DE3036016C2 - Füllstandsgeber - Google Patents
FüllstandsgeberInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Füllstandgeber für Betriebsflüssigkeiten von Kraftfahrzeugen, mit
Mitteln zur Kompensation des Gebersignals hinsichtlich einer temperaturabhängigen Änderung des Betriebsflüssigkeits-Niveaus.
Bei einem bekannten Geber dieser Art ist mit dem entsprechend dem Betriebsflüssigkeits-Niveau verstellten
Meßwiderstand ein Thermistor in Reihe geschaltet, dessen temperaturabhängige Änderung der durch die
temperaturabhängige Änderung des Betriebsflüssigkeits-Niveau
verursachten Änderung des Meßwiderstands entgegensetzt gleich ist (DE-OS 22 23 493). Diese
elektrische Kompensatio'n des Gebersignals bentzt den Nachteil, daß sie sich infolge von Alterungserscheinungen
des Thermistors ändert Die Folge davon ist eine unbeabsichtigte Verschiebung des Soll-Niveaus der
Betriebsflüssigkeit In Extremfällen kann dies dazu führen, daß ein für einen ordnungsgemäßen Betrieb
notwendiger Füllstand der Betriebsflüssigkeit unterschritten wird, ohne daß dies bemerkt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Füllstandsgeber der eingangs genannten Art zu
schaffen, der auch langfristig den Füllstand exakt wiedergibt und der sich darüber hinaus durch konstruktive
Einfachheit auszeichnet
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen gegenüber der Betriebsflüssigkeit abgeschlossenen, auf gleicher Temperatur
wie diese befindlichen Behälter, durch eine darin enthaltene Meßflüssigkeit deren Niveau sich temperaturabhängig
zumindest annähernd gleich dem Betriebsflüssigkeits-Niveau ändert und eine Einrichtung zum
Vergleich beider Flüssigkeitsniveaus. Als Meßflüssigkeiten verwendete Flüssigkeiten unterliegen zwar möglicherweise
Alterungserscheinungen. Diese wirken sich jedoch allenfalls unwesentlich auf das Volumen und den
Ausdehnungskoeffizienten aus. Damit ist das Meßflüssigkeits-Niveau auch über längere Zeit hinweg ein
exaktes Maß für das Betriebsflüssigkeits-Niveau.
Dieses Meßflüssigkeits-Niveau kann gleich dem Soll-Niveau der Betriebsflüssigkeit sein. Durch Vergleich
der beiden Niveaus kann damit auf einfache Weise ein Betriebsflüssigkeits-Niveau erkannt werden,
das unter dem Soll-Niveau liegt. Im Gegensatz zu einer unterschiedlichen Lage von Üetriebsiiüssigkeits-, Soll-Niveau-
und Meßflüssigkeits-Niveau sind dann auch keine Mittel erforderlich, diese Niveau-Differenz zu
berücksichtigen.
Die Ausdehnungskoeffizienten von Meßflüssigkeit und Betriebsflüssigkeit können gleich oder verschieden
sein. Durch entsprechende Wahl des Ausdehnungskoeffizienten der Meßflüssigkeit und der Gestalt des
Meßflüssigkeits-Behälters kann für jede Art und Anordnung der Betriebsflüssigkeit die durch die
thermische Ausdehnung der Betriebsflüssigkeit gegebene Änderung des Gebersignals kompensiert werden. So
kann der Meßflüssigkeits-Behälter beispielsweise über
seine gesamte wirksame Länge eine besonders einfache Zylinderform besitzen, wenn die Meßflüssigkeit denselben
Ausdehnungskoeffizienten besitzt wie die Betriebsflüssigkeit — sie kann dabei sogar gleich der
Betriebsflüssigkeit sein, um bei einem Leck des Behälters einen schädlichen Einfluß auf die mit der
Betriebsflüssigkeit versorgten Teile auszuschließen — und ihr Behälter sich in dem die gesamte Betriebsflüssigkeit
aufnehmenden Raum befindet; oder aber, wenn Meß- und Betriebsflüssigkeit unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten
besitzen und die Betriebsflüssigkeit in verschiedenen, miteinander verbundenen Räumen
angeordnet ist. Entsprechend kann eine beispielsweise konusförmige Gestalt des Behälters bei unterschiedlichen
Ausdehnungskoeffizienten der beiden Flüssigkeiten und einem die gesamte Betriebsflüssigkeit aufnehmenden
Raum oder bei gleichen Ausdehnungskoeffizienten und verschiedenen Räumen für die Betriebsflüs-
sigkeit gewählt sein.
Somit kann erreicht werden, daß der Abstand von Betriebsflüssigkeits- und Meßflüssigkeits-Niveau temperaturunabhängig
konstant und im Idealfall gleich Null ist Im Falle der Anordnung von Schwimmern in der
Betriebs- und Meßflüssigkeit mit von diesen beispielsweise veränderten Widerständen kann die unterschiedliche
Ausdehnung auch durch entsprechende Wahl der Widerstände kompensiert werden. Somit läßt sich stets
erreichen, daß eine Änderung des Betriebsflüssigkeits-Niveaus nicht als Folge von Temperatureinflüssen
bemerkt werden kann und im Falle einer vom Geber angesteuerten Anzeige selbsttätig eine Warnung erfolgt
Bei einer konstruktiven Ausgestaltung der Erfindung ist der Behälter durchsichtig. Die Niveaus von Betriebsund
Meßflüssigkeit können dann »auf einen Blick« miteinander verglichen werden.
Ein derartiger Vergleich ist dann besonders einfach,
wenn der Behälter an seiner Oberseite in der Betriebsflüssigkeit gehalten ist und dort eine Schauöffnung
besitzt Durch diese öffnung kann der Vergleich von oben durchgeführt werden.
Häufig kann das Soll-Niveau der Betriebsflüssigkeit bei jeder Temperatur zwischen einer maximalen und
minimalen Grenze liegen. Um diesen Toleranzbereich zu erfassen und eine schnelle und eindeutige Entscheidung
über das Vorliegen eines ausreichenden Füllstands zu ermöglichen, kann im Behälter ein Schwimmer
angeordnet sein, der Markierungen für das maximale und minimale Soll-Niveau der Betriebsflüssigkeit trägt
In diesem Fall kann das Niveau der Meßflüssigkeit auch unterhalb des bei niedrigen Temperaturen vorliegenden
minimalen Soll-Niveaus liegen. Der Schwimmer überbrückt dann die fehlende Höhendifferenz zu den beiden
Soll-Niveaus.
Eine besonders einfache Prüfung des Füllstands wird dadurch ermöglicht, daß als Markierungen für das
maximale und minimale Soll-Niveau die Ober- und Unterseite des Schwimmers dienen. Diese Prüfung ist
bei dem als Schauglas ausgebildeten durchsichtigen Gehäuse auch für den Laien schnell und sicher
durchzuführen.
Neben dsr optischen, ggf. selbsttätig mit optischen
Hilfseinrichtungen wie Fotozellen und dgl. durchzuführenden Vergleichs von Meß- und Betriebsflüssigkeits-Niveaus
können für diesen Vergleich auch mechanische und elektrische Mittel verwendet werden. Hierzu kann
einem im Behälter enthaltenen Schwimmer ein paralleler Schwimmer in der Betriebsflüssigkeit zugeordnet
«ein.
Dabei besteht eine besonders einfache Auswertung der von den Schwimmern gelieferten Signale darin, die
Differenz dieser Signale zu bilden. Weicht diese Differenz von einem vorgegebenen Wert ab, so kann
eine Warnanzeige ausgelöst werden. Die Schwimmer können beispielsweise elektrische Widerstände verstellen.
Durch Vergleich der an den Widerständen abfallenden Spannungen läßt sich dann ein Betriebsflüssigkeits-Verlust
feststellen. Hierzu kann beispielsweise die Differenz der beiden Spannungen mit Hilfe eines
Differenzverstärkers bestimmt werden.
Anstelle einer derartigen elektrischen Differenzbildung kann diese Differenz auch mechanisch gebildet
werden. Hierzu können dip. Schwimmer über senkrechte Führungsstangen von einer im wesentlichen waagrecht
verlaufenden Verbindungsstange abgelenkt sein. Die Neigung der Verbindun,',«Ttange ist dann ein Maß für
den Verlsuf des Betriebsflüssigkeits-Niveaus im Vergleich
zum Meßflüssigkeits-Niveau. Überschreitet die Neigung der Verbindungsstange einen vorgegebenen
Wert, so kann beispielsweise ein Schaltkontakt in einem Warnstromkreis betätigt werden. Die Verbindungsstange
kann dabei selbst den Schaltkontakt tragen.
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen weiter erläutert Es
zeigt
F i g. 1 einen Füllstandsgeber mit optischer Prüfmöglichkeit eines Betriebsflüssigkeits-Niveaus,
F i g, 2 eine Alternative zum Geber von F i g. 1,
Fig.3 einen Geber,' der einen Toleranzbereich
zwischen einem maximalen und minimalen Soll-Niveau der Betriebsflüssigkeit darstellt
Fig.4 einen Geber mit im wesentlichen mechanischem Vergleich der Niveaus von Betriebs- und
Meßflüssigkeit und,
Fig.5 eine Alternative hierzu mit elektrischem
Vergleich.
In einem Behälter 1 für Betriebsflüssigkeiten 2 von Kraftfahrzeugen, wie Motor- oder Getriebeö' bzw.
Kraftstoff, befindet sich ein Füllstandsgeber 3. Dieser weist jinen als durchsichtiges zylindrisches Rohr
ausgebildeten Behälter 4 für eine Meßflüssigkeit 5 auf, der an seiner Oberseite in einer öffnung des Behälters 1
gehalten und durch einen abnehmbaren Deckel 6 verschlossen ist
Der Behälter 4 ist gegenüber der Betriebsflüssigkeit 2 ebenfalls abgeschlossen. Die Meßflüssigkeit S besitzt
einen größeren Ausdehnungskoeffizienten wie die Betriebsflüssigkeit — sie kann beispielsweise gleich der
Betriebsflüssigkeit beschaffen sein. Ihr Niveau 7 verläuft in Höhe des Soll-Niveaus 8 der Betriebsflüssigkeit 2.
Unter dem Einfluß von Temperaturschwankungen verändert sich das Soll-Niveau 8 der Betriebsflüssigkeit
2. Da diese Temperaturschwankungen auf die Meßflüssigkeit 5 übertragen werden, ändert sich deren Niveau 7
in der gleichen Weise wie das Soll-Niveau 8, sofern der Behälter 1 zumindest annähernd die gesamte Betriebsflüssigkeit
enthält Durch Vergleich des tatsächlichen Niveaus der Betriebsflüssigkeit und des Niveaus 7 der
Meßflüssigkeit läßt sich feststellen, ob das Niveau der Betriebsflüssigkeit 2 gleich dem Soll-Niveau 8 ist oder
ob es infolge eines Lecks oder dgl. unter dem Soll-Niveau liegt Hierzu kann beispielsweise der
Deckel 6 abgenommen werden und der Vergleich des Niveaus 7 und des tatsächlichen Niveaus der Betriebsflüssigkeit
2 in dem als Schauglas wirkenden Behälter von oben durchgeführt, oder der Behälter 4 aus deni
Behälter 1 entnommen und die Kontrolle entsprechend dor bekannten ölmeßstabkontrolle durchgeführt werden.
Der Füllstandsgeber nach F i g. 2 unterscheidet sich gegenüber dem von F i g. 1 darin, daß der Ausdehnungskoeffizient
der Meßflüssigkeit 5' gleich dem der Betriebsflüssigkeit 2 ist Durch entsprechende Gestalt
des Behälters 4' läßt sich erreichen, daß sich das Niveau der Betriebsflüssigkeit bei Temperätufschwänkungen in
der gleichen Weise wie das Niveau 7 von P i g. 1 ändert. Hierzu ist der Behälter 4' im Bereich des Soll-Niveaus 8
verjüngt, so daß die gegenüber der Meßflüssigkeit 5 kleinere Volupienän ie.rung eine gleich große Höhenänderung
des Niveaus der Meßflüssigkeit ergibt Auch ergibt sich somit eine Gleichbewegung der Niveaus von
Meß- und Betriebsflüssigkeit bei Temperaturänderung. Ein Behälter ähnlich dem Behälter 4' kann auch dann
verwendet werden, wenn die Flüssigkeiten 2 und 5'
gleiche Ausdehnungskoeffizienten besitzen und die Betriebsflüssigkeit zusätzlich zum Behälter I sich in
weiteren Behältern — im Falle beispielsweise des Öls der Zentralhydraulikanlage zusätzlich zum Lenkgetriebe in verschiedenen Servoeinrichtungen — befindet.
Beim Füllstandsgeber nach Fig.3 ist im Behälter 4"
ein Schwimmer IO vorgesehen, dessen Oberseite 11 und Unterseite 12 einen Abstand voneinander besitzen, der
greich dem Toleranzbereich des Soll-Niveaus 8 der
Betriebsflüssigkeit 2 ist. Da dieser Toleranzbereich für sämtliche Betriebstemperaturen nahezu konstant ist,
läßt sich somit die Lage des Betriebsflüssigkeits-Niveaiis in diesem Toleranzbereich erkennen. Hierzu ist der
Behälter 4" mit so viel Meßflüssigkeit gefüllt, daß die Ober- und Unterseiten des Schwimmers 10 in Höhe des
maximalen bzw. des minimalen Soll-Niveaus der Betriebsflüssigkeit 2 liegen. Auch hier kann ein
Betriebsflüssigkeits-Verlust optisch in der anhand von F i g. I und 2 erläuterten Weise festgestellt werden.
Ein mechanischer Vergleich der Niveaus von Betriebs- und Meßflüssigkeit 2 bzw. 5 läßt sich, wie in
Fig. 4 gezeigt, durch zwei Schwimmer 15 und 16 erreichen, die in der Betriebsflüssigkeit 2 bzw.
Meßflüssigkeit 5 geführt sind. Der Ausdehnungskoeffizient der Meßflüssigkeit 5 und die Füllhöhe des
Behälters 4' sind wieder so gewählt, daß das Niveau der Meßflüssigkeit gleich dem Soll-Niveau 8 der Betriebsflüssigkeit
ist.
Die Schwimmer 15 und 16 sind über Führungsstangen 17 und 18. die in einer nicht dargestellten Führung
verlaufen, an einer waagrechten Verbindungsstange 19 angelenkt. Diese trägt einen Schaltkontakt in Form
eines Metallplättchen 20, der in einem Stromkreis 21
liegt. Dieser enthält eine Warnlampe 22.
Bei Temperaturschwankungen bewegen sich das Niveau 7 der Meßflüssigkeit 5 und das tatsächliche
Niveau der Betriebsflüssigkeit 2 in der gleichen Weise. Sofern die Betriebsflüssigkeit das Soll-Niveau 8
einnimmt und kein Verlust auftritt, bleibt die Verbindungsstange 19 in der waagrechten Lage. Der
in Stromkreis 21 wird dabei durch das Metallplättchen 20
unterbrochen. Liegt das Niveau der Betriebsflüssigkeit hingegen unterhalb des Soll-Niveaus 8 und/oder tritt ein
Verlust auf, so neigt sich die Verbindungsstange 19. Bei einem vorgegebenen Neigungswinkel wird der Strom-
is kreis 21 geschlossen; die Warnlampe 22 leuchtet auf und
zeigt ein zu niedriges Betriebsflüssigkeits-Niveau an.
Beim Füllstandsgeber nach F i g. 5 ist analog zu F i g. 4
in der Betriebs- und Meßflüssigkeit jeweils ein nicht dargestellter Schwimmer angeordnet. Die Schwimmer
2(i verstellen verstellbare Widerstände 25 und 26. die an
einem Differenzverstärker 27 angeschlossen sind. Dieser liegt mit einem Anzeigerät 28 in Reihe. Statt wie
bei Fi g. 4 mechanisch, wird nunmehr die Differenz der Niveaus von Betriebs- und Meßflüssigkeit elektrisch
>ί bestimmt. Die beiden Eingangssignale des Differenzverstärkers
37 werden wie bei üblichen Tauchrohrgebern gebildet. Wie bei Fig.4 ist diese Doppelschwimmer-Anordnung
gegen mechanische Erschütterungen weitgehend unempfindlich, da Betriebs- bzw. Meßflüssigkeit
>o dämpfend wirken.
Claims (13)
1. Füilstandsgeber für Betriebsflüssigkeiten von Kraftfahrzeugen, mit Mittel zur Kompensation des
Gebersignals hinsichtlich einer temperaturabhängigen Änderung des Betriebsflüssigkeits-Niveaus,
gekennzeichnet durch einen gegenüber der Betriebsflüssigkeit (2) abgeschlossenen, auf gleicher
Temperatur wie diese befindlichen Behälter (4), durch eine darin enthaltene Meßflüssigkeit (5), deren
Niveau (7) sich temperaturabhängig zumindest annähernd gleich dem Betriebsflüssigkeits-Niveau
ändert und eine Einrichtung zum Vergleich beider Flüssigkeitsniveaus.
2. Geber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßflüssigkeits-Niveau (7) gleich dem
Soll-Niveau (8) der Betriebsflüssigkeit (2) ist
3. Geber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßflüssigkeit (5) zumindest
annähernd denselben Ausdehnungskoeffizienten wie die Betriebsflüssigkeit (2) besitzt
4. Geber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausdehnungskoeffizienten
von Meß- und Betriebsflüssigkeit (5 bzw. 2) verschieden sind.
5. Geber nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (4) durchsichtig ist
6. Geber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (4) an seiner Oberseite in der
Betriebsflüssigkeit gehalten ist und dort eine Schauöffnung (Deckel 6) besitz'
7. Geber nach Anspmch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß im Behälter (4) ein Schwimmer (10) angeordnet ist, der Markierungen für das
maximale und minimale Soll-Niveau der Betriebsflüssigkeit (2) trägt
8. Geber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Markierungen die Ober- und Unterseite
(11 bzw. 12) des Schwimmers (10) dienen.
9. Geber nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (4) einen Schwimmer
(16) enthält, dem ein paralleler Schwimmer (15) in der Betriebsflüssigkeit (2) zugeordnet ist.
10. Geber nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Differenz der von den Schwimmern (15 und 16) gelieferten Signale gebildet ist.
11. Geber nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwimmer Widerstände (25 und 26) verstellen.
12. Geber nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmer (15 und 16) über
senkrechte Führungsstangen (17 und 18) an einer im wesentlichen waagrecht verlaufenden Verbindungsstange (19) angelenkt sind.
13. Geber nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstange (19) bei einer
vorgegebenen Neigung einen Schaltkontakt (Metallplättchen 20) in einem Warnstromkreis (21) betätigt.
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|---|---|---|---|
| DE19803036016 DE3036016C2 (de) | 1980-09-24 | 1980-09-24 | Füllstandsgeber |
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|---|---|---|---|
| DE19803036016 DE3036016C2 (de) | 1980-09-24 | 1980-09-24 | Füllstandsgeber |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3036016A1 DE3036016A1 (de) | 1982-04-08 |
| DE3036016C2 true DE3036016C2 (de) | 1982-06-16 |
Family
ID=6112749
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803036016 Expired DE3036016C2 (de) | 1980-09-24 | 1980-09-24 | Füllstandsgeber |
Country Status (1)
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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| FR2581187B1 (fr) * | 1985-04-29 | 1989-09-15 | Aerospatiale | Dispositif pour l'indication de la quantite d'un liquide dans un reservoir et reservoir pourvu d'un tel dispositif. |
-
1980
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT |
Also Published As
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|---|---|
| DE3036016A1 (de) | 1982-04-08 |
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