[go: up one dir, main page]

DE3122663A1 - "windkraftanlage" - Google Patents

"windkraftanlage"

Info

Publication number
DE3122663A1
DE3122663A1 DE19813122663 DE3122663A DE3122663A1 DE 3122663 A1 DE3122663 A1 DE 3122663A1 DE 19813122663 DE19813122663 DE 19813122663 DE 3122663 A DE3122663 A DE 3122663A DE 3122663 A1 DE3122663 A1 DE 3122663A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wind
wing
power plant
wind power
plant according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813122663
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard 5120 Herzogenrath Greff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813122663 priority Critical patent/DE3122663A1/de
Publication of DE3122663A1 publication Critical patent/DE3122663A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03DWIND MOTORS
    • F03D1/00Wind motors with rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor 
    • F03D1/04Wind motors with rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor  having stationary wind-guiding means, e.g. with shrouds or channels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03DWIND MOTORS
    • F03D1/00Wind motors with rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor 
    • F03D1/02Wind motors with rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor  having a plurality of rotors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/70Wind energy
    • Y02E10/72Wind turbines with rotation axis in wind direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wind Motors (AREA)

Description

  • n Windkraftanlage n
  • I Die Erfindung betrifft eine Windkraftanlage, bestehend aus einem flugelartigen, vom Wind anströmbaren Körper mit mindestens: einer schräg gegen den Wind anstellbaren scharfen Kante, um die herum ein einen Wirbel bildender Druckausgleich erfolgt, sowie mindestens einem in Strömungsrichtung hinter der anströmbaren Kante angeordneten, zu Antriebszwecken dienenden Rotor, dessen Achse im Bereich des Jeweiligen Wirbelkerns liegt.
  • Wegen des geringen spezifischen Gewichtes der Luft bieten die natürlichen Windbewegungen nur eine vergleichsweise geringe Energiedichte zur Nutzung an. Dem trägt der konventionelle Windrotor mit horizontaler Achse dadurch Zeichnung, daB die umlaufenden Rotorblätter die Energie der von ihnen überstrichenen Kreisfläche sammeln und an der Rotorachse als mechanische Energie abgeben. Anlagen, die am elektrischen Netz arbeiten sollen, müßten eine gewisse Mindestleistung im Megawattbereich erbringen. Zur dementsprechenden Steigerung der Rotorleistung führt bei freifahrenden Windrotoren aber nur der Weg über eine Vergrößerung des Rotors, d.h. einer Verlängerung der Blätter. Einer Vergrößerung des Rotors sind aber aus verschiedensten Grilnden Grenzen gesetzt.
  • Zur Erhöhung der aus der Windenergie zu erzeugenden Leistung ist bereits vorgeschlagen worden, die Windenergie erst in Wirbelfeldern zu konzentrieren und anschließend weiterzuverarbeiten.
  • Als Windenergiekonzentrator dient dabei eine gegen den Wind angestellte deltaförmige Flügelkonstruktion, an deren scharfen Kanten Wirbel erhöhter Energiedichte erzeugt werden. Die Unsetzung dieser konzentrierten Windenergie in eine Drehbewegung wird dann mit Hilfe von kleineren Rotoren vorgenommen, die zu den Kernen der beiden Kantenwirbel ausgerichtet sind.
  • Um die Windenergie möglichst hoch zu konzentrieren und sie in der Praxis zu Antriebszwecken auszunutzen, sind ausreichend große Anstellwinkel der DeltaflUgel erforderlich. Unter derartigen Bedingungen sind die Wirbel weder ausreichend stabil noch ist die erzielbare Energiekonzentration zufriedenstellend.
  • (US-PS 4 111 594) Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Windkraftanlage der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß eine ausreichend große Windenergiekonzentration möglich und eine bessere Wirbelstabilität erzielbar ist, um die Anlage ausreichend zuverlässig und wirtschaftlich betreiben zu können.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die schräg gegen den Wind anstellbare Kante über ihre gesamte Länge eine in Wirbelrichtung gekrttmmte Randbiegung aufweist.
  • Versuche mit einer solchen Windkraftanlage haben eine etwa sechsfache Verstärkung der Leistungsabgabe am Rotor im Wirbelfeld gegenüber einer unverstärkten Rotoranströmung ergeben.
  • Die in solchen Windkraftanlagen verwendeten Rotoren nehmen dementsprechend kleinere Abmessungen an und werden mit höheren Drehzahlen gefahren, woraus sich ein geringefrGetriebeaufwand ergibt. Bei der vorgenommenen Umwandlung der Wind strömung in eine Wirbelströmung werden Böen weitestgehend geglättet, so daß auch deren Energie von den Rotoren erfaßt und ausgenutzt werden kann. Auch bei schwachen Windströmungen können; aufgrund des Verstärkungseffektes sowie der geringen Trägheit der kleinen Rotoren ausreichend große Leistungen erzielt werden.
  • Vorzugsweise ist die Blattverwindung des Rotors dem Wirbelfeld aerodynamisch angepaßt. Dabei ist zweckmäßig der örtliche Blatteinstellwinkel eine Funktion des effektiven, sich aus dem Wirbelfeld ergebenden Anströmwinkels, der Blattiefenverteilung und des örtlichen Auftriebs. Die Blattverwindung wird mit Hilfe einer Variationsrechnung unter Berücksichtigung einer sich stark ändernden Reynolds-Zahl über dem Radius optimiert, bis sich ein maximaler Gesamtleistungsbeiwert einstellt.
  • Der flUgelartige Körper kann im wesentlichen ebenflächig ausgebildet sein, wobei sich die Randbiegung mit stetiger Krümmung tangential an die Flügelfläche anschließt.
  • Zweckmäßig läuft der flügelartige Körper in Richtung auf das schräg gegen die Windrichtung weisende Ende seiner anstellbaren Kante stetig spitz zu.
  • Zur Erzielung eines ungestörten Wirbelaufbaus können die Querschnitte durch den flügelartigen Körper einander im wesentlichen geometrisch ähnlich sein, d.h., daß die Querschnitte von der Spitze aus unter Beibehaltung ihrer geometrischen Form stetig größer werden, wobei auch der umgebogene Rand von der Spitze aus allmählich höher wird und zur Erzeugung starker und stabiler Wirbel beiträgt.
  • Der flügelartige Körper ist zweckmäßig im wesentlichen dreieckförmig ausgebildet.
  • Der flügelartige Körper kann beispielsweise als ein im wesentlichen vertikal stehender Halbflügel mit einer einzigen, vom Wind anströmbaren Kante ausgebildet sein, wobei seine Unterseite etwa horizontal verläuft.
  • Vorzugsweise ist der flügelartige Körper ein gleichschenkliger, mit zwei vom Wind anströmbaren Kanten versehener Deltaflügel, der unter einem Anstellwinkel gegen die Windrichtung weist.
  • Die hintere Kante des Deltaflügel ist dabei zweckmäßig im wesentlichen horizontal angeordnet und verläuft quer zur Windrichtung, während die vordere Spitze der höchste Punkt des Deltaflügels ist.
  • Um den flügelartigen Körper stets optimal vom Wind anströmen zu lassen, ist er vorzugsweise um eine vertikale Achse in die Jeweils optimale Windanströmrichtung drehbar.
  • Unter dem hinteren Bereich der Seitenkanten des Deltaflügels können Klappen vorgesehen sein, die in Zusammenwirkung mit den Seitenkanten des Deltaflügels Düsen bilden. Durch diesen Düseneffekt werden im hinteren Bereich der Deltafläche starke Erhöhungen der Axialgeschwindigkeiten aber auch Erhöhungen der Umfangsgeschwindigkeiten bewirkt, d.h., daß eine Wirbelverstärkung sowohl in bezug auf die kinetische Energie als auch auf die Rotationsenergie eintritt, so daß eine höhere Leistungsabnahme an den Rotoren möglich ist.
  • Der Deltaflügel kann auf zwei etwa parallel zu seinen Seitenkanten ausgerichteten Stützwänden montiert sein, wobei die seitlichen Klappen durch nach außen gerichtete, parallel zu den Seitenkanten des Deltaflügels verlaufende Umbiegungen der oberen Stützwandenden gebildet sind.
  • Zusätzlich können den Stützwänden Einlaufklappen vorgeschaltet sein, die gegen die Windrichtung auseinander laufen, so daß der Verstärkungseffekt noch erhöht werden kann.
  • Die Rotornabe kann an ihrem vorderen Ende eine schlanke Spitze aufweisen, um dem Wirbelkern einen deutlich geringeren Widerstand entgegenzusetzen.
  • Um den Motor bei gleicher Leistung möglichst kleinzuhalten, kann dieser als Mantelturbine ausgebildet sein. Derartige Turbinen bieten bei der Anwendung in der Praxis darüber hinaus mehr Sicherheit gegen gebrochene bzw. wegfliegende Rotorblätter.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine schräge Seitenansicht einer Windkraftanlage mit einem Halb flügel sowie einem einzigen Rotor, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Windkraftanlage nach Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht des Halbflügels in Richtung des Pfeiles III aus Fig. 1, Fig. 4 eine Seitenansicht einer Windkraftanlage mit einem Deltaflügel und zwei Rotoren, Fig. 5 eine Draufsicht auf die Windkraftanlage nach Fig. 4, Fig. 6 eine Ansicht des Deltaflügels in Richtung des Pfeiles VI aus Fig. 4 und Fig. 7 in perspektivischer Darstellung eine andere Ausführungsform eines Deltaflügels.
  • Nach Fig. 1 bis 3 der Zeichnung besteht die Windkraftanlage aus einem Halbflügel 1 sowie einem Rotor 2.
  • Der Halb flügel 1 ist -vertikal angeordnet und weist in seinem Seitenriß die Form eines Dreiecks auf. Die eine Dreieckseite 3, die nach unten weist, verläuft parallel zur Bodenfläche 4. Die die Vorderkante bildende Dreieckseite 5 schließt sich unter einem spitzen Winkel an die untere Dreieckseite 3 an, wobei der Winkel ß etwa 10 bis 300 beträgt. Die im Windschatten liegende hintere Dreieckseite 6 schließt sich etwa im rechten Winkel an die untere Dreieckseite 3 an.
  • Die spitzwinklige Dreiecksecke 7 weist unter einem Winkel oC von 15 bis 350 schräg gegen die durch die Pfeile 8 dargestellte Windrichtung.
  • Beim Auftreffen des Windes auf die schräg gegen den Wind anstellbare, die Vorderkante bildende Dreiecksseite 5 erfolgt um diese herum ein einen Wirbel bildender Druckausgleich, wobei der Wirbel nicht nur eine Rotationsbewegung sondern auch eine translatorische Bewegung in Richtung der Windrichtung ausführt.
  • Die die Vorderkante bildende Dreieckseite 5 weist eine in Wirbelrichtung, d.h., in eine zur windabgewandten.Seitenfläche gekrtlmmte Randbiegung 9 auf. Eine in einem Flügelquerschnitt an die KrUmmung in der Kante angelegte Tangente bildet mit der Flügeifläche einen Winkels der in der Größenordnung von 20 bis 500 liegt. Die 4ußere Begrenzung 10 der Randbiegung 9 ist scharfkantig ausgebildet.
  • Von der Dreieckspitze 7 aus, die in allen Dimensionen spitz zuläuft, erweitert sich der Querschnitt des Halbflügels, wobei die einzelnen Querschnitte einander geometrisch ähnlich sind.
  • Der Rotor 2 ist im hinteren Bereich des lialbflügels 1, d.h., nahe der hinteren Dreieckseite 6, angeordnet, und zwar in Strömungsrichtung hinter der anströmbaren Vorderkante 5, um die herum ein Wirbel erzeugt wird. Auf dieser dem Wind abgewandten Seite wird der Rotor 2 mit Hilfe einer Zentriervorrichtung 11 genau im Kern des erzeugten Wirbels gehalten.
  • Die beiden Rotorblätter 12 weisen im Blattgrundriß eine trapezförmige Gestalt auf und sind mit einer Verwindung versehen.
  • Sie sitzen auf einer Rotornabe 13, die als schlankes Rotationsparaboloid ausgebildet ist. Die Rotornabe 13 ist in einem schlanken Gehäuse 14 gelagert, in welchem ein in der Zeichnung nicht dargestellter Abtrieb oder auch ein Generator zur Erzeugung elektrischer Energie angeordnet sein kann.
  • Der Halbflügel 1 sitzt auf einer vertikalen Achse 15, um die der HAlbflUgel 1 gemeinsam mit dem relativ zum Halbflügel feststehenden Rotor 2 drehbar ist, so daß die Anlage bei sich ändernden Windrichtungen Jeweils in ihre optimale Position gefahren werden kann, in welcher die Spitze 7 des HalbflUgels unter dem Winkel bs gegen die Windrichtung 8 angestellt ist.
  • Bei dem in Fig. 4 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Windkraftanlage aus einem gleichschenkligen Deltaflügel 20 mit zwei Rotoren 21.
  • Der Deltaflügel 20 weist mit seiner Spitze gegen die Windrichtung 8, wobei die Spitze unter einem Winkel, der in der gleichen Größenordnung wie bei dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten/ Ausführungsbeispiel liegen kann, gegen die Horizontale und damit gegen die Windrichtung 8 angestellt ist. Die hintere Kante 23 des Deltaflügels 20 ist im wesentlichen horizontal -angeordnet und verläuft quer zur Windrichtung. Die vordere Spitze 22 bildet den höchsten Punkt des DeltaflUgels.
  • Der Deltaflügel 23 entsteht dadurch, daß man zwei von dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel gezeigten Halbflügeln 1 an den Dreieckskanten 3 zusammenfügt. Im mittleren Bereich ist der Deltaflügel somit im wesentlichen ebenflächig ausgebildet, während der Randbereich mit nach oben gekrümmten Biegungen 24 versehen ist.
  • Die beiden an der Oberseite des Deltaflügels 20 parallel nebeneinander angeordneten Rotoren 21 können in gleicher Weise ausgebildet sein wie die Rotren 2 bei dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausfuhrungsbeispiel. Sie oind Jeweils zu den Kernen der beiden Wirbel ausgerichtet, die sich hinter den beiden Vorderkanten 25 und 26 des Deltaflügels 20 ausbilden. Die Befestigung der Rotoren 21 erfolgt über ein mit der Oberseite des Deltaflügels 20 verbundene Zentriervorrichtung 27.
  • Der Deltaflügel 20 einschließlich Rotoren 21 sitzt auf einem drehbaren Sockel 28, so daß die Anlage Je nach Wlndverhältnissen in die Windrichtung geschwenkt werden kann.
  • Bei dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Deltaflügel 29 ähnlich ausgebildet wie bei dem in Fig. 4 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiel. Allerdings weist der Deltaflügel 29 in der Mitte seiner Oberfläche einen gewölbten Buckel 30 auf, der sich bis zur Spitze 31 des Deltaflügels 29 erstreckt, Jedoch entsprechend dem sich verjüngenden Flügelprofil kleiner wird. Die beiden Rotoren 32 sind bei diesem Ausführungsbeispiel verstellbar angeordnet, so daß sie genau zu den entstehenden Wirbelkernen 33 ausgerichtet werden können.
  • Als Unterbau für den Deltaflügel 29 sind zwei in Längsrichtung angeordnete vertikale Stützwände 34 vorgesehen, die etwa parallel zu den seitlichen Kanten 35 und 36 des Deltaflügels 29 angeordnet sind. Die oberen Enden der seitlichen StUtzwände 34 sind als nach außen gerichtete, parallel zu den Seitenkanten 35 und 36 des Deltaflügels 29 verlaufende Umbiegungen ausgebildet, die zusammen mit den Außenseiten der gewölbten Kanten im hinteren Bereich des Deltaflügels 29 auf beiden Seiten einen Luftdurchtritt nach Art einer Lavaldüse bilden, der sich wirbelverstärkend auswirkt . Getragen wird der Deltaflügel von kurzen Stützen 38, die sich an den oberen umgebogenen Enden der Stützwände 34 abstützen.
  • Den Seitenwänden 34 sind ferner noch Einlaufklappen 39 vorgeschaltet, die entgegen der Windrichtung auseinander laufen und den Verstärkungseffekt noch erhöhen.
  • Die gesamte Konstruktion einschließlich Stützwänden 34 kann auf einem drehbaren Teller 40 montiert sein, so daß der Deltaflügel 29 Jeweils mit seiner Spitze 31 in die Windrichtung geschwenkt werden kann.
  • Leerseite

Claims (16)

  1. AnsPrUche I r 9 Windkraftanlage, bestehend aus einem flügelartigen, vom Wind anströmbaren Körper mit mindestens einer schräg gegen den Wind anstellbaren scharfen Kante, um die herum ein einen Wirbel bildend er Druckausgleich erfolgt, sowie mindestens einem in Strömungsrichtung hinter der anströmbaren Kante angeordneten, zu Antriebszwecken dienenden Rotor, dessen Achse im Bereich des Jeweiligen Wirbelkerns liegt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die schräg gegen den Wind anstellbare Kante (5; 25, 26; 35, 36> ueber ihre gesamte Länge eine in Wirbelrichtung gekrUmmte Randbiegung (9; 24) aufweist.
  2. 2. Windkraftanlage nach Anspruch 1, d a d u r c h ge -k e n n z e i c h n e t, daß die Blattverwindung des Rotors (2; 21; 32) dem Wirbelfeld aerodynamisch angepaßt ist.
  3. 3. Windkraftanlage nach Anspruch 2, d a d u r c h g e - e k e n n z ei ch n e t, daß der örtliche Blatteinstellwinkel eine Funktion des effektiven, sich aus dem Wirbelfeld ergebenden Anströmwinkels, der Blattiefenverteilung und des örtlichen Auftriebs ist.
  4. 4. Windkraftanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der flügelartige Körper (1; 20) im wesentlichen ebenflächig ausgebildet ist und daß sich die Randbiegung (9; 24) mit stetiger Krümmung tangential an die FlUgelfläche anschließt.
  5. 5. Windkraftanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z ei ch n e t, daß der flügelartige Körper (1; 20) in Richtung auf das schräg gegen die Windrichtung weisende Ende (7; 22) seiner anstell1 baren Kante (5; 25, 26) stetig spitz zuläuft.
  6. 6. Windkraftanlage nach Anspruch 5, d a d u r c h g ek e n n z e i ch n e t, daß die Querschnitte durch den flügelartigen Körper (1; 20) einander im wesentlichen geometrisch ähnlich sind.
  7. 7. Windkraftanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der flügelartige Körper (1; 20) im wesentlichen dreieckförmig ausgebildet ist.
  8. 8. Windkraftanlage nach Anspruch 7, d a d u r c h g e -k e n n z e i ch n e t, daß der flügelartige Körper ein im wesentlichen vertikal stehender Halbflügel (1) mit einer einzigen, vom Wind anströmbaren Kante (5) ist, wobei seine Unterseite (3) etwa horizontal verläuft.
  9. 90 Windkraftanlage nach Anspruch 7, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß der flügelartige Körper ein gleichschenkliger Deltaflügel (20) mit zwei vom Wind anströmbaren Kanten (25, 26) ist und unter einem Anstellwinkel gegen die Windrichtung weist.
  10. 10. Windkraftanlage nach Anspruch 9, d a d u r c h g e -k e n n z ei ch n e t, daß die hintere Kante (23) des Deltaflügeis (20) im wesentlichen horizontal angeordnet ist und quer zur Windrichtung (8) verläuft und daß die vordere Spitze (22) der höchste Punkt des Deltaflügeis (20) ist.
  11. 11. Windkraftanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der flügelartige Körper (1; 20) um eine vertikale Achse (15; 16; 28) in die Jeweils optimale Windanströmrichtung drehbar ist.
  12. 12. Windkraftanlage nach einem der Ansprüche 9 bis 11, d a d u r c h g e k e n n z ei c h n e t, daß unter dem hinteren Bereich der Seitenkanten des Deltaflügels (29) Klappen (37) vorgesehen sind, die in Zusammenwirkung mit den Seitenkanten des Deltaflügels Düsen bilden.
  13. 13. Windkraftanlage nach Anspruch 12, d a d u r c h g ek e n n z ei c h n e t, daß der Deltaflügel (29) auf zwei parallel zu den Seitenkanten (25, 26) ausgerichteten StUtzwänden (34) montiert ist und daß die seitlichen Klappen (37) durch nach außen gerichtete, parallel zu den Seitenkanten (35, 36) des Deltaflügels (29) verlaufende Umbiegungen der oberen Stützwandenden gebildet sind.
  14. 14. Windkraftanlage nach Anspruch 13, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß den. Stützwänden (34) Einlaufklappen (29) vorgeschaltet sind, die gegen die Windrichtung auseinander laufen.
  15. 15 . Windkraftanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Rotornabe an ihrem vorderen Ende eine schlanke Spitze aufweist.
  16. 16. Windkraftanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 15, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Rotor als Nantelturbine ausgebildet ist.
DE19813122663 1980-06-26 1981-06-06 "windkraftanlage" Withdrawn DE3122663A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813122663 DE3122663A1 (de) 1980-06-26 1981-06-06 "windkraftanlage"

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3023973 1980-06-26
DE19813122663 DE3122663A1 (de) 1980-06-26 1981-06-06 "windkraftanlage"

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3122663A1 true DE3122663A1 (de) 1982-03-04

Family

ID=25786227

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813122663 Withdrawn DE3122663A1 (de) 1980-06-26 1981-06-06 "windkraftanlage"

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3122663A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4516907A (en) * 1983-03-14 1985-05-14 Edwards Samuel S Wind energy converter utilizing vortex augmentation
US4616973A (en) * 1984-12-31 1986-10-14 Souchik Jr Nicholas Wind driven turbine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4182594A (en) * 1976-09-28 1980-01-08 Currah Walter E Jr Wind driven energy system

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4182594A (en) * 1976-09-28 1980-01-08 Currah Walter E Jr Wind driven energy system

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4516907A (en) * 1983-03-14 1985-05-14 Edwards Samuel S Wind energy converter utilizing vortex augmentation
US4616973A (en) * 1984-12-31 1986-10-14 Souchik Jr Nicholas Wind driven turbine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2798205B1 (de) Strömungsmaschine
DE3213810A1 (de) Turbine und deren verwendung
DE19920560A1 (de) Windkraftanlage mit Vertikalrotor
DE3315439C2 (de)
WO1987007328A1 (en) Wind force plant
EP0222780A1 (de) Windenergiekonverter
DE2718608A1 (de) Windkraftmaschine
DE102012010576B4 (de) Windkraftmaschine mit Drehachse im Wesentlichen rechtwinklig zur Windrichtung
DE102011122140A1 (de) Delta-Wirbelstromgeneratoren
DE3330899C2 (de)
DE4030559C2 (de)
DE2757266C2 (de) Windturbinenanlage mit Hauptrotor und einem oder mehreren Anlaufhilferotoren
DE3122663A1 (de) "windkraftanlage"
DE3707723C2 (de)
DE202012013307U1 (de) Windkraftanlage und Turbinenlaufrad hierfür
DE2905569A1 (de) Windturbinenkraftwerk
AT525831B1 (de) Vertikale Windturbine mit integrierten Fliehkraftklappen
DE202008005724U1 (de) Axial durchströmte Windturbine
DE20207363U1 (de) Strömungsenergieanlage
DE8228078U1 (de) Vertikalachsenrotor
DE8016968U1 (de) Windgenerator
CH700422B1 (de) Axial durchströmte Windturbine.
DE102021203274A1 (de) Windradrotorblattbaugruppe und Windrad
DE10022117A1 (de) Strömungsmaschine
DE2741893C3 (de) Vorrichtung zur Übertragung von Windkraft

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee