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Karabinerhaken
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Die Erfindung bezieht sich auf einen Karabinerhaken gemäß dem Oberbegriff
von Patentanspruch 1.
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Ein solcher Karabinerhaken ist bekannt. Er findet vielfältige Verwendung,
beispielsweise als Lasthaken bei Hebezeugen, als Anschlagmittel bei laufendem und
stehendem Gut von Booten und Schiffen, als Verbindungs- und Sicherungsmittel beim
Bergsteigen oder auch als Schlüsselring oder dergleichen.
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Die abgefederte Sperrklinke dient dabei dazu, die Öffnung
des
Bügels geschlossen zu halten, damit das in die Öse eingehängte bzw. durch diese
verlaufende Teil nicht aus der Öse herausspringen kann.
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Der bekannte Karabinerhaken weist einen am Bügel befestigten Stift
auf, dessen beide Enden aus dem Bügel vorstehen und die Lagerzapfen der beiden Zapfenlager
bilden. Am schwenkbar angelenkten Ende der Sperrklinke sind zwei Laschen mit als
Bohrungen ausgebildeten Lageröffnungen angeformt. Jeder Lagerzapfen steht mit einer
der Lageröffnungen in Eingriff und bildet auf diese Weise eines der beiden Zapfenlager,
wobei die beiden Lagerzapfen koaxial zueinander verlaufen. Für die Abfederung der
Sperrklinke sorgt eine Feder, die mit ihrem einen Ende am Bügel befestigt ist und
sich mit ihrem anderen Ende an der Sperrklinke abstützt und dadurch auf die Sperrklinke
eine Federkraft in Richtung der Schließstellung ausübt.
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Bei einem Karabinerhaken kommt es auf Zuverlässigkeit an, die wiederum
einen möglichst einfachen und unkomplizierten Aufbau erfordert. Ferner kommt es
bei einem Massenartikel wie einem Karabinerhaken auch auf möglichst niedrige Herstellungskosten
an.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemässen Karabinerhaken
derart auszubilden, daß er möglichst einfach aufgebaut ist, damit er einerseits
hohe Zuverlässigkeit hat und andererseits in der Herstellung geringe Kosten verursacht.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Sperrklinke
zwei längliche Schenkel aufweist, die sich in Längsrichtung der Sperrklinke erstrecken
und nahe deren anderem, am Anschlag anliegenden Ende durch ein Zwischenstück miteinander
verbunden sind, daß die Achsen der Lagerzapfen der
beiden Zapfenlager,
mittels derer jeweils die freien Enden der beiden Schenkel am Bügel gelagert sind,
Abstand voneinander haben, daß zumindest das Zwischenstück oder einer der Schenkel
der Sperrklinke aus einem federelastischen Werkstoff besteht, und daß die beiden
Schenkel in Schließstellung der Sperrklinke relativ zueinander eine Lage haben,
in der zumindest das Zwischenstück oder einer der Schenkel elastisch verformt ist.
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Beim erfindungsgemäßen Karabinerhaken sind somit die beiden Lagerzapfen
nicht koaxial zueinander angeordnet, sondem gegeneinander versetzt. Wegen der elastischen
Verformung des Zwischenstücks und gegebenenfalls der Schenkel steht die Sperrklinke
in Schließstellung unter einer Vorspannung, die an den Lagerzapfen Reaktionskräfte
hervorruft, die wiederum, da die Achsen der Lagerzapfen Abstand voneinander haben,
zu einem Schwenkmoment an der Sperrklinke in Richtung von deren Schließstellung
führen. D'e Sperrklinke erzeugt somit selber die Federkraft, die sie in Schließstellung
zu halten versucht. Dies heißt mit anderen Worten, daß beim erfindungsgemäßen Karabinerhaken
die Funktion der Feder des herkömmlichen Karabinerhakens in die Sperrklinke integriert
ist, so daß die Feder des herkömmlichen Karabinerhakens beim erfindungsgemäßen Karabinerhaken
wegfällt. Der erfindungsgemäße Karabinerhaken ist somit konstruktiv einfacher und
dadurch einerseits zuverlässiger und andererseits kostengünstiger in der Herstellung.
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In vorteilhafter Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß
die Sperrklinke einstückig aus Federstahldraht gebogen ist und daß der Lagerzapfen
jedes der beiden Zanfenlager am freien Ende des zugeordneten Schenkels angeformt
ist und in Eingriff mit einer zylindrischen Lageröffnung mit Übermaß steht, wobei
die Lagerzapfen jedes der beiden Zapfenlager in Schließstellung der Sperrklinke
ungefähr in
Längsrichtung der Sperrklinke nebeneinander angeordnet
sind und die Schenkel dementsprechend unterschiedlich lang sind.
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Diese bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich aus durch besonders
einfache Ausbildung der Sperrklinke, eine schlanke Ausbildung des Bügels im Bereich
der Anlenkung der Sperrklinke und günstige Lagergeometrie, weil die Auslenkung der
Sperrklinke aus ihrer Schließstellung nur von einer geringen Änderung des Abstandes
der beiden Lagerzapfen begleitet ist und daher nur ein geringes Übermaß der Lageröffnungen
erfordert.
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Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
sowie der folgenden Beschreibung eines.
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Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
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Es zeigen: Figur 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Karabinerhakens; Figur 2 eine Ansicht des Karabinerhakens von rechts in Figur 1;
Figur 3 eine Seitenansicht einer Snerrklinke des Karabinerhakens gemäß den Figuren
1 und 2 im entspannten Zustand; Figur 4 eine Ansicht der Sperrklinke von rechts
in Figur 3; Figur 5 eine vergrößerte, ausschnittsweise Schnittdarstellung gemäß
A-B in Figur 1; Figur 6 eine Seitenansicht der Sperrklinke des Karabinerhakens gemäß
den Figuren 1 bis 5 in
zwei verschiedenen, gespannten Zuständen;
und Figur 7 eine Seitenansicht einer Sperrklinke eines abgewandelten Karabinerhakens
in zwei verschiedenen, gespannten Zuständen.
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Figur 1 zeigt in Seitenansicht einen Karabinerhaken 2, zu dem ein
hakenförmiger Bügel a gehört, der an seiner in Figur 1 rechten Seite offen ist und
eine Öse 6 begrenzt. Am in Figur 1 oberen Ende des Bügels 4 ist ein Schaft 8 angeformt,
der der Verbindung des Karabinerhakens 2 mit anderen Bauteilen dient. Auf die genaue
Ausbildung des Schaftes 8 kommt es hier jedoch nicht an, weswegen eine ausführlichere
Erläuterung unterbleibt. Darüberhinaus kommt es für die Erfindung nicht darauf an,
daß der Karabinerhaken 2 überhaupt einen Schaft 8 aufweist; der Karabinerhaken könnte
auch O-förmig ohne Schaft ausgebildet sein.
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Im in den Figuren 1 und 2 dargestellten Zustand des Karabinerhakens
2 ist die Öffnung des Bügels 4 mittels einer Sperrklinke 10 geschlossen. Die Sperrklinke
10 ist an ihrem in den Figuren 1 und 2 oberen Ende am Bügel 4 schwenkbar gelagert
und liegt mit ihrem unteren Ende an einem Anschlag 12 an, der am einen Ende des
offenen Bügels 4 ausgebildet ist.
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Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Stellung der Sperrklinke 10
ist deren Schließstellung, in der sie federnd am Anschlag 12 anliegt. Aus ihrer
Schließstellung kann die Sperrklinke 10 nach links in Figur 1 entgegen einer Federkraft
verschwenkt werden, so daß dann ein Gegenstand (nicht dargestellt) in die Öse eingehängt
oder aus dieser entfernt werden kann.
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Die Sperrklinke 10 ist in den Figuren 3 und 4 in ihrem entspannten
Zustand dargestellt. Die Sperrklinke 10 hat im we-
sentlichen U-Form
und besteht aus zwei länglichen Schenkeln 14 und 16, die sich über die gesamte Länge
der Sperrklinke 10 erstrecken und an deren in den Figuren 3 und 4 unterem Ende durch
ein Zwischenstück 18 miteinander verbunden sind.
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Wie insbesondere Figur 4 zeigt, haben die beiden Schenkel 14 und 16
unterschiedliche Länge. Am freien Ende jedes der beiden Schenkel 14 und 16 ist ein
Abschnitt umgebogen, der jeweils einen Lagerzapfen 20 bzw. 22 bildet. Die beiden
Lagerzapfen 20 und 22 haben jeweils eine Achse C bzw. D (siehe Figur 5). Die beiden
Achsen C und D verlaufen parallel zueinander, haben jedoch einen gewissen Abstand
voneinander.
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Wie die Figuren 4 und 5 zeigen, verlaufen die beiden Lagerzapfen 20
und 22 jeweils in Richtung zum anderen Schenkel 16 bzw. 14, wobei sich die beiden
Lagerzapfen 20 und 22 in ihrer Erstreckung teilweise überlappen.
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Die dargestellte Sperrklinke 10 ist einstückig aus Federstahldraht
gebogen. Wenn die beiden Schenkel 14 und 16 aus dem in Figur 3 gezeigten Zustand
so zueinander bewegt werden, daß die Sperrklinke 10 in den in Figur 1 gezeigten
Zustand gebracht wird, werden dabei das Zwischenstück 18 sowie die beiden Schenkel
14 und 16 elastisch verformt, so daß die Sperrklinke 10 im Zustand gemäß den Figuren
1 und 2 unter Vorspannung steht.
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Der Eingriff der Sperrklinke 10 mit dem Bügel 4 ist ausführlicher
in Figur 5 gezeigt. In einem zum Bügel 4 gehörenden Lagerabschnitt 24 sind zwei
Lageröffnungen 26 und 28 in Form zylindrischer Bohrungen ausgebildet. Die beiden
Lageröffnungen 26 und 28 haben zueinander parallele Bohrungsachsen, die senkrecht
zur Zeichenebene von Figur 1 verlaufen.
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In den Figuren 3 bis 5 ist die in der Mitte zwischen den beiden Schenkeln
14 und 16 verlaufende Längsmittellinie E der Sperrklinke 10 mit einer strichdoppelpunktierten
Linie eingezeichnet, die in Längsrichtung der Sperrklinke 10 ver-
läuft.
Die beiden Lageröffnungen 26 und 28 sind nun an solchen Stellen im Lagerabschnitt
24 ausgebildet, daß sie - bei Schließstellung der Sperrklinke 10 (siehe Figuren
1 und 2) -in Längsrichtung der Sperrklinke 10 nebeneinander liegen, d.h.
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daß sich die Bohrungsachsen beider Lageröffnungen 26 und 23 mit der
Längsmittellinie E schneiden, wenn die Sperrklinke 10 ihre Schließstellung gemäß
den Figuren 1 und 2 einnimmt.
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In die Lageröffnung 26 ist der Lagerzapfen 20 eingesetzt, so daß die
Lageröffnung 26 zusammen mit dem Lagerzapfen 20 ein Zapfenlager 30 bilden. Auf ähnliche
Weise bildet der Lagerzapfen 22 zusammen mit der Lageröffnung 28, in die er eingesetzt
ist, ein weiteres Zapfenlager 32. Wegen der vorstehend beschriebenen Lage der Lageröffnungen
26 und 28 liegen auch die Lagerzapfen 20 und 22 in Schließstellung der Sperrklinke
10 ungefähr in Längsrichtung der Sperrklinke nebeneinander.
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Wie Figur 5 zeigt, hat jede der beiden Lageröffnungen 26 und 28 einen
etwas größeren Durchmesser als der zugehörige Lagerzapfen 20 bzw. 22. Dies bedeutet
mit anderen Worten, daß die Lageröffnungen 26 und 28 der beiden Zapfenlager 30 und
32 jeweils ein Übermaß haben, das eine gewisse Verlagerung der Achse C bzw. D in
der zugeordneten Lageröffnung erlaubt.
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Abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel können die beiden
Lageröffnungen 26 und 28 auch als Sacklöcher ausgebildet sein. Ferner können die
beiden Lageröffnungen 26 und 28 abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel
ineinander übergehen, so daß sie dann einen Schlitz bilden. Ferner ist es auch möglich,
abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel die beiden Zapfenlager 30 und 32
derart auszubilden, daß am Lagerabschnitt 24 zwei Lagerzapfen befestigt sind, die
jeweils in Eingriff mit einer Lageröffnung am Ende des Schenkels 14 bzw. 16 stehen.
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Figur 6 zeigt mit ausgezogenen Linien die Sperrklinke 10 in ihrem
Zustand, den sie in Schließstellung einnimmt. In diesem Zustand ist sie im Vergleich
zum entspannten Zustand gemäß Figur 3 elastisch verformt und gespannt. Von den Wänden
der Lageröffnung 26 und 28 (in Figur 6 nicht dargestellt) wirken auf die Lagerzapfen
20 und 22 Reaktionskräfte R1 und R2, die zu einem Moment M (siehe Figur 6) um einen
in Figur 6 nicht dargestellten, fiktiven Drehpunkt führen. Dieses elastische Moment
führt dazu, daß die Sperrklinke 10 federnd gegen den Anschlag 12 gedrückt wird.
Wenn die Sperrklinke 10 aus der mit ausgezogenen Linien in Figur 6 dargestellten
Stellung in die strichpunktiert in Figur 6 dargestellte Stellung gedrückt wird,
um den Karabinerhaken 2 zu öffnen, werden die beiden Schenkel 16 und 14 der Sperrklinke
10 noch stärker gegeneinander verdreht, so daß die elastische Verformung und demzufolge
die Reaktionskräfte R1 und R2 sowie das Moment M zunehmen.
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Beim Obergang von der mit ausgezogenen Linien in Figur 6 dargestellten
Stellung in die darin strichpunktiert dargestellte Stellung wird der Lagerzapfen
22 etwas verlagert, wenn angenommen wird, daß der Lagerzapfen 20 seine Lage beibehält
und daß keine Längenänderung der Schenkel 14 und 16 erfolgt. Damit diese Verlagerung
aufgenommen werden kann, soll zumindest eine der beiden Lageröffnungen ein Übermaß
haben. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel haben beide Lageröffnungen 26 und
28 Übermaß.
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Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, hat die Sperrklinke
10 eine Federwirkung, obwohl sie an ihrem festgelegten Ende schwenkbar angelenkt
ist und nicht etwa fest eingespannt ist.
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Diese Federwirkung'ist jedoch nicht an die Geometrie des beschriebenen
Ausführungsbeispieles gebunden. Vielmehr kann
sie auch bei anderer
Ausbildung der Sperrklinke 10 und der Zapfenlager 30 und 32 erreicht werden, was
im folgenden anhand von Figur 7 erläutert wird. Figur 7 zeigt in Seitenansicht ähnlich
wie Figur 6 eine Sperrklinke 10, die sich von der Sperrklinke gemäß den Figuren
3, 4 und 6 dadurch unterscheidet, daß ihre beiden Schenkel 14 und 16 gleiche Länge
haben. In Figur 7 ist die Sperrklinke 10 mit ausgezogenen Linien in demjenigen Zustand
dargestellt, den sie in Schließstellung einnimmt. Es ist erkennbar, daß dabei die
Lagerzapfen 22 und 20 nicht in sondern quer zur Längsrichtung der Sperrklinke nebeneinander
angeordnet sind. Dieser Lage der Lagerzapfen 20 und 22 entspricht auch die Lage
der Lageröffnungen 26 und 28, von denen in Figur 7 lediglich die Lageröffnung 26
schematisch eingezeichnet ist. Wenn die Sperrklinke 10 aus der mit ausgezogenen
Linien dargestellten Stellung in die in Figur 7 strichpunktiert dargestellte Stellung
geschwenkt wird, werden die beiden Schenkel 14 und 16 noch stärker zueinander gedrückt,
als dies im Vergleich zum nicht dargestellten, entspannten Zustand der Sperrklinke
10 gemäß Figur 7 der Fall ist. Die an den Lagerzapfen 20 und 22 angreifenden Reaktionskräfte
in der strichpunktiert dargestellten Stellung führen zu einem Moment an der Sperrklinke
10, das diese in die mit ausgezogenen Linien dargestellte Stellung zurückzubringen
versucht, so daß wiederum eine elastische Rückstellkraft auftritt. Ungünstiger bei
der Konfiguration gemäß Figur 7 ist jedoch, daß der Lagerzapfen 20 weiter verlagert
wird als bei der Konfiguration gemäß Figur 6, wenn davon ausgegangen wird, daß beim
Verschwenken der Sperrklinke 10 die Länge der Schenkel 14 und 16 nicht geändert
wird und daß der Lagerzapfen 22 nicht verlagert wird.
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Anders als in Figur 7 dargestellt, kann bei dieser Abwandlung die
Lageröffnung 26 als zylindrische Bohrung ausgebildet sein oder können die Lageröffnungen
beider Lagerzapfen
20 und 22 ein geeignetes Übermaß haben, um die
beim Schwenken der Sperrklinke 10 auftretenden Verlagerungen der Lagerzapfen aufzunehmen.
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BEZUGSZEICHENLISTE 1 1 2 Karabinerhaken 2 3 3 4 Bügel 4 5 5 6 Öse
6 7 7 8 Schaft ~ 8 9 10 Sperrklinke ~ 10 11 11 12 Anschlag 12 13 13 14 Schenkel
14 15 15 16 Schenkel 16 17 17 18 Zwischenstück 18 19 19 20 Lagerzapfen 20 21 21
22 Lager zapfen 22 23 23 24 Lagerabschnitt 24 25 26 Lageröffnung 26 27 27 28 Lageröffnung
28 29 29 30 Zapfenlager 30
31 31 32 Zapfenlager 33 33 34 35 36
20 37 37 38 39 39 40 40 41 41 42 42 43 43 44 44 45 45 46 46 47 47 48 4O 49 49 50
c Achse C D Achse D E Längsmittellinie E M Moment M R1 Reaktionskraft R1 R2 Reaktionskraft
R2
L e e r s e i t e