DE3037817A1 - Gasmischvorrichtung - Google Patents
GasmischvorrichtungInfo
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- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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- B01F25/00—Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
- B01F25/30—Injector mixers
- B01F25/31—Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows
- B01F25/313—Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows wherein additional components are introduced in the centre of the conduit
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- Organic Chemistry (AREA)
Description
Lüdenscheid den 02.10.1980
Dr. ' /.- . -' - A 80 143
Dr. ' /.- . -' - A 80 143
,AH ■ . -"
LC'DENSCHEILJ
Arrnelderinnen: Firma Firma
Mitsubishi Petrochemical JGC Corporation
5-2, Marunouchi 2-chotne 2-2-1, Ohte-Machi
Chiyoda Chiyoda
Toko, Japan Tokio, Japan
Gasmi s chvorrichtung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Gasmischvorrichtung zur schnellen
und sicheren Vermischung von zwei miteinander zu mischenden Gasen.
und sicheren Vermischung von zwei miteinander zu mischenden Gasen.
In Gasphasenreaktionen ist es oft erforderlich, zwei Gase miteinander
zu mischen. Ein Beispiel einer solchen Reaktion ist eine Gasphasenoxidation mit Vermischung eines eine organische Verbindung umfassenden
Gases und eines molekularen Sauerstoff umfassenden Gases (auch reiner molekularer Sauerstoff). Solche Reaktionen schließen Verfahren
zur Herstellung von Ethylenoxid aus Ethylen, von Maleinsäureanhydrid
aus Benzol oder aus C,-Kohlenwasserstoffen, von Phthalsäureanhydrid
aus Benzol oder aus C,-Kohlenwasserstoffen, von Phthalsäureanhydrid
aus Xylol, von Propylenoxid, Acrolein oder Acrylsäurenitril aus Propylen,
von Acrylsäure aus Acrolein, von Butadien aus C,-Kohlenwasserstoffen von Styrol aus Ethylbenzol, von Formaldehyd aus Methanol, von
Methacrolein aus Isobutylen und von Methacrylsäure aus Methacrolein
ein.
ein.
Bei der Mischung eines eine zu oxidierende organische Verbindung enthaltenden Gases und eines molekularen Sauerstoff enthaltenden Gases,
muß man sehr genau den Entzündungsbereich des Gemisches der organischen
Verbindung mit molekularem Sauerstoff beachten. Unter Sicherheitsgesichtspunkten
muß man das Mischungsverhältnis der Gase so steuern oder regeln, daß die Zusammensetzung des in den Oxidationsreaktionsbereich
eingespeisten Gasegemisches außerhalb des Entzündungsbereichs liegt. Jedoch läßt sich die lokale und zeitweilige Bildung
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einer Zusammensetzung innerhalb des Entziindungsbereichs beim !fischen
der beiden Gase nicht ausschalten.
Deshalb ist es wichtig, die beiden Gase innerhalb der Mischstufe möglichst schnell und vollständig zu vermischen, um dadurch das VoIumen
das Gasgemisches, dessen lokale Zusammensetzung innerhalb des Entziindungsbereichs liegt, herabzusetzen.
Der Stand der Technik sieht zur möglichst schnellen Erzielung eines vollständigen Mischungszustandes eine mehrfache Unterteilung
des einen Gasstromes und die Zufuhr des unterteilten Gasstromes in feiner Verteilung in das andere Gas vor, vgl. JA-OS 4362/1971 und
163Ö1/1972. Wemi keine Zufuhr in feiner Verteilung erfolgt, ist ein
Verfahren bekannt, wonach ein Gas durch eine einzige Düse in das andere
Gas eingeleitet wird und das eingeleitete Gas beim Ausströmen aus der Düse auf eine Prallanordnung im Fuß der Düse auftritt, damit dadurch
das eingeleitete Gas fein verteilt wird.
In jedem Fall werden die beiden Gase innerhalb eines Rohrraumens
miteinander, gemischt. Das Verhältnis der Rohrlänge (L) zum Inndurchmesser
des E.ohres (D), also das Verhältnis (L/D), muß 5 bis 10 oder mehr betragen, damit man ein vollständig homogenes Gasgemisch erhält.
In technischen Anlagen werden sehr große Gasmengen behandelt (einige Tausend bis einige Zehntausend m3). Die Druckverluste innerhalb
der Rohrleitung sind aus wirtschaftlichen Gründen nachteilig. Infolgedessen wird der Innendurchmesser des Rohrsysteras normalerweise
zwischen 30 und 50 cm gewählt. Der Abstand zur Erzielung eines vollständig
homogenen Gasgemisches beträgt etwa 1,5 bis 5,0 m, gemessen von der Stelle, an der die beiden Gase ineinander eintreten. Infolgedessen
treten lokale Stellen von Gaszusammensetzungen innerhalb des Entziindungsbereichs auch noch in diesem Abstand zwischen 1,5 und 5,0
m auf. Dieses ist sehr gefährlich.
Aufgabe der Erfindung ist die Behebung der genannten. Schwierigkeiten.
Die Erfindung soll eine sichere und schnelle sowie homogene Vermischung von zwei Gasen gewährleisten.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch folgende Merkmale gelöst:
a) ein Bündel umfaßt eine Mehrzahl von Rohren, die jeweils mindestens
ein kleines Loch in der Rohrwandung haben;
b) ein Mantel umschließt das Rohrbündel;
c) Trennelemente bilden innerhalb des Mantels eine Kammer im Außenraum
der Rohre, wodurch, der Raum innerhalb der Rohre und die Kam-
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-/■
raer außerhalb der Rohre in dem Mantel gegeneinander abgetrennt
sind;
d) eine Gaszufuhrvorrichtung speist jeweils ein erstes Gas ins Innere
der Rohre und ein damit zu vermischendes zweites Gas in die Kammer
innerhalb des Mantels zwischen den Trennelementen ein, wobei das erste Gas durch den Innenraum der Rohre des Bündels strömt,
das zweite Gas in die Kammer innerhalb des Mantels und zwischen den Trennelementen eingeleitet wird und das zweite Gas durch die kleinen
Löcher in die Rohre strömt, so daß es sich mit dem ersten, durch die Rohre strömenden Gas vermischt.
Die Erfindung ist bei der Behebung der genannten Schwierigkeiten dadurch erfolgreich, daß die Gasmischvorrichtung nach Art eines Mantel-Rohr-T.iärmeaustauschers
aufgebaut ist, bei dem das erste Gas durch das Rohr und das zweite Gas durch den Mantel zugeführt wird, wobei
die beiden Gase innerhalb der Rohre wirkungsvoll miteinander gemischt werden. Das zweite Gas strömt jeweils durch ein kleines Loch der jeweiligen
Rohrwandung in die Rohre ein, so daß dadurch die Mischung
innerhalb einer Vielzahl von Rohren mit vergleichsweise kleinen Durchmessern erfolgt.
Eine Vielzahl von Rohren, oftmals einige zehn oder einige hundert Rohre, ergeben einen sicheren Mischbereich mit einem ausreichenden
Volumen und sind innerhalb eines Bündels nach Art eines Mantel-Rohr-Wänaeaustauschers
angeordnet. Es hat sich gezeigt, daß der Druckverlust innerhalb der Anordnung vergleichsweise klein ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen erläutert, in denen darstellen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer Gasmischvorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie ΙΙ-ΙΓ in Fig. 1, Fig. 3a, 3b, 3c jeweils Querschnitt in Ebenen senkrecht zur
Rohrachse,
Fig. 4 einen achssenkrechten Schnitt durch eine abgewandelte Ausfiihrungsform, entsprechend Fig. 1,
Fig. 5 einen Axialschnitt durch eine Düsenmischvorrichtung
und
Fig. 6 eine grafische Darstellung, die die Werte der Tabelle 1 in Kurvenform zeigt.
1. Theoretische Überlegungen
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-fc-
Es ist bekannt, daß bei Durchtritt eines Gases durch ein Rohr der Vermischungsgrad von dem Wert L/D (Rohrlänge/Rohrinnendurchmesser)
abhängt, wenn der Durchfluß durch das Rohr im Bereich der Turbulenz
liegt, wenn also die Reynoldszahl (Rohrinnendurchmesser χ Gasdurchfluß
χ Gasdichte/Gasvislcosität) 10000 oder mehr beträgt.
Aufgrund dieser Tatsache führt die Gasvermischung in einem Rohr mit kleinerem Durchmesser auf einer- kürzeren Rohrlänge zu einem gleichen
Vermischungsgrad wie die Vermischung in einem Rohr mit größerem Durchmesser. Die Vermischung in einem Rohr mit kleinem Durchmesser
erfolgt infolgedessen schneller als die Vermischung in einem Rohr mit größerem Durchmesser, so daß die Zeit oder der Bereich, in dem eine
Zusammensetzung innerhalb des genannten Entzündungsbereichs lokal auftreten kann, verkürzt oder herabgesetzt werden kann.
Es ist auch bekannt, daß der Entzündungsbereich eines Systems einer organischen Verbindung und von molekularem Sauerstoff in einem
Rohr mit kleinerem Durchmesser enger als in einem Rohr mit größerem Durchmesser ist. Dieses beruht vermutlich auf der Erhöhung der wirksamen
Flächenbereiche der Rohrwandungen, die zur Unterdrückung einer Verbrennungsreaktion beitragen.
Im Hinblick auf diese Tatsache verringert sich die Möglichkeit des Vorhandenseins von lokalen Gemischen gefährlicher Zusammensetzung
in dem Maße wie der Entzündungsbereich herabgesetzt wird, wenn eine organische Verbindung und molekularer Sauerstoff in einem Rohr mit
kleinerem Durchmesser vermischt werden. Infolgedessen ist die Sicherheit des Mischungsvorgangs im Vergleich zu der Vermischung in einem
Rohr mit größerem Durchmesser erhöht.
2. Strukturen der Gasmischvorrichtung
2. Strukturen der Gasmischvorrichtung
Die Gasmischvorrichtung nach der Erfindung hat eine Struktur ähnlich derjenigen eines Mantel-Rohr-Wärmeaustauschers. Es ist jedoch
ein grundsätzlicher Unterschied zwischen beiden Arten von Strukturen. Denn in einem jeden Rohr des Rohrbündels nach der Erfindung befindet
sich ein kleines Loch und das Strömungsmittel bzw. Gas in der Mantelkammer strömt in ein jedes der Rohre durch das genannte kleine Loch.
Nach den Fig. 1 und 2 sind innerhalb eines Mantels 3 eine Mehrzahl von Rohren 1 durch Rohrplatten oder Rohrscheiben 2, 2a getragen.
Dadurch ist eine Kammer 4 im Außenraum der Rohre 1 gebildet, die innerhalb des Mantels 3 im wesentlichen durch die Rohrplatten 2, 2a von
den Räumen innerhalb der Rohre abgetrennt ist. Der Mantel 3 umfaßt
normalerweise Ansatzbereiche 3a und 3b.
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Bei dem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Ansatzbereiche 3a und 3b durch Stirnplatten 5 und 5a abgeschlossen.
Man kann jedoch auch den Außendurchmesser des Mantels 3
gleich demjenigen der Gasleitung machen, so daß die Ansatzbereiche 3a, 3b Teile der Gasleitung bilden.
Nach der Erfindung ist in jedem Rohr 1 ein kleines Loch 6 vorgesehen.
In der Zeichnung ist für jedes Rohr 1 ein kleines Loch dargestellt, statt dessen kann man auch eine Mehrzahl von Löchern in jedem
Rohr in Umfangsrichtung oder in Axialrichtung anordnen. Größe und Querschnitt der Löcher sowie die Anzahl derselben können im Hinblick
auf eine homogene Gasvermischung innerhalb einer möglichst kurzen Zeitdauer festgelegt werden. Die Maximalzahl der Löcher kann z.B. in
einem Rohr aus einem Filter- oder Abschirmraaterial vorhanden sein.
Die Anzahl der kleinen Löcher beträgt normalerweise eins bis mehrere.
Damit man eine homogene Vermischung innerhalb eines Rohres begrenzter
Länge erhält, müssen die kleinen Löcher innerhalb der Rohre möglichst weit auf der Einströniseite des Gases in die Rohre liegen.
Innendurchmesser, Rohrlänge, Anzahl und ähnliche Kenngrößen eines jeden Rohres des Rohrbündels werden vorzugsweise so festgelegt,
daß das Gas in turbulenter Strömung durch die Rohre fließt, daß also
die Reynoldszahl 10000 oder mehr beträgt.
Der Innendurchmesser jedes Rohres des Rohrbündels oder der äquivalente
Durchmesser definiert als 4 χ (Querschnittsfläche des abgeteilten Raumes/UiT.fangslänge der Ouerschnittsfläche) beträgt vorzugsweise
5 cm oder weniger, ganz besonders bevorzugt 1 bis 3 cm.
Andererseits ist die Rohrlänge vorzugsweise so ausgewählt, daß das Verhältnis L/D (Rohrlänge/Innendurchmesser) 3 oder mehr beträgt.
Normalerweise wird die Rohrlänge so ausgewählt, daß das Verhältnis
L/D etwa 10 bis etwa 15 beträgt. Unter Rohrlänge ist hier der Abstand zwischen der Lage des am weitesten in Einströmrichtung gelegenen kleinen
Loches und dem Rohrende an der Austrittsseite verstanden. Wenn eine Mehrzahl von Löchern innerhalb des Rohres vorgesehen ist, wird
die Rohrlänge von dem am weitesten in Abströmrichtung gelegenen Loch gemessen.
Die Anzahl der Rohre innerhalb des Rohrbündels liegt zwischen 15 und 1000.
3. Mischung der Gase
3. Mischung der Gase
Innerhalb der Vorrichtung nach den Fig. 1 und 2 wird das erste
der miteinander zu mischenden Gase durch einen Einlaß 7 in die Vor-
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richtung eingeleitet und strömt in Pfeilrichtung durch den Tlantel und
dann durch die Rohre. Schließlich tritt dieses Gas durch einen Auslaß 8 aus. Das zweite Gas wird durch einen Einlaß 9 in die Kammer 4 innerhalb
des Mantels eingeleitet, die von den Rohrinnenräunen durch die
Rohrplatte 2 und 2a sowie die Rohrwandungen abgetrennt ist. Dieses Gas strömt durch kleine Löcher 6 in die Rohre und wird dann mit dem
ersten durch die Rohre strömenden Gas vermischt, so daß das Gemisch
durch den Auslaß 8 austritt.
Das erste Gas und/oder das zweite Gas können ein Einkoraponentengas
oder auch ein Gasgemisch sein. Wenn z.B. das erste Gas molekularen.
Sauerstoff umfaßt, kann normalerweise Luft, also ein Gemisch von
molekularem Sauerstoff und Stickstoff oder ein Gemisch von Luft und einem Verdünnungsgas, xiie Dampf oder Kohlendioxid, eingeleitet werden.
Wenn das zweite Gas ein Gas umfassend eine organische Verbindung ist, kann dieses Gas ein Gemisch sein, das ein Verdünnungsgas enthält.
Die Gasmischvorrichtung im Rahmen der Erfindung ist im allgemeinen
für zwei Gase ausgelegt, da eine Gemischzsammensetzung innerhalb eines Entzündungsbereichs aus diesem beiden Gasen gebildet werden
kann. Die Gasmischvorrichtung nach der Erfindung kann auch zur Beimischung eines dritten Gases verwendet werden, das keine Entzündungsschwierigkeiten im Hinblick auf das erste und das zweite Gas mit sich
bringt. Im Rahmen der Erfindung kann ein drittes Gas, z.B. ein Verdünnungsgas
, durch einen Einlaß 7a eingeleitet werden, um dadurch eine Vermischung dieser drei Gase zu bewirken. Da die Gasmischvorrichtung
nach der Erfindung eine sehr schnelle Vermischung bewirkt, können Fälle auftreten, in denen das erste und das zweite Gas kein Gemisch
innerhalb des Entzündungsbereichs bilden. Auch, solche Fälle liegen
selbstverständlich im Rahmen der Erfindung.
Wenn die miteinander zu vermischenden Gase ein einen molekularen Sauerstoff -enthaltendes Gas und ein eine organische Verbindung enthaltendes
Gas entsprechend den obengenannten Beispielen umfassen, kann aus dem Verhältnis der Gasmengen, den Entzündungsbereichen und anderen
Kenngrößen bestimmt werden, welches Gas durch die Rohre geleitet und welches Gas in den Mantel zugeführt wird.
4. Einzelbeispiele der Gasmischvorrichtung
Ein Einzelbeispiel der Gasmischvorrichtung nach der Erfindung umfaßt leere oder nichtgepackte Rohre, die das Rohrbündel nach den
Fig. 1 und 2 bilden.
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-s-
Andere Beispiele der Erfindung umfassen gepackte Rohre, die das Rohrbündel bilden. Feststoffpackungen für die Rohre können Kugelkörper,
Sattelkörper, Ringe, Filterkörper, massive Stangenkörper, Hohlstangen oder andere Formkörper sein. In diesem Zusammenhang versteht
man unter einer Feststoffpackung außer üblichen Packungen auch Prallplatten
an den Rohrwandungen. Die Verwendung von gepackten Rohren führt zu einer noch schnelleren Vermischung der Gase und erhöht die
wirksamen Flächen der Rohrwandungen, die zur Unterdrückung von explosiven Entzündungsreaktionen ausgenutzt werden.
Ein weiteres Beispiel der Erfindung umfaßt Rohre, bei denen jedes Rohr durch eine axiale Trennwandung in eine Mehrzahl von Längskammern
unterteilt ist. Dabei ist in jeder Rohrwandung einer Kammer ein Loch vorgesehen, damit die Kammern jeweils durch die Löcher mit der
Kammer 4 in Verbindung stehen. Fig. 3a, 3b und 3c zeigen Querschnitte
IS durch drei Einzelbeispiele solcher Rohre. Dabei sind die Rohre durch
Längswände 10, 10a und 10b in zwei bis vier Längskammern unterteilt. Diese Unterteilung der Rohre durch Trennwände ist dann wirksam, wenn
der Innendurchmesser der Rohre nicht genügend klein gemacht werden kann oder wenn die Wirkung eines engen Rohres zusätzlich erforderlich
Zusätzlich zu und außer solchen Abwandlungen des Rohrbündels kann auch die Kammer 4 entsprechend abgewandelt werden.
Fig. 4 zeigt Beispiele einer solchen Gasmischvorrichtung im Querschnitt.
Danach ist die Kammer 4 innerhalb des Mantels durch axiale Trennwände 11 und 11a in eine Mehrzahl von Längskammern, nämlich vier
Längskammern 4a, 4b, 4c, 4d, unterteilt und Gaseinlässe 9 sind für jede der Kammern, nämlich Einlasse 9a, 9b, 9c, 9d, vorgesehen. Diese
Unterteilung der Kammer 4 innerhalb des Mantels ist wirksam, um dadurch einen Kanaleffekt zu unterdrücken und eine gleichförmige Gasverteilung
zu gewährleisten.
Die beschriebenen Abwandlungen können selbstverständlich auch kombiniert miteinander zur Anwendung kommen.
5. Versuche
Beispiel
Beispiel
Ein Gasmischversuch wird unter Benutzung einer Gasmischvorrichtung
einer Mantel-Rohr-Wärmeaustauscherstruktur bis 37 Rohren kleinen
Durchmessers durchgeführt. Jedes Rohr hat einen Innendurchmesser von
10 mm und eine Länge von 400 ram und jeweils ein kleines Loch von 2 mm
Durchmesser an einer Stelle 50 mm vom Einströmende des jeweiligen
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Rohres. Der Innendurchmesser des Mantels beträgt 146 mm.
Luft wird als erstes und zweites Gas benutzt. Ein kleiner Anteil
(3 Volumenprozent) eines Fühlgases (CH ) werden dem zweiten Gas beigegeben,
um die Mischkraft der Gase bestimmen zu können. Die Durchflußgeschwindigkeit des ersten Gases durch die kleinen
Rohre beträgt 35 m/sec, wogegen die Durchflußgeschwindigkeit des in die kleinen Löcher einströmenden zweiten Gases 75 m/sec beträgt. Die
Gasteraperatur beträgt 35° C. Die Gasmischung wird in allen kleinen
Rohren an einer Stelle gemessen, die 370 mm vom Einströmende des Pvohres
entfernt liegt, also 320 ran von dem jeweiligen kleinen Loch entfernt.
Es ergeben sich keine Unterschiede in der Konzentrationsverteilung
und :1er mittleren Konzentration des Fühlgases innerhalb der kleinen Rohre in Abhängigkeit von der Lage dieser Rohre, nämlich einem
Rohre im Zentrum des Mantels und einem Rohr in der Nähe der Mantelwandung
.
Die Proben des Gemischgases werden an fünf Meßstellen, nämlich
dem Zentrum des R.ohres und im Abstand davon entnommen. Die Konzentration
des Fühlgases wird jeweils bestimmt. Danach liegt die relative Konzentrationsdifferenz eines jeden Meßpunktes innerhalb - 2 %, bezogen
auf die mittlere Konzentration (0,24 Volumenprozent) in allen kleinen Rohren. Ein Beispiel der Messung ist in Tabelle 1 angegeben
und in Fig. 6 (Kurve 14) dargestellt. Das Fühlgas wird gaschromatografisch
bestimmt.
In Tabelle 1 und Fig. 6 gibt R den Innenradius des jeweiligen kleinen Rohre an und r den Abstand der Entnahmestelle vom Zentrum des
kleinen Rohres.
Mittlere Konzentration des Fühlgases bedeutet eine mittlere Flächenkonzentration.
Vergleichsversuch
Eine Gasmischvorrichtung der Düsenbauart wird durch Einbau einer
Gaszufuhrdüse von 68 mm Innendurchmesser für das zweite Gas in ein
Stahlrohr von 305 mm Innendurchmesser gemäß Fig. 5 aufgebaut.
Luft wird als erstes Gas benutzt und mit einer Durchflußgeschwindigkeit
von 35 m/sec von links nach rechts, bezogen auf Fig. 5, eingeleitet. Das zweite Gas, das durch Zusatz von 3 Volumenprozent
CH,-Fühlgas in Luft hergestellt ist, wird aus der Zuführdüse mit einer Geschwindigkeit von 75 m/sec an der Düsenspitze in Richung entgegengesetzt
zur Strömungsrichtung des ersten Gases eingeleitet. Die
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Temperaturen des ersten und zweiten Gases betragen 35° C. In gleicher
Weise wie in dem obigen Beispiel werden Proben des Gasgemisches an einer Stelle in einem Abstand von 320 ram in Ströinungsrichtung von der
Spitze der Einleitungsdüse entnommen. Die Konzentrationen des Fühlgases werden bestimmt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 angegeben und
in Fig. 6 (Kurve 15) eingezeichnet, wo R den Innenradius des Stahlrohres angibt. Die mittlere Konzentration des Fühlgases beträgt 0,29
Volumenprozent. Wenn das Verhältnis L/D etwa 1 beträgt und ein Vermischung
sabstand von 320 mn, ebenso wie im Beispiel, gewählt ist, ist
im wesentlichen keine Gasvermischung meßbar.
| Meßstellen | Fühlgas- Mittlere Fühlgas | (C-C) |
| konzentration (C) konzentration (C) | ^^^^^ XiUU C |
|
| 15 ■ r/R | (Volumenprozent) (Volumenprozent) | |
| 0,3 | 0,241 | 0,4 |
| 0,4 | 0,245 | 2,1 |
| Beispiel 0,0 | 0,244 0,24 | 1,7 |
| -0,4 | 0,237 | -1,2 |
| 20 -0,8 | 0,239 | -0,4 |
| 0,95 | 0,070 | -75,9 |
| 0,84 | 0,104 | -64,1 |
| 0,70 | 0,194 | -33,1 |
| Vgl. 0,55 | 0,318 | 9,7 |
| 25 Versuch 0,0 | 0,705 0,29 | 143,1 |
| -0,55 | 0,469 | 61,7 |
| -0,70 | 0,328 | 13,1 |
| -0,34 | 0,159 | -45,2 |
| -0,95 | 0,094 | -67,6 |
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Claims (5)
1. Gasmischvorrichtung, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) ein Bündel umfaßt eine Mehrzahl von Rohren (1), die jeweils mindestens
ein kleines Loch (6) in der Rohrwandung haben;
b) ein Mantel (3) umschließt das Rohrbündel;
c) Trennelemente (2) bilden innerhalb des Mantels (3) eine Kammer im
Außenraum der Rohre, wodurch der Raum innerhalb der Rohre und die Kammer außerhalb der Rohre in dem Mantel gegeneinander abgetrennt
sind;
d) eine Gaszufuhrvorrichtung speist jeweils ein erstes Gas ins Innere
der Rohre und ein damit zu vermischendes zweites Gas in die Kammer
innerhalb des Mantels zwischen den Trennelementen (2) ein, wobei das erste Gas durch den Innenraum der Rohre (1) des Bündels
strömt, das zweite Gas in die Kammer innerhalb des Mantels (3) und zwischen den Trennelementen (2) eingeleitet wird und das zweite Gas
durch die kleinen Löcher (6) in die Rohre strömt, so daß es sich mit dem ersten, durch die Rohre strömenden Gas vermischt.
2. Gasmischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (1) des Bündels leere Rohre oder mit einer Feststoffpackung
gefüllte Rohre sind.
3. Gasmischvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn-
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ORIGINAL INSPECTED
zeichnet, da3 jedes Rohr (1) durch in axialer Richtung verlaufende
Trennwände (10) in eine Mehrzahl von Längskammern unterteilt ist und daß jede Längskammer in der Rohrwandung jeweils ein kleines Loch (6)
aufweist.
4. Gasmischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser eines Rohrs oder Jer äquivalente
Durchmesser des durch die Trennwand abgeteilten Raums innerhalb des Rohrs 5 cm oder weniger ausmacht.
5. Gasmischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die innerhalb des Mantels (3) durch die Trennelemente
(2, 2a) abgeteilte Kammer durch mindestens eine in axialer Richtung
sich erstreckende Teilwand (11, Ha) in mehrere Längskammern unterteilt
ist und daß die Gaszufuhrvorrichtung zur Einspeisung des zweiten Gases in die Kammer innerhalb des Mantels an jede dieser
Längskammern angeschlossen ist.
130017/0693
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