DE3128031A1 - Magnetischer polarisationssprunggeber - Google Patents
Magnetischer polarisationssprunggeberInfo
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- H02N11/002—Generators
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Description
R. 7171
6.7-1981 Wt/Hm
•ROBERT BOSCH GMBH, 7OOO STUTTGART 1
Magnetischer Polarisationssprunggeber
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem magnetischen Polarisationssprunggeber
nach der Gattung des Hauptanspruches.
Es sind bereits derartige Geber bekannt, bei denen elektrische Signale in Aufnehmerspulen in Abhängigkeit
von der Ummagnetisierung eines in der Aufnehmerspule befindlichen, mechanisch vorbehandelten ferromagnetischen
Drahtes (sogenannter Wiegand-Draht) induziert werden. Derartige Geber sind beispielsweise
in Elektronik I98O, Heft 7, Seite ^3 beschrieben,
Die bekannten Geber haben jedoch den Nachteil, daß unter bestimmten Randbedingungen die in die Aufnehmerspule
induzierten Spannungsimpulse eine zu geringe Amplitude haben, so daß sie mit Störspannungsimpulsen
verwechselt werden können.
Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße Geber mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Hauptanspruches hat demgegenüber den Vorteil, daß in die Aufnehmer spule Impulse induziert werden, die
eine gegenüber bekannten Gebern der gattungsgemäßen Art etwa doppelte Amplitude aufweisen. Damit werden
Vorrichtungen, beispielsweise Zündverteiler in Brennkraftmaschinen mit erfindungsgemäßen Gebern erheblich
unempfindlicher gegen Störungen.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen
:s ind vortr ilhaf A,a Weiterbildungen dco im tlauptanspruch
angegebenen Sensors möglich. .
So wird in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung zur
Verstärkung der induzierten Spannungsimpulse ein rohrförmiges Element aus Ferritmaterial verwendet, das über
den Draht oder die Aufnahmespule und den Draht geführt wird. "-: ■ .".".-..""
In weiterer bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung wird
das den Draht umgebende hochpermeable Element als Halterung des Sensors ausgebildet, so.daß ein zusätzliches "
Element eingespart wird.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung
der beigefügten Zeichnung.
Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind, in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen: Figuren T bis 3 verschiedene Ausgestaltungen
von sogenannten Wiegand-Gebern; Figur k
verschiedene Varianten für die erfindungsgemäße Anbringung
von hochpermeablen Elementen.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
In Figur 1 ist mit 1 ein sogenannter Wiegand-Draht bezeichnet,
der von einer Aufnehmerspule 2 umgeben ist." Wird der
Wiegand-Draht 1 einem Magnetfeld ausgesetzt, das seine Polarität ändert, wird der Wiegand-Draht 1 ummagnetisiert
und es wird in die Aufnehmerspule 2 ein Spannungsimpuls verhältnismäßig hoher Amplitude induziert. Je
nach Art der Einwirkung des Magnetfeldes auf den Wiegand-Draht 1 lassen sich damit Näherungsschalter, Drehzahlgeber,
Winkelgeber und dgl. aufbauen. Hierzu ist es erforderlich, das auf den Wiegand-Draht 1 wirkende Magnetfeld
in Abhängigkeit vom zu messenden physikalischen Parameter umzuschalten, beispielsweise durch Relativbewegung
der das Magnetfeld erzeugenden Elemente zu der Anordnung, bestehend, aus Wiegand-Draht 1 und Auf- ;
nehmerspule 2.
Da die in die Aufnehmerspule 2 induzierten Spannungen unter
bestimmten Betriebsbedingungen eine zu geringe Amplitude
aufweisen können,, ist erfindungsgemäß vorgesehen, das
Magnetfeld zu verstärken. Hierzu ist, wie aus Figur 1 ersichtlich, der Draht 1 und die Aufnehmerspule 2 von
einem Element 3 umgeben, das aus hochpermeablem Werkstoff, beispielsweise einem Ferrit oder Weicheisen besteht.
Das Element 3 bewirkt dann eine Verstärkung des Magnet-' feldes und damit eine Erhöhung der Signalamplitude.
Das Element 3 kann dabei, wie aus Figur 1 ersichtlich, als iilinxelelement vorgesehen sein, es ist jedoch uijuh,
wie dies in Figur 2 dargestellt ist möglich, zwei Elemente 3a, 3b zu verwenden. Schließlich können auch
Elemente 3c, 3d, unterschiedlichen Durchmessers verwendet werden, wie dies in Figur 3 dargestellt ist, wobei die
Aufnehmerspule 2 bei der Konfiguration gemäß Figur 3
das Element 3d nur teilweise überdeckt.
Bei der Verwendung von kleinen Anordnungen aus Draht 1
und Aufnehmer spule 2 ist es möglich, als Element 3 HF-üpulenkerne
zu verwenden, wie sie in verschiedenen Abmessungen und Materialzusammensetzungen erhältlich sind.
Insgesamt können Elemente unterschiedlicher Querschnitte und Formen verwendet werden, wie dies, in den Figuren ^a
und d beispielhaft durgestellt ist. Dabei ist mit k ein
!Clement bezeichnet, das lediglich den Draht 1 umgibt,
während ein Element 5 Draht 1 und Spule 2 umgibt. Das Element 6 weist einen relativ geringen Innenq:uerschnitt
auf und umgibt lediglich den Draht 1, während das Element T U-förmig ausgebildet ist.
Schließlich ist es noch möglich, eine Halterung vorzusehen, die die Anordnung aus Draht 1 und Aufnehmerspule
2 wenigstens teilweise umgibt und mechanisch haltert, wobei diese Halterung aus hochpermeablem Werkstoff besteht
und damit gleichzeitig für eine mechanische Halterung und eine üLgnalverStärkung sorgt.
Claims (3)
- 6.7-1981 Wt/HmROBERT BOSCH GMBH, TOOO STUTTGART 1Ansprüche( 1. !Magnetischer Polarisationssprunggeber zum Erzeugen elektrischer Signale durch Ummagnetisierung eines mechanisch vorbehandelten ferromagnetischen Drahtes (1) (sogenannter Wiegand-Draht) der von mindestens einer Aufnehmerspule (2) umgeben ist, vorzugsweise für ein Zündverteilersystem einer Brennkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht (1) oder Draht (1) und Aufnehmerspule {2) von einem Element (3, 3a» 3b, 3c , 3d, Λ> 5, 6, 7) aus hochpermeablem Werkstoff umgeben ist.
- 2. Geber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (3, 3a, 3b, 3c, 3d, k, 5, 6) als Röhrehen, vorzugsweise als HF-Ferritkern ausgebildet ist.
- 3. Geber nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß das Element (7) U-förmig ausgebildet ist.h. Geber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine mechanische Halterung der Anordnung aus Draht (1) und Aufnehmer spule (2) vorgesehen ist, die den Draht (1) oder Draht (1) und Aufnehmer spule (2) umgibt und aus hochpermeablem Werkstoff besteht.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813128031 DE3128031A1 (de) | 1981-07-16 | 1981-07-16 | Magnetischer polarisationssprunggeber |
| US06/389,585 US4538082A (en) | 1981-07-16 | 1982-06-18 | High-output magnetic field transducer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813128031 DE3128031A1 (de) | 1981-07-16 | 1981-07-16 | Magnetischer polarisationssprunggeber |
Publications (1)
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|---|---|
| DE3128031A1 true DE3128031A1 (de) | 1983-02-03 |
Family
ID=6137004
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19813128031 Ceased DE3128031A1 (de) | 1981-07-16 | 1981-07-16 | Magnetischer polarisationssprunggeber |
Country Status (2)
| Country | Link |
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1982
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Also Published As
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Legal Events
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