[go: up one dir, main page]

DE3209703A1 - Verfahren zum ermitteln eines sollwertes eines temperatur- oder druckreglers einer waermepumpe - Google Patents

Verfahren zum ermitteln eines sollwertes eines temperatur- oder druckreglers einer waermepumpe

Info

Publication number
DE3209703A1
DE3209703A1 DE19823209703 DE3209703A DE3209703A1 DE 3209703 A1 DE3209703 A1 DE 3209703A1 DE 19823209703 DE19823209703 DE 19823209703 DE 3209703 A DE3209703 A DE 3209703A DE 3209703 A1 DE3209703 A1 DE 3209703A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
temperature
heat pump
maximum
assigned
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823209703
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Dr. 5630 Remscheid Kantner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vaillant GmbH
Original Assignee
Joh Vaillant GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joh Vaillant GmbH and Co filed Critical Joh Vaillant GmbH and Co
Priority to DE19823209703 priority Critical patent/DE3209703A1/de
Publication of DE3209703A1 publication Critical patent/DE3209703A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B49/00Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F25B49/04Arrangement or mounting of control or safety devices for sorption type machines, plants or systems
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1919Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the type of controller
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/20Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sorption Type Refrigeration Machines (AREA)

Description

  • Verfahren zum Ermitteln eines Sollwertes eines Temperatur-
  • oder Druckreglers einer Wärmepumpe Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Ermitteln des Sollwertes gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
  • Druck- und Temperaturregler können unter anderem bei Sorptionswärmepumpen, insbesondere Absorptionsvärmepumpen, eingesetzt werden, um den Druck beziehungsweise die Temperatur im Hochdruckteil der Sorptionswärmepumpe konatant zu halten oder auf vorgebbare Sollverte zu fUhren. Unter Hochdruokteil ist hierbei der Bereich des Austreibers zu verstehen, der im Zuge des Kältemitteiweges bis zum Expansionsventil und in Zuge des Weges der armen Lösung gleichialls bis zum Expansionsventil reicht.
  • Da Absorptionswärmepumpen in die unterschiedlichsten Gebiete geliefert und dort aufgestellt werden, ist es relativ schwierig, die SolLvertgeber solcher Druck- und Temperaturregler voreinzustellen.
  • Ea hat sich jedoch herausgestellt, daß man hierzu die sogenannten Klimazonen benutzen kann, in die mindestens das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland eingeteilt ist. Hier ergeben sich Bereiche, denen jeweils tiefste zu erwartende Außentemperaturen zugeordnet sind.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, fïr Sollvertgeber von Temperatur- oder Druckreglern von Sorptionswarzepumpen Voreinstellmöglichkeiten zu geben, die anschließend nur noch von den täglichen Betriebsbedingungen überlagert werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung in den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs.
  • Weitere Ausgestaltungen und besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung, die anhand der Figuren der Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung naher erläutert.
  • Es bedeuten Figur eins eine schematische Darstellung der SchRltung einer Absorptionswärmepumpe, Die weiteren Figuren zwei bis sechs zeigen Diagramme.
  • In allen Figuren bedeuten gleiche Bezugsseichen jeweils die gleichen Einzelheiten.
  • Binde auf der Basis Ammoniak/Wasser arbeitende Absorptionswärmepumpe gemäß Figur eins veist einen von einem Brenner 1 beheizten Austreiber 2 auf, in den eine Leitung 3 für reiche Lösung endet und von dem Leitungen 4 für Kältemitteldampf und 5 für arme Lösung abgehen.
  • Bei dem Brenner handelt es sich um einen Gas- oder Ölbrenner, der Uber eine nit einea Brennatoffventil 6 versehene Brennstoffzufuhrleitung 7 gespeist ist, wobei das Ventil 6 von einem Stellglied 8 beherracht ist, das über eine Stelleitung 9 von einem Regler 10 beaufschlagt wird.
  • An die Leitung 4 für Kältemitteldampf ist ein Kondensator 11 angeschlossen, die Leitung 4 setzt sich als Kondensatleitung 12 zu einem mit einem Stellglied 13 versehenen Expansionsventil 14 fort, an das sich eine zu einem Verdampfer 15 führende Kaltemittelleitung 16 anschlleßt.
  • Der Verdampfer ist von einer Umweltenergiequelle, wie Außenluft oder Grundw:isser 17, gespeist, deren Temperatur von einem Temperaturfhler 13 abgefühlt werden kann, der über eine .Meßleitung 19 mit dem Regler 10 verbunden ist.
  • Vom Verdampfer 15 führt eine Kältemitteldampfleitung 20 zu einem Absorber 21, von dem die Leitung 3 abgeht, die zurück zum Austreiber unter Zwischenschaltung einer LUsungsmittelpumpe 22 führt, die huber ein Stellglied 23 beaufschlagbar ist, das mit dem Regler 10 huber eine Stelleitung 24 verbunden ist.
  • Die Leitung 5 für arme Lösung führt unter Zwischenschaltung eines von einem Stellglied 25 beherrschten Expansionsventils 26 in den Absorber 21.
  • Die Sorptionsvärmepumpe beheizt einen Verbraucher 27, der eine Barmelheizungsanlage aus Konvektoren oder Radiatoren, aber auch eine Pußbodenheizungsanlage und/oder einen Gebrauchswasserbereiter darstellt. Dieser Verbraucher kann direkt von der Wärmepumpe beheizt werden oder unter Zwischenschaltung eines Drei- oder Vier-Wege-Mischventils. In eine Rücklauileitung 28 des Verbrauchers ist eine von einem Stellglied 29 beherrschte Reizungaumwälzpumpe 30 eingefügt, die Leitung 28 führt zu einer Värmetauscherrohrschlange 31, die ia Inneren des Absorbers 21 untergebracht ist. Von der Rohrschlange 31 führt eine Leitung 32 tu einer weiteren Warmetauscherrohrschlange 33, die im Inneren des Kondensators 11 untergebracht ist. An die Rohrschlange 33 ist die Verbrauchervorlaufleitung 34 angeschlossen.
  • Bei den Stellgliedern 8, 25 und 13 handelt os sich um Magnetantriebe, deren Stellgröße (Hub) direkt proportional dem Strom ist, mit dem sie vom Regler 10 beaufschlagt sind. Bei den Stellgliedern 29 und 29 kann es sich um Regeltransformatoren in Verbindung mit den Pumpenmotoren handeln, so daß die Pumpendrehzahl direkt proportional der Stellgröße aus dem Regler 10 ist. Man könnte auch die Pumpen mit kor.3tanter Drehzahl antreiben und die Regelfunktion derart verwirklichen, daß mn vom Pumpeneingang zum Pumpenausgang ein Bypiß-Ventil legt, dessen iiffnungsquerschnitt von der Stellgröße des Reglers 10 beaufschlagt wird. Schließlich wäre es auch denkbxrfi Pumpan mit regelbarem Durchsatz vorzusehen und so den Fvjrderstrom pro 3ub oder pro Umdrehung zu varilertrn und den elektrischen Antrieb konstant zu lasaen.
  • Dem Regler 10 ist ein Sollwertgeber 35 über eine Leitung 36 aufgeschaltet.
  • An diesem Sollwertgeber 35 sind folgende Sollwerteinstellungen möglich: Ein Sollwerteinsteller 37 gestattet es, die mamaximale Leistung der Wärmepumpe, die auf den Verbraucher 27 gegeben werden kann, einer bestimmten Außentemperatur zuzuordnen. So ist zum Beispiel das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland in drei Klimazonen eingeteilt, wobei die tiefste tu erwartende Außentemperatur von -12° gemüß DIN 4701 der Klimazone 1, die Außentemperatur von -15- der Klimazone 2 und die Außentemperatur von -18- der Klimazone 3 zugeordnet ist. Somit kann man dem Sollwerteinsteller 37 gemäß der Klisazone, in der die Wärmepumpe beziehungsweise deren Regler zur Aufstellung kommen soll, die zugehörige festgelegte Leistung der Wärmepumpe, seien es 10, 20, 30 oder 50 kW, der jeweiligen Klimazone zuordnen. Beträgt im angenommenen Beispiel die Maximalleistung der einzustellenden Wärmepumpe 30 kW und soll sie in einem Ort der Klimazone 2 aufgestellt werden, so wird über den Sollwertsteller 37 der Regler so justiert, daß die Leistung von 30 kV bei -15 C anfällt.
  • Sollte dieselbe Wärmepumpe mit dem gleichen Regler dagegen in der Klimazone 3 zur Aufstellung kommen, so würde der Sollwertsteller 37 so eingestellt werden, daß die 30 kW bei einer Außentemperatur von -18 C abgegeben würden. Somit ergibt sich generell, daß zwischen einer Außentemperatur, bei der überhaupt nicht mehr geheizt wird, beispielsweise 18-, und der tiefsten möglichen Außentemperatur der jeweiligen Klimazone Leistungen zwischen null und der Maximalleistung der Wsirmepumpe zur Anwendung kommen.
  • Wie die Sin:3tellung sich im einzelnen auswirlct, geht aus dem Diagramm der Figur zwai hervor: In der Abszisse sind die tia£-aten zu erwartenden Tomperaturen dar Jeweiligen Klimazonen bis zu einer Temperatur, bei der nicht mehr geheizt wird, aufgezeichnet. In der Ordinate sind die Maximalleistungen der jeweiligen Wirmepumpen aufgetragen. Unter Maximalleistung ist die Wärmeleistung zu verstehen, die maximal an die Verbraucher 27 abgegeben werden kann. Dis Einstellung wird nun so vorgenommen, daß, zum Beispiel bei einer Wärmepumpe mit 30 kW Maximalleistung, Je nach Aufstellungsort der Klimazone diese 30 kW entweder bei -18 C gemäß Klimazone 3 oder bei -15 C entsprechend einem Aufstellungsort in Klimazone 2 oder bei -12 C entsprechend einem Aufstellungsort in einem Ort der Klimazone 1 abgeschieden werden. Die entstehenden Punkte 40, 41 beziehungsweise 42 werden mit dem Punkt auf der Absrisse 43 verbunden, bei dessen Überschreiten eine Beheizung der Wohnräume mit der Wärmepumpe nicht mehr notwendig ist.
  • Als Verbindung der Punkte 40, 41 und 42 einerseits und des Punktes 43 andererseits ergeben sich Geraden mit der Bezeichnung I, II und III entsprechend den jeweiligen Klimazonen.
  • Somit ist sich also beispielsweise einer Außentemperatur von -9 C bei einem Aufstellungsort in Klimazone 2 eine Istleistung der Wärmepumpe von 24,5 kW zuordnen, gemäß dem Punkt 44.
  • Die weiteren drei Kurven IV, V und VI aus der Figur zwei ergeben sich dann, wenn eine Wärmepumpe von 20 kW Maximalleistung vorgegeben ist und diese Maximalleistung gemäß den Punkton 45, 46 und 47 den jeweils tiefsten in den Klimazonen 1, 2 und 3 zu erwartenden Außentemperaturen von -18, -15 und -12 C zugeordnet werden und die Punkte mit dem Punkt 43 durch Geraden verbunden werden.
  • Es ist so zum Beispiel möglich, im Typenprogramm eines Herstellers drei Wärmepumpen vorzusehen, von denen die erste eine Maximalleistung von 10 kW, die zweite eine solehe von 20 kW und die dritte eine von 3u kW aufweist. Je nach der Wrmedämmung und der sonstien Gegebenheiten des zu beheisenden Wohngebäudes wird zunichst festgelegt, welcher der Wärmepumpentypen zur Anwendung kommt, und zwar im Hinblick auf die von ihm erzeugbare maximale Wärmeleistung. Dann wird der Aufstellungsort dieser Wärmepumpe in Betracht gezogen und durch eine Vorjustierung des Sollwertgebers der Regler 80 programniert, daß die maximale Leistung der ausgewhlten Wärmepumpe bei der tiefsten der Klimazone des Aufstellungsorts entsprechenden Außentemperatur anfällt. Aus diesen beiden Überlegungen resultiert dann eine der Kurven I bis III, je nach verwendeter Wärmepumpe. Damit liegt fest, wie die Augenblicksleistung der Wärmepumpe als Sollwert dem Regler vorgegeben ist, und zwar lediglich noch nach Maßgabe der gerade herrschenden Außentemperatur.
  • Die weitere Vorgehensweise wird anhand der Figur drei näher beschrieben. In der Figur drei ist in der Abszisse der Kondensatordruck beziehungsweise, allgemeiner formuliert, der Druck im Hochdruckteil der Wärmepumpe - das ist in Figur eins die Kältemitteldampfstrecke vom Austreiber bis zum Expansionsventil beziehungsweise die Strecke der armen Lösung vom Austreiber bis zum Erpansionsventil - zusammen mit der Vorlauftemperatur des Verbrauchers aufgetragen. Hierbei ist der sNullpunkt gesetzt bei einem Kondensatordruck von 10 bar, was einer Raumtemperatur und einer Vorlauftemperatur von 20 C entspricht. Dies ist durch den Punkt 48 definiert.
  • In der Ordinate sind die Temperaturen in den Klimazonen I, II und III aufgezeichnet, die in Nullpunkt mit +18 C beginnen und ihren Maximalpunkt mit den Endtemperaturen der K lazonen, das sind -12, -15 beziehungsweise -18 'C, erreichen.
  • Als vierter Maßstab der Ordinate ist die Leistung der Wärmepumpe jeweils in ki aufgetragen. Hierbei sind dem Nullpunkt 48, entsprechend einer Außentemperatur von 18', einer Leistung von O kW zugeordnet, steigend bis zur Nennleistung der Warmepumpe, hier 20 kW, entsprechend dem tiefsten zu erwartenden Temperaturpunkt der jeweiligen Klimazone.
  • Bei den Kurven Vii, VIII, IX ist als Parameter eine Niedertemperatur-Beizungsnlage in monovalenter Betriebsweise für die Wtirmepumpe zugrunde gelegt, beispielsweise eine FuBbodeniieizung. Die Punkte 49, 50 und 51 ergeben sich, indem Vorlauftemperaturen von 36, 39 und 42 C ausgewählt werden, die den jeweiligen Auentamperaturen der Klimazone zugeordnet sind. Bei der Dimensionierung der Heizungsanlage, also des Verbrauchers, anhand der Wärmebedarfsberechnung lißt sich ermitteln, wie hoch die Vorlauftemperatur sein muß, um bei gegebenem Gebäude und gegebener Heizungsanlage bei der Endtemperatur der jeweiligen Klimazone eine den Wünschen des Verbrauchers entsprechende Beheizung des Gebäudes sicherzustellen. Die Kurven VII, VIII und IX ergeben sich dann somit durch eine Verbindung jeweils eines der Punkte 49 bis 51 mit dem Nullpunkt 48. Wird nun eine solche Kurve vom Regler 10 abgefahren, so ergibt eich automatisch aus dem Maßstab der Abszisse bei vorgegebener Jeweiliger gemessener Au-Bentemperatur durch die Lage der Kurven ein bestimmter Kondensatordruck, der als Sollwert dem Regler vorgegeben wird.
  • Zum Beispiel mag dienen, daß die Wärmepumpe wiederum 20 kW aufweist und die Wärmepumpe in einem Ort der Klimazone 2 zur Aufstellung kommt. Somit ergäbe sich aufgrund der Wärmebedarfsberechnung und dem Aufstellungsort und der Nennleistung der Wärmepumpe beispielsweise die Kurve VII. Herrscht nun eine aktuelle Außentemperatur von +4,8 C, so ergibt sich auf der Kurve VIII der Punkt 52, dem ein Kondensatordruck von 13 bar zugeordnet ist, was gleichzeitig einer VorlauS-temperatur von 30 C entspricht. Solange sich demgemäß die Außentemperatur nicht ändert, bewirkt der Regler eine Vorlauftexperaturregelung für den Sollwert von 30 C. Fällt oder steigt die Außentemperatur, so gilt als Reglersollwert-Kennlinie die Kurve VIII, das heißt, der Sollwert für die konstante zu regelnde Temperatur ändert sich nach Maßgabe der Kennlinie VIII. Prallt beispielsweise die Außentemperatur von 4,5 .C auf 1,4 C, so gilt als neuer Kondensítordruck- Sollwert 13,5 bar beziehungsweise eine Vorl@uftemperatur von 71 C. Die zweite Kurvenschar X, XI und XII ergibt sich, wenn als Parameter ein Hochtemperatur-Heizungssystem zugrunde gelegt wird, beispielsweise eine Radiatorheizung mit einer Vorlauftemperatur von 90° und einer Rücklauftemperatur von 70 bei Maximalleistung. Es ist erkennbar, daß beispielsweise bei einer Wärmepumpen-Maximalleistung von 20 kW bei einem Aufstellungsort in Klimazone 2 der vorhin gewählten Außen-Isttemperatur von 4,8 C nunmehr als Punkt 53 ein Kondensator-Solldruck von 24,5 bar zugehörig ist. Das entpricht weiterhin einer Solivorlauftemperatur von nahezu 53 °C.
  • Bei weiter fallender Außentemperatur bewegt sich demgemäß der Punkt 53 auf der Kurve 11 weiter in Richtung der Maxiialleistung, wobei diese bei einem Kondensationsdruck von 28 bar und einer Vorlaufteiperatur von 58 C erreicht ist.
  • Fällt die Außentemperatur weiter, aus anschließend auf eine Alternativheizung umgeschaltet werden.
  • Veitere Variationsnöglichkeiten bezüglich der als Verbraucher anzusehenden Heizungsanlage seigen die Figuren vier und fünf. So ist bei der Figur vier als Abszisse die Vorlauftemperatur einer Niedertemperatur-Heizungsanlage bei monovalentem Betrieb aufgetragen, in der Ordinate zunächst die Leistung in kW der ausgewählten ärmepumpe, hier wiederum 20 kW Maximalleistung. Den einzelnen Klimazonen 1, 2 und 3 werden hierbei Maxinaldrücke von 16, 17,5 und 19 bar zugeordnet, die jeweils bei einer Leistung von 20 kW maximaler Solldruck entstehen und die erreicht werden bei den tiefsten jeweiligen Temperaturen der bezeichneten Klimazonen. Als Nullpunkt 54 der in Figur vier dargestellten Kurvenschar ist eine Vorlauftemperatur von 20 C, entsprechend einer gewünschten Raumtenperatur von 20 C, vorgesehen, was einem Druck von jeweils 10 bar, unabhängig von dem Aufstellungsort und der Klimazone der Wärmepumpe, zugeordnet ist. Somit ergibt sich eine Zuordnung des Drucksollwertes zur Wärmepumpenleistung und gleichermaßen eine Zuordnung beider Grdßen zur Vorlauftemperatur.
  • Diese Zuordnung ergibt sich als Kurven XIII - XV, wobei sich die Spitzenwerte 55, 56 und 57 der Kurven XIII bis XV dadurch ergeben, daß die Maximalleistung der Wärmepumpe dem Maximaldruck und diese wiederum Je nach zur Anwendung kommendes Klimazone einer aus der Wärmebedarfsberechnung ermittelten maximalen Vorlauftemperatur der Heizungsanlagen zugeordnet werden. Als Beispiel möge dienen, daß wiederum eine wärmepumpe nit einer Nennleistung von 20 kW einem Auistellungsort in Klimazone 2 zugeordnet werden wÜrde. Als Beispiel möge aufgrund der Außentemperatur eine Vorlauftemperatur von 30 .C erforderlich sein, die zu einem Punkt 58 auf der Kurve 14 führt. Diesem Punkt ist in der Ordinate ein Drucksollwert von 14 bar zugeordnet beziehungsweise eine Wärmepumpenleistung von 10,5 kW.
  • Bei der Figur fünf besteht der Parameter darin, daß als Heizungsanlage eine Hochtemperatur-Radiatoranlage verwendet wird, die bei Maximallast eine Vorlauitekperatur von 90 und eine Rücklauftemperatur von 70 aufweist. Die Speisung erfolgt bivalent, das heißt bis zu einer bestimmten Grenzaußentemperatur Uber die Wärmepumpe, bei Unterschreiten dieser Grenztemperatur durch den eingangs bereits erwähnten reinen Kesselbetrieb der Wärmepuipe. In der Abszisse ist die Vorlauttemperatur TV in vC aufgetragen, in der Ordinate analog zur Darstellung gemäß Figur vier die Nennleistung der Wärmepumpe und dieser zugeordnete Maximaidrücke ii Kondensator beziehungsweise im Hochdruckteil der Wärmepumpe, entsprechend dem Aufstellungsort der jeweiligen Klimazone. Bei diesem Ausfilhrungsbeispiel ist aufgrund der bivalenten Betriebsweise die Leistung der Wärmepumpe mit 10 kW begrenzt, je nach Klimazone entspricht dies maximalen Kondensator-Solldrücken von 26 bar in Klimazone 1, 28 bar in Kliiazone 2 und 30 bar in Klimazone 3. Der Nullpunkt 59 ist dadurch erreicht, daß bei einer Vorlauftemperatur der Heizungsanlage von 20 .C eine Leistung der Wärmepumpe von 0 kV erzielt wird, bei einem Kondensatordruck von 10 bar. Die Haximalpunkte 60, 61 und 62 der Kurven XVI bis XVIIS ergeben sich dadurch, daß bestimmte maximale Vorlauftemperaturen von 55, 58 und 61 'C der Maximalleistung der #rmepumpe von 10 kW beziehungsweise dem maximalen Druck sollwert zugeordnet werden. Die Kurven selbst stellen wider die Verbindung eines der Punkte 60 bis 61 mit dem Nulipunk 59 dar.
  • Als Beispiel wird angenommen, daß bei einer Wirmepuapenleistung von 10 kW aufgrund der aktuellen Außentemperatur eine Vorlauftemperatur von 40- bei einem Aufstellungsort der Warmepumpe in Bereich der Klimazone 2 vorliegt. Das führt zu einem Punkt 63, dem Abszissenwerte von 5,3 kW beziehungsweise ein Kondenstor-Solldruck von rund 19 bar zugeordnet sind.
  • Nunmehr, nachdem aufgrund des Typs der Wärmepumpe, unterschieden nach der jeweiligen Endleistung der Type, die Wärmepumpe ausgewählt wurde und ihre Maximalleistung gemäß der Klimazone der tiefsten am Aufstellungsort zu erwartenden Außentenperatur zugeordnet wurde und der Kondensator-Solldruck feststeht, ist es nur noch erforderlich, eine dem Kondensator-Solldruck entsprechende Stellung des Gasmagnetregelventils 6 beziehungsweise der Drehzahl des Antriebsmotors 23 für die Lösungsmittelpumpe 22 zuzuordnen. Zur Verdeutlichung dieser Zuordnung ist die Figur sechs vorgesehen. Als Abszisse ist in der Figur sechs die Leistung der Wärmepumpe bis zu einer flaxixalleistung von 20 kW aufgetragen, dieser Leistung sind als weitere Maßstäbe zugeordnet die Temperaturskala in der Klimazone 2, die Vorlauftemperatur TV bei Vervendung an einer Fußbodenheizung und der Kondensatordruck P. Diesem Ausfiihrungsbeispiel liegt aomit eine Wärmepumpe mit einer Maximalleistung von 20 kW und einem Aufstellungsort in der Klinazone 2 sugrunde. Als Ordinate ist aufgetragen der Durchsatz an reicher Lösung GLP in kg/h und der Gasdurchsatz zum Brenner VRV in m3/h. Für den Gasdurchsatz ergibt sich die Kurve XIX, für den Lösungsmitteldurchsatz die Kurve fl. Beide kurven weisen vom Nullpunkt 64 beziehungsweise 65 oin lineares konstantes Teil 66 beziehungsweise 67 auf, das bis zu einem Knickpunkt 68 beziehungsweise 69 geht. In diesem Bereich werden das Gasmagnetventil 6 beziehungsweise der Motor der LUsungsmittelpumpe 23 getaktet in einem variierenden Pulspausenverhältnis betrieben. Vom Knickpunkt 68 reicht die Kurve XX als Gerade bis zum Maximalpunkt 70, wahrend die Kurve XIX eine Krümmung entsprechend einer Parabel aufweist.
  • Der Maximalpunkt 71 der Kurve 19 ist zusammen mit dem Punkt 70 in der Abszisse der Maximalleistung der Warmepumpe, hier 20 kW, entsprechend der tiefsten Temperatur der Klimazone, hier -15 C, entsprechend der maximalen Vorlauftemperatur, hier 39 C, entsprechend das maximalen Drucksollwart i Hochdruckteil der Wärmepumpe, hier 17,5 bar, zugeordnet. Die zugehörigen Ordinatenrerte ergeben sich aufgrund des maximalen Gasdurchsatzes, der zur geforderten Leistung von 20 kW gehört beziehungsweise zum maximalen Löeungsmitteldurchsate, um diese Leistung zu erzielen. Somit ergeben sich, wenn beispielsweise aufgrund der gerade herrschenden Außentemperatur eine Vorlauftemperatur von 35 C notwendig ist, die Punkte 72 und 73 auf den Kurven 111 und fl. Eine Übertragung beider Punkte auf die zugehörigen Ordinatenwerte ergibt, daß ein Lösungsiitteldurchsatz von 135 kg/h notwendig ist. Diesel Solldurchsatz läßt sich eine bestimmte Pumpendrehzahl suordnen. Weiterhin ergibt der Punkt 73, daß zur Erzielung der Augenblicksleistung von 15,8 kW und zur Aufrechterhaltung des Kondensatordrucks von 15,8 bar ein Gasdurchsatz von 2,25 m3/h notwendig ist. Demgemäß lauten die Stellgrößen des Reglers auf den Gasdurchsatz beziehungsweise auf eine entaprechende Spannung fUr den Antriebsmotor 23 der Pumpe 22, um die entsprechende Drehzahl der Lösungsmittelpumpe zu erreichen, woraua bei feetliegender des Fördervolumen pro Umdrehung ein bestimmter Durchsatz folgt. Es ist natürlich möglich, die Angaben für Lösungsmitteldurchsatz und Gasdurchsatz auch für andere Klimazonen, andere Endleistungen beziehungsweise andere Heizsystem zu erstellen.
  • Die Kurve XIX, die den Brennstoirdurchasts durch das Gassagnetventil in Abhangigkeit von der Außentemperatur darstellt, wächst parabelförmig mit fallender Außentemperatur an. Hierbei hat es sich als zweckmäßig herausgestellt, den laufenden Gasdurchaatz, ausgehend von einem Minimum Gasdurchsatz, nach folgender Beziehung ablaufen zu lassen: VRV=VRVmin+A(N-Nmin)(1+(#VRVmin -#VRV)) Hierin bedeuten VRV in m3/h den Gasdurchsatz, den man der Wärmepumpe zuführt als Funktion der gewünschten Leistung, die proportional der Außentemperatur oder der Vorlauftemperatur oder dem Druck im Hochdruckteil der Anlage ist, wie auf der Abszisse der Abbildung sechs dargestellt ist. Dieser Gasdurchsatz ist gleich dem Ausgangsgasdurchsatz VRVmin, Abbildung sechs, Punkt 69. Dieser Gasdurchsatz darf nicht unterschritten werden, da ein Brenner nicht kontinuierlich von Höchstlast bis auf Nulldurchsatz regelbar ist. Der Gasdurchsatz ist dann in erster Näherung zunächst eine linear abhängige Funktion der Leistung, ausgedrückt durch den Therm A x (N - Nmin). A ist dabei eine Konstante mit der Dimension Gasdurchsatz in m3/h dividiert durch Leistung in Kilowatt.
  • Diese Konstante ist dimensionierungsabhängig und hat in unserem Beispiel etwa den Wert 1/7. N ist dabei die laufende Leistung in kW, und Nmin iet die Leistung bei dem Punkt, ab den der Brenner nicht mehr kontinuierlich geregelt wird, in unserem Beipil etwa bei 4,5 kW. Diese lineare Beziehung wird nun von N . bis N durch den Korrekturtherm CV. mi-VVmin nus CVRV ergänzt. Hierin bedeuten CVRVmin das Wärmeverhältnis bei der entsprechenden Leistung Nmin entsprechend der Außentemperatur entsprechend dem kleinsten einstellbaren Gasdurchsatz und CVRV alle Wärmeverhältnisse von Nmin bis Nmax entsprechend der Außentemperatur bei in bis zur maximalen Auslegungstemperatur entsprechend der Temperatur bei Nmin dem Druck im Hochdruckteil bei in. zu . Durch diese Korrektur wird berücksichtigt, daß gerade wegen des schlechteren Wärmeverhältnisses bei konstanter Lösungsmengenzufuhr mehr Energie huber den Gasdurchsatz zugeführt werden muß. Das liegt eben daran, daß beim Austreibungsvorgang bei höheren Drücken im Hochdruckteil und höheren Kondensationstemperaturen entsprechend mehr Leistung zugeführt werden muß, um im Verhältnis die gleiche Kältemitteldampfmenge wie bei tieferen Temperaturen und tieferen Drücken im Hochdruckteil austreiben zu können.

Claims (5)

  1. Ansprüche 1. Verfahren zum Ermitteln des Sollwertes eines Druck/ Temperaturreglers fUr den Hochdruckteil einer Sorptionswärmepumpe, wobei der Regler einen Druck-/Temperaturfühler als Meßvertgeber und ein Brennstoffventil beziehungsweise eine Lösungsmittelpumpe als Stellglieder aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die savioal an einen Verbraucher (27) abgebare Leistung (NKL) der Sorptionswärmepumpe in einer linear proportionalen Kennlinie (I, II, III) der tiefsten in einer Klimazone auftretenden Außentemperatur (T ) als Voreinstellung zugeordnet wird, daß anschließend die jeweilige Solleistung (NKW) zwischen der Maximalleistung und Null linear proportional als Punktion der gemessenen Außentemperatur vorgegeben und daß der hieraus resultierende Referenzvert in einen Druck-/Teaperatureollvert fur den Regler (10) umgesetzt vird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Druck-/Temperatursollverten bestimmte Werte fUr Brennstoff- und Lösungsmitteldurchsätze zugeordnet sind.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die maxiale Leistung der Sorptionsväriepumpe der Umschalttemperatur bei bivalentem Betrieb zugeordnet ist.
  4. 4. Verfahren zum Ermitteln des Sollvertes eines Temperatur- oder Druckreglers einer Wärmepumpe, insbesondere einer Absorptionswärmepumpe, gekennzeichnet durch folgende Schritte: 1. Die maximale Leistung der Wärmepumpe vird der tiefsten am Aufstellungsort der Wärmepumpe zu erwartenden Temperatur zugeordnet.
    2. Die minimale Leistung der Wärmepumpe wird einer maximalen Außenteaperatur zugeordnet, bis zu der eine Heizung stattfinden soll.
    3. Den möglichen als Verbraucher ftir die Wärmepumpe dienenden Heizungssystemen werden Kurven zugeordnet, deren einer Punkt der minimalen Vorlauftenperatur des Systems und deren Jeveiliger anderer Punkt der in der Klimazone zu ervartenden Minimaltemperatur entsprechenden maximalen Vorlauftemperatur entspricht.
    4. Die Vorlaufteiperatur des Heizungssystems wird in eine Zuordnung zu bestinten Druck- und Tenperaturverten im Hochdruckteil der Wärmepumpe gebracht.
  5. 5. Die Verte für den Lösungsmittel- und den Brennatoffdruchsatz worden gemeinsam den Druck-/Teaperatursollwerten im Hochdruckteil der {rnepulpe zugeordnet, und zvar 6. 100 % Lösungsmitteldurchsatz werden der naximalen Leistung, der Minimaldurchstaz (bei dessen Unterschreiten der Warlepumpenbetrieb vom kontinuierlichen in einen Pulepausenbetrieb übergeht) 10 % der maximalen armepumpenleistung, und 7. 100 % Brennstoffdurchsatz werden der maximalen Wärmepumpenleistung, der minimale Brennstoffdurchsatz 10 ffi der Wärmepumpenleistung zugeordnet, wobei diese Verbindung zwischen dem minimalen und dem maximalen Gasdurchsatz der Beziehung VRV = VRVmin + A (N - Nmin) (1 + (SVRVmin - SVRV)) zugeordnet ist.
DE19823209703 1981-03-14 1982-03-12 Verfahren zum ermitteln eines sollwertes eines temperatur- oder druckreglers einer waermepumpe Withdrawn DE3209703A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823209703 DE3209703A1 (de) 1981-03-14 1982-03-12 Verfahren zum ermitteln eines sollwertes eines temperatur- oder druckreglers einer waermepumpe

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3110544 1981-03-14
DE19823209703 DE3209703A1 (de) 1981-03-14 1982-03-12 Verfahren zum ermitteln eines sollwertes eines temperatur- oder druckreglers einer waermepumpe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3209703A1 true DE3209703A1 (de) 1982-09-23

Family

ID=25791908

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823209703 Withdrawn DE3209703A1 (de) 1981-03-14 1982-03-12 Verfahren zum ermitteln eines sollwertes eines temperatur- oder druckreglers einer waermepumpe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3209703A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2516560A1 (de) Waermepumpenanlage
DE2516960A1 (de) Waermeanlage mit einer waermepumpe und einem brennstoffgeheizten kessel mit radioatorkreis
DE3235364C2 (de) Warmwasser-Heizungsanlage
WO2009095010A2 (de) Heizungsanlage
EP2435887B1 (de) Verbesserte betätigung einer thermostatventil
CH656208A5 (de) Heizungsanlage mit einem heizkessel und einer waermepumpe.
EP0095439B1 (de) Wärmepumpenanlage
DE2710871A1 (de) Warmwasser-umlaufheizung
EP0073797B1 (de) Verfahren zum ermitteln eines sollwertes eines temperatur- oder druckreglers einer wärmepumpe
DE202011111059U1 (de) Wärmepumpenanlage
DE3209703A1 (de) Verfahren zum ermitteln eines sollwertes eines temperatur- oder druckreglers einer waermepumpe
DE2702489C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Optimieren des Betriebspunktes einer Wärmepumpe
DE2219208A1 (de) Klimaanlage
DE2402703A1 (de) Verfahren zur beheizung eines gebaeudes und heizungsanlage
DE2940079A1 (de) Heizungsanlage mit mindestens zwei waermepumpen
DE3140003A1 (de) Verfahren zum betreiben einer heizungsanlage
DE3207435A1 (de) Steuer- und regeleinrichtung fuer eine sorptionswaermepumpe
DE3308447A1 (de) Vorrichtung zur warmwassererzeugung
DE2301832B2 (de) Warmwasser-Zentralheizungssystem mit Vorlauf- und Brauchwasserthermostaten
DE3314713A1 (de) Waermepumpe
DE3204288A1 (de) Sorptionswaermepumpe
DE3702080A1 (de) Verfahren zum steuern der umschaltung eines waermeaufnehmenden verbrauchers zwischen einer brennstoff- oder strombeheizten waermequelle und einer waermepumpe und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2607495A1 (de) Regeleinrichtung
DE19519038B4 (de) Anlage zur Heiz- und Brauchwasserbereitung
DE3607978C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee