das Verschlußteil 7 in das Basisteil 1 eingeführt und im Uhrzeigersinn gedreht wird. Dabei liegt die
Rippe 13 in dem Zwischenraum"zwischen der Rippe 12 und
einem Anschlag 11. In dieser Position wird die axiale
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Entnahme des trichterartigen Verschlußteils durch Ausbildungen 15 auf dem Ring 14 verhindert.
Um das trichterartige Verschlußteil zu entfernen, wird es einfach entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, um die
Rippen 12 und 13 übereinander federn zu lassen und die Rippe. 12 und den Anschlag 11 unter der Ausbildung bzw.
dem Vorsprung 15 herauszubringen. Das Drehen des trichterartigen Verschlußteils wird durch die Verzahnung 10
erleichtert.
Leerseite
Claims (5)
1. Entwicklungstank mit einem Basisteil in Form eines
hohlen, im wesentlichen zylindrischen, oben offenen Tanks mit einem Filmstreifen-Aufnehmer, der in dem
Tank anzuordnen ist und eine zentrale Spindel und einen darauf angebrachten Filmträger (3,4) enthält,
der wenigstens ein Paar im Abstand voneinander angeordnete Scheiben aufweist, deren zueinander weisende
Seiten Spiralnuten zur Aufnahme eines Filmstreifens haben, und mit einem Verschlußteil (7) zum lichtdichten
Verschließen des oben offenen Tank-Basisteils (1), dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil (7)
trichterartig ausgebildet ist und sich über die gesamte Breite des Basisteils (1) erstreckt und an seinem
Außenumfang Elemente (11,12) eines mit entsprechenden Elementen (13,15) an der inneren zylindrischen Fläche
der Basisteilwandungen zusammenwirkenden Bajonettverschlusses hat und daß das Verschlußteil (7) und der
Tank-Basisteil (11) miteinander zusammenwirkende, nachgiebige Elemente (12,13) haben, die das Verschluß-
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teil (7) in einer Position festlegen bzw. einrasten, in der das Verschlußteil (7) nicht axial aus dem
Tank-Basisteil (1) herausgezogen werden kann.
2. Entwicklungstank nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen Deckel (18), der zum dichtenden Zusammenwirken mit dem oberen Umfang des Tank-Basisteils (1) ausgebildet
ist.
3. Entwicklungstank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Rand des Tank-Basisteils (1) ein
Wulst oder Flansch (16) ausgebildet ist, mit dem der
Deckel zur Bildung einer dichten Schnappverbindung zusammenwirkt.
4. Entwicklungstank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden
Elemente eine oder mehrere Rippen (13) auf dem Inneren des Tank-Basisteils 1 und eine oder mehrere Rippen/
Anschlag-Ausbildungen am Äußeren des trichterartigen Verschlußteils (7) aufweisen.
5. Entwicklungstank nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Basisteil (1) und das Verschlußteil (7) drei
miteinander zusammenwirkende Elemente (11,12,13) aufweisen,
die jeweils in gleichen Winkelabständen um die Mittelachse des Tanks herum angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB8110891A GB2096024B (en) | 1981-04-07 | 1981-04-07 | Photographic developing tanks |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3211384A1 true DE3211384A1 (de) | 1982-12-16 |
| DE3211384C2 DE3211384C2 (de) | 1987-11-05 |
Family
ID=10521000
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823211384 Granted DE3211384A1 (de) | 1981-04-07 | 1982-03-27 | Photographischer entwicklungstank |
Country Status (11)
| Country | Link |
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| AU (1) | AU547315B2 (de) |
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| CH (1) | CH655585B (de) |
| DE (1) | DE3211384A1 (de) |
| ES (1) | ES273475Y (de) |
| FR (1) | FR2503402B1 (de) |
| GB (1) | GB2096024B (de) |
| IT (1) | IT1150800B (de) |
| NL (1) | NL8201459A (de) |
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