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DE3038170A1 - Schrank mit einer tuere und einem abfallbehaelter - Google Patents

Schrank mit einer tuere und einem abfallbehaelter

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Publication number
DE3038170A1
DE3038170A1 DE19803038170 DE3038170A DE3038170A1 DE 3038170 A1 DE3038170 A1 DE 3038170A1 DE 19803038170 DE19803038170 DE 19803038170 DE 3038170 A DE3038170 A DE 3038170A DE 3038170 A1 DE3038170 A1 DE 3038170A1
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DE
Germany
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door
waste container
cabinet
opening
closed
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Application number
DE19803038170
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English (en)
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DE3038170C2 (de
Inventor
Ulrich 4414 Füllinsdorf Nauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nauer Ulrich Bottmingen Ch
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Application granted granted Critical
Publication of DE3038170C2 publication Critical patent/DE3038170C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/1426Housings, cabinets or enclosures for refuse receptacles
    • B65F1/1436Housings, cabinets or enclosures for refuse receptacles having a waste receptacle withdrawn upon opening of the enclosure
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B77/00Kitchen cabinets
    • A47B77/04Provision for particular uses of compartments or other parts ; Compartments moving up and down, revolving parts
    • A47B77/18Provision for particular uses of compartments or other parts ; Compartments moving up and down, revolving parts by special arrangements for accommodating removable containers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2220/00General furniture construction, e.g. fittings
    • A47B2220/03Combined cabinets and wash basins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

  • Schrank mit einer Türe und einem Abfallbehälter
  • Die Erfindung betrifft einen Schrank gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Kücheneinrichtungen weisenhäufig einen unterhalb eines Spültroges angeordneten Unterbau-Schrank mit einer schwenkbaren Türe auf, in dessen Innerem ein Abfallbehälter untergebracht ist, wobei der Spültrog teilweise in das Innere des Schrankes hineinragt. Der Schrank ist dabei üblicherweise mit einem Sockel versehen, so dass sich der Boden des Schrankes etwa 10 bis 13 cm über dem Küchenboden befindet.
  • ei bekannten Kücheneinrichtungen ist der Abfallbehälter mit einer Halterung an der Türe des Schrankes befestigt.
  • Die verwendeten Abfallbehälter weisen oben einen mit einem Scharnier an ihnen befestigten Deckel auf, der bei seinem dem Scharnier abgewandten Rand mit einer Lasche oder dergleichen versehen ist. An dieser Lasche ist mit einem Haken das eine Ende einer Kette befestigt, deren anderes Ende im Innern des Schrankes befestigt ist. Beim Öffnen der Türe wird der Abfallbehälter von der Türe mitbewegt und dabei der von der Kette zurückgehaltene Deckel geöffnet.
  • Diese vorbekannten Schränke haben Jedoch verschiedene Nachteile. Hier wäre zunächst zu erwähnen, dass die den J)eckel beim Offnen der Türe zurückhaltende Kette häufig nicht nur an der Lasche des Deckels, sondern auch noch'an andern Teilen des Abfallbehälters hängen bleibt und dadurch das Öffnen der Türe und des Abfailbehälters behindert.
  • Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass nur verhältnismissig niedrig Abfallbehälter verwendbar sind, weil diese ja zwischen dem sich, wie erwähnt, mindestens etwa 10 cm über dem Fussboden befindenden Schrank-Boden und dem Spültrog; Platz finden müssen. Die geringe Höhe der verwendbaren Abfallbehälter hat unter anderem zur Folge, dass die auf dem Markt als Behälter-Einsatz angebotenen Säcke mit 35 1 Inhalt meistens nur zu einem verhältnismässig kleinen Teil gefüllt und ausgenutzt werden können.
  • Die Erfindung hat sich nun zum Ziel gesetzt, einen Unterbau-Schrank für Kücheneinrichtungen zu schaffen, durch den die Nachteile der vorbekannten Schränke vermieden werden können.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Schrank der einleitend genannten Art gelöst, der gemäss der Erfindung durch die Nerkmale des Anspruchs 1 gekennzeichnet ist.
  • Zweckmässige Ausgestaltungen des Schrankes ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen Es sei hier noch eine Bemerkung zu dem in den Ansprüchen verwendeten Begriff des Abfallbehälters eingefügt. Der Abfallbehälter kann beispielsweise einen Boden und Wände aufweisen, die zusammen einen abgesehen von der oben vorhanden nen Öffnung überall geschlossenen Kasten mit beispielsweise viereckiger Grundrissform bilden. Da jedoch üblicherweise Abfallsäcke verwendet werden, ist es nicht unbedingt notszendig, einen festen Behälter mit einem kompakten Boden und kompakten, geschlossenen Wänden vorzusehen. Der Abfallbehälter kann beispielsweise in der Art eines Korbes aus Ringen und diese miteinander verbindenden Stäben gebildet sein.
  • Der Erfindungsgegenstand wird nun anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. In der Zeichnung zeigendie Figur 1 einen Vertikalschnitt durch einen Unterbau- Schrank, und zwar rechtwinklig zur Frontseite bei geschlossener Türe, die Figur 2 einen Vertikalschnitt durch den in der Figur 1 dargestellten Schrank, aber bei offener Türe und die Figur 3 eine Frontansicht des Schrankes bei offener Türe.
  • In den Figuren 1 bis 3 bezeichnet 1 den Fussboden einer Küche. Eine Kücheneinrichtung weist einen Unterbau-Schrank 3 auf, der auf seiner oberen Seite einen Metall-Tisch 5 mit einem nach unten in den Schrank 3 hineinragenden Spültrog 5a trägt. Es sei vermerkt, dass sich der Tisch 5 auf einer oder auf beiden Seiten des Schrankes 3 über diesen heraus erstrecken kann. Der Spültrog 5a ist mit einem nur zum Teil dargestellten Ablauf 7 versehen.
  • Der Unterbau-Schrank 3 weist einen Fußteil 9 mit vier auf dem Fussboden 1 stehenden Füssen auf. Der Fussteil 9 trägt den als Hauptbestandteil eine ebene, horizontale Platte aufweisenden Boden 13 des Schrankes, so dass sich der Boden 13 etwa zehn bis dreizehn Zentimeter über dem Fussboden 1 befindet. Auf der Frontseite des Schrankes 3 ist zwischen dessen Boden 13 und dem Fussboden 1 eine Abdeckleiste 11 angeordnet. Der Boden 13 ist mit einer rechteckigen Offnung 13a versehen, in die eine Mulde 15 eingesetzt ist, die die Öffnung 13a durchdringt und deren Rand 15a auf dem Boden 13 aufliegt und an diesem befestigt ist. Der Schrank 3 weist ferner eine Rückwand 17 und zwei Seitenwände 19 auf. Auf der Deckseite des Unterbau-Schrankes 3 ist dieser mit zwei Deckleisten 21 und 23 versehen, die die beiden Seitenwände 19 miteinander verbinden. Zwischen der entlang der Rückwand 17 verlaufenden Deckleiste 21 und der den oberen, frontseitigen Schrank-Rand bildenden Deckleiste 23 ist eine Öffnung vorhanden, durch die hindurch der Spültrog 5a in das Innere des Schrankes 3 hinabragt. Der Boden 13, die beiden Seitenwände 19 und die Deckleiste 23 begrenzen zusammen die frontseitige TUröffnung des Schrankes 3. Diese ist mit einer Türe 25, in die eine als Handgriff 27 dienende C-Profilleiste eingesetzt ist, verschliessbar. Die Türe 25 ist mit Scharnieren 29 um eine vertikale Achse schwenkbar mit der einen Seitenwand 19 verbunden.
  • Ein oben offener Abfallbehälter 31 weist einen Boden 31a, zwei Seitenwände 31b, eine Vorderwand 31c und eine Rückwand 31d auf. Die sich gegenüberliegenden Wände des einen viereckigen Grundriss aufweisenden Abfallbehälters sind vom Boden 31a weg leicht voneinander weg geneigt, so dass sich der Innenraum des Abfallbehälters 31 gegen dessen offenes Ende hin ein wenig erweitert. Die Vorderwand 31c ist höher als die Rückwand 31d und die oberen Ränder der beiden Seitenwände 31b sind derart geneigt, dass sie mit den oberen Rändern der Vorder- und Rückwand in einer Ebene liegen. Im übrigen sind die Ränder der beiden Seitenwände 31b sowie der Rückwand 31d mit nach aussen vorstehenden Lippen versehen. Ferner ist zwischen dem Boden 31a und der Rückwand 31d ein im Vertikalschnitt kreisbogenförmiger Ubergangsabschnitt vorhanden.
  • Der Abfallbehälter 31 ist mittels zwei Scharnieren 33, 35 um eine horizontale, parallel zur Türöffnung verlaufende Schwenkachse 37 kipp- bzw. schwenkbar mit dem festen Teil des Schrankes 3 verbunden. Die einen Teile der-Scharniere 33, 35 sind bei der frontseitigen Begrenzung der Öffnung 13a am Rand 15a der Mulde 15 befestigt. Die andern Teile der beiden Scharniere 33, 35 sind an der Vorderwand 31c des Abfallbehälters 31 befestigt, und zwar derart, dass sich die von ihnen gebildete Schwenkachse 37 oberhalb des Bodens 31a befindet. Die Schwenkachse 37 befindet sich mindestens 10% und beispielsweise ungefähr 15% bis 25% der Maximalhöhe des Abfallbehälters 31 über dessen Boden 31a, oder genauer gesagt, unteren Begrenzungsfläche des ebenen Bodenteils. Bei vertikal stehendem Abfallbehälter befindet sich die Schwenkachse 37 mindestens etwa 5 cm und beispielsweise etwa 8 bis 15 cm über der unteren Begrenzungsfläche des ebenen Bodenteiis. Wenn sich der Abfallbehälter in seiner in der Figur 1 dargestellten, vertikalen Stellung befindet, ragt sein unterster Teil durch die Öffnung 13a des Bodens 13 hindurch nac-h unten.
  • Die Mulde 15 ist derart ausgebildet, dass der sich unter der Schwenkachse 37 befindende Teil des Abfallbehälters 31, wenn der letztere sich in seiner in der Figur 1 dargestellten Stellung befindet, mit etwas Spiel in der Mulde 15 Platz findet. Der Boden der Mulde 15 befindet sich etwa 1 bis 4 cm iiber dem Fussboden 1.
  • An der sich näher bei den Tür-Scharnieren 29 befindenden Seitenwand 31b des Abfallbehälters 31 ist oberhalb des Bodens 13 ein Halteorgan, beispielsweise eine Ring-Schraube 39, befestigt. An der Türe 25 ist ein ebenfalls durch eine lting-Schraube 41 gebildetes Halteorgan befestigt. Ein starres Verbindungsorgan 43 weist einenends einen bewegbar an der Ring-Schraube 39 befestigten Ring und andernends einen lesbar in den Ring der Ring-Schraube 41 eingehängten Haken auf. Das Verbindungsorgan 43 verbindet also die Türe 25 mit dem Abfallbehälter 31, so dass dieser beim Offnen und Schliessen der Türe 25 um die Schwenkachse 37 gekippt bzw.
  • verschwenkt wird. Das Verbindungsorgan 43 ist derart ausgebildet, dass der Abfallbehälter 31 bei geschlossener Türe 25 die in der Figur 1 dargestellte, vertikale Stellung einnimmt, in der sich sein oberhalb des Bodens 13 und der Schwenkachse 37 vorhandener Teil vollständig im Innern des Schrankes 3 befindet. Wenn die Türe 25 geöffnet wird, bewegt sich der sich.oberhalb der Schwenkachse 37 befindenke Teil des Abfallbehälters 31 gegen die Frontseite des (Schrankes 3 hin und gelangt dann bei um 900 herausgeschwenkter Türe in die in den Figuren 2 und 3 dargestellte Stellung, in der er teilweise aus der Türöffnung herausragt.
  • In der Nähe der Stelle bei der sich bei geschlossener Türe 25 der obere Rand der Abfallbehälter-Vorderwand 31c befindet, ist eine Stange 5 mit Halteteilen 47 an den beiden Seitenwänden 19 des Schrankes 3 befestigt. Die Stange 45 kann aus zwei teleskopartig gegeneinander längs der Stange verstellbaren Teilen gebildet sein, so dass sie an verschiedene Schrankbreiten anpassbar ist. Ein viereckiger Deckel 49 ist in der Nähe seines einen Randes mit zwei Ringen 51 versehen und mit diesen schwenkbar mit etwas Spiel mit der Stange 45 verbunden. Durch an der Stange 45 fixierte, nicht dargestellte Sicherungsmittel, etwa Stellringe, wird der Deckel 49 gegen Verschiebungen entlang der Stange 45 gesichert.
  • Der Boden und die Wände des Unterbau-Schranes können beispielsweise aus Holz bestehen Die Mulde 15, der Abfallbehälter 31 und der Deckel 49 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff oder Metall Wenn die Türe 25 geschlossen ist und der Abfallbehälter 31 seine in der Figur 1 dargestellte Stellung einnimmt, liegt der Deckel 49 unter der Einwirkung seines Eigengewichts auf den die Öffnung des Abfallbehälters 31 begrenzenden Rändern der vier Wände 31b, 31c, 31d auf und schliesst den Abfallbehälter einigermassen dicht ab. Wie es aus der Figur 1 ersichtlich ist, hat der Deckel 49 dabei wegen der unterschiedlichen Höhen der Vorderwand 31 und der Rückwand 31d eine von der Türöffnung weg nach unten geneigte Stellung.
  • Der Höhenunterschied zwischen der Vorder- und der Rückwand des Abfallbehälters 31 ist so bemessen, dass der Deckel 49 bei der beim Offnen der Türe 25 stattfindenden Kippbewegung des Abfall behälters 31 nicht oder nur wenig verschwenkt wird und dabei insbesondere weder den Spültrog 5a noch den Ablauf 7 berührt. Im übrigen'hat die unterschiedliche Höhe der Vorder- und Rückwand des Abfallbehälters 31 zur folge, dass die von den oberen Rändern der Abfallbehälter-Wände begrenzte Offnung, wenn sich der Abfallbehälter in seiner in den Figuren 2 und 3 dargestellten Stellung befindet, ungefähr in eine horizontale Ebene zu liegen kommt.
  • In den Abfallbehälter 31 wird für die Benutzung ein Abfallsack, beispielsweise ein der auf dem Markt erhältlichen säcke mit 35 1 Inhalt eingesetzt, wobei dessen Ränder um die oberen Ränder der Abfallbehälter-Wände herumgeschlagen werden. Da der Abfallbehälter 31, weil er bis unter den Boden 13 hinabragt, relativ hoch sein kann, ermöglicht er bei den bei Einbau-Kücheneinrichtungen üblicherweise vorhandenen AbstSnden des Spültroges vom Fussboden 1 einen verhältnismässig grossen Teil des Inhalts des Abfallsackes zum Einfüllen von Abfall auszunutzen. Dabei ist die Offnung des Abfallbehälters 31 und des Abfallsackes, wenn sich der Abfallbehälter in der in den Figuren 2 und 3 gezeichneten Stellung befindet, trotzdem ausreichend gut zugänglich, um ein bequemes Einbringen des Abfalls zu ermöglichen. Das Ersetzen eines vollen Abfallsackes durch einen leeren Abfallsack kann ebenfalls bei der in den Figuren 2 und 3 dargestellten Stellung des P.bfallbehälters 31 erfolgen, wobei der Deckel 49 mit den händen vorübergehend soweit als nötig nach oben verschwenkt werden kann. Die den Abfallsack auswechselnde Person kann natürlich beim Auswechseln des Abfallsackes auch noch das Verbindungsorgan 43 aushängen, falls sie wünscht, den Abfallbehälter 31 über die in der Figur 2 dargestellte Stellung hinaus nach vorn zu kippen.
  • Die Scharniere 33 und 35 sind derart ausgebildet, dass der Abfallbehälter 31, wenn.er bei ausgehängtem Verbindungsor-Lan 43 über die in der Figur 2 dargesteIlte Kipp-Stellung hinaus weiter-nach vorn gekippt ist, aus dem Schrank 3 herausg?nommen werden kann. Das Scharnier 35 kann beispielsaxeise derart beschaffen sein, dass sein Scharnierbolzen bei annähernd horizontal nach vorn gekipptem Abfallbehälter quer zur Schwenkachse 37 aus dem andern Scharnier-Teil- herausschiebbar ist. Wenn der am Abfallbehälter 31 befestigte Teil des Scharniers 35 dann von dem am Muldenrand 15a befestigten Teil des Scharniers 35 entkuppelt ist, können auch die beiden Teile des Scharniers 33 durch Verschieben des Abfallbehälters entlang der Schwenkachse 37 ausser Eingriff gebracht werden. Bei herausgenommenem Abfailbehälter können dieser und der Innenraum des Schrankes und insbesondere die Mulde 15 gut gereinigt werden.
  • Falls es vmnschenswert scheint, zu verhindern, dass der Deckel 49 beim Herausnehmen des Abfallbehälters 31 in eine ungefähr vertikale Lage hinunterkippt, kann ein entsprechender Anschlag vorgesehen werden, der den Neigungswinkel zwischen dem Deckel und einer Horizontalebene begrenzt.
  • Als Anschlag kann beispielsweise eine nicht dargestellte, horizontal von einer Seitenwand 19 zur andern verlaufende unf an dieser befestigte Stange dienen, die bei dem die in der Figur 1 dargestellte Stellung einnehmenden Abfallbehälter 781 ein wenig unter der Rand-Lipp der Behälter-Rückwand 31d entlang von dieser verläuft. Ferner könnten auch die Stange 45 und die Ringe 51 mit zusammen einen Anschlag bildenden und die Verschwenkung des Deckels begrenzenden -Mitteln versehen werden.
  • Der Unterbau-Schrank und der zugehörige Abfall-behälter könnten noch in anderer Hinsicht modifiziert werden.
  • Beispielsweise kann die Höhe des Fussteils 9 und damit der Abstand des Bodens 13 vom Fussboden variiert werden. Wenn beispielsweise der Fussteil niedrigerer bemessen wird, als dies in der Zeichnung dargestellt ist, können entweder die Mulde 15 und der Abfallbehälter 31 entsprechend gewandert oder aber die Mulde 15 und der Abfallbehälter angehoben werden, indem der Muldenrand 15a durch Unterlegen von Distanzstücken oder eir"ts Rahmens angehoben wird, wobei dann auch noch die Stange 45 und der Deckel 49 nach oben zu versetzen sind.
  • Ferner könnten der Boden 13 und die Mulde 15 durch einen einstückigen, einen ebenen, horizontalen Teil und eine Verticrung aufweisenden Boden ersetzt werden.
  • L):s weitern wäre es m;5glich, den Deckel zum Abschliessen dos Abfallbehälters unverschwenkbar, aber zum Ausgleichen von Fabrikationstoleranzen vorzugsweise mit ein wenig Spiel an den beiden Schrankwänden zu befestigen. Wenn der Neigungswinkel des Deckels und die Höhen der Abfallbehälter-Wände entsprechend aufeinander abgestimmt werden, ist es b..i einer solchen Ausführung möglich, dass der Behälter bein Öffnen und Schliessen der Schranktüre ohne Verschwenkun< des Deckels hin- und hergekippt werden kann und bei geschlossener Türe trotzdem einigermassen dicht durch den @eckel abgeschlossen wird.
  • Ferner kann auch die Form des Abfallbehälters variiert werden. Die sich gegenübrliegenden Wände des Abfallbehälters könnten beispielsweise statt nach oben voneinander weg zu vXrlauSen über ihre ganze Höhe konstante Abstände voneinander ilib-?n. Des weitern könnte der Abfallbehälter im Grundriss statt viereckig oval oder rundlich sein. Ferner könnte der Abfallbehälter statt eines kompakten, Bodens und kompakter Wä@de korbartig ausgebildet sein, d.h. etwa aus einander @@@uzenden Rinnen und Stauben bestehen.

Claims (6)

  1. PATENTANS PRUCHE Schrank für eine Kucheneinrichtung mit einem von em Fussteil getragenen Boden, einer an seiner Frontseite durch eine schwenkbare Türe verschliessbaren Türöffnung und einem Abfallbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass der Abfallbehälter (31) kippbar im Schrank gehalten und mit der Türe (25) verbunden ist, so dass er beim Offnen und Schliessen von dieser hin- und herkippbar ist, und dass der Boden (13) eine Offnung (13a) oder Vertiefung aufweist, in die der Abfallbehälter (31) mindestens bei geschlossener Türe (25) hineinragt.
  2. 2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abfallbehälter (31) um eine Schwenkachse (37) kippbar ist, die sich auf der der Türöffnung zugewandten Seite des Abfallbehälters (31) befindet.
  3. 3. Schrank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schwenkachse (37) oberhalb des Bodens (13) befindet.
  4. 4. Schrank nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (37) parallel zur Türöffnung verläuft.
  5. 5. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein in seinem Innern gehaltener Deckel (49) vorhanden ist, der den Abfallbehälter (31) bei geschlossener Türe (25) oben abschliesst und bei offener Türe (25) mindestens teilweise freigibt.
  6. 6. Schrank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (49) um eine bezüglich des Bodens (13) feste Schwenkachse schwenkbar ist.
DE3038170A 1980-09-17 1980-10-09 Schrank mit einer Türe und einem Abfallbehälter Expired DE3038170C2 (de)

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DE3038170C2 DE3038170C2 (de) 1984-06-14

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CH647137A5 (en) 1985-01-15

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Date Code Title Description
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: NAUER, ULRICH, BOTTMINGEN, CH

8364 No opposition during term of opposition
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