DE3138663A1 - Spielzeug - Google Patents
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- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- A63F9/08—Puzzles provided with elements movable in relation, i.e. movably connected, to each other
- A63F9/0826—Three-dimensional puzzles with slidable or rotatable elements or groups of elements, the main configuration remaining unchanged, e.g. Rubik's cube
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- A63F9/0842—Three-dimensional puzzles with slidable or rotatable elements or groups of elements, the main configuration remaining unchanged, e.g. Rubik's cube with an element, e.g. invisible core, staying permanently in a central position having the function of central retaining spider and with groups of elements rotatable about at least three axes intersecting in one point each group consisting of again a central element and a plurality of additional elements rotatable about three orthogonal axes at both ends, the additional elements being rotatable about at least two axes, e.g. Rubik's cube
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Description
Die Erfindung betrifft räumliche, d.h. dreidimensionale Puzzle-Spiele.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein räumliches Puzzle-Spiel zu schaffen, das einerseits der Unterhaltung
dient und andererseits das logische Denken und die Kombinationsfähigkeit anregt.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein räumliches Puzzle-Spiel zu schaffen, bei dem das Puzzle
um ein Vielfaches schwieriger zu lösen ist als bei anderen bisher bekannten Spielen dieser Art.
Die Lö'sunr der gestellten Aufgaben wird erfindungsgemäß
durch ein räumliches Puzzle-Spiel erreicht, das sich als regelmäßiger, kristallförmiger Körper darstellt. Dieser
Kristallkörper ist in seinen drei Dimensionen in fünf Scheiben bzw. Schichten eingeteilt, die einzeln oder zusammen
bezüglich eines im Zentrum des Körpers liegenden Drehpunktes auf Ebenen, die mit den Schnittflächen der
SchiehU-n zusarnmenfallen, beweglich sind. Die genannte
Einteilung zerlegt den Kristallkörper weiterhin in einundachtzig unterschiedliche Bausteine, von denen zweiundsechzig
Stück mit ihren rechteckigen, dreieckigen und quadratischen Außenflächen die Oberfläche des Körpers
bilden. Von den fünf genannten Schichten je Dimension sind die Oberflächen der beiden äußeren "Schichten jeweils
durch ein Quadrat, vier Recht- und vier gleichseitige Dreiecke, die Oberflächen der an diese anliegenden Schichten
jeweils durch vier- und zwölf gleichseitige Dreiecke und die Mittelschicht durch vier Quadrate und acht Rechtecke
begrenzt. Jede Schicht des Körpers trägt unterschiedliche Farbgebung, Muster, Bilder oder Ornamente.
Funktiorisgemäli könnte der zentrale Drehpunkt durch eine
Metallkugel gebildet werden, auf deren Oberfläche jene genannten zweiundsechzig Bausteine und weitere zwölf ver-
deckte Bausteine mittelsin selbige eingesetzter, magnetischer
Elemente befestigt wären. Die sechs Bausteine"
mit der quadratischen Außenfläche könnten alternativ auch mittels Bolzen drehbar auf der KugeloberfLache befestigt
sein.
Eine andere und vorzuziehende Ausführung der Erfindung basiert auf einem im Zentrum des Kristallkörpers liegenden
räumlichen Kreuzstück als Drehpunkt bzw. einem aus dreizehn Bausteinen gebildeten sechsarmigen Mittenkreuz
als fixem Gerüst, in das die übrigen Bausteine mittels Nocken bzw. Zapfen eingefügt sind»
Bei dieser Ausführung ist es von Vorteil, die Bausteine,
welche das Mittenkreuz bilden, mit Spanne lementen (z.B„
Federn) auszustatten, um ein Verlieren der am Drehvorgang beteiligten Bausteine zu verhindern.
Die Aufgabe des Puzzles besteht darin, die Quadrate,
Rechtecke und Dreiecke auf dem Kristallkörper anzuordnen und zwar aus «inem durchmischten Zustand in einen geordneten
Zustand, in dem alle Fläch«·η gleicher Farbe, gleichen Musters oder gleichen Ornament:-.; in unmittelbarer
Nachbarschaft aneinander sitzen. Der Spie lablauf ist dadurch
gekennzeichnet, daß beliebige Schichten durch eine Viertel-, Zweiviertel- oder Dreivierteldrehung (letztere
entspricht einer Vierteldrehung im Gegensinn) bezüglich
anderer Schichten versetzt werden, wodurch durch die quadratischen, recht- und dreieckigen Flächen in Zufallsmuster bzw. -anordnungen aus Farben, Mustern oder Ornamenten
über die Oberfläche des Kristallkörpers verteilt werden.
Ist ein solches Zufallsmuster hergestellt, dann versucht der Spieler, die durchmischten Flächen wieder in ihre
Ausgangsposition zurückzubr ingeri, d.h. den Urzustand des
Kristallkörpers wiederzuerlangen.
Aufgrund der inneren Mechanik ist -es möglich, daß alle
quadratischen, recht- und dreieckigen Flächen Bewegungen
in alle drei Dimensionen ausführen können, also imstande sind, um den Kristallkörper "herumzulaufen". Dies wird
im Spielablauf dadurch verwirklicht, daß nach erfolgter
Drehung einer Schicht eine zu dieser senkrecht stehende Schicht bewegt wird. Die Drehung einer Schicht ist allgemein
dann beendet, wenn der Drehvorgang wieder die Kristallform ergeben hat.
Anstelle von Farben können für das Erkennen und Unterscheiden der Flächen des Kristalls auch andere Merkmale
wie z.B. Symbole benutzt werden. Auch die Anzahl der benutzten Merkmale kann unterschiedlich gewählt werden,
um den Schwierigkeitsgrad des Puzzles zu variieren.
In einer Abwandlung der oben beschriebenen Ausführung der Erfindung sind einige Bausteine des Kristallkörpers
an ihrem Kopfteil so verändert worden, daß der Körper die Gestalt eines dreiachsigen Kreuzes angenommen hat.
Durch andersartige Aufsätze auf die Außenflächen der zwei uridsechüig Bausteine sind weitere Gestalts- und Oberfiächenveränclerungen
des erfindungsgemäßen Körpers möglich. Diese Varianten können betreffs ihres Schwierigkeitsgraden
ebenfalls wie weiter oben angeführt behandelt werden.
Der Gegtinstand der Erfindung ist in den Zeichnungen in
mehreren Ausfuhrungsbeispielen veranschaulicht und in im nachstehenden unter Bezugnahme auf die Figuren näher
beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1: eine Perspektive und eine Explosionszeichnung
einer Ausführung der Erfindung sowie eine Darstellung ihrer Bausteintypen,
Fig. 2: einen Querschnitt durch eine andere Ausführung der Erfindung,
Fig. 3: ein isometrisches Schaubild des inneren
Aufbaus einer Ausführung des erfindungsgemäßen
räumlichen Puzzle-Spiels,
Fig. 4: eine Explosionszeichnung derselben Ausführung ,
Fig. 5: ein isometrisches Schaubild der Baustein-Typen gemäß der Ausführung nach Fig. 1 bis
Fig. 4,
Fig. 6: ein isometrisches Schaubild der inneren Kugel und eines Teils des sie umgebenden
"Baustein-Mantel" gemäß der Ausführung nach Fig. 1 bis Fig. 4 mit den Markierungen der
senkrecht aufeinanderstellenden Drehebenen bzw. den Markierungen der Schnittflächen
der schichtenweisen Einteilung,
Fig. 7: eine Ansicht/Teilschnitt Darstellung eLner
anderen Ausführung des erfindungsgemäßen
räumlichen Puzzle-Spiels.
Fig. 8 bis Fig. 11: ■
die einzelnen Bausteine des Mittenkreuzes der vorzuziehenden Ausführung des erfindungsgemäßen
Puzzle-Spiels sowie ein Montage-Bild eines Armes des Mittenkreuzes,
Fig. 12 bis Fig. 15:
je eine Drehtafel-Projektion der verschiedenen Baustein-Typen der vorzuziehenden
Ausführung des erfindungsgmäßen Puzzle-Spiels,
Fig. 1.6 bis Fig. 23:
den inneren Aufbau der vorzuziehenden Ausführung des erfindungsgemäßen räumlichen
Puzzle-Spiels anhand der Montagefolge,
j Fig. 24: verschiedene Varianten der äußeren Form
j bzw. Gestalt des erfindungsgemäßen räum
lichen Puzzle-Spiels,
: Fig. 25 und Fig. 26:
■jj weitere Ausführungen des erfindungsgemäßen
räumlichen Puzzle-Spiels,
\ Fig. 27: eine Ausführung, in welcher der Körper die
Gestalt der Druchdringung zweier gleichdicker Kreiszylinder hat, deren Achsen ein
rechtwinkliges ebenes Koordinatenkreuz bilden,
Fig. 28: iine Ausführung, in welcher der Körper die Gestalt der Durchdringung dreier gleichdicker Kreiszylinder hat, deren Achsen
• ein rechtwinkliges räumliches Koordinaten
kreuz bilden,
Fig. 29: eine Variante der Ausführung des Körpers
Fig. 29: eine Variante der Ausführung des Körpers
nach Fig. 28 und
Fig. 3o: ein letztes Ausführungsbeispiel des erfindurigsgemäßen
räumlichen Puzzle-Spiels.
Fig. 1 bis Fig. 6 zeigt eine Ausführung des erfindungsgemäßen räumlichen Puzzle-Spiels, bei der eine als Drehpunkt
fungierende Metallkugel 1 zweiundsechzig Bausteine 2,3,4 und 5, die mit ihren quadratischen, recht- und drei
eckigen Außenflächen die Oberfläche des Kristallkörpers
bilden, sowie zwölf verdeckte Bausteine 6 angeordnet und mittels eingelassener magnetischer Elemente (nicht dargestellt)
befestigt sind.
Das magnetische Element kann beim Baustein 6 fortfallen, da dieses Teil von den anderen Bausteinen mitgehalten
wird.
In Fig. 2· ist eine Ansicht der Ausführung nach Fig. 1
bis Fig. 6 gezeigt, die für zwei Dimensionen die Einteilung in fünf Scheiben bzw. Schichten verdeutlicht. Jeder
Baustein 2,3,4,5 und 6 (verdeckt) gehört jeweils drei aufeinander senkrecht stehenden Schichten an.
Fig. 5 zeigt die fünf Baustein-Typen der Ausführung nach Fig. 1 bis Fig. 6. FUr die Bildung der Oberfläche
des Kristallkörpers bzw. des "Kugelmantels" werden vom Baustein 2 sechs, vom Baustein 3 und 4 je vierundzwanzig
Stück, vom Baustein 5 ficht StUfk und vom Baustein 6 zwölf
Stück benötigt. · ϊ
Fig. 6 ist ein isometrisches Sehaubild der inneren Kugel 1 und eines Teils des sie umgebenden "Bausteinemantels"
gemäß der Ausführung nach Fig. 1 bis Fig. 6 mit den Markierungen
a-b-c-d-e-f und g-h-i der senkrecht aufeinander stehenden Drehebenen bzw. den Markierungen j-k-1, m-n-o
und p-q-r der Schnittflächen der schichtenweisen Einteilung. Die Drehebenen und die Schnittflächen der Einteilung
sind geometrisch identisch,
In Fig. 7 ist eine andere Ausführung des erfindungsgemäßen
räumlichen Puzzle-Spiels veranschaulicht. Auf einer Metallkugel 7 als zentralem Drehpunkt sind sechs Bausteine,
bestehend aus je einen Kasten 8 mit sphärischem (oder ebenen) Boden und aufgesetztem Deckel 9, mittels
je einer Schraube Io und je einer Feder 11 drehbar befestigt
und von gleichvielen Bausteinen 3,4,5 und 6 wie
in der Ausführung nach Fig. 1 bis Fig. 6 umgeben. Die im Teilschnitt gezeigten Bausteine 3 enthalten die magnetischen
Elemente 12, mit denen sie auf der Kugeloberfläche festgehalten werden.
Die Fig. 8 bis 23 veranschaulichen die vorzuziehende Ausführung
des erfingungsgemäßen räumlichen Puzzle-Spiels.
Fig. 8 zeigteine Ansicht und eine Draufsicht eines Kopfteils des sechsarmigen Mittenkreuzes. Es besteht aus
einen quaderförmigen Teil 13 mit zylindrischem Fortsatz und einem aufgesetzten Deckel 14, dessen Außenfläche eine
der sechs quadratischen Flächen des Kristallkörpers bildet. Teil 13 ist im Schnittpunkt seiner Symmetrieachsen
so aufgebohrt und mit einem Rezess versehen, daß es den Kopf einer Schraube 17, eine Unterlegscheibe 18, eine
Feder 19 und den oberen Teil einer im Durchmesser zur
ersteren kleineren Feder 2o aufnehmen kann.
Fig. 9 zeigt eine Ansicht und eine Draufsicht eines Zwischenteils 15 des sechsarmigen Mittenkreuzes. Es hat
einen pilzförmigen Körper·, der eine Bohrung für den Durch,
gang des Schaftes der Schraube 17 und einen Rezess zur Aufnahme des unteren Teils der Feder 2o aufweist.
Fig. Io zeigt die Draufsicht/Ansicht des Kreuzstücks
des sechsarmigen Mittenkreuzes. Es ist in jedem seiner Arme mit einem Innengewinde zur Aufnahme der Schraube
17 versehen.
Die Anordnung der vorgenannten Teile 13 bis 2o zu einem
Arm des Mittenkreuzes veranschaulicht Fig. 11. Aus diesem
Montagebild läßt sich gleichzeitig die Aufgabe und Funktitionsweise
des Armes entnehmen: Er dient als Halterung für die Bausteine 25 und 28 (Fig. 12 und Fig. 14), die
in die Frei räume 21 und 22 eingespannt werden. Als Klemmflache I uri}>
Leren die Flansche 23 und 24 der Teile 15 und 13, welche die Rückstellkräfte der vorgespannten Feder
2o und TJ übertragen. Beim Einsetzen der Bausteine 25
in die Frei räume ?1 spannen diese mit ihren Nocken 26 die Feder 2o (Feder 19 wird gleichzeitig vorgespannt),
indem das Zwischenteil 15 vom Kreuzstück 16 abgehoben
wird, wodurch die Rückstellkraft der Feder (bzw. der Federn) jetzt über den Flansch 23 auf die Nocken 26 der
Bausteine 26 wirken kann. Der gleiche Vorgang wiederholt
sich beim Einsetzen der Bausteine 28 in die Freiräume
22: Mit ihren Nocken 29 spannen diese die Feder 19, indem das Kopfteil 13,14 vom Zwischenteil 15 abgehoben wird
und die Federkraft dadurch über den Flansch 24 eine Klemmwirkung ausüben kann (siehe auch Fig. 16 und Fig. 17).
In Fig. 12' bis Fig. 15 sind die vier Bausteintypen 25,27,
28 und 3o anhand der parallelen Projektion dreier Ansichten
(Dre LtafeJ.projektion) dargestellt. Für den Aufbau
4>.
des Kristallkörpers werden vom Baustein 25 zwölf Stück, vom Baustein 27 acht Stück und von den Bausteinen 28 und
3o je vierundzwanzig Stück benötigt.
Den inneren Aufbau des Kristallkörpers verdeutlichen im folgenden die Figuren 16 bis 23, die eine Montagefolge
darstellen, d.h. das Einsetzen der Bausteine 25, 27, 28
und 3o in das als Haltegerät dienende Mittenkreuz zeigen.
Aus je vier der Teile 13 bis 15 und 17 bis 2o und dem Kreuzstück 16 wird als erstes ein in einer Ebene liegendes
vierarmiges Kreuz hergestellt, in das sodann vier Bausteine 25 und acht Bausteine 28 eingesetzt werden, womit
die mittlere Schicht des Kristallkörpers in dieser Ebene vollständig aufgebaut ist (Fig. 16 und Fig. 17).
Man erkennt eine innere und eine äußere eingesenkte, kreisförmige Rinne 31 und 32. Sie dienen der Aufnahme und Führung
der darüberliegenden Schicht.
Diese nächste Schicht wird hergestellt, indem zunächst die
außen sitzenden Bausteine ?B und 3o in die Kinne 32 eingesetzt
und dann durch ein aus je vier Bausteinen ?5 und 27
bestehendes "Paket" ergänzt, werden. Als Abschluß wird ein
Zwischenstück 15 des sich mi taufbauenden fünften Armes des
Mittenkreuzes lose eingesetzt (Fig. 18 bit» Fig. Po).
Wieder ist eine eingesenkte, der Aufnahme und Führung einer weiteren Schicht dienende, kreisförmige Rinne 33 ent
standen.
Der Aufbau der letzten bzw. äußeren Schicht des Kristallkörpers beginnt mit dem Einsetzen von je vier Bausteinen
28 und 3o in die Rinne 33. Dies kann in einzelner Folge oder in Form eines zuvor zusammengestellten "Pakets" geschehen.
Dann wird der fünfte Arm dea Mittenkreuzes durch Einsetzen des Kopfteils 13, der Federn I1J und 2o, der Unterlegscheibe
18 und der Schraube 17 ergänzt. Es folgt das
Aufsetzen von Deckel 14, 'der zwecks Demontage des Puzzle-Spiels abnehmbar ist (Fig. 21 und Fig. 22).
Die erste "Aufbauphase" des Kristallkörpers ist damit abgeschlossen.
Der soweit hergestellte Teilkörper wird jetzt auf die Außenfläche des Deckels 14 gestellt (Fig. 23). Es
folgt eine Wiederholung der Montage nach den Figuren 18 bis 22, wonach der Kristallkörper komplett zusammengebaut
ist.
Fig. 24 zeigt verschiedene Varianten der äußeren Form bzw. Gestalt des erfindungsgemäßen Puzzle-Spiels.
In der Variante A ist auf jede der sechs quadratischen Flächen des Kristallkörpers nach Fig. 8 bis Fig. 23 eine
Pyramide mit einer diesen kongruenten Grundfläche aufgesetzt, deren Seitenflächen als Verschneidungen der Verlängerungen
von vier auf einer äußeren Schicht befindlichen Rechteckflächen Ube-r ihre kurzen Seiten entstehen. Diese
Pyramiden können beweglich oder unbeweglich auf den quadratischen Flächen befestigt werden.
In der Variante B ist auf jede der vierundzwanzig rechteckigen
Flnchen des Kristallkörpers nach Fig. 8 bis Fig. 23 ein Walmdach-Prisma (Keil) mit einer diesen kongruenten
Grundfläche aufgesetzt, dessen Seitenflächen als Figuren der Verschneidung der Verlängerungen zweier an den langen
Seiten der Rechteckfläche anliegenden Dreieckflächen über diese gemeinsame Seite mit den Drehebenen, welche die
Rechteckfläche mit ihren kurzen Seiten berührt, entstehen.
Diese Walmdach-Prismen sind nicht beweglich.
In der Variante C sind auf alle zweiunddreißig dreieckigen
Flächen des Kristallkörpere nach Fig. 8 bis Fig. 23 gerade
(verdeckt) und schiefe Pyramiden aufgesetzt, die von Flächen begrenzt sind, die durch die Verschneidung der
Verlängerungen aller vierundzwanzig Rechteckflächen über ihre langen Seiten mit allen Drehebenen·des Körpers entstehen.
Diese Pyramiden sind nicht beweglich.
In der Variante D sind auf allen zweiunddreißig dreieckigen und vierundzwanzig rechteckigen Flächen des Kristallkörpers
nach Fig. 8 bis Fig. 23 Aufsätze befestigt, die von Flächen begrenzt sind, die durch die Verschneidung der
Verlängerungen aller sechs quadratischen Flälchen über ihre Seiten mit allen Drehebenen des Körpers entstehen.
Diese Aufsätze sind nicht beweglich.
Variante E entsteht, wenn am Körper nach Variante D die vier EckwUrfel der äußeren Schichten so geschnitten werden,
daß die Schnittlinien mit den Diagonalen ihrer sichtbaren Seitenflächen identisch sind.
Variante F entsteht, wenn der Körper nach Variante D auf die größte einbeschriebene Kugel reduziert wird.
Variante G ist ein Körper nach Variante F mit auf den sphärischen Teiloberflächen aufgesetzten Kegeln.
Variante H ist ein räumliches Puzzle-Spiel fur Blinde, das durch Kennzeichnung mit unterschiedlichen Merkmalen (für
zwei Schichten dargestellt) auf einem Kristallkörper nach Fig. 8 bis Fig. 23 entstanden ist. Die Kennzeichnung kann
durch Aufsetzen von Nieten oder dergl., Ausfräsen von
Nuten, Bohren von Löchern usw. hergestellt werden.
Fig. 25 und Fig. 26 zeigen komplexe Ausführungen des erfindungsgemäßen
Puzzle-Spiels.
Fig. 27 zeigt eine Ausführung, in welcher der Körper die
Gestalt der Durchdringung-zweier gleichdicker Kreiszylinder hat, deren Achsen ein rechtwinkliges ebenes Koordinatenkreuz
bilden. Abb. a ist eine Dreitafel-Projektion des Körpers, Abb. b sein räumliches Schaubild und Abb. c die
Draufsicht desselben Körpers, nachdem dieser in drei Schichten verdreht wurde.
-"- "ITS -
Fig. 28 zeigt eine Ausführung, in welcher der Körper die Gestalt der Durchdringung dreier gleichdicker Kreiszylinder
hat, deren Achse ein rechtwinkliges räumliches Koordinatenkreuz bilden Abb. a und Abb. b verdeutlichen die
Durchdringungsfigur. Abb. c ist eine Ansicht für die Ausführungsart
nach den Fig. 3 bis 7.
Fig. 29 ist eine Variante der Ausführung des Körpers nach Fig. 28. Im Gegensatz zur vorstehenden Ausführungsart ist
der Körper so aufgeteilt bzw. in Bausteine zerlegt, daß in einer Ebene die direkt benachbarten Drehachsen jeweils
in einem Winkel von 45 Grad zueinander stehen (siehe nebenstehende Skizze).
Fig. 3o zeigt eine Ausführung des erfindungsgemäßen räumlichen Puzzle-Spiels, bei welcher der Körper so aufgeteilt
ist, daß keine Drehachse senkrecht auf einer anderen steht Abb. a verdeutlicht die Drehebenen für die Bausteine einer
Fünfeckfläche. Abb. b und Abb. c zeigen, daß einer Drehebene
stets ein sich gegenüberliegendes "Fünfeck-Paar" angehört. Die Drehebenen werden begrenzt durch die Seiten
(=Körperkanten) und die Seitenhalbierenden der Fünfeckflächen des Körpers.
Leerseite
Claims (26)
1.) Spielzeug in Form eines geometrischen Körpers, der
in eine Mehrzahl von Schichten gleicher Dicke unterteilt ist, die in mindestens zwei Ebenen zueinander verlaufen
und gegeneinander verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper in Form eines Kristalls ausgebildet
ist und in mindestens fünf einander parallel verlaufende Schichten mindestens an seiner Oberfläche unterteilt
ist, die ihrerseits von mindestens fünf senkrecht zu ihnen mindestens an der Oberfläche des Körpers verlaufende
Schichten durchzogen sind und sämtliche einander parallel verlaufenden Schichten gegeneinander verschiebbar sind.
2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kristall mindestens sechs abgeflachte Spitzen (2)
aufweist, die an Enden eines räumlichen Kreuzes angeordnet sind.
Telefonisch übermittelte Auftrage sowie telefonisch erteilte Auskunft· bedürfen schriftlicher Bestätigung. Postacheck Hamburg 966 79-200 (BLZ 200100 20)
3. Spielzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das räumliche Kreuz aus zwischen den abgeflachten
Spitzen (2) verlaufenden geradliniegen Verbindungen besteht, von denen jeweils eine Hälfte sich beidseits
einesMittelpunktes erstreckt, in dem sich die Verbindungen schneiden.
4. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen in mindestens zwei Ebenen angeordnet
sind, die senkrecht aufeinander stehen.
5. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen senkrecht aufeinander stehen.
6. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in einer Ebene verlaufenden Verbindungen
senkrecht aufeinander stehen.
7. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in einer Ebene verlaufenden Verbindungen
mit denen von anderen Verbindungen aufgespannten Ebenen einen spitzen Winkel bilden.
8. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den abgeflachten Spitzen (2)je
gleichseitige Mehrecke liegen.
9. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungen aus Achsen bestehen, von denen jeweils eine Hälfte in einem gemeinsamen Kreuzstück
(16) befestigt· ist.
10. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß auf jeder Hälfte der Achsen mindestens jeweils ein rundes Zwischenteil (15) angeordnet ist, das
eine Schicht gegenüber der in Richtung auf das Kreuzstück (16)nachfolgenden nächsten Schicht durch Druck
beaufschlagt.
11. Spielzeug nach Anspruch 1 bis lo, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenteil (15) gegeneinander und gegenüber dem Kreuzstück (16) elastisch vorgespannt sind.
12. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den abgeflachten Spitzen
(2) Rohrstücke als Verbindungen erstrecken, durch die sich je eine Mehrfachfeder (19,2o) erstreckt, deren Enden
je einen Flansch (23,24) elastisch beaufschlagen.
13. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß sich jede Schicht aus Bauteilen (2,3,4,5,-6) zusammen setzt, deren vom Kreuzstück (16) abgewandten
Außenflächen als ebene Dreiecke (4,5) bzw. Vierecke (2,3) ausgebildet sind und die untereinander auf Kreisbahnabschnitten
geführt sind.
14. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bauteile (2,3,4,5,6) auf mindestens drei kugelig gestalteten Rinnen (31,32,33) gegeneinander
geführt sind, die koplanar zueinander in verschiedenen
Abständen vom Kreuzstück (16) verlaufen.
15. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bauteile (2,3,4,5,6) im Bereich der Rinnen (31,32,33) gegeneinander auf Führungen formschlüssig
geführt sind und die Führungen sich gegenseitig unter dem Einfluß der Federn (19,2o) beaufschlagen.
16. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kristall, -der mit sechs abgeflachten
Spitzen (2)und acht zwischen Äquatorialflächen sich erstreckenden
Dreiecksflächen versehen ist, aus insgesamt 68 Bausteinen (25,27,28,3o) besteht, die sich zwischen
dem räumlichen Kreuz erstrecken und von denen je 56 Teile mit dreieckigen (4,5) bzw. viereckigen Außenflächen
(2,3)versehen sind.
-ΑΠ. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
daß 24 Bauteile (4,5) vorgesehen sind, die ein gleichseitiges Dreieck als Außenfläche aufweisen.
18. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
daß 24 Bauteile (3) vorgesehen sind, deren Außenfläche als Rechtecke ausgebildet sind, deren längere
Seite eine der Seite eines Dreiecks (4,5) entsprechende Länge aufweist, und deren kürzere Seite eine
Länge aufweist, die derjenigen eines Quadrates (2) entspricht, das im Bereichder abgeflachten Spitzen ausgebildet
ist.
19. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauteile (3)mit rechteckigen Außenflächen
an ihren längeren Seitenkanten an Dreieckseiten anliegen.
20. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei auf verschiedenen Ebenen vorgesehene Rechteckflächen (3) durch Dreiecksflächen (4,5) miteinander
verbunden sind.
21. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 2o, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der abgeflachten Spitzen (2)
jeweilseine Dreiecksfläche (4) zwischen zwei Rechteckflächen (3) angeordnet ist.
22. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der sichtbaren Dreiecks- und
Vierecksflächen (3,4,5,6) 12 Stützteile (25) zur Abstützung der sichtbaren Bauteile (3,4,5,6) angeordnet sind.
23. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Sichtflächen eine Kugel (1) angeordnet
ist, auf der die Sichtflächen magnetisch gehaltert sind.
;■■·:· e-.·. 31
24. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet,
daß die zusammengehörenden Flächen (3,4,5„6)
eine ihrer Zusammengehörigkeit anzeigende Oberflächenmarkierung
aufweisen.
25. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenmarkierung als eine zusammengehörige
Flächen anzeigende Einfärbung ausgebildet
ist.
ist.
26. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenmarkierung als eine räumliche
Gestaltung der Sichtflächen (2,3,4,5,6) ausgebildet ist.
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