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DE3247192C2 - Faseroptische Flüssigkeitsstandsmeßvorrichtung - Google Patents

Faseroptische Flüssigkeitsstandsmeßvorrichtung

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Publication number
DE3247192C2
DE3247192C2 DE19823247192 DE3247192A DE3247192C2 DE 3247192 C2 DE3247192 C2 DE 3247192C2 DE 19823247192 DE19823247192 DE 19823247192 DE 3247192 A DE3247192 A DE 3247192A DE 3247192 C2 DE3247192 C2 DE 3247192C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
optical waveguide
light
liquid level
measuring device
level measuring
Prior art date
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Expired
Application number
DE19823247192
Other languages
English (en)
Other versions
DE3247192A1 (de
Inventor
Ralf Prof. Dipl.-Phys. Dr. 7803 Gundelfingen Kersten
Heinrich Ing.(grad.) 7801 March Schulte
Karl Dipl.-Phys. Dr. 7800 Freiburg Spenner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
Original Assignee
Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV filed Critical Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung eV
Priority to DE19823247192 priority Critical patent/DE3247192C2/de
Publication of DE3247192A1 publication Critical patent/DE3247192A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3247192C2 publication Critical patent/DE3247192C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/28Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring the variations of parameters of electromagnetic or acoustic waves applied directly to the liquid or fluent solid material
    • G01F23/284Electromagnetic waves
    • G01F23/292Light, e.g. infrared or ultraviolet
    • G01F23/2921Light, e.g. infrared or ultraviolet for discrete levels
    • G01F23/2922Light, e.g. infrared or ultraviolet for discrete levels with light-conducting sensing elements, e.g. prisms
    • G01F23/2925Light, e.g. infrared or ultraviolet for discrete levels with light-conducting sensing elements, e.g. prisms using electrical detecting means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Levels Of Liquids Or Fluent Solid Materials (AREA)

Abstract

Eine faseroptische Flüssigkeitsstandsmeßvorrichtung verfügt über einen ersten einer Lichtquelle (2) zugeordneten Lichtwellenleiter (3) und einen zweiten einem Lichtdetektor (1) zugeordneten Lichtwellenleiter (4). Die beiden Enden der Lichtwellenleiter (3, 4) sind über einen transparenten Verbindungskörper (7) verbunden. Der Verbindungskörper koppelt einen Teil des Lichtes vom Lichtwellenleiter (3) in den Lichtwellenleiter (4). Die übergeleitete Lichtintensität hängt vom Reflexionsverhalten des Verbindungskörpers (7) ab. Je nach dem ob der Verbindungskörper (7) in die Flüssigkeit eintaucht oder nicht, wird weniger oder mehr Licht in den Lichtwellenleiter (4) gekoppelt und am Detektor (1) gemessen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine faseroptische Flüssigkeitsstandsmeßvorrichtung mit einem ersten einer Lichtquelle zugeordneten Lichtwellenleiter und einem zweiten einem Lichtdetektor zugeordneten Lichtwellenleiter, deren jeweils von der Lichtquelle und dem Lichtdetektor wegweisenden Enden über einen Sensor in Gestalt eines optisch durchlässigen Körpers verbunden sind, der einen Teil des Lichtes vom ersten Lichtwellenleiter in den zweiten Lichtwellenleiter überkoppelt.
  • Bei einer derartigen, aus der DE-AS 11 18 480 bekannten Flüssigkeitsstandsmeßvorrichtung ist der Sensor aus einem V-förmigen Kunststoffkörper hergestellt, an den einstückig zwei starre Lichtwellenleiter angeformt sind. Die mit der Flüssigkeit je nach dem Flüssigkeitsstand in Berührung kommenden V-förmig aufeinander zulaufenden Oberflächen sind bei der bekannten Vorrichtung so ausgerichtet, daß das von der Lichtquelle kommende und in den optisch durchlässigen Körper gelangende Licht nach zweimaliger Reflexion an den Oberflächen zum Lichtdetektor gelangt. Die Ausrichtung der reflektierenden Oberflächen muß dabei so getroffen sein, daß nach den Gesetzen der Strahlenoptik ein Überkoppeln des Lichtes aus dem ersten Lichtwellenleiter in den zweiten Lichtwellenleiter stattfinden kann.
  • In der GB-PS 15 18 492 ist eine Flüssigkeitsstandsmeßvorrichtung beschrieben, deren optisch durchlässiger Körper in seinen Abmessungen ebenfalls so gestaltet ist, daß nach den Gesetzen der Strahlenoptik eine Lichtbündelumlenkung um insgesamt 180 Grad erfolgen kann. Dazu ist der Sensor dieser Flüssigkeitsstandsmeßvorrichtung aus Glas oder Kunststoff mit zwei polierten winklig zueinander zugeordneten Flächen versehen, um für möglichst viele Lichtstrahlen die Reflexionsbedingungen zu erfüllen. Wird der Winkel zwischen den beiden Flächen zu klein oder zu groß, kann jedoch aufgrund der strahlenoptischen Gesetze keine Umlenkung des in den durchlässigen Körper eingestrahlten Lichtes mehr erfolgen.
  • Bei einem in dem DE-GM 82 14 766 beschriebenen Niveaufühler für Flüssigkeiten sind die Enden zweier Lichtwellenleiter durch eine abgeknickte Stelle im Lichtwellenleiter selbst miteinander verbunden. Dabei dienen verhältnismäßig kleine Bereiche in der Spitze als Reflexionszonen, um insgesamt eine Lichtumlenkung vom ersten Lichtwellenleiter in den zweiten Lichtwellenleiter zu bewirken. Dies führt jedoch dazu, daß nur ein verhältnismäßig kleiner Teil des Lichtes in den zweiten Lichtwellenleiter gelangt und daß die Beeinflussung des Lichtes bzw. dessen Auskopplung nur innerhalb verhältnismäßig kleiner Oberflächenbereiche möglich ist.
  • Aus dem DE-GM 82 13 878 ist ein Niveaufühler für unter Druck stehende Flüssigkeiten bekannt, bei dem ein einziger Lichtwellenleiter entlang eines U-förmigen Weges in einem Druckbehälter verlegt ist. In den Lichtwellenleiter eingearbeitete Kerben bilden eine Reflexionszone zur Flüssigkeitsniveaumessung, in dem diese eine abgestufte Reflexion und damit die Fixierung mehrerer Schaltpunkte ermöglichen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine faseroptische Flüssigkeitsstandsmeßvorrichtung zu schaffen, die es gestattet, als Sensorkörper einen Körper beliebiger Gestalt zu verwenden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der optisch durchlässige Körper ein optischer Streukörper ist, in dem das vom ersten Lichtwellenleiter eingespeiste Lichtbündel in alle Richtungen gestreut wird.
  • Dadurch, daß der optisch durchlässige Körper gleichzeitig als optisch streuender Körper ausgebildet ist, wird das aus dem ersten Lichtwellenleiter austretende Licht im Streukörper in alle Richtungen gestreut und gelangt somit zu allen Stellen auf der Oberfläche des Streukörpers. Dies bewirkt eine Gleichverteilung des eingespeisten Lichtes auf alle Oberflächenbereiche, so daß alle Oberflächenbereiche dazu beitragen können, die Lichtüberkopplung in den zweiten Lichtwellenleiter zu beeinflussen. Dabei kann die Form des Streukörpers von der idealen Form eines Prismas mit polierten Stellen abweichen und insbesondere auch kugelförmig oder tropfenförmig sein, ohne daß eine durch die Strahlenoptik vorgegebene kritische Form für den optisch durchlässigen Körper eingehalten werden zu braucht.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der eine einzige Figur umfassenden Zeichnung näher erläutert, aus der das Funktionsprinzip eines faseroptischen Koppelsensors ebenfalls entnehmbar ist.
  • Das Licht einer beliebigen Lichtquelle 2 wird teilweise in einen ersten Lichtwellenleiter 3 eingekoppelt und durch diesen an den Meßort geleitet. Am Ende des Lichtwellenleiters 3 ist ein optisch durchlässiger Körper 7 angebracht, der den ersten Lichtwellenleiter 3 mit einem zweiten Lichtwellenleiter 4 verbindet. Der Körper 7 hat einerseits die Aufgabe, einen Teil des Lichtes vom Lichtwellenleiter 3 in den Lichtwellenleiter 4 zu übertragen. Dies kann einerseits ohne Umwege durch Reflexion an der Oberfläche des Körpers 7 geschehen. Der Teil des Lichtes, der schließlich in den Lichtwellenleiter 4 reflektiert wird, gelangt zu einem Lichtdetektor 1 und wird dort in ein elektrisches Signal umgesetzt. Die Menge des reflektierten Lichtes hängt bei einer vorgegebenen Anordnung von der Brechzahl des den Körper 7 umgebenden Mediums 6 ab. Da die Brechzahl von Flüssigkeiten stets größer als die von Gasen ist, wird im eingetauchten Zustand weniger Licht in den Lichtwellenleiter 4 gekoppelt als im trockenen Zustand. Zweckmäßigerweise wird die Oberflächenform und der Körper 7 so gestaltet, daß eine große Änderung zwischen eingetauchtem und trockenem Zustand bewirkt wird.
  • Der optisch durchlässige Körper 7 ist nicht volltransparent, sondern ein optisch streuender Körper 7. Aus diesem Grunde wird das über den Lichtwellenleiter 3 in den optisch durchlässigen Körper 7 oder Streukörper eingespeiste Licht in diesem in alle Richtungen gestreut, so daß neben dem in der Zeichnung dargestellten Lichtweg noch viele weitere Lichtwege auftreten, die jedoch zur Vermeidung einer Überlastung der Zeichnung in dieser weggelassen sind. Die Lichtmenge, die nach zahlreichen Streuvorgängen in dem als Streukörper dienenden Körper 7 in den Lichtwellenleiter 4 gelangt, hängt vom Reflexionsgrad der Körperoberfläche ab, der durch die Brechzahl des umgebenden Mediums gegeben ist, das im nichteingetauchten Zustand ein Gas und im eingetauchten Zustand ein flüssiges Medium 6 ist.

Claims (1)

  1. Faseroptische Flüssigkeitsstandsmeßvorrichtung mit einem ersten einer Lichtquelle zugeordneten Lichtwellenleiter und einem zweiten einem Lichtdetektor zugeordneten Lichtwellenleiter, deren jeweils von der Lichtquelle und dem Lichtdetektor wegweisenden Enden über einen Sensor in Gestalt eines optisch durchlässigen Körpers verbunden sind, der einen Teil des Lichtes vom ersten Lichtwellenleiter in den zweiten Lichtwellenleiter überkoppelt, dadurch gekennzeichnet, daß der optisch durchlässige Körper (7) ein optischer Streukörper ist, in dem das vom ersten Lichtwellenleiter (3) eingespeiste Lichtbündel in alle Richtungen gestreut wird.
DE19823247192 1982-12-21 1982-12-21 Faseroptische Flüssigkeitsstandsmeßvorrichtung Expired DE3247192C2 (de)

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DE3247192A1 DE3247192A1 (de) 1984-07-05
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