DE3136597C2 - Rollenbahn - Google Patents
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Abstract
Für Rollenbahnen mit angetriebenen oder nichtangetriebenen Förderrollen ist vorgesehen, die beidseitigen Führungswangen aus einem Leichtmetall-Strangpreßprofil herzustellen. Besonderheiten dieses Profils sind dabei in Wangenlängsrichtung verlaufende Leisten (6) oder Sockel (7) mit ebener Oberfläche (6a bzw. 7a) zur Fixierung der entsprechend abgeflachten Rollenachsen (4) sowie ebenfalls durchlaufende Nuten (8 bzw. 9) zur Befestigung von Schalt- oder Steuerelementen bzw. weiteren (10, 11) für die Anbringung von Stützelementen an den Außenseiten des gleichen Profils (1 bzw. 2). Darüber hinaus sind zu einer lagegenauen Anpassung der Stützelemente von Antriebsketten od.dgl. am Steg (2c) des auf der angetriebenen Rollenseite liegenden Wangenprofils (2) weitere Nuten (19) und/oder Abstützungen (20) vorgesehen.
Description
a) Die freien Enden (4a) der Rollenachsen (4) sind mit je einer Abflachung (5) versehen, die auf der
Sockcloberfläche (6a bzw. Ta) aufliegt, wobei die Drehlagerung in an sich bekannter Weise
innerhalb ier Rolle (3) angeordnet ist
b) Die Seitenwangen (1 und 2) stellen in ihrem
Grundquerschnitt ein C-Profil dar und die freien Schenkel (Ic bzw. Ic) dieser Profile weisen
Führungen (12, 13 bzw. 14, 15) zum Einsetzen von Verschlußblenden (16 bzw. 17) o. ä. Abdekkungen
auf.
c) Der Steg (Xb) oder Rücken tfes auf der nichtangetriebenen
Rollenseite liegenden Wangenprofils (1) ist mit Markierungsiillen (25) zur Anbringung
von Bohrungen (18) für Kabeldurchführung o. dg! versehen und besitzt zudem in Profillängsrichtung
verlaufende Kanäle (23) zum Einsetzen von Wangünabscl-.iußkappen (24).
2. Rollenbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung bzw. Ausrichtung der
Wangen an ihren Stoßstellen (27) in die Außennuten (8, 9 und/oder 10, 11) eingepaßte und ggf. mit
Klemmschrauben (29) befestigte Justierungsplatten (28) o. dgl. dienen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rollenbahn mit profilierten Seitenwangen und Förderrollen gemäß dem
Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Für derartige Rollenbahnen besteht bezüglich der die Längsträger bildenden Seitenwangen grundsätzlich die
Forderung teilungsgenauer und insbesondere höhenmäßig vollkommen gleichmäßig ausgerichteter Anbringung
der Trag- bzw. Förderrollen sowie ggf. zusätzlich notwendiger Distanzrohre, bei montage- sowie bearbeitungsmäßig
geringstem Aufwand und gleichzeitig möglichst direkter Einleitung der Rollenbelastung in die Seitenwaugen.
Es sind deshalb und speziell zu diesem Zweck auch bereits in den DE-OS 28 05 343 sowie DE-OS 29 34 365
annähernd gleichartige stranggepreßte Profilträger mit in Längsrichtung derselben verlaufenden Nuten, Stegen,
Leisten sowie Hinterschneidungen u. dgl. vorgeschlagen worden, um der Forderung auf exakte Höhengleichheit
sämtlicher Rollen ohne viel mechanischem Arbeitsaufwand gerecht zu werden.
Nachteilig bei diesen bekannten Profilen bleibt jedoch, daß in beiden Fällen noch sehr aufwendige bzw.
mit relativ großem Bearbeitungsaufwand einzubauende und auszurichtende Lagerungen für die einzelnen Rollen
erforderlich sind, während die Längsnuten, Stege usw. lediglich der funktionell weniger wichtigen Befestigung
von Endschaltern, Blenden usw. dienen.
Die Rollenlagerungen in Verbindung mit entsprechend bearbeiteten Seitenwangen zu vereinfachen, ist
darüber hinaus zwar bereits aus der US-PS 42 48 341 sowie der FR-PS 11 98 319 bekannt, und zwar in der
Form, daß die freien Enden der Rollenachsen mit je einer Abflachung versehen und mit dieser beidsei .s auf
ίο längsverlaufende Leisten an den Seitenwangen aufgelegt
sowie dadurch in ihrer Höhe zugleich ausgerichtet werden.
Nachteilig bei diesen Ausführungen ist es einerseits jedoch, daß auf diese Seiienwangen von außen noch
zusätzlich Lagerplatten aufgesetzt und durch Schraubverbindungen mit den jeweiligen Seitenwangen verspannt
werden müssen, damit die Tragrollen richtig positioniert und gehalten werden und zum anderen, daß
den aus einfachen U- bzw. L-Profilen bestehenden Seitenwangen wiederum jeglicher Art von Nuten, Leisten,
Hinterschneidungen o. dgl. fehlen, die zur Anbringung der übrigen Mittel moderner Rollenbahnen unbedingt
erforderlich sind.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Rollenbahn der eingangs erwähnten Art bzw. nach
dem Oberbegriff des Hauptanspruchs dergestalt auszubilden, daß sämtliche Vorteile der einzeln und für sich
bekannten Merkmale stranggepreßter Seitenwangen mit denen der bekannten, abgeflachten Rollenlagerungen
in optimaler Weise miteinander kombiniert und in einer entsprechend ausgestalteten Konstruktion vereinigt
werden. Hierbei soll vor allem die Gesamtmontage bei einer solchen Rollenbahn, also das Einsetzen der
Förderrollen, Kettenführungen, Schalter, Stützen, Verschleißblenden u. dgl. in so einfacher und zugleich sicherer
Weise vonstatten gehen, daß keinerlei Montageungenauigkeiten mehr auftreten können, die das fertige
Bahnsystem störend beeinflussen würden.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Hauptan-Spruch angegebene Merkmalskombination. Der einzige Unteranspruch beinhaltet zudem die Merkmale einer weiteren Montagehilfe bei der Erstellung einer erfindungsgemäßen Rollenbahnanlage.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Hauptan-Spruch angegebene Merkmalskombination. Der einzige Unteranspruch beinhaltet zudem die Merkmale einer weiteren Montagehilfe bei der Erstellung einer erfindungsgemäßen Rollenbahnanlage.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispie! der erfindungsgemäßen Kombination dargestellt und die
wesentlichen Einzelheiten sind anhand dieser Skizzen im folgenden vom Detail und von ihrer Funktion her
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Seitenwangen einer erfindungsgemäßen Rollenbahn im Querschnitt,
F i g. 2 die Verbindungsstelle zweier Längswangen in
teilweiser Seitenansicht und
F i g. 3 eine Schnittdarstellung gemäß der Linie A-A.
Die in F i g. 1 dargestellte Rollenbahn zum Transport von Stückgütern u.dgl. besteht im wesentlichen aus zwei unterschiedlich in ihrem Querschnitt profilierten Seitenwangen 1,2 gebildet durch entsprechende Leichtmetall-Strangpreßprofile. Diese unterschiedliche Querschnittsprofilierung ergibt sich dabei deshalb, weil diese Rollen einseitig mit Kettenrädern 30 bestückt und über eine entsprechend umlaufende Kette 31 angetrieben sind. Bei Verwendung sogenannter Staurollen anstelle der festangetriebenen Rollen würden derartige Querschnittsunterschiede nicht erforderlich sein und es könnte beispielsweise für beide Seiten ein Profil entsprechend der dargestellten Wange 1 Verwendung finden. Wichtig generell ist dabei jedoch immer, daß, wie anschließend noch näher erläutert wird, sämtliche Funk-
Die in F i g. 1 dargestellte Rollenbahn zum Transport von Stückgütern u.dgl. besteht im wesentlichen aus zwei unterschiedlich in ihrem Querschnitt profilierten Seitenwangen 1,2 gebildet durch entsprechende Leichtmetall-Strangpreßprofile. Diese unterschiedliche Querschnittsprofilierung ergibt sich dabei deshalb, weil diese Rollen einseitig mit Kettenrädern 30 bestückt und über eine entsprechend umlaufende Kette 31 angetrieben sind. Bei Verwendung sogenannter Staurollen anstelle der festangetriebenen Rollen würden derartige Querschnittsunterschiede nicht erforderlich sein und es könnte beispielsweise für beide Seiten ein Profil entsprechend der dargestellten Wange 1 Verwendung finden. Wichtig generell ist dabei jedoch immer, daß, wie anschließend noch näher erläutert wird, sämtliche Funk-
tionskanten als ebene Flächen und in gleichem Abstand zueinander an den Profilen zusammengefaßt sind. Insbesondere
eine exakte Fixierung der Rollenebene sowie der Kettenabstütz- und Führungselemente werden gemäß
der Darstellung in F i g. 1 dabei dadurch erzielt, daß als Auflager für die freien Enden 4a der Rollenachsen 4
in Wangenlängsrichtung verlaufende Leisten 6 oder sockelartige Vorsprünge 7 mit ebener Oberfläche 6a
bzw. 7a vorgehen sind. Entsprechend ihrer Fertigung
als Strangpreßprofile laufen diese Leisten 6 bzw. der Sockel 7 in Wangenlängsrichtung ununterbrochen
durch und die freien Enden 4a der Rollenachsen 4 sind mit einer Abflachung 5 versehen und beidseits mit dieser
auf der Leisten- bzw. Sockeloberfläche 6a bzw. 7a aufgelegt; dies ergibt nicht nur eine genaue Fixierung
und exakte geometrische Zuordnung der Leisten zu der Abrollebene des Fördergutes, sondern die beiden aufeinander
aufliegenden Abflachungen stellen zugleich auch eine Verdrehsicherung für die Rollen dar.
In weiterer Ausgestaltung als wichtiges Merkmal der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, daß an den jeweiligen
Außenseiten Xa bzw. 2a der Wangen 1 und 2 ebenfalls in Wangenlängsrichtung ununterbrochen
durchlaufende Nuten 8 bzw. 9 zur Befestigung von Schalt- oder Steuerelementen vorgesehen sind und an
den Wangenunterseiten Xb bzw. 2b gleich oder ähnlich
gestaltete Nuten 10 bzw. 11 für die Anbringung von Stützelementen, Querverbindungen u.dgl. Sämtliche
dieser Nuten 8 bis 11 sind dabei in ihrem Querschnitt vorteilhafterweise als hinterschnittene Öffnungen, also
beispielsweise in T-Form ausgebildet Die Wangen 1 und 2 selbst stellen in ihrem Grundquerschnitt ein sogenanntes
C-Profil dar und die freien Schenkel Xc bzw. 2c dieser Profile weisen Führungen 12,13 bzw. 14,15 zum
Einsetzen einer Verschlußblende 16 bzw. einer Kettenabdeckung 17 auf. Die Verschlußelemente 16 bzw. 17
sind in ihrer Höhe um ein bestimmtes Maß a kürzer bemessen als der gesamte Spaltabstand, so daß sie leicht
durch Hochheben aus den jeweils unteren Führungen ausgeklink'i und herausgenommen werden können. Der
somit auf der nicht angetriebenen Wangenseite entstehende abgeschirmte Hohlraum dient im allgemeinen als
Kabelkanal, wobei zudem noch vorgesehen ist, daß der Steg Xb bzw. der Rücken dieses Profils in Längsrichtung
mit in Abstand zueinanderliegenden Bohrungen 18 als sogenannt Kabeldurchführungen >. ersehen ist, um entsprechende
Leitungsverbindungen unmittelbar von den jeweiligen Geräten aus ir das Wangeninnere einführen
zu können.
Als weiteres wichtig« Merkmal in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung ist zu betrachten, daß der
Steg 2c de 3 auf der angetriebenen Rollenseite liegenden Wangenprofils 2 auf seiner Innenseite weitere durchlaufende
Nut 19 und/oder Abstützungen 20 zur Aufnahme sowie Positionierung von Gleitführungen 21, 22 o. dgl.
für die Antriebskette 311 aufweist. Während hierbei die Führung 21 mit dem Wangenprofil 2 verschraubt wird,
wird die untere Gleitführung 22 dadurch am Profil fixiert, daß gemäß Pfeilrichtung P der Profilsteg 32 mit
einem Hammer o. dgl. an einigen Stellen nach innen geschlagen wird und die dabei entstehenden nasenlörmigen
Vorsprünge 32' eine ausreichende Fixierung des eingelegten Führungsstreifens, der aufgrund der durchlaufenden
Profile ebenso wie die anderen Abstützungen für die Kette an jeder beliebigen Stelle eingesetzt werden
kann,darstellen.
Weiterhin ist es νυ'· Vorteil, in Profillängsrichtung
verlaufende Kiinäle 23 bzw. Miirkierungsrillen 25 für die
Anbringung von Durchgangsbohrungen 26 bzw. zum Einschrauben von endseitigen Wangenabschlußblechen
24 anzubringen. Insbesondere die auf der Außenseite durchlaufenden Markierungsrillen 25, die bei dem
Strangpreßverfahren ja ohne weiteres und in stets gleicher Höhe und Höhenabstand zueinander eingebracht
werden können, gewährleisten beim Montieren einer derartigen Rollenbahn das exakte Auffinden der für die
Durchgangsbohrungen jeweils erforderlichen Bohrungsebene. Die Wangenabschlußbleche 24 brauchen
darüber hinaus auch keineswegs in die Kanäle 23 eingeschraubt zu werden, sondern es ist ebenfalls denkbar,
diese Abschlußbleche 24 beispielsweise als Kappen aus einem Kunststoff auszubilden an denen bereits entsprechende
Einsteckzapfen für die Kanäle 23 vorgesehen sind.
Eine besonders einfache und zud.em äußerst exakte Ausrichtung und Verbindung der einzelnen Wangenabschnitte
an ihren Stoßstellen 27 wird entsprechend der Darstellung in den Fig.2 und 3 in weiterer Ausgestaltung
der Rollenbahn noch dadurch erreicht, daß in die Außennuten 8,9 und/oder 10,11 Justierangsplatten o. ä.
Teile 28 eingesetzt und ggfs. mit Klemmschrauben 29 gegenüber den Nuten verspannt werden. Der hierdurch
mögliche exakte Formschluß der miteinander zu verbindende elemente gewährleistet die für eine gute Funktion
erforderliche genaue Positionierung der einzelnen Wangenabschnitte zueinander. Im übrigen sei noch darauf
hingewiesen, daß die Verschlußblende 17 an der angetriebenen Wangenseite 2 ab einer gewissen Höhe
H jeweils dort nach oben hin offen U-förmig ausgespart werden muß, wo sie später im Bereich des Rollenfußes
33 zu liegen kommt.
Bezugsziffernverzeichnis
| 1 | Wange — mchtangetriebene Seite |
| la | Wangenaußenseite |
| Xh | Wangenunterseite |
| Xc | freie Schenkel |
| Xd | Steg |
| 2 | Wange — angetriebene Seite |
| 2a | Wangenaußenseite |
| 2b | Wangenunterseite |
| 2c | freie Schenkel |
| 2d | Steg |
| 3 | Rollen |
| 4 | Rollenachse |
| 4a | freie Enden der Rollenachsen |
| 5 | Abflachung |
| 6 | Leisten an Pos. 2 |
| 6a | ebene Oberfläche |
| 7 | Sockel an Pos. 1 |
| 7a | ebene Oberfläche |
| 8 | obere Nut bei Pos. 1 |
| 9 | obere Nut bei Pos. 2 |
| 10 | untere Nut b'.i Pos. 1 |
| 11 | untere Nut bei Pos. 2 |
| 12 | Führung bei Ic |
| 13 | Führung bei Ic |
| 14 | Führung bei 2c |
| 15 | Führung bei 2c |
| 16 | Verschleißblet.de bei Ic |
| 17 | Vcrschleißblende bei 2c |
| 18 | Bohrungen in Pos. Ic/ |
| 19 | Nuten für Keltenführung |
| 5 | Hierzu 2 Blatt Zeichnungen | 31 36 597 | |
| Abstützungen für Kettenführung | |||
| 20 | Gleitführung für Kette | ||
| 21 | Gleitführung für Kette | ||
| 22 | Kanäle für Pos. 24 | ||
| 23 | Abschlußkappen | ||
| 24 | Markierungsrillen | 5 | |
| 25 | Bohrungen in Rille 25 | ||
| 26 | Stoßstelle | ||
| 27 | Justierungsplatten | ||
| 28 | Klemmschrauben | ||
| 29 | Kettenrad | 10 | |
| 30 | Kette | ||
| 31 | Profilsteg | ||
| 32 | Nase | ||
| 32' | Rollenruß. | ||
| 33 | 15 | ||
20
30
40
45
50
55
60
65
Claims (1)
1. Rollenbahn mit profilierten Seitenwangen zur Aufnahme und Fixierung angetriebener oder nichtangetriebener
Stau- bzw. Förderrollen, deren Drehlagerung sich an den freien Enden der Rolle befindet,
mittels an einander zugewandten Seiten vertikaler Profilrückenstege befindlicher gesonderter Auflager,
wobei als Auflager für die freien Enden der Rollenachsen sich in Längsrichtung erstreckende,
durchlaufende Leisten oder Sockel mit ebener Oberfläche dienen, gekennzeichnet durch die
Kombination folgender Merkmale:
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813136597 DE3136597C2 (de) | 1981-09-15 | 1981-09-15 | Rollenbahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813136597 DE3136597C2 (de) | 1981-09-15 | 1981-09-15 | Rollenbahn |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3136597A1 DE3136597A1 (de) | 1983-03-31 |
| DE3136597C2 true DE3136597C2 (de) | 1985-12-19 |
Family
ID=6141713
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813136597 Expired DE3136597C2 (de) | 1981-09-15 | 1981-09-15 | Rollenbahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
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- 1981-09-15 DE DE19813136597 patent/DE3136597C2/de not_active Expired
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