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DE3034625A1 - An einer haengeschiene verfahrbarer energieversorgungszug fuer den untertagebetrieb - Google Patents

An einer haengeschiene verfahrbarer energieversorgungszug fuer den untertagebetrieb

Info

Publication number
DE3034625A1
DE3034625A1 DE19803034625 DE3034625A DE3034625A1 DE 3034625 A1 DE3034625 A1 DE 3034625A1 DE 19803034625 DE19803034625 DE 19803034625 DE 3034625 A DE3034625 A DE 3034625A DE 3034625 A1 DE3034625 A1 DE 3034625A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wedge
lever
energy supply
pin
trolley
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803034625
Other languages
English (en)
Inventor
Antrag Auf Nichtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
B & N Maschbau GmbH
Original Assignee
B & N Maschbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by B & N Maschbau GmbH filed Critical B & N Maschbau GmbH
Priority to DE19803034625 priority Critical patent/DE3034625A1/de
Publication of DE3034625A1 publication Critical patent/DE3034625A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H9/00Brakes characterised by or modified for their application to special railway systems or purposes
    • B61H9/02Brakes characterised by or modified for their application to special railway systems or purposes for aerial, e.g. rope, railways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • An einer Hängeschiene verfahrbarer Energieversorgungszug
  • für den Untertagebetrieb.
  • Die Erfindung betrifft einen an einer Hängeschiene verfahrbaren Energieversorgungszug für den Untertagebetrieb, mit einem schrittweise vorrückenden Antrieb, mit Tragkatzen, mit einer Vorlauf sperre inform einer zwischen dem Antrieb und der ersten Tragkatze eingekuppelten Laufkatze, mit zwei sich zu jeweils einer Seite der Hängeschiene in Längsrichtung derselben erstreckenden und durch die erste Tragkatze in Bremstellung bewegbaren Keilen, die jeweils mit einem oberen Keilstück und einem am Laufkatzengehäuse festen unteren Keilstück zusammenwirken, ud mit zwei jeweils an einem Keil angreifenden, um eine horizontale Achse schwenkbar am Laufkatzengehäuse gelagerten Hebeln, deren sich von der Schwenkachse nach unten erstreckende Arme gelenkig mit einem seinerseits mit dem Antrieb gekuppelten Zugelement verbunden sind.
  • Als Antrieb für einen derartigen Energieversorgungszug dient im allgemeinen ein sogenannter Halte- und Rückautomat, der sich beim Ziehen mit einem vorderen Bremsbackenpaar an der Hängeschiene festhält, bis nach Beendigung des jeweiligen Zugschritt'es ein hinteres Bremsbackenpaar das Halten des Energieversorgungszuges übernimmt, so daß das vordere Bremsbackenpaar gelöst werden und ein weiteres Stück in Fahrtrichtung vorrücken kann.
  • Anschließend bremst wieder das vordere Bremsbackenpaar, so daß das hintere Bremsbackenpaar gelöst und der nächste Zugschritt bewirkt werden kann.
  • Bei einer derartigen Arbeitsweise des Antriebs ist es wichtig, außerhalb derjenigen Zeit, in der der Antrieb den Energieversorgungszug voranzicllt, alle vom Energieversorgungszug eventuell ausübbaren Belastungen vom Antrieb fernzuhalten. Hierzu dient eine sogenannte Vorlauf sperre inform einer Laufkatze, die zwischen dem Antrieb und der ersten Tragkatze eingekuppelt ist und die den Energieversorgungszug an der Hängeschiene abbremsen kann, während der Antrieb sich für einen weiteren Zugschritt vorbereitet. Die Vorlauf sperre hat einen in Richtung auf die erste Tragkatze herausragenden Keil, der mit zwei Keilstücken so zusammenwirkt, daß beim Auflaufen der ersten Tragkatze auf den Keil eine in senkrechter Richtung zwischen den Flanschen der Hängeschiene wirksame Bremskraft erzeugt wird. Da diese Auslösung der Bremswirkung jedoch nicht stattfindet, wenn sich der Energieversorgungszug auf einem ansteigenden Teil der Hängeschiene befindet, ist auch dafür Sorge getragen, daß bei einer von der ersten Tragkatze ausgehenden und auf die Vorlauf sperre übertragenen Zugkraft ein Festbremsen ausgelöst werden kann.
  • Dies erfolgt mit Hilfe von zwei Hebeln, von denen jeder -zu einer Seite der Hängeschiene im Laufkatzengehäuse um eine horizontale Achse schwenkbar gelagert ist und so an den zugeordneten Keil angreift, daß eine von der ersten Tragkatze ausgehende und auf die Hebel ausgeübte Zugkraft ebenfalls eine Festbremsung der Keile bewirkt.
  • Die unteren Arme der Hebel sind andererseits aber auch über ein Zugelement mit dem Antrieb verbunden, wobei dieses Zugelement gleichzeitig die Zugkraft dberträgt, mit der der Energieversorgungszug fortbewegt werden muß. Beim Anziehen des Antriebs werden die Hebel in eine solche Richtung verschwenkt, daß sie die Keile aus ihrer Bremstellung herausdrücken, so daß die Laufkatze frei ist und die angehängten Tragkatzen mitgezogen werden können. Wenn sich jedoch der Energieversorgungszug auf einer fallenden Strecke befindet, werden die Keile zunächst zwar gelöst, jedoch durch die Einwirkung der ersten Tragkatze immer wieder nachgeführt, so daß eine Abbremsung erfolgt, falls die Tragkatzen stärker beschleunigen wollen als es der Antrieb zuläßt.
  • In ihrer bisherigen Ausführung hat die Vorlaufsperre ein am Laufkatzengehäuse festes unteres Keilstück mit einer waagerechten Gleitfläche, au' der der jeweils zugeordnete Keil entlanggleiten kann. Ein oberes Keilstück ist in vertikaler Richtung beweglich gehalten und geführt, so daß es gegen die Unterseite des oberen Schienenflansches gepreßt werden kann, wenn der Keil mit seiner schräg geneigten Oberseite an der entsprechend schräg geneigten Unterseite des unteren Keilstückes entlangbewegt wird.
  • Es hat sich herausgestellt, daß diese Ausführungsform beim Verfahren des Energieversorgungszuges auf einer einfallenden Strecke insoweit Schwierigkeiten bereitet, als gelegentlich Verhakungen gegenüber der Hängeschiene auftreten können. Es ist zum Beispiel denkbar, daß die oberen Keilstücke auch noch nach dem Zurückdrücken der Keile eine Bremswirkung ausüben, so daß eine endgültige Aufhebung der Bremswirkung erst dann erfolgt, wenn die Keile schon vollständig herausgedrückt sind und derAntrieb mit seiner ganzen Zugkraft auf die Vorlauf sperre und die nachfolgenden Tragkatzen einwirkt. Da sich der Energieversorgungszug auf einer einfallenden Strecke befindet, gibt es einen kräftigen Schlag oder Stoß auf den Antrieb, was zu Störungen oder Beschädigungen führen kann und sehr nachteilig ist. Auch in anderen Betriebssituationen war die Arbeitsweise der Vorlauf sperre nicht immer zufriedenstellend.
  • Hiervon ausgehend lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Vorlauf sperre eines Energieversorgungszuges dahingehend zu verbessern, daß in jeder nur möglichen Betriebssiatuation ein zuverlässiges Ansprechen und Lösen der Vorlauf sperre gewährleistet ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das obere Keilstück mit dem Keil fest verbunden ist und daß die Unterseite des Keils und die Oberseite des unteren Keilstückes als in Bewegungsrichtung des Keils geneigt verlaufende Gleitflächen ausgebildet sind.
  • Die Erfindung ging von der Erkenntnis aus, daß die Ursache für die zuvor genannten Nachteile in dem dreiteiligen Aufbau des Keilsystems liegen könnte. Deshalb hat dieses jetzt nur zwei Teile, nämlich den Keil selbst einschließlich des oberen Keilstückes und das am Laufkatzengehäuse feste untere Keilstück.
  • Es hat sich herausgestellt, daß durch die von der Erfindung vorgeschlagenen Maßnahmen ein einwandfreies Funktionieren der Vorlauf sperre auch dann gewährleistet ist, wenn sich der Energieversorgungszug auf einem einfallenden Stück der Strecke befindet. Insgesamt ergibt sich aufgrund dr verringerten Zahlbewegter Teile ein wesentlich ruhigeres Verhalten der Vorlauf sperre beim Bremsen und Anfahren. Zusätzlich wird auch noch der Vorteil erreicht, daß sich die Vorlaufsperre einfacher und billiger herstellen läßt.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß jeweils ein Keil und der ihm zugeordnete Hebel über einen Zapfen miteinander in Eingriff stehen, der in ein Langloch eingreift. Der Keil steht damit in jeder Stellung in einer kraftübertragenden Verbindung mit dem Hebel, wobei das Langloch zum Ausgleich der radiaien Bewegung des Zapfens einerseits und der im wesentlichen gradlinigen Bewegung des Keils andererseits dient. Zweckmäßig wird das Langloch im oberen Arm des Hebels ausgebildet, wähs rend der Zapfen am Keil fest ist.
  • Weiterhin wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Zapfen jeweils in einem im Laufkatzengehäuse ausgebildeten Längsschlitz geführt ist, dessen Neigung gegenüber der Bewegungsrichtung des Keils der Neigung der Gleitflächen entspricht. Hierdurch wird eine noch bessere Führung der Hebel und Keile erreicht.
  • Eine nach der Erfindung ausgebildete Vorlauf sperre arbeitet wesentlich feinfühliger als eine Vorlaufsperre der bisher bekannten Art. Der jeweils einem Hebel zugeordnete Zugarm eines Kupplungselementes hatte jeweils eine Bohrung, in die ein am unteren Ende des Hebels fester Zapfen drehbar aber im übrigen spielfrei eingriff. Beim Anziehen des Antriebs wurden also die Hebel unmittelbar in eine Richtung geschwenkt, in der sie das Herausdrücken der Keile aus der Bremsposition bewirkten.
  • Dies führte jedoch insbesondere bei einfallendem oder ansteigendem Verlauf der Hängeschiene vielfach zu einem verhältnismäßig starken Stoß oder Schlag, der bei einfallender Strecke durch das nachdrückende Gewicht des Energieversorgungszuges und bei ansteigender Strecke durch ein im Bereich des Antriebs nach einem Leerhub noch vorhandenes Spiel ausgelöst bzw. ermöglicht wurde.
  • Demgegenüber hat die Erfindung erkannt, daß sich ein solcher Stoß ode Schlag vermeiden läßt, wenn das Lösen der Keile durch.eine vom Antrieb auf das Laufkatzengehäuse der Vorlauf sperre ausgeübte Zugkraft erfolgt und wenn die Hebel gegenüber. dem Kupplungselement ein so großes Spiel haben,- daß sie beim Anfahren des Antriebs unbewegt bleiben Das Lösen-der Keile erfolgt jetzt also nicht mehr mit Hilfe von Kräften, die auf die Hebel ausgeübt und von diesen auf die Keile'übertragen werden. Vielmehr verbleiben jetzt die Keile zunächst in ihrer Position, während das Laufkatzengehäuse und die mit ihm verbundenen unteren Keilstücke in Richtung auf den Antrieb weggezogen werden.
  • Dies führt zu einem wesentlich weicheren Lösen der Vorlauf sperre. Besonders günstig macht sich dies auch bei einem Wechsel von einem Lösen zum erneuten Bremsen bemerkbar, wenn sich der Energieversorgungszug auf einer einfallenden Strecke befindet und über die erste Tragkatze die Keile wieder in die Bremsposition geschoben.
  • werden, wenn der Energieversorgungszug entsprechend stark nachdrückt.
  • Vorteilhaft wird das Kupplungselement mit dem Laufkatzengehäuse durch ein Zugorgan verbunden, wobei die jeweils einem Hebel zugeordneten Zugarme des Kupplungselementes einen Längsschlitz aufweisen, in den der an dem jeweiligen Hebel feste Zapfen eingreift.
  • Ferner kann der Längsschlitz erfindungsgemäß so angeordnet und bemes;en zein, daß sich der Zapfen in der Bremsstellung des llobels im mittleren Bereich des Längsschlitzes befindet. Es ist dann auch noch ein Spiel zwischen dem Zapfen und dem dem Antrieb zugewandten Ende des Längsschlitzes vorhanden, wodurch ein Ausgleich von gegebenenfalls vorhandenen Fertigungstoleranzen ermöglicht wird.
  • Nachfolgend wird eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand einer Zeichnung näher beschiebe. Im einzelnen zeigen: Figur 1 einen Teil-eines Energieversorgungszuges in dem zwischen dem Antrieb und der ersten Tragkatze liegenden Bereich als Seitenansicht; Figur 2 in vergrößertem Maßstab einen in einer horizontalen Ebene liegenden Schnitt im Bereich der Vorlaufsperre; Figur 3 eine Seitenansicnt zu der Darstellung nach Figur 2, teilweise in herausgebrochener Darstellung Der Energieversorgungszug ist an einer Hängeschiene 10 mit doppel-T-förmigem Querschnitt aufgehängt. Diese hat einen Oberflansch 11 und einen Unterflansch 12.
  • Ein als Antrieb dienender und hier nur teilweise dargestellter Halte- und Rückautomat 13 hat ein hinteres Bremsbackenpaar 14 und ein über Hubzylinder 15 angetriebenes Kupplungselement 16, das gabelförmig ausgebildet ist und zwei Zugarme 17 hat.
  • Die Vorlaufsperre hat die Form einer Laufkatze 18, die sich nach unten hin bis in den zwischen den Zugarmen 17 befindlichen Raum erstreckt. An den Zugarmen 17 zu jeder Seite der Hängeschiene 10 bzw. der Laufkatze 18 ist jeweils über zwei Laschen 19 eine Tragkatze 20 angekuppelt. An dieser und an weiteren, hier nicht dargestellten Tragkatzen sind die einzelnen Stationen des Energieversorgungszuges aufgehängt, was hier nicht gezeigt ist.
  • Die Vorlauf sperre hat im einzelnen folgenden Aufbau: Zwischen den Seitenwänden des Laufl;atzengehäuses 21 und dem Mittelsteg 22 der Hängeschiene 10 liegt ein unteres Keilstück 23 auf dem Unterflansch 12 auf.
  • Das Keilstück 23 ist mit dem Laufkatzengehäuse 21 fest verbunden und hat an seiner Oberseite eine in Fahrtrichtung ansteigend geneigte Gleitfläche 24.
  • Auf dieser liegt eine entsprechend geneigte Gleitfläche an der Unterseite eines Keils 25 auf., der sich in Längsrichtung der Hängeschiene 10 bis zur ersten Tragkatze 20 erstreckt. Der Keil 25 hat an seiner Oberseite ein mit ihm fest verbundenes oberes Keilstück 26, das gegen den Oberflansch 11 der Hängeschiene 10 gepreßt wird, wenn der Keil 25 durch die erste Tragkatze 20 in die Laufkatze 18 hineingeschoben wird.
  • Die beiden Keile 25 haben jeweils auf ihrer Außenseite einen Zapfen 27, der jeweils durch einen Längsschlitz 28 in der zugeordneten Seitenwand des Laufatzengehäuses 21 hindurchtritt und mit seinem Ende in ein etwa vertikales Langloch 29 eingreift, das sich in einem Hebel 30 befindet. Der Längsschlitz 28 hat eine der GleitfLäche 24 entsprechende Neigung. Der Hebel 30 ist über einen Achsbolzen 31 an der jeweiligen Seitenwand des Laufkatzengehäuses 21 schwenkbar gelagert. An seinem unterhalb des Achsbolzens 31 liegenden Arm ist ein Zapfen 32 befestigt, der in einen Längs schlitz 33 in den Zugarm 17 des Kupplungselementes 16 eingreift.
  • Das Kupplungselement 16 hat Querstege 34, zwischen denen sich ein vertikaler Bolzen 35 erstreckt. Dieser greift in einen Schäkel ein, dessen freie Enden von einem Dorn 37 durchsetzt werden. Das Laufkatzengehäuse 21 hat eine Öse 38, durch die der Dorn 37 hindurchtritt. Somit ist also eine Zugverbindung zwischen dem Kupplungselement 16 und dem Laufkatzengehäuse 21 vorhanden.
  • Das Supplungselement 16 hat eine senkrechte Stütze 39, an der das eine Eilele einer Zugfeder 40 angreift. Das andere Ende derselben ist-an.dem Laufkatzengehäuse 21 befestigt.
  • Im einzelnen ergibt sich folgende Arbeitsweise: In Figur 1 ist die Bremsstellung der Laufkatze 18 bzw.
  • der Vorlauf sperre gezeigt. Die erste Tragkatze 20 hat beim Abstoppen des Halte- und Rückautomaten 13 die Keile -25 so weit in die Laufkatze 18 hineingeschoben, daß die oberen Keilstücke 26 gegen den Oberflansch 11 und die mit dem Laufkatzengehäuse 21 verbundenen unteren Keilstücke 23 gegen den Unterflansch 12 gepreßt werden.
  • Wenn sich der Energieversorgungszug auf einer ansteigenden Strecke befindet, sind die Laschen 19 grade gestreckt und das Gewicht des Energieversorgungszuges bewirkt eine Drehung der Hebel 30 im Gegenuhrzeigersinn, so daß dann die Keile 25 durch die Hebel 30 in dieselbe Bremsposition gebracht werden. Zuvor kommen die Zapfen 32 am linken Ende der Längsschlitze 33 in den Zugarmen 17 zur Anlage.
  • Wenn der Halte- und Rückautomat 13 den Energieversorgungszug in der durch den-Pfeil 41 gekennzeichneten Fahrtrichtung nachzieht, bewegt sich das Kupplungselement 16 nach links. Das Laufkatzengehäuse 21 wird über die durch den Schäkel 36 bewirkte Verbindung nachgezogen, wobei gleichzeitig auch über die Zugfeder 40 ein Mitziehen des Laufkatzengehäuses 21 erfolgt, welches dem Zweck dient, die auf das Laufkatzengehäuse 21 ausgeübte Kraftwirkung zumindest so weit zu vergleichmäßigen, daß kein allzu großes Kippmoment entsteht, welches ein Verkanten bewirken könnte.
  • Durch die Mitnahme des Laufkatzengehäuses 21 nach links werden auch die unteren Keilstücke 23 mitgenommen, so daß der gegen den Oberflansch 11 und den Un;Lerflansch 12 ausgeübte Anpreßdruck nachläßt und die Bremswirkung aufgehoben wird. Hierbei bleiben die Hebel 30 in der Figur 1 dargestellten Lage, ohne daß die Zapfen 32 an einem Ende der Längsschlitze 33 zur Anlage kommen. Diese Vorgänge gelten gleichermaßen beim Anziehen des Energieversorgungszuges auf einer ansteigenden oder einer einfallenden Strecke.
  • Wenn sich der Energieversorgungszug auf einer einfallenden Strecke befindet, wird die Tragkatze 20 die Keile 25 nachführen und im Bedarfsfall den nächsten Bremsvorgang auslösen, damit das Gewicht des Fnergieversorgungszuges den Halte- und Rückautomaten 13 nicht unnötig belastet.
  • Bei einem Wiederanfahren auf einer ansteigenden Strecke bleiben die Laschell 19 gerade gestrecktr was natürlich auch für ein Anfahren auf einer horizontalen Streckt gilt.
  • Die Übertragung der'Zugkraft von dem Halte- und Rückautomalen 13 erfolgt hierbei über die Zugarme 17 des Kupplungselementes 16 und die Laschen 19 auf die Tragkatze 20 und die nachfolgenden Tragkatzen B e z u g s z i f f e r n 1 i s t e 10 'Hängeschiene 11 Oberflansch 12 Unterflansch 13 Halte- und Rückautomat 14 Bremsbackenpaar 15 Hubzylinder 16 Kupplungselement 17 Zugarm 18 Laufkatze 19, Lasche 20 Tragkatze 21 Laufkatzengehäuse 22 Mittelsteg 23 Keilstück 24 Gleitfläche 25 Keil 26 Keilstück 27 Zapfen 28 Längs schlitz 29 Langloch 30 Hebel 31 Achsbolzen 32 Zapfen 33 Längsschlitz 34 Quersteg 35 Bolzen 36 Schäkel 37 Dorn 38 öse 39 Stütze 40 Zugfeder 41 Pfeil Leerseite

Claims (7)

  1. zur e PIit dSgngeSCilie4e trerEatbater eves0 1auf!n rPra! in esst,ZU ,19Catze ScUPpeienUfkatz't3eb 24d der such ;VePS e e Lite demBSihg, 'cq.e, fn Ztieg kt2 ders,Ibe:SSecedeh s e elle b 2we t Ritze 48tzez:ceä eln.rn' obssLlng bekegbiiren 3(eilen, , k rn9t '2se h elale,20nt:a3, tcLs all .llern Re 4acIe;!4 Beb ChtveaIcb1 a4gseiEeridezlI Stok mi,4 ersttecicebderzl Sich "on Yo (2&> Rrz ti zur Stiiclc (26) iad 9eltezihpl e es des es; est,aß das Obe, (25)Ibusde ist Und e 'die Ob½)s${)
    des unteren Keilstücks (23) als in Bewegungsrichtung des Keils (25) geneigt verlaufende Gleitfläche (24) ausgebildet sind.
  2. 2. Energieversorgungszug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Keil (25) und der ihm zugeordnete Hebel (30) über einen Zapfen (27) miteinander in Eingriff stehen, der in ein Langloch (29) eingreift.
  3. 3. Energieversorgungszug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Langloch (29) im oberen Arm des Hebels (30) ausgebildet ist und daß der Zapfen (27) am Keil (25) fest ist.
  4. 4. Energieversorgungszug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (27) in einem im Laufkatzengehäuse (21) ausgebildeten Längsschlitz (28) geführt ist, dessen Neigung gegenüber der Bewegungsrichtung des Keils (25) der Neigung der Gleitfläche (24) entspricht.
  5. 5. Energieversorgungszug nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösen der Keile (25) durch eine vom Antrieb (13) auf das Laufkatzengehäuse (21) ausgeübte Zugkraft erfolgt und daß die Hebel (30) gegenüber dem Kupplungselement (16) ein so großes Spiel haben, daß sie beim Anfahren des Antriebs (13) unbewegt bleiben.
  6. 6. Energieversorgungszug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungselement (16) mit dem Laufkatzengchäuse (21) durch ein Zugorgan (36) verbunden ist und daß die jeweils einem Hebel (30) zugeordneten Zugarme (17) des Kupplungselementes (16) einen Längsschlitz (33) aufweisen, in den ein an dem jeweiligen Hebel (30) fester Zapfen (32) eingreift.
  7. 7. Energieversorgungszug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitz (33) so angeordnet und bemessen ist, daß sich der Zapfen (32) in der Bremsstellung des Hebels (30) im mittleren Bereich des LåEgsschlitzes (33) befindet.
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WO2001098125A1 (en) * 2000-06-20 2001-12-27 Amv Koltek As Catching device
CN106274962A (zh) * 2015-05-18 2017-01-04 沙尔夫矿山机械(徐州)有限公司 一种单轨吊单向制动车

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CH118593A (fr) * 1926-01-21 1927-01-03 Motomatsu Abe Appareil pour arrêter sur une voie inclinée un véhicule actionné par un câble, quand ce dernier cesse d'exercer une traction, en particulier quand il est coupé accidentellement.

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