DE3035676A1 - Geraet zur aufzeichnung und/oder wiedergabe von signalen - Google Patents
Geraet zur aufzeichnung und/oder wiedergabe von signalenInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
- G11B5/48—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
- G11B5/52—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with simultaneous movement of head and record carrier, e.g. rotation of head
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Description
- Gerät zur Aufzeichnung und/oder Wiedergabe von Signalen
- Stand der Technik Die Erfindung geht aus von einem Gerät zur Aufzeichnung und/oder Wiedergabe von Signalen nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist bekannt, bei der Aufzeichnung und Wiedergabe von Signalen, insbesondere von breitbandigen Videosignalen, auf bandförmige Aufzeichnungstrager am Umfang von Kopfträger angeordneten Magnetköpfe zu verwenden, die auf das Band in einem Winkel zur Laufrichtung des Bandes dicht nebeneinander liegen(le Spuren aufzeichnen. Zur Ubertragllng der Signale von dem drehbaren Kopfrad zum feststehenden Teil des Gerätes werden heute vielfach induktive Ubertrager verwendet. Bei diesen Übertragern sind ringförmige Nagnetkerne jeweils paarweise zueinander in dichtem Abstand angeordnet, wobei ein Kern auf dem drehbaren und der zugehörige auf dem feststehenden Teil des Gerätes befestigt ist.
- Jedes Ringpanr überträgt die Signale eines Magnetkopfes, wobei jeder der Nagnetringe eine Spule zur induktiven Ubertragtlng der Signale aufweist. Bei den bekannten Geräten liegt. wie Spule in ,jeweils einer Aussparung des ringförmigen Nagnetkerns und ist darin vergossen. Die miteinander zusammenwirkenden Teile des Übertragers sind sorgfältig bearbeitet und werden zur Erzielung eines möglichst guten Koppelwirkungsgrades mit nur geringem Luftspalt hergestellt.
- Entsprechend den Fortschritten bei der magnetischen Aufzeichnnng breitbandiger Signale, insbesondere durch die zunehmende Anwendung digitalcodierter Signale, ist es notwendig, die dort vorkommenden sehr hohen Frequenzen, beziehungsweise Bitraten in der Größenordnung von 80 Mbit pro Sekunde, mit gutem Wirkungsgrad zu übertragen. Es hat sich gezeigt, daß es dazu notwendig ist,die Kopplung zwischen dem feststehenden und. dem rotierenden Teil des Ubertragers im Interesse eines großen Nutzsignals durch einen möglichst kleinen Luft spalt zu verbessern. Aus der deutschen Patentschrift 20 38 893 ist bereits ein Gerät zur Aufzeichnung und/oder Wiedergabe von Signalen von einem bandförmigen Aufzeichnungsträger bekannt, bei dem der Ubertrager zwischen dem feststehenden Teil des Gerätes und dem rotierenden diesen geringen Luftspalt aufweist. Dabei wird jedoch der verdrehfest angeordnete Teil des Übertragers auf dem drehbar gelagerten Teil gelagert, wobei gemäß einem Ausführungsbeispiel ein mit Uberdruck arbeitendes Luftlager vorgesehen ist. Die Anordnung einer Druckluftquelle stellt jedoch bei der Mehrzahl der Geräte eine unzulässige Vergrößerung des Bauvolumens, des Gewichtes und auch der Gestehungskosten dar. Außerdem wird die Komplexität des Gesamtgerätes in unerwiinschter Weise vergrößert.
- Vorteile der Erfindun# Das erfindungsgemhße Gerät mit den kennzeichnenden Merk-@alen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß der erwünschte gute Koppelwirkungsgrad auch bei Einhaltung der in dieser Technik iiblichen Toleranzen und Abstande erzielt wird. Als weiterer Vorteil ist anzusehen, daß insbesondere die Übertragung hoher Frequenzen verbessert ist. Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Gerätes möglich. Besonders vorteilhaft ist, daß die angestrebte Wirkung auch ohne die Anordnung von Luftlagern erzielbar ist.
- Zeichnung Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 in Schnittdarstellung einen zusammengebauten Übertrager mit drei Einzelübertragern, Fig. 2 bis 2b den feststehenden Teil des Übetragers aus Fig. 1 sowie zwei Einzelheiten in vergrößerter Darstellung, Fig. 3 bis 3b den innenliegenden drehbaren Teil des Ubertragers nebst Einzelheiten in vergrößerter Darstellung.
- Beschreibung der Erfindung In Fig. 1 ist mit 1 das Gehäuse für den feststehenden Teil des Ubertragers bezeichnet, dessen Flansch 2 zur Befestigung am Magnetbandgerät dient. In eine Bohrung 3 des Gehäuses 1 sind nebeneinander eine Anzahl von Ferritkernen 5 bis 10 eingepreßt, wobei jeweils zwei Ferritkerne 5, 6 beziehungsweise 7, 8 und 9, 10 durch jeweils einen Ring 11, 12 aus unmagnetischem, elektrisch gut leitendem Metall getrennt sind.
- Jeweils zwei zusammengehörige Kernteile 5, 6 bzw.
- 7, 8 bzw. 9, 10 bilden gemeinsam eine Aussparung 13, 14, 15 zur Aufnahme der Ubertragerspulen 16, 17, 18, deren Anschlüsse 19, 20, 21 nach außen geführt sind.
- Dabei ist die Tiefe der Aussparungen 13, 14, 15 so gewählt, daß die jeweils wirksamen Drahtquerschnitte der Ubertragerspulen 16, 17, 18 in einer Vergußmasse möglichst dicht unter der Oberfläche festgelegt sind.
- In gleicher Weise sind drei Magnetkerne 22, 23, 24 unter wischenschaltung von Zwischenringen 25, 26 aus unmagnetischem, elektrisch gut leitendem Werkstoff u dem drehbaren Teil des Übertragers zusammengefiigt. Die Magnetkerne 22, 23, 24 weisen an ihrem Außenumfang Aussparungen 27, 28, 29 zur Aufnahme der Übertragerspulen 30, 31, 32 auf, deren Anschlüsse nach innen herausgeführt sind, wie bei 33 angedeutet. Die Tiefe der Aussparungen 27, 28, 29 ist ebenfalls so gewählt, daß die einzelnen Windtiniren der tibertragerspulen 30, 31, 32 dicht unter der Oberfläche in der Vergußmasse festgelegt sind, wie bei Erläuterung der Fig. 3 noch näher ausgeführt.
- In Fig. 2 ist der feststehende Teil des Übertragers aus Fig. 1 dargestellt. Die Teile 1 bis 21 entsprechen in Aufbau und Funktion den bereits in Fig. 1 beschriebenen Teilen. Sie erhalten daher in Fig. 2 die gleichen Bezugszeichen und eine gesonderte Beschreibung erübrigt sich.
- In den Figuren pa und 2b ist eine Einzelheit aus Fig.
- 2 in vergrößertem Maßstab dargestellt. Fig. 2a zeigt in Teilweise gebrochener Schnittdarstellung einen Teil der Ferritkerne 9 und 10 im Querschnitt. Dic Aussparung 15, welche durch entsprechende Formgebung der beiden Kernhälften 9, 10 gebildet ist, enthält in einer Vergußmasse 41 vier Windungen 42 der Spule 1(#. Dabei ist durch entsprechende Gestaltung des Grundes der Allssparung 15 die Anordn#ing so getroffen, daß die Drahtquerschnitte 42 nahe der Oberfläche der zunächst noch unbearbeiteten Bohrung 3 liegen. In Fig. Ab ist die gleiche Einzelheit A wie in Fig. 2a dargestellt, jedoch nach der Bearbeitung der Bohrung 3. Dabei ist beispielsweise durch Schleifen der gesamte Innendurchmesser einheitlich auf ein Maß gebracht. Dabei sind sowohl die Ferritkerne 9, 10 als auch die Vergußmasse 41 mit den darin eingebetteten Drahtwindungen 42 und die Distanzscheiben 11, 12 (Fig. 2) abgetragen, so daß nun die Drahtwindungen 42 mit ihrem verbleibenden Querschnitt umnitt;elbar an der Oberfläche der Bohrung 3 angeordnet sind.
- Fig. 3 stellt den drehbaren Teil des Ubertragers aus Fig. 1 dar. Teile le mit den Bezugszeichen 22 bis 33 haben die gleiche Darstellung und die gleiche Funktion wie die entsprechenden Teile in Fig. 1.
- Sie sind daher mit gleichen Bezugszeichen versehen und bereits in Fig. 1 beschrieben. In Fig. 3a ist in vergrößertem Maßstab die Einzelheit B aus Fig.
- 3 gezeigt. Der Ferritkern 24 weist an seinem Aussernimfang eine Aussparung 29 auf, welche mit einer Vergußmasse 46 ausgefüllt ist und nahe der Oberfläche die Drahtwindungen 47 der Übertragerspule 32 enthält. Die gleiche Anordrnrng ist in Fig. 3b nach der Oberflcichenbearbeitung des drehbaren Teils des Übertragers gezeigt. Der Magnetkern 24 ist einschießlich der Vergußmasse 46 und den Drahtwindungen 47 der Spule 32 (Fig. 3) auf das Nennmaß abgearbeitet. Dabei wird ein Teil des Windungsquerschnittes der Drahtwindungen 47 abgenommen, so daß der größte Teil des wirksamen Kupferquerschnittes der Spulenwindungen unmitteilbar an der Oberfläche liegt.
- In Verbindung mit dem angestrebten geringem Luftspalt zwischen dem feststehenden und dem rotierenden Teil des Ubertragers ergibt sich ein guter Koppelwirkungsgrad der tibertragerspulen, insbesondere bei den hbchsten zu verarbeitenden Frequenzen. Diese Tatsache ist unter anderem damit erklärbar, daß die Streuinduktivitäten durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen herabgesetzL und damit der aus diesen und den parasitären Kapazitäten gebildete Resonanzkreis so verändert wird, daß sich dessen Resonanzstelle zu höheren Frequenzen hin verschiebt.
- Die vorliegende Figiirenbeschreibung bezieht sich auf ein Ausführungsbeispiel, bei dem die beiden Ubertragerh#lften relativ zueinander bewegbar sind. Es ist jedoch auch denkbar, die Erfindung im Rahmen des Offenbarten allgemein in Übertragern für hohe Frequenzen anzuwenden, wobei die Relativbewegung zwischen den beiden Übertragerspulen im Betriebsfalle nicht gegeben sein muß.
- Dje Erfindung soll weiterhin nicht beschränkt sein auf Geräte mit Ubertragerspulen aus Runddrähten, deren Querschnitt durch mechanische Bearbeitung verändert ist. Es ist ebenso denkbar, die Übertragerspulen durch bekannte selektive ittz- oder Aufdampfverfahren an der Oberfläche der Übertrager so auszubilden, daß sie den Bedingungen des Patentanspruches geniigen.
Claims (5)
- Anspriiche Gerät zur Übertragung breitbandiger Signale, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugekehrten Seiten der miteinander zusammenwirkenden Ubertragerspulen abgeflacht sind.
- 2. Gerät zur Übertragung breitbandiger Signale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ubertragerspulen zu beiden Seiten eines Buftspaltes angeordnet sind.
- 3. Gerät zu Ubertragung breitbandiger Signale nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugekehrten Oberflächen der Leiter der Übertragerspulen eine Breite aufweisen, die wenigstens 60% der größten Breite der Leiterbahnen entspricht.
- 4. Gerät zur Ubortragung breitbandiger Signale nach einem del Anspriichc 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelpunkte der Drahtquerschnitte um weniger als die Hälfte des Drahtdurchmessers unter der fertig bearbeiteten Oberfläche der miteinander zusammenwirkenden Übertragerteile liegen.
- 5. Gerät zur Übertragung breitbandiger Signale nach einem der Anspriiche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ubertragerteile jeweils einem rotierenden und einem feststehenden Teil des Gerätes zugeordnet sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803035676 DE3035676A1 (de) | 1980-09-22 | 1980-09-22 | Geraet zur aufzeichnung und/oder wiedergabe von signalen |
| JP56148940A JPS57115806A (en) | 1980-09-22 | 1981-09-22 | Wide band signal transforming device |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19803035676 DE3035676A1 (de) | 1980-09-22 | 1980-09-22 | Geraet zur aufzeichnung und/oder wiedergabe von signalen |
Publications (1)
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ID=6112541
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| DE19803035676 Ceased DE3035676A1 (de) | 1980-09-22 | 1980-09-22 | Geraet zur aufzeichnung und/oder wiedergabe von signalen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS57115806A (de) |
| DE (1) | DE3035676A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1980-09-22 DE DE19803035676 patent/DE3035676A1/de not_active Ceased
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1981
- 1981-09-22 JP JP56148940A patent/JPS57115806A/ja active Pending
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| US5001585A (en) * | 1988-09-17 | 1991-03-19 | Deutsche Thomson-Brandt Gmbh | Rotational transformer for a tape recorder |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS57115806A (en) | 1982-07-19 |
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Legal Events
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