[go: up one dir, main page]

DE3033763A1 - Induktionsgeber - Google Patents

Induktionsgeber

Info

Publication number
DE3033763A1
DE3033763A1 DE19803033763 DE3033763A DE3033763A1 DE 3033763 A1 DE3033763 A1 DE 3033763A1 DE 19803033763 DE19803033763 DE 19803033763 DE 3033763 A DE3033763 A DE 3033763A DE 3033763 A1 DE3033763 A1 DE 3033763A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
permanent magnet
induction
magnet
vibrations
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803033763
Other languages
English (en)
Other versions
DE3033763C2 (de
Inventor
Jurij Dipl.-Ing. Sirokorad
Jiri Dipl.-Ing. Brünn Vecera
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Prvni Brnenska Strojirna Zavody Klementa Gottwalda
Original Assignee
Prvni Brnenska Strojirna Zavody Klementa Gottwalda
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Prvni Brnenska Strojirna Zavody Klementa Gottwalda filed Critical Prvni Brnenska Strojirna Zavody Klementa Gottwalda
Priority to DE19803033763 priority Critical patent/DE3033763C2/de
Publication of DE3033763A1 publication Critical patent/DE3033763A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3033763C2 publication Critical patent/DE3033763C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R11/00Transducers of moving-armature or moving-core type
    • H04R11/04Microphones
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01HMEASUREMENT OF MECHANICAL VIBRATIONS OR ULTRASONIC, SONIC OR INFRASONIC WAVES
    • G01H11/00Measuring mechanical vibrations or ultrasonic, sonic or infrasonic waves by detecting changes in electric or magnetic properties
    • G01H11/02Measuring mechanical vibrations or ultrasonic, sonic or infrasonic waves by detecting changes in electric or magnetic properties by magnetic means, e.g. reluctance
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K35/00Generators with reciprocating, oscillating or vibrating coil system, magnet, armature or other part of the magnetic circuit
    • H02K35/02Generators with reciprocating, oscillating or vibrating coil system, magnet, armature or other part of the magnetic circuit with moving magnets and stationary coil systems

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)
  • Measurement Of Mechanical Vibrations Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Induktionsgeber
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Induktionsgeber zum Abtasten von Vibrationen und Schwingungen, insbesondere vnn Vibrationen und Schwingungen, die wRhrend der Arbeitstätigkeit der maschinen und Maschineneinrichtungen entstehen.
  • Die Vibrationen gehören zu den wichtigsten , den Betriebszustand und das Arbeitsregime einer Maschine charakterisierenden Paraxetern, Das Messen und die Auswertung der Vibrationen ist außerordentlich wichtlig, insbesondere bei schnellaufenden Rotationsmeschinen und bei den Rinrichtungen, die im langdauernden Betrieb arbeiten, z.B. bei Dampf- und Gasturbinen.
  • Bei den~ genannten energetischen Einrichtunaen sind die Vibrationsgeber oft hohen Temperaturen, einer großen Beschleunigung, sowie einer beträchtlichen Schwingungsamplitude ausgesetzt, die in gewissen Phasen des Arbeitsregimes Werte von bis einigen Hundert Milcropetern erreicht, wngegen im gewöhnlichen Betrieb die Schwingungsamplitude nur einige Mikrometer beträgt. Weitere4 an die Vibrationsgeber gestellte Anforderungen sind: kleine Abmessungen und ein kleines Gewicht, eine lineare Charakteristilc in ganzen Meßbereich und eine elektromagnetische Störstabilitiit.
  • Gegenwärtig werden laufend Induktionsgeber zur Abtasten von Vibrationen benutzt, bei denen ein permanentar magnet auf einer elastischen Membrane zwischen zwei -fest befestigten Spulen aufgehängt ist. Bei der Bewegung des Gehaus wird in -diesen Spulen eine elektromotorische Kraft induziert, die mit einer geeigneten Apparatur verstärkt tind gemessen wird. Der Nachteil der an geführten Induktinnsqeber besteht darin, daß unter schweren Bedingungen, insbesondere bei einer beträchtlichen Erhöhung der Vibrationsamplitude, die Membranen reißen oder platzen.
  • Ein anderer bekannter Induktionsgeber zur Abtasten vnn Vibrationen besteht aus einer Abtastspule und aus zwei magnetischen Ringen, von denen ein innesrcr beweglicher magnetischer Ring mit Spiel in einem walzenförmigen i{ohlraum eines äußeren festen magnetischen Ringes gelagert ist.
  • und eine dünne Abtastspule in einem engen walzenförmigen Zwischenraum zwischen den beiden magnetischen Ringen auF einer Führungsbüchse angeordnet ist, Durch die Schwingung des inneren beweglichen magnetischen Ringes wird in dr Abtastspule eine elektromotorische Kraft induziert, die in geeigneter Weise verstärkt und gemessen wird. Der Nachteil dieser Ausführung des Induktionsgebers besteht in einem relativ schwachen Signal und einer mangelhaften Führung des inneren beweglichen Ringes innerhalb des äußeren festen magnetischen Ringes, die im Betrieb eine erhöhte Reibung und eine Schiefstellung der ineinander beweglichen Teile, unddamit vor allem bei kleinen Vibrations amplituden eine beträchtliche Nichtlinearität in Abhängigkeit der induzierten elektromotorischen Kraft von der relativen Geschwindigkeit der magnetischen Ringe hervorruft. Die Benutzung des gerade beschriebenen Induktionsgebers ist daher aus diesen Gründen nur auf die Messung in vertikaler Richtung beschränkt.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführung des Induktionsgebers ist im Leitprofil über einem unbeweglich gelangerten festen Magneten eine dünne scheibenförmige Abtastsoule konzentrisch angeordnet. Ober dieser Spule ist dann ein axial verschiebbarer Magnet angeordnet. Angesichts der gegenläufigen Polenorientierung der erwähnten Magneten werden in ihrem gemeinsamen Stirnraum axiale Abstoßkräfte gebildet. die als ein Druckfederelement wirken, die den verschiebbaren Magnet in einer Dauerschwebe über dem festen Magnet halten. Diese Ausführungs des Induktionsgebers ermöglicht die Schwingungsmessungen nur in der vertikalen Richtung.
  • .s ist such ein durch einen verschiebbaren permanepten Magneten Febildeter- Induktionsgeber für Vibrationen bekannt Dieser Magnet ist in einer Hülse angeordnet und beiderseitig mit zwei Federn befestigt. Rund um die Hülse ist eine Induktionsspule angeordnet. Bei der Bewegung des verschiebbaren Magneten in der Spule wird die elektromotorische Kraft induziert, die in geeigneter Weise verstärkt, gemessen und ausgewertet wird, Bei Nachteil dieses Gebers besteht in einer niedrigen Empfindlichtkeit unter Einfluß der Reibung in der Hülse und infolge des Drehmoments, da.s durch die weder auf den permanenten Magneten ausgeübt wird und das denselben an die Hülsewände drückt. Außerdem begrenzt die Masse und die eigene Federfrequenz die Anwendung dieser Geber auf einen verhältnismässig engen Frequenz- und Beschleunigungsbereich.
  • Darüber Hinaus ist die Federerzeugung mit einer genaben Charakteristikgund mit genauen Abmessungen schwierig und kostspielig.
  • Ein weiteres Verfahren zur Schwingungsmessung, insbesondere bei den erwähnten thermischen energetischen Anlagen, liegt in der Anwendung von piezoelektrischen Schwingungsgebern.
  • Bei den angeführten Gebern wird die Fähigkeit einiger Kristalle, mechanische Kräfte in elektrische Spannungen umzusetzen, ausgenutzt. Die erzeugte Spannung ist proportional rlcr bei der Schwingung entstehenden Beschleunigung der Masse des piezoelektrischen Gebers. Die so entstehende elektrische Spannung wird dann mit einer geeigneten Apparatur wieder verstärkt, gemessen und ausgewertet. Der Vorteil der piezoelektrischen Geber besteht einerseits in ihrer Fähigkeit, große Beschleunigungen und Schwingungsamplituden zu vertragen, andererseits in ihren kleinen Abmessungen. Nachteilig ist es dagegen, daß nur schwache Signale erzeugt werden. Aus cXiesem Grund muß die zugehörige verstärkende Apparatur in einer verhältnismässig kleinen Entfernung von dem piezoelektrischen Geber angeordnet sein. Weiterhin sind piezoelektrische Geber sehr empfindlich gegen das ungleichmässige Temperaturfeld in der Umgebung.
  • Die Erfindung beseitigt diese Nachteile weitgehend. Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen vielseitig verwendbaren, kleinen, robusten, anspruchslosen, empfindlichen Induktionsaeber zu schaffen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß in einem axialen Hohlraum einer Hülse mit frontal angeordneten festen Magneten, deren Pole gleichlaufend orientiert sind, ein axial beweglicher gegenläufig polorientierter permanenter Magnet angeordnet ist, und daß. auf der Hülse rund uin die gemeinsamen Stirnr¾',ue Innduktionsspulen aufgewickelt sind. In der Hülse sind rund um die gemeinsamen Stirnräume- der festen Magnete an Stellen der Polenräume zweckmässigerweise pseudobifilar Induktionsspulen aufgewickelt. In dem axialen Hohlraum der ;lillse kann auch vorteilhafterweise eine Antifriktionseinlage angeordnet sein. Der permanente Magnet kann auch mit einer Antrifriktionshülle versehen sein.
  • Der erfindungsgemäße Induktionsgeber hat relative kleine Abmessungen und verträgt beträchtliche Beschleunigungen und Vibrationamplituden. Er ist anspruchslos, verträg auch ein ungleichmässiges Temeperaturfeld und übermittelt ein nerhältnismässig starkes Ausgangssignal, womit die Anbringung der Verstärker- und Meßapparatur in einer größeren Entfernung ermöglicht wird. Der erfindungsgemäße Induktionsgeber besitzt eine sehr gute Empfindlichkeit, Bei Einhaltung einer linearen Charakteristik der Abhängigkeit der elektromotorischen Ausgangskraft von der Geschwindigkeit verträgt er Temperaturen bis 250° C.
  • Das Wesen der Erfindung, weitere Merkmale und Vorteile sind nachstehend anhand ven in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Ausführung im Achsenschnitt, Fig. 2 eine alternative Ausführung im Achsenschnitt.
  • In der ersten Ausführung nach Figur 1 besteht der Induktionsgeber aus einem geschlossen hohlzylindrischen Körper 7.
  • in dessen Hohlraum eine Hülse 2 mit im Stirnraum konzentrisch angebrachten festen Magneten 5, 6 untergebracht ist. Zwischen den Magneten 5, 6 ist im gemeinsamen Zwischenraum in Fnrm einer walzenförmigen Öffnung dieser Hülse 2 ein walzenförmiger axial beweglicher konzentrisch gelagerter permanenter Magnet 1 angeordnet. Die gegenseitige aleich laufende Polenorientierung der- festen Magnete 5, 6 und die cr',egenüber diesen gegenlaufende Polenorientierung des beweglich permanenten Magnes 1 bilden im ersten Stirnpolenraum 9 zwischen dem ersten festen Magnet 5 und dem beweglichen permanenten Magnet 1 sowie auch in dem zweiten Stirnpolenraum lo zwischen dem zweiten festen Magnet 6 und dem beweglichen permanenten Magnet 1 axiale Abstoßungskräfte, so daß die magnetischen Felder in den Stirnpolenräumen 9, lo als federnde Druckelemente mit einer sehr güngstigen Charakteristik wirken.
  • Die eingeführten Abstoßungskrafte in beiden Stirnpolhohlräumen 9, 10 verhindern in beliebiger Ruhelage des Induk tionsgebers eine unmittelbare Berührungs des beweglichen Magnets 1 mit irgend einem der festen Magnete 5, 6. Der bewegliche permanente Magnet 1, in dem eine axial durchgehende Lüftungsöffnung 12 ausgebildet ist, ist auf seiner äußeren Oberfläche mit einer Antifriktionshülle 8 versehen. Das Material der Gleitfläche der Antifriktionshülle S und das Material der Hülse 2 sind zur Erzielung eines minimalen gegenseitigen Reibungskoeffizienten gewählt. In der ersten beschriebenen Ausführung ist die Antifriktionshülle 8 aus blessinrr gebildet, das auf der Reibungsfläche mit einer Chromschicht versehen ist. die Hülse 2 ist dann in dieser ersten Ausführungs alls Teflon hergestellt. In der äußeren walzförmigen Oberfläche der Hülse 2 sind zwei Umfangsaussparungen, in denen pseudobifilar'Induktionsspulen 3, 4 angeordnet sind. Die Spulenwicklung in der Bifilarausgestaltung besteht aus zwei Spulenleiterketten, die in einem Spulen raum nnreordnet und durch zwei Leiter mit ungefähr gleicher L;jnae gebildet sind. Der Leiter einer Kette ist gegenläufig gegenüber dem Leiter der zweiten Kette aufgewickelt und beide Leiter sind abwechselnd in der unmittelbaren Nähe aufgewickelt und in der Mitte der Gesamtlänge dieser Spulen wicklung sind sie miteinander leitend verbunden. Die Bifilarausgestaltung der Spulenwicklung bezweckt, die bei dem Durchflus des elektrischen Stromes durch beide Spuleleiterketten entstehenden magnetischen Felder gegenseitig zu kompensie ren.
  • Im Sinne dieser Patentanmeldung versteht man unter dem Begriff der pseudobifilaren Ausgestaltung der Spulenwicklung die Ausgestaltung beider Spulenleiterketten in zwei unabhängige Spulenräume. In der dargestellten Ausführung ist die erste Spulenleiterkette der ersten Induktionsspule 4 gegenüber der zweiten Spulenleiterkette der zweiten Induktionsspule 5 axial versetzt, so daß in dieser pseudobifilaren Ausgestaltung die bei dem Durchfluß des elektrischen Stromes durch beide Leiterketten entstehenden magnetischen Felder nur teilweise kompensiert werden. Demgegenüber ermöglicht aber die angeführte pseudobifilare Ausgestaltung, die gesamte elektromotorische Kraft, die bei der gegebenen axialen Bewegung des permanenten Magneten 1 in der Öffnung der Hülse 2 induziert wird, zu erhöhen. Ferner schwächt diese Ausgestaltung einen eventuellen Störungseinfluß es äußeren magnetischen Feldes. Zu dieser Schwächung des Störungseinflusses des äußeren magnetischen Feldes trägt auch die Bildung des Körpers 7 aus ferromagnetischen Material bei.
  • Bei der zweiten Ausführung des Induktionsgebers in Figur 2 ist die Hülse 2 in ihrer walzenförmicen öffnuncr überdies mit einer dünnwandigen walzenförmigen Antifriktionseinlage 11 versehen. Die Hülse 2 ist in dieser zweiten Ausführung vorteilhaft aids einer keramischen Masse gefertigt. nie Antifriktionseinlage 11 ist aus Teflon hergestellt. Diese Ausgestaltung verhindert die Klemmung des parmanenten Magneten 1 in der walzenförmigen Öffnung der Hülse 2 und gewährleistet die Maßstabilität der Hülse 2 auch bei relativ hohen Temperaturänderungen. Die körnerliche Ausbildung der anderen Teile des Induktionsgebers in der zweiten Ausführung ist praktisch dieselbe wie bei dem Induktionsveber gemäß der ersten Ausführung. Auch die pseudobifilare Ausgestaltuna der Wicklung der Induktionsspulen 3, 4 ist bei beiden Ausführungen identisch.
  • Bei der Befestigung des Induktionsgebers auf einem schwingenden Gegenstand, z.B. auf dem Lagerständer einer Turbine, beginnt der permanente Magnet 1, sich gegenüber den anderen Teilen des Induktionsgebers zu bewegen, d.h. gegenüber seinem Körper 7 mit der Hülse 2, der festen Magneten 5, 6 und den Induktionssnulen 3, 4. Während dieser Bewegune überschneiden die Kraft linien des permanenten Magnets 1 die Wicklung der Induktionssnulen 3, 4, in denen die resultierende elektromotorische Kraft induziert wird, die dann in einer geeigneten Apparatur verstärkt und gemessen wird. Bei der beschriebenen vorteilhaften pseudobifilaren Ausführung der Induktionsspulen 3, 4 ist diese resultierende elektromotorische Kraft die Summe der elektromotorischen Kräfte. die separat in der ersten Induktionsspule 4 entstehen und ist daher maximal.

Claims (4)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e: 1. Induktionsgeber zum Abtasten von Vibrationen und Schwingungen mit einem permaneneten, wenigstens gegenüber einer Induktionsspule beweglich gelagerten Magnet, dadurch gekennzeichnet, daß in einem axialen Hohlraum der Hülse (2) mit in den gemeinsamen Stirnräumen frontal angebrachten festen Magneten (5, 6), derer pole gleichlaufend orientiert sind, ein axial beweglicher permanenter Magnet (1) angeordnet ist, dessen Pole gegenlaufend orientiert sind, wobei an der Hülse (2) rund um die gemeinsamen Stirnräume Induktionsspulen (3, 4) aufgewickelt sind.
  2. 2. Induktionsgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hülse (2) rund um den gemeinsamen Stirnraum der festen Magnete (5. 6) an den Stellen der Polräume (9, lo) Induktionsspulen (3, 4) pseudobifilar aufgewickelt sind.
  3. 3. Induktionsgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem axialen Hohlraum der Hülse (2) eine Antifriktionseinlage (11) angeordnet ist.
  4. 4. Induktionseeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der permanente Magnet (1) mit einer Antifriktionshülle (9) versehen ist.
DE19803033763 1980-09-08 1980-09-08 Induktionsgeber zum Abtasten von Vibrationen und Schwingungen Expired DE3033763C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803033763 DE3033763C2 (de) 1980-09-08 1980-09-08 Induktionsgeber zum Abtasten von Vibrationen und Schwingungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803033763 DE3033763C2 (de) 1980-09-08 1980-09-08 Induktionsgeber zum Abtasten von Vibrationen und Schwingungen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3033763A1 true DE3033763A1 (de) 1982-03-25
DE3033763C2 DE3033763C2 (de) 1982-11-04

Family

ID=6111403

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803033763 Expired DE3033763C2 (de) 1980-09-08 1980-09-08 Induktionsgeber zum Abtasten von Vibrationen und Schwingungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3033763C2 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2189123C2 (ru) * 2000-04-07 2002-09-10 Комаров Владимир Владимирович Электродинамический преобразователь "комаг"
EP2422434A4 (de) * 2009-04-22 2016-06-01 Dynamic Energy Technologies Llc Energieumwandlungsvorrichtung
CN106602835A (zh) * 2016-12-28 2017-04-26 湖南大学 一种双自由度磁悬浮式振动能量采集器及其制作方法
CN112443480A (zh) * 2020-10-14 2021-03-05 中国石油天然气股份有限公司 一种用于注水泵的无线传输自供电振动及温度监测装置
CN112964353A (zh) * 2021-04-21 2021-06-15 中国地震局工程力学研究所 一种双磁路传感器

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3809887A1 (de) * 1988-03-24 1989-10-05 Teves Gmbh Alfred Sensor zur messung mechanischer bewegungsgroessen
DE3933627A1 (de) * 1989-10-07 1990-09-27 Daimler Benz Ag Sensor mit einem beweglichen permanentmagnetsystem zur bestimmung einer bewegungsabhaengigen groesse

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2810459A1 (de) * 1977-03-14 1978-09-21 Burundukov Elektrodynamischer wandler von mechanischen schwingungen in elektrische signale und umgekehrt, stereo- und monophonie-tonkoepfe und elektrodynamisches mikrophon

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2810459A1 (de) * 1977-03-14 1978-09-21 Burundukov Elektrodynamischer wandler von mechanischen schwingungen in elektrische signale und umgekehrt, stereo- und monophonie-tonkoepfe und elektrodynamisches mikrophon

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2189123C2 (ru) * 2000-04-07 2002-09-10 Комаров Владимир Владимирович Электродинамический преобразователь "комаг"
EP2422434A4 (de) * 2009-04-22 2016-06-01 Dynamic Energy Technologies Llc Energieumwandlungsvorrichtung
CN106602835A (zh) * 2016-12-28 2017-04-26 湖南大学 一种双自由度磁悬浮式振动能量采集器及其制作方法
CN112443480A (zh) * 2020-10-14 2021-03-05 中国石油天然气股份有限公司 一种用于注水泵的无线传输自供电振动及温度监测装置
CN112964353A (zh) * 2021-04-21 2021-06-15 中国地震局工程力学研究所 一种双磁路传感器
CN112964353B (zh) * 2021-04-21 2021-10-12 中国地震局工程力学研究所 一种双磁路传感器

Also Published As

Publication number Publication date
DE3033763C2 (de) 1982-11-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2244935A1 (de) Impulsgenerator
DE2612553C2 (de) Linearbeschleunigungsmesser
DE2829425A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum messen von beschleunigungen an schwingenden koerpern
DE69830916T2 (de) Elektromagnetische vorrichtung zur erzeugung einer linearen bewegung
DE3410534C2 (de)
DE3033763A1 (de) Induktionsgeber
DE2519651A1 (de) Magnetische anordnung
WO1998008061A1 (de) Magnetischer positionssensor
DE2319927A1 (de) Wirbelstrommessfuehler
CH651663A5 (en) Electromagnetically acting induction-type transmitter for sensing vibrations
AT374921B (de) Induktionsgeber zum abtasten von vibrationen und schwingungen
DE69832473T2 (de) Vorrichtung zur herstellung linearer bewegungen
EP1386172A1 (de) Gebersystem für einen ferraris-bewegungsgeber
DE19605413A1 (de) Gleichstromlinearmotor mit integriertem Wegmeßsystem
DE2213447A1 (de) Magnetische lagerung
DE1548463B2 (de) Abfuehlanordnung fuer schwingrotorkreisel
DE19731555B4 (de) Magnetischer Positionssensor
DE3428914A1 (de) Induktionsgeber
DE2014542C3 (de) Gleichspannungsgenerator
DE3110926A1 (de) Induktionsgeber zum abtasten von vibrationen
SU1302147A1 (ru) Индуктивный датчик вибраций
DE2709454C3 (de) Beschleunigungsmesser
DE10052318A1 (de) Torquemotor
AT527832B1 (de) System zur Messung von zeitlich aufgelösten Durchflussvorgängen von Gasen
DE1548463C3 (de) Abfühlanordnung für Schwingrotorkreisel

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee