DE3038173A1 - Schaftzug zwischen einer schaftmaschine und den schaeften einer webmaschine - Google Patents
Schaftzug zwischen einer schaftmaschine und den schaeften einer webmaschineInfo
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Description
P 15 533 -10/Sbh.
Stäubli AG, Horgen-Zürich/ Schweiz
Seestr. 240
Seestr. 240
Schaftzug zwischen einer Schaftmaschine und den Schäften
einer Webmaschine
Die Erfindung betrifft einen Schaftzug zwischen einer Fachbildemaschine zur wahlweisen Steuerung eines Schaftes
einer Webmaschine in mindestens drei Fachstellungen, insbesondere eine Hebelverbindung zwischen einer Schaftmaschine,
mit zwei Balancen, z.B. System Hattersley,zur wahlweisen
Steuerung von Polschäften in mindestens drei, vorzugsweise vier unterschiedlichen Fachstellungen, wobei die erste Hubeinheit
am einen Arm eines auf einer festen Lagerachse gelagerten ersten Doppelhebels angreift, und auf dem anderen
Arm ein zweiter Doppelhebel schwenkbar gelagert ist, dä-ssen erster Arm mit der zweiten Hubeinheit verbunden ist, und an
dessen zweitem Arm der Schaftzug verschieb- und feststellbar angreift.
Zur Herstellung von Florgeweben, wie Samt und Plüsch,
werden vornehmlich Webmaschinen verwendet, welche gleichzeitig zwei Gewebebahnen übereinander weben, zwischen welchen
die am Ende des Webprozesses zu trennenden Florfaden angeordnet sind. Damit der Flor die gewünschte Qualität
aufweist, sind besonders feine Regulierungen der Schafthübe und der Endstellungen der Polschäfte vorzunehmen. Dabei bewegen
sich die Schäfte zwischen drei Fachstellungen, dem Tief-, dem Mittel- und dem Hochfach. Dem Mittelfach, und
der Art und Weise wie der Schaft dieses durchfährt, kommt eine ganz besondere Bedeutung zu. In besonderen Fällen
über- oder unterschneiden sich die Mxttelfachstellungen verschiedener Schäfte.
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In der DE-PS 20 48 607 der Anmelderin ist die Arbeitsweise
einer Maschine zur Herstellung eines derartigen Gewebes theoretisch und praktisch näher beschrieben. Es sind verschiedene
Antriebsarten für die Polschäfte erläutert. Diese können als Additionsgetriebe bezeichnet werden, da zwei je
von einer Balance angetriebene Elemente derart miteinander gekoppelt sind, dass sie ihre erreichten Stellungen gegenseitig
beeinflussen. Die mit diesen Antrieben erzielten Bewegungen werden über lange Schaftzugstäbe auf die Schäfte
übertragen. Bei einer kompakteren Bauweise von Webmaschine mit Schaftmaschine wird der lange Schaftzugstab beträchtlich
kürzer, wodurch sich Bewegungsverzerrungen ergeben. Zudem stellte man unerwünschte Veränderungen in den beiden Endstellungen
des Polschaftes fest, wenn die Lage des Schaftes im Bereich der Mittelfachstellung reguliert wird.
Aufgabe der Erfindung ist, den ungünstigen Einfluss eines besonders kurzen Verbindungsstabes zu eliminieren und
die Einstellarbeiten für die drei Grundstellungen zu vereinfachen.
Dies wird beim genannten Schaftzug dadurch erreicht, dass im Schaftzug zwischen je einem Arm zweier schwenkbarer
Doppelhebel ein relativ kurzer Verbindungsstab so angeordnet
ist, dass in der Mittelstellung des Schaftes die Arme mit dem Verbindungsstab und der Verbindungsgeraden der beiden
Grundschwenkpunkte der Arme ein Parallelogramm bilden. Praktisch erzielt man dies bei der Hebelverbindung erfindungsgemäss
dadurch, dass der Schaftzug einen relativ kurzen Verbindungsstab aufweist, dessen eines Ende verschieb- und feststellbar
am zweiten Arm des zweiten Doppelhebels angelenkt ist, und das zweite Ende des VerbindungsStabes am ersten Arm
eines dritten, auf einer festen Achse gelagerten Doppelhebels des Schaftzuges zum Schaft angelenkt ist, wobei in der Fachmittelstellung
des Schaftes der zweite Arm des ersten Doppelhebels fluchtend, d.h. geradlinig mit dem zweiten Arm des
zweiten Doppelhebels verläuft und die beiden Arme zusammen bis zur Anlenkstelle des Verbindungsstabes in der Phase der
Mittelstellung gleich lang sind, wie der erste
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Arm des dritten Doppelhebels, und rait dem Verbindungsstab und der Verbindungslinie des Schwenkpunktes des ersten Doppelhebels
ein Parallelogramm bilden, wodurch es in dieser Stellung möglich ist, den Verbindungsstab parallel zu verschieben und
an den-benachbarten Armen wieder anzulenken ohne Aenderung der Schaftstellung.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenständes näher erläutert, wobei die Beschreibung
und Zeichnung der DE-PS 20 48 607 ein integraler Bestandteil der Erläuterung ist.
Fig. 1 eine der Fig. 5 der genannten Patentschrift
entsprechende Darstellung der Lagen der Kettfäden, die dem V.'eben von Florgeweben dienen,
wobei die Tieffachstellung der Polschäfte für das obere Grundgewebe tiefer liegt, als die
Hochfachstellung der Polschäfte für das.untere
Grundgewebe, d.h. die Polschäfte nehmen vier verschiedene Stellungen ein,
Fig. 2 das dazugehörende Zeit - Weg - Diagramm des Prinzips der Schaftbewegung,
Fig. 3 eine der Fig. 12 der genannten Patentschrift entsprechende Ausführungsform eines Schaftantriebes
für einen Polschaft, in axonometrischer Ansicht,
Fig. 4 schematisch einen bekannten Schaftzug zwischen Schaftmaschine und Schaft, in zwei Stellungen,
Fig. 5 schematisch einen erfindungsgemässen Schaftzug
zwischen Schaftmaschine und Schaft, in der Kittelfachstellung,
Fig. 6 denselben Schaftzug in zwei Steuerstellungen, und
Fig. 7 nochmals denselben Schaftzug in zwei weiteren Steuerstellungen, wobei in den Fig. 4 - 7 je
der zweite oder dritte Schaftantriebshebel für das andere Schaftende weggelassen wurde.
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In den Fig. 1 und 2 sind die Kettfäden 122 bzw. 123 für das obere Webfach 104 bzw. das obere Grundgewebe 102.und
mit 124 bzw. 125 die. Kettfaden für das untere Webfach 105 bzw.
das untere Grundgewebe 103 bezeichnet. Die möglichen Lagen
des Polfadens sind mit 110, 111. 112, 113, 114,. 115 bezeichnet.
Diese Polfäden ergeben beim Weben die Florfaden 101 zwischen den beiden Grundgeweben 102, 103· Beim dargestellten
Beispiel überschreitet der in der Ebene 106 angeordnete Polschaft mit seiner Oese für den Polfaden die Mittelebene
M. Der mit dieser Ueberschreitung erzielte Abstand e entspricht webtechnischen Anforderungen und beeinflusst die
Art des erzielten Florgewebes.
Fig. 3 zeigt den Antriebsmechanismus für den Polschaft, ausgehend von einer Schaftmaschine, System Hattersley, mit
zwei Hubeinheiten 1 und 2 bestehend aus Balance und daran angehängtem Zughaken. An die Balancen greifen je ein zweiarmiger
Schwinghebel 10, 20 an.
Der Schwinghebel 10 steht über die Stange 3 mit dem ersten Arm 5 des ersten Doppelhebels 55 in Wirkverbindung,
welcher Doppelhebel auf der fixen Achse 15 gelagert ist. Auf dem zweiten Arm 50 dieses Doppelhebels sitzt bei 16
drehbar der zweite Doppelhebel 66, dessen erster Arm 6 über die Stange 4 mit dem Schwinghebel 20 in Wirkverbindung
steht. Der zweite Arm 60 des zweiten Doppelhebels 66 dient als Kupplungsteil für den Schaftzug 7.
Durch die Lagerung des zweiten Doppelhebels 66 auf einem Arm 50 des ersten Doppelhebels wirkt das Ga~nze als
Additionsgetriebe. Die Bewegungen addieren sich gegenseitig,
so dass sich bei zwei Grundstellungen der Hubeinheiten 1, 2 vier Stellungen I, II, III und IV für den Arm 60 ergeben,
an welchem Arm 60 der Zugstab 7 zum Polschaft angelenkt ist. Das Gelenk 17 des Zugstabes 7 kann zwischen den
Stellen a, b und c stufenlos eingestellt oder fixiert werden. Die Distanz e in Fig. 3 entspricht der Distanz e der
gegenseitigen Ueberschreitung der Polschäfte in den Fig. 1 und 2.
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— ι —
An dieses bekannte Additionsgetriebe wird der erfindungsgemäße Schaftzug in Form einer Hebelverbindung gemäß Fig.5 zum Schaft
angeschlossen. In dieser Figur ist schematisch eine Fachbildemaschine F dargestellt mit den zwei Hubeinheiten 1,2, den Schwinghebeln
10, 20 und den Stangen 3,4. An der Stange 3 ist der erste Doppelhebel 55 mit seinem ersten Arm 5 angelenkt. Dieser Doppelhebel
sitzt schwenkbar auf der festen Achse 15. Der zweite Arm dient als Lager für den Schwenkpunkt 16 des zweiten Doppelhebels
66, dessen erster Arm 6 mit der Stange 4 verbunden ist, und dessen zweiter Arm 60 die drei Anlenkpunkte a, b, c für den
kurzen Verbindungsstab 70 aufweist.
Am ersten Arm 8 des dritten Doppelhebels 88, der auf der fixen Welle 18 schwenkbar gelagert ist, befinden sich die Anlenkpunkte
a', b', c1 für das andere Ende des Verbindungsstabes 70.
Die Anlenkpunkte a, b, c bzw. a1, b!, c' weisen untereinander
dieselben Distanzen auf. Am zweiten Arm 80 ist über das Gelenk 91 die Schiene 92 angelenkt, die über einen weiteren schwenkbaren
Doppelhebel 99 und dem längeren Arm 93 desselben die Bewegung auf den Schaft S überträgt. Die Regulierung der Größe des Schafthubes
erfolgt vorteilhafterweise durch Verschieben des Gelenkes am Arm 80, wobei der Radius-Mittelpunkt der Schiene 92 am Ende
des hängenden Teils des Doppelhebels 99 liegt, wenn alle Hebel die Mittelfachstellung einnehmen.
In Fig.4 zeigen die dick ausgezogenen Striche die Mittelfachstellung
M des Schaftes S, d.h. beide Hubeinheiten 1 und 2 sind halb ausgezogen. Bei Nichtbeachtung der erfindungsgemäßen Forderungen, d.h.
der bisher üblichen Hebelanordnung, ergibt die Verstellung des kurzen Verbindungsstabes 70 in die Positionen a, b, c, zwecks
Beeinflussung von e, im Sinne einer Vergrößerung oder Verkleinerung (siehe Fig.3) gleichzeitig eine unerwünschte Änderung
der beiden äußeren Grundstellungen des Polschaftes.
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Würde der Arm 3 auch drei Anlenkstellen aufweisen, so
könnte der kurze Verbindungsstab 70 parallel verschoben werden. Die Hubbewegung der Hübeinheiten 1, 2, würde für den"
Schaft verzerrte Hoch- und.Tieffachstellungen bezüglich der Kittelstellung ergeben, was für den Arebprozess unerwünscht
ist (dünn gezeichnete Stellung).
Bei der erfindungsgemässen Anordnung gemäss Fig. 5 handelt
es sich um eine theoretische Stellung, d.h. der Kittelstellung M in der Fig. 1, die für den Anbau der Schäfte gewählt
jedoch im v/ebprozess nicht" benutzt wird. Die feste
Drehachse 15 des ersten Doppelhebels 55 liegt senkrecht über der festen Drehachse 18 des dritten Doppelhebels 88. Der
zweite Arm 60 des zweiten Doppelhebels liegt in der geradlinigen Fortsetzung des zweiten Armes 50 des ersten Doppelhebels
55. Die Gesamtlänge des zweiten Armes 50 des ersten Doppelhebels und des zweiten Armes 60 des zweiten Doppelhebels 66
bis zu den Anlenkpunkten a, b, c__ entspricht der Länge des
ersten Armes 8 des dritten Doppelhebels 88. Der Verbindungsstab 70 steht annähernd senkrecht auf den Armen 60, 8. Die
Arme 50 und 60 bilden mit dem Verbindungsstab 70 und dem Arm
8 sowie der Verbindungslinie L der Achsen 15 und 18 ein Parallelogramm, das bei der Verschwenkung um die Achsen 15,
eine kleine vernachlässigbare Verzerrung ergibt.
Mit der senkrechten Lage des Verbindungsstabes zu den
Armen 60, 8 wird das Umstecken des Stabes in andere Gelenkaugen a, b, c bzw. af, b!, c1 erleichtert. Ss erfolgt keine
Veränderung der Schafthöhe bzw. des totalen Schafthubes. Es verändert sich nur der Grad des Ueberziehens der Schaft-Mittelstellung
im Bereich e. Die Zeit - Weg - Gesetze der Schaftbewegung bleiben unverändert.
In den Fig. 6 und 7 sind derartige Verschwenkungen gezeigt.
Der Verbindungsstab ist in den Punkten c angelenkt, also extreme Bewegungswege entsprechend der Fig. 3.
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Fig. 6 zeigt, mit dicken Strichen, eine Stellung entsprechend
der Anlenkung im Punkt Ic in Fig. 3. Beide Hubeinheiten
1 und 2 sind in der Grundstellung, der Schaft befindet sich in seiner tiefsten Stellung. Die dünn gezeichnete Stellung
entspricht Punkt IHc, d.h. die Hubeinheit 2 wurde betätigt (Verschwenkung des zweiten Doppelhebels 66), der
Schaft befindet sich oberhalb der Mittelstellung.
Fig. 7 zeigt, mit dicken Strichen, eine Stellung entsprechend der Anlenkung im Punkt lic in Fig. 3 (Betätigung
der Hubeinheit l), der Schaft befindet sich unterhalb der Mittelstellung M. Die dünn gezeichnete Stellung entspricht
Punkt IVc, d.h. die Hubeinheit 2 wurde zusätzlich zur Hubeinheit 1 betätigt (Verschwenkung des ersten 55, und des zweiten
Doppelhebels 66), der Schaft befindet sich in seiner höchsten Stellung.
161C79 H
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•A .
Claims (5)
1. Schaftzug zwischen einer Fachbildemaschine zur wahlweisen Steuerung eines Schaftes einer Webmaschine in mindestens
drei Fachstellungen, dadurch gekennzeichnet, dass im Schaftzug (3, 4, 55, 66, 88, 92, 99, 93) zwischen je einem
Arm (50, 60; 8) zweier schwenkbarer? Doppelhebel (66, 88) ein relativ kurzer Verbindungsstab (70) so angeordnet ist, dass
in der Mittelstellung (M) des Schaftes (S) die Arme (60, 8) mit dem Verbindungsstab und der Verbindungsgeraden (L) der
beiden Grundschwenkpunkte (15, 18) der Arme ein Parallelogramm (15, 18, a, a', bzw. b, bf, bzw. c, c') bilden.
2. Schaftzug nach Anspruch 1 als Hebelverbindung zwischen
einer Schaftmaschine (F) mit zwei Balancen, z.B. System Hattersley zur wahlweisen Steuerung von Polschäften (S) in
mindestens drei, vorzugsweise vier, unterschiedlichen Fachstellungen,
wobei die erste Hubeinheit (1, 10, 3) am einen Arm (5) eines auf einer festen Lagerachse (15) gelagerten
ersten Doppelhebels (55) angreift, und auf dem anderen Arm (50) ein zweiter Doppelhebel (66) schwenkbar gelagert ist,
dessen erster Arm (6) mit der zweiten Hubeinheit (2, 20, 4) verbunden ist, und an dessen zweitem Arm (60) der Schaftzug
verschieb- und feststellbar angreift, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaftzug einen relativ kurzen Verbindungsstab
(70) aufweist, dessen eines Ende verschieb- und feststellbar am zweiten Arm (60) des zweiten Doppelhebels
(66) angelenkt ist, und das zweite Ende des Verbindungsstabes (70) am ersten Arm (8) eines dritten, auf einer
festen Achse (18) gelagerten Doppelhebels (88) des Schaftzuges zum Schaft (S) angelenkt ist, wobei in der Fachmittelstellung
des Schaftes der zweite Arm (50) des ersten
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Doppelhebels (55) fluchtend, d.h. geradlinig mit dem zweiten
Arm (60) des zweiten Doppelhebels (66) verläuft und die
beiden Arme (50, 60) zusammen bis zur Anlenkstelle (b) des
Verbindungsstabes (70) in der. Phase der Fachkreuzung.
gleich lang sind, wie der erste Arm (8) des dritten Doppelhebels (88), und mit dem Verbindungsstab (70) und der Verbindungslinie
(L) des Schwenkpunktes (15) des ersten Doppelhebels (55) mit dem Schwenkpunkt des dritten Doppelhebels (88)
ein Parallelogramm bilden, wodurch es in dieser Stellung möglich ist, den Verbindungsstab (70) parallel zu verschieben
und an den benachbarten Armen (60, 8) wieder anzulenken
(a, b, c, bzw. af, b1, c1) ohne Aenderung der Schaftstellung.
3. Schaftzug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass das Parallelogramm (15, a - c, a1 - c', 18) annähernd
ein Rechteck ist. ·
4. Schaftzug nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Verbindung des kurzen Verbindungsstabes (70) mit den beiden Armen (60, 8) stufenlos feststellbar
ist.
5. Schaftzug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass am zweiten Arm (60) des zweiten Doppelhebels (66), und
am ersten Arm (8) des dritten Doppelhebels (88), je drei
gleich weit voneinander liegende Anlenkstellen (a, b, C4 bzw.
a1, b1, c1) für den kurzen Verbindungsstab (70) angeordnet
sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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| CH940179A CH641218A5 (de) | 1979-10-19 | 1979-10-19 | Schaftzug zwischen einer schaftmaschine und den schaeften einer webmaschine. |
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