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DE3039814C2 - Schrämmaschine - Google Patents

Schrämmaschine

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Publication number
DE3039814C2
DE3039814C2 DE3039814A DE3039814A DE3039814C2 DE 3039814 C2 DE3039814 C2 DE 3039814C2 DE 3039814 A DE3039814 A DE 3039814A DE 3039814 A DE3039814 A DE 3039814A DE 3039814 C2 DE3039814 C2 DE 3039814C2
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DE
Germany
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machine body
cutting machine
conveyor
machine according
face
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3039814A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3039814A1 (de
Inventor
Friedel 4650 Gelsenkirchen Amling
Karlheinz Dipl.-Ing. 4630 Bochum Bohnes
Manfred Ing.(Grad.) 4100 Duisburg Koppers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Original Assignee
Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG filed Critical Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Priority to DE3039814A priority Critical patent/DE3039814C2/de
Publication of DE3039814A1 publication Critical patent/DE3039814A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3039814C2 publication Critical patent/DE3039814C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/02Machines which completely free the mineral from the seam solely by slitting
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/08Guiding the machine
    • E21C35/12Guiding the machine along a conveyor for the cut material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/302Measuring, signaling or indicating specially adapted for machines for slitting or completely freeing the mineral

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schrämmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Bauart einer derartigen Schrämmaschine (DE-PS 21 13 399) befindet sich der Maschinenkörper im wesentlichen abbaustoßseitig neben dem mit einer geneigten Rampe versehenen Strebförderer. Der Maschinenkörper stützt sich primär über Gleitkufen auf einer liegendseitigen Zunge der Fördererrampe und über Führungskufen an einer Rohrführung ab, die oberhalb des Strebförderers an einer versatzseitigen Bracke befestigt ist. Zu diesem Zweck ist dem Maschinenkörper ein sich oberhalb des Strebförderers erstreckender Portalrahmen zugeordnet, der über hydraulische Zylinder mit den die Rohrführung umgreifenden Führungskufen verbunden ist. Durch Beaufschlagung der Zylinder kann folglich der Maschinenkörper zusammen mit dem Portalrahmen um die auf der Rampenzunge abgestützten Gleitkufen in einer vertikalen Querebene verschwenkt werden. Dem Maschinenkörper ist zusätzlich im Schramtiefsten eine auf dem Liegenden gleitende Hilfsstütze mit Hydraulikzylinder zugeordnet. Der Hydraulikzylinder ist derart steuerbar, daß die HilfsstUtze den Schwenkbewegungen des
Maschinenkörpers folgen kann, ohne daß sich ihr Auflagerdruck ändert
Im bekannten Fall dient folglich im wesentlichen die Führung auf der Rampenzunge und an der versatzseitigen Rohrführung dazu, die vertikale Kraft aus Gewicht und Schneidkraft in das Fördererprofil einzuleiten. Die horizontalen Führungskräfte werden ausschließlich von der Rohrführung übernommen. Der Strebförderer bildet folglich die Basis für die Lage der Schrämmaschine. Er ist somit gleichzeitig das Mittel für die Ist-Zustandsda stellung des freigeschnittenen Strebs, so daß von dem Strebförderer aus der weitere Soll-Zuschnitt des Strebs entsprechend den geologischen Gegebenheiten erfolgen kann. Dabei kann durch die vertikale Verschwenkbarkeit der Schrämwalzen sowie durch die Schwenkbarkeit des Maschinenkörpers in einer vertikalen Querebene auch Höhen-, Tiefen- und Flözdickenschwankungen sowie Streblängsabwinkeiungen (Mulden-Sättel) Rechnung getragen werden.
Solange noch eine ausreichende Flözdicke vorhanden ist, bestehen relativ wenig Schwierigkeiten bezüglich der Steuerfunktionen der Schrämmaschine und der Abführung des gelösten Minerals. Befindet sich jedoch, wie im bekannten Fall, der Maschinenkörper weitgehend neben dem Strebförderer, um auch geringmächti- gere Flöze hereingewinnen zu können, ist der Strebförderer als ideale Führungsbahn, bei welcher er die Schrämmaschine weitgehend trägt, nicht mehr zu verwenden. Es müssen Kompromisse geschlossen werden, hier in Form der Hilfsstütze im Schramtiefsten, wobei aber immer noch versatzseitige Teile des Förderers zur Aufnahme des Gewichts und der Schneidkraft herangezogen werden. Der hierzu erforderliche Portalrahmen als Verbindungsarm zur Rohrführung ist daher hinderlich, insbesondere bezüglich des Fördererfüllquerschnitts. Sinkt die Mächtigkeit unterhalb 1 m, kann aber aiuch die bekannte Lösung nicht mehr realisiert werden, da dann den Ladequerschnitt des Strebförderers einschränkende Bauteile in Form beispielsweise des Pc'rtalrahmens wegfallen müssen. Der Maschinenkörper müßte dann ausschließlich abbaustoßseitig des Strebförderers geführt werden, so daß durch den weit außerhalb des Strebförderers liegenden Schwerpunkt der Schrämmaschine der Strebförderer an Führungsstabilität bezüglich Abwinkelungen in Streichrichtung verliert.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, die im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierte Bauart einer Schrämmaschine so zu verbessern, daß sie bei in bezug auf den Strebfördtrer ausschließlich abbaustoß- so seitiger Anordnung und unter Beibehaltung des bislang erreichten Funktionsstandards mit Erfolg auch in Flözmächtigkeiten unterhalb von 1 m eingesetzt werden kann sowie ohne Schwierigkeiten niveausteuerbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmalen.
Unabhängig davon, ob die Schrämmaschine im Unterstoß oder im Oberstoß im Stirnschnitt vorlaufend sich selbst freischneidend arbeitet, ist nunmehr dafür Sorge getragen, daß unter Beibehaltung des Strebförderers als Basis für Führungs- und Steuerungsfunktionen die vertikalen Gewichts- und Schneidkräfte vornehmlich durch Rollreibung einerseits über die Führungswa- gen in die Fördererrampe und andererseits über die im Schramtiefsten liegenden Fahrwerke in das Liegende bzw. bei Oberschnitt in den Unterstoß eingeleitet werden. Die horizontalen Führungskräfte gehen dabei über die Führungswagen durch Gleitreibung in die Fördererrampe hinein. Die Schrämmaschine wird nur an der Abbaustoßseite des Strebförderers horizontal und vertikal zwangsgeführt, während sie im Schramtiefsten vornehmlich abrollende Liegenabstützelemente mit relativ großen Auflagerflächen aufweist, deren Lage relativ zum Maschinenkörper höhenverstellbar ist. Dadurch, daß der Maschinenkörper an den Führungswagen um eine horizontale Längsachse drehgelagert ist, kann er zur Streichrichtung hin auch winkelgesteuert, das heißt niveaugesteuert werden. Diese Lagesteuerung relativ zum Strebförderer wird in vorteilhafter Weise über die höhenverstellbaren Fahrwerke durch eine hydraulische Abtastung der Lage des Strebförderers automatisch vorgenommen und ist zusätzlich vom Fahrweg aus überwachbar. Die Schrämmaschine kann sich also stets selbständig zur Winkellage des Strebförderers in Streichrichtung, insbesondere horizontal zum Liegenden, ausrichten. Sie kann aber auch in einem gewünschten Winkel fahren und dabei Unregelmäßigkeiten des Liegenden im Berr-..h der Fahrwerke selbständig steuernd ausgleichen.
Die sich mindestens mittelbar am Verlauf des Strebförderers orientierenden, dem Maschinenkörper zugeordneten Bestandteile der Tastorgane können unmittelbar mit dem Strebförderer bzw. mit den mit dem Strebförderer über die Fördererrampe formschlüssig gekuppelten Führungswagen zusammenwirken. Denkbar ist aber auch eine Lösung, die nicht den Strebförderer als Orientierungsbasis für die automatisch gesteuerte Hereingewinnung des Flözes benutzt, sondern eine sich über die Streblänge erstreckende, künstliche Basis verwendet, an der sich dann auch der Strebförderer orientiert
Die Ansteuerung der Schrämmaschine kann unmittelbar vom Fahrweg aus erfolgen. Denkbar ist auch eine Funksteuerung sowie eine Ansteuerung von einer parallel zum Fahrweg verlegten Steuerleitung aus, der in bestimmten Abständen erreichbare Steuirstände zugeordnet sind. Die von hier ausgelösten elektrischen Steuerimpulse erreichen die Schrämmaschine dann über eben Fahrdraht an den die Schrämmaschine angeschlossen ist Im Falle der Funksteuerung ermöglicht eine im Fahrweg verlaufende elektrische Leitung lediglich notwendige sicherheitstecrmische Ansteuerungen, zum Beispiel eine Not- Aus-Steuerung. Die optische Feststellung der Winkellage der Schrämmaschine zum Strebförderer kann z. B. in Form einer digitalen Leuchtdiodenanzeige der Funkfernsteuerung oder den Steuerständen zugeordnet werden. Selbstverständlich ist es denkbar, daß die Winkellage der Schrämmaschine zum Strebförderer auch über einen elektrischen Winkelstellungsgeber verwirklicht werden kann, wobei die Ansteuerung der Relativlage der Fahrwerke zum Maschinenkörper elektro-hydraulisch erfolgt
Die selbständige Korrektursteuerung entwickelt insbesondere dann einen wesentlichen Vorteil, wenn die Schrämmaschine im Oberstoß schneidet, weil sie gerade bei der Auflage der Schrämmaschine auf dem Unterstoß eine besondere Bedeutung erhält.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die i'ührungswagen U-förmige Zwangsführungselemente aufweisen, mit denen sie eine entsprechend gestaltete Führungsleiste der Förderrampe umgreifen und durch Rollen auf einer zum Abbaustoß vorgezogenen Rampenzunge abge-
siutzt sind. Die Rollen übernehmen folglich vertikale Gewichts- und Schneidkräfte, während über die U-förmigen Zwangsführungselemente horizontale Führungskräfte durch Gleitreibung in die Fördererrampe als Führungsbahn eingeleitet werden.
Die Abwinkelbarkeit der Schrämmaschine iti Streichrichtung und die Abwinkelungsfreiheit der Führungswagen zur wellig liegenden Führungsbahn wird erfindungsgemäß dadurch weiterverbessert, daß die Führungswa gen jeweils eine Schwenklagerung mit einem sich in Längsrichtung der Fördererrampe erstreckenden Schwenkbolzen aufweisen, der von einer Schwenkkonsole umgriffen ist. in die ein vom Maschinenkörper in der Nähe der Walzentragarm-Verlagerung etwa horizontal abstehender Tragzapfen drehbeweglich eingreift.
Vorzugsweise besitzt jeder Führungswagen zwei im Abstand zueinander angeordnete Laufrollen abbaustoßscitig der U-förmigen Zwangsführungselemente. Auf der Außenseite der Zwangsführungselemente sind dann
:—ι a— n-.ii— ι _·_.,_ f.--... Ain c«u«.Ä„i,u„u-«
'.WI.H.IH.II ULiI IXWIIVII l^l5\.IAIl,gV IUI Ull· tn.linttlMyuit^ll geschweißt. Die vom Maschinenkörper horizontal abstehenden Tragzapfen sind am freien Ende so ausgebildet, daß sie mit einer an die Schwenkbolzen angepaßten umfangsseitigen Nut selbst lagezentrierend in die die Schwenkbolzen umgreifenden Konsolen eingreifen.
Nach der Erfindung ist es darüberhinaus von Vorteil, daß die Fahrwerke als Raupenfahrwerke ausgebildet und jeweils über eine zentrale Querachse an eine am Maschinenkörper vertikal verlagerbare Konsole angelenkt sind. Durch die Ausbildung als Raupenfahrwerke erhalten die Fahrwerke eine große Auflagerfläche. Aufgrund der zentralen Querachse besitzen sie eine mittige Achsverlagerung und sind dadurch besonders günstig an Mulden und Sättel sowie Liegendstörungen anpassungsfähig.
Die Vertikalverlagerung der Konsolen und damit der Raupenfahrwerke gegenüber dem Maschinenkörper wird gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch bewirkt, daß zwischen die Konsolen und den Maschinenkörper Hubzylinder eingegliedert sind.
In diesem Zusammenhang kennzeichnet sich dann eine 7weckmäßige Ausführungsform dadurch, daß die Konsolen etwa U-förmig gestaltet sind, wobei der jcAcils versatzseitige Schenkel am Maschinenkörper gefuhrt ist. der abbaustoßseitige Schenkel die Lagerung für das Raupenfahrwerk trägt und der liegendseitige Steg mit einer Anlcnkstelle für den Hubzylinder % ersehen ist. Auf diese Art kann in einer raumsparenden Weise eine einwandfreie Vertikalverlagerung der Konsolen an dem Maschinenkörper unter schützender Einbettung der \ 'ubzylinder in die nach oben hin offenen Konsolen erzielt werden.
Damit die Fahrwerke gegenüber dem Maschinenkörper nicht zum Abbaustoß hin vorstehen, sieht die Erfindung ferner vor daß die Fahrwerke in abbaustoß-5eitigen. zum Liegenden hin offenen Ausnehmungen des Maschinenkörpers untergebracht sind, welche sich in der Nähe der Walzentragarm-Verlagerungen befinden. Die Anordnung sowohl der Fahrwerke als auch der Führungswagen in unmittelbarer Nähe der Walzentragarm-Verlagerungen führt zu vergleichsweise kleinen Hebelarmen und damit auch zu geringeren Beanspruchungen der die Schrämmaschine tragenden und führenden Elemente.
In vorteilhafter Weiterbildung des erfindungsgemäßen Grundgedankens bestehen die Tastorgane zur Bestimmung der Relativlage des Maschinenkörpers zum Strebförderer aus mindestens einem mit den Hubzylindern der Raupenfahrwerke hydraulisch gekoppelten Kopierventil mit Taststift am Maschinenkörper und aus einem Taststift-Anschlag an mindestens einem
j Führungswagen bzw. an einem den Strebförderer übergreifenden, einerseits an einen Führungswagen angelenkten und andererseits an einer versatzseitigen Fördererbracke geführten Ausleger.
Das in den Maschinenkörper eingebaute und
ίο hydraulisch versorgte Kopierventil ist mit den Hubzylindern der Raupenfahrwerke in der Weise verbunden, daß in seiner Mittelstellung die Zylinderhubräume geschlossen sind und der Taststift des Kopierventils dahingehend funktionsbereit ist, um die winkclparallele
π Lage des Maschinenkörpers zum Strebförderer in Streichrichtung festzustellen. Ändert sich während der Gewinnungsfahrt die Relativlage zum Strebförderer, bewirkt dies eine Änderung der Taststiftlage und damit eine entsprechende Ansteuerung der Hubzylinder der
w Raupenfahrwerke mi! dem Ziel, die Wir.kelparaüe!:!::! des Maschinenkörpers zum Strebförderer wieder herzustellen. Andererseits bewirken Unebenheiten im Liegenden im Bereich der Raupenfahrwerke über die Tastorgane ebenfalls eine entsprechende Korrekturansteuerung der Hubzylinder. Diese Niveausteuerung ist mit besonderem Vorteil auf im Oberstoß schneidende Schrämmaschinen anwendbar und gerade dort von wesentlicher Bedeutung, da bei Auflage der Schrämmaschine ?. if dem Unterstoß selbständige Korrektursteuerungen häufiger notwendig sind. Die Niveausteuerung kann sowohl in eine Funkfernsteuerung als auch in eine automatische Ansteuerung der Schrämmaschine mit Sollschnittvorgabe oder ähnlichen Systemen eingegliedert werden.
Sofern in Abhängigkeit von der Flözmächtigkeit hierzu die Möglichkeit besteht, ist der Taststift-Anschlag an einem Ausleger vorgesehen, der seinerseits an einen Führungswagen angelenkt und mit dem anderen Ende an einer versatzseitigen Fördererbracke geführt ist. Gemäß der Erfindung trägt dann der Ausleger die Energiezuführung zum Maschinenkörper, die Bedienungselemente der Maschine und die Korrektursteuerung für die Relativlage des Maschinenkörpers zum Strebförderer. Ist jedoch die Anordnung von Auslegern oberhalb des Strebförderers nicht möglich, so werden die Taststift-Anschläge an mindestens einem Führungswagen vorgesehen. Da der Führungswagen über sein Zwangsführungselement ein wenn auch längsbeweglicher, ansonsten aber formschlüssiger Bestandteil der Fördererrampe und damit auch des Strebförderers bildet, gibt der Führungswagen die Lage des Strebförderers eindeutig wieder.
Anstelle des Strebförderers als direkte Orientierungsbasis für die Relativlage des Maschinenkörpers sieht
S5 eine andere Lösung der Erfindung vor, daß die dem Maschinenkörper zugeordneten Bestandteile der Tastorgane mit einer Orientierungsbasis zusammenwirken, die sich in Form eines künstlichen Horizonts über die Streblänge erstreckt und mit dem Strebförderer durch meßtechnische Mittel gekoppelt ist. Ein solcher künstlicher Horizont kann beispielsweise durch Laserstrahlen oder durch eine mechanische Fadenkreuzschiene gebildet damit Der durch meßtechnische Mittel mit einer solchen Orientierungsbasis gekoppelte Strebförderer übernimmt hierbei nur die mechanische Führung der Schrämmaschine. Seine Lage braucht in diesem Fall durchaus nicht nözöffnungsspezifiscn zu sein, da hierdurch bedingte Lageunstimmigkeiten ohne weiteres
regelungstechnisch kompensiert werden können.
Damit bei im Unterstoß arbeitenden Schrämmaschinen der erst von der am Maschinenende befindlichen Schrämwalze geschnittene Oberstoß nicht zu gravierenden Arbeitsstörungen führt, wenn der Oberstoß sich aus > dem natürlichen Verband löst und auf die Schrämmaschine fällt, so daß es bei weiterfahrender Maschine zu verkeilenden Verklemmungen zwischen der Schrämmaschine und dem Hagenden kommt, sieht ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung vor, daß dem Maschinenkörper ein vertikal verstellbares Kappenele ment mit gegenüber den abzubauenden Mineralien lollreibungsgünstigen Eigenschaften zugeordnet ist. Dieses weiterbildende Merkmal hat insbesondere bei Schrämmaschinen für die Bestreichung relativ großer r· Flozmächtigkeitsschwanktingen einen Einfluß da hei einem großvolumig verbleibenden Oberstoß vermehr! ArbcitsMöriingen zu erwarten sind, weil in diesem [;;ill '.is Gewicht des Oberstoßes sich zunehmend ablaufstoi end uemei koat tiiaciii. \< >
Durch das gegenüber dem abzubauenden Mineral milrcibimgsgünstigc Eigenschaften aufweisende Kappcnelement wird im wesentlichen der gesamte inaktive Teil des M;i',chinenkorpers abgedeckt. Da eine definier te Krafleiiik-itutii; in den Oherstoß erfolgt, wobei das ."> Kappenelcment bevorzugt zur Maschine relativ vertikal Selbsteinstellemi ist. kann der Gewinnungsvorgang durchgeführt werden, ohne daß ein Einklemmen der .S'.hriiiiimaschine befürchtet werden muß. Dabei kann es zweckmäßig sein, wenn die Größe der einzuleitenden " Kraft dem geschätzten Gewicht des OberMußrs .iberhalb der Schrämmaschine /u/im '--Ai ?Π'·· entspricht.
Prr, schädlichen liiegebeaiispfiii hunger, vo;vu1'<h<gen. ist racli tier i'.iiindung d.'s Koppelelement viiin.ii '■'< Hubzylinder kai d.mgelenkig am Maschincnkörper abgestützt. Die Hub.·,linder '-,ind vorziu. -weise dauer'ielastet und bilden einen Bestandteil de·- Sehrar.inv:-.Cunenkörpers.
In diesem /usarr.mcnhang kennzeichne! siel" eine -" weitere vorteilhafte 'uisführingsiorm d ■.di'.'-A-.. ;ύ;·.'( (las Kapoenelcment mit "lindtMens einem u.Tii.uitcncicn Stahlband bestück! i^:. dessen AuIk-"'' ,iche aufgcauh! is' und dessen lnner^achc Glcitrc: ■^ingseigeiv-elialien aufweist. Die aufgerauhte Außenfläche übernimmt -"■ hierbei den Kontakt nut den' Stoß, während die innenfläche zweckmäßig aj» einer geschliffenen und geschmierten sowie nermeü^h abgedichteten Mo'allbahn mit Gleitreibung -lie Rc ,u-.ht'-.'crups; der Schrämmaschine zum Oberste!] überbrückt.
Schließlich ^t es erfindungsgemaß noch '.on Vor-e;!. dem Stahlband einen mit Gem Masehinenvnri<!H:b synchronisierten Eigenantrieb zuzuordnen, um auf ;u;o Weise dem Oberstoß eine Stabilität gegenüber dem Schnittdruck der nachfolgenden Schrämwalze zu geben.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 in perspektivischer Darstellung eine abbaustoßseitig eines Strebförderers geführte Schrämmaschi- to ne. teilweise im Schnitt:
F i g. 2 einen vertikalen Querschnitt durch einen S^reb mit der Schrämmaschine der Fig. 1 in Stirnansicht, im Unterstoß schneidend:
F i g. 3 einen vertikalen Querschnitt durch einen Streb « mit der Schrämmaschine der F i g. 1 in der Stirnansicht, im Oberstoß schneidend;
Fig.4 in vergrößerter Darstellung einen vertikalen
Querschnitt durch einen Streb mit einer Schrämmaschine in Stirnansicht, im Unterstoß schneidend gemäß einer weiteren Ausführungsform;
F i g. 5 in vergrößerter Darstellung einen Führungswagen für die Schrämmaschine in der Seitenansicht, teilweise im Schnitt, vom Förderer aus gesehen;
Fig.6 einen vertikalen Querschnitt durch den Führungswagen der Fig.5 gemäß der Linie VI-VI bei Eingriff in eine Strebfördererrampe mit angelenktem Maschinenkörper;
Fig. 7 einen vertikalen Querschnitt durch den Maschinenkörper im Bereich eines Fahrwerks gemäß der Linie VII-VII der F ig. 8;
Fig. 8 einen vertikalen Längsschnitt durch die Darstellung der F i g. 7 gemäß der Linie VIII-VIII;
I i g. 9 einen vertikalen Längsschnitt durch einen Streb mit einer schematisiert dargestellten Schrämmaschine gemäß einer weiteren Ausführungsform und
Fi g. IO einen vertikalen Querschnitt durch den Streb
Linie X-X der F i g. 1I.
In der 1·'i g. I ist mit 1 ein zum Teil schematisiert wiedergesehener Abschnitt eines Kratzerkettenförderers bezeichnet, der entlang eines in strichpunktierter Linienführung angedeuteten Kohlenstoßes 2 verlegt ist und sich aus begrenzt gelenkig miteinander verbundenen Rinnenschüssen zusammensetzt. Zur Erhaltung der Zeichniingsübersichtlichkeit ist das Kettenband des Kratzerkettenförderers I nicht dargestellt.
Wie insbesondere auch die F i g. 6 erkennen läßt, ist abbaustoßsemg des Kratzerförderers 1 eine Rampe 3 iiarr befestigt. Die Rampe 3 besteht in Anlehnung an den Kratzerförderer 1 ebenfalls aus einzelnen Schüssen, die hinsichtlich ihrer Lange den Rinnenschüssen des Kratzerförderers 1 entsprechen. Die Fördererrampe 3 weist eine Führungsleiste 4 sowie eine zum Kohlenstoß 2 votgtvofcne Rampenzunge 5 auf. Die Unterkante der i-'ördercrrampc 3 verlauft in der Ebene der Unterkante des Kratzerförderers 1.
Ver".;!i/"-CItIg des Kratzerförderers 1 ist eine im wesentlichen U-förmig .imgebildete Braekenanorfinung 6 befestigt (F-" ig. I). welche aus einem an der versaizsenik'en Fördererseitenwand festgelegten, etwa L-fürmigen Schenkel 7 und einem da/u zum Versatz hin distanzierten niedrigeren etwa S-förimg ausgebildeten Schenke! 8 besteht. An der Außenseite des S-förmigen Schenkeis sind Anschlagkonsolen 9 zum Festlegen von Rückzyiin.iern -'der dem Strebausbau 10 (F ig. 2 und 3) zugeorcl· . op f-'ührungseinnchtungen ti vorgesehen. Der Rau - 12 /wischen den beiden Schenkeln 7, 8 dient der Ai::pa nne v.>n Encrgiezuführungsieitungen 13 zu der Libbausioßseiiig des Kratzerförderers 1 geführten Schrämmaschine 14 (s. auch F i g. 2 und 3).
Die Schrämmaschine 14 setz.t sich im wesentlichen aus dem Maschinenkörper 15 sowie den stirnseitig des Maschinenkörper:- 15 vertikal schwenkbar angeordneten Schrämwalze:! 16 zusammen. Die Schramwalzen 16 sind an Tragarmen 17 gelagert, welche im Schramtiefsten liegen und umfangsseitig mit Schneidketten bestückt sind. Zum Räumen der Schrämgasse und zum Abführen des beispielsweise von der im Oberstoß schneidenden Walze 17 hereingewonnenen Minerals dienen umfangsseitig der Schramwalzen 17 verstellbare Räum- und Leitschilde 18 (s. auch Fig.9 und !O). Die Walzentragarme 17 werden mittels etwa horizontal angeordneter Hubzylinder 19 verschwenkt
Die ausschließlich abbaustoUseitig des Kratzerförderers 1 geführte Schrämmaschine 14 stützt sich mit ihrem
Maschinenkörper 15 versa tzsiitig auf zwei in der Nähe der Walzentragarm-Verlagerungen 20 angeordneten Führungswagen 21 und abbaustoßseitig auf zwei ebenfalls in der Nähe der Walzentragarm-Verlagerungen 20 angeordneten Raupenfahrwerken 22 ab.
Wie in diesem Zusammenhang die F i g. 5 und 6 näher zu erkennen geben, weist jeder Führungswagen 21 ein U-förmiges Zwangsführungselement 23 auf, welches die Führungsleiste 4 der Fördererrampe 3 formschlüssig mit Gleitspiel umgreift. Außenseitig des Zwangsführungs- m elements 23 sind auf horizontal gerichteten Achsen 24 gelagerte Rollen 25 im Abstand voneinander vorgesehen. Die Rollen 25 laufen auf der gegenüber der Führungsleiste 4 zum Abbaustoß 2 vorgezogenen Rampenzunge 5. Im oberen Bereich des Zwangsfüh- i> rungselements 23 sind zwischen den Rollen 25 etwa senkrecht abstehende Lagerstege 26 aufgeschweißt, die der Lagerung eines Schwenkbolzens 27 dienen. Der Schwenkbolzen 27 wird von einer Schwenkkonsole 28 umgriffen, welche eine zu der Aufnahmebohrung 29 für den Schwenkbolzen 27 um 90° verss*z'° Α,υί^Λ^τ»^"^» rung 30 für einen vom Maschinenkörper 15 horizontal abstehenden Tragzapfen 31 aufweist. Der Tragzapfen 31 ist in der Schwenkkonsole 28 drehbeweglich und weist am freien Ende eine umfangsseitige Nut 32 auf, die an die Kontur des Schwenkbolzens 27 angepaßt ist. Der Schwenkbolzen 27 bildet damit zugleich das Festlegemittel für den Tragzapfen 31 in der Schwenkkonsole 28.
Auf der Abbaustoßseite des Maschinenkörpers 15 sind in der Nähe der Walzentragarm-Verlagerungen 20 zum Liegenden 33 hin offene Ausnehmungen 34 vorgesehen (Fig. I, 7 und 8), in denen die Raupenfahrwerke 22 untergebracht sind. Jedes der Raupenfahrwerke 22 weist eine zentrale Querachse 35 auf, welche an dem abbaustoßseitigen Schenkel 36 einer etwa U-förmig ausgebildeten Konsole 37 gelagert ist. Der versatzseitige Schenkel 38 der Konsole 37 ist an entsprechend ausgebildeten Vertikalführungen 39 des Maschinenkörpers 15 zwangsgeführt. In den Bereich zwischen den beiden Schenkeln 36, 38 faßt ein Hubzylinder 40, der mit seinem Gehäuse 41 an den Maschinenkörper 15 und mit seiner Kolbenstange 42 an den Steg 43 der Konsole 37 angelenkt ist.
Bei der Ausführungsform einer Schrämmaschine gemäß den F i g. 1 bis 3 sind an die Führungswagen 21 den Strebförderer 1 übergreifende Ausleger 44 angelenkt, welche an einer horizontalen Abwinkelung 45 des fördererseitigen Brackenschenkels 7 geführt sind. Zu diesem Zweck weisen die Ausleger 44 etwa winkelförmige Zungen 46 auf, welche die Abwinkelungen 45 des Brackenschenkels 7 umgreifen. Wie insbesondere die F i g. 2 und 3 erkennen lassen, dienen die Ausleger 44 als Tragkörper für die Energiezuführung 47 zum Maschinenkörper 15 und zwar sowohl bei einer sich im Unterschnitt (F i g. 2) als auch bei einer sich im Oberschnitt (Fig.3) befindenden Schrämmaschine 14. Ferner tragen die Ausleger 44 die Bedienungsele mente 48 für die Schrämmaschine 14 sowie die Korrektursteuerung 49 für die Relativlage des Maschinenkörpers 15 zum Strebförderer 1.
Die F i g. 2 und 3 zeigen ferner, daß die den Raupenfahrwerken 22 zugeordneten Hubzylinder 40 mit einem in dem Maschinenkörper 15 gelagerten Kopierventil 50 hydraulisch verbunden sind. Das Kopierventil 50 besitzt einen Taststift 51, welches mit einem Taststift-Anschlag 52 an einem Ausleger 44 zusammenwirkt. Das Kopierventil 50 ist mit den Hubzylindern 40 in der Weise hydraulisch verbunden, daß in seiner Mittelstellung die Zylinderhubräume geschlossen sind und der Taststift 51 die winkelparallele Lage des Maschinenkörpers 15 zum Strebförderer 1 ermittelt. Ändert sich während der Gewinnungsfahrt die Winkellage des Strebförderers 1. bewirkt dies eine Änderung der Taststiftlage und damit eine entsprechende hydraulische Ansteuerung der Hubzylinder 40 mit dem Ziel, die Winkelparallelität von Maschinenkörper 15 und .Strebförderer 1 wieder herzustellen. Andererseits bewirken Unebenheiten des Liegenden 33 bzw. des
Oberkohlenstoß 54 arbeitet (Fig.3), im Bereich der Raupenfahrwerke 22 über die Tastorgane 51, 52 eine entsprechende Korrekturansteuerung der Hubzylinder 40.
Gemäß der Ausführungsform der Fig.4 wird davon ausgegangen, daß die Energiezuführung zur Schrämmaschine 14 durch fahrdrahtähnliche Anordnungen 55 erfolgt, die an den Kappen 56 des Strebausbaus 10 angeordnet sind. In diesem Fall ist der Taststift-Anschlag 52 an einem Führungswagen 21 vorgesehen, da dieser durch seine formschlüssige Umklammerung der Führungsleiste 4 der Fördererrampe 3 die Lage des Förderers 1 ebenfalls wiedergibt. Die Ansteuerung der Schrämmaschine 14 erfolgt hierbei vom Fahrweg aus funkgesteuert oder von einer parallel zum Fahrdraht 55 im Fahrweg 57, beispielsweise in der U-förmige Bracke 6 verlegten Steuerleitung mit in bestimmten Abständen erreichbaren Steuerständen, die der Einfachheit halber in der Zeichnung nicht dargestellt sind.
Die in den Fig.9 und 10 dargestellte Ausführungsform zeigt eine Schrämmaschine 14 und einen Strebförderer 1, der beispielsweise der Fig. 1 entspricht Zusätzlich ist jedoch dem Maschinenkörper 15 ein vertikal verstellbares Kappenelement 58 mit gegenüber dem abzubauenden Mineral rollreibungsgünstigen Eigenschaften zugeordnet. Das Kappenelement 58 ist durch Hubzylinder 59 kardangelenkig am Maschinenkörper 15 abgestützt Es besteht mindestens aus einem umlaufenden Stahlband 60, dessen Außenfläche 61 aufgerauht ist und dessen Innenfläche 62 auf einer hermetisch abgedichteten, nicht näher dargestellten Metallbahn gleitet Das Stahlband 60 kann sich in Abhängigkeit von dem Maschinenvorschub bewegen. Ihm kann jedoch auch ein mit dem Maschinenvorschub synchronisierter, nicht näher dargestellter Eigenantrieb zugeordnet sein.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (15)

Patentansprüche:
1. Schrämmaschine mit an beiden Stirnenden des Maschinenkörpers angeordneten vertikal schwenkbaren Schrämwalzen zur Hereingewinnung flözartig anstehender Mineralien, welche neben einem Strebförderer verfahrbar ist und deren Maschinenkörper sich einerseits an einer abbaustoßseitigen Rampe des Strebförderers abstützt sowie andererseits im Schramtiefsten über ein Stützorgan gegenüber dem Liegenden höhenverstellbar distanziert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Maschinenkörper (15) versatzseitig über sphärische Gelenke (27, 31) an zwei an der Förderrampe (3) zwangsgeführten Führungswagen (21) und abbaustoßseitig is über Schubkolbeneinheiten (40) auf zwei Fahrwerken (22) abgestützt ist, deren Relativlage zum Maschinenkörper (15) über sich mindestens mittelbar am Verlauf des Strebförderers (1) orientierende Tastorgane (51,52) bestimmbar ist
2. Schrämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswagen (21) U-förmige Zwangsführungseiemenle (23) aufweisen, mil denen sie eine entsprechend gestaltete Führungsleiste (4) der Fördererrampe (3) umgreifen und daß sie durch Rollen (25). auf einer zum Abbaustoß (2) vorgezogenen Rampenzunge (5) abgestützt sind.
3. Schrämmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswagen (21) jeweils eine Schwenklagerung (26,27) mit einem sich in Längsrichtung der Fördererrampe (3) erstreckenden Schwenkbolzen (27) aufweisen, der von einer Seiwenkkonsole (28) umgriffen ist, in die ein vom Maschinenkörper (<5) in der Nähe der Walzentragarm-Verlagerung (20) etwa horizontal abstehender Tragzapfen (31) -"jrehbeweglich eingreift.
4. Schrämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrwerke (22) als Raupenfahrwerke ausgebildet und jeweils über eine zentrale Querachse (35) an eine am Maschinenkörper (15) vertikal verlagerbare Konsole (37) angelenkt sind.
5. Schrämmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Konsolen (37) und den Maschinenkörper (15) Hubzylinder (40) eingegliedert sind.
6. Schrämmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (3) etwa U-förmig gestaltet sind, wobei der jeweils versatzseitige Schenkel (38) am Maschinenkörper (15) geführt ist, der abbaustoßseitige Schenkel (36) die Lagerung für das Raupenfahrwerk (22) trägt und der liegendseitige Steg (43) mit einer Anlenkstelle für den Hubzylinder (40) versehen ist.
7. Schrämmaschine nach den Ansprüchen 1,4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrwerke (22) in abbaustoßseitigen, zum Liegenden (33) hin offenen Ausnehmungen (34) des Maschinenkörpers (15) untergebracht sind, welche sich in der Nähe der Walzentragarm-Verlagerungen (20) befinden.
8. Schrämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastorgane zur Bestimmung der Relativlage des Maschinenkörpers (15) zum Strebförderer (1) aus mindestens einem mit den Hubzylindern (40) der Raupenfahrwerke (22) hy- es draulisch gekoppelten Kopierventil (50) mit Taststift-Anschlag (52) an mindestens einem Führungswagen (21) bzw. an einem den Strebförderer (1) übergreifenden, einerseits an einen Führungswagen (21) angelenkten und andererseits an einer versatzseitigen Fördererbracke (6) geführten Ausleger (44) bestehen.
9. Schrämmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (44) die Energiezuführung (47) zum Maschinenkörper (15), die Bedienungselemente (48) der Maschine (14) und die Korrektursteuerung (49) für die Relativlage des Maschinenkörpers (15) zum Strebförderer (1) trägt
10. Schrämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Maschinenkörper (15) zugeordneten Bestandteile der Tastorgane mit einer Orientierungsbasis zusammenwirken, die sich in Form eines künstlichen Horizonts über die Streblänge erstreckt und mit dem Strebförderer (1) durch meßtechnische Mittel gekoppelt ist.
11. Schrämmaschine nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Maschinenkörper (15) ein vertikal verstellbares Kappenelement (58) mit gegenüber dem abzubauenden Mineral rollreibungsgünstigen Eigenschaften zugeordnet ist
12 Schrämmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet daß das Kappenelement (58) durch Hubzylinder (59) kardangelenkig am Maschinenkörper (15) abgestützt ist
13. Schrämmaschine nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Kappenelement (58) mit mindestens einem umlaufenden Stahlband (60) bestückt ist dessen Außenfläche (61) aufgerauht ist und dessen Innenfläche (62) Gleitreibungseigenschaften aufweist
14. Schrämmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche (62) des Stahlbands (60) auf einer hermetisch abgedichteten Metallbahn gleitet
15. Schrämmaschine nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß dem Stahlband (60) ein mit dem Maschinenvorschub synchronisierter Eigenantrieb zugeordnet ist.
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