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DE3111227A1 - Anordnung zum verbessern der rutschsicherheit, fusshaftung und standfestigkeit auf sportgeraeten - Google Patents

Anordnung zum verbessern der rutschsicherheit, fusshaftung und standfestigkeit auf sportgeraeten

Info

Publication number
DE3111227A1
DE3111227A1 DE19813111227 DE3111227A DE3111227A1 DE 3111227 A1 DE3111227 A1 DE 3111227A1 DE 19813111227 DE19813111227 DE 19813111227 DE 3111227 A DE3111227 A DE 3111227A DE 3111227 A1 DE3111227 A1 DE 3111227A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sports equipment
tape
soles
arrangement
shoes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813111227
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Joachim Dipl.-Ing. 2080 Pinneberg Bress
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bress gebstier ute
Original Assignee
Bress gebstier ute
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bress gebstier ute filed Critical Bress gebstier ute
Priority to DE19813111227 priority Critical patent/DE3111227A1/de
Publication of DE3111227A1 publication Critical patent/DE3111227A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/70Accessories not specially adapted for a particular type of board, e.g. paddings or buoyancy elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/22Soles made slip-preventing or wear-resisting, e.g. by impregnation or spreading a wear-resisting layer
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B3/00Hulls characterised by their structure or component parts
    • B63B3/14Hull parts
    • B63B3/48Decks

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Abstract

Viele Sportgeräte, insbesondere für den Wassersport, verlangen einerseits einen sicheren Stand des Benutzers unter allen entgegenwirkenden Einflüssen (heftige Bewegung, feuchte Oberflächen, Wasserschwall) andererseits eine freie Standortwahl (Gewichtstrimm, Lenkung). Herkömmliche Hilfs-mittel (rauhe Oberflächen, Fußschlaufen, profilierte Schuhsohlen) genügen diesen Anforderungen nur unvollkommen und können Verletzungen (Abschurfungen, Verrenkungen) verursachen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch Anbringung von Klettband in geeigneter Qualität und Paarung - auf den Standflächen des Sportgerätes und auf den Schuhsohlen des Benutzers - gelöst. Vorzugsweise wird auf dem Sportgerät das weichere Flausch- oder Schlingenband angebracht und auf den Sohlen das Haft- oder Hakenband. Diese zueinander komplementaren Lagen verhaken sich beim Auftreten, wodurch eine recht feste Verbindung entsteht, die sich aber mit mäßigem Kraftaufwand wieder lösen läßt. Die Anordnung eignet sich besonders zur Verwendung auf Surfbrettern (Brandungs- und Windsurfern), Booten mit Trapezeinrichtung, Wasserskiern usw. (3111 227)

Description

Beschreibung
Anordnung zum Verbessern der Eutschsicherheit, Fußhaftung und Standfestigkeit auf Sportgeräten
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Verbessern der Hutschsicherheit, Fußhaftung und Standfestigkeit auf Sportgeräten, vorzugsweise auf Wassersportgeräten, wie Surfbrettern(Brandungs- und Windsurfern),Trapezbooten, Wasserskiern usw., auf denen die Gefahr des Abgleitens, Abhebens oder Stürzens infolge nasser Standflächen, abrupter Bewegungen des Gerätes oder heftigen Wasserschwalls besonders groß ist. Ä.ls Abhilfen sind bekannt und werden angewandt: Aufgerauhte, besandete oder mit Granulat versehene Standflächen, Beläge aus Gummi oder Kunststoff, Fußschlaufen, profilierte Schuhsohlen - bis hin zu ausgeprägten Saugnapfprofilen. Alle diese Anordnungen haben ihre spezifischen Nachteile: Sie sind wenig wirksam (rauhe Oberflächen und Beläge) oder bergen Verletzungsgefahren (Verrenkungen oder · Brüche durch Fußschlaufen, Hautabschürfung durch besandte Flächen), außerdem verwehren Fußschlaufen die freie Standortwahl, die für die Funktion des Sportgerätes wichtig sein kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine nicut standortgebundene, kräftig belastbare, aus jeder Lage lösbare, niemand gefährdende, nicht verschleißende Verbindung zwischen der Standfläche und den Schuhsohlen des darauf Stehenden herzustellen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Anbringung von Klettband in geeigneter Paarung auf den Standflächen des Sportgerätes und auf den Schuhsohlen gelöst (Anspruch 1). Klettband auch Klettenband oder Haftverschluß genannt, besteht *■>·.■.-. π«·«-; VnniTil nman + öran Ύ.ασοτη Λ O τη T!1aiiar>)l- nr3p>T»
band und dem Haft- oder Hakenband, die sich beim Aneinanderdrücken sehr fest miteinander verhaken, aber durch kräftiges Reißen unbeschädigt wieder voneinander trennen lassen.
-2-
Das Klettband wird vielfältig für Textilien und Gebrauchsartikel verwendet, meist in geringen Breiten und mit geringen Ansprüchen an die Haftung. Für die erfindungsgemäße Anordnung sind besonders robuste Ausführungen in größeren Breiten zu bevorzugen. Obwohl auch umgekehrt zu gebrauchen (Unteranspruch 3), wird man in der Segel das schmiegsamere Flaii.-chbancL auf dem Sportgerät anbringen und das rauhere HPkenband am Schuh (Unteranspruch 2), wo man es bei Nichtgebrauch durch ein passendes Stück Flauschbavd gehonen kann.
Die Lagen des Klettbandes können bereits bei der- Herstellung der Sportgeräte und der Schuhe als integrale Bestandteile der Oberfläche eingearbeitex werden (Unteranspruch A). Verschiedene Produkte lassen sici? ohne weiteres miteinander paaren.
Man kann aber auch die fertigen Sportgeräte oder Schuhe nachträglich mit Klettband belegen, z.B. durch Kleben, Sahen oder/und Klammern (ünteranspruch 5)»
Benötigt man noch mehr Haltekraft, als das Klettband sie bietet, kann man stattdessen Kunststoffmatten verwenden, die mit gestielten Noppen dicht besetzt sind (Nebenanspruch 6). Sie werden unter den Y/arenz eichen "Daal Lock" oder "Hedlock" gehandelt. Die Noppen aufeinanderliegender Matten greifen unter Druck ineinander (vergleichbar einem flächenhaft ausgedehnten Reißverschluß) und halten sehr fest zusammen. Im übrigen ist ihre !Punktion die gleiche, wie für das Klettband beschrieben.
G-egenüber dem dargestellten Stand der Technik und den einzeln genannten Maßnahmen bicttn die erfindungsgemäßen Anordnungen folgende Vorteile:
Sehr feste Bodenhaftung, aber keine Fesselung der Füße und Gefährdung derselben, sondern Lösen der Verbindung aus jeder Lage mit erträglichem Kraftaufwand; freie Wahl des Standortes auf den belegten Standflächen; nachgiebige Oberflächen ohne Gefahr von Abschürfungen.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Anordnung zum Verbessern der Rutsehsieherheit, 3?uß— haftung und Standfestigkeit auf Sportgeräten,
gekennzeichnet dadurch, daß die Standflächen des Sportgerätes und die Schuhsohlen des darauf Stehenden mit sog. Klettband versehen werden.
2. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß auf dem Sportgerät die als Plauschband oder Schlingenband bezeichnete Lage des Klettbandes angebracht ist - und auf der Schuhsohle die als Haftband oder Hakenband bezeichnete Lage des Klettbandes.
3. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Anbringung entgegengesetzt zu Anspruch 2 erfolgt.
4-· Anordnung nach Anspruch 1-3 gekennzeichnet dadurch, daß das Flausch- bzw, Hakenband "bereits bei der !Fertigung der Sportgeräte bzw. der Schuhe in die Oberflächen integriert werden.
5. Anordnung nach Anspruch 1-3 gekennzeichnet dadurch, daß das Flauschband bzw. Haftband nachträglich auf die Sportgeräte bzw. Schuhe geklebt, genäht oder geklammert werden.
6. Anordnung zum Verbessern der Rutschsicherheit, Fußhaftung und Standfestigkeit auf Sportgeräten, gekennzeichnet dadurch, daß die Standflächen des Sportgerätes und die Schuhsohlen des darauf Stehenden mit reiß'/erschlußartig ineinandergreifenden Noppen-Matten versehen werden.
DE19813111227 1981-03-21 1981-03-21 Anordnung zum verbessern der rutschsicherheit, fusshaftung und standfestigkeit auf sportgeraeten Withdrawn DE3111227A1 (de)

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Publications (1)

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ID=6127988

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DE (1) DE3111227A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4575954A (en) * 1984-02-16 1986-03-18 Bye Michael E Shoe construction with foot and ankle restraining means
WO2007108945A3 (en) * 2006-03-17 2007-11-22 Robert Neil Shaw A sporting system

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