[go: up one dir, main page]

DE3038129C2 - Asbestfreies Reibmaterial - Google Patents

Asbestfreies Reibmaterial

Info

Publication number
DE3038129C2
DE3038129C2 DE3038129A DE3038129A DE3038129C2 DE 3038129 C2 DE3038129 C2 DE 3038129C2 DE 3038129 A DE3038129 A DE 3038129A DE 3038129 A DE3038129 A DE 3038129A DE 3038129 C2 DE3038129 C2 DE 3038129C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fibers
asbestos
friction
diabase
friction material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3038129A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3038129A1 (de
Inventor
Klaus Dipl.-Chem. Dr. Moraw
Hans-Günther Dipl.-Chem. Dr. 4100 Duisburg Paul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rain Carbon Germany GmbH
Original Assignee
Ruetgerswerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ruetgerswerke AG filed Critical Ruetgerswerke AG
Priority to DE3038129A priority Critical patent/DE3038129C2/de
Priority to IT49102/81A priority patent/IT1171460B/it
Priority to ES504835A priority patent/ES504835A0/es
Priority to BR8106114A priority patent/BR8106114A/pt
Priority to GB8129073A priority patent/GB2085019B/en
Priority to FR8118477A priority patent/FR2491934A1/fr
Priority to US06/307,627 priority patent/US4384054A/en
Priority to SE8105901A priority patent/SE8105901L/
Publication of DE3038129A1 publication Critical patent/DE3038129A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3038129C2 publication Critical patent/DE3038129C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D69/00Friction linings; Attachment thereof; Selection of coacting friction substances or surfaces
    • F16D69/02Composition of linings ; Methods of manufacturing
    • F16D69/025Compositions based on an organic binder
    • F16D69/026Compositions based on an organic binder containing fibres
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K13/00Use of mixtures of ingredients not covered by one single of the preceding main groups, each of these compounds being essential
    • C08K13/04Ingredients characterised by their shape and organic or inorganic ingredients

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

25
Die Erfindung betrifft ein Reibmaterial für Kupplungen. Bremsen oder dergleichen, das Im wesentlichen aus einem Elastomeren oder Duroplasten als Bindemittel, aus Reib- und Gleitstüizstoffen und mineralischen Fasern als Verstärkungsmaterial besteht.
FQr die heutigen Kraftfahrzeug-Reibungskupplungen und -Reibungsbremsen werden bevorzugt Gesteinsfasern, insbesondere Asbestfasern, als Verstärkungskomponente verwendet. Diese sog. Asbestbeläge zeichnen sich durch note thermische Stabilität und gutes Reibverhalten aus. » Seit einigen Jahren steht aber Asbest im Verdacht, krebserzeugend zu sein. Dieser Verdacht hat sich durch neuere Untersuchungen bestätigt. Aufgrund der Anwesenheil von Asbestfasern mit feinem Durchmesser, die auch bei der Herstellung von Reibbelägen auftreten. *» gelangt Asbest häufig in solchen Mengen in die Luft, daß die zulässigen Werte, wie sie z. B. in den USA von dem «Occupational Safety and Health Act» aus dem Jahre 1970 restgelegt sind. Oberschritten werden. Dies stellt ein erhohles Gesundheitsrisiko für die Beschäftigten In der «* Reibbelagherstellung dar. Es wurden daher schon große Anstrengungen In der Relbbelaglndustrl« unternommen, um die Umweltbelastung durch Astbestfasern /u reduzieren oder ganz /u eliminieren.
Hin/u kommt noch, daß die zur Zelt bekannten w Asbest vorkommen In absehbarer Zelt vollständig ausgebeutet sein werden, so daß auch unter diesem Gesichtspunkt eine Notwendigkeit besteht. Asbest durch andere Stoffe /u substituieren
So M aus I)F-(K 22 54 294 ein Reibmalertal bekannt. « das als Filtermaterial Basalifasern enthalt. Entsprechende Bremsbeläge /eigen /war ein gutes Hochtemperatur»«:!-- hallen, bewirken aber einen relativ starken Verschleiß des (iegenmalerlals.
Der Erfindung liegt die Aurgabe zugrunde. Reibbeläge « herzustellen, die In Ihren technischen Werten den Werten von Astbestbelagen gleichkommen. Ihnen hinsieht· Hch Ihres Verschleißes des Gegenmalerlals noch überlegen sind, jedoch asbestfrei sind und keine Belastung fur die Umwelt bedeuten.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Relbmalerlal. bestehend aus 5 bis 25 Gew.-% eines aushärtbaren Bindemittels, verstärkendem Material sowie gegebenenfalls anderen FOlI-, Reib- und Gleiisioffen, dadurch gekennzeichnet, daß es als verstärkendes Material ein Gemisch aus 1 bis 50 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmisehung, Fasern auf Basis Diabas mit einer durchschnittlichen Faserlänge von 100 bis 750 Mikrometern und I bis 44 Gew.-t., bezogen auf die Gesamtmischung, Metallfasern, Metallwolle oder Metall in Form von Plättchen, Spänen oder Pulver enthält.
Die Kombination von Fasern auf Basis Diabas mit Stahlteilchen als verstärkendes Material in Reibmaterial hat einige Vorteile gegenüber den herkömmlichen Asbestbelägen. Die hohe Wärme-Fadingstabilität und hohe Verschleißfestigkeit erlaubt den Einsatz solcher Beläge für Trommel-, Scheiben- und Kupplungsbeläge sowohl für den PKW-, LKW- als auch den Eisenbahnsektor.
Testergebnisse erfindungsgemäß hergestellter Bremsbeläge zeigen sowohl auf dem Prüfstand als auch im Dauertest auf einem Mittelklasse-PKW einen um 50% geringeren Verschleiß der Beläge als entsprechende Asbestbeläge. Dadurch, daß die Diabas-Faser einen extrem niedrigen Schlackenanteil enthält, ist auch der Verschleiß des Gegenmaterials um eine Zehnerpotenz niedriger als bei Asbestbelägen. So konnte In einem Dauertest mtt einem Mittelklasse-PKW nach 26 000 km noch kein meßbarer Verschleiß des Gegenmaterials erreicht werden.
Im Gegensatz zu Belägen, die nur Metallfasern ais Verstärkungsmittel enthalten, treten bei Kombinationen aus Fasern auf Basis Diabas und Metallfasern keine Wärmeleitprobleme auf. so daß sich die Bremsflüssigkeit auch unter extremen Fahrbedingungen nicht Ober die zulässigen Werte hinaus aufhetzt.
Diabas Ist ein vulkanisches Gestein, das sich durch besonders hohe Zähigkeit und Festigkeit auszeichnet Dieses Gestein läßt sich aufschmelzen und aus der Schmelze zu Fasern verspinnen, wobei sich die Länge der Fasern variieren läßt. Zu den erfindungsgemäßen ReIbmaterlalltn lassen sich die Fasern mit Längen von 100 bis 750 um einsetzen. Vorzugswelse werden jedoch Fasern der Länge von 150 bis 350 pm verwendet. Entsprechende Fasern sind unter der Bezeichnung Spinrock Im Handel. Diese Fasern können ungeordnet, als sog. Fasermull vorliegen. Es empfiehlt sich aber, den Faserverband vor dem Vermischen mit dem Bindemittel in einem Mischer. Kneter. Zerhacker oder einer Walze zu öffnen
I'm die Benetzbarkeit der Diabas-Faser mit dem Bindemittel zu erhohen und somit auch den Verbund zu verbessern, kann die Faser vor Ihrer Verwendung mit einem Imprägniermittel getränkt w; den. Als Imprägniermittel können Silane. Nltrll- und/oder SBR-Kau-Iv1IUk. Phenolharze vom Novolak- oder Resol-Typ Melaminharze 'der Furanharze verwendet werden. Die Imprägnierung kann in der Welse erfolgen, daß die Diabas-Faser In einer Losung des Imprägniermittels getrankt und anschlteOend getrocknet wird, oder daO man In einem Mischer oder Kneter aus Faser und Imprägniermittel ein entsprechendes Masterbatch herstel't. wie dies In der Kautsihuklnd-.sirle JbIIch Ist
Die Fasern auf Basis Diabas werden In den erflndungsgemaften Relbmaierlalten mit Metallfasern, vorzugsweise Stahlfasern kombiniert verwendet. Anstelle der Metallfasern kann das Metall auch In Form von Spänen. Plättehen oder Pulver eingesetzt werden.
AiiiJer diesen llauptkomponenten können wahlweise andere an sich bekannte Füll-, Gleit- und Reibstoffe mit In die Mischung eingearbeitet werden. Als Bindemittel
lassen sich die üblicherweise verwendeten hartbaren Polymere einsetzen, wie etwa Phenol-, Epoxid- oder Furanharze und/oder hitze- und chemikalienbeständige Natur- und Synthesekautschuke wie etwa Nltrtlkautschuk oder SBR-Kautschuk. In diese Bindemittel, die m Mengen von 5 bis 25 Gew.-% der Gesamtmischung benötigt werden, werden die Fasern und Zusatzstoffe durch Verpressen, Vergießen. Kneten oder Einwalzen eingearbeitet.
Tabelle I zeigt beispielhafte erftndungsgemäße Rezeptüren sowie eine Vergleichsrezeptur.
Die entsprechenden Reibmaterialien werden nach folgendem Verfahren hergestellt:
Kautschuk, Weichmacher und Vulkanisationsmittel werden in einem Kneter 3 min lang gemischt. Stahlwolle wird zugegeben und 2 min lang vermischt. Danach werden die restlichen Rohstoffe außer Phenolharz und Fasern eingegeben und 3 min lang vermengt. Abschließend werden Phenolharz und Fasern zugefügt und 3 min lang eingemischt.
Die als Mischprodukt erhaltenen Brocken werden auf ein Granulat mit Meer Körnung bis zu 3 mm Korngröße zerkleinert. Dieses Granulat wird in einer Preßform bei Temperaturen von 170 bis 190° C und einem Druck von 200 bis 300 bar/cm2 bei einer Preßzeit von OJ min/mm Belagdicke verpreßt. Die so erhaltenen Reibbelagrohlinge werden ca. 3 h bei ί 60 bis 180° C gehartet und anschließend in einer Brernsprüfanlage getestet. Bestimmt wird jeweils die Bremsverzögerung bei verschiedenen Bremsbedingungen. Außerdem werden nach Abschluß der Testserien jeweils der Trommel- und der Belagverschleiß gravimetrisch bestimmt.
Tabelle 2 zeigt die bei Prüflingen gemäß der Rezepturen in Tabelle I erhaltenen Werte.
Tabelle 1
(Mengenangaben in Gew.-%)
Rezeptur Ver-
gleichs-
Nr. I Nr.2 rezeptur Asbestfaser 5 R - - 41,0 Diabasfaser 12,0 22,0 -
Suhlwolle 28,0 18,0 8,0
Harz (aus Cashewnußschalenöl) 5,0 5,0 5.0
Fe1O4 4.0 4.0 -
MgO 7,0 7.0 7.0
Talkum 7,7 7,7 7,7
Thomasphosphat 5,0 5,0 - Calciumhydroxid Weichmacher (Kohlenwasserstoff) Nitrilkautschuk
Schwefef
Vulkanisationsbeschleimiger
Zinkoxid
Phenolharz
Graphit
Tabelle 2
35
45
so Rezeptur VergleichsNr.I Nr2 re/cpiur
6,0 6,0 6,0
y 2,3 2,3
13,0 13,0 13,0
0,9 0,9 0,9
0,4 0,4 0/
0,7 0,7 0,7
5,5 5,5 5,5
2,5 2,5 2,5
Rezeptur Ver-
gleichs-Nr. 1 Nr.2 re/Bptur
Bremsverzögerung [m/s2] Verzögerung bei Trommsltemp.
60° C und Geschw. 80 km/h
bei Leistungsdruck (p)
20 bar 1,90 2,0 1,9
50 bar 3,85 4,35 4,05
80 bar 5,80 6,60 6,35
Verzögerung bei Trommeltemp.
240°C und Geschw. 80 km/h
bei Leistungsdruck (p)
20 bar 1,85 1,95 1,05
50 bar 3,90 4,45 2,50
80 bar 5,70 7,00 5,05
Abhängigkeit zur Geschwindigkeit
(Ausgangstemp. 60° C; ρ = 60 bar)
40 km/h 4,70 5,40 5,40
80 km/h 4,35 4,95 4,75
120 km/h 4,40 4,95 4,35
140 km/h 4,5J 4.85 4,25
Abhängigkeit zur Trommeltemp.
(Geschwindigkeit 30 km/h;
ρ = 20 bar)
200C 2,15 2,15 1,70
80°C 2,10 2,20 1,60
1400C 2,20 2,20 1,60
260° C 2,35 2,15 1,20
Trommelverschleiß nach Testserie [g] 0,1 0,1 1,2 Belagverschleiß
nach Teslserie [gl 0,35 0.4 1,22

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Reibmaterial fur Bremsen oder Kupplungen bestehend aus 5 bis 25 Gew.-% eines aushartbaren Bindemittels, verstärkendem Material sowie gegebenenfalls anderen Foil-, Reib- und Gleitstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß es als verstärkendes Material ein Gemisch aus I bis 50 Gew.-%. bezogen auf die Gesamtmischung, Fasern auf Basis Diabas mit to einer durchschnittlichen Faserlänge von 100 bis 750 Mikrometern und 1 bis 44 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmischung, Stahlfasem. Stahlwolle oder Stahl in Form von Blättchen, Spänen oder Pulver enthält.
2. Reibmaterial nach Anspruch I, dadurch gekenn- t5 zeichnet, daß die durchschnittliche Faserlänge der Faser auf Basis Diabas 150 bis 350 Mikrometer beträgt.
3. Reibmaterial nach den Ansprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Faser auf Basis Diabas mit einem Imprägniermittel behandelt ist.
DE3038129A 1980-10-09 1980-10-09 Asbestfreies Reibmaterial Expired DE3038129C2 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3038129A DE3038129C2 (de) 1980-10-09 1980-10-09 Asbestfreies Reibmaterial
IT49102/81A IT1171460B (it) 1980-10-09 1981-08-13 Materiale di attrita privo di amianto per freni innesti e simili
ES504835A ES504835A0 (es) 1980-10-09 1981-08-19 Procedimiento para la fabricacion de un nuevo material de friccion para frenos,embragues y similares
BR8106114A BR8106114A (pt) 1980-10-09 1981-09-24 Material de friccao para freios embreagens ou semelhantes
GB8129073A GB2085019B (en) 1980-10-09 1981-09-25 Friction material
FR8118477A FR2491934A1 (fr) 1980-10-09 1981-09-30 Materiau de friction exempt d'amiante
US06/307,627 US4384054A (en) 1980-10-09 1981-10-01 Asbestos-free friction material
SE8105901A SE8105901L (sv) 1980-10-09 1981-10-06 Asbestfritt friktionsmaterial

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3038129A DE3038129C2 (de) 1980-10-09 1980-10-09 Asbestfreies Reibmaterial

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3038129A1 DE3038129A1 (de) 1982-06-09
DE3038129C2 true DE3038129C2 (de) 1983-03-17

Family

ID=6113984

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3038129A Expired DE3038129C2 (de) 1980-10-09 1980-10-09 Asbestfreies Reibmaterial

Country Status (8)

Country Link
US (1) US4384054A (de)
BR (1) BR8106114A (de)
DE (1) DE3038129C2 (de)
ES (1) ES504835A0 (de)
FR (1) FR2491934A1 (de)
GB (1) GB2085019B (de)
IT (1) IT1171460B (de)
SE (1) SE8105901L (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3046696C2 (de) * 1980-12-11 1984-11-22 Rex Patent Graf von Rex GmbH & Co KG, 7170 Schwäbisch Hall Verfahren zur Herstellung von Reibbelägen sowie Reibbeläge
JPS5943238A (ja) * 1982-09-03 1984-03-10 Akebono Brake Ind Co Ltd 摩擦材
US4476256A (en) * 1984-01-23 1984-10-09 Rockwell International Corporation Friction material for brake linings and the like
US5145888A (en) * 1989-10-26 1992-09-08 Gong Ke Cheng Non asbestos ion-polyer composite friction materials
JP2813060B2 (ja) * 1990-11-28 1998-10-22 株式会社曙ブレーキ中央技術研究所 ノンアスベスト摩擦材
GB2258657A (en) * 1991-08-14 1993-02-17 Ferodo Ltd Friction materials for railway brake pads
GB9123009D0 (en) * 1991-10-30 1991-12-18 Ferodo Ltd Improvements in or relating to brake pads
US5360587A (en) * 1992-01-15 1994-11-01 Plastics Engineering Company Preparation of friction elements and compositions therefor
US5714525A (en) * 1993-03-31 1998-02-03 Plastics Enginerring Company Preparation of friction elements and compositions therefor
JPH11129252A (ja) 1997-11-04 1999-05-18 Akebono Brake Res & Dev Center Ltd 摩擦材用原料造粒物及びその製造方法
US7294188B2 (en) * 2005-12-20 2007-11-13 Akebono Corporation (North America) Mixing method for friction material with a pre-mix in a single mixer
US8808412B2 (en) 2006-09-15 2014-08-19 Saint-Gobain Abrasives, Inc. Microfiber reinforcement for abrasive tools
US20100084232A1 (en) * 2008-10-03 2010-04-08 Federal-Mogul Products, Inc. Friction material for brakes
US8863917B2 (en) 2008-10-03 2014-10-21 Federal-Mogul Products, Inc. Friction material for brakes
US8114322B2 (en) * 2008-10-08 2012-02-14 Lilo Ben-Zicron Friction material and method for making same
WO2011049576A1 (en) * 2009-10-23 2011-04-28 Federal-Mogul Products, Inc. Friction material for brakes

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1408568A (en) * 1971-11-04 1975-10-01 Bba Group Ltd Friction materials
US4130537A (en) * 1977-02-02 1978-12-19 H. K. Porter Company, Inc. Asbestos free friction element
GB1577892A (en) * 1977-02-23 1980-10-29 Gandy Frictions Ltd Friction materials
US4137214A (en) * 1977-07-07 1979-01-30 Thiokol Corporation Asbestos free friction compositions
US4178278A (en) * 1978-03-01 1979-12-11 Johns-Manville Corporation Friction material for railroad service

Also Published As

Publication number Publication date
US4384054A (en) 1983-05-17
BR8106114A (pt) 1982-06-15
SE8105901L (sv) 1982-04-10
GB2085019B (en) 1984-02-15
ES8302237A1 (es) 1983-01-01
FR2491934A1 (fr) 1982-04-16
IT8149102A1 (it) 1983-02-13
GB2085019A (en) 1982-04-21
DE3038129A1 (de) 1982-06-09
IT8149102A0 (it) 1981-08-13
IT1171460B (it) 1987-06-10
ES504835A0 (es) 1983-01-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3038129C2 (de) Asbestfreies Reibmaterial
EP0050377B1 (de) Asbestfreies Reibmaterial
DE3220894C2 (de) Organisches Reibungsmaterial
DE102007061459B4 (de) Asbestfreies Reibungsmaterial
DE2911583A1 (de) Bremsblockmaterial
AT396365B (de) Zusatz fuer reibbelagmischungen enthaltend mangan-ii-sulfid
DE2922251A1 (de) Reibungsmaterial auf organischer basis
EP2270353A2 (de) Reibbelagmischung für einen Reibwerkstoff, insbesondere für Brems- und Kupplungsbeläge
DE2211703A1 (de) Bremsschuh fur Schienenfahrzeuge
DE602004001917T2 (de) Reibungsmaterial
DE4105308A1 (de) Asbestfreies reibungsmaterial
DE60214933T2 (de) Asbestfreies Reibungsmaterial
AT399162B (de) Festschmierstoffzusatz für harzgebundene reibbelagmischungen
DE3120530C2 (de) "Kupplungsbelagmaterial und Verfahren zu dessen Herstellung"
WO2017068002A1 (de) Faser für tribologische anwendungen
DE2829481C2 (de) Asbestfreies Reibmaterial
DE69211293T2 (de) Reibwerkstoff und Verfahren zur desen Herstellung
DE102004054990A1 (de) Reibmaterial
DE2932647C2 (de)
DE69109671T2 (de) Verbesserungen für oder betreffende brembeläge.
DE69513755T2 (de) Asbestfreies Reibungsmaterial
EP0328514B1 (de) Schmiermittel
DE2000722A1 (de) Reibbelag fuer Kraftfahrzeugbremse
AT400718B (de) Zusatz für, insbesondere harzgebundene, reibbelagmischungen und reibbeläge
DE112017006696T5 (de) Verfahren zur Herstellung einer Basalt-Textilfaser für das Anfertigen von Bremsbelagsmaterial

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8330 Complete renunciation