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DE3209347A1 - Schwebering-windkraftwerk - Google Patents

Schwebering-windkraftwerk

Info

Publication number
DE3209347A1
DE3209347A1 DE19823209347 DE3209347A DE3209347A1 DE 3209347 A1 DE3209347 A1 DE 3209347A1 DE 19823209347 DE19823209347 DE 19823209347 DE 3209347 A DE3209347 A DE 3209347A DE 3209347 A1 DE3209347 A1 DE 3209347A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wind
rings
ring
blades
distributor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823209347
Other languages
English (en)
Inventor
Christoph Dipl.-Phys. 2283 Wenningstedt Schlobies
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19823203397 external-priority patent/DE3203397A1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823209347 priority Critical patent/DE3209347A1/de
Publication of DE3209347A1 publication Critical patent/DE3209347A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03DWIND MOTORS
    • F03D5/00Other wind motors
    • F03D5/04Other wind motors the wind-engaging parts being attached to carriages running on tracks or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03DWIND MOTORS
    • F03D13/00Assembly, mounting or commissioning of wind motors; Arrangements specially adapted for transporting wind motor components
    • F03D13/20Arrangements for mounting or supporting wind motors; Masts or towers for wind motors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/70Wind energy
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/70Wind energy
    • Y02E10/72Wind turbines with rotation axis in wind direction
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/70Wind energy
    • Y02E10/728Onshore wind turbines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Wind Motors (AREA)

Description

  • Schwebering-Windkraftwerk
  • Windkraftwerke von über loo MW Leistung gelten als mit der heutigen Technik nicht realisierbar.Alle gängigen Windkraftwerke beruhen darauf,daß ein Rotor um eine Achse rotiert,an der er auch mit seinem Gewicht hängt,und auf deren Achslager der Winddruck übertragen wird.
  • Bei dem hier beschriebenen Verfahren sind die Windflügel an Schweberingen befestigt.
  • Abbildung I und Abbildung II zeigen schematisch einen Vertikal läufer; Abbildung I im Querschnitt von der Seite gesehen,Abbildung II in Aufsicht.
  • 1 ist die ideelle Rotationsachse.
  • 2 sind Windflügel.
  • 3 sind Ringe,die hier und im folgenden als Schweberinge bezeichnet werden,an denen die Windflügel 2 befestigt sind.
  • Dabei kann ihr Anstellwinkel gegenüber dem Schwebering und also auch der Windrichtung verändert werden.
  • 4 sind kreisförmige Schienen-beispielsweise Magnetschienen.
  • 5 sind Türme,die eine hoch gelegene Schiene halten.
  • Die Pfeile 6 deuten die Windrichtung an.
  • Die Stellung der Windflügel in Abbildung II ist nur eine von zahl reichen Möglichkeiten.
  • Der oder die Generatoren können sehr einfach analog zu einem Fahraddynamo durch die Schweberinge angetrieben werden.
  • Ebenso kann überschüssige Energie,die die Generatoren nicht mehr aufnehmen können,aus dem System entnommen und durch Bremsung in Reibungswärme verwandelt werden.
  • Die Anstellwinkel der Flügel werden zweckmäßigerweise elektronisch gesteuert.Dafür können am Kraftwerk selbst und/oder auch in der Umgebung Windmeßgeräte installiert sein,aus deren Werten ein Computer-System die jeweils optimalen Anstellwinkel für die Flügelabschnitte errechnet und die entsprechenden e Steuersignale an die einzelnen Verstelleinrichtungen-etwa per Funk-gibt. Auch ein Böenvorwarnsystem ist so möglich.
  • Für die Lagerung der Schweberinge auf den Schienen können alle bekannten Techniken herangezogen werden,insbesondere die Magnetbahntechnik,das Lufkissen-Prinzip,die Aero-foil-Technik,das Wälzlagerverfahren,das konventionelle Schiene-Rad-System und eine Koppelung dieser Systeme.
  • So kann etwa für den normalen Betrieb das berührungsfreie Magnetbahnverfahren verwendet werden,bei übermäßigem Winddruck kann der Schwebering aber zusätzlich durch Räder in seiner Sollposition gehalten werden.
  • Auch können für den Notfall Gleitlagersysteme vorgesehen sein uam.
  • Die ganze Anlage kann sowohl auf festem Boden als auch auf schwimmenden Pontons oder einem Ponton aufgebaut werden.
  • Dabei können die Windflügel auch als Antrieb für den Ponton dienen,indem sie ähnlich wie ein Voith-Schneider-Propeller arbeiten.Ein solches Windkraftwerk könnte also aus eigener Kraft ohne Zusatzantriebe in die gewünschte Position fahren.
  • Die Windflügel können dafür auch als Segel verwendet werden.
  • Da die Kreisschienen auf Land beliebig groß gemacht werden können,fallen mit dieser Anordnung alle bisher für gültig angenommenen Leistungsgrenzen für einzelne Windkraftanlagen weg.Es sind theoretisch einzelne Anlagen möglich,die über loo ooo MW Leistung erbringen.
  • Ein Kraftwerk kann auch durch einen einzigen Schwebering gebildet werden,auf dem die Flügel wie die Masten einer Rundfunkstation befestigt sind,und diese Flügel können umlegbar sein.Von dem ganzen Kraftwerk wäre dann bei umgelegten Flügeln nur der Schwebering zu sehen,der sehr niedrig liegen kann.
  • Kleinere Schweberinge können auch dadurch zentriert werden,daß ein Lager in bekannter Weise in der Rotationsachse angebracht ist,und von dort Streben und/oder eine Verspannung zum Schwebering führt.Diese Streben können in unterschiedlicher Höhe angebracht sein.
  • Sie können auch auf Schweberingen mit deutlich geringerem Durchmesser oder mit anders geartetem Fahrwerk zwischengelagert sein,falls sie eine sehr große Entfernung zwischen Rotationsachse und Windflügel-Schwebering überbrücken müssen.
  • Im Unterschied zum konventionellen Vertikalläufer müssen die Streben hier nur ihr eigenes Gewicht tragen und liegen dazu noch an zwei Enden auf-und nicht nur an der Rotationsachse.
  • Bei Windkraftanlagen auf schwimmenden Pontons,ist es möglich, diese dadurch (gegen die Windrichtung) zu neigen,daß einzelne Tanks im Ponton geflutet werden.So kann die Schrägstellung auch wechselnden Windverhältnissen angepasst werden.

Claims (9)

  1. Patentansprüche WJAnordnung g e k dadurch,daß die Windflügel eines Windkraftwerks an einem oder mehreren Ringen befestigt sind,die in parallelen Ebenen angeordnet sind und deren Mittelsenkrechte zusammenfällt.Diese Ringe werden hier als Schweberinge bezeichnet.Die Windflügel sind in etwa senkrecht zur Ringebene an diesen Schweberingen befestigt.
    Die Anstellwinkel der Windflügel gegenüber den Schweberingen sind veränderbar.Die Windflügel können also insgesamt oder abschnittsweise gegenüber den Schweberingen gedreht werden,damit sie ständig optimal zur Windrichtung stehen.
    Die Schweberinge ihrerseits sind gelagert auf Ringschienensystemen nach bekannten Verfahren wie dem Magnetbahnverfahren, dem Luftkissenverfahren,dem Wälzlagerverfahren,dem Schiene-Rad-System oder einer Kombination aus diesen und anderen Verfahren.
    Insbesondere ist zusätzlich zu der berührungsfreien Lagerung durch Magnetfelder oder Luftkissen ein Not- oder Oberlastsystem möglich,etwa indem Gleitlager oder Räder so angeordnet sind,daß der Schwebering,wenn er aus seiner Soll-Position gerät,durch das Oberlastsystem gehalten wird.
    Die Ringschienen sind ihrerseits direkt mit dem Untergrundsei es fester Boden oder etwa ein schwimmender Pontonverbunden,oder sie sind mittels Pfeilern,Türmen oder anderen Aufbauten-mit dem Untergrund verbunden.
    Das ganze System arbeitet ähnlich wie ein Vertikal läufer.
    Die laufende Verstellung der Anstellwinkel der Windflügel oder von Abschnitten der Windflügel kann über eine elektronische Steuerung erfolgen.
  2. 2.Anordnung und Verfahren gemäß 1 g e k dadurch,daß am Kraftwerk selbst und/oder außerhalb des Kraftwerks in der Umgebung Windmeßsysteme angebracht werden,aus deren Daten ein Computersystem die günstigsten Anstellwinkel für die einzelnen Windflügelabschnitte errechnet und die notwendigen Steuersignale an die Verstelleinrichtungen-etwa über Funk-gibt.Dies beinhaltet ein Böenvorwarn-System.
  3. 3.Anordnung und Verfahren gemäß mindestens einem der vorgelannten Ansprüche g e k dadurch,daß die Windflügel durch ein gesondertes Verstellsystem gegen die Windrichtung etwas geneigt werden können,so daß die Schwerkraft dem Winddruck entgegenwirkt,oder daß das ganze System schräg steht und insgesamt -also mitsamt der schräg stehenden Schiene-so in den Wind gedreht werden kann,daß die Flügel , gegen die Windrichtung geneigt sind.
  4. 4.Anordnung gemäß mindestens einem der vorgenannten Ansprüche g e k dadurch,daß auf einem Schwebering eine Fachwerkähnliche Konstruktion aus senkrecht emporragenden Türmen und aus wagerechten Querstreben aufgeführt ist.
    Um die senkrechten Turmabschnitte sind dabei jeweils die Profilflügelabschnitte drehbar angebracht.
    Die einzelnen Flügelabschnitte können entsprechend den unterschiedlichen Windverhältnissen in unterschiedlicher Höhe unterschiedlich gegen die Windrichtung gedreht werden und verschiedene Profile aufweisen.
  5. 5.Anordnung gemäß mindestens einem der vorgenannten Ansprüche g e k dadurch,daß die Windflügel auf den.Schweberingen nicht auf einem,sondern abwechselnd auf zwei oder mehr konzentrischen Kreisen unterschiedlichen Durchmessers angebracht sind,so daß-ähnlich wie beim Doppeldecker-die Querstreben zwischen den Windflügeln eine sehr steife Konstruktion bilden können.
  6. 6.Anordnung gemäß mindestens einem der vorgenannten Ansprüche g e k dadurch,daß zwischen dem Schwebe ring und der erdfesten oder Ponton-festen Schiene ein oder mehrere Zwischenringe gleiten,sei es zum Zweck der Energiespeicherung und Dämpfung von Leistungsschwankungen,sei es zur Verminderung der Reibung, oder sei es zur Erhöhung der Stabilität nach dem Kreiselprinzip.
  7. 7.Anordnung und Verfahren gemäß mindestens einem der vorgenannten Ansprüche g e k dadurch,daß bei Verwendung des Luftkissen-und/oder Aerofoil-Effekts die Luft gerade an den Stellen am Kraftwerk abgesaugt wirdan denen sich schädliche Wirbel bilden.
  8. 8.Verfahren gemäß mindestens einem der vorgenannten Ansprüche g e k dadurch,daß über die Generatoren, seien es nun konventionelle Generatoren oder Linear-Motorendas Windflügel-System auch aktiv angetrieben werden kann, so daß das Kraftwerk etwa bei Smog als Ventilator wirken kann,oder ein schwimmendes Kraftwerk sich auf diese Weise selbst im Wasser forbewegen kann.Dabei können die Windflügel auch nur als Segel benutzt werden.
  9. 9.Anordnung gemäß mindestens einem der vorgenannten Ansprüche g e k dadurch,daß der Rotorflügelkranz eines Horizontal läufers an der Achse und zusätzlich einem oder mehreren Schweberingen befestigt ist,oder an zwei oder mehr Schweberingen.
    Dabei gleiten diese Schweberinge auf Ringschienen,die in etwa senkrecht zum Wind gestellt werden können durch Drehung einer Trägerkonstruktion um einen Turm'so wie sich die Gondel eines konventionellen Horizontal läufers auch in den Wind drehen läßt,oder durch Drehung etwa des gesamten Pontonsim Wasser.Die Schweberinge entlasten über die Ringschienen die Rotorflügel von Biegekräften,Druck,Zug, Torsion und anderem mehr.
    lo.Anordnung und Yerfahren gemäß mindestens einem der vorgenannten Ansprüche g e k dadurch,daß die Schweberinge in Teilstücke-auch gerade Teilstücke-aufgeteilt werden,und die Windflügel quasi als Fesselflugzeuge an den Schienen entlang gleiten,so daß auch die Schienen nicht mehr kreisförmig sein müssen,sondern in weiten Grenzen frei ausgelegt werden könnenetwa als Oval quer zum Wind oder als deformierter Kreis parallel in etwa zur Er=oberfläche.
DE19823209347 1982-02-02 1982-03-15 Schwebering-windkraftwerk Withdrawn DE3209347A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE19823209347 DE3209347A1 (de) 1982-02-02 1982-03-15 Schwebering-windkraftwerk

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823203397 DE3203397A1 (de) 1982-02-02 1982-02-02 Schienengelagerte windrotoren
DE19823209347 DE3209347A1 (de) 1982-02-02 1982-03-15 Schwebering-windkraftwerk

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3209347A1 true DE3209347A1 (de) 1983-09-15

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ID=25799279

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823209347 Withdrawn DE3209347A1 (de) 1982-02-02 1982-03-15 Schwebering-windkraftwerk

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DE (1) DE3209347A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003016714A1 (en) * 2001-08-21 2003-02-27 Imperial College Innovations Limited Floating vertical-axis turbine
WO2008062319A3 (en) * 2006-07-10 2009-09-11 Justin Clive Roe Marine energy hybrid
US20100133851A1 (en) * 2008-11-18 2010-06-03 Mr. Andrew J. Devitt Gearless vertical axis wind turbine with bearing support and power generation at perimeter

Cited By (5)

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US9598758B2 (en) 2008-11-18 2017-03-21 American Offshore Energy Vertical axis wind turbine

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