DE3039035A1 - Luefter - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/26—Rotors specially for elastic fluids
- F04D29/28—Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps
- F04D29/281—Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers
- F04D29/282—Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers the leading edge of each vane being substantially parallel to the rotation axis
- F04D29/283—Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers the leading edge of each vane being substantially parallel to the rotation axis rotors of the squirrel-cage type
-
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- F04D29/26—Rotors specially for elastic fluids
- F04D29/263—Rotors specially for elastic fluids mounting fan or blower rotors on shafts
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
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Description
mV ·*'
ebm Elektrobau MuIfingen GmbH & Co. ,
711 9- MuIf ingen
Lüfter
Die Erfindung betrifft einen Lüfter, bestehend aus einem Elektromotor mit einem daran befestigten Lüfterrad.
Bei allen bekannten Lüftern werden die Lüfterräder mit
einer Ronde oder einem ähnlichen Befestigungsmittel versehen
und dann mittels Schrauben festgeschraubt.
In solchen Fällen, wo das Lüfterrad häufig abgenommen werden muß, ist dies lästig, weil das Lösen dieser
Schrauben (mindestens drei, meist sechs Schrauben) zeitaufwendig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Möglichkeit zu finden, um ein leicht lösbares Befestigen des Lüfterrades am
Elektromotor zu erreichen, d.h.- also kurzzeitig (weniger z.B. als zwei Sekunden), ohne daß Hilfsmittel (z.B.
Schraubenschlüssel, Schraubenzieher usw.) verwendet werden müssen.
Diese Aufgabe wird erf in dungs gemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale der Ansprüche 1 bis 3 und die der Unter'
anspräche gelöst.
Durch die erfindungsgemäßen Ausführungsformen ist sichergestellt,
daß man das Lüfterrad kurzfristig, praktisch in Bruchteilen einer Sekunde, vom Elektromotor
lösen und auch in dieser kurzen Zeit wieder aufsetzen kann.
Dabei ist erfindungswesentlich, daß alle Mittel so ausgerichtet werden müssen, daß beim Rotieren des Lüfters
kein Lösen erfolgen kann, d.h. es muß ein selbsttätiges Anziehen (Festsitzen) erreicht werden. Die Haltemittel
sind also auf die Drehrichtung des Motors abzustimmen.
Die Erfindung ist an Beispielen in der Zeichnung dargestellt und beschrieben, und zwar zeigtί
Fig. 1*schematisch und perspektivisch eine mögliche Befestigung des Lüfterrades auf dem Elektromotor,
Fig. 2 einen Teilausschnitt (von oben gesehen), um zu
zeigen, wie bei dieser Ausführungsform das Festsetzen
des Lüfterrades am Motor erfolgt,
*/Fig. 1a
Fig. 3 eine Aufsicht nit einer anderen Möglichkeit einer
Befestigung,
Fig. 4 eine Seitenansicht, in der eine Druckknopfbefestigung gezeigt ist,
Fig. 5 eine Seitenansicht (ebenfalls Teilschnitt) mit
einer anderen Art der Befestigung,
Fig. 6 entspricht im I rinzip der Fig. 5; jedoch ist hier kein Befestigitngsring als zusätzliches Mittel
verwandt,
Fig. 7 eine Aufsicht ;.uf die Basisfläche am Lüfterrad
mit einem Ausschnitt,
Fig. 8 eine Seitenansicht (Teilansicht), um einen Vorsprung zu zeigen, der als Befestigungsmittel
dient,
Fig. 9 eine 3efestigur gsart unter Verwendung einer federbelasteten
kugel,
Fig.10 eine Befestigurgsart unter Verwendung von Schlitzen
als Haltemittel für einen stift oder dgl.,
Fig.11 das Befestigen mittels eines ümfassungsringes
(Seitenansicht) und
Fig.12 schematisch einen Umfassungsring, so wie dieser
in Fig. 11 zur Anwendung gelangt.
An dem Gehäuse des Elektromotors 1 ist eine hier zylindrische Leitwand 9 vorgesehen, die in einen dazu rechtwinkligen
Haltering 4 übergeht. Leitwand 9 und Halterung
AdOO
4 können einstückig erstellt und mit Festsitz am befestigt sein. Entsprechend der Anzahl der vorgesehen'
Halterungen sind am Haltering 4 Aussparungen 5 angebracht; hier in der Art, daß ein Reststreifen 1o Steher
bleibt, über ein Kabel 8 vird der Motor - hier ein Außenlaufermotor - mit Strom versorgt.
Die Ronde des Lüfterrades 2 besteht i.w. aus einer Basi . fläche 11, an der senkrecht eine Führungswand 10 vorgese·."
hen ist. Der Durchmesser dieser Führungsband ist auf dei
Durchmesser der Leitwand 9 abgestellt, d.h. das Lüfterrad 2 ist über die Leitwand 3 überstreif bar. In der 3asj.j£lache
11 ist zunächst eine Ausnehmung 12 vorgesehen,
an die sich eine Lasche 35 anschließt. Diese Lasche verläuft im gezeigten Beispiel parallel, jedoch im Abstand
zur Basisfläche 11; dieser Abstand (axial gesehen also in der Höhe) entspricht der Stärke des Halteringes 4.
Außerdem ist die Lasche 35 nicht ganz so breit wie die Basisfläche 11, und zwar um einen Betrag, der der Breite
des Reststreifens 18 entspricht; diese Aussparung 23 erlaubt es also, das Lüfterrad 2 mit der Kante der Lasche
35 an dem Reststreifen 18 vorbeizuführen; dann liegt die
Lasche 35 tiefer als die Basisfläche 11 und man kann nun die Lasche 35 unter den Haltering 4 durch Drehen festste 1-len,
so daß das Lüfterrad mit dem Motor vereinigt ist. Um eine zusätzliche Arretierung zu erreichen, wird min-
destens eine Ausprägung 7 im Haltering 4 und eine Ausprägung
15 in der Lasche vorgesehen; beide rasten ineinander, wenn die Arretierung erreicht ist. Es ist noch
angedeutet, daß die Lasche 35 entsprechend einer Abkröpfung
13 nach unten versetzt ist. Die Länge 14 der
Lasche 35 ist etwas geringer als die Länge der Aussparung 5, um das Durchführen zu ermöglichen. Außerdem ist
die Kante 6 an dem Haltering 4 zweckmäßig etwas nach oben gebogen, um das Unterführen der Lasche 35 zu erleichtern,
wodurch auch gleichzeitig ein besseres Klemmen der Basisfläche 1 l/Lasche 35 erreicht wird, weil damit der Abstand
(s. Abkröpfung 13) ein^ Idee geringer sein kann (vielleicht
"1/10 mm) als die Stärke des Halteringes 4 ausmacht.
In Fig. 2 ist in Aufsicht gezeigt, wie das Aufschieben
(Arretieren) der Lasche 35 erfolgt. Wenn man die Kante 17 der Lasche 35 etwas konisch nach innen zieht (also
nicht exakt zylindrisch macht), dann klemmt diese Kante 17 mit der Kante 19 des Halteringes 4, wodurch noch eine
zusätzliche Sch wer gängigkeit erreicht wird;, sinngemäß könnte man die Kante 19 des Halteringes 4 etwas nach
innen ziehen und würde dadurch den gleichen Effekt erreichen, weil dadurch ein zusätzliches Klemmen an der
Kante 17 erfolgt.
Wie die Kante 19a in bezug auf die kreisförmig gestaltete Kante 19 ausschauen kann, :ist beispielsweise in Aufsicht
in Fig. 3 im Primip dargestellt.
Im übrigen ist be: allen Ausführungsformen wichtig, daß
beim Lauf keine zusätzlichen Geräusche entstehen dürfen.
Eine weitere mögliche Ausführungsform zeigt Fig. 4. Der Aufbau entspricht dem, wie vorbeschrieben. Hier werden
aber die beiden zu arretierenden Teile senkrecht aufeinandergesetzt und mittels eines Druckknopfsystems 17a
arretiert. Eine Vielzahl solcher Druckknöpfe 17a kann
Verwendung finden.
Man kann sich auch eines Befestigungsringes 21 bedienen, der sich mit seiner Unterseite auf die Basisfläche 11 legt
Z.B. an der Leitwand 9 sind Leitflächen 20, vorzugsweise schräggestellte Leitflächen 20, vorgesehen. Bei Anordnung
im richtigen Abstand preßt der Befestigungsring 21, weil
er sein Widerlager an der Leitfläche 20 findet, die Basisfläche 11 und damit das Lüfterrad 2 auf den Haltering
4. Statt der Leitfläche 20 könnte auch ein Stift oder dgl Verwendung finden. Wie*allen sonstigen Ausführungsformen
verwendet man eine Vielzahl Arretierungsmittel; im allgemeinen werden drei Stück ausreichen.
Die Keilfläche 22 (Fig. 5) des Befestigungsringes 21
kann man sinngemäß auch unmittelbar an der Führungs— wand 10 vorsehen, d.h. diese so ausbilden. Diese Keil—
fläche 22a drückt dann unmittelbar gegen einen Stift
24 oder eine Leitfläche 20 oder gegen einen Vorsprung
26, der die Leitwand 9 an einigen.Stellen überragt. Um
die Ronde über solche Vorsprünge überstreifen zu können, müssen-entsprechende Aussparungen 23 (s. Fig. 7)
an der Basisfläche 1_1 vorgesehen sein.
In Fig. 9 ist eine federbelastete Kugel 27 (könnte auch
ein abgerundeter Stift oder dgl. sein) im Motorengehäuse untergebracht und ragt aus der Leitwand 9 nach außen.
Wird nun das Lüfterrad 2 übergeschoben, dann springt
die Kugel 27 in die Bohrung 36, die an der Führungswand 10 vorgesehen ist. Zum Lösen drückt man die Kugel 27
gegen die Feder 28 nach innen.
Oder man bringt z.B. Stift 29 (sinngemäß Kugeln oder
dgl.) an der Leitwand 9 an. Nun schiebt man das Lüfterrad 2 über, wobei in der Führungswand 10 Schlitze eingebracht
sind. Dies kann ein abgewinkelter Schlitz 30 oder ein schräggestellter Schlitz 30a sein. Dreht das System
in Pfeilrichtung, dann kann sich auch diese Befestigungsart
nicht lösen. Will man Rechts- oder Linkslauf vorsehen,
COPY
dann kann man (s. die rechte Darstellung) noch einen
nach links ^ogewinkeü ten (s. gestrichelte Linie) Schlitz,
vorsehen. Man kann d€*L Schlitz sich auch verjüngen lassen;
s. die schräge Kante 31 (alles Fig. 10). Man kann dem schrägen Schlitz 30a auch noch z.B. querverlaufende
Schlitze (s. die gestrichelten Linien) zuordnen, wiederum gedacht für Links- oder Rechtslauf.
Eine weitere Ausführungsform ist in den Fig. 11 und 1 2
schematisch dargestellt. Ein U-förmig ausgebildeter z.B.
zweiteiliger Umfass mgsring 32 umgreift die Außenränder von Haltering 4 und Basisfläche 11. An einer Stelle wird
er mit einem bekannten Verschlußmittel (auch Schnappoder
Steckverschluß ist denkbar) verschlossen beispielsweise wie diese bei Flaschen oder dgl. Verwendung finden;
dieser zweiteilige Umfassungsring 32 ist über ein Gelenk
33 bekannter Art schwenkbar.
Alle hier gezeigten Ausführungsformen können einzeln Verwendung
finden; man kann aber auch zwei verschiedene Systeme (oder auch mehr) kombinieren.
COPY
In Fig. la ist perspektivisch ein Lüfterrad 2 dargestellt. Hier ist erkennbar, daß die Einprägungen nicht
symmetrisch zueinander am Haltering angeordnet sind.· Dadurch wird ein definiertes Befestigen des Lüfterrades
auf dem Elektromotor noch besser gewährleistet.
Leerseite
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Claims (1)
- 3039035 Dr. HASSE - Dr. FRANKE - Dr. ULLRICH PATENTANWÄLTE IN MÖNCHEN UND HEIDELBERG25. 9.193O/R PGm 4447/ebmPatent ansprüche1,/ Lüfter, bestehend aus einem Elektromotor mit einem daran befestigten Lüfterrad,dadurch gekennzeichnet, daß durch einander zugeordnete Haltemittel am Elektromotor (1) und Lüfterrad (2), um bei einer geringen Relativbewegung von Elektromotor (1) und Lüfterrad (2) (oder umgekehrt) zueinander (also kurzes Verdrehen), ein Arretieren oder Lösen beider Teile zu erreichen.2. Lüfter, bestehend aus einem Elektromotor mit einem daran befestigten Lüfterrad,gekennzeichnet durch am Elektromotor (1) und Lüfterrad (2) einander zugeordnete Haltemittel z.B. Klemm- oder Arretierungsmittel, um durch i.w. senkrechtes Aufeinandersetzen (Pressen) bzw. Abheben des Lüfterrades auf den Elektromotor ein Arretieren oder Lösen beider Teile-, zu erreichen.3. Lüfter, bestehend aus einem Elektromotor mit einem daran befestigten Lüfterrad,gekennzeichnet durch mindestens ein zusätzliches Haltemittel nämlich ein Arretierungsmittel, mit dem durch Aufsetzen und/oder Verdrehen und/oder Umfassen (z.B. der Ränder am Elektromotor (V) und Lüfterrad (2)) ein Arretieren oder Lösen beider Teile zu erreichen ist. .4. Lüfter nach Anspruch 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mindestens ein Haltemittel Verwendung findet.5. Lüfter nach Anspruch 1 ,dadurch gekennzeichnet, daß als Haltemittel am Lüfterrad (2) - z.B. an dessen Basisfläche (11) auf-, an- oder eingearbeitet — mindestens eine Lasche (Haltefläche) (35) vorgesehen ist, gebildet durch eine (teilweise) Ausstanzung in der Basisfläche (11) und - vorzugsweises paralleles - Versetzen unterhalb (tiefer zur) der Basisfläche (11), wobei in Drehrichtung (fest) eine Ausnehmung (12) in der Basisfläche (11) vorgesehen ist._ "3 —6. Lüfter nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Lasche (35) geringer als die der Basisfläche (11) ist.7. Lüfter nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß am Haltering (4) Aussparungen (5) vorgesehen sind in einer größeren Abmessung als die der Lasche (35).8. Lüfter nach Anspruch 5 bis 7,dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (6) am Haltering (4) etwas abgebogen (abgewinkelt) ist.9. Lüfter insbesondere nach Anspruch 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß am Elektromotor (1) eine Leitwand (9) und am Lüfterrad (2) eine Führungswand (10) vorgesehen ist, die einander so zugeordnet (im Durchmesser aufeinander abgestimmt) sind, daß das Lüfterrad (2) leicht über den Elektromotor (1) streif bar ist.10. Lüfter nach Anspruch 9,dadurch gekennzeichnet, daß die Leitwand (9) und die Führungswand (10) achsparallel ausgerichtet sind.— Δ. —11. Lüfter nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß am Haltering (4) und an der Basisfläche (11) einander zugeordnete Klemmmittel z.B. Einprägungen (7, 15) vorgesehen sind.12. Lüfter nach wenigstens einem der vorherigen'Ansprüche ,dadurch gekennzeichnet, daß der Rand des Halteringes (4) von de^zylindrischen Form abweicht z.B. über einen bestimmten Bereich, der z.B. einem Teil /(19a) der Länge der Lasche (35) entspricht, konisch/nach außen verläuft.3. Lüfter nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche ,dadurch gekennzeichnet, daß an der Führungwand (10) mindestens eine Keilfläche (22a) vorgesehen ist, die sich beim Festdrehen gegen - mindestens eine - vorzugsweise schräggestellte Leitfläche (20), einen Stift (24, 29), Nocken oder dgl. legt, befestigt am Elektromotor (1 ) z.B. der Leitwand (9).14. Lüfter nach Anspruch 2,ORIGINAL INSPECTEDdadurch gekennzeichnet, daß an der Basisfläche (11) und am Haltering (4) Klernmittel z.B. Druckknöpfe vorgesehen sind.15. Lüfter nach Anspruch 3,gekennzeichnet durch mindestens einen U-förmigen, vorzugsweise klapp- und verschließbaren Umfassungsring (32), der den Rand der Basisfläche (11) und den des Halteringes (4) umfaßt zwecks Arretierung des Lüfterrades (2).16. Lüfter nach Anspruch 3»gekennzeichnet durch einen Befestigungsring (21 ) zum Halten des Lüfterrades (2) am Elektromotor (1).17· Lüfter nach Anspruch 16,dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsring (21) mit mindestens einer Keilfläche (22) versehen ist, die sich beim Pestdrehen gegen - mindestens eine vorzugsweise schräggestellte Leitflächen(20), einen Stift (24, 29), Nocken oder dgl. legt, befestigt am Elektromotor (1) z.B. der Leitwand (9).18. Lüfter nach wenigstens einem der vorherigen Ans prüche,♦einander zugeordnetedadurch gekennzeichnet, daß an der Basisfläche (11) mindestens eine Aussparung (23) vorgesehen ist, abgestimmt hinsichtlich Größe und Anordnung auf die z.B. schräggestellte Leitfläche (20), Stift (24),überstand (26), Stift (29), damit die Basisfläche (11) überstreifbar ist.19. Lüfter nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß am Elektromotor (1) z.B. als Überstand zum Absatz (25) mindestens ein Vorsprung (26) vorgesehen ist.20. Lüfter insbesondere i:ach Anspruch 1 bis 3 und die der anderen Unteransprüche,dadurch gekennzeichnett, daß alle Befestigungsmittel so ausgerichtet sind, daß bei Rotation ein Festziehen (also entgegengesetzt dem Lösen) erfolgt.21. Lüfter nach Anspruch 1 bis 3 und die der Unteransprüche,dadurch gekennzeichnet, daß mehrere gleiche oder ungleiche Haltemittel am Umfang vom Elektromotor (1) und Lüfterrad (2) - einander jeweils zugeordnet angeordnet sind, und zwar symmetrisch oder asymmetrisch verteilt.22. Lüfter nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,gekennzeichnet durch unsymmetrische Anordnung der Aussparungen (5) und Einprägungen (15).
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