DE3039449A1 - Anordnung zum pruefen der arbeitsweise und zur lokalisierung von stoerungen eines elektrisch gesteuerten warenautomaten - Google Patents
Anordnung zum pruefen der arbeitsweise und zur lokalisierung von stoerungen eines elektrisch gesteuerten warenautomatenInfo
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Description
- Anordnung zum Prüfen der Arbeitsweise und zur
- Lokalisierung von Störungen eines elektrisch gesteuerten Warenautomaten Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Anordnung zum Prüfen der Arbeitsweise und zur Lokalisierung von Störungen eines elektrisch gesteuerten Warenautomaten, insbesondere eines Warenselbstverkäufers mit mehreren Warenschächten, der eine Mehrzahl elektrisch miteinander verbundener Einzelaggregate, wie Netzteil, Münzeingabekanäle mit Münzschaltern, Motorschalter, Münzspeicher u.dgl. aufweist.
- Im allgemeinen erfolgt die Prüfung von Warenautomaten auf Fehler- und die Bestimmung des jeweiligen Fehlerortes durch den Techniker derart, daß an verschiedenen Meß- und/oder Verdrahtungspunkten zwischen oder an den einzelnen Modulen des Automaten Signalspannungen manuell abgegriffen werden, um eine Aussage über deren Funktionstüchtigkeit zu erhalten. Hierbei werden besondere Prüfroutinen durchgeführt welche den Fehlerort eingrenzen sollen. Die jeweiligen Prüfroutinen legt der Techniker aufgrund seiner Erfahrung selbst fest. Oftmals erfordern die bekannten Prüfmethoden auch, daß der Techniker Steuerleitungen und Kabel, welche die verschiedenen Teile des Gerätes miteinander verbinden, auftrennt. Da die Zahl und die Lage der Anschlußleitungen sowie die Anschaltpunkte der einzelnen Steuerteile sehr oft schwer zugänglich sind und mehrere Meßpunkte gleichzeitig überwacht werden müssen, erfordert die Uberprüfung des Warenautomaten einen beträchtlichen Zeitaufwand und große technische Erfahrung, um die Fehlerquellen und -ursaden zu ermitteln. Diese Arbeiten können am Aufstellplatz des Warenautomaten oftmals schwerlich durchgeführt werden.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Prüfanordnung für einen elktrisch gesteuerten Warenautomaten zu schaffen, mit welcher eine schnelle und sichere Funktionskontrolle und Fehlerlokalisierung auch von einer nicht speziell geschulten Fachkraft durchgeführt werden kann.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
- Die mit der Erfindung erzielten Vorteile sind insbesondere darin zu sehen, daß Störungen am Warenautomat schon am Aufstellplatz einfach und sciiell lokalisiert und deshalb in den meisten Fällen sofort behoben werden können. Prüf- und Ausfallzeiten des Automaten werden hierdurch auf ein Mindestmaß herabgesetzt.
- Die nachfolgende Beschreibung dient der Erläuterung des Gegenstandes der Erfindung, von dem ein Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen dargestellt ist.
- Es zeigt: Fig. 1 eine elektrische Warenautomatensteuerung im Blockschaltbild, Fig. 2 einen Prüfadapter zum Prüfen der Arbeitsweise und'zur Lokalisierung von Fehlern des Warenautomaten.
- Die Fig. 1 zeigt im Blockschaltbild eine elektrische Steuerung für einen handelsüblichen Waren automaten, insbesondere für einen Warenselbstverkäufer mit mehreren Warenschächten, der z.B. ein Zigarettenautomat sein kann. Bei einem solchen Automaten sind die den ordnungsgemäßen Warenabfluß steuernden Einzelaggregate in der Regel in Modulbauweise aufgebaut, so daß im Servicefall auch ein Austausch der Module schnell und einfach vorgenommen werden kann.
- Als Hauptbestandteile des vorerwähnten Warenautomaten zeigt die Fig. 1 ein Netzteil 1, eine Münzeingabevorrichtung 2, bestehend aus einer Anzahl Eingabekanäle mit den unterschiedlichen Mü9zwerten zugeordneten Münzschaltern 3 sowie einen Münzspeicher 4 zum Hochzählen der eingeworfenen Münzwerte bis zum Erreichen des jeweiligen Verkaufspreises.
- Ferner ist mit 5 eine vom Münzspeicher 4 gesteuerte Digitalanzeige bezeichnet, welche den Wert der eingeworfenen Münzen optisch anzeigt. Für den Warenauswurf aus den einzelnen, nicht dargestellten Waren schächten ist ein über einen Motorschalter 6 gesteuerter Elektromotor 7 vorgesehen. Der Motorschalter 6 wird seinerseits in bekannter Weise über einen Sperrklinkenmagnet 8 betätigt. Neben einem üblichen Netzschalter 9 weist der Warenautomat noch eine Beleuchtung 10 sowie eine elektrische Steckverbinderplatte 11. Über die Steckverbinderplatte 11 ist ein Großteil der von den einzelnen Modulen 1 bis 10 kommenden Steuer- und Versorungsleiturlgen miteinander verbunden. Diese Verbindungsleitungen sind weiterhin mit 12 bezeichnet. Unter der Bezugszahl 13 sind ferner bestimmte Meßpunkte oder Meßleitungen der verschiedenen elektrischen Einzelaggregate 1 bis 10 zusammengefaßt.
- Mit dem Münzspeicher 4 ist die Steckverbinderplatte 11 beispielsweise über ein Preiskabel P verbunden, durch welches unterschiedliche Verkaufspreise durch einfache Steckverbindungen im Münzspeicher 4 abgegriffen werden können.
- Zur Überprüfung der ordnungsgemäßen Arbeitsweise der Einzelaggregate des Warenautomaten sowie zur Lokalisierung von Störungen in der elektrischen Steuereinrichtung sind erfindungsgemäß bestimmte übliche Verbindungsleitungen 12 und/ oder bestimmte übliche Meßpunkte 13 der verschiedenen Einzelaggregate, die immer wieder bei der Störungssuche abgefragt werden müssen, als Prüfleitungen direkt oder über die Steckverbinderplatte 11 zu einem Stecker 14 zusammengefaßt. Der Stecker 14 dient zum Anschluß eines dem Warenautomaten zugeordneten separaten Prüfadapters 15 (Fig. 2).
- Die Meßpunkte 13 und/oder Verbindungsleitungen 12 sind einem nicht gezeigten Prüfprogramm (oder einer Prüfliste) zugeordnet, wobei das Prüfprogramm die zur Ermittlung einer Störung notwendigen Prüfschritte für den Techniker exakt vorgibt. Das Prüfprogramm enthält die einzelnen Prüfschritte in Form von Prüfbefehlen oder Prüfanweisungen, die neben all.en häufigen Fehlern auch nicht oft vorkommende Störungen abdecken. Ilierzu gehört auch ein Großteil von rein mechanischen Fehlern oder Störungen in dem Automaten, die letztlich auf die elektrischen Einzelagrregate zurückwirken und beispielsweise erkennbare Fehlspannungen auf den Leitungen 12,13 hervorrufen.
- Rei jedem Prüflauf des Automaten, der vom Techniker einqeleitet wird, sind zur Fehlerortsbestimmung Schritt für Schritt bestimmte Prüfbefehle aus dem listenförmigen Prüfprogramm manuell durchzuführen, wobei sich dem Prüf gang entsprechende fehlerabhängige signalbilder auf den l,eitunqczn 12, 13 einstellen.
- Zur Auffindung der verschiedenen Fehlerquellen sind unterschiedliche und des jeweils gesuchten Fehlers typische Schrittfolgen vom Prüfprogramm her vorgegeben und vom Wartungstechniker auch streng einzuhalten. So sind z.B.
- die Prüfanweisungen für die Erkennung eines fehlerhaften Münzschalters 3 andere als z.B. diejenigen für die Erkennung eines Fehlers am Motorschalter 6, wenngleich u.U.
- bestimmte Prüfbefehle in beiden Fällen ausgeführt werden müssen.
- Während des Prüflaufs des Automaten veranlassen die durchgeführten Prüfanweisungen jeweils eine entsprechende Signalbelegung auf den Leitungen 12,13, die mit dem Prüfadapter 15 kenntlich gemacht wird. Hierfür ist der als tragbares Taschengerät ausgebildete und mit Steckeranschluß 16 versehene Prüfadapter 15 mit einer Leuchtanzeige 17 versehen, die mit einer Mehrzahl von Anzeigeelementen 18, vorzugsweise Leuchtdioden, ausgestattet ist, von denen jede gegebenenfalls einer bestimmten Prüfaussage, wie z.B. Sperrklinkemagnet 8 in Ordnung, defekt od.dgl. (Fig. 2), zugeordnet sein kann.
- Entsprechend der jeweils über die Leitungen 12,13 abgegebenen Signalfolge werden die Anzeigeelemente 18 einzeln oder in Kombination angewählt. Das Ansteuern der Leuchtanzeige 17 des Prüfadapters 15 erfolgt einer arl ich bekannte Halbleiterschalter im Prüfadapter 15, die vorzugsweise Transistoren und/oder integrierte Schaltkreise sind.
- Die Fehlerlokalisierung erfolgt schrittweise durch ständiges Vergleichen des jeweils durch den Prüfadapter 15 dargestellten optischen Signalbildes mit der im Prüfprogramm (Früfliste) für die jeweilige wandlung zuständigen Prüfanweisung Der vom Vergleichsergebnis abhängige manuelle Einsprung in die eine oder die andere Prüfanweisung durch den Techniker (z.B. "Motorschalter prüfen","Sperrklinkenzuleitung prüfen" oder "Münzschalter auswechseln") wird durch Ja-Nein-Entscheidung an Hand der sich im Prüfprogramm für diese Prüfroutine darstellenden Angaben getroffen. Das Leuchtbild des Prüfadapters 15 muß für eine "Ja"-Entscheidung immer mit dem symbolhaft dargestellten "Signalbild" auf der Prüfliste übereinstimmen, ansonsten muß "Nein" entschieden und von dem bisherigen Prüflauf abgegangen und der für diese Aussage zuständigen Prüfanweisung des Prüfprogramms gefolgt werden.
- Bei einer "Ja"-Entscheidung muß wiederum der für diese Aussage zuständigen Anweisung gefolgt werden.
- Zur Steigerung der Fehlererkennungsquote ist es möglich, mehrere Prüfadapter 15 oder einen solchen mit einer größeren Lampenzahl bei der Fehlersuche einzusetzen, wobei die Anzahl der Meßpunkte 13 und/oder Verbindungsleitungen 12 dann entsprechend zu erweitern wäre.
Claims (6)
- Patentansprüche Anordnung zum Prüfen der Arbeitsweise und zur Lokalisierung von Störungen eines elektrisch gesteuerten Warenautomaten, insbesondere eines Warenselbstverkäufers mit mehreren Warenschächten, der eine Mehrzahl elektrisch miteinander verbundener Einzelaggregate, wie Netzteil, Münzeingabekanäle mit Münzschaltern, Motorschalter, Münzspeicher u.dgl. aufweist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß entsprechend einem Prüfprogramm ausgewählte Meßpunkte (13) und/oder Verbindungsleitungen (12) der verschiedenen Einzel= aggregate (1 bis 10), die beim Prüflauf des Automaten einzeln oder in Kombination bestimmte mit Prüfanweisungen des Prüfprogramms zu vergleichende Signalbilder vorgeben, steckermäßig zum lösbaren Anschluß eines dem Warenautomaten zugeordneten, die verschiedenen Signalbilder signalisierenden separaten Prüfadapters (15) zusammengefaßt sind.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den vorgegebenen Signalbildern an den Meßpunkten (13) und/oder Verbindungsleitungen (12) durch den Prüfadapter (15) wiedergebbare bestimmte optische Signalbilder zugeordnet sind, und daß der Einsprung in die eine oder die andere Prüfanweisung des Prüfprogramms durch Ja-Nein-Entscheidung nach dem optischen Vergleich des vom Prüfadapter (15) vorgegebenen Signalbiid mit der Prüfanweisuny des Plüfprogramms manu#ll getroffen wird.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Prüfadapter (15) mit einer Leuchtanzeige (17), bestehend aus einer Vielzahl von einzeln oder im Kombination über die Meßpunkte und/oder Verbindungsleitungen (12,13) ansteuerbaren Anzeigeelementen (18), vorzugsweise Leuchtdioden, ausgestattet ist.
- 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansteuern der Leuchtanzeige (17) des Prüfadapters (15) über Halbleiterschalter, vorzugsweise über Transistoren und/oder integrierte Schaltkreise erfolgt.
- 5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Prüfadapter (15) als tragbares Taschengerät ausgebildet ist
- 6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Warenautomat eine Anschlußmöglichkeit für mehrere Prüfadapter (15) besitzt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19803039449 DE3039449A1 (de) | 1980-10-18 | 1980-10-18 | Anordnung zum pruefen der arbeitsweise und zur lokalisierung von stoerungen eines elektrisch gesteuerten warenautomaten |
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Publications (1)
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| DE3039449A1 true DE3039449A1 (de) | 1982-06-09 |
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| DE (1) | DE3039449A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3233265A1 (de) * | 1982-09-08 | 1984-03-08 | Georg 5275 Bergneustadt Prümm | Schaltungsanordnung fuer verkaufsautomaten |
| EP0579449A3 (en) * | 1992-07-08 | 1997-01-15 | Universal Kk | Gaming machine and method of detecting fraud in the same |
-
1980
- 1980-10-18 DE DE19803039449 patent/DE3039449A1/de not_active Withdrawn
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| EP0579449A3 (en) * | 1992-07-08 | 1997-01-15 | Universal Kk | Gaming machine and method of detecting fraud in the same |
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