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DE3133855A1 - Foerdermaschine zum abnehmen und wegfoerdern von in haufen zu beiden seiten des schrapparms vorhandenem, schuettgutartigem material, wie sand, kies, schotter, zement usw. - Google Patents

Foerdermaschine zum abnehmen und wegfoerdern von in haufen zu beiden seiten des schrapparms vorhandenem, schuettgutartigem material, wie sand, kies, schotter, zement usw.

Info

Publication number
DE3133855A1
DE3133855A1 DE19813133855 DE3133855A DE3133855A1 DE 3133855 A1 DE3133855 A1 DE 3133855A1 DE 19813133855 DE19813133855 DE 19813133855 DE 3133855 A DE3133855 A DE 3133855A DE 3133855 A1 DE3133855 A1 DE 3133855A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
scraping
conveyor
scraper
gravel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813133855
Other languages
English (en)
Inventor
Sergio Castiglione d/Stiviere Mantova Persi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIPE Srl
Original Assignee
SIPE Srl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SIPE Srl filed Critical SIPE Srl
Publication of DE3133855A1 publication Critical patent/DE3133855A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/06Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors
    • B28C7/08Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips
    • B28C7/0817Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips on an endless chain

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

26. August 1981 P 8617 - res
"SIP E SnL.Montichiari, Italien.
Fördermaschine zum Abnehmen und Wegfördern von in Haufen zu beiden Seiten des Schrapparms vorhandenem, schüttgutartigem Material, wie Sand, Kies, Schotter, Zement usw.
Die Erfindung betrifft eine Fördermaschine mit einem mit sogenannten Schrapp- und Kratzbechern versehenen Schrapparm, die zum Abnehmen und Wegfördern von in Haufen zu beiden Seiten des Schrapparms vorhandenem, schüttgutartigem Material, wie Sand,. Kies, Schotter, Zement usw. dient.
Im Bereich der Fördermaschinen, die zum Abnehmen und Wegfördern oder Abführen mit Hilfe eines sogenannten Schrapparms mit sogenannten Schrapp- und Kratzbechern von schüttgutartigem Material, wie Sand, Kies, Schotter, Zement usw. dienen, das in Haufen zu den Seiten des Schrapparms angeordnet ist, kennt man Maschinen, die zwar das Problem des Abnehmens und Abführens oder Wegförderns
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der verschiedenen Materialien lösen, die jedoch Nachteile aufweisen, die Bezug haben auf die Stabilität des Gestells, auf den von diesem während des Transports von einer Arbeitsstelle zur anderen in Anspruch genommenen Raum, auf die an einer Endloskette vorgesehenen Schrapp- und Kratzbecher und schließlich auf die Mittel, die zum Anlenken und zum Verstellen des Gestells dienen.
Demgegenüber hat sich die vorliegende Erfindung beim Schaffen der neuen Maschine die Aufgabe gestellt, alle oben aufgeführten Nachteile zu vermeiden, indem Maßnahmen und konstruktive Lösungen vorgesehen sind, die die Maschine verbessern, derart, daß sie allen Anforderungen sowohl auf dem Gebiet der Behandlung und des Förderns von Materialien der obengenannten Art, die auch als Zuschlagstoffe bezeichnet werden können, als auch auf. dem Gebiet von Materialien beliebiger anderer Art, z. B. Kunststoffmaterial in Granulatform, Mais, Reis usw. gerecht wird.
Zum obengenannten Zweck ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß das den Schrapparm bildende, zur Führung von die Schrapp- und Kratzbecher tragenden Förderketten dienende Gestell zweckmäßigerweise an seinem vorderen Endbereich mindestens ein' vorderes Verlängerungsstück angelenkt trägt, das zur Verringerung des während der Transportphase in Anspruch genommenen Raumes auf das Gestell hin zurückklappbar ist. Hierbei kann die Anordnung z. B. so getroffen sein, daß das Gestell an seinem hinteren
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Ende an einem feststehenden Rahmen an zwei Stellen oder Punkten angelenkt ist, nämlich an einer oberen Stelle mit Hilfe eines frei drehbaren Zapfengelenks und an einer unteren Stelle mit Hilfe eines zylindrischen Getriebes, an dem eine hydraulische Betätigungsvorrichtung angreift, Zweckmäßigerweise besitzt die hydraulische Betätigungsvorrichtung zwei einander gegenüberliegende Zylinder, deren Kolben über eine Kolbenstange miteinander verbunden sind, .die einen zahnstangenartig verzahnten Abschnitt besitzt, der an einem Träger geführt ist, der am hinteren Teil des Gestells befestigt ist und an dem zylindrischen Getriebe angebracht ist, das mit dem verzahnten Abschnitt der Kolbenstange eingreift und das mit dem feststehenden Rahmen durch Verkeilen des Abtriebszapfens des Getriebes mit dem Rahmen verbunden ist. Besonders vorteilhaft ist es, wenn an einer Verlängerung am oberen Teil des Gestells in versetzter Anordnung zur Gelenkach.se zwischen dem Gestell und dem feststehenden Rahmen ein Abfuhrkanal zum Abführen des geschrappten Materials in den unterhalb seiner Öffnung angeordneten Sammelbehälter angelenkt ist, der seitlich mit dem feststehenden Rahmen der Maschine mit Hilfe von zwei Federn verbunden 1st, deren Spannung einstellbar ist. Der Abfuhrkanal kann z. B. während der winkelmäßigen Verstellbewegungen des Gestells Winke!Verstellungen in entgegengesetztem Sinne ausführen. ■
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Fördermaschine gemäß der Erfindung in einer schematischen Gesamtdarstellung in Seitenansicht,
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in einem Schnitt gemäß der Linie A-A der Fig. 1, wobei die untere Gelenkstelle zwischen dem Gestell und dem feststehenden Rahmen der Maschine gezeigt ist, in größerem Maßstab als Einzelheit,
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 1 in einem Schnitt gemäß der Linie B-B der Fig. 1, wobei die obere Gelenkstelle zwischen dem Gestell und dem feststehenden Rahmen der Maschine gezeigt ist, wiederum in größerem Maßstab und in Einzeldarstellung,
Fig.' 4 die Art, wie der Abfuhrkanal des geschrappten Materials am Gestell bzw. Rahmen angebracht ist, in Richtung des Pfeiles C in Fig. 1 gesehen und teilweise geschnitten ,
Fig. 5 die Anordnung nach Fig. 2 in einem Schnitt gemäß der Linie D-D der Fig. 2 und
Fig. 6 die Anordnung nach Fig. 5 in einem Schnitt gemäß der Linie E-E der Fig. 5.
In der Zeichnung ist das Gestell der Maschine gemäß der Erfindung mit 1 bezeichnet, dieses Gestell ist aus Profxlelementen gebildet und nach Art einer Wiege ausgebildet, es hat hierbei die Funktion, die endlose Kette 2 mit den Schrapp- und Kratzbechern 7 zu tragen und zu führen. Das Gestell besteht aus drei Partien 3, 4, 5, die aneinander angelenkt sind und von denen die Partie 3 am feststehenden Rahmen 7 angelenkt ist, während die Verlängerung 4 und der vordere Träger 5 auf das Gestell selbst zurückklappbar sind, um sich auf diese Weise innerhalb eines Profils oder eines Umrisses zurückzuziehen, das bzw. der ■ geeignet ist, einen geringen Raum während des Transports der Maschine in Anspruch zu nehmen. Der vordere Träger 5 ist auf die Verlängerungspartie 4 zurückklappbar, um eine Lockerung oder ein Lösen der Kette 2 zu gestatten und auf diese Weise ein leichtes Montieren und Abnehmen der Schrapp- und Kratzbecher zu ermöglichen. ■ ' .
Das Gestell 1 ist insgesamt winkelmäßig zwischen zwei senkrechten Trägern 8,. 9 verstellbar, die ihrerseits am feststehenden, statischen Rahmen 6 der Maschine befestigt sind.
Die Kette 2 .ist auf ihrer Bahn von einer Mehrzahl von Kettenrädern oder Wirtein geführt, die an der Unterseite oder am Ende des Gestells befestigt sind, und die dem Kettenendbereich zugeordneten Räder sind an einem Spanner mit Regulier- und Verriegelungsschrauben angebracht.
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Zwischen den unteren Umlenkrädern und den Antriebsrädern und im, Inneren des wiegenartig ausgebildeten Gestells ist die geneigte Schrägbahn oder Rutsche 38 angeordnet, die geeignet ist, die Schrapp- und Kratzbecher 7 während ihres Anstiegs zu führen und zu unterstützen.und auch das Material, das aus den Schrapp- und Kratzbechern teilweise heraustritt, weiter zu führen und zu fördern, derart, daß ein darunterliegender Haufen gebildet wird, der als Sammelbehälter beim Abnehmen des Materials dient.
Das Gestell 1 ist, wie oben bereits gesagt worden ist, an seinem hinteren Teil am feststehenden Rahmen 6 an zwei Stellen oder Punkten angelenkt: An der oberen Stelle bei 10 mit Hilfe eines frei drehbaren Zapfengelenks 11 und an der unteren Stelle 12 mit Hilfe einer hydraulischen Betätigungsvorrichtung 13. Diese hydraulische Betätigungsvorrichtung besteht aus zwei einander gegenüberliegenden Zylindern 14, deren Kolben 15 eine Kolbenstange 17 gemeinsam besitzen, die sie verbindet und die einen zahnstangenartig verzahnten Abschnitt 16 aufweist. Die Kolbenstange 17 wird gleitend in einem Träger 18 geführt, der am hinteren Teil 3 des Gestells befestigt ist und an dem ein zylindrisches Getriebe (Zylinderradgetriebe) 19 angebracht ist, das mit den Zähnen des zahnstangenartig verzahnten Abschnitts 16 der Kolbenstange 17 in Eingriff steht.
Das Getriebe 19 ist am Rahmen 6 mit Hilfe seines vorstehenden Zapfens 20 befestigt, der am entsprechenden zugeordneten unteren Träger 9 mit Hilfe eines Keils oder einer Feder aufgekeilt
ist. ■ ■·■:-.7 -
Auf Grund des oben beschriebenen Aufbaus kann das Zahnrad 19 sich nicht drehen, weshalb den geradlinigen Verstellbewegungen der Kolbenstange 17 und demzufolge des zahnstangenartigen verzahnten Abschnitts 16 WinkelverStellungen des Gestells 1 auf den Achsen der Zapfen 11 und 12 entsprechen.
Noch hinter dem Gestell ist die hydraulische Steuerungseinrichtung 21 angeordnet, die mit dem Vorratsbehälter für das Antriebsfluidum vervollständigt ist, sowie auch die Vorrichtung zum Steuern und Regulieren der Weite oder Größe der WinkelverStellungen des aus Gestell, Kette und Schrapp- und Kratzbechern bestehenden Komplexes. "
Die hydraulische Apparatur ist im wesentlichen aus einejn Ventil mit einem regulierbaren Maximaldruck, aus einem Doppelventil zum Regulieren, der Leistung der Pumpe zu den Zahnrädern des Getriebes und aus einem Drei-Stellungs-Elektroventil zusammengesetzt, dessen Mitte dem Ablaß oder Auslaß entspricht. Bei entregtem Ventil geht die Leistung der Pumpe zum Auslaß, weswegen das Gestell mit den Schrapp- und Kratzbechern über die hydraulische Betätigungsvorrichtung feststehend bleibt. Indem man eines der Solenoide erregt, wirkt die Leistung der Pumpe auf die hydraulische Betätigungsvorrichtung, wobei auf diese Weise die Drehung des Gestells nach links oder nach rechts bewirkt wird. Indem man den Druck des Ventils mit regulierbarem Druck einstellt und reguliert, erzielt man einen veränderbaren Kraftaufwand der Drehung des Gestells und demzufolge einen größeren oder kleineren Druck zwischen den
Schrapp- und Kratzbechern 7 und dem abzuhebenden Materialhaufen. Wenn die Schrapp- und Kratzbecher auf den Materialhaufen mit einem Druck einwirken, der etwa dem eingestellten und von der hydraulischen Zentrale und Steuerungsvorrichtung realisierten Druck entspricht, öffnet sich das dem Maximaldruck zugeordnete Ventil und schickt das öl zum Auslaß. Man übt auf diese Weise einen konstanten und regulierbaren Druck zwischen den Schrapp- und Kratzbechern und dem Materialhaufen aus, wobei eine regelmäßige Abnahme des Materials ermöglicht wird. Da die Schrapp- und Kratzbecher auf zwei seitlich zum Arm angeordnete Haufen einwirken können, jeweils einer auf der einen .Seite und einer auf der anderen Seite, reguliert das doppelte Regulierventil die Leistung der Pumpe und demzufolge die Geschwindigkeit, mit der das Gestell seine Winke!verstellung und -drehung ausführt. Seinerseits hat die oben beschriebene hydraulische Betätigungsvorrichtung die Aufgabe und das Ziel, die hydraulische Energie der hydraulischen Zentrale und Steuerungsvorrichtung in·eine Drehbewegung des Gestells umzuwandeln.
Im oberen Abschnitt des Teils 3 des Gestells 1 ist ein verlängerter Träger 22 vorgesehen, der einen festen Zapfen 23 trägt, der in axialer Richtung gesehen gegenüber dem Drehzentrum des Gestells um den Rahmen 6 nach außen verstellt und versetzt ist. Auf diesem Zapfen 23 wird mit Hilfe der Kupplungsbüchse 24 der Abfuhrkanal 25 angebracht, dessen Ziel und Aufgabe es ist, das von den Schrapp- und Kratzbechern 7 abgenommene Material in den Sammelbehälter abzuführen. - 9 -
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Der Abfuhrkanal 25, der frei ist, Winkelverstellungen auszuführen, da er mit dem feststehenden Rahmen 6 nicht fest verbunden ist, der zur Unterstützung des Gestells dient, ist mit dem feststehenden Rahmen 6 mit Hilfe von zwei Federn 27, 27 verbunden, die an den beiden Seiten des Abfuhrkanals 25 angreifen. Auf diese Weise wird " immer die am meisten einwandfreie Abfuhr des Materials in den darunterliegenden Sammelbehälter unabhängig vom Verstellwinkel des Gestells 1 sichergestellt.
Während der Winkelverstellung des Gestells, ausgehend von dessen zentraler Stellung, verbleibt der Abfuhrkanal· 25 zur Drehachse zentriert und wird durch die Kraft der Federn 27 gehalten,, um sich nachher in"einer Richtung entgegengesetzt zur Drehung des Gestells unter der Einwirkung der Federn 27 zu verstellen.
Auf diese Weise ist der Abfuhrkanal 25 immer in den Bereich des darunterliegenden Sammelbehälters für die Aufnahme des abzuführenden Materials hinein orientiert.

Claims (5)

Patentansprüche :
1. Fördermaschine mit einem mit sogenannten Schrapp- und Kratzbechern versehenen Schrapparm', die zum Abnehmen und Wegfördern von in Haufen zu beiden Seiten des Schrapparms vorhandenem, schüttgutartigem Material, wie Sand, Kies,. Schotter, Zement usw. dient, dadurch gekennzeichnet, daß das den Schrapparm bildende, zur Führung von die Schrapp- und Kratzbecher tragenden Förderketten dienende Gestell (1) zweckmäßigerweise an seinem vorderen Endbereich mindestens ein vorderes Verlängerungsstück angelenkt trägt, das zur Verringerung des während der Transportphase in Anspruch genommenen Raumes auf das Gestell hin zurückklappbar ist.
2. Fördermaschine nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet,
daß das Gestell (1) an seinem hinteren Ende an einem feststehenden Rahmen (6) an zwei Stellen oder Punkten angelenkt ist, nämlich an einer oberen Stelle mit Hilfe eines frei drehbaren Zapfengelenks
(11) und an einer unteren Stelle mit Hilfe eines zylindrischen Getriebes (19, 20), an. dem eine hydraulische Betätigungsvorrichtung
(13) angreift.
3. Fördermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die .hydraulische Betätigungsvorrichtung (13) zwei einander gegenüberliegende Zylinder (14) besitzt, deren Kolben (15) über eine Kolbenstange (17) miteinander verbunden sind, die einen zahnstangenartig verzahnten Abschnitt (16) besitzt, der an einem Träger (18) geführt ist, der am hinteren Teil (3) des. Gestells befestigt ist und an dem ein zylindrisches Getriebe (19) angebracht ist, das mit dem verzahnten Abschnitt (16) der Kolbenstange (17) eingreift und das mit dem feststehenden Rahmen (6) durch Verkeilen des Abtriebszapfens (20) des Getriebes mit dem •Rahmen (6) verbunden ist.
4. Fördermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet, daß an einer Verlängerung (22) am oberen Teil des Gestells (1) in versetzter Anordnung zur Gelenkachse zwischen dem Gestell (1) und dem feststehenden Rahmen (6) ein Abfuhrkanal (25) zum Abführen des geschrappten Materials in den unterhalb seiner öffnung angeordneten Sammelbehälter angelenkt ist, der
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seitlich mit dem feststehenden Rahmen der Maschine mit Hilfe von zwei Federn (27) verbunden ist, deren Spannung einstellbar ist.
5. Fördermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfuhrkanal (25) während der winkelartigen Verstellbewegungen des Gestells (1) Winkelverstellungen in entgegengesetztem Sinne ausführt.
DE19813133855 1980-09-05 1981-08-27 Foerdermaschine zum abnehmen und wegfoerdern von in haufen zu beiden seiten des schrapparms vorhandenem, schuettgutartigem material, wie sand, kies, schotter, zement usw. Withdrawn DE3133855A1 (de)

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