DE3038129C2 - Asbestfreies Reibmaterial - Google Patents
Asbestfreies ReibmaterialInfo
- Publication number
- DE3038129C2 DE3038129C2 DE3038129A DE3038129A DE3038129C2 DE 3038129 C2 DE3038129 C2 DE 3038129C2 DE 3038129 A DE3038129 A DE 3038129A DE 3038129 A DE3038129 A DE 3038129A DE 3038129 C2 DE3038129 C2 DE 3038129C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fibers
- asbestos
- friction
- diabase
- friction material
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D69/00—Friction linings; Attachment thereof; Selection of coacting friction substances or surfaces
- F16D69/02—Composition of linings ; Methods of manufacturing
- F16D69/025—Compositions based on an organic binder
- F16D69/026—Compositions based on an organic binder containing fibres
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K13/00—Use of mixtures of ingredients not covered by one single of the preceding main groups, each of these compounds being essential
- C08K13/04—Ingredients characterised by their shape and organic or inorganic ingredients
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
25
Die Erfindung betrifft ein Reibmaterial für Kupplungen. Bremsen oder dergleichen, das Im wesentlichen aus
einem Elastomeren oder Duroplasten als Bindemittel, aus Reib- und Gleitstüizstoffen und mineralischen
Fasern als Verstärkungsmaterial besteht.
FQr die heutigen Kraftfahrzeug-Reibungskupplungen und -Reibungsbremsen werden bevorzugt Gesteinsfasern,
insbesondere Asbestfasern, als Verstärkungskomponente verwendet. Diese sog. Asbestbeläge zeichnen sich durch
note thermische Stabilität und gutes Reibverhalten aus. »
Seit einigen Jahren steht aber Asbest im Verdacht, krebserzeugend
zu sein. Dieser Verdacht hat sich durch neuere Untersuchungen bestätigt. Aufgrund der Anwesenheil
von Asbestfasern mit feinem Durchmesser, die auch bei der Herstellung von Reibbelägen auftreten. *»
gelangt Asbest häufig in solchen Mengen in die Luft, daß
die zulässigen Werte, wie sie z. B. in den USA von dem
«Occupational Safety and Health Act» aus dem Jahre 1970 restgelegt sind. Oberschritten werden. Dies stellt ein
erhohles Gesundheitsrisiko für die Beschäftigten In der «*
Reibbelagherstellung dar. Es wurden daher schon große Anstrengungen In der Relbbelaglndustrl« unternommen,
um die Umweltbelastung durch Astbestfasern /u reduzieren
oder ganz /u eliminieren.
Hin/u kommt noch, daß die zur Zelt bekannten w
Asbest vorkommen In absehbarer Zelt vollständig ausgebeutet sein werden, so daß auch unter diesem Gesichtspunkt
eine Notwendigkeit besteht. Asbest durch andere Stoffe /u substituieren
So M aus I)F-(K 22 54 294 ein Reibmalertal bekannt. «
das als Filtermaterial Basalifasern enthalt. Entsprechende
Bremsbeläge /eigen /war ein gutes Hochtemperatur»«:!--
hallen, bewirken aber einen relativ starken Verschleiß des (iegenmalerlals.
Der Erfindung liegt die Aurgabe zugrunde. Reibbeläge «
herzustellen, die In Ihren technischen Werten den Werten
von Astbestbelagen gleichkommen. Ihnen hinsieht· Hch Ihres Verschleißes des Gegenmalerlals noch überlegen
sind, jedoch asbestfrei sind und keine Belastung fur
die Umwelt bedeuten.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Relbmalerlal.
bestehend aus 5 bis 25 Gew.-% eines aushärtbaren Bindemittels,
verstärkendem Material sowie gegebenenfalls anderen FOlI-, Reib- und Gleiisioffen, dadurch gekennzeichnet,
daß es als verstärkendes Material ein Gemisch aus 1 bis 50 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmisehung,
Fasern auf Basis Diabas mit einer durchschnittlichen Faserlänge von 100 bis 750 Mikrometern und I bis 44
Gew.-t., bezogen auf die Gesamtmischung, Metallfasern,
Metallwolle oder Metall in Form von Plättchen, Spänen oder Pulver enthält.
Die Kombination von Fasern auf Basis Diabas mit Stahlteilchen als verstärkendes Material in Reibmaterial
hat einige Vorteile gegenüber den herkömmlichen Asbestbelägen. Die hohe Wärme-Fadingstabilität und
hohe Verschleißfestigkeit erlaubt den Einsatz solcher Beläge für Trommel-, Scheiben- und Kupplungsbeläge
sowohl für den PKW-, LKW- als auch den Eisenbahnsektor.
Testergebnisse erfindungsgemäß hergestellter Bremsbeläge zeigen sowohl auf dem Prüfstand als auch im
Dauertest auf einem Mittelklasse-PKW einen um 50% geringeren Verschleiß der Beläge als entsprechende
Asbestbeläge. Dadurch, daß die Diabas-Faser einen extrem niedrigen Schlackenanteil enthält, ist auch der
Verschleiß des Gegenmaterials um eine Zehnerpotenz niedriger als bei Asbestbelägen. So konnte In einem Dauertest
mtt einem Mittelklasse-PKW nach 26 000 km noch kein meßbarer Verschleiß des Gegenmaterials erreicht
werden.
Im Gegensatz zu Belägen, die nur Metallfasern ais Verstärkungsmittel
enthalten, treten bei Kombinationen aus Fasern auf Basis Diabas und Metallfasern keine Wärmeleitprobleme
auf. so daß sich die Bremsflüssigkeit auch unter extremen Fahrbedingungen nicht Ober die zulässigen
Werte hinaus aufhetzt.
Diabas Ist ein vulkanisches Gestein, das sich durch
besonders hohe Zähigkeit und Festigkeit auszeichnet Dieses Gestein läßt sich aufschmelzen und aus der
Schmelze zu Fasern verspinnen, wobei sich die Länge der Fasern variieren läßt. Zu den erfindungsgemäßen ReIbmaterlalltn
lassen sich die Fasern mit Längen von 100 bis 750 um einsetzen. Vorzugswelse werden jedoch
Fasern der Länge von 150 bis 350 pm verwendet. Entsprechende
Fasern sind unter der Bezeichnung Spinrock Im Handel. Diese Fasern können ungeordnet, als sog.
Fasermull vorliegen. Es empfiehlt sich aber, den Faserverband
vor dem Vermischen mit dem Bindemittel in einem Mischer. Kneter. Zerhacker oder einer Walze zu
öffnen
I'm die Benetzbarkeit der Diabas-Faser mit dem Bindemittel
zu erhohen und somit auch den Verbund zu verbessern, kann die Faser vor Ihrer Verwendung mit
einem Imprägniermittel getränkt w; den. Als Imprägniermittel können Silane. Nltrll- und/oder SBR-Kau-Iv1IUk.
Phenolharze vom Novolak- oder Resol-Typ
Melaminharze 'der Furanharze verwendet werden. Die
Imprägnierung kann in der Welse erfolgen, daß die Diabas-Faser
In einer Losung des Imprägniermittels getrankt und anschlteOend getrocknet wird, oder daO man In
einem Mischer oder Kneter aus Faser und Imprägniermittel ein entsprechendes Masterbatch herstel't. wie dies
In der Kautsihuklnd-.sirle JbIIch Ist
Die Fasern auf Basis Diabas werden In den erflndungsgemaften
Relbmaierlalten mit Metallfasern, vorzugsweise
Stahlfasern kombiniert verwendet. Anstelle der Metallfasern kann das Metall auch In Form von Spänen. Plättehen
oder Pulver eingesetzt werden.
AiiiJer diesen llauptkomponenten können wahlweise
andere an sich bekannte Füll-, Gleit- und Reibstoffe mit
In die Mischung eingearbeitet werden. Als Bindemittel
lassen sich die üblicherweise verwendeten hartbaren
Polymere einsetzen, wie etwa Phenol-, Epoxid- oder Furanharze und/oder hitze- und chemikalienbeständige
Natur- und Synthesekautschuke wie etwa Nltrtlkautschuk
oder SBR-Kautschuk. In diese Bindemittel, die m Mengen von 5 bis 25 Gew.-% der Gesamtmischung benötigt
werden, werden die Fasern und Zusatzstoffe durch Verpressen, Vergießen. Kneten oder Einwalzen eingearbeitet.
Tabelle I zeigt beispielhafte erftndungsgemäße Rezeptüren
sowie eine Vergleichsrezeptur.
Die entsprechenden Reibmaterialien werden nach folgendem Verfahren hergestellt:
Kautschuk, Weichmacher und Vulkanisationsmittel werden in einem Kneter 3 min lang gemischt. Stahlwolle
wird zugegeben und 2 min lang vermischt. Danach werden die restlichen Rohstoffe außer Phenolharz und
Fasern eingegeben und 3 min lang vermengt. Abschließend
werden Phenolharz und Fasern zugefügt und 3 min lang eingemischt.
Die als Mischprodukt erhaltenen Brocken werden auf ein Granulat mit Meer Körnung bis zu 3 mm Korngröße
zerkleinert. Dieses Granulat wird in einer Preßform bei Temperaturen von 170 bis 190° C und einem Druck von
200 bis 300 bar/cm2 bei einer Preßzeit von OJ min/mm
Belagdicke verpreßt. Die so erhaltenen Reibbelagrohlinge werden ca. 3 h bei ί 60 bis 180° C gehartet und anschließend
in einer Brernsprüfanlage getestet. Bestimmt wird
jeweils die Bremsverzögerung bei verschiedenen Bremsbedingungen. Außerdem werden nach Abschluß der
Testserien jeweils der Trommel- und der Belagverschleiß gravimetrisch bestimmt.
Tabelle 2 zeigt die bei Prüflingen gemäß der Rezepturen
in Tabelle I erhaltenen Werte.
(Mengenangaben in Gew.-%)
gleichs-
Suhlwolle 28,0 18,0 8,0
Fe1O4 4.0 4.0 -
MgO 7,0 7.0 7.0
Talkum 7,7 7,7 7,7
Schwefef
Zinkoxid
Graphit
35
45
so Rezeptur VergleichsNr.I Nr2 re/cpiur
6,0 6,0 6,0
y 2,3 2,3
13,0 13,0 13,0
0,9 0,9 0,9
0,4 0,4 0/
0,7 0,7 0,7
5,5 5,5 5,5
2,5 2,5 2,5
gleichs-Nr. 1 Nr.2 re/Bptur
60° C und Geschw. 80 km/h
bei Leistungsdruck (p)
20 bar 1,90 2,0 1,9
50 bar 3,85 4,35 4,05
80 bar 5,80 6,60 6,35
240°C und Geschw. 80 km/h
bei Leistungsdruck (p)
20 bar 1,85 1,95 1,05
50 bar 3,90 4,45 2,50
80 bar 5,70 7,00 5,05
(Ausgangstemp. 60° C; ρ = 60 bar)
40 km/h 4,70 5,40 5,40
80 km/h 4,35 4,95 4,75
120 km/h 4,40 4,95 4,35
140 km/h 4,5J 4.85 4,25
(Geschwindigkeit 30 km/h;
ρ = 20 bar)
200C 2,15 2,15 1,70
80°C 2,10 2,20 1,60
1400C 2,20 2,20 1,60
260° C 2,35 2,15 1,20
nach Teslserie [gl 0,35 0.4 1,22
Claims (3)
1. Reibmaterial fur Bremsen oder Kupplungen bestehend aus 5 bis 25 Gew.-% eines aushartbaren
Bindemittels, verstärkendem Material sowie gegebenenfalls
anderen Foil-, Reib- und Gleitstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß es als verstärkendes
Material ein Gemisch aus I bis 50 Gew.-%. bezogen auf die Gesamtmischung, Fasern auf Basis Diabas mit to
einer durchschnittlichen Faserlänge von 100 bis 750 Mikrometern und 1 bis 44 Gew.-%, bezogen auf die
Gesamtmischung, Stahlfasem. Stahlwolle oder Stahl
in Form von Blättchen, Spänen oder Pulver enthält.
2. Reibmaterial nach Anspruch I, dadurch gekenn- t5 zeichnet, daß die durchschnittliche Faserlänge der
Faser auf Basis Diabas 150 bis 350 Mikrometer beträgt.
3. Reibmaterial nach den Ansprüchen 1 bis 3. dadurch
gekennzeichnet, daß die Faser auf Basis Diabas mit einem Imprägniermittel behandelt ist.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3038129A DE3038129C2 (de) | 1980-10-09 | 1980-10-09 | Asbestfreies Reibmaterial |
| IT49102/81A IT1171460B (it) | 1980-10-09 | 1981-08-13 | Materiale di attrita privo di amianto per freni innesti e simili |
| ES504835A ES504835A0 (es) | 1980-10-09 | 1981-08-19 | Procedimiento para la fabricacion de un nuevo material de friccion para frenos,embragues y similares |
| BR8106114A BR8106114A (pt) | 1980-10-09 | 1981-09-24 | Material de friccao para freios embreagens ou semelhantes |
| GB8129073A GB2085019B (en) | 1980-10-09 | 1981-09-25 | Friction material |
| FR8118477A FR2491934A1 (fr) | 1980-10-09 | 1981-09-30 | Materiau de friction exempt d'amiante |
| US06/307,627 US4384054A (en) | 1980-10-09 | 1981-10-01 | Asbestos-free friction material |
| SE8105901A SE8105901L (sv) | 1980-10-09 | 1981-10-06 | Asbestfritt friktionsmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3038129A DE3038129C2 (de) | 1980-10-09 | 1980-10-09 | Asbestfreies Reibmaterial |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3038129A1 DE3038129A1 (de) | 1982-06-09 |
| DE3038129C2 true DE3038129C2 (de) | 1983-03-17 |
Family
ID=6113984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3038129A Expired DE3038129C2 (de) | 1980-10-09 | 1980-10-09 | Asbestfreies Reibmaterial |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4384054A (de) |
| BR (1) | BR8106114A (de) |
| DE (1) | DE3038129C2 (de) |
| ES (1) | ES504835A0 (de) |
| FR (1) | FR2491934A1 (de) |
| GB (1) | GB2085019B (de) |
| IT (1) | IT1171460B (de) |
| SE (1) | SE8105901L (de) |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3046696C2 (de) * | 1980-12-11 | 1984-11-22 | Rex Patent Graf von Rex GmbH & Co KG, 7170 Schwäbisch Hall | Verfahren zur Herstellung von Reibbelägen sowie Reibbeläge |
| JPS5943238A (ja) * | 1982-09-03 | 1984-03-10 | Akebono Brake Ind Co Ltd | 摩擦材 |
| US4476256A (en) * | 1984-01-23 | 1984-10-09 | Rockwell International Corporation | Friction material for brake linings and the like |
| US5145888A (en) * | 1989-10-26 | 1992-09-08 | Gong Ke Cheng | Non asbestos ion-polyer composite friction materials |
| JP2813060B2 (ja) * | 1990-11-28 | 1998-10-22 | 株式会社曙ブレーキ中央技術研究所 | ノンアスベスト摩擦材 |
| GB2258657A (en) * | 1991-08-14 | 1993-02-17 | Ferodo Ltd | Friction materials for railway brake pads |
| GB9123009D0 (en) * | 1991-10-30 | 1991-12-18 | Ferodo Ltd | Improvements in or relating to brake pads |
| US5360587A (en) * | 1992-01-15 | 1994-11-01 | Plastics Engineering Company | Preparation of friction elements and compositions therefor |
| US5714525A (en) * | 1993-03-31 | 1998-02-03 | Plastics Enginerring Company | Preparation of friction elements and compositions therefor |
| JPH11129252A (ja) | 1997-11-04 | 1999-05-18 | Akebono Brake Res & Dev Center Ltd | 摩擦材用原料造粒物及びその製造方法 |
| US7294188B2 (en) * | 2005-12-20 | 2007-11-13 | Akebono Corporation (North America) | Mixing method for friction material with a pre-mix in a single mixer |
| US8808412B2 (en) | 2006-09-15 | 2014-08-19 | Saint-Gobain Abrasives, Inc. | Microfiber reinforcement for abrasive tools |
| US20100084232A1 (en) * | 2008-10-03 | 2010-04-08 | Federal-Mogul Products, Inc. | Friction material for brakes |
| US8863917B2 (en) | 2008-10-03 | 2014-10-21 | Federal-Mogul Products, Inc. | Friction material for brakes |
| US8114322B2 (en) * | 2008-10-08 | 2012-02-14 | Lilo Ben-Zicron | Friction material and method for making same |
| WO2011049576A1 (en) * | 2009-10-23 | 2011-04-28 | Federal-Mogul Products, Inc. | Friction material for brakes |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1408568A (en) * | 1971-11-04 | 1975-10-01 | Bba Group Ltd | Friction materials |
| US4130537A (en) * | 1977-02-02 | 1978-12-19 | H. K. Porter Company, Inc. | Asbestos free friction element |
| GB1577892A (en) * | 1977-02-23 | 1980-10-29 | Gandy Frictions Ltd | Friction materials |
| US4137214A (en) * | 1977-07-07 | 1979-01-30 | Thiokol Corporation | Asbestos free friction compositions |
| US4178278A (en) * | 1978-03-01 | 1979-12-11 | Johns-Manville Corporation | Friction material for railroad service |
-
1980
- 1980-10-09 DE DE3038129A patent/DE3038129C2/de not_active Expired
-
1981
- 1981-08-13 IT IT49102/81A patent/IT1171460B/it active
- 1981-08-19 ES ES504835A patent/ES504835A0/es active Granted
- 1981-09-24 BR BR8106114A patent/BR8106114A/pt unknown
- 1981-09-25 GB GB8129073A patent/GB2085019B/en not_active Expired
- 1981-09-30 FR FR8118477A patent/FR2491934A1/fr active Pending
- 1981-10-01 US US06/307,627 patent/US4384054A/en not_active Expired - Fee Related
- 1981-10-06 SE SE8105901A patent/SE8105901L/ not_active Application Discontinuation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4384054A (en) | 1983-05-17 |
| BR8106114A (pt) | 1982-06-15 |
| SE8105901L (sv) | 1982-04-10 |
| GB2085019B (en) | 1984-02-15 |
| ES8302237A1 (es) | 1983-01-01 |
| FR2491934A1 (fr) | 1982-04-16 |
| IT8149102A1 (it) | 1983-02-13 |
| GB2085019A (en) | 1982-04-21 |
| DE3038129A1 (de) | 1982-06-09 |
| IT8149102A0 (it) | 1981-08-13 |
| IT1171460B (it) | 1987-06-10 |
| ES504835A0 (es) | 1983-01-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3038129C2 (de) | Asbestfreies Reibmaterial | |
| EP0050377B1 (de) | Asbestfreies Reibmaterial | |
| DE3220894C2 (de) | Organisches Reibungsmaterial | |
| DE102007061459B4 (de) | Asbestfreies Reibungsmaterial | |
| DE2911583A1 (de) | Bremsblockmaterial | |
| AT396365B (de) | Zusatz fuer reibbelagmischungen enthaltend mangan-ii-sulfid | |
| DE2922251A1 (de) | Reibungsmaterial auf organischer basis | |
| EP2270353A2 (de) | Reibbelagmischung für einen Reibwerkstoff, insbesondere für Brems- und Kupplungsbeläge | |
| DE2211703A1 (de) | Bremsschuh fur Schienenfahrzeuge | |
| DE602004001917T2 (de) | Reibungsmaterial | |
| DE4105308A1 (de) | Asbestfreies reibungsmaterial | |
| DE60214933T2 (de) | Asbestfreies Reibungsmaterial | |
| AT399162B (de) | Festschmierstoffzusatz für harzgebundene reibbelagmischungen | |
| DE3120530C2 (de) | "Kupplungsbelagmaterial und Verfahren zu dessen Herstellung" | |
| WO2017068002A1 (de) | Faser für tribologische anwendungen | |
| DE2829481C2 (de) | Asbestfreies Reibmaterial | |
| DE69211293T2 (de) | Reibwerkstoff und Verfahren zur desen Herstellung | |
| DE102004054990A1 (de) | Reibmaterial | |
| DE2932647C2 (de) | ||
| DE69109671T2 (de) | Verbesserungen für oder betreffende brembeläge. | |
| DE69513755T2 (de) | Asbestfreies Reibungsmaterial | |
| EP0328514B1 (de) | Schmiermittel | |
| DE2000722A1 (de) | Reibbelag fuer Kraftfahrzeugbremse | |
| AT400718B (de) | Zusatz für, insbesondere harzgebundene, reibbelagmischungen und reibbeläge | |
| DE112017006696T5 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Basalt-Textilfaser für das Anfertigen von Bremsbelagsmaterial |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8330 | Complete renunciation |