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DE3126948C2 - Verfahren zur Herstellung von Platten mit stetig gewellter Mittelschicht und planen Deckschichten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Platten mit stetig gewellter Mittelschicht und planen Deckschichten

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Publication number
DE3126948C2
DE3126948C2 DE19813126948 DE3126948A DE3126948C2 DE 3126948 C2 DE3126948 C2 DE 3126948C2 DE 19813126948 DE19813126948 DE 19813126948 DE 3126948 A DE3126948 A DE 3126948A DE 3126948 C2 DE3126948 C2 DE 3126948C2
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DE
Germany
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sheet metal
adhesive
web
middle layer
corrugated
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DE19813126948
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DE3126948A1 (de
Inventor
Manfred Klaus 8858 Neuburg Schertler
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Vaw Metawell Metal Sandwich Technology 86633 GmbH
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • B32B3/00Layered products comprising a layer with external or internal discontinuities or unevennesses, or a layer of non-planar shape; Layered products comprising a layer having particular features of form
    • B32B3/26Layered products comprising a layer with external or internal discontinuities or unevennesses, or a layer of non-planar shape; Layered products comprising a layer having particular features of form characterised by a particular shape of the outline of the cross-section of a continuous layer; characterised by a layer with cavities or internal voids ; characterised by an apertured layer
    • B32B3/28Layered products comprising a layer with external or internal discontinuities or unevennesses, or a layer of non-planar shape; Layered products comprising a layer having particular features of form characterised by a particular shape of the outline of the cross-section of a continuous layer; characterised by a layer with cavities or internal voids ; characterised by an apertured layer characterised by a layer comprising a deformed thin sheet, i.e. the layer having its entire thickness deformed out of the plane, e.g. corrugated, crumpled
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31F1/00Mechanical deformation without removing material, e.g. in combination with laminating
    • B31F1/20Corrugating; Corrugating combined with laminating to other layers
    • B31F1/24Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed
    • B31F1/26Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions
    • B31F1/28Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions combined with uniting the corrugated webs to flat webs ; Making double-faced corrugated cardboard

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines flächigen Verbundmaterials, das aus einer stetig gewellten Blechbahn und mindestens einer mit dieser durch Schweißen, Löten oder Kleben verbundenen planen Blechbahn besteht.

Description

Die Erfindung betrifft die Herstellung von Platten ,vjs einer stetig gewellten Mittelschicht und mit dieser auf ihren beiden Seiten über einen Heißschmelzklebstoff an den Wellenkämmen verbundenen planen Deckschichten, bei denen die drei Schichten aus Blech bestehen.
Platten, bei denen die drei Schichten aus Metallblechen bestehen, sind beispielsweise aus der US-PS 17 845 bekannt. Dabei ist unter »Blech« gemäß Römpps Chemie-Lexikon, 1976, Bd. 1, S. 381 eine Metallbahn zu verstehen, die eine Stärke von mehr als mm besitzt. Gemäß Lueger Lexikon der Technik, Rowohlt Verlag, 1971, Bd. 7, S. 73 und Bd. 47, S. 188,189 werden Bleche in Feinbleche, Mittelbleche und Grobbleche unterteilt, wobei die Feinbleche sogar eine Stärke von mehr als 0,2 mm besitzen, während Bahnen mit einer geringeren Stärke als dünne Bänder bezeichnet werden. Eine noch geringere Stärke besitzen Folien. Gemäß dem vorstehend genannten Lexikon von Lueger Bd. 48, S. 17 spricht man von Folien bei einem Material mit einer Stärke von weniger als 0,02 mm.
Bei den aus der US-PS 32 17 845 bekannten Platten werden die Blechbahnen miteinander verlötet oder verschweißt. Dieses Verfahren ist sehr aufwendig, insbesondere wenn die Herstellung der Platten in einem kontinuierlichen Verfahren erfolgen sollte.
Aus der GB-PS 15 70 734 ist ferner ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines Verbundmaterials für Wärmetauscher oder dergleichen bekannt, wobei eine gewellte Blechbahn mit einer glatten Blechbahn verklebt wird. Dabei soll durch den unmittelbar vor dem Zusammenführen der beiden Blechbahnen aufgetragenen Schmelzkleber nur eine sofortige vorläufige Haftung der beiden Blechbahnen aneinander erreicht werden, während die eigentliche belastbare Klebeverbindung zwischen den beiden Blechbahnen durch einen langsam härtenden Klebstoff erzielt wird. Der auf die ίο Blechbahnen aufgetragene Schmelzkleber ist für eine belastbare Klebeverbindung nicht geeignet, da er beim Auftragen auf die kalten Metallbahnen abgeschreckt wird und somit keine innige Verbindung mit der jeweiligen Metalloberfläche eingeht Der Nachteil des Verfahrens gemäß der GB-PS 15 70 734 besteht somit darin, daß einerseits zwei unterschiedliche Klebstoffe aufgetragen werden müssen, wozu auch entsprechende apparative Maßnahmen zu treffen sind, und daß die lange Aushärte- oder Abbindezeit des Klebstoffes, der für die belastbare Klebeverbindung verwendet werden muß. ein kontinuierliches Herstellungsverfahren unwirtschaftlich erscheinen läßt
Weiterhin ist aus der DE-OS 24 51 651 ein Verfahren zur Herstellung von »Wellpappe«-Abschnitten bekannt. wie es im Patentanspruch beschrieben ist Dabei können statt Papier oder Pappe auch Bahnen aus Metallfolie verwendet werden. Dieses Verfahren läuft kontinuierlich ab und ermöglicht die Herstellung von wellpappeartigem Material in wirtschaftlicher Weise. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, das die Herstellung der eingangs beschriebenen Platten in wirtschaftlicher Weise ermöglicht und zu Platten besonders guter Qualität führt
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das im Anspruch beschriebene zur Herstellung von »Wellpappe«-Abschnitten bekannte Verfahren ausgehend von Blechbahnen oder -bändern in der Weise angewendet wird, daß das Auftragen des geschmolzenen Klebstoffes nur auf J:s Wellenkämme in gleichmäßig dünner Form von sich entlang dieser erstreckenden schmalen Klebstofflinien vorgenommen wird und daß der Weitertransport der Zweischicht-Verbundbahn plan über eine ebene Unterlage geführt erfolgt.
Überraschend hat sich gezeigt, daß die Anwendung des bekannten Verfahrens auch für die kontinuierliche Herstellung von aus Blechbahnen gebildeten Platten der obengenannten Art möglich ist, obwohl Bleche hinsichtlich ihrer Verarbeitung in keiner Weise mit Folien oder Papierbahnen vergleichbar sind und ihnen Verarbeitungstechniken zugeordnet sind, die sich an sich von für Folien und Papierbahnen bestimmten Verarbeitungstechniken unterscheiden. Der vorgeschlagene Auftrag des geschmolzenen Klebstoffes nur in schmalen Klebstofflinien führt zu einer Klebstoffersparnis und zu dennoch guter Verbindung der Schichten. Um eine hinreichende Planlage des herzustellenden Produktes zu erreichen, ist es erforderlich, den Weitertransport der zunächst gebildeten Zweischicht-Verbundbahn geführt auf einer ebenen Unterlage durchzuführen, da sich das Dreischicht-Verbundmaterial bei der Verwendung von Blechbahnen nicht mehr beliebig verformen läßt.
Die erfindungsgemäß hergestellten Dreischicht-Metallplatten besitzen eine Festigkeit, die mit Metallblechen relativ großer Stärke vergleichbar ist. Dabei brauchen die zur Herstellung verwendeten Metallbleche nur eine geringe Stärke zu besitzen, so daß das resultierende Verbundmaterial gegenüber einem massiven Metall-
blech bei gleicher Belastbarkeit geringeren Materialeinsatz erfordert und auch ein wesentlich geringeres Gewicht besitzt
Die folgende Beschreibung erläutert in Verbindung mit der Zeichnung die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles. Die einzige Figur zeigt dabei eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung zur Herstellung eines Verbundmaterials durch Verkleben einer gewellten Blechbahn mit einer planen Blechbahn.
Bei der in der Figur dargestellten Vorrichtung wird von einer nicht dargestellten Vorratsrolle eine erste Blechbahn 10 über eine Umlenkrolle 12 abgezogen und in den Walzenspalt zwischen zwei Profilwalzen 14 und 16 eingeführt, die ein wellenförmiges Profil mit achsparallelen stetigen Wellen aufweisen und zahnradartig ineinander greifen. Beim Durchlauf durch den Walzenspalt erhält die Blechbahn 10 ein entsprechendes Wellenprofil mit quer zur Bandlängsrichtung verlaufenden Wellenkämmen.
Die Profilwalzen oder Riffelwalzen 14 und 16 können ebenso wie die Umlenkwalze 12 beheizbar sein. Zusätzlich oder alternativ dazu ist in Transportrichtung vor der Profilwalze 14 eine Heizvorrichtung 20 vorgesehen, um die Blechbahn 10 durch Heißluft oder infraiutstrahlung aufzuheizen.
Mittels einer allgemein mit 22 bezeichneten Klebstoffauftragvorrichtung wird auf die Wellenkämme der noch an der Profilwalze 16 anliegenden profilierten Blechbahn 10 eine Heißschmelzmasse aufgetragen. Die Klebstoffauftragvorrichtung umfaßt zwei beheizte Klebstoffwalzen 24 und 26, die oberhalb einer Klebstoffauffangwanne 28 gegenläufig rotieren. Auf die Klebstoffwalze 24 wird mittels einer Breitspaltdüse 30 der vorgeschmolzene Klebstoff in einem dünnen Film aufgetragen. Von der Klebstoffwalze 24 wird die Heißschmelzmasse auf die Klebstoffwalze 26 übertragen, auf der ein dünner Klebstoffilm gebildet wird. Die mit der Klebstoffwalze 26 tangential in Berührung kommenden Wellenkämme des profilierten Metallbandes 10 nehmen von dem Klrbstoffilm ca. 20% ab, wobei eine schmale Klebstofflinie an den Wellenkämmen entsteht. Der verbrauchte Klebstoff wird durch die Bereitschlitzdüse 30 ergänzt. Dabei wird durch eine entsprechende Steuerung dafür gesorgt, daß immer nur so viel Klebstoff nachfiießt, wie tatsächlich verbraucht wird, um das An sammeln und das Verkohlen von Klebstoff an den beheizten Klebstoffwalzen 24 und 26 zu vermeiden.
Von einer ebenfalls nicht dargestellten Vorratsrolle wird ferner eine zweite Blechbahn 32 über Umlenkwalzen 34 und 36 abgezogen. Oie Umlenkwalzen 34 und 36 können ebenfalls beheizt sein. Alternativ oder zusätzlich dazu ist korxial zur Umlenkwalze 36 eine Heizvorrichtung 38 vorgesehen, um die Blechbahn 32 aufzuheizen. Die Blechbahn 32 wird von der Umlenkrolle 36 kommend mittels einer Andruckwalze 40 gegen die noch an der Profilwalze 16 anliegende gewellte Blechbahn 10 angedrückt. In Transportrichtung hinter der Andruckwalze 40 befindet sich eine Kühlwalze 42, welche mit der glatten Blechbahn 32 auf deren Außenseite in Berührung tritt und die glatte Blechbahn 32 schockartig abkühlt, so daß die Heißsehmelzmasse an den Klebestellen zwischen der glatten Blechbahn 32 und den Wellenkämmen der gewellten Blechbahn 10 so weit erstarrt, daß die beiden miteinander verbundenen Blechbahnen 10 und 32 ausreichend fest aneinander haften. Die miteinander verbundenen Blechbahnen werden nun mittels schematisch dargestellte- Finger 44 aus dem Profil der Profilwalzen 16 herausgehoben und auf einen Tisch
oder eine sonstige ebene Unterlage 46 gezogen werden. Hier wird mittels einer weiteren Klebstoffauftragevorrichtung 22 Klebstoff auf die dann noch warme gewellte Blechbahn aufgetragen. Dann wird eine dritte nicht dargestellte Blechbahn zugeführt und mittels einer nicht dargestellten Andruckwalze gegen das auf dem Tisch 46 vorgeschobene Verbundmaterial 48 angedrückt. Die Kühlung des so entstandenen Verbundmaterials erfolgt dann dadurch, daß Kühlluft durch die Hohlräume oder Kanäle innerhalb des Verbundmaterials geblasen wird. Die abgeführte Wärme kann gegebenenfalls wieder genutzt werden. Die so hergestellte kontinuierliche Verbundmaterialbahn wird nun in einzelne Platten unterteilt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Anwendung eines zur im wesentlichen kontinuierlichen Herstellung von »WellpappeÄ-Abschmtten aus einer stetig gewellten Mittelschicht und mit dieser auf ihren beiden Seiten über einen Heißschmelzldebstoff an den Wellenkämmen verbundenen planen Deckschichten aus Metall bekannten Verfahrens, bei dem Bahnen aus den Materialien der Schichten von Vorratsspulen abgezogen und vorgeheizt werden, die Bahn der Mittelschicht zwischen zwei ineinandergreifenden Profilwalzen quer zur Bahnlängsrichtung gewellt und erwärmt und auf ihre eine Seite geschmolzener Klebstoff aufgetragen und gegen diese den geschmolzenen Klebstoff aufweisende Seite die eine vorgeheizte Bahn aus Deckschichtmaterial angedrückt wird und die beiden Bahnen unter Abkühlen verbunden werden, bei welchem Vedahren die entstandene Zweischicht-Verbundbahn danach weitertransportiert und von der anderen Seite der Mittelschicht her erwärmt wird, auf diese Seite geschmolzener Klebstoff aufgetragen und gleich danach die andere vorgeheizte Bahn aus Deckschichtmaterial an diese Seite angedrückt und unter Abkühlen mit dei Zweischicht-Verbundbahn verbunden wird und die entstandene Dreischicht-Verbundbahn zu den »Wellpappe«-Abschnitten zerteilt wird, zur Herstellung von Platten, bei denen jede der drei Schichten aus Blech besteht, aus Blechbahnen oder -bändern in der Weise, daß da« Auftragen des ge-ichmol· inen Klebstoffs nur auf die Wellenkämme in g'eichmäßig dünner Form von sich entlang dieser erstrecke den schmalen Klebstofflinier, vorgenommen wird und daß der Weitertransport der Zweischicht-Verbundbahn plan über eine ebene Unterlage geführt erfolgt
DE19813126948 1981-07-08 1981-07-08 Verfahren zur Herstellung von Platten mit stetig gewellter Mittelschicht und planen Deckschichten Expired DE3126948C2 (de)

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