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DE3207966C2 - Vorrichtung zum lösbaren Verbinden rohr- oder stangenförmiger Gestellelemente - Google Patents

Vorrichtung zum lösbaren Verbinden rohr- oder stangenförmiger Gestellelemente

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DE3207966C2
DE3207966C2 DE19823207966 DE3207966A DE3207966C2 DE 3207966 C2 DE3207966 C2 DE 3207966C2 DE 19823207966 DE19823207966 DE 19823207966 DE 3207966 A DE3207966 A DE 3207966A DE 3207966 C2 DE3207966 C2 DE 3207966C2
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DE
Germany
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frame
receptacle
clamping
connecting element
elements
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DE19823207966
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DE3207966A1 (de
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Valentin 7958 Laupheim Küttenbaum
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Individual
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Publication date
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    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
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Abstract

Die Vorrichtung zum lösbaren Verbinden rohr- oder stangenförmiger Gestellelemente (1), insbesondere in Abwinklungen, Kreuzungen oder Verzweigungen bildenden Gestellpunkten, ist mit einer Aufnahme (2) für jedes der miteinander zu verbindenden Gestellelemente (1) versehen, in der das ausgenommene Gestellelement (1) form- und kraftschlüssig verspannbar ist. Jede Aufnahme (2) für die Gestellelemente (1) ist in einem eigenen Anschlußstück (3) vorgesehen, das neben der Aufnahme (2) für das Gestellelement (1) eine lösbare Aufnahme (4) für einen darin verspannbaren Schenkel (5.1) eines Verbindungselementes (5) besitzt, das für jedes Anschlußstück (3) einen eigenen Schenkel (5.1, 5.2) aufweist.

Description

ich wird, sondern im übrigen kompliziert gestaltete und iaher schwierig zu fertigende Bauteile erfordert
Zur vorzugsweisen rechtwinkligen Verbindung von Platten aus Holz, Metall oder dgl. sind aus dem DE-GM 70 12 427 Verbinder bekannt, die mit ihren gegebenenfalls mit Rastelementen versehenen Enden direkt in an den Plattenstirnenden vorgesehene Bohrungen eingeschoben werden. Zur Verbindung zweier auf Gehrung zugeschnittener Teile eines Rahmens ist aus dem DE-GM 73 18 028 eine Vorrichtung bekannt, bei der die zu verbindenden Elemente direkt über ein eingestecktes Winkelstück verbunden und in dieser Lage jeweils durch ein einen Vorsprung hintergreifendes Sperrglied gehalten sind. Schließiich ist aus der DE-OS 20 55 800 eine im wesentlichen aus U-profilähnlichen Leisten bestehende Verbindungsvorrichtung für Flachkörper bekannt, wobei die jeweils eine Verankerungsrippe tragenden Leisten in eine längs einer oder mehrerer Stirnseiten der zu verbindenen Platten verlaufenden Nut eingesteckt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art das Verbindungselement und die ihm zugeordneten Anschlußstükke so auszubilden, daß unter Verwendung stehts derselben Anschlußstücke Gestellpunkte mit räumlich vielseitiger Orientierung der Gestellelemente gegeneinander möglich sind bei gleichzeitig großer Stabilität des Gestellpunktes.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die beiden Aufnahmen im Anschlußstück mit parallelen Achsen nebeneinander angeordnet sind, daß die Befestigungsteile des Verbindungselementes sich in Richtung der Achsen der Aufnahmen erstreckende, in ihren Aufnahmen verspannbare Schenkel sind, wobei das Verbindungselement auch mehr als zwei Schenkel aufweisen kann.
Der durch die Erfindung erzielte Vorteil besteht zunächst darin, daß die Verbindungselemente hinsichtlich der Anzahl als auch der räumlichen Ausrichtung der Schenkel nahezu beliebig gestaltet sein können und somit fast unbegrenzte Verbindungsmöglichkeiten erlauben, dabei jedoch im allgemeinen so einfach aufgebaut sind, daß sie leicht und preiswert hergestellt werden können. Da die Schenkel in den Aufnahmen der Anschlußstücke verspannbar sind, besitzen derart aufgebaute Gestelle eine hohe Stabilität. Durch die mit zueinander parallelen Achsen im Anschlußstück angeordneten Aufnahmen verlaufen auch der Schenkel des Verbindungselements und das Gestellelement zueinander parallel, so daß diese sich gegenseitig nicht störend behindern. Durch die zueinander parallele Ausrichtung der beiden Aufnahmen ergibt sich weiter der Vorteil, daß zur Herstellung der Anschlußstücke stranggepreßtes Profilmaterial entsprechenden Querschnitts Anwendung finden kann, von dem die Anschlußstücke durch einfaches Ablängen gewonnen werden können. Da die Befestigungsteile des Verbindungselements als Schenkel ausgebildet sind, stellen die Verbindungselemente einfache Bauteile dar, die insbesondere auch preiswert herstellbar sind. Bei formveränderten Umbauten an einem Gestell können daher sämtliche Anschlußstücke weiter verwendet werden, während die preiswerten Verbindungselemente ohne weiteres durch neue ersetzt werden können.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung weisen die Schenkel unrunden Querschnitt auf. Dadurch können die Schenkel der Verbindungselemente in den Anschlul.Ktücken drehfest gehalten werden, wodurch die Stabilität der Gestelle weiter erhöht wird In einer weiter vorteilhaften Ausgestaltung weist das Verbindungselement einen gelenkig angeordneten Schenkel auf. Dadurch lassen sich nach Bedarf auch gelenkig miteinander verbundene Gestellteile berstellea
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Anschlußstück die beiden Aufnahmen je aus zwei Spannbacken bestehen, daß die Aufnahme für das Gestellelement im wesentlichen kreisrunden Spannquerschnitt besitzt und ihre Spannbacken durch Spannglieder auf einer Seite der Aufnahme gegeneinander verspannbar und auf der gegenüberliegenden Seite voneinander getrennt sind, daß auf dieser anderen Seite die eine dieser Spannbacken in von der anderen Spannbacke abgewandter Richtung an einem Widerlager abgestützt ist und die andere Spannbacke biegesteif an einer der die Aufnahme für den Schenkel des Verbindungselementes bildenden Spannbacken angeordnet ist sowie in einen Steg übergeht, der am Ende auf der einen Stegseite das Widerlager und auf der entgegengesetzten Stegseite die zweite Spannbacke dieser Aufnahme so trägt, daß die vom Steg getragene Spannbacke gegen die mit ihr die Aufnahme für den Schenkel bildende Spannbacke unter der Kraft der am Widerlager abgestützten Spannbacke im Sinne einer Verengung des Spannquerschnittes verstellbar ist. Diese Gestaltungsform des Anschlußstückes ermöglicht es zunächst, durch Lösen des bzw. der Spannglieder die dem Gestellelement zugeordnete Spannbacke abzunehmen und damit die Aufnahme an beliebigen Steilen des Gestellelementes auch nachträglich anzusetzen, ohne sie von einem freien Ende des Gestellelementes her aufschieben zu müssen. Der kreisrunde Spannquerschnitt der Aufnahme für das Gestellelement erlaubt es sodann, sowohl das Gestellelement als auch das Verbindungselement durch dasselbe Spannglied in einem Arbeitsgang zu spannen, in dem die Spannkraft von dem Spannglied über die abnehmbare Spannbacke auf das Widerlager und von dort auf die dem Widerlager benachbarte Spannbacke für das Verbindungselement übertragen wird. Für diese Ausführungsform der Erfindung wird jedoch kein selbständiger Schutz begehrt.
Ein besonders einfacher Aufbau ergibt sich bei dieser Ausführungsform dann, wenn der Steg und die die Aufnahme bildenden Spannbacken einstückig miteinander und mit dem Widerlager ausgebildet sind und der Steg zur Spannbackenverstellung elastisch biegbar ist, wobei auch hierfür kein selbständiger Schutz begehrt wird.
Es folgt die Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung an Darstellungen in der Zeichnung; in dieser zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung mit eingespannten Gestellelementen,
Fi g. 2 in den Teilfig. a) bis d) verschiedene Ausführungsformen des nur teilweise dargestellten Anschlußstücks, dessen Aufnahme für das Verbindungselement jeweils unterschiedlichen Querschnitt aufweist,
Fig.3 in den Teilfig. a) bis d) starre Verbindungen zweier Gestellelemente mit einem Verbindungselement, dessen Schenkel einen Winkel von 90° bzw. 135° bilden, sowie in den Teilfig. e) und f) eine schwenkbare Verbindung,
cig. 4 in den Teilfig. a) und b) Vorrichtungen zur Verbindung von mehr als zwei Gestellelemenien in einer Ebene, in Teilfig. c) eine Vorrichtung zur Bildung einer Gestellecke,
Fig. 5 ein Anschlußstück der Vorrichtung nach
Fig. 1 mit je einem nur angedeuteten Gestellelement und Verbindungselement.
Die in F i g. 1 dargestellte Vorrichtung ermöglicht eine lösbare Verbindung von rohrförmigen Gestellelementen 1 und vermag Abwinklungen, aber auch Kreuzungen. Verzweigungen und dergl. zu bilden. Die Vorrichtung ist mit je einer Aufnahme 2 für jedes der miteinander zu verbindenden Gestellelemente 1 versehen, in welcher das aufgenommene Gestellelement 1 form- und kraftschlüssig verspannbar ist. Für jede Aufnahme 2 ist ein eigenes Anschlußstück 3 vorgesehen, das neben der Aufnahme 2 für das Gestellelement 1 eine lösbare Aufnahme 4 für einen darin verspannbaren Schenkel 5.1,5.2 eines Verbindungselementes 5 besitzt. Das Verbindungselement 5 weist für jedes Anschlußstück 3 einen eigenen Schenkel 5.i, 5.2 auf, die räumlich gegeneinander entsprechend der gewünschten Verbindung orientiert sind, so in den Fig. 1, 3, 4a) und 4b) in einer gemeinsamen Ebene, in Fig. 4c) in zwei zueinander senkrechten Ebenen. In den Ausführungsbeispielen sind die beiden Aufnahmen 2 und 4 in den Anschlußstücken jeweils mit parallelen Spannachsen 2.4 und 4.4 nebeneinander angeordnet. Die Schenkel 5.1, 5.2 des Verbindungselementes 5 und die für sie in den Anschlußstükken 3 vorgesehenen Aufnahmen 4 weisen, wie in den Teilfig. 2a) bis 2c) dargestellt, bevorzugt einen einander formschlüssig angepaßten unrunden Querschnitt auf. Dabei ergeben sich entsprechend der Symmetriezähiigkeit der Spannachsen 4.4 der Schenkel 5.1,5.2 ein oder mehrere Verbindungsmöglichkeiten unter entsprechenden Drehwinkeln. Zur Einstellung beliebiger Drehwinkel kann jedoch gemäß Fig.2d) für den Schenkel 5.1, 5.2 des Verbindungsgelementes 5 auch ein runder Querschnitt vorgesehen sein, wobei eine Längsriffeiung der Schenkel 5.1, 5.2 und der ihnen anliegenden Fläche der Aufnahme 4 gegen unerwünschte Drehung sichert.
In den F i g. 3 und 4 sind auswahlweise einige Verbindungsmöglichkeiten mit entsprechend geformten Verbindungselementen 5 dargestellt. Insbesondere kann das Verbindungselement 5 nach F i g. 3e) und 3f) mit einem Scharnier 5.3 versehen sein, das Schenkel 5.1,5.2 gelenkig miteinander verbindet. Dadurch kann ein Gestellteil schwenkbar gegen das übrige Gestell angeordnet werden.
Die beiden Aufnahmen 2,4 im Anschlußstück 3 bestehen nach Fig. 5 aus je zwei Spannbacken 2.1, 2.2, 4.1, 4.2, wobei die Aufnahme 2 für das Gestellelement 1 im wesentlichen kreisrunden Spannquerschnitt besitzt Ihre Spannbacken 2.1, 2.2 sind durch Spannglieder 6 bildende Schrauben auf einer Seite der Aufnahme 2 gegeneinander verspannbar und sind auf der gegenüberliegenden Seite bei 7 voneinander getrennt. Don stützt sich die Spannbacke 2.2 in von der anderen Spannbacke 2.1 abgewandter Richtung an einem Widerlager 8 ab. Die Spannbacke 2.1 ist biegesteif mit einer die Aufnahme 4 für den Schenkel 5.1 des Verbindungselementes 5 bildenden Spannbacke 4.1 verbunden und trägt einen Steg 9, der am anderen Ende auf der einen Stegseite das Widerlager 8 und auf der entgegengesetzten Stegseite die zweite Spannbacke 4.2 der Aufnahme 4 für das Verbindungselement 5 trägt. Unter der Kraft der sich am Widerlager 8 abstützenden Spannbacke 2.2 verstellt sich die vom Steg 9 getragene Spannbacke 4.2 gegen die mit ihr die Aufnahme 4 für den Schenkel 5.1 bildende Spannbacke 4.1 im Sinne einer Verengung des Spannquersch nines, so daß während des Spannvorganges durch die Spannglieder 6 sowohl das Gestellelement 1 als auch das Verbindungsstück 5 in ihren jeweiligen Aufnahmen 2,4 eingespannt werden. Diese Verstellung der Spannbacke 4.2 erfolgt nach Art einer Schwenk- und Drehbewegung gemäß dem in Fig. 5 eingetragenen Pfeil 4.3. Der Steg 9 und die durch ihn verbundenen Spannbacken 4Λ-. 4=2 sind einstückig miteinander und mit dem Widerlager 8 ausgebildet, wobei die Breite des Stegs 9 so gewählt ist, daß er zur Spannbackenverstellung elastisch biegbar ist.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum lösbaren Verbinden rohr- oder stangenförmiger Gestellelemente (1) in Abwinklungen. Kreuzungen oder Verzweigungen bildenden Gestellpunkten, mit einer Aufnahme (2) für jedes der miteinander zu verbindenden Gestellelemente (1), in der das aufzunehmende Gestellelement (1) fest verspannbar ist, wobei jede Aufnahme (2) für die Gestellelemente (1) in einem eigenen Anschlußstück (3) vorgesehen ist, das neben der Aufnahme (2) für das Gestellelement (1) eine formschlüssige Aufnahme (4) für einen Befestigungsteil eines Verbindungselementes (5) besitzt, mit dem das Anschlußstück (3) über einen weiteren Befestigungsteil des Verbinduügselementes (5) mit einem anderen gleic!;en Anschlußstück lösbar verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Aufnahmen (2, 4) im Anschlußstück (3) parallelen Achsen (2.4,4.4) nebeneinander angeordnet sind, daß die Befestigungsteile des Verbindungselementes (5) sich in Richtung der Achsen (2.4,4.4) der Aufnahmen (2, 4) erstreckende, in ihren Aufnahmen (4) verspannbare Schenkel (5.1, 5.2) sind, wobei das Verbindungselement auch mehr als zwei Schenkel aufweisen kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (5.1,5.2) unrunden Querschnitt aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (5) einen gelenkig angeordneten Schenkel (5.2) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Anschlußstück (3) die beiden Aufnahmen (2, 4) je aus zwei Spannbacken (2.1, 2.2, 4.1, 4.2) bestehen, daß die Aufnahme (2) für das Gestellelement (1) im wesentlichen kreisrunden Spannquerschnitt besitzt und ihre Spannbacken (2.1, 2.2) durch Spanngüeder (6) auf einer Seite der Aufnahme (2) gegeneinander verspannbar und auf der gegenüberliegenden Seite (7) voneinander getrennt sind, daß auf dieser anderen Seite die eine (2.2) dieser Spannbacken in von der anderen Spannbacke (2.1) abgewandter Richtung an einem Widerlager (8) abgestützt ist und die andere Spannbacke (2.1) biegesteif an einer der die Aufnahme (4) für den Schenkel (5.1) des Verbindungselementes (5) bildenden Spannbacken (4.1, 4.2) angeordnet ist sowie in einen Steg (9) übergeht, der am Ende auf der einen Stegseite das Widerlager (8) und auf der entgegengesetzten Stegseite die zweite Spannbacke (4.2) dieser Aufnahme (4) trägt, daß die vom Steg (9) getragene Spannbacke (4.2) gegen die mit ihr die Aufnahme (4) für den Schenkel (5.1) bildende Spannbacke (4.1) unter der Kraft der am Widerlager (8) abgestützten Spannbacke (2.2) im Sinne einer Verengung des Spannquerschnittes verstellbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn- eo zeichnet, daß der Steg (9) und die die Aufnahme (4) bildenden Spannbacken (4.1, 4.2) einstückig miteinander und mit dem Widerlager (8) ausgebildet sind und der Steg (9) zur Spannbackenverstellung elastisch biegbar ist.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum lösbaren Verbinden rohr- oder stangenförmiger Gestellelemente in Abwinklungen, Kreuzungen oder Verzweigungen bildenden Gestellpunkten, mit einer Aufnahme für jedes der miteinander zu verbindenden Gestellelementc. in der das aufzunehmende Gestellelement fest verspar;nbar ist, wobei jede Aufnahme für die Gestellelemente in einem eigenen Anschlußstück vorgesehen ist, das neben der Aufnahme für das Gestellelement eine formschlüssige Aufnahme für einen Befestigungsteil eines Verbindungselementes besitzt, mit dem das Anschlußstück über einen weiteren Befestigungsteil des Verbindungselementes mit einem anderen gleichen Anschlußstück lösbar verbindbar ist
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der FR-PS 12 1Ü482 bekannt In deren Fig. 1 ist jedes der beiden Gestellelemente in eintm Anschlußstück mittels einer Spannschraube fesi verspannt Eines dieser Anschluß-Stücke ist mit einem an seiner Seitenfläche vorstehenden Gewindestift versehen, auf welchen das andere Anschlußstück mit einer Gewindebohrung aufgeschraubt ist Somit bildet der Gewindestift das Verbindungselement für die beiden Spannstücke. Diese Vorrichtung besitzt jedoch den Nachteil, daß an ein Verbindungselement jeweils nur zwei Anschlußstücke anschließbar sind, wobei die Anschlußstücke im übrigen mit ihren Gewindebohrungen für das Verbindungselement stets koaxial zueinander ausgerichtet sein müssen. Ferner ist eine solche Verbindung im allgemeinen nicht drehfest. solange jedenfalls die beiden Anschlußstücke mit ihren sich gegenüberstehenden Flächen nicht gegeneinander verspannt sind, so daß die dann zwischen den Flächen wirksamen Reibungskräfte eine gewisse Drehfestigkeit vermitteln. Daduch ergäbe sich jedoch eine zwangsläufige, d. h. nicht mehr frei wählbare gegenseitige Ausrichtung der beiden Gestellelementachsen. Soll daher eine Verbindung mit frei wählbarer gegenseitiger Ausrichtung der Gestellelementachsen geschaffen werden, so gelingt dies nur unter Verzicht auf die Drehfestigkeit, so daß diese Vorrichtung allenfalls für ausschließlich auf Druck bzw. Zug belastete Verbindungen, wie beispielsweise Querverstrebungen geeignet ist. Schließlich läßt sich das Anschlußstück von dem Verbindungselement nur durch abschrauben, also durch eine Drehbewegung, lösen, so daß dazu im allgemeinen das eine Gestellelement zunächst aus dem Anschlußstück entfernt werden muß, jedenfalls dann, wenn für das Verschwenken des Gestellelements kein ausreichender Freiraum zur Verfügung steht. Aus diesem Grunde ist es ferner nicht möglich, teilmontierte Gestellbaugruppen an ein Gestell anzuschließen oder von diesem zu lösen, insbesondere dann, wenn diese durch mehrere Verbindungsvorrichtungen angeschlossen sind.
Die aus dem DE-GM 78 25 637 bekannte Verbindungsvorrichtung besteht aus zwei gegeneinander zusammenschraubbaren Klemmteilen, die auf ihren sich gegenüberstehenden Innenseiten mit Ausnehmungen für die Gestellelemente versehen sind. Diese Vorrichtung erlaubt jedoch nur die Verbindung von zwei, dabei achsenparallel ausgerichteten Gestellelementen.
Die DE-OS 24 35 620 beschreibt eine Verbindungsvorrichtung, bei welcher zwei geteilte Klemmelementc an mit Stegen versehenen Schienen anschließbar sind. wobei die Stege Längsrippen aufweisen, denen die Bakken der Klemmelemente formschlüssig angepaßt sind. Beim Aufbau von Gestellen müssen dabei hohlprofilförmige Gestellelemente mit paßgenauen Bohrungen versehen werden, wodurch der Aufbau nicht nur umstand-
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