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DE3204052C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3204052C2
DE3204052C2 DE19823204052 DE3204052A DE3204052C2 DE 3204052 C2 DE3204052 C2 DE 3204052C2 DE 19823204052 DE19823204052 DE 19823204052 DE 3204052 A DE3204052 A DE 3204052A DE 3204052 C2 DE3204052 C2 DE 3204052C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
plate sections
mold cavities
mass
depressions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19823204052
Other languages
English (en)
Other versions
DE3204052A1 (de
Inventor
Oscar 8560 Lauf De Reutter
Walter 8501 Rosstal De Krieglstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eberhard Faber 8430 Neumarkt De GmbH
Original Assignee
Eberhard Faber 8430 Neumarkt De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eberhard Faber 8430 Neumarkt De GmbH filed Critical Eberhard Faber 8430 Neumarkt De GmbH
Priority to DE19823204052 priority Critical patent/DE3204052A1/de
Publication of DE3204052A1 publication Critical patent/DE3204052A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3204052C2 publication Critical patent/DE3204052C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/001Toy-moulding appliances; Toy moulding

Landscapes

  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Gegenständen aus plastischer Masse gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE-AS 11 98 044 ist es bekannt, im Rahmen industri­ eller Produktion Gegenstände aus plastischem Material in einer Form herzustellen, die aufeinanderklappbare Plattenabschnitte aufweist, welche durch eine scharnier­ artige Verbindung miteinander verbunden sind. Diese Form ist nur für fabrikmäßige Nutzung konzipiert. So wird die aus zwei Plattenhälften bestehende Form zweckmäßigerweise in eine Metallform eingepaßt, um den Plattenhälften Festigkeit zu geben und um sie lagerichtig zu halten. Für den laienhaften Gebrauch im Rahmen spiel- oder bastlerischer Tätigkeit ist diese Form nicht geeignet.
Plastische Figuren oder Modelle für den Spielgebrauch sowie zum Basteln werden üblicherweise aus verschieden­ artigsten Modelliermassen frei modelliert oder in vorhandene Formen gegossen.
Die bisher bekannten Gießformen zum Spielen und Basteln ermöglichen jedoch nur die Herstellung halber Figuren oder Modelle.
Sofern eine derartige Figur nicht achsensymmetrisch gestaltet ist, besteht keine Möglichkeit, eine voll­ ständige, plastische und allseits profilierte Figur oder ein derartiges Modell durch Zusammensetzen zweier Halblteile zu schaffen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe es möglich ist, auf einfache Weise Gegenstände aus plastischem Material im Rahmen spielerischer oder hobbymäßiger Tätigkeit durch den Laien herzustellen.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmalen einfach und sicher gelöst.
Besondere Varianten und Gestaltungsmöglichkeiten sowie vorteilhafte Weiterbildungen der vorgeschlagenen Vorrichtung sind in den Unteransprüchen dargestellt.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht im wesentlichen darin, die Gegenstände in einer Form herzustellen, die miteinander verbundene und aufeinanderklappbare Platten­ abschnitte aufweist, die durch Fixierungen lagerichtig fixiert werden und die Formhohlräume bzw. Vertiefungen für die herzustellenden Gegenstände bzw. Modelle auf­ weisen.
Hierdurch können Gegenstände mit praktisch jeder Profilierung hergestellt werden.
Wird zunächst die Gesamtform zusammengesetzt, so kann die Modelliermasse - je nach deren Beschaffenheit oder Konsistenz - entweder vor dem Zusammensetzen mit einem Überschuß an Masse in die Formschalen oder Vertiefungen eingegeben und die Figur oder das Modell beim Zusammen­ klappen der Plattenabschnitte gebildet werden; oder es wird die Masse - sofern sie ausreichend fließ­ fähig ist - nach dem vollständigen Zusammenklappen der Plattenabschnitte über Einlaufkanäle eingefüllt. Der besondere Vorteil eines derartigen Verfahrens besteht darin, daß nach dem Aushärten bzw. Trocknen die vollständige Figur der Form entnommen werden kann. Vorhandene Gratbildungen, überschüssiges Material oder die aus den Einlaufkanälen und den evtl. vorhandenen Freisparungen gebildeten Zapfen oder Fahnen lassen sich i. d. R. leicht durch geringfügige Nacharbeit entfernen.
Zur Ausführung der Erfindung eignet sich jede beliebige Modelliermasse, die ausreichende Plastizität oder Fließverhalten aufweist und genügend fest wird, aushärtet oder trocknet. Der Endzustand der hergestellten Figur oder des Modells kann dann - je nach Wunsch und hiernach zu wählender oder abzustimmender Modelliermasse - dauer­ elastisch und relativ weich, formstabil und fest, oder auch hart und u. U. spröde sein.
Aus Modelliermassen, die in der Vorrichtung nach der Erfindung verarbeitet werden können, eignen sich selbst­ härtende, lufttrocknende oder unter erhöhter Hitzezufuhr aushärtende Knet- oder Formmassen oder auch fließfähige Massen, wie Gießharze, Mörtel, Gips oder gipsähnliche Modelliermassen usw.
Die verwendete Modelliermasse sollte nach der Verfestigung noch bearbeitbar und ggf. auch bemal- oder lackierbar sein, um die erstellten Figuren oder Modelle von Gieß- oder Preßrückständen leicht befreien oder zusätzlich noch bunt gestalten zu können.
Bei Verwendung üblicher knet- oder wachsartiger Modellier­ massen kann alternativ zum Gießverfahren auch so vorge­ gangen werden, daß eine dem etwaigen Figurvolumen entsprechende Menge Modelliermasse grob von Hand vorge­ formt und in einen ersten Formhohlraum eingelegt wird. Durch das Zusammenklappen der beiden Plattenabschnitte wird die Form vollständig und formgetreu fertiggeformt. Überschüssige Masse tritt hierbei in die Freisparungen oder durch die Formtrennspalten ins Freie und kann nach dem Verfestigen der Figur entfernt werden.
Eine sehr einfache und preiswerte Ausbildung der Trägerplatte(n) und damit der Vorrichtung zum Herstellen von Gegenständen aus plastischer Masse, besteht darin, daß sie aus relativ dünnwandigem, aber formstabilem und ggf. dennoch elastischem Material bestehen. Als Material ist Kunststoff oder Metall besonders geeignet, da es sich zum Tiefziehen eignet.
Anhand einiger Ausführungsbeispiele wird die Erfindung nachfolgend näher erläutert. Hierbei zeigt
Fig. 1 - eine leere einstückige Vorrichtung,
Fig. 2 - eine Schnittdarstellung gemäß der Linie A-B in Fig. 1,
Fig. 3 - ein Modell aus der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 4 - eine weitere einstückige ungefüllte Vorrichtung,
Fig. 5 - eine Schnittdarstellung gemäß der Linie C-D in Fig. 4 in einer Fertigungsphase und gefüllt,
Fig. 6 - eine leere erste Trägerplatte einer mehrteiligen Vorrichtung,
Fig. 7 - ein Modell aus der Vorrichtung nach Fig. 5 (unverputzt) und
Fig. 8 - eine andere Figur aus der Vorrichtung nach Fig. 6 (verputzt).
Die Vorrichtung nach Fig. 1 besteht aus einer einzigen Trägerplatte 1, die mehrere Plattenabschnitte 1′, 1′′, 1′′′ aufweist und im wesentlichen aus einem mit den Vertiefungen bzw. Formhohlräumen 11, 12, 13 und 14 versehenen Formblatt 01 und einem umlaufenden Rahmen 01′ gebildet wird. Außerdem weist das Formblatt 01 Zapfen und zu diesen mit Gleitpassung versehene Aufnahmemul­ den als mit unterschiedlichem bzw. beliebigem Querschnitt ver­ sehene Zentrierungen 19 und 19′ auf.
Um die Plattenabschnitte mit den Vertiefungen leicht zusammen­ legen zu können, sind im Formblatt 01 gelenkartige Verbindungen 18 - hier nach Art eines Filmscharniers - und (soweit erforderlich) als Einschnitte gestaltete Trennfugen 17 angeordnet. Weitere Trennfugen 17′ befinden sich auch im um­ laufenden Rahmen 01′, um diesen im erforderlichen Knickbereich ebenfalls zu durchbrechen (siehe Fig. 2).
In die einzelnen Vertiefungen bzw. Formhohlräume 11, 12, 13, 14 münden Einlauf­ kanäle 16 und 16′ und Freisparungen 15. Die Einlaufkanä­ le 16 und 16′ sind so angeordnet, daß sie sich für alle vorhan­ denen Formhohlräume auf ein- und derselben Rahmenseite befinden. Die Einfüllposition liegt dann vor, wenn die Plattenabschnitte 1′′ und/oder 1′′′ an dem Plattenabschnitt 1′ anliegen und an die­ sen angedrückt gehalten werden.
Die zum Entweichen von Luft und überschüssiger Masse zusätz­ lich angebrachten Freisparungen 15 können an jeder beliebi­ gen bzw. erforderlichen Stelle der Formhohlräume angeordnet sein und sollen im Verbindungsbereich mit der Formkontur eine erhabene Brechkante aufweisen, damit die sich bilden­ den Fahnen 15′ (gemäß Fig. 3) leicht abgetrennt werden können.
In Fig. 2 ist die Trägerplatte 1 im Schnitt der Linie A-B in Fig. 1 gezeigt. Das Formblatt 01 wird, wie erkennbar, durch den Rahmen 01′ stabilisiert und läßt vertieft die Formhohlräume 11, 12, 14 sowie die Zentrierbohrung 19′ und er­ haben die Zentrierstifte 19 erkennen. Der Rahmen 01′ ist im Bereich der in das Formblatt 01 einge­ arbeiteten gelenkartigen Verbindung 18 durch die Trennfuge 17′ unterbrochen, damit der Plattenabschnitt 1′′′ leicht auf den Plattenabschnitt 1′ geklappt werden kann.
Fig. 3 stellt ein mit der Vorrichtung gemäß Fig. 1 und 2 gefertigtes Modell 10 dar, bei dem das Ele­ ment 10′ und die noch nicht entfernten Fahnen 15′ erkennbar sind. Zur Fertigstellung sind die Fahnen 15′ abzubrechen oder abzuschneiden und die Ansatzstellen ggf. zu säubern.
Bei der Vorrichtung gemäß Fig. 4 handelt es sich um eine Trägerplatte 3, die aus Modelliermasse besteht und von einem Original durch Abdrücken hergestellt wurde und die eine angedeutete scharnierartige Verbindung 48 aufweist. In den Fohrhohlraum 41 münden Freisparungen 45, die sich eben­ falls mit Modelliermasse füllen.
Zur Fertigung einer entsprechenden Figur 40 wird zunächst der Formhohlraum 41 mit Modelliermasse gefüllt. Dann wird ggf. überschüssige Masse mit einer Spachtel oder einem sonstigen Abstreifhilfsmittel durch Glattstreichen entfernt und der angelenkte Plattenausschnitt, der keinen Formhohlraum aufweist auf den Plattenabschnitt mit dem Formhohlraum geklappt. Nach dem Abbinden oder Aushärten der Modelliermasse wird das Element (41′ gemäß Fig. 5) ent­ formt. Zur Vervollständigung wird, wie in Fig. 5 dargestellt, der Formhohlraum 41 erneut mit Modellier­ masse gefüllt und abgestrichen oder glattgepreßt. Danach wird das bereits gefertigte Element 41′ lagerichtig aufgelegt und in den Freisparungen 45 mittels der Fahnen 45′ fixiert. Beim Aushärten des Elementes 41′′ verbindet sich dieses mit dem Element 41′ zu einer einheitlichen Figur, bei der nach dem Trocknen nur noch die Fahnen 45′ entfernt werden müssen.
Gemäß Fig. 6 sind innerhalb der Trägerplatte 2 in dem Plattenabschnitt 2′, 2′′ Formhohlräume 21, 22, 23, 24 für unterschiedliche Figuren bzw. Modelle, sowie unterschiedlich gestaltete Zentrierungen 29, 29′ und 29′′ angeordnet, die hierbei als Mulden aus­ gebildet sein sollen.
Der Formhohlraum 24 kann über einen Einlaufkanal 26 gefüllt werden und weist zusätzlich eine Freisparung 25 auf. Freisparungen 25 befinden sich auch an den Formhohlräumen 21 und 23.
Über die scharnierartige Verbindung 18′ ist ein zweiter Plattenabschnitt 2′′ befestigt, der komplementäre Formhohlräuem 31, 32, 33, 34 und ebenfalls sich profil- und größenmäßig im Rahmen einer Gleitpassung ergänzende Zentrierungen 39, 39′ und 39′′ aufweist, die hierbei als Zapfen über die Plattenebene ragen. Außerdem sind auch hier Freisparungen 25′, 35 und ein Einlauf­ kanal 26′ enthalten. Selbstverständlich können entsprechen­ de Mittel auch an den anderen Formschalen oder an anderen Stellen angeordnet sein, sofern dies gewünscht wird.
Mit den Fig. 7 und 8 wird ein Modell 30 bzw. eine Figur 20 gezeigt, wobei erkennbar ist, daß sich das Modell 30 aus zwei Elementen 30′ und 30′′ zusammensetzt und eine Fahne 35′ auf­ weist. Die Figur 20 ist einstückig in den Formhohlräumen 21 und 31 der Trägerplatten 2 gemäß Fig. 6 gefertigt.
Im Sinne der Erfindung sind unter "plastischen Figuren oder Modellen" räumlich beliebig profiliert gestaltete, rundum mit Konturen versehene Gegenstände zu verstehen. Die erfindungsgemäß hergestellten Artikel können jedoch sowohl in harter unveränderbarer Ausführung als auch dauerelastisch weich und begrenzt deformierbar - z. B. kautschukartig - vorliegen; je nach Wunsch bzw. je nach Wahl der Modelliermasse.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Herstellen von Gegenständen aus plastischer Masse, bestehend aus einer, Vertiefungen für Formhohlräume aufweisenden, Trägerplatte, die mindestens zwei Plattenabschnitte aufweist, die durch scharnier­ artige Verbindungen miteinander verbunden und aufein­ anderklappbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung für den Spielgebrauch sowie zum Basteln verwendet wird
und daß die Plattenabschnitte (1′, 1′′, 1′′′, 2′, 2′′) zur lagerichtigen Fixierung ineinanderpassende Zentrie­ rungen (19, 19′; 29, 39; 29′, 39′; 29′′, 39′′) enthalten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenabschnitte (1′, 1′′, 1′′′) jeweils eine einzige Vertiefung (11, 12; 13, 14; 41) für jeweils einen Gegenstand aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenabschnitte (2′, 2′′) jeweils mehrere Vertiefungen (21, 31; 22, 32; 23, 33; 24, 34) für mehrere verschiedene Gegenstände aufweisen.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenklappbaren Plattenabschnitte (1′, 1′′; 1′, 1′′′; 2′, 2′′) zusammenpassende Kanäle (16, 16′; 26, 26′) aufeisen, die in die Formhohlräume bzw. Vertiefungen (11, 12, 13, 14, 21, 23, 24, 31, 33, 34, 41) münden und zum Einbringen der Masse, zum Entlüften und/oder zur Aufnahme überschüssiger Massen dienen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatten (1, 2) aus tiefziehbarem Kunststoff oder Metall bestehen.
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