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DE3138142A1 - "verduennungsmittel fuer dauerwellpraeparate und verfahren zur anwendung desselben" - Google Patents

"verduennungsmittel fuer dauerwellpraeparate und verfahren zur anwendung desselben"

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DE3138142A1
DE3138142A1 DE19813138142 DE3138142A DE3138142A1 DE 3138142 A1 DE3138142 A1 DE 3138142A1 DE 19813138142 DE19813138142 DE 19813138142 DE 3138142 A DE3138142 A DE 3138142A DE 3138142 A1 DE3138142 A1 DE 3138142A1
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hair
cationic
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diluent
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Peter 6100 Darmstadt Hartmann
Theodor Dipl.-Chem. Wajaroff
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Procter and Gamble Deutschland GmbH
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Wella GmbH
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Description

·::":Ί Ϊ'~\·Γ\ "\ 3138Η2
Aktiengesellschaft Darmstadt, den 24. September 1981
Verdünnungsmittel für Dauerwellpräparate und Verfahren zur Anwendung desselben
Die Erfindung betrifft ein Mittel zum Verdünnen von DauerwellPräparaten, auf der Basis einer haarkeratinreduzierenden Verbindung,sowie ein Verfahren zur Verwendung des Mittels für die dauerhafte Wellung menschlicher Haare unterschiedlicher Haarqualität. 10
Bekanntlich ist das menschliche Keratin ein hochmolekulares Protein mit hohem Cysteingehalt. Durch Wasserstoffbrücken, Salzbindungen und zahlreiche Disulfidbrücken erhalten die Keratin-Makromolekül e ihre enorme Festigkeit. Das Prinzip der Dauerwelle ist,es, durch Reduktion und Spaltung vor allem der widerstandsfähigen Disulfidbrücken die Haarfestigkeit zu reduzieren, um dann durch Oxidation die Schwefelbrücke wieder zu schließen und das Haar in der ge- wünschten Form zu stabilisieren. Während der erste Vorgang durch alkalische Dauerwellflüssigkeiten, meist auf Thioglykolbasis, erfolgt, kommen für den zweiten Vorgang Oxidationsmittel als sogenannte Fixierlösungen zur Anwendung.
Zum Dauerwellen der menschlichen Haare finden eine Reihe von Chemikalien Verwendung. Im einzelnen werden zunächst die Haare mit einer Dauerwell.flüssigkeit, zum Beispiel 8 %ige Ammoniumthioglykolatlösung von pH 9,5, angefeuchtet und danach auf die Wickler aufgerollt, so daß in der Regel die Dauerwellflüssigkeit mit der Kopfhaut kaum in Berührung kommt. Während es früher allgemein üblich war, die Wickler bis auf fast 100° C aufzuheizen (Heißwelle), ver-
35 ziehtet man heute auf hohe Temperaturen, da sie
unangenehm sind und die Gefahr von Verbrennungen mit sich bringen. Statt dessen läßt man die Dauerwellflüssigkeit bei Raumtemperatur unter Abdeckung (Plastikhaube) einwirken (Kaltwelle). Zur Beschleunigung des Vorgangs wird allerdings oftmals eine Trockenhaube mit milder Wärme eingesetzt. Nach Beendigung djer erforderlichen Ei nwirkungszei t von etwa-5-20 Minuten wird die DauerwellflUssigkeit ausge-
10 spUlt und die Fixierlösung;, zum Beispiel 0,5 %ige
Wasserstoffperoxidlb'syng von pH 5, auf das gewickelte Haar gegeben. Nach etwa 5 - 10 Minuten wird das Haar abgewickeltj gegebenenfalls nochmals oxidativ behandelt» gespült und zur Frisur gelegt.
15 *
Eine formbeständige Dauerwelle setzt daher zwangsläufig eine eingreifende Strukturveränderung des Haarkeratins voraus. Die Anwesenheit von Wasser,:', Reduktionsmittel und Wärme in Verbindung mit der·
unterschiedlichen Einwirkungsdauer sind.-für die Art und vor allem das Ausmaß der strukturellen Veränderungen des Haares ausschlaggebend. Das Kaitwel1 präparats das zur Herstellung von Dauerwellen bei Raumtemperatur vorgesehen ist3 enthält das Reduktionsmittel in einer verhältnismäßig hohen Konzentration und besitzt in bestimmten Fällen einen hohen pH-Werts um das Reduktionsmittel wirksam werden zu lassen. Daher verursacht das Präparat bei einer über eine vorgegebene Zeit hinausgehenden Einwirkung auf das Haar eine übermäßige Lockung oder Formung des Haares an den Haarspitzen, was mit einer ungleichmäßigen Wellung über die gesamte Haarlänge verbunden ist.
Eine übliche KaltwellflUssigkeit enthält zum Beispiel Thioglykolsäure in Form der Salze als Wellwirkstoff.
Diese Flüssigkeit hat den Nachteil, daß sie*- auf bereits geschädigte Haare zu stark einwirkt und sich» in Abhängigkeit von der Reinheit der Thioglykolsäure ■ oder deren Salze und der angewendeten Konzentrationen ." in der Kaitweilflüssigkeit, verfärbte, zerrissene, ausgefallene oder splissige Haare ergeben können. Es ist auch bekannt, daß sie bei besonders empfindlicher Kopfhaut oder bei unsachgemäßer Anwendung Hautschaden, zum Beispiel Hautausschlag und Entzündungen, verursachen kann.
Es wurden verschiedene Vorschläge gemacht, diese Schwierigkeiten zu überwinden. Da die Haarstruktur der Menschen individuell verschieden ist, bedarf es einer spezifischen Einstellung des Dauerwellmittels je nach vorhandener Haarqualität. Aus Gründen der Einfachheit werden die heute üblichen Dauerwellpräparate deshalb in maximal vier verschiedenen Stärken angeboten, das heißt für starkes, normales, gefärbtes und ^ blondiertes Haar, ohne jedoch die Möglichkeit für die erforderlichen Zwischenstärken zu haben. Man ver- " suchte sogar, die Anzahl der Präparatetypen noch mehr zu verringern und empfiehlt deshalb eine Verdünnung
25 "mit Wasser.
'Bekanntlich wird aber ein - beispielsweise mit -Blondiermittel - vorbehandeltes Humanhaar gegen
weitere kosmetische Behandlungen empfindlich, so "daß diesem Umstand auch bei der Dauerwellanwendung entsprechend Rechnung getragen werden muß. Man behandelte deshalb solche Haarqualitäten mit einer Wellflussigkeit, dessen Gehalt an WeI1wirkstoffen niedriger war als der für normales Haar, und die einen geringeren pH-Wert aufwies. Bei Berücksichtigung
3T38U2
der verschiedensten Haarbesehaffenhsiten 1st es jedoch in der Praxis nicht möglich, für jede Haarqualität eine entsprechende WeI1 flüssigkeit zur Verfügung zu haben, sondern man behalf sich, indem man die WellflUssigkeit durch Verdünnen mit Wasser so einstellte, daß sie für das jeweilige Haar noch verträglich war. Auf diese Weise konnte man auch poröses Haar, beispielsweise mit einer Well flüssigkeit nach deren Verdünnung mit Wasser auf das doppelte" Volumen-,■ behandeln. Obwohl durch dieses Vorgehen der Anteil an Thioglykolsäure und freiem Alkali vermindert werden konnte, entsprach der pH-Wert doch dem d@r unverdünnten Wellflüssigkeit. Hinzu kommt, daß bei den derart ver~ dünnten Präparaten neben der zwar proportional verringerten Wellwirkung gleichzeitig eine nicht erwünschte Verringerung im Gehalt an Haarpflege» und Haarschutzstoffen eintritt, was sich nachteilig auf das Haar auswirkt. Auf diese Weise würde nämlich gerade
20 die für blondiertes Haar einzusetzende verdünnt©
Lösung am wenigsten Haarpflege- und Haarschutzitoffe enthalten und zusätzlich den hohen pH-Wert des Mittels beibehalten. Gerade der hohe pH-Wert ist jedoch auf Grund der hohen Al kaiilöslichkeit von blondiertem
25 Haar unerwünscht.
Es fehlte ferner nicht an Versuchen, diese Nachteile durch die Verwendung von Speziallösungen anstelle von Wasser als Verdünnungsmittel zu beseitigen. So kann nach einem Vorschlag in der US-PS 3 025 218 eine Speziallösung in Form einer sauren wäßrigen Lösung als Verdünnungsmittel verwendet werden. Aus der DE-OS 16 17 848 ist bekannt, die thioglykolsäurehaltige Wellösung mit einem Zusatzmittel5 enthaltend
35 eine geringere Menge Thioglykolst, Ammoniak oder
Monoäthanolamin und Ammoniumdihydrogenphosphats in bestimmten Mengenverhältnissen zu verdünnen.
Wenngleich mit diesen Wellösungen bereits gewisse Verbesserungen erreichbar waren9 so haben sich diese jedoch in der Praxis als solche nicht bewährt und entsprachen nicht den an sie gestellten Anforderungen,, Eine Erklärung hierfür dürfte offensichtlich seins daß man zu jenem Zeitpunkt noch nicht den Einfluß von wirksamen Haarpflege- und Haarschutzmitteln sowie Puffersubstanzen in Betracht gezogen hat.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darins ein Verdünnungsmittel für Dauerwellpräparate sowie ein Verfahren zu seiner Anwendung zur Verfugung zu stellen-, das die vorstehend geschilderten Nachteile vermeidet.
Die Aufgabe wird gelöst durch ein Verdünnungsmittel für Dauerwellpräparate, welche als Basis haarkeratinreduzierende Verbindungen enthalten,da9urch'gekennzeichnet; daß es eine Kombination aus kationenaktiver Celluloses, mindestens einer kationischens nicht kapillaraktiven Substanz und mindestens einer Aminosäure enthält.
Das erfindungsgemäße Mittel ermöglicht, auf einfache Art und Weise Wellflüssigkeiten herzustel1 en9 deren Eigenschaften genau auf das zu behandelnde Haar ein= gestellt werden können. Auf diese Weise kann eine Vielzahl von Wellflüssigkeiten unterschiedlicher Stärke hergestellt werden.
Der Erfindung liegt die Überlegung zugrunde, eine Well flüssigkeit mit einem Gehalt an einer haarkeratin-
reduzierenden Verbindung, deren pH-Wert so eingestellt wird, daß jedes normale Haar damit behandelt werden kann, mit einer Lösung der erfindungsgemä'ßen Zusammensetzung zu kombinieren. Die Zusammensetzung ist derart9 daß beim Mischen dar Wellösung mit dem Verdünnungsmittel gebrauchsfertige Kaltwellmittel resultieren^ deren Wirksamkeit dem zu behandelnden Haartyp genau angepaßt 1st,. Im Segensatz zu dem bisher angewandten Gehalt an pflegenden Zusatzstoffen wird dieser nicht erniedrigt. Dies ist insbesondere bei kosmetisch vorbehandelten Haaren -von besonderer Bedeutung., da in diesem Fall dyrch das Zusatzmittel die Pflegebestandteile in besonders hoher Konzentration vor!legen.
Diese hervorragenden Wirkungen der Erfindung können insbesondere dann erzielt werden,, wenn das Verdünnungsmittel bestimmte Hangen der Bestandteile enthält.
So hat sich ein Gehalt an O9I bis 3s0 Gew. % katio-nena-ktiver -Cellulose als besonders vorteilhaft erwiesen. Als geeignete kationenaktive Cellulose kommen vorzugsweise kationische Celluloseether der in der US-Patentschrift 3 472 840 beschriebenen Art der allgemeinen Formel
RRR 0 0 0
•ί ,. W^-
worin R ,, den Rest einer Anhydroglucose-Einheit, Y eine ganze Zahl vom 50 bis 20.000 und jeder Rest R einzeln einen Substituenten der allgemeinen Formel 5
- (C2H4OJm - (CH2CH0)n - (C2H4O)P- H
CH9
10 I
CH
bedeutet, worin m eine ganze Zahl von 0 bis 10, η eine ganze Zahl von 0 bis 3 und ρ eine ganze Zahl von 0 bis 10 ist, in Betracht. Als besonders geeigneter CeI1uloseäther gemäß der Formel ist das unter der Handelsbezeichnung Polymer JR 400 bekannte Produkt der Firma Union Carbide, New York, einsetzbar.
Als weiterer erfindungsgemäßer Bestandteil des Verdünnungsmittels dient die ,vorzugsweise in einer Gesamtmenge von 0,1 bis 5,0 Gew. % enthaltene, kationische, nicht kapillaraktive Substanz. Geeignete Vertreter aus dieser Gruppe von Substanzen sind insbesondere ein Diallyl dimethylammoniumchlorid-Homopolymeres, bekannt unter der Handelsbezeichnung Merquat 100 der Firma Merck & Co., Inc., Rahway, New Jersey 07065, USA, Dimethyläthylvinyl pyrrolidonammonium-methacryl at-Homopolymerisat, teilweise quaternisiert, im Handel unter der Bezeichnung zum Beispiel Gafquat 734 der Firma GAF Corp., Wayne Street, New Jersey 07065, USA, und Dimethylammonium-methacrylat-Homopolymerisat, zu 75 % quaternisiert, beispielsweise das bekannte Handelspräparat Plex 75 25 der Firma Röhm GmbH,
35 Darmstadt, Bundesrepublik Deutschland.
3138H2
- li -
Als dritten wesentlichen Bestandteil enthält das Verdünnungsmittel mindestens eine Aminosäure, bevorzugt in einer Menge von 0,1 bis 5,0 Gew. %, als Puffersubstanz. Als Aminosäuren kommen im Rahmen der Erfindung vor allem d,L-Methionin, d,L-Alanin, L-Asparaginsäure, (.--Glutaminsäure, Glycin, Cystein, HiStIdIn9 Isoleucin, Kreatinin, Prolin, Serin und Valin in Betracht, obwohl die Erfindung nicht auf diese Aminosäuren beschränkt 1st.
Die erfindungsgemäßen Verdünnungsmittel können selbstverständlich darüberhinaus noch übliche kosmetische Zusätze, wie zum Beispiel Emulgatoren, Farbstoffe, Pigmente und ParfUmöle, enthalten.
übliche Dauerwellmittel, auf der Basis von haarkeratinreduzierenden Verbindungen, die durch Zugabe des erfindungsgemäßen Verdünnungsmittels auf die jeweilige Haarbeschaffenheit eingestellt werden könnenj, enthalten als Wellwirkstoff insbesondere Salze oder Derivate der Thioglykolsäure wie Ammoniumthioglykolat-, Ammoniumthiolactat und Glycerinmonothioglykolat oder auch Cystein, sowie ferner bestimmte Sulfites vorzugs-
25 weise Ammoniumsulfit.
Das Verdünnungsmittel findet insbesondere zum Verdünnen von solchen bekannten Dauerwellmittel η Verwendung,, die bezüglich der Well wirkstoffe und der Al kai lsierungsmittel so eingestellt sind, daß sie zwar in der Lage sind, gesundes kräftiges Haar zu verformen;, jedoch bei geschädigtem, porösem oder empfindlichem Haar zu einer zusätzlichen Schädigung führen.
übliche Dauerwellmittel können schwach sauer, neutral
oder alkalisch reagieren. Insbesondere weisen sie einen pH von 5 bis 10 auf, wobei die Einstellung mit Ammoniak, Monoäthanolamin, Ammoniumcarbonat und/oder Ammoniumhydrogencarbonat erfolgt. Weitere, in üblichen Dauerwellmitteln vorhandene;Zusätze sind zum Beispiel Emulgatoren, Benetzungsmittel, Haarkonditionierungs- und Färbemittel, und andere Mittel, die üblicherweise zur Verwendung kommen. Solche Zusatzmittel kommen in solchen Mengen zur Verwendung, daß der WeI!wirkstoff in seiner Wirksamkeit nicht wesentlich beeinträchtigt wird.
Beispiele für solche Emulgatoren sind nicht-ionische Tenside, wie Polyoxyäthylensorbitanfettsäureester, äthoxylierte Alkylphenole und Polyoxyäthyl enal kyl -äther, anionische Tenside, wie Alkylsulfate, Alkyläthersulfate und Alkylphosphate sowie auch ampholytische Tenside. Beispiele für einsetzbare Haarkonditionierungsmittel sind Glykole, Glycerin, Sorbit, Polyvinylalkohol und ähnliche.
Typische handelsübliche Dauerwellmittel, für deren Verdünnung das erfindungsgemäße Verdünnungsmittel be vorzugt Anwendung finden soll, enthalten beispiels weise 6,0 bis 14,0 Gew. % Ammoniumthioglykolat, 0,8 bis 3,0 Gew. % Ammoniak und/oder 4,0 bis 15,0 Gew. % Ammoniumcarbonat und/oder Ammoniumhydrogencarbonat. Der pH-Wert dieser Dauerwellmittel liegt bei 7,4 bis
30 9,6. .
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung einer Dauerwelle wird ein Dauerwel1 präparat auf der Basis einer haarkeratinreduzierenden Verbindung, je nach der zu behandelnden Haarqualität, in einem ent-
sprechenden Verhältnis mit dem Verdünnungsmittel vermischt. Das erhaltene Präparat wird vor und/oder nach dem Wickeln des Haares auf dieses aufgebracht. Nach einer ausreichenden Einwirkungszeit»die üblicherweise etwa 10 -" 30 Minuten beträgt, wird das Haar gegebenenfalls zur Entfernung der Hauptmenge des Dauerwellmittels mit Wasser gespült und anschließend in an sich bekannter Weise mit einem Oxidationsmittel fixiert. 10
Das Oxidationsmittel dient dazus einen Überschuß des Dauerwel1 Präparates zu neutralisieren und auch das durch das Präparat erweichte Haar wieder zu härten. Die erfindungsgemäß einsetzbaren Oxidationsmittel sind nicht speziell begrenzt, es kann jedes beliebiges bisher dafür verwendete Oxidationsmittel angewendet werden. Beispiele fUr solche handelsüblichen Oxidationsmittel sind Kaiiumbromat9 Natriumbromat9 Natriumperborat, Wasserstoffperoxid und Harnstoffperoxid. Die Konzentration der Oxidationsmittel ist gemäß den Härtungsbedingungen, wie Temperatur und Zeit, variabel. Normalerweise werden die Oxidationsmittel in einer Konzentration von etwa 0s5 bis etwa lOsO Gew. % verwendet. Das Oxidationsmittel ist. zusam-
25 men mit anderen bekannten Ädditiva verwendbar.
Schließlich werden die Wickler entfernt., das Haar gegebenenfalls mit einem Oxidationsmittel nachbehandelt, gespült und in üblicher Weise weiterbehandelt.
Die nachstehenden Beispiele erläutern die Erfindung.
*- 14"-
Beispiel Komponente 1 übliches Dauerwellmittel
wäßrige Ammoniumthioglykolat-Lösung, 50 Si ig 24,0 g
Ammoniumcarbonat 5*0 g
Ammoniumhydrogencarbonat 2,0 g
ParfUmöl 0,5 g
1,4-Nonylphenol mit 10 Äthylenoxidgruppen 0,6 g oxäthyliert
Wasser 67,9 g
100,0 g
Der pH-Wert der Lösung beträgt 9,0.
Komponente 2 Erfindungsgemäßes Verdünnungsmittel
kationaktive Cellulose
(Polymer JR 400; Firma Union Carbide, USA) 0,5 g
Diallyldimethylammoniumchiorid-Homopolymer 2,0 g
(Merqjat 100)
d,L-Methionin 0,5g
d,L-Alanin 0,5 g
L-Asparaginsäure 0,5 g
L-Glutaminsaure 1,0 g
1,4-Nonylphenol mit 10 Äthylenoxidgruppen 0,5 g
oxäthyli ert
Parfümöl 0,4 g
Wasser 94,1 g
100,0 g
Der pH-Wert der Flüssigkeit beträgt 2,0.
Auf Grund der kritischen Haarbeurteilung durch den
Fachmann und der gewünschten Krausestärke kann eine beliebige Mischung beider Komponenten hergestellt werden.
5
Mischungsverhältnisse der Komponenten 1 und -2 für eine normal übliche Umformung für 100 ml gebrauchsfertige Well flüssigkeit (siehe Tabelle auf nachfolgender Seite):
10
Haarbeschaffenheit
kosmeti sehe Vorbehandlung
Komp.l Komp.2 pH-Wert des gebrauchsfertigen
ml
Dauerwellmittels (20
stark
normal bis kräftig normal
empfind!ich
dünn, porös
normal bis kräftig dünn, empfindlich normal
dünn, empfindlich normal
unbehandelt
dauergewelIt
leicht wellbar
dauergewelIt
leicht wellbar
gefärbt
gefärbt
hell ergefärbt
hell ergefärbt
blondiert
sehr empfindlich, porös blondiert
10 15 20 25 35 40 50 55 70 80
8,96
8,91
8,87
8,83
8,78
8,70
8,65
8,56
8,52
8,39
8,30
GO OO λ
Neben diesen Beispielen ist der Friseur auch in der Lage, je nach Haarfülle, die erforderlichen Mengen an Wellpräparaten selbst zu bestimmen und für eine An-Wendung mehr oder weniger als 100 ml des gebrauchsfertigen, durch Vermischen der Komponenten 1 und 2
erhaltenen, Dauerwellmittel zu verwenden.
Alle in der vorliegenden Anmeldung angegebenen Prozent-. zahlen stellen Gewichtsprozente dar.

Claims (8)

Patentansprüche
1. Verdünnungsmittel für Dauerwellpräparate, auf der Basis von haarkeratinreduzierenden Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Kombination aus
kationenaktiver Cellulose,
mindestens einer kationischgn, nicht kapillar aktiven Substanz und
mindestens einer Aminosäure enthält.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,1 bis 3,0 Gew. % kationenaktive Cellulose enthält.
3·. Mittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnets daß es die kationischen^nicht kapillaraktiven Substanzen th einer Gesamtmenge von 0,1 Bis 5,0 Gew.% enthält,
4. Mittel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet> daß es die Aminosäuren in einer Gesamtmenge von
0,1 bis 5,0 Gew. % enthält.
5. Mittel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet9 daß es als kationenaktive Cellulose einen kationischen CeI1uloseäther der allgemeinen Formel
RRR 0 0 0
'cell
worin Rcel-| den Rest einer Anhydrogl ucose-Einhei t, Y eine ganze Zahl von 50 bis 20.000 und jeder Rest R einzeln einen Substituenten der allgemeinen Formel
(C2H40)m - (CH2CH0)n - (C2H4O)P- H
in ' +
iU CH3 - N- CH3Cl
CH3
bedeutet, worin m eine ganze Zahl von 0 bis 10, η eine ganze Zahl von 0 bis 3 und ρ eine ganze Zahl von 0 bis 10 ist, enthält.
6. Mittel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die kationische, nicht kapillaraktive Substanz ausgewählt ist aus Dial IyI dimethylammoniumchlorid-Homopolymerisat, teilweise quaternisiertes Dimethyläthylvinyl pyrrolido η-ammo ηiummethacrylat-Homopolymerisat und zu 75 % quaternisiertes Dimethylammoniummethacrylat-Homopolymer!sat.
7. Mittel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aminosäure ausgewählt ist aus Glycin, d,L-Methionin , d,L-Alanin, L-Asparagi nsäure , L.Glutaminsäure, Cystein, Histidin, Isoleucin,
30 Kreatinin, Prolin, Serin und Valin.
8. Verfahren zur Herstellung einer Dauerwelle unter Verwendung eines Verdünnungsmittels nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man
35 ein Dauerwel!präparat auf der Basis einer
haarkeratinreduzierenden Verbindung, je nach der zu behandelnden Haarqualität, in einem entsprechenden Verhältnis mit dem Verdünnungsmittel vermischt und das erhaltene Präparat vor und/
oder nach dem Wickeln des Haares auf dieses aufbringt, nach einer ausreichenden Einwirkungszeit das Haar gegebenenfalls mit Wasser spült, anschließend das Haar in an sich bekannter Weise
mit einem Oxidationsmittel fixiert5 die Wickler
entfernt, das Haar gegebenenfalls mit einem Oxidationsmittel nachbehandelt, spült und in
üblicher Weise weiterbehandelt.
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