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DE3108177A1 - Verfahren und einrichtung zum messen der dauer von einzelnen kohaerenten strahlungsimpulsen - Google Patents

Verfahren und einrichtung zum messen der dauer von einzelnen kohaerenten strahlungsimpulsen

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DE3108177A1
DE3108177A1 DE19813108177 DE3108177A DE3108177A1 DE 3108177 A1 DE3108177 A1 DE 3108177A1 DE 19813108177 DE19813108177 DE 19813108177 DE 3108177 A DE3108177 A DE 3108177A DE 3108177 A1 DE3108177 A1 DE 3108177A1
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radiation beam
diffraction grating
optical
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Ernesto Dipl.-Phys. Dr. Marinero
Richard Dipl.-Phys. Dr. 3400 Göttingen Wyatt
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Max Planck Gesellschaft zur Foerderung der Wissenschaften
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Max Planck Gesellschaft zur Foerderung der Wissenschaften
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    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
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    • G04F13/02Apparatus for measuring unknown time intervals by means not provided for in groups G04F5/00 - G04F10/00 using optical means
    • G04F13/026Measuring duration of ultra-short light pulses, e.g. in the pico-second range; particular detecting devices therefor

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  • Investigating, Analyzing Materials By Fluorescence Or Luminescence (AREA)
  • Optical Modulation, Optical Deflection, Nonlinear Optics, Optical Demodulation, Optical Logic Elements (AREA)

Description

PATENTAN WALTE-" : --
DR. DIETER V. BEZOLD DIPL. ING. PETER SCHÜTZ DIPL. ING. 1WOLFGANG HEUSLER
MARIA-THERESIA STRASSE 22 POSTFACH βή 02 60
D-8OOO MUENCHEN 86
ZUGELASSEN BEIM EUROPAISCHEN PATENTAMT
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS MANDATAIRES EN BREVETS EUROPEENS
-A-
TELEFON 089/4 70 60 O6 TELEX 522 TELECRAMM SOMDEZ
4. März 1981 10984 Dr.v.B/Schä
Max-Planck-Gesellschaft zur
Förderung der Wissenschaften e.V.
Bunsenstrasse 10, 3400 Göttingen
Verfahren und Einrichtung zum Messen der Dauer von einzelnen kohärenten Strahlungsimpulsen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Messen der Dauer von einzelnen kohärenten Strahlungsimpulsen, insbesondere Laserstrahlungsimpulsen, die ein Strahlungsbündel mit im wesentlichen ebener Wellenfront bilden, durch Autokorrelation zweier in Bezug aufeinander zeitlich verschobener Versionen des Strahlungsimpulses.
POSTSCHECK MÖNCHEN NR. 69148-000 DANKKONTO HYPODANK MÖNCHEN IBLZ 7Oi.2OO40l KTO. 6 060 257 370 SWIIT HYPO DE MM
Stand der Technik
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— O —
Seit der Entwicklung des modenqekoppelten Neodymglaslasers (1) sind eine Anzahl von Verfahren zur Messung der Dauer der sehr kurzen Strahlungsimpulse, die derartige Laser liefern, bekannt aeworden. Zuerst wurde die Impulsdauer durch Messung der Autokorrelationsfunktion zweiter Ordnung des Laserimpulses unter Ausnutzung eines nichtlinearen Effektes bestimmt, wie der Erzeugung der ersten Oberwelle (zweite Harmonische) oder der zweiphotonen-induzierten Fluoreszenz (2, 3, 4, 5). Die Erzeugung der ersten Oberwelle mit zwei orthogonal polarisierten Bündeln oder später mit gekreuzten Bündeln der gleichen Polarisationsrichtung (6) liefert die gewünschte Autokorrelationsfunktion direkt, wenn man die zeitliche Lage der beiden Bündel in Bezug aufeinander variiert, man benötigt hierfür jedoch eine große Anzahl von Laserimpulsen, um die vollständige Autokorrdationsfunktion Punkt für Punkt ermitteln zu können.
Das Z.weiphotonen-Fluoreszenz- (TPF-!Verfahren (4) gestattet andererseits die Bestimmung der vollständigen Autokorrelationsfunktion mit einem einzigen Laserimpuls, wegen des kontinuierlichen Unterarundsignales von den Teilbündeln beträgt hier jedoch das maximal erreichbare Kontrastverhältnis zwischen dem Maximalwert der Autokorrelationsfunktion und dem Unterarundpegel nur 3:1, so daß man schwache Impulse in der Nähe des Hauptimpulses nicht beobachten kann. Außerdem ist das TPF -Verfahren auf relativ wenige Spektralbereiche beschränkt, da effektive TPF-Materialien selten sind. Trotz dieser Einschränkungen wird das TPF-Verfahren viel benutzt, da für die Messung nur ein einziger Strahlungsimpuls benötigt wird.
Die Entwicklung einer Schmierbildkamera für den Picosekundenbereich (7) ermöglichte es erstmals, die Struktur eines Laserimpulses mit einer Auflösung in der Größenordnung von Picosekunden direkt darzustellen. Außer der sehr hohen Kosten solcher Kameras ist ihre Anwendung auf den Spektralbereich zwischen dem nahen Ultraviolett und dem nahen Infrarot
beschränkt und die maximale zeitliche Auflösung läßt sich nur in der Nähe der Grenzwellenlänge der Photokathode erreichen.
Vor kurzem wurden Meßverfahren bekannt, die wie das - Zweiphotonen-Fluoreszenz-Verfahren mit nur einem Strahlungsimpuls auskommen und wie die mit der Erzeugung der ersten Oberwelle arbeitenden Verfahren im wesentlichen untergrundfrei sind. Bei einem dieser Verfahren (8, 9, 10) wird eine nichtlineare Vorrichtung zur Erzeugung der ersten Oberwelle verwendet und durch Auflösung der räumlichen Verteilung des erzeugten Bündels aus der Strahlung der ersten Oberwelle ist es möglich, die zeitliche Autokorrelationsfunktion für jeweils einen einzelnen Eingangsimpuls zu bestimmen. Dieses Verfahren liefert zwar eine sehr hohe zeitliche Auflösung, es ist jedoch hinsichtlich des benutzbaren Wellenlängenbereiches starken Beschränkungen unterworfen, da die Wahl der nichtlinearen Kristalle durch extreme Anforderungen an die Phasenanpassung sehr stark beschränkt ist, wenn eine Meßperiode von insgesamt vernünftiger Gesamtgröße erreicht werden soll.
Durch die vorliegende Erfindung soll eine auf dem Prinzip der nichtkolLinearen· Erzeugung der ersten Oberwelle (zweiten Harmonischen) arbeitendes Verfahren anaegeben werden, das im wesentlichen frei von Einschränkungen hinsichtlich der Wahl des zur FrequenzVerdopplung verwendeten Kristalles ist und daher in allen Wellenlängenbereichen verwendet werden kann, für die normale Frequenz-Verdopplungskristalle verfügbar sind. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das im Anspruch 1 gekennzeichnete Verfahren gelöst.
Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sowie vorteilhafte Einrichtungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens sind Gegen-
stand von Unteransprüchen.
Bei dem Verfahren und den Einrichtungen gemäß der Erfindung können leicht verfügbare Frequenzverdopplungskristalle verwendet werden, so daß kaum Einschränkungen hinsichtlich der Wellenlänge der Strahlungsimpulse, deren Dauer zu messen ist, bestehen. Ferner sind große Meßintervalle möglich, ohne daß hierfür übermäßig große Kristallaperturen benötigt werden. Derselbe Kristall kann zur Messung von Impulsen mit einer Dauer von wenigen Picosekunden und für die Untersuchung von Vorgängen, die sich über eine Dauer von mehreren Hundert Picosekunden erstrecken, verwendet werden, so daß also ein anpassungsfähiges Impulsmeßsystem zur Verfügung steht.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des Grundprinzips des Verfahrens gemäß der Erfindung;
Figur 2 eine Blockdarstellung einer bevorzugten Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung;
Figur 3 eine vereinfachte perspektivische Darstellung der wesentlichen Teile einer bevorzugten Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, und
Fig. 4 bis 7 oszillocrraphische Darstellung von Meßergebnissen, die mit einer erfindungsgemäßen Einrichtung erhalten wurden.
Das Grundprinzip, nach dem das vorliegende Verfahren arbeitet, ist in Fig. 1 dargestellt. Ein Strahlungsimpuls in Form eines Eingangsstrahlungsbündels 12a fällt mit streifendem Einfall auf ein Beugungsgitter 14, welches als eindimensional wirkende Bündelverbreiterungsvorrichtung (Bündelexpander) dient, das das einfallende Strahlungsbündel zu einem austretenden gebeugten Strahlungsbündel 12b in einer vorgegebenen, in Fig. in der Zeichenebene liegenden Richtung verbreitert. Das Beugungsgitter erzeugt gleichzeitig eine kontinuierliche Zeitverzögerung der einzelnen, in Breitenrichtung nebeneinanderliegenden Strahlen des Strahlungsbündels 12b. Während das einfallende Strahlungsbündel 12a also eine im wesentlichen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung verlaufende Wellenfront 16 hat, verläuft die Wellenfront 16b im gebeugten Bündel 12b schräg zur Ausbreitungsrichtung. Das gebeugte Bündel 12b wird durch einen ebenen Spiegel 16 wieder in die ursprüngliche Ausbreitungsrichtung des einfallenden Bündels 12a umgelenkt, so daß sich nach der Spiegelung eine schräg zur Ausbreitungsrichtung verlaufende Wellenfront 16c ergibt. Das heißt also, daß der in Fig. 1 obere Randstrahl 20a gegenüber dem unteren Randstrahl 20b um eine gewisse Zeitspanne entsprechend der Ausbreitungsstrecke d, verzögert ist. Das den Strahlungsimpuls bildende Strahlungsbündel, dessen parallele Strahlen in Breitenrichtung zunehmend stärker verzögert sind, wird nun mit einer räumlich invertierten Version dieses Bündels zur Bildung der ersten Oberwelle zur Wechselwirkung gebracht, wobei die räumliche Energieverteilung im kollimierten Bündel der ersten Oberwelle (zweiten Harnomischen) die zeitliche Autokorrelationsfunktion darstellt. Die erste Oberwelle wird nur erzeugt, wenn sich die Impulse in den beiden in Bezug aufeinander räumlich invertierten Bündeln räumlich und zeitlich überlappen. Wenn man ein Abbildungssystem mit veränderlicher Abbildung zwischen das das Bündel verbreiternde optische Element und den zur Erzeugung der ersten Oberwelle dienenden nichtlinearen Kristall einschaltet, kann man Impulse mit einer Dauer bis zu etwa einer Picosekunde und Impulse mit
einer Dauer bis zu etwa einer Nanosekunde mit derselben Apparatur messen.
Fig. 2 zeigt schematisch eine Einrichtung zur Durchführung des oben beschriebenen Verfahrens.
Das Eingangsstrahlungsbündel 12a wird gewünschtenfalls durch einen Bündelexpander, der z.B. ein Prisma enthalten kann, aufgeweitet. Es fällt dann auf das Beugungsgitter 14, durch das das Bündel in einer zu den Gitterstrichen senkrechten Ebene verbreitert und gleichzeitig längs der Breitenkoordinate differentiell verzögert wird. Das in dieser Weise differentiell verzögerte Strahlungsbündel 12c fällt durch ein Abbildungssystem 22 in einen Bündelteiler 24, in dem es in zwei Teilbündel aufgespalten wird. Das eine Teilbündel 12d wird durch eine invertierende optische Vorrichtung, wie ein Dove-Prisma räumlich invertiert. Das andere Teilbündel 12e durchläuft ein Verzögerungselement 28,das vorzugsweise einstellbar ist und die durch die Vorrichtung 26 eingeführte Verzögerung kompensiert. Das invertierte Teilbündel 12f und das verzögerte Teilbündel 12g werden dann in einem nichtlinearen Medium zur Wechselwirkung gebracht. Die dabei entstehende erste Oberwelle (zweite Harmonische) wird mittels eines elektrischoptischen Wandler- und Ausgabesystems in eine geeignete oszillographische oder photographische Darstellung der gewünschten Autokorrelation-sfunktion umgewandelt.
Fig. 3 zeigt in perspektischer Darstellung schematisch die wesentlichen Teile einer praktischen Ausführungsform der Erfindung. Das Eingangsstrahlungsbündel 12a, das aus einzelnen Strahlungsimpulsen mit einer Dauer in der Größenordnung von Picosekunden und einer Wellenlänge von 500 Nanometer beugungsbegrenzter Qualität durch ein nicht dargestelltes Lasersystem erzeugt, welches einen passiv modegekoppelten, blitzlampengepumpten Farbstofflaseroszillator
. J :l U ο I -11-
und diesem nachgeschaltete Farbstoff- Laserverstärkorstufen, die durch einen N2-Laser bzw. einen KrF-Laser optisch gepumpt waren, enthielt. Das Eingangsstrahlungsbündel 12 hatte einen Durchmesser von etwa 2 mm und wurde durch ein mit streifendem Einfall arbeitendes holographisches Gitter, das eine Gitterkonstante entsprechend 3050 Linien/mm hatte, um etwa den Faktor 15 verbreitert. Das Eingangsbündel 12a beleuchtete einen etwa 30 mm langen Abschnitt des Gitters. Durch die erwähnte eindimensionale Expansion des Strahlungsbündels wurde in diesem eine zeitliche Verzögerung von etwa 54 ps/cm längs der expandierten vertikalen Achse des Bündels eingeführt. Das in der beschriebenen Weise differentiell verzögerte Bündel 12c fiel dann durch das Abbildungssystem 22, welches eine veränderbare Vergrößerung haben kann, bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel jedoch mit einer Vergrößerung 1:1 arbeitete *und aus einem achromatischen
Dublett L1 bestand, das eine Brennweite von 20 cm hatte und in einem Abstand von jeweils 40 cm vom Gitter 14 und einem Kristall 34 aus Lithiumformiatmonohydrat angeordnet war. Der anschließende Bündelteiler 24 bestand aus zwei in der dargestellten Weise angeordneten Prismen und arbeitete mit behinderter innerer Totalreflexion, er lieferte zwei Teilbündel 12d und 12e gleicher Intensität. Das eine Teilbündel 12d wurde über einen weiteren ebenen Spiegel und die aus einem Dove-Prisma bestehende invertierende Vorrichtung 26 auf den nichtlinearen Kristall 34 gerichtet. Das andere Teilbündel 12e fiel über einen ebenen Spiegel 38 und die Kompensationsvorrichtung 28 auf den Kristall Die Kompensationsvorrichtung, die zur Symmetrierung der zeitlichen Verzögerungen in den Strahlengängen der beiden Teilbündel dient, bestand aus Glasblöcken, deren Dicke so gewählt wird, daß der Punkt, an der die beiden Teilbündel die gleichen Verzögerungen haben, an eine gewünschte Stelle der sich kreuzenden Bündel gelegt werden kann. Der Winkel α , unter dem die beiden Teilbündel auf den Kristall 34 auffielen, betrug außerhalb des Kristalles etwa 10 Grad.
Die relative zeitliche Lage der beiden Teilbündel kann mittels der Kompensationseinrichtung 28 so gewählt werden, daß nur die Hälfte der Autokorrelationsfunktion sichtbar wird, was im Idealfall keinen Informationsverlust bedeutet, da die Autokorrelationsfunktion bezüglich der Verzögerung Null spiegelsymmetrisch ist.
Der Lithiumformiatmonohydrat-Kristall 34 hatte die Form eines Würfels mit 1 cm Seitenlänge und war mit einem Winkel von 45 Grad zwischen der optischen Achse und der Normalen zur Einfallsfläche geschnitten, was eine erforderliche Drehung von 7,5 Grad ergibt, wie sie für eine Phasenanpassung bei 500 Nanometer erforderlich ist. Zur Kollimation der einfallenden Teilbündel war unmittelbar vor dem Kristall eine in Fig. 3 nicht dargestellte Linse mit einer Brennweite von 20 cm angeordnet.
Der Kristall 34 erzeugt die erste Oberwelle der beiden in ihm miteinander in Wechselwirkung tretenden Teilbündel·, die von der Grundwelle räumlich durch einen Spalt und spektral durch ein UG5-Glasfilter getrennt wurde. Die räumliche Verteilung des frequenzverdoppelten Ausgangsstrahlungsbündels wurde mit einem handelsüblichen Wandlersystem (B and M Spectronic OSA 500) gemessen, das ein Vidicon als optisch-elektrischen Wandler enthielt. Dem Vidicon wurde ein UV-Szintilator vorgeschaltet, um den Spektralbereich bis unter 300 nm zu erweitern. Als optischelektrischer Wandler könnte auch einfach eine Reihe von Halbleiterdioden mit zugehöriger Abtastschaltung verwendet werden.
In den Figuren 4 bis 7 sind typische Autokorrelationsfunktionen dargestellt, die mit der Einrichtung gemäß Fig. 3 gemessen wurden. Die Figuren 4 und 5 zeigen einen einzelnen, isolierten Picosekundenimpuls, man sieht deutlich, daß das vorliegende Verfahren untergrundfrei arbeitet.
Fig. 6 zeigt das Profil eines unvollkommen modegekoppelten Impulses. Man erkennt deutlich eine erhebliche Substruktur, was zeigt, daß mit dem vorliegenden Verfahren auch kleine Energiemengen in den Impulsausläufern erfaßt werden können, da kein Untergrund vorhanden ist.
Fig. 7 zeigt schließlich eine Autokorrelationsfunktion, die man erhält, wenn man ein 1 mm dickes Quarzglasetalon mit ungefähr 50 % Reflexionsvermögen in das Eingangsstrahlungsbündel einschaltet. Das Etalon erzeugt eine Folge von Eingangsimpulsen und ermöglicht eine genaue Eichung der Zeitskala sofern die Dicke des Etalons bekannt ist.
Die erhaltenen Meßergebnisse stimmen gut mit denen überein, die mit anderen Verfahren ermittelt wurden.
Die zeitliche Auflösung kann durch Vergrößerung der Bündelverbreiterung und Verwendung eines vergrößerten Abbildungssystems 22 vergrößert werden. Die in den Figuren 4 bis 6 dargestellten Kurvenprofile wurden mit einer Einaangsimpulsenergie von ungefähr 50 μJ erhalten, was den ausgezeichneten Störabstand zeigt. Mit Verdopplungskristallen höheren Wirkungsgrades, wie Lithiumjodat können in den entsprechenden Wellenlängenbereichen noch wesentlich geringere Energien erfaßt werden.
Ein im streifenden Einfall betriebenes Beugungsgitter arbeitet bekanntlich mit relativ geringem Wirkungsgrad. Die diesbezüglichen Verluste können dadurch verringert werden, daß man das Eingangsstrahlungsbündel mit einem vorgeschalteten Bündelexpander 20 (Fig. 2), z.B. einem Prismen-Bündelexpander vorverbreitert und das Gitter in der Nähe der Littrow-Aufstellung betreibt, so daß dann die Bündelexpansion und die Verzögerungsfunktion getrennt werden. Eine weitere
Flexibilität läßt sich dadurch erreichen, daß man zwischen den verdoppelnden Kristall und den optisch-elektrischen Wandler ein zweites Abbildungssystem einschaltet. Hierdurch wird dann auch gewährleistet, daß keine räumliche Verbreiterung der Strahlungsverteilung auf dem Weg zum Nachweissystem eintritt. Eine solche Verbreiterung könnte ohne zusätzliches Abbildungssystem z.B. eintreten, wenn das Eingangsstrahlungsbündel eine erhebliche Frequenzbandbreite hat. Das primäre Abbildungssystem gewährleistet zwar, daß alle das Gitter verlassenden Wellenlängen am selben Ort des Verdopplungskristalles eintreffen, sie fallen dort jedoch unter geringfügig unterschiedlichen Winkeln ein und wenn ein dünner Kristall mit einer großen Akzeptanzbreite verwendet wird, entsteht ein divergentes Bündel der ersten Oberwelle.
Man kann schon mit Gittern mäßiger Abmessungen erhebliche Zeitverzögerungen erreichen. Man kann z.B. mit einem Gitter von 10 cm, das in der Nähe der Littrow-Aufstellung betrieben wird, eine Verzögerung von insgesamt etwa einer Nanosekunde mit vernünftigen Einfallswinkeln in der Nähe von 45 Grad erzeugen, da die räumliche Inversion durch das Dove-Prisma den Meßbereich insgesamt verdoppelt.
Mit einem oder mehreren zusätzlichen Gittern oder Prismen könnte schließlich noch der Farbfehler der Anordnung kompensiert werden.
Die unexpandierte Querabmessung des Bündels und der Winkel, unter dem sich die Teilbündel schneiden, sollen möglichst klein sein, um eine hohe zeitliche Auflösung zu erreichen.

Claims (10)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zum Messen der Dauer von einzelnen Strahlungsimpulsen, die ein kohärentes Strahlungsbündel bilden, bei welchem das Strahlungsbündel in zwei Teilbündel aufgespalten, relativ zueinander verzögert und dann in einem nichtlinearen optischen Medium zur Autokorrelation zur Wechselwirkung gebracht werden, dadurch geiennzeichnet, daß das Strahlungsbündel (12a) durch ein optisches System (20, 14), welches ein Beugungsgitter (14) enthält, in einer quer zu seiner Fortpflanzunasrichtung verlaufenden Breitenrichtung expandiert, und in Breitenrichtung zunehmend verzögert wird;
    daß das verbreiterte und verzögerte Strahlungsbündel (12c) in die beiden Teilbündel (12d, 12e) aufgespalten wird; daß das eine der beiden Teilbündel räumlich invertiert wird und daß das räumlich invertierte Teilbündel (12f) und das andere Teilbündel im nichtlinearen Medium (30) zum Zwecke der Autokorrelation zur Wechselwirkung gebracht werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch geken nzeichn et, daß die Bündelverbreiterung und die Verzögerung durch das Beugungsgitter (14) bewirkt wird, auf das das Eingangsbündel (12a) streifend auffällt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bündelverbreiterung durch einen optischen Expander erfolgt und daß das expandierte Bündel dann zur zeitlichen Verzögerung auf das Beugungsgitter fällt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch g e kennzeichn et, daß das Beugungsgitter in einer Aufstellung nahe der Littrow-Aufstellung verwendet wird.
  5. 5. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine optische Vorrichtung zur Bündelverbreiterung und zunehmenden zeitlichen Verzögerung der Strahlen des Bündels in Breitenrichtung, die ein Beugungsgitter (14) enthält.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Vorrichtung zur Verbreiterung und zeitlichen Verzögerung des einfallenden Strahlungsbündels (12a) aus einem vom einfallenden Strahlungsbündel in streifendem Einfall beaufschlagten Beugungsgitter
    (14) besteht.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Vorrichtung eine das Bündel verbreiternde Vorrichtung und ein Beugungsgitter, das von dem verbreiterten Bündel unter einem näherungsweise der Littrow-AufStellung entsprechenden Winkel getroffen wird, besteht.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 5, 6 oder 7,
    d durch gekenn zeichn e t, daß der optischen Vorrichtung (14, 20) zur Verbreiterung und zeitlichen Verzögerung des Strahlungsbündels im Strahlengang ein Abbildungssystem (22) veränderbaren Abbildungsmaßstabes
    und ein Bündelteiler (24), der die beiden Teilbündel liefert, nachgeschaltet sind.
  9. 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Wege des nichtinvertierten Teilbündels (12e) eine Kompensationsvorrichtung (28) zur Kompensation der durch die invertierende optische Vorrichtung (26) verursachten Verzögerung eingeschaltet ist.
  10. 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, gekenn zeichnet durc h ein nichtlineares optisches Medium (30), das im Wege des räumlich invertierten und des nichtinvertierten Teilbündels (12f bzw. 12b) angeordnet ist, ein elektrisch-optisches Wandlersystem (32) und ein zwischen dem nichtlinearen Medium und dem Wandlersystem angeordnetes Abbildungssystem, durch das ein aus dem nichtlinearen Medium austretendes, der ersten Oberwelle der Strahlung entsprechendes Strahlungsbündel auf eine Wandleranordnung abgebildet wird.
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