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DE3246574C2 - Vorrichtung zur elektrostatischen Spritzlackierung - Google Patents

Vorrichtung zur elektrostatischen Spritzlackierung

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Publication number
DE3246574C2
DE3246574C2 DE3246574A DE3246574A DE3246574C2 DE 3246574 C2 DE3246574 C2 DE 3246574C2 DE 3246574 A DE3246574 A DE 3246574A DE 3246574 A DE3246574 A DE 3246574A DE 3246574 C2 DE3246574 C2 DE 3246574C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
conveyor
spray
conductive liquid
spray booth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3246574A
Other languages
English (en)
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DE3246574A1 (de
Inventor
Karl-Heinz 8716 Dettelbach Reinlein
Bruno 8700 Würzburg Stäblein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fulgurit GmbH and Co KG
Original Assignee
Fulgurit GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fulgurit GmbH and Co KG filed Critical Fulgurit GmbH and Co KG
Priority to DE3249737A priority Critical patent/DE3249737C2/de
Priority to DE3246574A priority patent/DE3246574C2/de
Priority to EP83111913A priority patent/EP0114252A1/de
Priority to JP58235975A priority patent/JPS59173156A/ja
Priority to US06/561,927 priority patent/US4534311A/en
Publication of DE3246574A1 publication Critical patent/DE3246574A1/de
Priority to US06/724,355 priority patent/US4587924A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE3246574C2 publication Critical patent/DE3246574C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/90Spray booths comprising conveying means for moving objects or other work to be sprayed in and out of the booth, e.g. through the booth
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Abstract

Mit einer Vorrichtung zur elektrostatischen Spritzlackierung von Kunststoffteilen in einer Spritzkabine unter Verwendung einer Leitflüssigkeit, die vor dem Lackiervorgang durch Sprühen auf die Oberflächen der Teile aufgebracht wird, soll die Lackierung von langen stabförmigen Gegenständen, wie Profilstangen für Türen und/oder Fenster aus Kunststoff oder mit Kunststoff beschichteten Metallen in einfacher Weise ohne zeitraubende zusätzliche Handarbeitsgänge möglich sein. Hierzu ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Spritzkabine jeweils wenigstens ein Rollenförderer vor- und nachgeschaltet ist, wobei wenigstens ein Teil der Förderrollen angetrieben ist und wobei die vorzugsweise aus Stahl bestehenden Förderrollen gleichzeitig der Stromabfuhr dienen und geerdet sind.

Description

weise aus Stahl bestehenden Förderrollen gleichzeitig der Stromabfuhr dienen und geerdet sind und wobei wenigstens die jeweils erste bzw. letzte Förderrolle der beiderseitigen Rollenförderer, die der Spritzkabine zugewandt sind, zusätzlich mit Leitflüssigkeit beaufschlagt ist.
Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß die langen, stabförmigen Profile in die Spritzkabine hinein und aus dieser herausgefördert werden können, ohne daß sie als aufgelagerter Balken zwischen zwei Stützen in der Mitte und an ihren Enden allzuweit durchhängen können. In der Spritzkabine selbst ist selbstverständlich ein Durchhang in Abhängigkeit von der Länge der Spritzkabine gegeben, jedoch besteht die Möglichkeit, in Abhängigkeit vom Querschnitt der Profile die Länge der Spritzkabine so auszulegen, daß ein einwandfreier Durchlauf durch die Spritzkabine gewährleistet ist.
Trotz dieser einwandfreien Förderung ist mit dem erfindungsgemäßen Verfahren gewährleistet, daß der Erdungskontakt mit den Förderrollen sowohl vor als auch hinter der Spritzkabine aufrechterhalten bleibt, wobei durch die zusätzliche Beaufschlagung mit Leitflüssigkeit eine einwandfreie Erdverbindung hergestellt wird, und zwar auch dann, wenn das zu behandelnde Profil gerade erst in die Spritzkabine einläuft bzw. diese verläßt. Selbstverständlich ist bei einer Auflage auf beiden der Kabine zugewandten Förderrollen die Erdverbindung absolut sichergestellt.
Zwar ist eine Sprühanlage zum Grundieren und Imprägnieren von Holz bzw. zum Reinigen sowie zum Beizen von Metallprofilen bekannt, bei welcher ein durch eine Sprühkabine laufender Rollenförderer vorgesehen ist. der auf beiden Seiten über die Sprühkabine hinausragt und auf dem die zu behandelnden Werkstücke gefördert werden. Eine Anregung zur allseitigen elektrostatischen Spritzlackierung unter gleichzeitiger Erdung der Förderrollen und Beaufschlagung der Förderrollen mit Leitflüssigkeit ist dieser Anordnung jedoch nicht zu entnehmen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat darüber hinaus gegenüber den bekannten im airless-Spritzverfahren arbeitenden Lackierungen den großen Vorteil, daß der Lackverlust sich erheblich, und zwar um bis zu 100% verringern läßt Es wird nämlich gewährleistet, daß der aus den Sprühköpfen austretende Lack durch die mit dem Erdungsleiter in Verbindung stehenden Profile angezogen und auf deren Oberfläche gleichmäßig abgelagert wird.
Besonders vorteilhaft ist es hierbei, wenn die Aufbringung der Leitflüssigkeit auf die jeweilige Förderrolle durch eine in einer die Leitfähigkeit enthaltenden Wanne umlaufende Auftragsrolle erfolgt, die im Umfangskontakt mit der beaufschlagten Förderrone steht. Die Auftragsrolle besteht zweckmäßigerweise aus einem verschleißfesten Kunststoff, der so weit verformbar ist, daß der Auftrag auf die Förderrolle, die in an sich bekannter Weise eine Stahlrolle ist, gewährleistet ist In vorteilhafter Weise handelt es sich bei diesem Kunststoff um Niederdruckpolyäthylen.
Eine solche Rollenkombination kann sowohl auf der Eingangs- als auch auf der Ausgangsseite der Spritzkabine angeordnet werden, wobei mehrere solcher Rollenkombinationen im Bedarfsfalle hintereinander geschaltet sein können.
Zweckmäßigenveise kann die mit Leitflüssigkeit beaufschlagte Förderrolle direkt angetrieben sein, während die Auftragsrolle durch ihren Umfangskontakt mit der Förderrolle angetrieben ist.
In vorteilhafter Weise ist die Auftragsrolle an der die Leitflüssigkeit enthaltenden Wanne drehbar gelagerl.
Die Wanne kann verstellbar, vorzugsweise um eine horizontale Achse schwenkbar, angeordnet sein. Zweckmäßigerweise ist die Wanne zwischen den beiden parallel verlaufenden und die Förderrolle tragenden Schienen der Rollenförderer schwenkbar gelagert und an diesen aufgehängt. Damit wird bei einer Schwenkbewegung der Wanne der Abstand zwischen der Förderrolle und der Auftragrolle und damit der Anpreßdruck zwischen den beiden Rollen verändert. Hierzu ist zweckmäßigerweise eine Stelleinrichtung vorgesehen. Diese kann aus wenigstens einer Stellschraube bestehen, die auf die der Förderrolle abgewandten Seite der Wanne jenseits der Schwenkachse wirkt. Auf diese Weise kann die jeweilige Lage der Wanne den Gegebenheiten angepaßt werden und es können bei Verschleiß Nachstellungen vorgenommen werden.
Da beim Verlassen der Spritzkabine das mit dem noch feuchten Lack beschichtete Profil mit den nachgeschalteten Förderrollen in Berührung kommt, kann die Gefahr bestehen, daß sich ein Teil des Lackes auf den Förderrollen absetzt, so daß diese von Zeit zu Zeit gereinigt werden müssen.
Um die aus der Spritzkabine herausgeförderten Profile von überschüssiger Farbe zu reinigen, ist es besonders zweckmäßig, der auf der Spritzkabinenausgang.sseite angeordneten Rollenkombination zur Beaufschlagung mit Leitflüssigkeit in Förderrichtung eine Reinigungsvorrichtung nachzuschalten, die aus wenigstens einer mit Reinigungsflüssigkeit beaufschlagten Förderrolle besteht.
Als Reinigungsflüssigkeit kommt hier insbesondere ein mittelflüchtiger Glykolester in Betracht.
Mit einer solchen Reinigungsvorrichtung wird erreicht, daß es zu einem Ablösen der überschüssigen Farbe von den Profilen kommt, so daß die nachfolgenden Förderrollen nicht schmutzig werden.
Die Reinigungsvorrichtung weist zweckmäßigcrwcise eine die Reinigungsflüssigkeit enthaltende Wanne auf, in welcher eine die zugehörige Förderrolle beaufschlagende Bürstenrolle umläuft. Zweckmäßigerweise sind hierbei sowohl die Bürstenrolle als auch die zugeordnete Förderrolle vorzugsweise gegenläufig angciricben, damit die Förderrolle zugleich mit dem Auftragen der Reinigungsflüssigkeit gewissermaßen abgebürstet wird und ihre volle Förderfunklion behält.
Die die Reinigungsflüssigkeit enthaltende Wanne kann in derselben Weise schwenkbar angeordnet sein wie die die Leitfähigkeit enthaltende Wanne. Ebenso wie bei dieser kann aber auch eine Anordnung vorgesehen sein, bei welcher die beidseitigen Lager der Bürsienrolie vertikal vcrschicbiich an der Wanne angeordnet sind, wobei die Wanne ortsfest an den Schienen des Rollenförderers angeordnet isL Die Lager der Bürstcnrolle können mitteils Stellschrauben verstellbar sein, die sich gegen die Wanne abstützen.
Je nach Erfordernis können mehrere dieser Reinigungsvorrichtungen hintereinander angeordnet und
den aufeinanderfolgenden Förderrollen zugeordnet sein. Vorzugsweise sind drei solcher Vorrichtungen vorgesehen.
Eine andere Reinigungsmöglichkeit besteht darin, daß vor der ersten der Spritzkabine in Förderrichtung nachgeschalteten Förderrolle ein Abstreifer vorgesehen ist. Ein solcher Abstreifer kann die Form eines elastischen Abstreifbleches, beispielsweise aus Gummi oder einem elastischen Kunststoff haben und und steht in
Kontakt mit der zu reinigenden Profilfläche.
Ferner ist es möglich, einen derartigen Abstreifer mit der Abstreif- oder Bürstenrolle der Reinigungsvorrichtung zu kombinieren, wobei der Abstreifer gegen die Drehrichtung der Bürstenrolle wirkt. Die Abstreifung der überschüssigen Farbe von der Bürstenrolle bereitet keine Schwierigkeit, da diese in durch die Reinigungsflüssigkeit verdünntem Zustand zum Abstreifer gelangt.
Mit den beschriebenen Anordnungen wird in der Regel ein ausreichender Erdungskontakt mit dem nachgeschalteten Rollenförderer sichergestellt, so daß die von der Berufsgenossenschaft vorgeschriebene Entladung des lackierten Teiles auftritt. Zur weiteren Verbesserung und Sicherstellung der Entladung kann zusätzlich unmittelbar an den Spritzkabinenausgang anschließend eine Ionisationsvorrichtung vorgesehen sein, in deren Bereich die Umgebungsluft zu dem lackierten Profil aufgeladen wird, so daß dadurch ein Ladungsabbau stattfindet
Die Aufbringung der Leitflüssigkeit auf die zu lackierenden Profile erfolgt zweckmäßigerweise in einer gesonderten, der Spritzkabine in Förderrichtung vorgeschalteten Auftragskabine, wobei die Leitflüssigkeit mittels Luftspritzpistolen allseits auf das durchlaufende Profil aufgebracht wird. Zweckmäßig ist es jedoch, von der Aufbringung der Leitlösung diejenigen Abschnitte der Unterseite der Profile auszunehmen, die später nicht mit Lack beschichtet werden sollen. Auf jeden Fall müssen aber diejenigen Flächenteile mit Leitlösung versehen werden, die mit den Förderrollen in Kontakt stehen, um eine ausreichende Erdung sicherzustellen.
Die Luftspritzpistolen können abstandsweise in der Auftragskabine verteilt angeordnet sein. Zweckmäßig ist es, wenn oberhalb des zu beschichtenden Werkstükkes zwei Luftspritzpistolen angeordnet sind, während eine weitere das Werkstück schräg von unten beaufschlagt.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, vier Luftspritzpistolen zu verwenden, von denen eine von oben und drei weitere schräg von oben und unten auf das Werkstück wirken. Die Luftspritzpistolen können in Förderrichtung hintereinander versetzt angeordnet sein, wobei die von oben auf das Werkstück wirkende Luftspritzpistole in Förderrichtung vor den übrigen Luftspritzpistolen liegt und wenigstens zwei seitliche Luftspritzpistolen hintereinander angeordnet sind.
Um überschüssige Leitflüssigkeit vor der Aufbringung des Lackes zu entfernen und damit eine große Lackverdünnung zu vermeiden, und um insbesondere sicherzustellen, daß in engen Nuten od. dgl. des Profiles keine zu großen Mengen von Leitflüssigkeit stehenbleiben, ist erfindungsgemäß weiter vorgesehen, die überschüssige Leitflüssigkeit mit einem bestimmten Luftdruck mittels Blasvorrichtungen von der Oberfläche des zu beschichtenden Profiles abzublasen. Eine bevorzugte Ausführungsform für derartige Blasvorrichtungen besteht in einem geschlossenen Blasring, der den Luftspritzpistolen in Förderrichtung nachgeschaltet ist und schräg gegen das zu lackierende Profil gerichtete, abstandsweise angeordnete Öffnungen aufweist
Dieser Blasring ist besonders vorteilhaft, weil damit sichergestellt ist, daß sämtliche Flächenteile des zu beschichtenden Profiles vom Luftstrom gleichmäßig beaufschlagt werden.
Zweckmäßig ist es weiter, wenn unterhalb der Luftspritzpistolen in der Auftragskabine ein Auffangtrichter für die entfernte abtropfende oder abgeblasene Leitflüssigkeit vorgesehen ist, so daß die überschüssige Leitflüssigkeit der Wiederverwendung zugeführt werden kann.
Zweckmäßig ist es, wenn die Spritzkabine mit zwei Hochrotationspistolen und einer Luftpistole für die Lackzufuhr ausgerüstet ist, wobei zweckmäßigerweise die Luftpistole in der Mitte zwischen den beiden Hochrotatiunspistolen angeordnet ist. Bei den Hochrotationspistolen wird mit einer Drehzahl von etwa 12 bis 15 000 Umdrehungen pro Minute die Oberfläche einer sich drehenden Glocke mit dem Lack beaufschlagt und aufgrund der auftretenden Zentrifugalkraft über den Glockenrand hinweg abgerissen, so daß Zerstäubungskegel erzeugt werden. Bei der Luftpistole wird in an dich bekannter Weise ein Zerstäubungsstrahl gegen die Werkstücke gerichtet.
Die Verwendung von strahlerzeugenden Luftpistolen ist im allgemeinen deswegen erforderlich, um tiefliegende Nuten od. dgl. erreichen zu können, da die Wandungen solcher Nuten einen Faradayschen Käfig bilden, der verhindert, daß ohne Druckenergie auftreffender Sprühnebel in die Nuten eindringen kann. Mit der Luftpistole wird aufgrund der dem Strahl verliehenen kinetischen Zusatzenergie dieser Mangel behoben.
Zur Anpassung an die verschiedenen Profilquerschnitte können die einzelnen Pistolen höhenverstellbar in der Spritzkabine angeordnet sein.
Sämtliche Förderrollen haben zur Verbesserung des Transportes einerseits und zur Verbesserung der Auftragung andererseits zweckmäßigerweise eine aufgerauhte Oberfläche, wobei sie eine schwach konkav ballige Form aufweisen können.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Oberfläche der Förderrollen mit einem Förderbelag zu versehen, der aus einem Gewebe besteht und die Leitflüssigkeit aufnehmen kann. Er muß dementsprechend saugfähig ausgestaltet sein. Da diese Beläge verschmutzen können, ist es zweckmäßig, wenn sie so ausgestaltet sind, daß sie rasch entfernbar sind, wobei nach einer bevorzugten Ausführungsform der Förderbelag als zylindrische Hülle ausgebildet ist, die mittels eines Reißverschlusses od. dgl. unter Vorspannung auf der jeweiligen Förderrolle festlegbar ist Zweckmäßigerweise wird ein Gewebe gewählt, welches unter Flüssigkeitseinwirkung schrumpft, wie beispielsweise ein für Druckrollen verwendetes Gewebe. In diesen Fällen muß den mit einer solchen Hülle versehenen Förderrollen ebenfalls jeweils ein Leitflüssigkeitsbad zugeordnet sein.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung näher erläutert.
F i g. 1 zeigt in Seitenansicht in teilweise aufgebrochener Darstellung eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
F i g. 2 ist die Ansicht H-II nach F i g. 1.
F i g. 3 ist in schematischer Darstellung die Draufsicht auf die Anordnung nach F i g. 1.
F i g. 4 zeigt in Seitenansicht die Rollenkombination zur Aufbringung der Leitlösung auf eine Förderrolle entsprechend der Förderrolle an der Eingangsseite der Spritzkabine gemäß der Ansicht IV-IV nach F i g. 3.
Fig.5 ist die Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 4.
Fi g. 6 zeigt eine der ersten Förderrolle auf der Ausgangsseite der Spritzkabine nachgeschaltete Reinigungsvorrichtung gemäß der Ansicht VI-VI nach F i g. 3.
Fig.7 ist die Draufsicht auf die Anordnung nach Fig.6.
F i g. 8 zeigt die Anordnung mehrerer Luftspritzpistolen zur Aufbringung der Leitlösung.
F i g. 9 ist die Draufsicht auf F i g. 8.
Gemäß F i g. 1 sind in eine Spritzkabine 1, in welcher die elektrostatische Lackierung von Kunststoffprofilen oder kunststoffbeschichteten Profilen 2 (vgl. Fig.2) vorgenommen werden soll, zwei Hochrotationspistolen 3 und 4 sowie eine Luftpistole 5 für die Lackzufuhr , angeordnet. Die Pistolen 3 bis 5 sind an Verstelleinrichtungen 6 angeordnet und können so den jeweiligen Bedürfnissen angepaßt werden. Der Lackiervorgang in der Spritzkabine 1 kann durch ein Fenster 7 beobachtet werden. Die Profile 2 durchlaufen die Spritzkabine 1 in der durch den Pfeil 8 wiedergegebenen Förderrichtung, ! wobei der Spritzkabine 1 ein Zuförderer 9 und ein Abförderer 10 zugeordnet sind, die jeweils als Rollenförderer ausgebildet sind.
Der Spritzkabine 1 ist in Förderrichtung eine Auftragskabine 11 vorgeschaltet, in welcher die Profile 2 mit Leitflüssigkeit versehen werden. Zu diesem Zweck sind in der Auftragskabine 11 beim dargestellten Ausführungsbeispiel vier Luftspritzpistolen 12 bis 15 angeordnet, von denen eine Luftspritzpistole 12 senkrecht von oben auf das Werkstück wirkt und in Förderrichtung vor den übrigen Luftspritzpistolen liegt, während die weiteren Luftspritzpistolen seitlich und schräg auf das Werkstück wirken, wobei zwei dieser Luftspritzpistolen 13 und 14 hintereinander angeordnet sind (vgl. F i g. 8 und 9).
Zur Entfernung überschüssiger Leitflüssigkeit und zur Trocknung ist eine Blasvorrichtung in Form eines geschlossenen Blasringes 16 vorgesehen, durch welchen die Profile 2 hindurchgeführt werden. Der Blasring 16 hat schräg gegen das zu lackierende Profil 2 gerichtete öffnungen, die abstandsweise angeordnet sind.
Unterhalb der Luftspritzpistole 12 bis 15 und unterhalb des Blasringes 16 ist in der Auftragskabine 11 ein Auffangtrichter 17 vorgesehen, mit welchem überschüssige Leitflüssigkeit, beispielsweise über einen Auslauf 18, der Wiederverwendung zugeführt werden kann.
Fig. 2 ist die Ansicht H-II nach Fig. 1 und läßt erkennen, daß auf der Eingangsseite die Wandung der Spritzkabine 1 mit einer Öffnung 19 versehen ist, durch welchen mittels des Zuförderers 9 die Profile 2 aus der Auftragskabine 11 kommend in die Spritzkabine 1 eingefördert werden.
Die Spritzkabine 1 ist mit einer Zulufteinrichtung 20 (vgl. F i g. 3) versehen und weist eine Ablufteinrichtung 21 auf, mit welcher die Abluft in Richtung des Pfeiles 22 ausgefördert wird. Zum Zwecke der Zurückhaltung von Schmutz- und Lackteilchen ist im Abluftstrom zwischen der Spritzkabine 1 und der Abluftvorrichtung 21 ein Filter 23 vorgesehen.
Auf der Ausgangsseite der Spritzkabine 1 kann ferner (vgl. Fi g. 1) eine ior.isatior.svorrichtung 24 vorgesehen sein, in deren Bei eich die Umgebungsluft gegenpolig zu dem lackierten Profil aufgeladen wird.
Im Inneren der Spritzkabine 1 kann ferner eine aus Kunststoff bestehende Stützrolle 25 angeordnet und auf Gestellen 26 drehbar gelagert sein, so daß auch dünnere Profile nicht durchhängen können. Im Bedarfsfall ist die Anordnung mehrerer Stützrollen 25 möglich, wobei die Stützrollen auch angetrieben sein können. Die Stützrollen 25 sind in nach oben offenen Gabeln 27 des Stützgestells 26 gelagert, so daß sie leicht austauschbar sind. Sofern ein Antrieb vorgesehen ist. ist dieser ebenfalls mil seinen Ritzeln beidseils eines Anlriebsrilzcls der Siüue 25 gabelförmig ausgebildet, so daß die Stützrolle ebenfalls aus diesem Antrieb nach oben herausnehmbar ist
Fig.3 ist die Draufsicht auf die Anordnung nach F i g. 1 und läßt insbesondere die Ausgestaltung und Anordnung der Rollenförderer 9 und 10 erkennen. Die Pistolen 3 bis 5 der Spritzkabine 1 einschließlich der zugehörigen Halterungen sowie die Luftspritzpistolen 12 bis 15 und der Blasring 16 der Auftragskabine 11 sind in F i g. 3 nicht dargestellt.
Die beiden Rollenförderer 9 und 10 bestehen jeweils aus zwei parallel verlaufenden hochkant stehenden Schienen 28 und 29, zwischen denen die Förderrolle 30 drehbar gelagert sind. Wie links in F i g. 3 beim Abförderer 10 schematisch angedeutet, sind sämtliche Förderrollen 30 mittels eines Antriebsmotors 31 über Ritzel 32 und 33 angetrieben. Alle Förderrollen 30 bestehen aus Stahl und sind über ihre ' ati. und die Schiene 28 und 29 geerdet.
Zur Herstellung einer einwandfreien elektrischen Verbindung während des Betriebes sind die letzte Förderrolle 34 des Zuförderers 9 und die erste Förderrolle 35 des Abförderers 10 zusätzlich mit Leitflüssigkeit beaufschlagt, welchem Zweck diesen Förderrollen zugeordnete Wannen 37 und 38 dienen, welche mit Leitflüssigkeit gefüllt sind.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind ferner drei der Förderrolle 35 in Förderrichtung nachgeschaltete Förderrollen 39, 40 und 41 rr.Ii Reinigungsvorrichtungen versehen, die ebenfalls Wannen 42 aufwehe ι. welche eine Reinigungsflüssigkeit enthalten. Die F i g. 4 und 5 zeigen eine der Vorrichtungen zur Aufbringung der Leitflüssigkeit auf die Förderrollen 34 bzw. 35, wobei F i g. 4 die Ansicht IV-IV nach F i g. 3 ist.
Wie aus F i g. 4 hervorgeht, ist die Wanne 37 mit Leitflüssigkeit 43 gefüllt, wobei in die Leitflüssigkeit eine drehbar angeordnete Auftragsrolle 44 eintaucht, die im Umfangskontakt zu der zu beaufschlagenden Förderrolle 34 steht. Die Auftragsrolle 44 besteht aus einem verschleißfesten Kunststoff.
Die F i g. 4 und 5 geben die Anordnung an der Eingangsseite der Spritzkabine 1 wieder, die Anordnung an der Ausgangsseite der Spritzkabine 1 ist entsprechend jedoch spiegelbildlich zu F i g. 4 ausgebildet, d. h. die dort zu beaufschlagende Förderrolle 35 ist der Spritzkabine 1 zugewandt
Die Förderrolle 34 ist mittels eines Ritzels 45 angetrieben, wobei der Antrieb der Auftragsrolle 44 durch den Umfangskontakt mit der Förderrolle 34 erfolgt.
Dieser Umfangskontakt wird dadurch hergestellt, daß die Wanne 37 um eine horizontale Achse 46 zwischen den beiden Schienen 28 und 29 schwenkbar angeordnet ist, wobei die horizontale Achse 46 jenseits der Achse 47 der Auftragsrolle 44 liegt, so daß bei einer Schwenkung um die Achse die Auftragsrolle 44 gegen die Förderrolle 34 gedrückt wird Dies ermöglicht die Verwendung einer mit einer Stellschraube 48 versehenen Stelleinrichtung 49, wobei die Stellschraube 48 auf die der Förderrolle 34 abgewandte Seite der Wanne 37 jenseits der Schwenkachse 46 wirkt.
Bei einem Antrieb der Förderrolle 34 wird mithin auch die Auftragsrolle 44 in Drehung versetzt und überträgt die Leitflüssigkeit 43 auf die Förderrolle 34, von dieser fließt überschüssige Leitflüssigkeit in die Wanne 37 zurück.
Die Fig.6 und 7 zeigen eine der Reinigungsvorrichtungen, die in Förderrichtung der ersten Förderrolle 35 des Abförderers 10 nachgeschaltet sind. F i g. 6 entspricht hierbei der Ansicht Vl-Vl und zeigt eine der Förderrolle 39 zugeordnete Wanne 42, die gemäß F i g. 7 ortsfest an der Schiene 28 angeordnet ist Die
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Wanne 42 ist mit einer Reinigungsflüssigkeit 50 versehen, in welcher eine die zugehörige Förderrolle 39 beaufschlagende Bürstenrolle 51 umläuft. Die Bürstenrolle
51 überträgt somit die Reinigungsflüssigkeit 50 auf die Förderrolle 39.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Lager
52 der Bürstenrolle 51 vertikal verschieblich, wobei Stellschrauben 53 vorgesehen sind, mit denen die Lager 52 auf- und abwärtsbewegbar sind.
Die Bürstenrolle 51 ist über ein Ritzel 54 angetrieben, während die Förderrolle 39 über ein Ritzel 55 angetrieben ist. Wie aus F i g. 6 hervorgeht, sind die beiden Rollen 51 und 39 gegenläufig angetrieben, so daß sie sich in Richtung der Pfeile 56 und 57 drehen.
Anstelle der Verschiebung der Lager 52 kann die Wanne 42 ebenso wie die Wanne 37 schwenkbar gelagert sein und umgekehrt.
Wie gestrichelt angedeutet, kann der Bürstenrolle ein gegen deren Drehrichtung wirkender Abstreifer 58 zugeordnet sein, der als Abstreifstreifen die überschüssige Farbe von der Bürstenrolle entfernt
Ein derartiger Abstreifer kann gegebenenfalls auch der Unterseite der Profile zugeordnet und der ersten Förderrolle 35 des Abförderers 10 nachgeschaltet sein.
Wie aus F i g. 3 hervorgeht, können mehrere, insbesondere drei derartiger Reinigungsvorrichtungen hintereinander auf der Abförderseite angeordnet sein.
Die F i g. 8 und 9 zeigen die Anordnung der drei Luftspritzpistolen 12 bis 15 und ihre Zuordnung zu dem zu beaufschlagenden Profil 2, das auf den Förderrollen 30 in die Auftragskabine 11 und durch diese hindurch gefördert wird. Wie aus den F i g. 8 und 9 hervorgeht, ist eine Luftspritzpistole 12 oberhalb des Profiles angeordnet und liegt in Förderrichtung vor den übrigen Luftspritzpistolen 13 bis 15, von denen zwei, nämüch 13 und 14 von einer Seite her schräg von oben und schräg von unten auf das Profil 2 wirken und ihrerseits in Förderrichtung hintereinander versetzt angeordnet sind. Die vierte Luftspritzpistole 15 wirkt schräg von der Seite auf das Profil 2 und ist in Förderrichtung zwischen den beiden gegenüberliegenden Luftspritzpistolen 13 und 14 angeordnet
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
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Claims (43)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur elektrostatischen Spritzlackierung von Kunststoffteilen in einer Spritzkabine unter Verwendung einer Leitflüssigkeit, die vor dem Lackiervorgang durch Sprühen auf die Oberflächen der Teile aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzkabine (1) jeweils wenigstens ein Rollenförderer (9, 10) vor- und nachgeschaltet ist, wobei wenigstens ein Teil der Förderrollen (30, 34, 35, 39 bis 41) angetrieben ist und die vorzugsweise aus Stahl bestehenden Förderrollen (30, 34, 35, 39 bis 41) gleichzeitig der Stromabfuhr dienen und geerdet sind und wobei wenigstens die jeweils erste bzw. letzte Förderrolle (34,35) der beiderseitigen Rollenförderer (9,10), die der Spritzkabine (1) zugewandt sind, zusätzlich mit Leitflüssigkeit beaufschlagt ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbringung der Leitflüssigkeit
(43) auf die jeweilige Förderrolle (34,35) durch eine in einer die Leitflüssigkeit enthaltenden Wanne (37) umlaufende Auftragsrolle (44) erfolgt, die im Umfangskontakt mit der beaufschlagten Förderrolle (34,35) steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragsrolle (44) aus einem verschleißfesten Kunststoff, vorzugsweise aus Niederdruckpolyäthylen besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Auftragsrolle
(44) und Förderrolle (34,35) bestehende Rollenkombination auf der Eingangs- und/oder auf der Ausgangsseite der Spritzkabine (1) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Rollenkombinationen (44; 34, 35) hintereinander geschaltet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Förderrolle (34,35) direkt angetrieben ist, während die zugehörige Auftragsrolle (44) durch ihren Umfangskontakt mit der Förderrolle (34,35) angetrieben ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragsrolle (44) in der die Leitflüssigkeit enthaltenden Wanne (37) drehbar gelagert ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (37) verstellbar angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (37) um eine horizontale Achse (46) schwenkbar angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (37) an den beiden parallel verlaufenden und die Förderrollen (30, 34, 35,39 bis 41) tragenden Schienen (28,29) der Rollenförderer (9, 10) schwenkbar gelagert und an diesen aufgehängt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stelleinrichtung (49) für die Wanne vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung (49) aus einer Stellschraube (48) besteht, die auf die der Förderroi-Ie (34,35) abgewandte Seite der Wanne (37) jenseits der Schwenkachse (46) wirkt.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Spritzkabinenausgangsseite angeordneten Rollenkombination (44, 35) zur Beaufschlagung mit Leitflüssigkeit in Förderrichtung eine Reinigungsvorrichtung nachgeschaltet ist
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsvorrichtung aus wenigstens einer mit Reinigungsflüssigkeit (50), vorzugsweise einem mittelflüchtigen Glykolester, beaufschlagten Förderrolle (39) besteht
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsvorrichtung eine die Reinigungsflüssigkeit (50) enthaltende Wanne (42) aufweist, in welcher eine die zugehörige Förderrolle (39) beaufschlagende Bürstenrolle (51) umläuft
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürstenrolle (51) und die zugeordnete Förderrolle (39) angetrieben sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürstenrolle (51) und die zugeordnete Förderrolle (39) gegenläufig angetrieben sind.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (42) um eine horizontale Achse schwenkbar angeordnet ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die beidseitigen Lager der Bürstenrolle (51) vertikal verschieblich an der Wanne (42) angeordnet sind, wobei die Wanne ihrerseits ortsfest an den Schienen (28) des Rollenförderers (10) angeordnet ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (52) der Bürstenrolle (51) mittels Stellschrauben (53) verstellbar sind, die sich gegen die Wanne abstützen.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Reinigungsvorrichtungen hintereinander angeordnet und den aufeinanderfolgenden Förderrollen (39 bis 41) zugeordnet sind.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß drei Reinigungsvorrichtungen hintereinander angeordnet sind.
23. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß vor der ersten der Spritzkabine (1) in Förderrichtung nachgeschalteten Förderrolle (35) ein Abstreifer für das Profil vorgesehen ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer die Form eines elastischen Abstreifbleches, vorzugsweise aus Gummi oder einem elastischen Kunststoff hat.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer mit der Abstreif- oder Bürstenrolle (51) der Reinigungsvorrichtung kombiniert ist.
26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (58) gegen die Drehrichtung (57) der Bürstenrolle (51) wirkt.
27. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbringung der Leitflüssigkeit auf die zu lackierenden Profile (2) in einer gesonderten, der Spritzkabine (1) in Förderrichtung vorgeschalteten Auftragskabine (11) erfolgt.
28. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflüssigkeit mittels Luftspritzpistolen (12 bis 15) allseits auf das durchlaufende Profil (2) aufgebracht wird.
29. Vorrichtung nach Anspruch 27 oder 28, da-
3 4
durch gekennzeichnet, daß die Luftspritzpistolen (12 44. Vorrichtung nach Anspruch 43, dadurch ge-
bis 15) abstandsweise in der Auftragskabine (11) ver- kennzeichnet, daß die zylindrische Hülle mittels ei-
teilt angeordnet sind. nes Reißverschlusses od. dgl. unter Vorspannung auf
30. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch ge- der jeweiligen Förderrolle (30,34; 35,39 bis 41) festkennzeichnet, daß oberhalb des zu beschichtenden 5 legbar ist
Werkstücks zwei Luftspritzpistolen (12, 13) ange- 45. Vorrichtung nach Anspruch 44, dadurch geordnet sind, während eine weitere (14) schräg von kennzeichnet, daß der Förderbelag aus einem Geunten das Werkstück beaufschlagt webe besteht, welches unter Flüssigkeitseinwirkung
31. Vorrichtung nach Anspruch 29 oder 30, da- schrumpft
durch gekennzeichnet daß vier Luftspritzpistolen 10 46. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 42 bis
(12 bis 15} vorgesehen sind, von denen eine (12) von 45, dadurch gekennzeichnet, daß jeder mit einem
oben und drei weilere (13 bis 15) seitlich schräg von Förderbelag versehenen Förderrolle (30, 34, 35, 39
oben und unten auf das Werkstück wirken. bis 41) jeweils ein Leitflüssigkeitsbad zugeordnet ist
32. Vorrichtung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftspritzpistolen (12 bis 15) 15
in Förderrichtung (8) hintereinander versetzt angeordnet sind, wobei die von oben auf das Werkstück
wirkende Luftspritzpistole (12) in Förderrichtung (8) Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur elektrovor den übrigen Luftspritzpistolen (13 bis 15) liegt statischen Sprilzlackierung von Kunststoffteilen in ei- und wenigstens zwei seitliche Luftspritz^istolen (13, 20 ner Spritzkabine unter Verwendung einer Leitflüssig-14) hintereinander angeordnet sind. keil, die vor dem Lackiervorgang durch Sprühen auf die *
33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 27 bis Oberflächen der Teile aufgebracht wird.
32, dadurch gekennzeichnet, daß Blasvorrichtungen Bei elektrostatischen Spritzlackierungen ist die Auf-(16) zum Abblasen überflüssiger Leitflüssigkeit von bringung einer Leitflüssigkeit auf die Oberfläche der der Oberfläche des zu beschichtenden Profiles vor- 25 Kunststoffteile deswegen erforderlich, weil es sich bei gesehen sind. Kunststoffteilen um Isolatoren handelt die als solche
34. Vorrichtung nach Anspruch 33, dadurch ge- ein elektrostatisches Lackieren nicht zulassen. Die Leitkennzeichnet, daß die Blasvorrichtung aus einem ge- flüssigkeit bildet mithin den notwendigen Gegenpol, um schlossenen Blasring (16) besteht, der den Luftspritz- die Anlagerung der aufgeladenen Farbteilchen auf der pistolen (12 bis 15) in Förderrichtung nachgeschaltet 30 Oberfläche des Kunststoffteiles zu ermöglichen.
a ist. Bei der Leitflüssigkeit handelt es sich um eine Lösung \ I
35. Vorrichtung nach Anspruch 34, dadurch ge- von polaren Leitsubstanzen in rasch flüchtigen Alkoho- k kennzeichnet daß der Blasring (16) schräg gegen das len. Die Leitflüssigkeit besteht mithin aus einem Lö- $ zu lackierende Profil (2) gerichtete abstandsweise sungsmittel und einem Trägermateria], wobei das Löangeordnete Öffnungen aufweist. 35 sungsmittel der Lösung und gleichmäßigen Verteilung
36. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 27 bis des Trägermaterials bei der Aufbringung dient
35, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Luft- Bei einer bekannten Vorrichtung werden die zu Iak-
spritzpistolen (12 bis 15) in der Auftragskabine (11) kierenden Gegenstände mit sogenannten Gehängen
ein Auffangtrichter (17) für die entfernte abtropfen- durch eine Spritzkabine hindurchgeführt, wobei sie vor
de oder abgeblasene Leitflüssigkeit vorgesehen ist 40 der Lackierung einzeln an die Förderhaken des Gehän-
37. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- ges aufgehängt und nach der Lackierung von diesen
kennzeichnet, daß die Spritzkabine (1) mit zwei abgenommen werden müssen, wobei die Gehänge geer-
Hochrotationspistolen (3,4) und einer Luftpistole (5) det sind,
für die Lackzufuhr ausgerüstet ist. Eine solche Fördereinrichtung läßt sich aber für lan-
38. Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch ge- 45 ge, stabförmige Profile nicht verwenden, weil sich die kennzeichnet, daß die Luftpistole (5) in der Mitte stabförmigen Bauteile bei einer Aufhängung nur an inzwischen den beiden Hochrotationspistolen (3, 4) ren Enden zu stark verformen würden oder weil sie in angeordnet ist. aufwendiger Weise eine Aufhängung an mehreren Stel-
39. Vorrichtung nach Anspruch 37 oder 38, da- len entlang ihrer Länge erforderlich machen. Letzteres durch gekennzeichnet, daß die einzelnen Pistolen (3 30 hat insbesondere den Nachteil, daß zusätzliche Berühbis 5) höhenverstellbar in der Spritzkabine (1) ange- rungspunkte geschaffen würden, an welche der Lack ordnet sind. nicht gelangen kann, so daß Nachlackierungen an diesen
40. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis Stellen erforderlich wären.
22, dadurch gekennzeichnet, daß alle Förderrollen Bisher wurden daher lange stabförmige Bauteile die-
(30, 34, 35, 39 bis 41) eine aufgerauhte Oberfläche 55 ser Art im normalen airless-Spritzverfahren lackiert,
aufweisen. was dazu führte, daß ein erheblicher Lackverlust von
41. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis etwa 70% auftrat
22 und 40, dadurch gekennzeichnet, daß alle Förder- Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrun-
rollen (30, 34, 35, 39 bis 41) eine schvach konkav de, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so
ballige Form aufweisen. 60 auszubilden, daß damit die Lackierung von langen, stab-
42. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis förmigen Gegenständen, wie Profilstangen für Türen 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der und/oder Fenster aus Kunststoff oder mit Kunststoff Förderrollen (30,34,35,39 bis 41) mit einem Förder- beschichteten Metallen unter deutlicher Verringerung belag versehen ist, der aus einem Gewebe besteht von Lackverlusten möglich ist.
und zur Aufnahme der Leitflüssigkeit saugfähig ist. 65 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
43. Vorrichtung nach Anspruch 42, dadurch ge- daß der Spritzkabine jeweils wenigstens ein Rollenförkennzeichnet daß der Förderbelag als eine zylindri- derer vor- und nachgeschaltet ist, wobei wenigstens ein sehe Hülle ausgebildet ist. Teil der Förderrollen angetrieben ist und die Vorzugs-
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