DE3037355C2 - Schutzschalter kompakter Bauart mit einem Auslösestift - Google Patents
Schutzschalter kompakter Bauart mit einem AuslösestiftInfo
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Description
Die Erfindung befaßt sich mit einem Schutzschalter kompakter Bauart mit einem Isolierstoffgehäuse, das
ein Oberteil mit einer zum Durchtritt eines Betätigungshandgriffes dienenden Öffnung und ein zur Auflage auf
einer Befestigungs- oder Montagefläche vorgesehenes Unterteil aufweist, sowie mit einem Schaltmechanismus
und eine mit diesem zusammenwirkende Auslösewelle besitzt, die außer durch stromabhängige Auslöseglieder
durch einen an der Unterseite des Unterteiles austretenden, in dem Gehäuse gegen Federkraft
verschiebbar geführten Auslösestift betätigbar ist. Ein Schutzschalter dieser Art ist in der deutschen
Patentanmeldung P 30 08 249.6 beschrieben.
Der Auslösestift dient dazu, zwangsläufig eine Auslösung des Schutzschalters zu veranlassen, wenn
dieser von seiner Montagefläche abgenommen wird. Ein wichtiges Anwendungsgebiet der genannten Auslösestifte
sind daher Schutzschalter in steckbarer Ausführung, bei deren Lösung von den Trennkontakten bzw.
Herausnahme aus einem Stecksockel eine Lichtbogenbildung unterbleiben muß. Hierzu werden d;e Auslösestifte
derart bemessen, daß der Schaltmechanismus mit Sicherheit ausgelöst wird, bevor die Anschlußstücke des
Schutzschalters außer Eingriff mit den Trennkontakten bzw. Stecksockeln gelangen.
Im Prinzip bereitet der Einbau eines Auslösestiftes der genannten Art in einen Schutzschalter keine
ίο Schwierigkeiten, sofern ausreichend Platz zur Verfügung
steht Dies ist jedoch besonders bei Schutzschaltern der kleineren Baugrößen, deren Nennstrom z. B.
zwischen 60 und 250 Ampere liegt, in der Regel nicht der Fall. Vielmehr nimmt bei solchen Schaltern der
Schaltmechanismus mit den Schaltkontakten, Löschkammern, Auslösern und Zusatzteilen praktisch den
gesamten Innenraum der Schaltergehäuse ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derart
raumsparende Anordnung eines Auslösestiftes der genannten Art anzugeben, die eine Anwendung von
Auslösestiften auch bei Schutzschaltern mit höchster Raumausnutzung ihrer Gehäuse ermöglicht
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einem Schutzschalter der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, daß der Auslösestift in einer zum Inneren des Gehäuses offenen Nut einer Außenwand des Gehäuses
gelagert und nahe der Auslösewelle eine Abkröpfung sowie an dem abgekröpften Teil einen mit der
Auslösewelle zusammenwirkenden Ansatz besitzt. Durch die Lagerung in der Nut wird der Auslösestift
seitlich an den anderen Bauteilen des Schutzschalters vorbeigeführt, was die vollständige Beibehaltung des
bisherigen Aufbaus gestattet. Dies gilt auch für die Auslösewelle, weil hier das erforderliche mechanische
J5 Zusammenwirken durch die Abkröpfung des Auslösestiftes
ermöglicht wird. Die Abkröpfung erlaubt darüber hinaus in gewissen Grenzen die Anordnung der Nut an
einer Stelle, die aus Gründen der inneren Geometrie des Schutzschalters und der mechanischen Festigkeit
günstig erscheint.
Im Oberteil des Gehäuses des Schutzschalters kann eine Ausnehmung zur Aufnahme des Endes einer den
Auslöseslift in der Richtung der Auslösung vorspannenden Schrauben-Druckfeder angeordnet sein, in die der
Auslösestift mit seinem einen Ende eingreift. Auf diese Weise ist gegenüber dem Oberteil des Gehäuses eine
nachgiebige Führung geschaffen, die einen Toleranzausgleich bewirkt
Der Ansatz des Auslösestiftes kann zugleich als Widerlager der Schrauben-Druckfeder dienen und
erfüllt dann neben der Einwirkung auf die Auslösewelle noch eine zweite Funktion.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung kann die zur Führung des Auslösestiftes vorgesehene Nut nur im
Unterteil des Gehäuses vorgesehen sein und kann Begrenzungsflächen besitzen, die zusammen mit wenigstens
einem Ansatz des Auslösestiftes eine Verdrehung des Auslösestiftes in der Nut begrenzen. Hat der
Auslösestift z. B. einen kreisförmigen Querschnitt, wie dies für seine Herstellung und die Lagerung in der Nut
günstig ist, so ist schon durch einen einzigen rechteckigen Ansatz ein Verdrehungsschutz zu erreichen.
Der soeben erläuterte Ansatz kann durch seine Anordnung den Hub des Auslösestiftes bei Abheben des
Schutzschalters von seiner Befestigungs- oder Montagefläche durch Anschlag an einer Gegenfläche des
Gehäuses auf ein zur Betätigung der Auslösewelle
ausreichendes Maß begrenzen. Auch hier wird somit durch eine sinnvolle Formgebung des Auslösestiftes
eine Doppelfunktion erreicht
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert Die
F i g. 1 zeigt einen Schutzschalter der Kompaktbauart in der Seitenansicht, teilweise im Schnitt. In der
F i g. 2 ist der Schutzschalter gemäß der F i g. 1 in der Draufsicht mit einer stellenweise im Schnitt gezeigten
Außenwand dargestellt Die
Fig.3 zeigt einen Ausschnitt der Außenwand des
Gehäuses mit einem Auslösestift
Der Schutzschalter 1 in Fig. 1, der insgesamt einen
etwa in der DE-OS 28 16 352 beschriebenen Aufbau haben kann, besitzt ein aus einem Isolierstoff bestehendes
Gehäuse 2 mit einem Oberteil 3 und einem Unterteil 4, an dessen Stirnseiten im vorliegenden Beispiel mit
Messerkontakten 5 und 6 versehene Anschlußvorrichtungen 7 und 10 angeordnet sind. Aus einer öffnung in
dem Oberteil 3 des Gehäuses 2 ragt ein betätigungshandgriff 11 heraus, der zum Ein- und Ausschalten des
Schutzschalters 1 von Hand dient Ferner ist der Schutzschalter selbsttätig durch Überstrom- und Kurzschlußauslöser
auslösbar. Von den Bestandteilen des Auslösesystems zeigt die F i g. 1 einen Bimetallstreifen
12, der an seinem unteren Ende mit einem Heizleiter 13 verbunden ist und etwa parallel zu diesem mit geringem
Abstand verläuft. Der Heizleiter 13 ist mit einem Leiterstück 14 verbunden, das direkt an der Anschlußvorrichtung
7 befestigt ist. Die aus Heizleiter und Bimetallstreifen bestehende Anordnung befindet s:ch
zwischen den Schenkeln eines U-förmig gestalteten Magnetjoches 15, mit dessen Polflächen ein in dem
Unterteil 4 des Gehäuses 2 schwenkbar gelagerter a Auslöseanker 16 zusammenwirkt. Der Bimetallstreifen
12 und der Auslöseanker 16 dienen zur Beeinflussung einer Auslösewelle 17, die in nicht näher dargestellter
Weise mit dem Schaltmechanismus über Zwischenglieder in Verbindung steht. Einzelheiten dieser Anordnung
sind z. B. der erwähnten Offenlegungsschrift zu entnehmen..
Der Schutzschalter 1 ist mit einem Auslösestift 20 versehen, der in einer Nut 21 des Gehäuses 2
verschiebbar gelagert ist. Die Nut 21 befindet sich in einer Außenwand 22 (F i g. 2) des Unterteiles 4 des
Gehäuses 2 und besitzt einen solchen Querschnitt, daß der mit kreisförmigem Querschnitt ausgeführte Auslösestift
20 etwa bündig mit der Innenfläche 23 der Außenwand 22 abschließt. In dem Unterteil 4 befindet so
sich eine Bohrung 18, durch die der Auslösestift hindurchtritt. Im Ruhezustand liegt er mit dem
überstehenden Ende 24 auf der strichpunktiert gezeigten Montagefläche 25, z. B. der Sockelplatte eines
Stecksockels, auf.
Im Bereich der Auslösewelle 17, die in einem an dem Unterteil 4 befestigten Lagerbock gelagert ist und sich
in dem von dem Oberteil 3 umschlossenen Raum befindet, ist der Auslösestift 20 mit einer Abkröpfung 26
versehen, durch die der abgekröpfte Teil (obere Teil) 27 des Auslösestiftes 20 einen sowohl nach dem Inneren
des Gehäuses 2 als auch seitlich gerichteten Versatz erhält An diesem oberen Teil 27 des Auslösestiftes
befindet sich ein Ansatz 30, der in der gezeigten Ruhestellung mit Abstand einem Fortsatz 31 der
Auslösewelle 17 gegenübersteht und zugleich ein Widerlager des unteren Endes einer Schrauben-Dnickfeder
32 bildet Das gegenüberliegende Ende dieser Feder befindet sich in einer Ausnehmung 33 des
Oberteiles 3 des Gehäuses 2. Durch das Eingreifen des oberen Teiles 27 des Auslösestiftes 20 in die Windungen
der Schrauben-Druckfeder 32 ist eine elastische und daher einen Toleranzausgleich bewirkende Führung des
Auslösestiftes gewährleistet.
Der an den Begrenzungsflächen 28 und 29 der Nut 21 des Unterteiles 4 des Gehäuses 2 geführte untere Teile
des Auslösestiftes 20 ist an wenigstens einer Stelle mit einem rechteckigen Ansatz 34 gemäß der F i g. 3
versehen, die den Auslösestift zusammen mit einem Abschnitt der Außenwand 22 darstellt. Durch den
Ansatz 34, dessen Breite dem Abstand der parallelen Begrenzungsflächen 28 und 29 der Nut 21 angepaßt
oder geringer bemessen ist, wird ein Schutz gegen Verdrehung des Auslösestiftes erreicht. Günstig hierfür
ist eine Verbreiterung der Begrenzungsfläche 29 entsprechend dsr F i g. 2. Beim Einlegen in die Nut 21
nimmt der Auslösestift 20 somit zwangsläufig die für das Zusammenwirken des Fortsatzes 30 mit der Auslösewelle
17 und das Eingreifen in die Schrauben-Druckfeder 32 erforderliche Richtung des oberen Teiles 27 ein.
In dem in der Fi g. 1 gezeigten Ruhezustand wird der
Auslösestift 20 entgegen der Wirkung der Schrauben-Druckfeder 32 in einer Stellung gehalten, in der sich der
Fortsatz 30 im Abstand von dem Fortsatz 31 der Auslösewelle 17 befindet. Wird jedoch der Schutzschalter
1 von seiner Montagefläche 25 abgehoben, so verschiebt sich unter dem Einfluß der Schrauben-Druckfeder
32 in dem gleichen Maß der Auslösestift 20 und betätigt mit seinem Ansatz 30 die Auslösewelle 17, noch
bevor die Messerkontakte 5 und 6 aus den nicht dargestellten, mit ihnen zusammenwirkenden ortsfesten
Gegenkontakten heraustreten können. In an sich bekannter Weise bewirkt dann die Verdrehung der
Auslösewelle die Freigabe des Schaltmechanismus und damit die öffnung der Schaltkontakte. Der Auslösestift
20 hat daher die Funktion eines Sicherheitsorgans, das eine Lichtbogenbildung an den Messerkontakten 5 und
6 verhindert und eine für den Bedienenden sichere Unterbrechung des Stromkreises im Inneren des
Schutzschalters 1 herbeiführt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schutzschalter kompakter Bauart mit einem Isolierstoffgehäuse, das ein Obertei! mit einer zum
Durchtritt eines Betätigungshandgriffes dienenden Öffnung und ein zur Auflage auf einer Befestigungsoder Montagefläche vorgesehenes Unterteil aufweist,
sowie mit einem Schaltmechanismus und einer mit diesem zusammenwirkenden Auslösewelle, die
außer durch stromabhängige Auslöseglieder durch einen an der Unterseite des Unterteiles austretenden,
in dem Gehäuse gegen Federkraft verschiebbar geführten Auslösestift betätigbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Auslösestift (20) in einer zum Inneren des Gehäuses (2) offenen Nut (21)
einer Außenwand (22) des Gehäuses (2) gelagert und nahe der Auslösewelle eine Abkröpfung (26) sowie
an dem abgekröpften Teil (27) einen mit der Avislösewelle (18) zusammenwirkenden Ansatz (30)
besitzt.
2. Schutzschalter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß im Oberteil (3) des Gehäuses (2)
eine Ausnehmung (33) zur Aufnahme des Endes einer den Auslösestift (20) in der Richtung der
Auslösung vorspannenden Schrauben-Druckfeder (32) angeordnet ist und daß der Auslösestift (20) mit
seinem einen Ende in die Windungen der Schrauben-Druckfeder (32) eingreift.
3. Druckschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (30) zugleich als
Widerlager der Schrauben-Druckfeder (32) dient
4. Schutzschalter nach einem der Ansprüche 1 —3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (21) nur im
Unterteil (4) des Gehäuses (2) vorgesehen ist und Begrenzungsflächen (28, 29) besitzt, die zusammen
mit wenigstens einem Ansatz (34) des Auslösestiftes eine Verdrehung des Auslösestiftes (20) in der Nut
(21) begrenzt.
5. Schutzschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (34) durch «eine
Anordnung den Hub des Auslösestiftes (20) beim Abheben des Schutzschalters (1) von seiner Befestigungs-oder
Montagefläche (25) durch Anschlag an einer Gegenfläche des Gehäuses (2) auf ein zur
Betätigung der Auslösewelle (17) ausreichendes Maß begrenzt.
Priority Applications (5)
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