DE3139705C2 - Verfahren zur Aufarbeitung der bei der Siliciumabscheidung und der Siliciumtetrachlorid-Konvertierung anfallenden Restgase - Google Patents
Verfahren zur Aufarbeitung der bei der Siliciumabscheidung und der Siliciumtetrachlorid-Konvertierung anfallenden RestgaseInfo
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Abstract
Aus den bei der Siliciumabscheidung und bei der Siliciumtetrachlorid-Konvertierung anfallenden Restgasen werden zunächst die darin enthaltenen Chlorsilane flüssig auskondensiert. In dem kondensierten Siliciumtetrachlorid wird der in den Restgasen vorhandene Chlorwasserstoff gelöst. Der verbleibende, nahezu reine Wasserstoff wird wieder in den Prozeß zurückgeführt. Bei der Destillation des Kondensats entgast der gelöste Chlorwasserstoff und kann abgetrennt und wiederverwendet werden. Auch das nach der Destillation erhaltene Trichlorsilan sowie das Siliciumtetrachlorid lassen sich wieder beim Abscheidungs- bzw. Konvertierungsprozeß einsetzen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufarbeitung der Restgase, die bei der Abscheidung von Silicium
durch thermische Zersetzung eines aus Chlorsilanen und Wasserstoff bestehenden Gasgemisches auf erhitzten
Trägerkörpern und/oder bei der Konvertierung von Siliciumtetrachlorid in Form von Chlorsilanen, Wasserstoff
und Chlorwasserstoff anfahren, durch Auskondensieren
der in den Restgasen enthaltenen Chlorsilane und destillatives Aufarbeiten der kondensierten Chlorsilane.
Reinstsilicium wird bevorzugt durch die thermische Zersetzung von Chlorsilanen, insbesondere Trichlorsilan
in Anwesenheit von Wasserstoff gewonnen. Dabei entsteht ein Abgasgemisch, das neben beträchtlichen
Mengen der nicht umgesetzten Ausgangsstoffe auch Wasserstoff, Chlorwasserstoff und hauptsächlich Siliciumtetrachlorid
als neugebildetes Chlorsilan enthält. Abgasgemische ähnlicher Zusammensetzung bilden sich
auch bei der Konvertierung von Siliciumtetrachlorid, bei der letzteres mit Wasserstoff zu dem für die thermische
Zersetzung günstigeren Trichlorsilan und Chlorwasserstoff aufbereitet wird.
Um die in den Abgasen enthaltenen Stoffe unzersetzt wiederzugewinnen und wieder in den Abscheidungs-
oder Konvertierungsprozeß einzusetzen, ist neben der Abtrennung und Aufarbeitung der Silane auch eine
Aufarbeitung des anfallenden Gemisches aus Chlorwasserstoff und Wasserstoff erforderlich.
Aus der DE-OS 29 18 060 ist bekannt, zunächst die in dem Abgasgemisch enthaltenen Chlorsilane flüssig
auszukondensieren, destillativ aufzuarbeiten und aus dem restlichen Gasgemisch den Chlorwasserstoff in
fester Form auszufrieren. Dieses Verfahren erfordert jedoch sehr tiefe Temperaturen und dementsprechend
aufwendige Kühl- und Isoliereinrichtungen.
Aufgabe der Erfindung war es somit, ein technisch möglichst wenig aufwendiges Verfahren anzugeben, um
die beim Siliciumabscheidungsprozeß und/oder bei der Siliciumtetrachlorid-Konvertierung in Form von Chlorsilanen,
Wasserstoff und Chlorwasserstoff anfallenden Restgase aufzuarbeiten.
Einen überraschend einfachen Weg zur Lösung dieser Aufgabe hat nun die Beobachtung aufgezeigt, daß im
, Gegensatz zu der in der letztgenannten Offenlegungsschrift zitierten Aussage der DE-AS 11 29 937, wonach
Chlorwasserstoff »in den Silanen nicht nennenswert löslich ist«, dennoch eine merkliche Löslichkeit von
Chlorwasserstoff im Tetrachlorsilan besteht Daher wird die Aufgabe der Erfindung durch ein Verfahren
gelöst welches dadurch gekennzeichnet ist, daß der in den Restgasen enthaltene Chlorwasserstoff in dem im
Kondensat vorhandenen Siliciumtetrachlorid gelöst
to wird, und daß aus dieser Lösung der Chlorwasserstoff
entgast wird. In der Gasphase verbleibt danach nahezu reiner Wasserstoff, der wieder in den Abscheidungs-
oder Konvertierungsprozeß eingebracht werden kann. Dort lassen sich auch nach Entfernung des Chlorwasserstoffs
die Chlorsilane erneut einsetzen.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann sowohl mit den ausschließlich aus der Siliciumabscheidung, als auch
mit den ausschließlich aus der Siliciumtetrachlorid-Konvertierung
stammenden Restgasen, aber auch mit beliebigen Mischungen von beiden durchgeführt werden,
wenngleich im Grunde auch die Verwendung vor.
aus anderen Prozessen stammenden Gasen entsprechender Zusammensetzung denkbar ist.
Das jeweils für die Aufbereitung vorgesehene Restgas oder Restgasgemisch wird in der Regel
zunächst in bekannter Weise durch Abkühlen, beispielsweise mittels Sole- oder Frigenkühler oder geeigneter
elektrischer Kühlaggregate, einem Kondensationsschritt unterworfen, um die enthaltenen Chlorsilane zur
Abscheidung zu bringen. Die Kühltemperatur wird zweckmäßig so gewählt, daß das Kondensat in flüssiger
Form anfällt und ein Ausfrieren einer Komponente vermieden wird. Die Temperatur sollte daher stets
oberhalb des Schmelzpunktes des zuerst in fester Form ausfrierenden Chlorsilans, in der Regel also des
Siliciumtetrachlorids, liegen. Da mit abnehmender Temperatur die Löslichkeit des Chlorwasserstoffs im
Siliciumtetrachlorid steigt, wird im allgemeinen eine möglichst tiefe Kühltemperatu; von ca. — 600C
angestrebt, obwohl sich auch mit beispielsweise Solekühlung bei etwa — 16°C gu!e Ergebnisse erzielen
lassen.
Eine höhere Löslichkeit des Chlorwasserstoffs im kondensierten Siliciumtetrachlorid kann auch dadurch
*s erreicht werden, daß der Druck der aufzuarbeitenden
Restgase erhöht wird, wozu die in der Technik gebräuchlichen Geräte, wie z. B. Schraubenverdichter,
geeignet sind; gut bewährt hat sich bisher ein Druckbereich von ca. 8 bar. Eine weitere Steigerung des
Druckes auf beispielsweise bis zu 10 bar ist grundsätzlich möglich; jedoch läßt sich der Druck in der Regel aus
»icherheitstechnischen Gründen nach oben hin nicht unbeschränkt weiter erhöhen.
Wenn der Anteil des Siliciumtetrachlorids am Gemisch der Restgase nicht ausreicht, um den gesamten anfallenden Chlorwasserstoff zu lösen, kann zusätzlich eine entsprechende Menge Siliciumtetrachlorid in die Anlage eingespeist werden. Dabei kann die Zugabe sowohl in flüssiger Form, beispielsweise in das Kondensat, wie auch gasförmig, etwa als Beimischung zu den zu kondensierenden Restgasen, erfolgen.
Wenn der Anteil des Siliciumtetrachlorids am Gemisch der Restgase nicht ausreicht, um den gesamten anfallenden Chlorwasserstoff zu lösen, kann zusätzlich eine entsprechende Menge Siliciumtetrachlorid in die Anlage eingespeist werden. Dabei kann die Zugabe sowohl in flüssiger Form, beispielsweise in das Kondensat, wie auch gasförmig, etwa als Beimischung zu den zu kondensierenden Restgasen, erfolgen.
Das Kondensat, in dem die in den Restgasen enthaltenen Chlorsilane sowie der gelöste Chlorwasserstoff
anfallen, wird zweckmäßig durch Destillieren aufgearbeitet. Wichtig ist hier neben dei möglichst
vollständigen Trennung von Siliciumtetrachlorid und Trichlorsilan, daß der Prozeß so geführt wird, daß der
gelöste Chlorwasserstoff aus seinem Lösungsmittel
nahezu vollständig entgasen kann und somit für eine Wiederverwendung zur Verfugung steht. Da der so
erhaltene Chlorwasserstoff als Verunreinigungen nur ' Silane enthält, kann er besonders günstig beispielsweise
bei der Herstellung von Trichlorsilan aus FeSi wieder eingesetzt werden. Die durch die Destillation erhaltenen
Chlorsilane werden vorzugsweise wieder in den Prozeß zurückgeführt das Trichlorsiian also beispielsweise
wieder in die Siliciumabscheidung, während das Siliciumietrachlorid vor allem der Konvertierung zur
Trichlorsilan unterworfen wird.
Die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird im folgenden an dem in Fig. 1 dargestellten
Schema modellhaft erläuten.
Die aus der Siliciumabscheideanlage 1 und aus der
Siliciumtetrachlorid-Konvertierungsanlage 2 stammenr
den Restgase werden in der Kondensationsstufe 3 > kondensiert. Der im Gas verbleibende Wasserstoff wird
über einen Verdichter 4 wieder auf einen geeigneten Druck gebracht und erneut in den Abscheidungs- oder
" Konvertieningsprozeß eingeleitet. Das aus Trichlorsilan,
Siliciumtetrachlorid sowie, darin gelöst, Cldorwasserstoff
bestehende Kondensat gelangt in eine Destillationsstufe 5, wo Trichlorsilan und Siiiciumtetrachiorid
voneinander getrennt werden. Während dieses Vorgangs entgast der im Siliciumtetrachlorid gelöste
Chlorwasserstoff und kann an einer geeigneten Stelle abgenommen und beispielsweise in der Trichlorsilanherstellung
6 wieder verwendet werden. Die beiden voneinander getrennten Chlorsilane werden wieder den
entsprechenden Reaktionsgasen bei einem Abscheidungs- bzw. Konvertierungsprozeß beigemischt. Somit
bietet das erfindungsgemäße Verfahren die Möglichkeit, ohne großen technischen Aufwand die bei der
Siliciumabscheidung bzw. der Siliciumtetrachlorid-Konvertierung
anfallenden Restgase aufzuarbeiten und an geeigneter Steile in diesen Prozessen wieder einzusetzen.
50 m3/h Abgas aus der Siliciumtetrachlorid-Konvertierung
mit einer Zusammensetzung von 45VoL-% Wasserstoff, 5 VoL-% Trichlorsilan, 45 VoL-% Siliciumtetrachlorid
und 5 VoL-% Chlorwasserstoff wurden mit 100 m3/h Abgas aus der Siliciumabscheidung mit einer
Zusammensetzung von 60VoL-% Wasserstoff,
25 VoL-% Trichlorsilan, 13 VoL-% Siliciumtetrachlorid und 2Vol.-% Chlorwasserstoff vereinigt, in einem
Schraubenverdichter von 2 bar auf 8 bar verdichtet und anschließend durch einen bei —600C betriebenen
Kühler geschickt. Die Zusammensetzung des in den Kühler eintretenden Gases, also der Mischung aus den
beiden obengenannten Abgasen, war 55 Vol.-% Wasserstoff,
18Vol.-% Chlorwasserstoff. Im Kühler kondensierten 163 kg/h Trichlorsilan, 273 kg/h Siliciumtetrachlorid
und darin gelöst 7 kg/h Chlorwasserstoff. Dieses Kondensat wurde einer Trennkofonne zugeführt
und dort durch Destillation in Trichforsilan und Siliciumtetrachlorid zeriegt Dabei entgaste der gelöste
Chlorwasserstoff und konnte am Kopf der Kolonne abgenommen und zur Herstellung von Trichlorsilan
wiederverwendet werden. Das bei der Destillation erhaltene Siliciumtetrachlorid und Trichlorsilan konnte
ohne weitere Reinigungsschritte wieder in der Siliciumtetrachlorid-Konvertierung
bzw. Siliciumabscheidung eingesetzt werden. Das aus dem Kühler austretende
Gas (83 m3/h) setzte sich aus 99,69 Vol.-% Wasserstoff,
0,03 Vol.-% Trichlorsilan, 0,08 Vol.-% Siliciumtetrachlorid und 0,2 Vol.-% Chlorwasserstoff zusammen und
wurde wieder den beiden Prozessen Siliciumtetrachlorid-Konvertierung
und Siliciumabscheidung zugeführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zur Aufarbeitung der Restgase, die
bei de·· Abscheidung von Silicium durch thermische Zersetzung eines aus Chlorsilanen und Wasserstoff
bestehenden Gasgemisches auf erhitzten Trägerkörpern und/oder bei der Konvertierung von Siliciumtetrachlorid
in Form von Chlorsilanen, Wasserstoff und Chlorwasserstoff anfallen, durch Auskondensieren
der in den Restgasen enthaltenen Chlorsilane und destillatives Aufarbeiten der kondensierten
Chlorsilane, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Restgasen enthaltene Chlorwasserstoff in
dem im Kondensat vorhandenen Siliciumtetrachlorid gelöst wird, und daß aus dieser Lösung der
Chlorwasserstoff entgast wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzliches Tetrachlorsilan in die Restgase eingespeist wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Restgase unter erhöhtem
Druck gehalten werden.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3139705A DE3139705C2 (de) | 1981-10-06 | 1981-10-06 | Verfahren zur Aufarbeitung der bei der Siliciumabscheidung und der Siliciumtetrachlorid-Konvertierung anfallenden Restgase |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3139705A DE3139705C2 (de) | 1981-10-06 | 1981-10-06 | Verfahren zur Aufarbeitung der bei der Siliciumabscheidung und der Siliciumtetrachlorid-Konvertierung anfallenden Restgase |
Publications (2)
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| DE3139705A1 DE3139705A1 (de) | 1983-04-21 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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