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DE3133361A1 - Ordner fuer gelochtes schrift- od.dgl. blattfoermiges einlagegut - Google Patents

Ordner fuer gelochtes schrift- od.dgl. blattfoermiges einlagegut

Info

Publication number
DE3133361A1
DE3133361A1 DE19813133361 DE3133361A DE3133361A1 DE 3133361 A1 DE3133361 A1 DE 3133361A1 DE 19813133361 DE19813133361 DE 19813133361 DE 3133361 A DE3133361 A DE 3133361A DE 3133361 A1 DE3133361 A1 DE 3133361A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screws
insert
head
folder according
cover parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813133361
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz 4992 Espelkamp Schudy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KRAUSE KG ROBERT
Robert Krause GmbH and Co KG
Original Assignee
KRAUSE KG ROBERT
Robert Krause GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KRAUSE KG ROBERT, Robert Krause GmbH and Co KG filed Critical KRAUSE KG ROBERT
Priority to DE19813133361 priority Critical patent/DE3133361A1/de
Publication of DE3133361A1 publication Critical patent/DE3133361A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/12Filing appliances with means for engaging perforations or slots with pillars, posts, rods, or tubes

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Ordner für gelochtes Schrift- od.dgl.
  • blattförmiges Einlagegut Die Erfindung betrifft einen Ordner für gelochtes Schriftod,dgl. blattförmiges Einlagegut nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Bei bekannten Ordnern dieser Art bestehen die Bücherschrauben aus Hülsen, deren Länge in etwa gleich dem den Zwischenraum für das Einlagegut bildenden Abstandsmaß zwischen den einander gegenüberliegenden Einbandteilen ist und in die beidendig ein Eindrück- oder Einschraubstift mit einem Kopf eingesetzt ist, der außenseitig an den Einbandteilen des Ordners anliegt. Jede einzelne Bücherschraube umfaßt hierbei drei Einzelteile, wobei im Falle von Schraubverbindungen der Hülse mit ihren beiden Endstiften diese nach Art von Kopfschrauben ausgebildet sind und in entsprechende Innen- bzw. Muttergewinde an den beiden Hülsenenden eingreifen. Die Herstellung dieser Bücherschrauben ist daher verhältnismäßig aufwendig und mit einem hohen Materialverbrauch verbunden.
  • Aus diesen Gründen ist es auch schon bekannt geworden, die Bücherschrauben anstatt aus Metall, wie z.B. Messing, aus Kunststoff herzustellen. Hierbei zeigte sich jedoch, daß die Köpfe der Endstifte unter den im Gebrauch auftretenden Belastungen leicht abbrachen oder sonstige unerwünschte Verformungen auftraten. Dies führte zu einer weiteren bekannten Abwandlung, wonach die in den Zwischenraum zwischen den einander gegenüberliegenden Einbandteilen eingesetzte Hülse aus Kunststoff, die endseitig in die Hülse eingesetzten Kopfstifte jedoch von Metallschrauben gebildet sind. Durch diese bekannten Ausgespaltungen konnten zwar die Materialkosten in gewisser Weise verringert werden, die Herstellung und Lagerhaltung der insgesamt jeweils dreiteiligen Bücherschrauben -sind jedoch nach wie vor mit einem vergleichsweise hohen Aufwand verbunden. Hinzukommt, daß das Längenmaß der Hülse im wesentlichen gleich dem Abstandsmaß zwischen den einander gegenüberliegenden Einbandteilen sein muß, wodurch zusätzlich eine Mehrzahl von Hülsen mit unterschiedlichen Längen zur Aufnahme verschieden dicker Blattstapel des Einlagegutes im entsprechend bemessenen Zwischenraum zwischen den Einbandteilen hergestellt und bevorratet werden müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ordner für gelochtes Schrift- u.dgl. blattförmiges Einlagegut der eingangs angegebenen Art zu schaffen, dessen Bücherschrauben wesentlich vereinfacht sind und insbesondere einen geringen Herstellungs-, Material- und Lagerhaltungsaufwand erfordern sowie einen erweiterten Anwendungsbereich bei unterschiedlich dicken Blattstapeln im Zwischenraum zwischen den Einbandteilen des Ordners besitzen.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch eine Ausgestaltung des Ordners gemäß dem Patentanspruch 1 gelöst.
  • Dadurch, daß bei dieser Ausgestaltung die Bücherschrauben nur von Kopfschrauben gebildet sind und auf eine Innenhülse mit Innen- oder Muttergewinden im Zwischenraum zwischen den einander gegenüberliegenden Eindbandteilen verzichtet.wird, sind nicht nur die Herstellungs-, sondern auch die Material- und Lagerhaltungskosten für die Bücherschrauben wesentlich herabgesetzt. Die bei der Erfindung Verwendung findenden Kopfschrauben, die handelsüblicher Art sein und aus Metall, Holz oder Kunststoff bestehen können, werden einfach in die von den Lochungen des Ein- lagegutes gebildeten Lochungskanäle eingeschraubt, die unmittelbar die Funktion der Muttergewinde der Innenhülsen der bekannten Bücherschrauben übernehmen, indem der Gewindeaußendurchmesser der Kopfschrauben größer als der Lochungsdurchmesser des Einlagegutes ist, so daß sich die Kopf schrauben ihr Muttergewinde beim Einschrauben selbst im Blattstapel des Einlagegutes erzeugen. Da außerdem die Schaftlänge der Kopfschrauben im Bereich zwischen dem 0,5- bis 1-fachen des Zwischenraums zwischen den Einbandteilen bzw. des Blattstapels des Einlagegutes liegt, ist in diesem Bereich eine Verwendung einer bestimmten Kopfschraubenlänge bei unterschiedlich dicken Blattstapeln bzw. unterschiedlich großen Abstandsmaßen zwischen den einander gegenüberliegenden Einbandteilen des Ordners ohne weiteres möglich. Wesentlich für den sicheren Zusammenhalt des Blattstapels zwischen den Einbandteilen ist lediglich, daß die von entgegengesetzten Seiten in den Blattstapel des Einlagegutes eingeschraubten Kopfschrauben jeweils zumindest etwa in die mittlere Stapelebene hineinragen oder diese vorzugsweise, wenn auch nur geringfügig, überragen, während der maximalen Schaftlänge der Kopfschrauben lediglich durch den jeweils gegenüberliegenden Einbandteil Grenzen gesetzt sind.
  • Durch die weitere Ausgestaltung der Erfindung gemäß dem Anspruch 2 ist eine besonders zweckmäßige und gefällige Anordnung der Kopfschrauben am Ordner erreicht, während in den Ansprüchen 3 und 4 die für eine feste Verbindung des Einlagegutes mit den Einbandteilen bevorzugten Gewindeausgestaltungen der Kopfschrauben angegeben sind.
  • Während der Kopf der Kopfschrauben sämtliche handelsüblichen bzw. geeigneten Ausführungsformen aufweisen und z.B. ein Sechskant- oder Rändelkopf sein kann, der außenseitig auf den Einbandteilen aufliegt und somit leicht ergriffen und betätigt werden kann, können bei bestimmten Anwendungsfällen Ausgestaltungen gemäß den Ansprüchen 5 bis 7 bevorzugt sein, sei es, um besonders einfache, preisgünstige Schrauben mit Senkkopf und Längs-,-schlitz für einen Schraubendreher zu verwenden oder um ein Freiliegen der Schraubenköpfe auf der Außenseite der Einbandteile zu vermeiden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen und der nachstehenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung veranschaulicht ist. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Ordners für gelochtes Schrift- od.dgl. blattförmiges Einlagegut nach der Erfindung und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 in gegenüber dieser vergrößertem Maßstab.
  • Der in der Zeichnung dargestellte Ordner dient zur Aufnahme von gelochtem Schriftgut, z.B. von EDV-Papierbögen mit der üblichen Randperforation, oder von anderem blattförmigem Einlagegut mit einer randseitigen Lochung, z.B.
  • von Tapeten-Musterblättern oder Stoffmusterkarten. Der Ordner umfaßt bei dem dargestellten Beispiel eine einstückige Einbanddecke 1 mit einem vorderen Deckelteil 2, einem hinteren Deckelteil 3 und einem Rückenteil 4. Der Rückenteil 4 weist zwei rechtwinklig abgewinkelte, einander gegenüberliegende Einbandteile 5 und 6 auf, die durch je einen Klappfalz 7 und 8 vom vorderen Deckelteil 2 bzw.
  • hinteren Deckelteil 3 abgetrennt sid.
  • Die einander gegenüberliegenden Einbandteile 5 und 6 begrenzen mit ihren Innenseiten 9 einen Zwischenraum, in dem ein Blattstapel 10 von Einlagegut 11 aufgenommen ist.
  • Das Einlagegut 11 besitzt randseitige Lochungen, die im zum Blattstapel 10 vereinigten Zustand des Einlagegutes 11 quer zur Blattebene verlaufende Lochungskanäle 12 von Lochungsdurchmesser bilden.
  • Mittels einer Anzahl von Kopfschrauben 13 ist der Blattstapel 10 mit den einander gegenüberliegenden Einbandteilen 5 und 6 fest verbunden. Die Kop-fschrauben 13 besitzen hierzu einen Gewindeaußendurchmesser, der größer als der Durchmesser der Lochungskanäle 12 ist. Vorzugsweise sind die Kopfschrauben 13 Befestigungsschrauben mit einem Spitzgewinde, wobei der Gewindekerndurchmesser etwa gleich dem Durchmesser der Lochungskanäle 12 des Einlagegutes 11 ist. Die Länge des Schaftes 14 der Kopfschrauben 13 beträgt das 0,5- bis 1-fache des Abstandsmaßes zwischen den Innenseiten 9 der Einbandteile 5 und 6.
  • Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind die Kopfschrauben 13 mit ihren Schäften 14 von den einander gegenüberliegenden Einbandteilen 5 und 6 her wechselweise jeweils in einen anderen der Lochungskanäle 12 eingeschraubt, wobei sie mit den freien Enden ihrer Gewindeteile 15 die bei 16 in Fig. 2 strichpunktiert angedeutete mittlere Querebene des Blattstapels 12 durchdringen, andererseits aber im voll eingeschraubten Zustand mit Abstand von der Innenseite 9 des jeweils gegenüberliegenden Einbandteils 5 bzw. 6 angeordnet sind. Dabei ist jeweils eine paarweise Anordnung der Kopfschrauben 13 in den beiden Endbereichen der Einbandteile 5 und 6 vorgesehen. Die Kopfschrauben 13 erstrecken sich in diesem Fall in den beiden Endbereichen jeweils in zwei benachbarte Lochungskanäle 12 von entgegengesetzten Richtungen her.
  • Bei dem dargestellten Beispiel ist der Kopf 17 der Kopfschrauben 13 als Senkkopf-mit einem Längsschlitz für einen Schraubendreher ausgeführt, wobei Unterlegsch-eiben 18 mit einer der Schraubenkopfform entsprechenden Aufnahmeöffnung 19 vorgesehen sind, in denen der Kopf 17 der jeweiligen Kopfschraube- 13 im mit dem Ordner verschraubten Zustand versenkt ist. Die Einbandteile 5 und 6 sind dabei an den Stellen, an denen eine Kopfschraube 13 eingesetzt werden soll, mit mit den Lochungskanälen 12 des Einlagegutes 11 fluchtenden Durchgangsöffnungen 19 entsprechend dem Durchmesser des gewindefreien Bereichs des Schraubenschaftes 14 versehen.
  • Es ist jedoch auch möglich, die Einbandteile 5 und 6 an den für eine Verschraubung vorgesehenen Stellen unmittelbar mit Löchern zu versehen, die der Form der Schraubenköpfe 17 zu deren Aufnahme angepaßt sind. Die erforderliche Lochtiefe ist dabei ohne weiteres dann erreichbar, wenn die Einbandteile 5 und 6 eine die Schraubenkopfhöhe übersteigende Dicke aufweisen, wie es insbesondere der Fall sein kann, wenn die Einbandteile 5 und 6 von Kunststoff-oder Holzleisten gebildet sind.
  • Für den Zusammenhalt des Einlagegutes 11 in Form des Blattstapels 10 mittels der Kopfschrauben 13 sind im übrigen die Einbandteile 5 und 6, zwischen denen sich die Kopfschrauben 13 erstrecken, ausreichend. Die beiden Deckelteile 2 und 3 sowie der Rückenteil 4 besitzen lediglich eine Schutzfunktion für das Einlagegut 11 und erleichtern die Handhabung des Ordners. Es können daher ggf. die Deckelteile 2 und 3 und/oder der Rückenteil 4 fortgelassen werden.
  • In Fig. 2 sind in der linken Hälfte zwei vollständig von entgegengesetzten Seiten in einen der beiden Endbereiche der Einbandteile 5 und 6 in den Blattstapel 10 einge- schraubte Kopfschrauben 13 dargestellt, während im anderen Endbereich der Einbandteile 5 und 6 entsprechend der rechten Hälfte der Fig. 2 neben einem noch durchgehend offenen Lochungskanal 12 eine Kopfschraube 13 im Zustand des Einschraubens in einen benachbarten Lochungskanal 12 dargestellt ist, wobei die Kopfschraube 13 sich selbsttätig nach Art einer Holzschraube ihr Gewinde in das Einlagegut 11 einschneidet und dadurch in einen festen Verankerungseingriff mit diesem gelangt. Bei großen Ordnern mit entsprechend langen Einbandteilen 5 und 6 können zwischen deren Endbereichen weitere Kopfschrauben 13 in der gezeigten und beschriebenen wechselseitigen Anordnung vorgesehen sein.
  • L e e r s e i t e

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Ordner für gelochtes Schrift- od.dgl. blattörmiges Einlagegut, bestehend aus zwei mit Abstand einander gegenüberliegenden, einen Zwischenraum zur Aufnahme des Einlagegutes bildenden Einbandteilen und einer Anzahl von sich in den Zwischenraum erstreckenden Bücherschrauben, die in von den Lochungen des Einlagegutes quer zu dessen Blattebene gebildete Lochungskanäle eingreifen und das Einlagegut im Zwischenraum zwischen den Einbandteilen in Form eines Blattstapels festlegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bücherschrauben nur von Kopfschrauben (13) gebildet sind, deren Gewindeaußendurchmesser größer als der Lochungsdurchmesser des Einlagegutes (11) ist, deren Schaftlänge etwa das 0,5- bis 1-fache des den Zwischenraum bildenden Abstandsmaßes zwischen den Einbandteilen (5,6) beträgt und die mit ihren Schäften (14) von den einander gegenüberliegenden Einbandteilen her wechselweise jeweils in einen anderen der Lochungskanäle (12) eingeschraubt sind.
  2. 2. Ordner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfschrauben (13) paarweise jeweils von dem einem und von dem anderen der einander gegenüberliegenden Einbandteile (5,6) her in zwei benachbarte Lochungskandle (12) des Einlagegutes (1) eingeschraubt sind.
  3. 3. Ordner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde der Kopfschrauben (13) ein Spitz- gewinde ist.
  4. 4. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindekerndurchmesser der Kopfschrauben (13) etwa gleich dem Lochungsdurchmesser des Einlagegutes (11) ist.
  5. 5. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (17) der Kopfschrauben (13) im mit dem Ordner verschraubten Zustand versenkt ist.
  6. 6. Ordner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (17) der Kopfschrauben (13) in einer Aufnahmeöffnung (19) einer Unterlegscheibe (18) versenkt ist.
  7. 7. Ordner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüberliegenden Einbandteile (5,6) in vorgegebenen Abständen mit Aufnahmelöchern für die Köpfe (17) der Kopfschrauben (13) versehen sind.
  8. 8. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüberliegenden Einbandteile (5,6) durch einen Rückenteil (4) miteinander zueiner Einheit verburiden sind.
  9. 9. Ordner nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüberliegenden Einbandteile (5,6) Bestandteil einer Einbanddecke.(1) mit einem vorderen und einem hinteren Deckelteil (2,3) sind, von denen sie durch Klappfalze (7,8) Abgetrennt sind.
DE19813133361 1981-08-22 1981-08-22 Ordner fuer gelochtes schrift- od.dgl. blattfoermiges einlagegut Withdrawn DE3133361A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991012971A1 (en) * 1990-03-01 1991-09-05 Ibico, Inc. Security binding

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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