DE3035799A1 - Rauchgranate - Google Patents
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Description
RAUFOSS 75IB/B0
Rauchgranatß.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Nebelgeschoss zum Aussenden einer rasch und einer langsam brennenden Ladung.
Im Kampf ist es van größter Wichtigkeit, daß die eigenen Fahrzeuge gegen feindliches Feuer unsichtbar gemacht -uerden.
Dies ist in verschiedener Weise erzielbar, und eine Methode ist die Abschirmung der eigenen Fahrzeuge mittels Einnebelung
der Umgebung zwischen dem feindlichen Feuer und dem eigenen Fahrzeuge.
(Nebel) kann in verschiedener Weise in dem erwünschten Bereich entwickelt werden, beispielsweise können Nebelladungen
in dem einzunebelnden Bereich abgeschossen und gezündet werden.
Sehr oft ist es wünschenswert, daß sowohl eine Nebelabschirmung sehr rasch verwirklicht, als auch diese Schirmungswirkung
während eines längeren Zeitraumes aufrechterhalten wird.
Eine Vorrichtung, die diese Aufgabe löst, ist ein NebelgeschosSj
wie in der norwegischen Patentanmeldung No.78.0818
RAUFDSB 75D9/80
-. 3 —
beschrieben. Dieses Nebelgeschass enthält eine Nebel«
ladung, die aus mindestens zwei nebelabgebenden Teilladungen mit unterschiedlichen Umsatzgeschüiindigkeiten
und/oder Nebelabgabegeschuiindigkeiten besteht. Diese werden
gleichzeitig mittels einer Ausmurfladung ausgeworfen und
mittels einer Spreng/Zündladung gezündet«, Laut der ermähnten
Erfindung sind Zündvorrichtungen mit Verzögerung zwischen den Teilladungen zuiecks schrittweiser Zündung
derselben vorgesehen. Bei einer besonderen AusfUhrungsform
ist der Spantannebelteil als aufeinander liegende scheibenförmige Nebelkörper um die Spreng/Zündladung herum im
unteren Teil des Nebelgeschosses angebracht und es folgt ein Übertrager mit verzögerter Zündung eines Zündsatzes und
dann eine Nebelladung zur langsameren Nebelabgabe im oberen Teil des Nebelgeschosses.
Es kann bei dieser Lösung des Problems nachteilig sein, daß somah1 der Spontannebel, als auch der langsam gebildete
Nebel im gleichen Bereich abgegeben wird.
Ein weiterer Nachteil des oben beschriebenen Nebelgeschasses ist, daß die Feueroberfläche der Dauer«Ladung direkt in
Berührung mit dem Baden kommt, der van Schnee bedeckt ader anderswie naß oder feucht sein kann. Das kann sich nach-
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RAUFDSS 7509/8Q
teilig auf die Nebelentwicklung auswirken.
Ein anderer Nachteil des bekannten Geschosses ist, daß der
Dauer-Teil sine nach der Zündung zufällige Richtung erhält.
Das kann eine ungünstige Verteilung der Nebel-Dosen mit sich führen, wenn mehrere Düsen gleichzeitig abgeschossen werden.
Der Übertrager zur Zündladung der Dauer-Ladung wird im Zerlegungsaugenblick gezündet. Die Dauernebel-Ladung wird
somit gezündet, nachdem der Spontannebel entwickelt wurde. Bei ungünstigen Wetterbedingungen kann zwischen dem Spantannebelschirm
und dem Dauer-Nebel eine Verzögerung entstehen.
Erfindungsgemäß werden diese Probleme derart gelöst, daß das IMebelgeschoss aus einem oberen, rasch brennenden Spantanteil
mit Zünd/Sprengladung und einer separaten Auswurfladung und einem darunterliegenden langsam brennenden Nebel-Teil in einer
Stahldose mit separater Auswurfladung und einer gemeinsamen Zündvorrichtung besteht.
Das Nebelgeschoss hat vorteilhaft derartige-Abmessungen, daß
es von Abschußvorrichtungen, zum Heispiel in einem Leopard
Panzer abgeschossen wird.
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RAUFDSS 7509/80
Bei einer derartigen Abschußvorrichtung ist die Zündvorrichtung ein elektrischer Zünder.
Notfalls kann das Geschoß aber auch mit der Hand geworfen
werden. In diesem Fall ujixd ein Schlagzünder als Zündvorrichtung eingesetzt.
Der Spontanteil wird vorteilhaft etwa 0,6 Sekunden nach dem
Abschießen gezündet. Der langsam brennende Teil uiird dagegen
eine Brenndauer von 60 bis 180 Sekunden aufweisen.
Der langsam brennende Nebel-Teil wird in der Stahldose abgeschossen,
die, nachdem sie ihre Abschußbahn durchlaufen hat, umgekehrt liegen wird, das heißt, daß der Dauernebel-Teil
in der Dose mit dem Boden nach unten und dem oberen Teil frei
und gegenüber einer feuchten Unterlage und Schnee geschützt liegt.
Beim Abschießen von einem Panzer oder einem anderen Fahrzeug
wird der Spontannebelteil, derart abgeschossen, daß sich die Mitte des gebildeten Nebelschirms etwa 10 bis 20 Meter vom
Abschußpunkt befindet, während sich die Mitte des gebildeten Dauer-Nebels etwa 35 bis 70 Meter vom Abschußpunkt entfernt
befindet.
Der Abstand vom Abschußpunkt zum Zerlegungspunkt des Spontannebelteiles
ist von dem Verhältnis zwischen der tilucht der
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RAUFOSS 7509/aO
AustJurfladung und der Brenndauer des Verzögerungselementes
abhängig. Auch der AbschuBuinkel kann hier abändernd wirken.
Der Abstand vom AbschuBpunkt zum Zielort des Dauernebel-Teiles
hängt von der Wucht der Ausujurfladung und dem erwähnten
AbschuBminkel ab.
Die Einzelheiten des Aufbaus und der Funktion eines erfindungsgemäßen
Nebelgeschosses werden nachstehend anhand eines in der angehefteten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch ein 76 mm Nebelgeschoß vom Boden her
gesehen.
Fig. 2 ist ein Schnitt A-A durch das NebelgeschoB und
Fig. 3 ist ein Schnitt B-B.
Der Übersicht halber kann das dargestellte NebelgeschoB in
vier Hauptteile eingegliedert werden:
- der Spontannebelteil
- der Dauernebelteil
- der Kontaktkopf
- der ZUndiibertrager.
Wie in Fig. 2 dargestellt, besteht der Spontannetielteil aus
einer Kunststoffdose 27 und einem Deckel 29. Spontannebel-.
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RAUFDSS 7509/80
scheiben 33 mit einer Durchbohrung sind in der Dose vorgesehen.
In der mittigen Bohrung liegt eine Zünd/Sprengladung
35.
Im Boden der Dose 27 sitzt ein Verzügerungselement 30 und
eine Auswurfladung 34.
Eine Dauernebel-Ladung 37 ist in einer ganzgezogenen Stahldose eingepreßt vorgesehen. Diese Stahldose 23 bildet die
MuBere Schale des Nebelgeschosses.
Auf der nach oben wendenden Fläche der Dauernebel-Ladung 37
ist eine Zündladung 36 vorgesehen.
Der Dauernebel-Teil und der Spontannebelteil sind durch einen
Zwischendeckel Zk mit einem Loch 26 getrennt. Zwischen der Zündladung 36 und dem Zuiisnhendeckel 2k liegt ein Abstandring
25. (siehe Fig. 2).
Ein Hontaktkopf 1 ist als unterer Teil des Geschosses zur
Zündübertragung zu den Nebeleinheiten vorgesehen. Über Hontaktringe
10 uird ein elektrischer Impuls übertragen. Fig. 3 zeigt die Auswurfladung 38 für das gesamte GeschsB,
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die im Kontaktkopf liegt. Man sieht auch einen Übertrager 9
von einem elektrischen Zünder (squib). Die gegenseitige Anordnung dieser Teile geht aus Figur 3 hervor.
Damit das Beschoß alternativ mit der Hand geworfen werden kann, ist ein Schlagzünder 12 mit Verzögerung 19 vorgesehen.
Die Zündübertragung vom Kontaktkopf zu den Nebeleinheiten
erfolgt durch zwei Kanäle 20, einen für Zündung mit "squib"
und einen zum Abziehen mit der Hand.
Die Übertragung erfolgt mittels einer offenen Schwarzpulverlunte
39 und kü.
Weitere Einzelheiten im Geschoß dürften aus den übrigen Bezugszeichen
in Verbindung mit der angehefteten Bezugszeichenerläuterung
hervorgehen.
Nachstehend soll die Funktion des Geschosses kurz erläutert werden.
Ein elektrischer Impuls durch die Kontaktringe 10 zündet den "squib11 7, welcher seinerseits den Übertrager 39 zündet.
Dieser brennt mit hoher Geschwindigkeit (50 bis 100 M/Sek),
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RAUFDSS 7509/80
und zündet eine Ausujurfladung 3k in der Spontannebeldose 27.
Gleichzeitig wird auch die Zündladung 36 für die Dauernebel-Ladung
37 gezündet.
Dabei uiird die Spontannebeldose abgeschossen. Die Verzögerung
30 wird gezündet und brennt etuia 0,S Sekunden. Diese Brennzeit
kann indessen je nach Wunsch und Bedarf abgeändert werden. Dann uiird die Dose von der Sprengladung 35 zerlegt und ein
Spontannebelschirm uiird gebildet.
Mit einer Verzögerung von G,5 bis 2 Sekunden gegenüber dem Abschießen
der Spontannebeldose uiird die Dauernebel-Dase abgev
schassen. Die Dauernebel-Ladung ist dabei gezündet und gibt volle Nebelentuiicklung uienn sie den Boden trifft. Die gesamte
Nebelabgabedauer der Ladung kann von 60 bis 180 Sekunden
variieren.
Die Spontannebelladung uiird in einem Abstand von etua 10 Metern vom Abschußort zerlegt. Der Dauernebel uiird dagegen in einem
Abstand von 50 Metern vom Abschußort entwickelt.
Handabzug
Bei Handabzug uiird die Zündung mit einem Schlagzünder 12 initiert.
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- 10 -
Das Nebelgeschoß tuird geworfen und nach der oben angegebenen
Uerzögerungsdauer wird der Spantannebelteil abgeschossen und
zerlegt, wobei die Dauernebel-Ladung gleichzeitig gezündet Uiird.
Dieses hilfsweise Zünden und Auswerfen wird vorzugsweise nur
in einer Notlage benutzt.
Der Erfindungsgedanke, wie er aus der vorstehenden Beschreibung
hervorgeht und beispielsweise anhand der Zeichnung erläutert wurde, geht aus dem nachstehenden Patentanspruch
hervor.
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Claims (1)
- PATENTANWÄLTECONRAD KÖCHLING CONRAD-JOACHIM KÖCHLINGFleyer Straße 135, 5800 Hagen Ruf (023 31) 81164 + 85033 Telegramme: Patentkächllng HagenKonten: Commerzbank AG. Hagen (BLZ 450 40042) 3515 095 Sparkasse Hagen 100012 043 Postscheck: Dortmund 5989 - 460Lfd. Nr 7509/8018. September 1980Aktenzeichen:Anm.: FirmaA/S RAUFOSS AMMUNISJOIMSFABRIFiHER PostboksN 2831 RAUFOSS (Norwegen)Patentanspruch :Nebelgeschoss zur Abgabe einer rasch und einer langsam brennenden Ladung, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem oberen rasch brennenden Spontanteil (33) mit Zünd/Spreng*» ladung (35) und separater Ausuurfladung und einem darunterliegenden langsam brennenden Nebel-Teil (37) in einer Stahldose (23) mit separater Ausuiurfladung (38) und einer gemein« samen Zündvorrichtung besteht.G.CΡΑΤΪΝΤΑΝ W A U130016/0718ORIGINAL INSPECTED
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