[go: up one dir, main page]

DE3202031C2 - Bohrstange - Google Patents

Bohrstange

Info

Publication number
DE3202031C2
DE3202031C2 DE19823202031 DE3202031A DE3202031C2 DE 3202031 C2 DE3202031 C2 DE 3202031C2 DE 19823202031 DE19823202031 DE 19823202031 DE 3202031 A DE3202031 A DE 3202031A DE 3202031 C2 DE3202031 C2 DE 3202031C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
finishing
boring bar
tool
tools
fine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19823202031
Other languages
English (en)
Other versions
DE3202031A1 (de
Inventor
Ernö Dipl.-Ing. Katzer
Pál Dipl.-Ing. Kövári
Mihály Dipl.-Ing. Györ Pordán
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koevari Pal Gyoer Hu
Original Assignee
Magyar Vagon es Gepgyar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Magyar Vagon es Gepgyar filed Critical Magyar Vagon es Gepgyar
Publication of DE3202031A1 publication Critical patent/DE3202031A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3202031C2 publication Critical patent/DE3202031C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/02Boring bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Werkzeughalter, insbesondere Bohrstange mit zwei oder mehr Werkzeugen, z.B. Vorschlicht- und Feinschlichtwerkzeugen, besonders für spanabhebende Werkzeugmaschinen. Es ist bekannt, die Fertigbearbeitung der Bohrung des Werkstücks, zwecks Verringerung der Maß-, Form- und Lagegenauigkeitsfehler, mit Vorschlicht- und Feinschlichtwerkzeugen auszuführen, die auf derselben Bohrstange angeordnet sind. Durch die Schnittkräfte wird aber das elastische System Werkstück-Vorrichtung-Maschine-Werkzeug und damit auch die Bohrstange verformt. Aufgabe der Erfindung ist es, diese Verformung zu vermeiden. Dies geschieht dadurch, daß zwischen den verschiedenen Schlichtwerkzeugen tragende Teile des Werkzeughalters mit wenigstens einem sich bis zur Einspannebene oder bis in die Nähe der Einspannebene erstreckenden, an dem einen Ende offenen, fortlaufenden Spalt versehen sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Bohrstange gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Bei einer bekannten Bohrstange dieser Art (DE-PS 4 25 303), die eigentlich einen Stahlhalter für Mehrfachschneidwerkzeuge bildet, der das Abnehmen und Wiedereinsetzen des Werkzeughalters vereinfachen soll, um längere Betriebsunterbrechungen zu vermeiden, werden die Werkzeugstähle hintereinander in einem Rahmen angeordnet und gegeneinander einstellbar befestigt, der dann mit dem Support fest verbunden wird. Eine Verformung dieses Rahmens beim Eingriff der Werkzeugstähle mit der zu bearbeitenden Werkstückoberfläche ist unvermeidlich und wird, wie ohne weiteres ersichtlich, von einem Schneidstahl auf den anderen übertragen, sobald diese aufeinanderfolgend mit dem Werkstück in Eingriff treten, noch zumal zwischen den einzelnen Stählen sogenannte Zwischenlagen oder Druckstücke vorgesehen sind, die die Aufgabe haben, den Einspanndruck von Stahl zu Stahl zu übertragen. Selbst wenn der Rahmen dieses Stahlhalters an einer Bohrspindel befestigt wäre, würden die Verformungskräfte unweigerlich von einem Stahl auf den anderen übertragen werden und zu einer unerwünschten Stufenbildung in der zu bearbeitenden Werkstückoberfläche führen.
  • Grundsätzlich sieht sich der Fachmann bei Bohrstangen der genannten Art, an denen Bearbeitungswerkzeuge befestigt sind, dem Problem gegenüber, daß sich die Bohrstange beim Eingriff des Werkzeugs in das Werkstück elastisch verformt, so daß beim Aufeinanderfolgen eines sogenannten Vorschlichtwerkzeugs und eines Feinschlichtwerkzeugs beim Eingriff des Feinschlichtwerkzeugs in die vorgeschlichtete Bohrung aufgrund der Bohrstangenverformung es zu einer Stufenbildung in der zu bearbeitenden Bohrlochoberfläche kommt, die größer ist als die tolerierbare Durchmessertoleranz.
  • Es ist nun zwar aus der DE-OS 18 01 558 ein Werkzeugaustauschsystem bekannt, bei dem ein zylindrischer Werkzeugkörper auf ebenfalls zylindrische oder konische Schaftkörper aufgeschraubt wird, wobei sich an dem dem Aufschraubende entgegengesetzten Ende des Werkzeugkörpers gegenüberliegende Schneidstähle an sogenannten Doppeleinsatzpatronen oder Nasen befinden; jedoch ist dabei die Anordnung so getroffen, daß die Verformung des mit einer Bohrstange vergleichbaren Spindelkörpers unter der Schnittkrafteinwirkung in jedem Fall die Lage aller am Bearbeitungsende des Spindelkörpers angebrachter Schneidwerkzeuge beeinflußt, und zwar selbst dann, wenn, wie bei der genannten Vorrichtung an sich überhaupt nicht vorgesehen, ein Vorschlichtwerkzeug und ein Feinschlichtwerkzeug in Axialrichtung des Spindelkörpers hintereinanderliegend gleichzeitig eine Bohrlochoberfläche bearbeiten.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, die Bohrstange der genannten Art für spanabhebende Werkzeugmaschinen so auszubilden, daß die elastische Verformung des Werkzeughalters bzw. der Bohrstange nicht zu der unerwünschten Stufenbildung führt, falls Vorschlicht- und Feinschlichtwerkzeug hintereinander, d. h. in Richtung der Bohrstangenlängsachse, um eine Strecke versetzt, gleichzeitig mit der Bohrlochwandung in Eingriff stehen und das Vorschlichtwerkzeug das Bohrloch somit früher verläßt als das Feinschlichtwerkzeug.
  • Diese Aufgabe wird gemäß dem Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst. Diese Lösung, die vermeidet, daß das Vorschlichtwerkzeug und das Feinschlichtwerkzeug zeitlich nacheinander in die Bohrung eingefahren werden und voneinander getrennt die Schlichtarbeit durchführen müssen, besteht nicht darin, die elastische Verformung der Bohrstange als solche vollständig zu verhindern, sondern sie bewirkt, daß die durch die Schnittkraft des Vorschlichtwerkzeugs verursachte Verformung nur in dem Teil der Stange vermieden wird, in dem das Feinschlichtwerkzeug befestigt ist. Somit kann beim Austreten des Vorschlichtwerkzeugs aus der Bohrung der Teil der Bohrstange, an dem das Vorschlichtwerkzeug befestigt ist, durchaus zurückfedern, ohne daß dieser Vorgang Auswirkungen auf das weiterhin mit der Bohrungswandung in Eingriff stehende Feinschlichtwerkzeug hat, da der sich bis an oder bis in die Nähe der Einspannebene der Bohrstange erstreckende offene Spalt verhindert, daß die Verformungskräfte vom Teil der Bohrstange für das Vorschlichtwerkzeug auf den Teil für das Feinschlichtwerkzeug übertragen werden. Auf diese Weise wird eine erhebliche Produktivitätssteigerung erzielt bei gleichzeitiger Verminderung der Bearbeitungskosten und Beibehaltung der Bearbeitungsgenauigkeit.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des Erfindungsvorschlags sind die jeweils ein Drehwerkzeug tragenden Teile demontierbar.
  • Die Erfindung wird anhand einiger Ausführungsbeispiele unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
  • Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer bekannten Bohrstange,
  • Fig. 1a eine Schnittansicht längs der Linie A-A in Fig. 1,
  • Fig. 2 eine schematische Seitenansicht zur Erläuterung der erfindungsgemäßen Bohrstange,
  • Fig. 2a eine Stirnansicht der Bohrstange von Fig. 2, gesehen von rechts,
  • Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Bohrstange,
  • Fig. 3a eine Stirnansicht der Bohrstange von Fig. 3 von rechts,
  • Fig. 4 eine Seitenansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bohrstange,
  • Fig. 4a eine Schnittansicht längs der Linie C-C in Fig. 4,
  • Fig. 5 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bohrstange,
  • Fig. 5a eine Stirnansicht der Bohrstange von Fig. 5 von rechts,
  • Fig. 6 eine Seitenansicht noch einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bohrstange und
  • Fig. 6a eine Stirnansicht der Bohrstange von Fig. 6 von rechts.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Idee ist anhand der Fig. 2 und 3 modellhaft veranschaulicht, wobei zum Zwecke der besseren Verständlichkeit angenommen ist, daß außer dem Starrheitsfaktor des Werkstücks und der Bohrstange auch der Starrheitsfaktor der Maschine unendlich ist, d. h. j G =∞, wobei unter Starrheitsfaktor der Quotient aus Kraft und in Kraftrichtung wirkender Bewegung, gemessen in Newton/mm, verstanden wird. Der Starrheitsfaktor j G der Maschine beträgt tatsächlich beispielsweise 2,5×10&sup4; Newton/mm, der Starrheitsfaktor j S der Bohrstange beispielsweise 0,2×10&sup4;, errechnet aus dem Quotienten f/y, wobei f die auf die Bohrstange wirkende Schnittkraft und y die in Kraftrichtung liegende Durchbiegung der Bohrstange bedeuten.
  • Wenn gemäß Fig. 2 auf das in der Bohrstange 1 befindliche Vorschlichtwerkzeug 2 eine Schnittkraft F wirkt, bewegt sich im Moment der Einwirkung der Kraft F die Spitze 4 des Feinschlichtwerkzeugs 3 um den Wert y&sub1;>0 mm und gelangt in die Lage 4 a; in der Bohrung entsteht eine Stufe y&sub1; mm.
  • Wird gemäß Fig. 3 eine Bohrstange 5 hergestellt, zwischen deren das Vorschlichtwerkzeug 2 tragendem Teil 6 und das Feinschlichtwerkzeug 3 tragendem Teil 7 ein sich bis in die Nähe der Einspannebene 9 der Bohrstange erstreckender, an dem einen Ende offener, fortlaufender Spalt 8 sich befindet, dann bewegt sich unter der Einwirkung der auf das Vorschlichtwerkzeug 2 wirkenden Kraft F die Spitze 4 des Feinschlichtwerkzeugs 3 nicht, d. h. y&sub2;=0. Somit wird das Feinschlichtwerkzeug 3 durch den Spalt 8 von der auf das Vorschlichtwerkzeug 2 wirkenden Kraft F unabhängig gemacht.
  • Die Wirkung des Spaltes 8 kann zahlenmäßig genau ausgedrückt werden, wenn ein effektiver Starrheitsfaktor j G =∞ in Betracht gezogen wird.
  • Die Schnittiefe des Vorschlichtwerkzeugs 2 ist gemäß Fig. 1
    @W:°Kd°kÉþ°KD°k:2&udf54; ,
    die Schnittiefe des Feinschlichtwerkzeugs 3
    @W:°Kd°kÊþ°Kd°kÉ:2&udf54; ;
    das Verhältnis der Schnittiefen ist nach allgemeiner technologischer Erfahrung
    @W:°Kd°kÉþD°k:2&udf54;¤:¤@W:°Kd°kÊþ°Kd°kÉ:2&udf54;¤=¤4 .
  • Im Falle der Bohrstange gemäß Fig. 2 entsteht bei solchen Daten nach den Festigkeitsberechnungen infolge Durchbiegung der stufenförmigen Halter eine Stufe &udf53;np30&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz2&udf54; &udf53;vu10&udf54;
  • Bei der Bohrstange gemäß Fig. 3 entsteht eine Stufe y&sub2; mm, welche wie folgt zu berechnen ist: &udf53;np40&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz3&udf54; &udf53;vu10&udf54;
  • In den Formeln sind
    • F = Radialkomponente der auf das Bohrschlichtwerkzeug 2 wirkenden Schnittkraft in Newton;
      j G = Starrheit der Maschine, des Spindelstockes, der Spindel usw.;
      j S = Starrheitsfaktor der Bohrstange 5, wenn diese eine massive Bohrstange ohne den Spalt 8 ist, in Newton/mm;
      j&min; S = Starrheitsfaktor des das Feinschlichtwerkzeug 3 tragenden Teils 7 der Bohrstange 5 in Newton/mm;
      C = in Festigkeitsberechnungen berücksichtigte Konstante.

  • Bei der schematischen Ansicht gemäß Fig. 3 kann der Werkzeughalter bzw. die Bohrstange mit zwei oder mehreren Schlichtwerkzeugen, z. B. mit Vorschlicht- und Feinschlichtwerkzeugen, verwirklicht werden. In Fig. 4 ist ein Werkzeughalter bzw. eine Bohrstange dargestellt, bei welchem bzw. welcher zwischen den die verschiedenen Schlichtwerkzeuge 2 a, 3 a tragenden Teilen 6 a, 7 a des Werkzeughalters 5 a ein sich bis in die Nähe der Einspannebene 9 a des Werkzeughalters 5 a erstreckender, an dem einen Ende offener, fortlaufender Spalt 8 a vorgesehen ist.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 sind im Arbeitsbereich des Werkzeughalters 5 a mehrere Spalte 8 a bis in die Nähe der Einspannebene des Werkzeughalters 5 a ausgearbeitet. Auf irgendeinem Teil sind mehrere Schlichtwerkzeuge befestigt. Zwecks Bearbeitung der konzentrischen Bohrungen 11, 12 des Werkstücks 10 können sämtliche Schlichtwerkzeuge 2 a, 3 a gleichzeitig eingreifen, wobei sie sich nicht oder nur geringfügig gegenseitig beeinflussen. Die aufeinanderfolgende Schneidkantenentfernung z der in einer Bohrung arbeitenden Schlichtwerkzeuge kann auch sehr klein, sogar nur 0,5 bis 1 mm sein.
  • Im allgemeinen können die die Schlichtwerkzeuge 2 a, 3 a tragenden Teile mit dem Werkzeughalter 5 a gemäß Fig. 4 eine Einheit bilden; es bedeutet jedoch eine weitere vorteilhafte Ausführung, wenn z. B. bei Bohrungen großen Durchmessers gemäß Fig. 6 die tragenden Teile 6 a, 7 a auf einen Grundhalter 14 gesondert aufmontiert werden können.
  • Ein Beispiel für die konkrete Verwendung der erfindungsgemäßen Bohrstange wird nachfolgend beschrieben:
  • Der Durchmesser der zu bearbeitenden Bohrung ist 136,550 mm, ihre Länge 48 mm, der Starrheitsfaktor der Maschine j G =4,0 · 10&sup4; Newton/mm, der Starrheitsfaktor der massiven Bohrstange j G =3,0 · 10&sup4; Newton/mm, der Starrheitsfaktor des das Feinschlichtwerkzeug tragenden Teils 0,24 · 10&sup4; Newton/mm, der Toleranzbereich der Bohrung ±0,013 mm.
  • Bei Verwendung der bekannten Bohrstange beträgt die maschinelle Hauptzeit 1,6 Minuten. Werden aber gleichzeitig Vorschlicht- und Feinschlichtwerkzeuge, jedoch mit der Bohrstange ohne Spalt verwendet, dann entsteht eine Stufe von 0,013 mm pro Seite, was eindeutig Ausschuß bedeutet.
  • Bei Verwendung der erfindungsgemäßen Bohrstange beträgt die maschinelle Hauptzeit 0,8 Minuten, die Stufe ist nur 0,003 mm pro Seite, was 23% der Hälfte des Toleranzbereiches ausmacht.
  • Die Verwendung der erfindungsgemäßen Bohrstange ist besonders für Sondermaschinen und für Bearbeitungsfälle mit gleichzeitigem Vorschlichten und Feinschlichten vorteilhaft. Diese Bohrstange kann auch zum gleichzeitigen Feinbohren von konzentrischen Bohrungen verwendet werden, wenn anstatt des Vorschlichtwerkzeugs ein Feinschlichtwerkzeug montiert wird. Durch diese Bohrstange werden die Bearbeitungszeiten verkürzt, die Zahl der Aufspannungen verringert und der maschinelle Aufwand insgesamt verkleinert.

Claims (2)

1. Bohrstange mit einer Einspannebene, die Einspann- und Arbeitsbereich voneinander trennt, und mit mehreren im Arbeitsbereich, jedoch an verschiedenen Umfangsstellen sowie in Axialrichtung hintereinander angeordneten Drehwerkzeugen, insbesondere einem Vorschlicht- und einem Feinschlichtwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Umfangsstellen jeweils durch einen Spalt (8; 8 a) voneinander getrennt sind, der sich am einen Ende bis zur oder bis in die Nähe der Einspannebene (9; 9 a) erstreckt und am anderen Ende offen ausläuft, wobei eine der Zahl der Drehwerkzeuge (2, 3; 2 a, 3 a) entsprechende Zahl von jeweils einem der Drehwerkzeuge tragenden Teile (6, 7; 6 a, 7 a) gebildet ist.
2. Bohrstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils ein Drehwerkzeug (2, 3; 2 a, 3 a) tragenden Teile (6, 7; 6 a, 7 a) demontierbar sind.
DE19823202031 1981-03-16 1982-01-22 Bohrstange Expired DE3202031C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HU65181A HU185246B (en) 1981-03-16 1981-03-16 Tool holder particularly boring bar with simultaneously operating cutting, prefinishing and second working tools

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3202031A1 DE3202031A1 (de) 1982-09-23
DE3202031C2 true DE3202031C2 (de) 1987-01-15

Family

ID=10950655

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823202031 Expired DE3202031C2 (de) 1981-03-16 1982-01-22 Bohrstange

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT387171B (de)
DE (1) DE3202031C2 (de)
FR (1) FR2501554B1 (de)
HU (1) HU185246B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105921776A (zh) * 2016-03-25 2016-09-07 哈尔滨飞机工业集团有限责任公司 研制镗削铝合金使表面粗糙度达标的方法

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5069093A (en) * 1988-11-30 1991-12-03 Dana Corporation Method and apparatus for forming an incomplete hole in a workpiece
DE10024638C2 (de) * 2000-05-17 2002-03-14 Gerhard Bockelmann Bohrkopf zur Halterung mindestens eines Schneidwerkzeugs zur Bearbeitung der Innenoberfläche eines langen, zylindrischen Werkstücks

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE425303C (de) * 1925-02-11 1926-02-17 Hermann Lehmann Stahlhalter fuer Mehrfachschneidwerkzeuge
DE1117970B (de) * 1958-04-26 1961-11-23 Robert Breuning Zerspanungswerkzeug mit einem laengsverstellbaren zylindrischen Schneidstahl oder Schneidstahleinsatz
US3521507A (en) * 1967-10-11 1970-07-21 Valeron Corp Adapter shank and twin-set system
FR2266564B1 (de) * 1974-04-08 1979-02-16 Cri Dan
FR2403140A2 (fr) * 1977-09-19 1979-04-13 Cri Dan Tour pour l'usinage de pieces creuses

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105921776A (zh) * 2016-03-25 2016-09-07 哈尔滨飞机工业集团有限责任公司 研制镗削铝合金使表面粗糙度达标的方法

Also Published As

Publication number Publication date
DE3202031A1 (de) 1982-09-23
ATA29482A (de) 1988-05-15
FR2501554A1 (fr) 1982-09-17
AT387171B (de) 1988-12-12
FR2501554B1 (fr) 1985-06-28
HU185246B (en) 1984-12-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2804698C2 (de) Bohrkopf
DE2062668A1 (de) Numerisch gesteuerte Drehmaschine
DE2717714C2 (de) Kernbohrwerkzeug
DE2631666C3 (de) Werkzeug zum gezogenen Aufbohren von Rohren
EP0798063B1 (de) Ausdrehwerkzeug
EP0796164B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum nachschleifen von genuteten werkzeugen
DE3532282C2 (de)
DE2636986C3 (de) Drehmaschine
DE3001805C2 (de)
DE3202031C2 (de) Bohrstange
DE936176C (de) Selbsttaetige Drehbank
DE2600225B2 (de) Bohrkopf
DE3734734C2 (de)
CH666436A5 (de) Verfahren zum bearbeiten von werkstuecken und einrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens.
DE102004008166A1 (de) Werkzeug zur spanenden Bearbeitung von Präzisionsbohrungen
EP0549821B1 (de) Verfahren zum Honen von Bohrungen und Honwerkzeug zur Durchführung des Verfahrens
DE2808866C2 (de) Bohrwerkzeug für Bohrungen in Metallvollmaterial
DE102018007186B4 (de) Spannbackensystem
EP0123976B1 (de) Einstellbarer Aufnahmewagen für einen Druckzylinder
DE8401019U1 (de) Bohr- und Ausdrehwerkzeug
DE19611891C2 (de) Ausdrehwerkzeug für die Vor- und Fertigbearbeitung einer Bohrungsoberfläche
DE3437751A1 (de) Kupplungseinrichtung zur verbindung zweier auf einem gemeinsamen bett gelagerter werkzeugmaschinentische
DE3317026C1 (de) Kopierfräsvorrichtung zum Fräsen von Beschlagsaussparungen in Tür- und Fensterprofile
DE19802565B4 (de) Umformvorrichtung
AT18500U1 (de) Drehschälkopf

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: DERZEIT KEIN VERTRETER BESTELLT

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: KOEVARI, PAL, GYOER, HU

8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: HANSMANN, A., DIPL.-WIRTSCH.-ING. VOGESER, W., DIPL.-ING., PAT.-ANWAELTE, 81369 MUENCHEN BOECKER, J., DIPL.-ING. DR.-ING., PAT.- U. RECHTSANW., 65929 FRANKFURT ALBER, N., DIPL.-ING. UNIV. DIPL.-WIRTSCH.-ING.UNIV STRYCH, W., DR.RER.NAT., PAT.-ANWAELTE, 81369 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee