DE3034017A1 - Reineiskoerper fuer die kuehlung von fluessigkeiten, z.b. getraenken und vorrichtung zur herstellung derselben - Google Patents
Reineiskoerper fuer die kuehlung von fluessigkeiten, z.b. getraenken und vorrichtung zur herstellung derselbenInfo
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Description
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- ieineiskörper für die Kühlung von Flüssigkei-
- ten, z.B. Getränken, und Vorrichtung zur Herstellung derselben Es ist bekannt, in Nahrungs- und Genussmittel, wie Bonbons und Speiseeis, als Handhabe dienende runde oder flache, spachtelähnliche Stäbchen einzulagern. Diese sollen den Verzehr erleichtern, d.h. insbesondere verhindern, daß man sich beim Verzehr beschmutzt und denBonbon oder das Eis mit den Fingern anfassen muß.
- Reines Eis für die Kühlung von Getränken und dgl. Flüssigkeiten wird meist in Form sog.
- Eiswürfel verwendet, die man in Kühlschränken in mit Wasser gefüllten Spezialbehältern herstellt. Für Hotel, Großküchen und dgl. sind auch sog. Eiswürfelmaschinen im Einsatz. Auch verschiedene Formen von Eiskugeln, -hütchen oder -würfeln mit und ohne Aushöhlungen wurden entwickelt. Mit Aushöhlungen werden Eiswürfel und dgl. Eiskörper versehen, um ihre aktive Fläche zu vergrößern, was ein schnelleres Schmelzen und damit eine raschere Abkühlung der zu kühlenden Flüssigkeit bewirken soll.
- Für den Gebrauch sollten die Würfel oder dgl. Eiskörper mit einer Zange oder einem Löffel der Sisschale oder einem Behälter, in den sie für den Gebrauch aus der Eis schale eingefüllt werden, entnommen werden, was jedoch selten gemacht wird. Oft greift man in unhygienischer Weise mit den Händen nach den Eisstücken. Um das Getränk schneller erkalten zu lassen, dreht oder schüttelt man das Glas mit den in der Flüssigkeit schwimmenden Eisstücken.
- Nicht immer aber wird, z.B. aus -gesundheitlichen Gründen, ein mit Eiswurfeln versehenes Getränk gewünscht oder als angenehm empfunden, und die so Betroffenen haben dann oft einen Löffel oder irgend ein anderes geeignetes Instrument nichqzur Hand, um die in der Flüssigkeit schwimmenden Eisstücke aus dem Glas herauszunehmen. Daß beim Trinken aus dem Glas die nicht geschmolzenen Eisstücke an den Mund oder die Zähne rutschen, wird ebenfalls als unangenehm empfunden.
- Der Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde, äe nach Bedarf die schnelle Kühlung eines Getränkes mit einem oder mehreren Reineiskörpern auf beaueme Weise zu erreichen oder dies gerade auf ebenso bequeme Weise zu verhindern bzw. allgemein, den durch Abschmelzen hervorgerufenen Kühlungsgrad einfach steuern zu können.
- Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung einen Reineiskörper für die Kühlung von Flüssigkeiten, z.B. Getränken vor, dessen Schmelzkörper mit einer Handhabe versehen ist und eine bei Bewegung mittels derselben Wirbel bzw. Turbulenzen erzeugende Gestaltung aufweist.
- Die Verwendung von Reineiskörpern nach der Erfindung mit z.B. eingefroren verankerter Handhabe hat zunächst den Vorteil, daß man ihn ohne eine Zange oder ein ähnliches Instrument aus dem Behälter seiner Herstellung oder einem Vorratsbehälter entnehmen oder aber auch den Körper ohne Zuhilfenahme eines Instruments aus dem Glas entfernen kann. Da sie ausserdem so ausgebildet sind, daß beim Drehen der Handhabe in einem gegenüber normalen Würfeln erhöhten Maße Wirbel in der Flüssigkeit verursacht werden, wird die Kälteentnahme um ein vielfaches beschleunigt. Wenn man z.B. einen Reineiskörper nach der Erfindung mit Handhabe dreht und gleichzeitig die gleiche Menge Eis in einem anderen gleichen Gefäß frei schwimmen läßt, löst sich der erfindungsgemäße Körper zehnmal schneller auf, was auch eine zehnmal schnellere Abkühlung der Flüssigkeit zur Folge hat. Dabei ist es natürlich wesentlich einfacher, den abschmelzenden Eiskörper mit einer Handhabe unterhalb des Flüssigkeitsspiegels zu drehen, als eine ähnliche Wirkung mit schwimmenden Eisstücken durch Schütteln oder Drehen des Glases zu erreichen. Wenn die Handhabe ein Röhrchen ist, kann man sie als Saugröhrchen benutzen und durch den Fluß des angesaugten Getränkes durch den Eiskörper sofort ein kaltes Getränk im Mund haben. Schliesslich kann der Reineiskörper nach der Erfindung so gestaltet sein, daß er in einer gewünschten Höhe in dem mit einer Flüssigkeit gefüllten Glas und unterhalb de s des Flüssigkeitsspiegels mit Hilfe einer Befestigungseinrichtung am Glasrand gehalten werden kann, die dort eingehängt oder festgeklemmt wird und die gleichzeitig dazu herangezogen werden kann, eine schriftliche Mitteilung, einen Hinweis oder dgl., z.B.
- Reklame, aufzunehmen.
- Die Erfindung ist nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beispielsweise erläutert. Es stellen dar: Fig. 1a Seitenansichten und Aufsichten bis 1d von erfindungsgemäßen Eiskörpern verschiedner, bei Drehung in erhöhtem Maße Turbulenzen in einer Flüssigkeit erzeugender Gestaltung, Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Reineiskörper nach der Erfindung gemäß Fig. 1a in vergrößertem Maßstab mit einer röhrchenförmigen Handhabe, Fig. 3 eine aus der Ausführungsform nach Fig. 2 entwickelte abgewandelte Form eines Reineiskörpers in der Darstellungsweise und dem Maßstab der Fig. 2, Fig. 4 das freie Ende einer Handhabe in Vorderansicht und Seitenansicht, Fig. 5 eine abgewandelte Ausführungsform eines Reineiskörpers nach der Erfindung mit einer Handhabe in Form eines Stäbchens in etwa natürlichem Maßstab, Fig. 6 eine aus Fig. 5 weiterentwickelte Ausführungsform in der Darstellungsweise und dem Maßstab der Fig. 5, Fig. 7 eine Vorrichtung zur Herstellung von Reineiskörpern nach der Erfindung im Längsschnitt und verkleinerten Maßstab, Fig. 8 eine teilweise geschnittene Aufsicht auf der Gegenstand nach Fig. 7, Fig. 9 eine abgewandelte Vorrichtung zur Herstellung von Reineiskörpern, insbesondere für solche nach den Fig. 5 und 6, im Längsschnitt und vergrößerten Maßstab, Fig. 10 eine weitere Ausführungsform eines Reineiskörpers nach der Erfindung mit Handhabe, Fig. 11 einen Vetikalschnitt durch ein Glas mit an seinem Rand festgeklemmtem erfindungsgemäßen Reineiskörper.
- In den Fig. 1a bis 1d sind in der Seitenansicht und Aufsicht vereinfacht und schematisch verschiedene, das Abschmelzen insbesondere bei Drehung um die Achse einer Handhabe 1 beschleunigende Gestaltungen veranschaulicht. Nach Fig. 1a ist der Schmelzkörper eine aufrecht stehende Halbscheibe 2 in Form eines Spatens 3, nach Fig. 1b ein Achtflächner 4 mit nach unten konischer Veriüngung 5. Nach Fig. 1c kann der Schmelzkörper Kreuzform 6 aufweisen und nach Fig. 1d eine flache Scheibe 7 sein, deren Seitenwände 8 ausgekehlt sind. In allen Fällen lassen sich bei Drehung in der zu kühlenden Flüssigkeit das Ab schmelzen fördernde und damit die Kühlung beschleunigende Turbulenzen erzeugen In Fig. 2 ist ein erfindungsgemäßer Reineiskörper der allgemeinen Gestaltung nach Fig.
- 1a in einem gegenüber dieser Figur stark vergrößertem Maßstab und im Vertikalschnitt veranschaulicht, dessen eingefroren verankerte Handhabe aus einem Röhrchen, beispielsweise Kunststoffröhrchen 9 besteht. Sein Aussenmantel weist in dem Einfrierbereich 10 eine Schwachstelle 11 für die Verankerung auf, auf die nach angestellten Versuchen aber auch verzichtet werden kann. Der Hohlraum 12 des Röhrchens 9 setzt sich im Schmelzkörper 13 in eine Öffnung 14 fort, so daß das Röhrchen als Saugröhrchen -gleich einem sog. Strohhalm - benutzt werden kann. Da der in dem Schmelzkörper 13 eingefrorene Bereich 10 des Röhrchens 9 selbst kalt ist, wird dann auch die in Pfeilrichtung strömende Flüssigkeit gekühlt.
- Bei der aus der Ausführungsform nach Fig. 2 entwickelten Abwandlung gemäß Fig. 3 ist die in den Schmelzkörper 15 eingefrorene Handhabe 16 ebenfalls ein Röhrchen 17, dessen Verankerungsbereich 18 jedoch in schraubenförmigen Windungen 19 zur Erhöhung der Kühlwirkung eine Art Kühlschlange für das die IIandhabe in Pfeilriwohtung durchströmende und durch die Öffnung 20 eintretende Kühlgut bildet. Die durch die Windungen 19 entstehenden Aussenrippen können dabei gleichzeitig eine Verankerungshilfe bilden.
- Die Handhaben, von denen Fig. 4 einen oberen Teil 21 darstellt, können mit einer Befestigungseinrichtung, hier in Form eines Clips 22 versehen sein, mit dem sie am oberen Rand eines Trinkglases eingeklemmt werden können.
- Der Clip 22 kann durch eine Sollbruchstelle 23 für verschiedene Zwecke von dem übrigen Teil der Handhabe abtrennbar sein. Eine Möglichkeit ist z.B., ihn als Getränke-, Gaststätten- oder Hotelreklame zu benutzen. Anstelle eines Clips kann auch nur ein Haken zum Einhängen am Glasrand an der Handhabe vorhanden sein oder ein solcher Haken das Ende der Handhabe bilden, äedoch kann man dann normalerweise den Schmelzkörper nicht so tief, wie man es mit einem Clip kann, unter der Oberfläche der Fiüssigkeit halten.
- Js,ine vorteilhafte Ausführungsform ist in zwei Varianten in den Fig. 5 -und 6 zur Anschalung gebracht. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist die allgemein mit 24 bezeichnete Handhabe in eine Griff- und Drehzone 25, eine sicWdaran anschliessende Befestigungszone 26 und die Schmelzkörperzone 27 aufgeteilt Die Zone 25, bestehend aus dem freien Ende der Handhabe 24, dient zum Anfassen und ggf.
- Drehen des Schmelzkörpers 28. Sie kann hierzu griffig gemacht, z.B. gerändelt sein. Die Befestigungszone 26 besteht bei dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten Beispiel aus einer Fahne 29, deren Rücken 30 mit einer Feder 31 zusammenwirkt, mit der der erfindungsgemäße Reineiskörper gemäß Fig. 11 am Glasrand befestigt, d.h. eingehängt oder eingeklemmt werden kann. Die Schmelzkörperzone 27 ist mit mehreren Sollbruchstellen 32 versehen, deren Hauptzweck es ist, die Länge der Handhabe zwischen ihrem schmelzkörperseitigen Ende und der Klemmeinrichtung vor dem Anfrieren der Schmelzkörper verschiedenen Glashöhen anpassen zu können.
- Die Anpassung an unterschiedliche Höhen der Gläser ist bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 dadurch möglich, daß die Fahne 33 mit Feder 34 Bestandteil einer auf das als Handhabe dienende Röhrchen 35 geschobenen und auf diesem verschiebbaren Hülse 36 ist. Damit ist die Höhe der Befestigungseinrichtung, aber auch die Länge der Griff- und Drehzone 38 veränderbar.
- Natürlich kann auch bei einem Reineiskörper nach Fig. 5 eine verschiebbare, die Befestigungseinrichtung tragende Hülse 36 angewendet werden, ebenso wie an ein Röhrchen 35 nach Fig. 6 die Befestigungseinrichtung angeformt sein kann, und das gleiche gilt auch für die Sollbruchstellen 32.
- Sowohl bei der Ausführungsform nach Fig. 5 als auch bei der nach Fig. 6 ragt das dem freien Ende der Handhabe gegenüberliegende Ende 39 bzw. 40 über den Schmelzkörper 28 (z..B. nach Fig. 1a) oder den Schmelzkörper 41 (z.B. nach Fig. 1d) zu einem später erklärten Zweck hinaus.
- Fig. 7 und 8 stellen einen Längsschnitt durch und eine Aufsicht auf eine Vorrichtung zur Herstellung von Reineiskörpern nach der Erfindung dar. Sie besteht aus einer Schale 42, wie man sie z.B. in das Gefrierfach von Sühlschränken stellt. Diese ist in Felder 43 unterteilt, die z.B. durch einen herausnehmbaren Einsatz 44 gebildet werden. In jedem Fach ist eine allgemein mit 45 bezeichnete Aufnahme für das Ende einer stab- oder rohrförmigen Handhabe vorgesehen. Die Aufnahme für einen Stab 46 ist z.B. als Büchse 47 oder die Aufnahme für ein Röhrchen 48 als stabförmiger Ansatz 49 ausgebildet. Die Aufnahme 50 kann aber auch in einen Deckel 51 für die Schale 42 eingeformt sein und z.B. die Form einer rechteckigen Öffnung 52, passend zu einem dementsprechend flachen Stab 53 als Handhabe, aufweisen. Sowohl die Aufnahmen 45 wie 50 können so schräg liegen, daß auch die ein- oder aufgesteckten Handhaben schräg zur Vertikalachse der Felder 43 liegen, was für das Einstellen von Schalen in niedrige Gefrierfächer zweckmäßig sein kann.
- Eine andere Vorrichtung zur Herstellung von erfindungsgemäßen Reineiskörpern, insbesondere solchen nach den Fig. 5 und 6 mit über die Unterseite der Schmelzkörper 27,41 überstehenden Enden 39,40 ist schematisch und in vergrössertem Maßstab in Fig. 9 veranschaulicht. Hier weist die allgemein mit 54 bezeichnete Schale mit den die Schmelzkörper erzeugenden Feldern 5'j I-üßo oder einen urnliufenden Rand 's, auf der zwischen dem untersten Punkt 57 der Felder 55 und der Stehfläche 58 einen Abstand schafft, den das schmelzkörperseitige Ende 39 bzw. 40 der Handhaben einnehmen kann. Die Felder 5') besitzen an ihrer untersten St-elle eine Öffnung 59, die mit geringem Untermaß so dimensioniert ist, daß ene Enden der Handhaben dichtend durchgesteckt werden können. Umgekehrt braucht man dann zur Entnahme lediglich einen leichten Druck in Pfeilrichtung auf die Enden 60 der Handhaben 61 auszuüben.
- Eine weitere Möglichkeit, das Abschmel-,en der fJchmelzkörper durch ihre Bewegung mittels einer Handhabe zu erzielen, zeigt Fig. 10.
- Bei dieser ist in mehrere, d.h. mindestens zwei Schmelzkörper, z.B. Kugeln 62, ein Faden 63 eingefroren, dessen freies Ende ähnlich dem nach den Fig. 5 und 6 eine Griffzone 64 und Befestigungszone 65 aufweist.
- Fig. 11 veranschaulicht, wie ein erindungsgemäßer Reineiskörper 66 mittels einer Klemmeinrichtung 67 unterhalb des Spiegels 68 der Flüssigkeit im Glas 69 gehalten wird, wenn man ihn nicht am Griff 70 zum beschleunigten Abschmelzen dreht.
- Bezugszeichenauistellung 1 Handhabe Fig. 1 2 Halb scheibe 3 Spaten 4 Achtflächner 5 Konische Verjüngung 6 Kreuzförmiger Schmelzkörper 7 Flache Scheibe 8 Ausgekehlte Seitenwand 9 Kunststoffröhrchen Fig. 2 und 3 10 Einfrierbereich 11 Schwachstelle 12 Hohlraum 13 Schmelzkörper 14 Öffnung 15 Schmelzkörper 16 Handhabe 17 Röhrchen 18 Verankerungsbereich 19 Schraubenförmige Windungen 20 Öffnung 21 Oberer Teil Handhabe Fig. 4 22 Clip 23 Sollbruchstelle 24 Handhabe Fig. 5 und 6 25 Griff- und Drehzone 26 Befestigungszone 27 Schmelzkörperzone 28 Schmelzkörper 29 Fahne 30 Rücken 31 Feder 32 Sollbruchstellen 33 Fahne 34 Feder 35 Röhrchen 36 Hülse 37 Befestigungszone 38 Griff- und Drehzone 39 Ende Handhabe (v. 24) 40 Ende Handhabe (v. 35) 41 Schmelzkörper 42 Schale Fig. 7 und 8 43 Felder 44 Einsatz 45 Aufnahme 46 Stab 47 Büchse 48 Röhrchen 49 Ansatz 50 Aufnahme 51 Deckel 52 Öffnung 53 Flacher Stab 54 Schale Fig. 9 55 Felder 56 Umlaufender Rand 57 Unterster Punkt (v. 55) 58 Stehfläche 59 Öffnung 60 Enden (v. 61) 61 Handhabe 62 Kugeln Fig. 10 63 Faden 64 Griffzone 65 Befestigungszone 66 Reineiskörper Fig. 11 67 Klemmeinrichtung 68 Flüssigkeitsspiegel 69 Glas 70 Griff
Claims (20)
- Patentansprü'he Reineiskörper für die Kühlung von Blüssigkeiten, z.B. Getränken, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß ein Schmelzkörper mit einer Handhabe versehen ist und eine bei Bewegung mittels derselben Wirbel bzw. Turbulenzen erzeugende Gestaltung aufweist.
- 2. Reineiskörper nach dem Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Schmelzkörper (3) die Form eines Spaltens aufweist.
- 3. Reineiskörper nach dem Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Schmelzkörper (4)-als Achtflächner ausgebildet ist.
- 4. Reineiskörper nach dem Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Schmelzkörper Kreuz- oder Quirlform (6-7,8) aufweist.
- 5. Reineiskörper nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Handhabe im Schmelzkörper eingefroren verankert und ein runder oder flacher Stab (4Ç oder 53) oder ein Röhrchen (17,48) ist.
- 6. Reineiskörper nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der Innenraum (12) des Röhrchens in eine äußere Öffnung (14,20) im Schmelzkörper (13,15) mündet.
- 7. Reineiskörper nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das schmelzkörperseitige Ende (39,40) der Handhabe (24,35) den Schmelzkörper (28,41) überragt.
- 8. Reineiskörper nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß im Endbereich (21) der Handhabe eine Einhänge- oder Klemmeinrichtung, z.B. ein Clip (22), angeordnet ist.
- 9. Reineiskörper nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch g e k e n n z e 1 c h n e t daß die Einhänge- oder Klemmeinrichtung ihn in eine Griff- oder Drehzone (25,38) oberhalb äener Einrichtung als Befestigungszone (26,37) und in eine Schmelzkörperzone (27) unterhalb derselben aufteilt.
- 10. Reineiskörper nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , t daß die Griff- und Drehzone (25,38) aus dem freien Ende der Handhabe (24,35) besteht und die darunter liegende Befestigungszone einen Clip aufweist.
- 11. Reineiskörper nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Klemmeinrichtung aus einer Fahne (29) an der Handhabe (24) besteht, deren Rücken (30) mit einer Feder (31) einen Clip bildet.
- 12. Reineiskörper nach den Ansprüchen 1 bis 11 dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Klemmeinrichtung mit Fahne (33) und Feder (34) Bestandteil einer auf der Handhabe (35) verschiebbaren Hülse (36) ist.
- 13. Reineiskörper nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Schmelzkörperzone (27) der Handhabe (24) mindestens eine Sollbruchstelle (32) aufweist.
- 14. Reineiskörper nach dem Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Handhabe ein Faden (63) ist, der in mehrere, im Abstand voneinander befindliche Schmelzkörper (62) eingefroren 1 ist.
- 15. Reineiskörper nach den Ansprüchen 1, 11 und 14, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß am freien Ende des Fadens (63) eine Befestigungseinrichtung vorgesehen ist, die in eine Griff- oder Drehzone (64) übergeht.
- 16. Vorrichtung zur Herstellung von Reineiskörpern nach den Ansprüchen 1 bis 13, g e k e n n z e i c h n e t durch eine in Fächer (43) unterteilte, oben offene Schale (42), deren Fächer der Gestaltung der Schmelzkörper angepaßt sind, und daß innerhalb eines edlen so gebildeten 1?ormneftes eine Aufnahme (45) für das Ein- oder Aufsetzen des Schmelzkörperbereichs der Handhaben angebracht ist.
- 17. Vorrichtung nach dem Anspruch 16, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Aufnahme für eine stabförmige Handhabe (46) als Hülse (47) und für eine röhrchenförmige Handhabe (48) als stabförmiger Ansatz (49) ausgebildet ist.
- 18. Vorrichtung nach dem Anspruch 16, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Aufnahmen (50) in Form von Öffnungen (52) in einem Deckel (51) der Schale (42) yorgesehen sind.
- 19. Vorrichtung nach dem Anspruch 16, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , , daß die Felder (55) der schale (54) eine auf den Durchmesser der überstehenden Enden (60) der Handhaben (61) abgestimmte Öffnung (59) aufweisen.
- 20. Vorrichtung nach den Ansprüchen 16 und 19, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Schale (54) auf Füßen steht oder einen umlaufenden Rand (56) aufweist, der um soviel höher als die Belder (55) ist, daß für das durchgesteckte Ende (60) der Handhaben (61) Platz verbleibt.
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