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DE3039679A1 - Messwandler zum potentialfreien messen eines stromes - Google Patents

Messwandler zum potentialfreien messen eines stromes

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Publication number
DE3039679A1
DE3039679A1 DE19803039679 DE3039679A DE3039679A1 DE 3039679 A1 DE3039679 A1 DE 3039679A1 DE 19803039679 DE19803039679 DE 19803039679 DE 3039679 A DE3039679 A DE 3039679A DE 3039679 A1 DE3039679 A1 DE 3039679A1
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DE
Germany
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current
measuring
oscillator
magnetic field
auxiliary current
Prior art date
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Application number
DE19803039679
Other languages
English (en)
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DE3039679C2 (de
Inventor
Hans Jakob Dipl.-El.-Ing. Bosshard (ETH), Zürich
Hans-Konrad Cham Schürmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Building Technologies AG
Landis and Gyr AG
Original Assignee
Landis and Gyr AG
LGZ Landis and Gyr Zug AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Landis and Gyr AG, LGZ Landis and Gyr Zug AG filed Critical Landis and Gyr AG
Publication of DE3039679A1 publication Critical patent/DE3039679A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3039679C2 publication Critical patent/DE3039679C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R15/00Details of measuring arrangements of the types provided for in groups G01R17/00 - G01R29/00, G01R33/00 - G01R33/26 or G01R35/00
    • G01R15/14Adaptations providing voltage or current isolation, e.g. for high-voltage or high-current networks
    • G01R15/20Adaptations providing voltage or current isolation, e.g. for high-voltage or high-current networks using galvano-magnetic devices, e.g. Hall-effect devices, i.e. measuring a magnetic field via the interaction between a current and a magnetic field, e.g. magneto resistive or Hall effect devices

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Magnetic Variables (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Messwandler zum potentiolfreien messen eines Stromes
  • Messwandler zum potentialfreien Messen eines Stromes Es ist ein Messwandter der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art bekannt (DE-PS 27 34 729), bei dem als Magnetfeldkomparator ein Magnetfilm dient, der annähernd im Nulldurchgang des durch den Messstrom und den Hilfsstrom erzeugten Magnetfeldes ummagnetisiert wird, wodurch in einer Induktionswicklung ein den Nulldurchgang markierender Spannungsimpuls induziert wird. Ferner ist es bekannt (DE-PS 28 25 397), als Magnetfeld komparator einen magnetoresistiven Magnetfilm zu verwenden und die im NuLldurchgang des MagnetfeLdes auftretende Widerstandsänderung zu detektieren.
  • Schliesslich ist ein Messwandler der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art bekannt (CH-PS 593 493), bei dem als Magnetfeldkomparator eine Hallsonde vorgesehen ist. Beim Betrieb dieses Messwandlers wird der Strom in der Hitfsstromspute so lange verändert, bis bei GLeichheit des durch den Messstrom erzeugten und des entgegengerichteten, durch den Hilfsstrom erzeugten MagnetfeLdes die von der Hallsonde abgegebene HaLlspannung verschwindet.
  • Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung Liegt die Aufgabe zugrunde, die Technik auf dem Fachgebiet der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Messwandlergattung durch eine weitere vorteilhafte Lösung zu bereichern.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 6 definiert.
  • Akustische Oberf Lächenwel Lenoszillatoren mit einer magnetostriktiven Schicht, wie sie hier gemäss Anspruch 2 als Magnetfeldkomparator vorgeschlagen werden, sind zwar an und für sich bekannt (US-PS 4 078 186), waren allerdings bisher zu einem ganz anderen Zweck vorgesehen, nämLich zur Erzeugung einer sehr hohen veränderbaren Frequenz.
  • Nachfolgend werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Prinzipdarstellung eines Messwand Lers, Fig. 2 bis 4 Diagramme und Fig. 5 ein Detail einer Variante des Messwandlers nach der Fig. 1.
  • In der Fig. 1 bedeutet 1 einen Messleiter, der einen Messstrom I m führt und als Messstromspule 2 um einen Magnetkern 3 gewickelt ist. Dieser Magnetkern 3 trägt auch eine Hilfsstromspule 4, in welcher ein Hilfsstrom Ih fliesst. In einem Luftspalt 5 des Magnetkerns 3 entsteht ein resultierendes Magnetfeld H, das der Differenz der beiden durch den Messtrom Im und den Hilfsstrom Ih erzeugten Magnetfelder entspricht. Dem resultierenden Magnetfeld H ist ein als Oberflächenwellen-Oszillator 6 mit magnetfeldabhäng i ger Schwingfrequenz ausgeb i ldeter Magnetfeldkomparator ausgesetzt.
  • Der Magnetkern 3 und die Messstromspule 2 sind nicht unbedingt erforderlich; es ist lediglich dafür zu sorgen, dass der magnetfeldempfindliche Teil des Oszillators 6 in einer Zone angeordnet ist, in der sowohl der Messstrom Im als auch der Hilfsstrom Ih ein homogenes Magnetfeld erzeugen.
  • Der Oszillator 6 besteht im dargestellten Beispiel aus einem vorzugsweise piezoelektrischen Substrat 7, auf dessen einen Fläche zwei interdigitale Uebertrager 8, 9 und eine magnetostriktive Schicht 10 angeordnet sind, sowie aus einem Verstärker 11. Das Substrat 7 mit der magnetostriktiven Schicht 10 bildet eine akustische Obverflächenwellenverzögerungstei@ung. Diese kann z B. auch aus einem dreischichtigen Aufbau bestehen, etwa aus einer G.G.G.-Schicht (Gallium-Gadolinium-Garnet), einer Y.I.G.-Schicht (Yttrium-Iron-Garnet) und einer ZnO-Schicht, wobei die Uebertrager 8, 9 auf der einen und die Y.I.G.-Schicht und die G.G.G.-Schicht auf der anderen FLäche der ZnO-Schicht angeordnet sind. Die typische Dicke der Schichten beträgt einige Mikron und die Längenabmessung einige MiLLimeter.
  • Der Verstärker 11 ist über den Uebertrager 8, die OberfLächenwellenverzögerungsleitung 7, 10 und den Uebertrager 9 rückgekoppelt. Das Ausgangssignal des Verstärkers 11 wird durch den Uebertrager 8 in akustische Oberflächenwellen umgesetzt. Diese erreichen nach einer Verzögerungszeit T den Uebertrager 9 und werden dort in ein elektrisches Signal umgewandelt, das zum Eingang des Verstärkers 11 gelangt. Die Phasenbedingung führt auf folgende mögliche Schwingfrequenzen f des OszilLators 7: n n n T ; n = 1, 2 , 3 . . .
  • Durch geeignete Ausgestaltung der Uebertrager 8, 9 ist in bekannter Weise dafür gesorgt, dass eine einzige Schwingfrequenz f in der Grössenordnung von z.B. 200 MHz auftritt. Die magnetostriktive Schicht 10 verändert in Abhängigkeit vom resultierenden Magnetfeld H die Verzögerungszeit T und damit die Schwingfrequenz f des Oszillators 6. Die Fig. 2 zeigt ein typisches BeispieL für die Frequenzvariation in Abhängigkeit vom Magnetfeld H.
  • Zwischen den Ausgang des Oszillators 11 und den Eingang einer elektronischen Auswerteschaltung 12 ist ein Frequenzdiskriminator 13 geschaltet. Im Beispiel der Fig. 1 besteht die Auswerteschaltung 12 aus einem Begrenzer 14, einem Nullschwellenschalter 15 und gegebenenfalls aus einer Logikschaltung 16. Eine Stromquelle 17 Liefert den Hilfsstrom Ih, der einen alternierenden, z.B. dreieckförmigen Kurvenverlauf aufweist. Der dem Frequenzdiskriminator 13 und dem Begrenzer 14 nachgeschaLtete NuttschweL-lenschalter 15 kann ausgangsseitig mit einem ersten und die Stromquelle 17 mit einem zweiten Eingang der Logikschaltung 16 verbunden sein, deren Ausgang mit 18 bezeichnet ist.
  • Der beschriebene Messwandler arbeitet wie folgt: Wenn kein äusseres Magnetfeld den Oszillator 6 beeinflusst, erzeugt dieser Schwingungen mit der Mittenfrequenz fo (Fig. 2).
  • Das resuLtierende Magnetfeld H bewirkt eine Verschiebung der Schwingfrequenz f um die Frequenzabweichung # (Fig. 3), und der Frequenzdiskriminator 13 liefert eine zur Frequenzabweichung #f proportionale Ausgangsspannung Ud Diese wird im Begrenzer 14 auf einen Maximalwert Ue begrenzt. Am ausgang des Nullschwellenschalters 15 entsteht, wie aus der Fig 4 ersichtLich ist, eine Spannung Us, die den Logischen Wert "0" oder "1" annimmt, je nachdem, ob das vom Messstrom 1 erzeugte Magnet m feld Hm grösser oder kleiner als das vom Hüfsstrom Ih erzeugte Magnetfeld H h und somit die Frequenzabweichung #f #f grösser oder Kleiner als null ist. Die Spannung Us markiert die Nulldurchgänge des MagnetfeLdes H und stellt ein zeitverschlüsseltes Abbild des Messstromes I dar.
  • m Je nach dem Kurvenverlauf der Schwingfrequenz; in Abhängigkeit vom Magnetfeld H kann es erforderlich sein, den Oszillator 6 einem konstanten Vorspannfeld Ho solcher Slärke auszusetzen, dass der Arbeitspunkt f01 (Fig. 2i des oszillators 6 in einem annähernd Linearen Bereich eines kurvenastes der Frequenz-Magnetfeld-Kurve Liegt, wenn sich die vom @ Messstrom d m und vom Hillsstrom Ih erzeugten Magnetfelder gegenseitig aufheben.
  • Das Vorspannield Ho, das die Mittenfrequenz fo in den Arbeitspunkt fo' verschiebt, kann z.B. mittels eines Permanentmagneten oder eines dem Hilfsstrom 1h überlagerten Gleichstromes erzeugt werden. Im Beispiel nach der Fig. 2 befindet sich der Arbeitspunkt fo' auf einem abfallenden Kurvenast 19, der dem Ursprung des Diagramms näher Liegt als ein zweiter, bei höherer Magnetfeldstärke wieder ansteigender Kurvenast 20.
  • Der zulässige Dynamikbereich des Messstromes I ist vorerst m dadurch begrenzt, dass der Kurvenast 20 einen zweiten Nulidurchgang der Frequenzabweichung elf und damit eine Fehlinformation liefert. Wird eine grössere Dynamik angestrebt, so ist die in der Fig. 1 gestrichelt dargestellte Logikschaltung 16 erforderlich, die eine logische Auswertung des Signalverlaufs der Spannung U und des Hilfsstromes 1h durchführt. Mit Hilfe dee Kenntnis 5 des Signalverlaufs des Hilfsstromes Ih, der durch die FLanken der Spannung U markierten Zeitpunkte der Nulldurchgänge der 5 Frequenzabweichung Af und der durch den logischen Wert der Spannung U dargestellten Vorzeichen der Frequenzabweichung hf 5 können die Nulidurchgänge auf dem Kurvenast 20, die eine Fehlinformation bilden, eliminiert werden.
  • Trotz des nicht genau Linearen Verlaufs des Kurven astes 19 verhält sich das durch die Spannung U bzw. das Ausgangssignal 5 der Logikschaltung 16 gegebene zeitverschlüsselte Abbild des Messstromes 1 zu diesem streng proportional, so dass mit der m beschriebenen Anordnung ein Linearer Messstromwand ler realisiert werden kann. Das gleiche Ergebnis kann nicht nur mit einem deterministischen, sondern auch mit einem stochastischen Kurvenverlauf des Hilfsstromes 1h erzielt werden, wenn die Ausgangsspannung U des NuLlschwel lenschalters 15 bzw. das Ausgangs-5 signal der Logikschaltung 16 statistisch ausgewertet wird.
  • Gemäss der Fig. 5 kann in der Schaltungsanordnung nach der Fig. 1 als elektronische Auswerteschaltung ein Regler 21 eingesetzt werden, der an die Stelle der Teile 15 bis 17 tritt, wobei der Eingang des Reglers 21 an den Begrenzer 14 bzw. den Frequenzdiskriminator 13 und der Ausgang des Reglers 21 an die Hilfsstromspule 4 angeschlossen wird. Mit Hilfe des Reglers 21 stellt sich der Hilfsstrom Ih so ein, dass das resultierende Magnetfeld H und die Ausgangsspannung Ud des Frequenzdiskriminators 13 praktisch verschwinden. Der Hilfsstrom Ih stellt dann ein analoges Abbild des Messstromes dar.
  • Der beschriebene Messwandler eignet sich vorzüglich als Eingangswandler in einem statischen Elektrizitätszähler, da die Ober- flächenwellenverzögerungsleitung 7, 10 des Oszillators 6, die interdigitalen Uebertrager 8, 9 und selbstverständlich auch der Frequenzdiskriminator 13 und die Auswerteschaltung 12 bzw.
  • der Regler 21 in integrierter Schaltungstechnik als kostengünstige Massenartikel herstellbar sind. Da der Frequenzdiskriminator 13 nicht nur den Zeitpunkt des Nulldurchgangs, sondern auch das Vorzeichen des resultierenden Magnetfeldes H liefert, sind zahlreiche Ausführungsvarianten des beschriebenen Messwandlers möglich.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRUECHE 1. Messwandler zum potentialfreien Messen eines Messstromes, einem den Messstrom führenden Messleiter, mit einer einen Hilfsstrom führenden Hilfsstromspule, mit einem Magnetfeldkomparator, der dem vom Messstrom sowie dem vc,m Hilfsstrom erzeugten Magnetfeld ausgesetzt ist und diese miteinander vergleicht, und mit einer an den Magnetfetdkomparator angeschlossenen elektronischen Auswerteschaltung zur Erzeugung eines analogen oder zeitverschlüsselten Abbildes des Messstromes, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetfeldkomparator ein Oszittator (6) mit magnetfeldabhängiger Schwingfrequenz (f) ist und dass ein Frequenzdiskriminator (13) zwischen den Ausgang des Oszillators (6) und den Eingang der Auswerteschaltung (12; 21) geschaltet ist.
  2. 2. Messwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Oszillator (6) ein akustischer Oberflächenwellenoszillator mit mindestens einer magnetostriktiven Schicht (10) ist.
  3. 3. Messwandler nach Anspruch 2, gekennze ichnet durch Mittel zur Erzeugung eines konstanten magnetischen Vorspannfeldes (H0) solcher Stärke, dass der Arbeitspunkt (fO' ) des Oszillators (6) in einem annähernd linearen Bereich eines Kurvenastes (19) der Frequenz-Magnetfeid-Kurve des Oszillators (6) liegt, wenn sich die vom Messstrom (Im) und vom Hilfsstrom (In) erzeugten Magnetfelder gegenseitig aufheben.
  4. 4. Messwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsstromspule (4) an eine Stromquelle (17) angeschlossen ist, dass der Hilfsstrom (Ih) einen deterministischen oder stochastischen Kurvenverlauf aufweist und dass dem Frequenzdiskriminator (13) ein Nuttschwettenschatter (15) nachgeschaltet ist.
  5. 5. Messwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsstromspole (4) an den Ausgang eines Reglers (21) angeschlossen ist, dessen Eingang dem Frequenzdiskriminator (13) nachgeschaltet ist.
  6. 6. Verwendung des Messwandlers nach einem der Ansprüche 1 bis 5 als Eingangswandler in einem statischen ELektrizitätszähler.
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