DE3133855A1 - Foerdermaschine zum abnehmen und wegfoerdern von in haufen zu beiden seiten des schrapparms vorhandenem, schuettgutartigem material, wie sand, kies, schotter, zement usw. - Google Patents
Foerdermaschine zum abnehmen und wegfoerdern von in haufen zu beiden seiten des schrapparms vorhandenem, schuettgutartigem material, wie sand, kies, schotter, zement usw.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
26. August 1981 P 8617 - res
"SIP E SnL.Montichiari, Italien.
Fördermaschine zum Abnehmen und Wegfördern von in Haufen zu beiden Seiten des Schrapparms vorhandenem, schüttgutartigem
Material, wie Sand, Kies, Schotter, Zement usw.
Die Erfindung betrifft eine Fördermaschine mit einem mit sogenannten
Schrapp- und Kratzbechern versehenen Schrapparm, die zum Abnehmen und Wegfördern von in Haufen zu beiden Seiten des
Schrapparms vorhandenem, schüttgutartigem Material, wie Sand,. Kies, Schotter, Zement usw. dient.
Im Bereich der Fördermaschinen, die zum Abnehmen und Wegfördern oder Abführen mit Hilfe eines sogenannten Schrapparms mit sogenannten
Schrapp- und Kratzbechern von schüttgutartigem Material, wie Sand, Kies, Schotter, Zement usw. dienen, das in Haufen
zu den Seiten des Schrapparms angeordnet ist, kennt man Maschinen,
die zwar das Problem des Abnehmens und Abführens oder Wegförderns
η ο * ο «
der verschiedenen Materialien lösen, die jedoch Nachteile aufweisen,
die Bezug haben auf die Stabilität des Gestells, auf den von diesem während des Transports von einer Arbeitsstelle
zur anderen in Anspruch genommenen Raum, auf die an einer Endloskette vorgesehenen Schrapp- und Kratzbecher und schließlich
auf die Mittel, die zum Anlenken und zum Verstellen des Gestells dienen.
Demgegenüber hat sich die vorliegende Erfindung beim Schaffen
der neuen Maschine die Aufgabe gestellt, alle oben aufgeführten Nachteile zu vermeiden, indem Maßnahmen und konstruktive Lösungen
vorgesehen sind, die die Maschine verbessern, derart, daß sie allen Anforderungen sowohl auf dem Gebiet der Behandlung und
des Förderns von Materialien der obengenannten Art, die auch als Zuschlagstoffe bezeichnet werden können, als auch auf. dem
Gebiet von Materialien beliebiger anderer Art, z. B. Kunststoffmaterial
in Granulatform, Mais, Reis usw. gerecht wird.
Zum obengenannten Zweck ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß das den Schrapparm bildende, zur Führung von die Schrapp-
und Kratzbecher tragenden Förderketten dienende Gestell zweckmäßigerweise
an seinem vorderen Endbereich mindestens ein' vorderes Verlängerungsstück angelenkt trägt, das zur Verringerung
des während der Transportphase in Anspruch genommenen Raumes auf das Gestell hin zurückklappbar ist. Hierbei kann die Anordnung
z. B. so getroffen sein, daß das Gestell an seinem hinteren
— 3 —
O I ο j ο ο
Ende an einem feststehenden Rahmen an zwei Stellen oder Punkten
angelenkt ist, nämlich an einer oberen Stelle mit Hilfe eines frei drehbaren Zapfengelenks und an einer unteren Stelle mit
Hilfe eines zylindrischen Getriebes, an dem eine hydraulische Betätigungsvorrichtung angreift, Zweckmäßigerweise besitzt die
hydraulische Betätigungsvorrichtung zwei einander gegenüberliegende Zylinder, deren Kolben über eine Kolbenstange miteinander verbunden
sind, .die einen zahnstangenartig verzahnten Abschnitt besitzt,
der an einem Träger geführt ist, der am hinteren Teil des
Gestells befestigt ist und an dem zylindrischen Getriebe angebracht
ist, das mit dem verzahnten Abschnitt der Kolbenstange
eingreift und das mit dem feststehenden Rahmen durch Verkeilen des Abtriebszapfens des Getriebes mit dem Rahmen verbunden ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn an einer Verlängerung am oberen Teil des Gestells in versetzter Anordnung zur Gelenkach.se
zwischen dem Gestell und dem feststehenden Rahmen ein Abfuhrkanal
zum Abführen des geschrappten Materials in den unterhalb seiner Öffnung angeordneten Sammelbehälter angelenkt ist, der
seitlich mit dem feststehenden Rahmen der Maschine mit Hilfe von
zwei Federn verbunden 1st, deren Spannung einstellbar ist. Der Abfuhrkanal kann z. B. während der winkelmäßigen Verstellbewegungen
des Gestells Winke!Verstellungen in entgegengesetztem
Sinne ausführen. ■
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes
der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Fördermaschine gemäß der Erfindung in einer schematischen Gesamtdarstellung in Seitenansicht,
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in einem Schnitt gemäß der Linie A-A der Fig. 1, wobei die untere Gelenkstelle
zwischen dem Gestell und dem feststehenden Rahmen der Maschine gezeigt ist, in größerem Maßstab als Einzelheit,
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 1 in einem Schnitt gemäß der Linie B-B der Fig. 1, wobei die obere Gelenkstelle
zwischen dem Gestell und dem feststehenden Rahmen der Maschine gezeigt ist, wiederum in größerem Maßstab und
in Einzeldarstellung,
Fig.' 4 die Art, wie der Abfuhrkanal des geschrappten Materials
am Gestell bzw. Rahmen angebracht ist, in Richtung des Pfeiles C in Fig. 1 gesehen und teilweise geschnitten
,
Fig. 5 die Anordnung nach Fig. 2 in einem Schnitt gemäß der Linie D-D der Fig. 2 und
Fig. 6 die Anordnung nach Fig. 5 in einem Schnitt gemäß der Linie E-E der Fig. 5.
In der Zeichnung ist das Gestell der Maschine gemäß der Erfindung mit 1 bezeichnet, dieses Gestell ist aus Profxlelementen
gebildet und nach Art einer Wiege ausgebildet, es hat hierbei die Funktion, die endlose Kette 2 mit den Schrapp- und Kratzbechern
7 zu tragen und zu führen. Das Gestell besteht aus drei Partien 3, 4, 5, die aneinander angelenkt sind und von denen
die Partie 3 am feststehenden Rahmen 7 angelenkt ist, während die Verlängerung 4 und der vordere Träger 5 auf das Gestell
selbst zurückklappbar sind, um sich auf diese Weise innerhalb
eines Profils oder eines Umrisses zurückzuziehen, das bzw. der ■ geeignet ist, einen geringen Raum während des Transports der
Maschine in Anspruch zu nehmen. Der vordere Träger 5 ist auf die Verlängerungspartie 4 zurückklappbar, um eine Lockerung
oder ein Lösen der Kette 2 zu gestatten und auf diese Weise ein leichtes Montieren und Abnehmen der Schrapp- und Kratzbecher
zu ermöglichen. ■ ' .
Das Gestell 1 ist insgesamt winkelmäßig zwischen zwei senkrechten Trägern 8,. 9 verstellbar, die ihrerseits am feststehenden, statischen
Rahmen 6 der Maschine befestigt sind.
Die Kette 2 .ist auf ihrer Bahn von einer Mehrzahl von Kettenrädern
oder Wirtein geführt, die an der Unterseite oder am Ende des Gestells befestigt sind, und die dem Kettenendbereich zugeordneten
Räder sind an einem Spanner mit Regulier- und Verriegelungsschrauben angebracht.
" · a β
Zwischen den unteren Umlenkrädern und den Antriebsrädern und im,
Inneren des wiegenartig ausgebildeten Gestells ist die geneigte Schrägbahn oder Rutsche 38 angeordnet, die geeignet ist,
die Schrapp- und Kratzbecher 7 während ihres Anstiegs zu führen und zu unterstützen.und auch das Material, das aus den Schrapp-
und Kratzbechern teilweise heraustritt, weiter zu führen und zu fördern, derart, daß ein darunterliegender Haufen gebildet
wird, der als Sammelbehälter beim Abnehmen des Materials dient.
Das Gestell 1 ist, wie oben bereits gesagt worden ist, an seinem
hinteren Teil am feststehenden Rahmen 6 an zwei Stellen oder Punkten angelenkt: An der oberen Stelle bei 10 mit Hilfe eines
frei drehbaren Zapfengelenks 11 und an der unteren Stelle 12 mit
Hilfe einer hydraulischen Betätigungsvorrichtung 13. Diese hydraulische Betätigungsvorrichtung besteht aus zwei einander gegenüberliegenden
Zylindern 14, deren Kolben 15 eine Kolbenstange 17 gemeinsam besitzen, die sie verbindet und die einen zahnstangenartig
verzahnten Abschnitt 16 aufweist. Die Kolbenstange 17
wird gleitend in einem Träger 18 geführt, der am hinteren Teil 3 des Gestells befestigt ist und an dem ein zylindrisches Getriebe
(Zylinderradgetriebe) 19 angebracht ist, das mit den Zähnen des zahnstangenartig verzahnten Abschnitts 16 der Kolbenstange 17
in Eingriff steht.
Das Getriebe 19 ist am Rahmen 6 mit Hilfe seines vorstehenden Zapfens 20 befestigt, der am entsprechenden zugeordneten unteren
Träger 9 mit Hilfe eines Keils oder einer Feder aufgekeilt
ist. ■ ■·■:-.7 -
Auf Grund des oben beschriebenen Aufbaus kann das Zahnrad 19
sich nicht drehen, weshalb den geradlinigen Verstellbewegungen der Kolbenstange 17 und demzufolge des zahnstangenartigen verzahnten
Abschnitts 16 WinkelverStellungen des Gestells 1 auf
den Achsen der Zapfen 11 und 12 entsprechen.
Noch hinter dem Gestell ist die hydraulische Steuerungseinrichtung
21 angeordnet, die mit dem Vorratsbehälter für das Antriebsfluidum
vervollständigt ist, sowie auch die Vorrichtung zum Steuern und Regulieren der Weite oder Größe der WinkelverStellungen
des aus Gestell, Kette und Schrapp- und Kratzbechern bestehenden Komplexes. "
Die hydraulische Apparatur ist im wesentlichen aus einejn Ventil
mit einem regulierbaren Maximaldruck, aus einem Doppelventil zum Regulieren, der Leistung der Pumpe zu den Zahnrädern des Getriebes
und aus einem Drei-Stellungs-Elektroventil zusammengesetzt, dessen
Mitte dem Ablaß oder Auslaß entspricht. Bei entregtem Ventil geht die Leistung der Pumpe zum Auslaß, weswegen das Gestell mit
den Schrapp- und Kratzbechern über die hydraulische Betätigungsvorrichtung feststehend bleibt. Indem man eines der Solenoide erregt,
wirkt die Leistung der Pumpe auf die hydraulische Betätigungsvorrichtung, wobei auf diese Weise die Drehung des Gestells
nach links oder nach rechts bewirkt wird. Indem man den Druck des Ventils mit regulierbarem Druck einstellt und reguliert, erzielt
man einen veränderbaren Kraftaufwand der Drehung des Gestells und demzufolge einen größeren oder kleineren Druck zwischen den
Schrapp- und Kratzbechern 7 und dem abzuhebenden Materialhaufen.
Wenn die Schrapp- und Kratzbecher auf den Materialhaufen mit
einem Druck einwirken, der etwa dem eingestellten und von der hydraulischen Zentrale und Steuerungsvorrichtung realisierten
Druck entspricht, öffnet sich das dem Maximaldruck zugeordnete Ventil und schickt das öl zum Auslaß. Man übt auf diese Weise
einen konstanten und regulierbaren Druck zwischen den Schrapp- und Kratzbechern und dem Materialhaufen aus, wobei eine regelmäßige
Abnahme des Materials ermöglicht wird. Da die Schrapp- und Kratzbecher auf zwei seitlich zum Arm angeordnete Haufen
einwirken können, jeweils einer auf der einen .Seite und einer auf der anderen Seite, reguliert das doppelte Regulierventil
die Leistung der Pumpe und demzufolge die Geschwindigkeit, mit der das Gestell seine Winke!verstellung und -drehung ausführt.
Seinerseits hat die oben beschriebene hydraulische Betätigungsvorrichtung die Aufgabe und das Ziel, die hydraulische Energie
der hydraulischen Zentrale und Steuerungsvorrichtung in·eine
Drehbewegung des Gestells umzuwandeln.
Im oberen Abschnitt des Teils 3 des Gestells 1 ist ein verlängerter
Träger 22 vorgesehen, der einen festen Zapfen 23 trägt, der in axialer Richtung gesehen gegenüber dem Drehzentrum des Gestells
um den Rahmen 6 nach außen verstellt und versetzt ist. Auf diesem Zapfen 23 wird mit Hilfe der Kupplungsbüchse 24 der
Abfuhrkanal 25 angebracht, dessen Ziel und Aufgabe es ist, das von den Schrapp- und Kratzbechern 7 abgenommene Material in den
Sammelbehälter abzuführen. - 9 -
ι q Q οc ζ
1 O O O J J
Der Abfuhrkanal 25, der frei ist, Winkelverstellungen auszuführen,
da er mit dem feststehenden Rahmen 6 nicht fest verbunden ist, der zur Unterstützung des Gestells dient, ist mit dem feststehenden
Rahmen 6 mit Hilfe von zwei Federn 27, 27 verbunden, die an den beiden Seiten des Abfuhrkanals 25 angreifen. Auf diese Weise wird "
immer die am meisten einwandfreie Abfuhr des Materials in den darunterliegenden Sammelbehälter unabhängig vom Verstellwinkel
des Gestells 1 sichergestellt.
Während der Winkelverstellung des Gestells, ausgehend von dessen zentraler Stellung, verbleibt der Abfuhrkanal· 25 zur Drehachse
zentriert und wird durch die Kraft der Federn 27 gehalten,, um sich nachher in"einer Richtung entgegengesetzt zur Drehung des
Gestells unter der Einwirkung der Federn 27 zu verstellen.
Auf diese Weise ist der Abfuhrkanal 25 immer in den Bereich
des darunterliegenden Sammelbehälters für die Aufnahme des abzuführenden
Materials hinein orientiert.
Claims (5)
1. Fördermaschine mit einem mit sogenannten Schrapp- und Kratzbechern versehenen Schrapparm', die zum Abnehmen und Wegfördern
von in Haufen zu beiden Seiten des Schrapparms vorhandenem, schüttgutartigem Material, wie Sand, Kies,. Schotter, Zement
usw. dient, dadurch gekennzeichnet, daß das den Schrapparm bildende, zur Führung von die Schrapp- und Kratzbecher tragenden
Förderketten dienende Gestell (1) zweckmäßigerweise an seinem vorderen Endbereich mindestens ein vorderes Verlängerungsstück
angelenkt trägt, das zur Verringerung des während der Transportphase in Anspruch genommenen Raumes auf das Gestell hin zurückklappbar
ist.
2. Fördermaschine nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet,
daß das Gestell (1) an seinem hinteren Ende an einem feststehenden
Rahmen (6) an zwei Stellen oder Punkten angelenkt ist, nämlich an einer oberen Stelle mit Hilfe eines frei drehbaren Zapfengelenks
(11) und an einer unteren Stelle mit Hilfe eines zylindrischen Getriebes
(19, 20), an. dem eine hydraulische Betätigungsvorrichtung
(13) angreift.
3. Fördermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die .hydraulische Betätigungsvorrichtung (13) zwei einander
gegenüberliegende Zylinder (14) besitzt, deren Kolben (15) über
eine Kolbenstange (17) miteinander verbunden sind, die einen zahnstangenartig verzahnten Abschnitt (16) besitzt, der an einem
Träger (18) geführt ist, der am hinteren Teil (3) des. Gestells befestigt ist und an dem ein zylindrisches Getriebe (19) angebracht
ist, das mit dem verzahnten Abschnitt (16) der Kolbenstange
(17) eingreift und das mit dem feststehenden Rahmen (6) durch Verkeilen des Abtriebszapfens (20) des Getriebes mit dem
•Rahmen (6) verbunden ist.
4. Fördermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet, daß an einer Verlängerung (22) am oberen Teil
des Gestells (1) in versetzter Anordnung zur Gelenkachse zwischen dem Gestell (1) und dem feststehenden Rahmen (6) ein Abfuhrkanal
(25) zum Abführen des geschrappten Materials in den unterhalb seiner öffnung angeordneten Sammelbehälter angelenkt ist, der
• - 3 -
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seitlich mit dem feststehenden Rahmen der Maschine mit Hilfe von zwei Federn (27) verbunden ist, deren Spannung einstellbar ist.
5. Fördermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abfuhrkanal (25) während der winkelartigen Verstellbewegungen des Gestells (1) Winkelverstellungen in entgegengesetztem
Sinne ausführt.
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