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DE3119729A1 - Behaelter zur aufnahme von wertgegenstaenden - Google Patents

Behaelter zur aufnahme von wertgegenstaenden

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Publication number
DE3119729A1
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DE
Germany
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container
container according
jacket
lid
cover
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813119729
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter 6450 Hanau Krück
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Priority to EP82104219A priority patent/EP0065719A1/de
Priority to JP8389182A priority patent/JPS5824079A/ja
Publication of DE3119729A1 publication Critical patent/DE3119729A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05GSAFES OR STRONG-ROOMS FOR VALUABLES; BANK PROTECTION DEVICES; SAFETY TRANSACTION PARTITIONS
    • E05G1/00Safes or strong-rooms for valuables

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

Behälter zur Aufnahme von Wertgegenständen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter zur Aufnahme von Wertgegenständen wie zum Beispiel Dokumenten, Geld oder ähnlichem, bestehend aus Behältermantel, Behälterboden und einem ein Schloß mit Riegel aufweisenden Deckel.
Ein entsprechender Behälter in Form einer Kassette zur Aufbewahrung von zum Beispiel Sammlermünzen ist der DE-OS 25 51 096 und der DE-AS 28 14 944 zu entnehmen. Diese transportablen Kassetten sind jedoch ;iur. relativ lrichLon Materialien aufgebaut, so daß weder eine Sohne id-, Hrenn-, noch eine Feuersicherung im hinreichenden Umfang gegeben ist. Selbst wenn sie jedoch einen Brand überstehen sollten, besteht die Gefahr, daß der Inhalt beschädigt oder sogar unbrauchbar wird, da Löschwasser oder zumindest Feuchtigkeit eindringen kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Behälter der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß er
wasserdicht, feuchtigkeits- und witterungsbeständig, schneidbrennsicher, und schlagfest ist, wobei eine kompakte Konstruktion und eine einfache Herstellung gewährleistet sein soll.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Behältermantel und der Behälterboden einstückig aus Gußeisen gegossen sind und daß in dem Behältermantel der mit dem Schloß versehene Deckel eingelassen ist, auf den ein zweiter Deckel als Verschlußdeckel aufgesetzt ist, wobei zwischen dem Verschlußdeckel und der Behälterwandung Dichtungsmittel angeordnet sind.
Da Behältermantel und Behälterboden einstückig aus Gußeisen, vorzugsweise aus Sphäroguß oder Grauguß mit und ohne Kugelgraphit bestehen, ist sichergestellt, daß eine hinreichende Schneidbrennsicherheit und Schlagfestigkeit gegeben ist. Durch die Doppeldeckelanordnung und der in diesem Bereich vorhandenen Dichtungsmittel ist des weiteren gewährleistet, daß weder Feuchtigkeit noch Flüssigkeit in il.-i:·. P.iihMl t.er i riiHire eindringen kann. Ein entsprechender Behälter odex1 Tresor kann demzufolge auch zum Beispiel in stehenden oder fließenden Gewässern beliebiger Tiefen oder irn Erdreich deponiert werden, ohne daß man Gefahr laufen muß, daß der Inhalt -zum Beispiel Briefmarken oder Wertpapiere- durch eindringende Feuchtigkeit in Mitleidenschaft gezogen wird.
Besonders bevorzugt ist jedoch der Einsatz des erfindungsgemäßen Behälters als Bodentresor. Zu diesem Zweck weist der Behältermantel bodenseitig nach außen ragende Vorsprünge oder einen nach außen ragenden umlaufenden Bund auf, der sicherstellt, daß der Behälter, wenn er zum Beispiel in einem Betonboden eingegossen ist, nur mit erheblichen Schwierigkeiten entfernt werden kann, d.h., daß der gesamte Bereich um den Bodentresor herausgeschlagen werden muß.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Verschlußdeckel mit Bund- und/oder Flanschausbildung in dem Behältermantel eingelassen. So kann zum Beispiel der Verschlußdeckel ein in den Behälter eingelassenes Paßteil aufweisen, das auf einem in der Innenwandung des Behältermantels angeordnetem Bund aufsitzt. Selbstverständlich kann der Deckel auch einen Flansch aufweisen, der auf dem Behältermantelrand aufliegt.
Die Dichtungsmittel sind vorzugsweise als umlaufende Radialdichtungen ausgebildet und können im Flansch und/oder Bundbereich und/oder an der Behältermantel innenfläche angeordnet sein. Als bevorzugt dürften O-Ringdichtungen als Dichtungsmittel Verwendung finden.
Der das Schloß aufweisende innere Deckel wird in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung auf vorzugsweise zumindest zwei diametral zueinander angeordnete Vorsprünge
aufgesetzt, wobei ein Vorsprung mit dem Riegel des Schlosses in Wechselwirkung tritt. Auf dem dem Riegel gegenüberliegenden Seite des Deckels befinden sich dann zwei zueinander beabstandete Vorsprünge, zwischen die der an der Behältermantel innenwandung angeordnete Vorsprung zu liegen kürnrrit. Um den an der Behälterinnenwandung angeordneten Vorsprung zwischen die zugeordneten Vorsprünge des inneren Deckels einbringen zu können, wird vorzugsweise der Deckel zunächst schräg in das Behälterinnere eingebracht, um anschließend auf den gegenüberliegenden Vorsprung aufgelegt zu werden.
Γ>ο 1 biitvov:'■ tändl i eh kann an Stelle der diametral zueinander angeordneten Vorsprünge auch ein an der Innenwandung des Behältermantels umlaufender einziger Vorsprung angeordnet sein, der bodenseitig von dem Riegel des Schlosses unterfaßt wird.
Um die Einbruchsicherheit des erfindungsgemäßen Behälters bzw. Tresors zu erhöhen, kann in einer weiteren Ausführungsform der Behältermantel im Bereich des inneren Deckels eine verstärkte Wanddicke aufweisen.
Damit der Behälter mit dem Verschlußdeckel'derart verschlossen werden kann, daß die Dichtungsmittel optimal wirken, weist vorzugsweise der Verschlußdeckel ein Außengewinde auf, welches mit einem im Behältermantel vorgesehenen Innengewinde in Wechselwirkung tritt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Außengewinde an einem in das Behälterinnere ragenden und zentrisch angeordneten Zapfen eingeschnitten, das mit einem Innengewinde in Wechselwirkung tritt, welches in einem zur Behälteröffnung hin gerichtete knaufart igen VorLipruru» am Innendeckel eingelassen ist. Dabei ist der knaufförmi^e Vorsprung vorzugsweise als Griff zum Erfassen des Innendeckeis ausgebildet.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen.
Aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels ergeben sich zusätzliche Einzelheiten, Vorteile und Merkmale eines erfindungsgemäßen Tresors.
In der einzigen Figur besteht ein Behälter IO aus einem Behältermantel 12, Behälterboden 14, einem inneren Behälterdeckel 16 und einem äußeren Behälterdeckel 18, der auch als Verschlußdeckel bezeichnet werden kann.
Behältermantel 12 und der Behälterboden 14 sind einstückig aus Gußeisen, insbesondere aus sphärolithischem Gußeisen oder Grauguß mit und ohne Kugelgraphit gegossen (GG, GGG). Der innere Deckel 16 ist in den Behältermantel 12 eingelassen und besteht im wesentlichen vorzugsweise gleichfalls aus Gußeisen. Hinsichtlich des Materials gilt gleiches für den Verschlußdeckel 18.
Der innere Deckel 16 wird auf Vorsprünge 24 und 26 aufgesetzt, die vorzugsweise diametral zueinander an der Innenumfangsfläche des Behältermantels 12 angeordnet sind. Dabei wird der Vorsprung 26 im Ausführungsbeispiel von zwei radial sich erstreckenden Abschnitten wie Vorsprüngen 28 und 30 des inneren Deckels 16 umfaßt.
Der Vorsprung PA tritt gleichfalls behälteröffnungsseitig in i L oi nein, radial sich von Deckel 16 erstreckenden Abschnitt wie Vorsprung 32 in Wechselwirkung und wird bodenseitig von dem Riegel 22 des in dem Behälterdeckel 16 eingelassenen Schloss 20 umfaßt. Beim Einbringen des Innendeckels 16 muß demzufolge der Vorsprung 26 in den Zwischenraum zwischen den Vorsprüngen 28 und 30 eingebracht werden. Zu diesem Zweck wird der Deckel zunächst schräg in das Behälterinnere eingeführt, urn anschließend an den gegenüberliegenden Vorsprung 24 aufgelegt zu werden. Sodann kann das Schloss 20 betätigt werden, damit der Riegel 22 den Vorsprung 24 unterfaßt. Der Behälter 10 wird sodann von dem äußeren Verschlußdeckel 18 verschlossen.
Oberhalb ilo-ü Deckels 16 weist der Behältermantel 12 einen umlaufenden Bund 34 auf, auf den die Unterseite des in das Behälterinnere einzulassenden Paßteils 36 des Verschlußdeckels l.°> aufgesetzt wird. Vorzugsweise befindet sich dann zwischen /Jem Bund 34 und der Unterseite des Paßteils 36 eint: umlaufende Radialdichtung 38, die als O-Ringdichtung aur.geb i Idet und in einer im Paßteil 36 eingelassene Nut 62 angeordnet werden kann.
C- » β · β O
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Eine erhöhte Dichtwirkung kann bei eingelassenem Verschlußdeckel 18 dadurch erreicht werden, daß ein zusätzliches umlaufendes Dichtungsmittel 56 im Randbereich des Behältermantels 12, also zwischen Paßteil 36 und oberem Behältormantel 12' angeordnet wird. In der zeichnerischen Darstellung ist dieses Dichtungsmittel 56 gleichfalls als umlaufende Radialdichtung vorzugsweise in Form eines 0-R i np,c;--> ausgebildet, der in eine umlaufende Nut in der üehäl terinnenmanteIwandung 12 eingelassen ist. Schließlich kann der Verschlußdeckel 18 kopfseitig einen Flansch 40 aufweisen, der stirnseitig auf dem Behältermantel 12 aufliegt, wobei zwischen Flansch 40 und der Stirnfläche des Behältermantels 12 gleichfalls eine umlaufende Radialdichtung 42 vorgesehen werden kann.
Selbstverständlich würde es ausreichen, wenn nur eine der erwähnten Dichtungsmittel Verwendung findet, wobei jedoch verständlicherweise die Dichtungswirkung dadurch optimiert wird, je mehr Dichtungen vorhanden sind.
Uni nun die Dichtungsmittel Ci."., !";(i udor Ί'> wpLimnl wirken y.u lassen, muß der Verschlußdeckel IR lösbar, jedoch fest mit dem Behältermantel 12 verbunden werden. Zu diesem Zweck weist der Verschlußdeckel 18 ein Außengewinde 44 bzw. 46 auf, welches mit einem in dem Behältermantel 12 eingelassenen Innengewinde 48 oder mit einem am Innendeckel 16 vorgesehenen Innengewinde 50 zusammenwirkt.
Dar, Außen;,eiwj rule 44 ist nach dem Ausführungsbeispiel im vertikal uder nahezu vertikal verlaufenden Paßteil 36 des Außendeekeis 18 eingelassen. Diesem ist das am oberen Rand des Rehältermantels 12 eingeschnittene Innengewinde 48 zugeordnet. V/ird nun der Verschlußdeckel 18 in dem Behältermantel 12 eingeschraubt, so wirken dieser Bewegung die radial umlaufenden Dichtungsmittel -zum Beispiel die O-Ring- ^0, dichtung 38- der Bewegung entgegen, so daß dadurch die gewünschte Dichtigkeit erzielt wird.
Besonders bevorzugt dürfte jedoch die Ausführungsform zum Verschrauben des Verschlußdeckels sein, bei der-das Außengewinde 40 und das Innengewinde 50 zusammenwirken.
Dabei ist das Außengewinde 46 an einem zentrisch an der Unterseite des VerschluP.deckels 18 angeordneten Zapfen 52 eingelassen. Das Innengewinde 50 ist seinerseits an einem knaufartigen zur Behälteröffnung hin sich erstreckenden Vorsprung 54 vorgesehen, der gleichzeitig die Funktion eines Griff:; für den Innendeckel 16 ausübt.
Die zeichnerische Darstellung verdeutlicht des weiteren, daß im oberen Rand des Behältermantels 12 eine wulstartige Verstärkung vorhanden ist, um eine sichere Befestigung des Verschlußdockeis 18 in dem Behältermantel zu ermöglichen. Zusätzlich kann die Wandstärke im Bereich der Vorsprünge 26 bzw. PA vorstärkt sein, um die Einbruchsicherheit des 'I'ro:ujr·:-; K' y.u erhöhen.
♦ ■♦ · »»to··« «4 a
- 15 -
Um den erfindungsgemäßen Behälter 10 zum Beispiel als Rorknitresor in eine Betondecke einzulassen weist dieser in seinem Bodenbereich einzelne Vorsprünge 56 bzw. 58 auf, die auch durchgehend als umlaufender Bund ausgebildet sein können. Wird ein solcher mit den Vorsprüngen 56 bzw. 58 versehener Tresor 10 in einem Boden eingelassen, so ist erkennbar nur dann ein Entfernen möglich, wenn der ges-ur.te Bereich um den Tresor herum herausgebrochen wird. Dadurch wird die Diebstahlsicherheit des erfindungsge^näßeu Tresors 10 zusätzlich erhöht.
Sind in dem Ausführungsbei sp i e i gle i chzc i t i j1. mehrere l.ösungsvürschlrij'e aufge/.ci p, L, win der Vor:-;i:.hlwß<ieu:kfl IH in den Behätermantel 12 eingelassen wird, su sei erwähnt, daIi als bevorzugt die Lösung zu bezeichnen sein dürfte, bei der das an dem Zapfen 52 des Verschlußdeckels 1Q. eingelassene Außengewinde 46 mit dem an dem Griff 54 des Innendeckels 16 eingeschnittenen Innengewindes 50 zusammenwirkt. Sodann dürfte vorteilhafterweise das Dichtungsmittel im .Bereich des Bundes 34 angeordnet sein. Bei einer entsprechenden Ausführungsform kann der umlaufende Flansch 40 des Deckels 18 weggelassen werden, so daß der obere Rand des Behälter*- mantels 12 bei eingelassenem Verschlußdeckel 18 mit dessen Oberfläche fluchtet.
Ist in dem Ausführungsbeispiel das Paßteil 36 zylindrisch ausgebildet, so kann selbstverständlich auch eine konische Form gewählt werden, wobei dann selbstverständlich die Behälteröffnung konisch angepaßt ist.
-4Ie-
Leerseite

Claims (21)

Ansprüche :
1. Behälter zur Aufnahme von Wertgegenständen wie zum Beispiel Dokumenten, Geld oder ähnlichem bestehend aus Behältermantel, Behälterboden und einem ein Schloss mit Riegel aufweisenden Deckel,
dadurch ■ gekennzeichnet,
daß der Behältermantel (12) und der Behälterboden (14) einstückig aus Gußeisen gegossen sind und daß in den Behältermantel (12) der mit dem Schloss (20) versehene (innere) Deckel (16) eingelassen ist, auf den ein zweiter (äußere) Deckel (18) als Verschlußdeckel aufgesetzt ist, wobei zwischen dem Verschlußdeckel und dem Behältermantel Dichtungsmittel (38, 42, 56)" angeordnet sind.
2. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckel (16, 18) aus Gußeisen bestehen.
3. Behälter nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichn et,
daß das Gußeisen Sphärüguß ist.
4. Behälter nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gußeisen Grauguß mit und ohne Kugelgraphit ist.
5. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verschlußdeckel (18) mittels Bund- und/oder Flanschausbildung (34, 40) in den Behältermantel (12) eingelassen ist.
6. Behälter nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verschlußdeckel (18) ein in den Behälter (10) eingelassenes Paßteil (36) aufweist.
7. Behälter nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Paßteil (36) auf einem Bund (34) aufsitzt.
8. Behälter nach Anspruch 1, .
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dichtungsmittel (38, 42, 56) zwischen Behälterdeckel und Behältermantel als umlaufende Radialdichtung ausgebildet ist.
9. Behälter nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die umlaufenden Dichtungen (38, 42, 50") O-RLnRdiehtungen sind.
10. Behälter nach zumindest Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verschlußdeckel (18) zumindest teilweise ein Außengewinde (44, 46) aufweist, welches mit einem im Behältermantel (12) oder in dem mit dem Schloss (20) versehenen Deckel (16) eingelassenen Innengewinde (48, 50) in Eingriff gelangt.
11. Behälter nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Außengewinde (46) an einem in das Behälterinnere ragenden und zentrisch angeordneten Zapfen (52) eingeschnitten ist, das mit dem in einem zur Behälteröffnung hin gerichteten Vorsprung (54) eingelassenen Gewinde (50) in Wechselwirkung tritt.
-A-
12. Behälter nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der das Inne-ngewinde (50) aufweisende Vorsprung
(54) des inneren Deckels (16) knaufartig ausgebildet ist.
W
13. Behälter nach Anspruch 11 und/oder. Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (54) als Griff zum Erfassen des Deckels (15) ausgebildet ist.
14. Behälter nach zumindest Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Deckel (16) auf zumindest zwei vorzugsweise diametral zueinander angeordneten Vorsprüngen-(24, 26) aufsitzt, wobei ein Vorsprung (24) mit dem Riegel (22) des in dem Deckel integrierten Schlosses (20) in · Wechselwirkung tritt und der andere Vorsprung (26) von zwei radial sich erstreckenden Abschnitten ■ (28, 30) des Deckels umfaßbar ist.
15. Behälter nach zumindest Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Deckel (16) auf einem an der Innenwandung des Behältermantels (12) umlaufenden Vorsprung aufsitzt, der bodensei tig von dem Riegel (22) des in den Deckel integrierten Schlosses unterfaßbar ist.
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16. Behälter nach Anspruch 14 und/oder Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß der Behältermantel (12) im Bereich des bzw. der Vorsprünge (24, 26) verstärkte Wanddicke aufweist.
17. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behältermantel (12) im Bodenbereich nach außen ragende Vorsprünge (56, 58) aufweist.
18. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behältermantel (12) im Bodenbereich einen nach außen ragenden umlaufenden Bund aufweist.
19. Behälter nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Paßteil (36) konisch eingezogen und die Behälter öffnung konisch angepaßt ist.
20. Behälter nach Anspruch 6 und/oder Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Paßteil (36) und der Behälteröffnung eine umlaufende, in das Paßteil eingelassene Radialdichtung angeordnet ist.
21. Behälter nach zumindest Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (10) ein Bodentresor ist.
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