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DE3033238A1 - Verfahren und vorrichtung zur foerderung von raffineriegas in das heizgasnetz einer raffinerie - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur foerderung von raffineriegas in das heizgasnetz einer raffinerie

Info

Publication number
DE3033238A1
DE3033238A1 DE19803033238 DE3033238A DE3033238A1 DE 3033238 A1 DE3033238 A1 DE 3033238A1 DE 19803033238 DE19803033238 DE 19803033238 DE 3033238 A DE3033238 A DE 3033238A DE 3033238 A1 DE3033238 A1 DE 3033238A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
refinery
heating
gases
network
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19803033238
Other languages
English (en)
Inventor
Günther Dipl.-Ing. 6729 Hatzenbühl Lenske
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mobil Oil AG
Original Assignee
Mobil Oil AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mobil Oil AG filed Critical Mobil Oil AG
Priority to DE19803033238 priority Critical patent/DE3033238A1/de
Priority to AU74033/81A priority patent/AU540666B2/en
Priority to EP81303894A priority patent/EP0048097B1/de
Priority to DE8181303894T priority patent/DE3162436D1/de
Priority to ZA816095A priority patent/ZA816095B/xx
Priority to JP56137866A priority patent/JPS5779399A/ja
Publication of DE3033238A1 publication Critical patent/DE3033238A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J3/00Processes of utilising sub-atmospheric or super-atmospheric pressure to effect chemical or physical change of matter; Apparatus therefor
    • B01J3/02Feed or outlet devices therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J4/00Feed or outlet devices; Feed or outlet control devices
    • B01J4/008Feed or outlet control devices

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
  • Pipeline Systems (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

W.28265/80 20/Ne
Mobil Oil A.G. in Deutschland, Hamburg
Verfahren und Vorrichtung zur Förderung von Raffineriegas in das Heizgasnetz einer Raffinerie
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Förderung von Raffineriegasen aus Niederdrucksystemen an das mit höherem Druck betriebene Heizgasnetz einer Raffinerie.
In Raffinerien fallen im Kopfsystem der atmosphärischen Rohöldestillation leichte Kohlenwasserstoffgase (nachfolgend abgekürzt Raffineriegase genannt) an, die als Heizgas in das Heizgassystem der Raffinerie gefördert werden. Wird die Möglichkeit, diese Gase in das Heizgassystem zu fördern nicht genutzt, müssen die Gase unter beträchtlichem Produktionsverlust abgefackelt werden, üblicherweise werden die Gase mit Rotations- oder Kolben-
kompressor-Systemen.auf Heizgasdruck gebracht und sodann in das Heizgassystem gefördert.
Weitere Gase, die ebenfalls in das Heizgasnetz gefördert werden, entstehen in den Reformer-, Entschwefelungs-, ßrack- und Flüssiggasanlagen (nachfolgend werden diese abgekürzt Prozeßgase genannt). Diese Gasströme entstehen auf einem relativ hohen Druckniveau und könnten auf Grund ihres hohen eigenen Energieinhaltes direkt in das Heizgassystem gefördert werden, meist ist jedoch eine Entspannung dieser Gase über ein Drosselsystem auf den Heizgassystemdruck notwendig.
Durch die Erfindung wird bezweckt, das Raffineriegas einer anderen Verwertung zuzuführen, als dies abzufackeln. Weiterhin bezweckt die Erfindung bei Verwendung des Raffineriegases als zusätzliches Heizgas keine zusätzlichen Energiequellen einzusetzen, obgleich das Raffineriegas vor Einleitung in das Heizgassystem auf einen höheren Druck" gebracht werden muß.
Erreicht wird dies gemäß der Erfindung prinzipiell dadurch, daß das Raffineriegas komprimiert wird und unter einem ausreichend hohen Druck in das Heizgassystem eingeführt wird. Die zur Kompression notwendige Energie wird gemäß der Erfindung den Prozeßgasen entnommen, da diese meist auf einem relativ hohen Druckniveau anfallen und die Fähigkeit besitzen, in diesem Zustand technische Arbeit zu verrichten.
Gemäß der Erfindung wird bevorzugt zu diesem Zweck ein Gasstrahlverdichter bzw. Gasejektor eingesetzt.
In den Patentansprüchen sind Lösungsmerkmale gemäß der Erfindung wiedergeben.J Bei der Drosselung des Drucks der Prozeßgase wird die theoretische spezifische Arbeit, nämlich das Integral der Volumen-veränderung summiert über die Druckdifferenz, die nämlich die Prozeßgase bei der Entspannung leisten könnten, nicht genutzt, d.h. die entsprechende Energie, die ursprünglich in den Prozeß hinein-
gebracht wurde, geht an dieser Stelle durch Dissipationswärme verloren. Diese Energie kann nun gemäß der Erfindung genutzt werden, indem die Gase hohen Druckes nicht über das Drosselventil Energie ungenutzt abgeben, sondern als Treibgase für einerßasstrahlverdichter unter Energieübergabe in das Heizgassystem entspannt werden. Dieses Arbeitsvermögen der Gase hohen Druckes besteht darin, daß auf der Saugseite der Gasstrahlverdichter das auf niedrigem Druckniveau entstandene Gas angesaugt wird und zusammen mit dem Treibgas in das Heizgasnetz gefördert wird.
Für gewöhnlich reichen die in Raffinerien oder ähnlichen Anlagen vorhandenen Gasströme hohen Druckes aus, um die Gasströme niedrigen Druckes mit einem Gasstrahlverdichtungssystem in das Heizgasnetz gemäß der Erfindung zu fördern. Je nach Reinheitsgrad müssen diese Gase durch eine Wäsche in einer Absorptionsanlage noch von Schwefelwasserstoff befreit werden, so daß generell die Möglichkeit besteht, die den Strahlverdichter verlassenden Gase vor der Wäsche entweder in das Sauergassystem und nach der Wäsche in das Süßgassystem bzw. direkt in das Süßgassystem zu geben. Gegebenenfalls kann auch ein Teil der Gase in das Sauergassys tem und der andere Teil in das Süßgassystem geführt werden. Wesentlich für die Auswahl aus den bestehenden Möglichkeiten ist die Relation der Treibgasmenge zur Sauergasmenge. Bei gleichen Bedingungen auf der Treib- und Saugseite kann eine umso größere Menge Gas niedrigen Druckes auf der Saugseite abgesaugt werden, je niedriger der Druck auf der Heizgasseite liegt. Nach der Wäsche, also im Süßgassystem, ist der Druck niedriger als vor der Wäsche im Sauergassystem.
Bei den bekannten Verfahren, bei welchen Rotationsund Kolbenverdichter verwendet werden können, sind die Betriebskosten ein verhältnismäßig hoher Kostenfaktor, wobei insbesondere zu berücksichtigen ist, daß die mecha-
nischen Teile von Rotations- oder Kolbenverdichtern leicht ausfallen, wenn wechselnde Gasmengen, Flüssigkeitsschläge, schwebende Flüssigkeitströpfchen und dgl. zu berücksichtigen sind. Betriebs- und Instandhaltungskosten für einen Gasstrahlverdichter sind dagegen vernachlässigbar klein, da eine solche Einrichtung keine mechanischen Teile aufweist, die verschleißen könnten.
In der einzigen Figur ist eine Fördervorrichtung gemäß der Erfindung schematisch wiedergegeben.
Zunächst wird darauf hingewiesen, daß in den rechteckigen Kästchen in der Figur die entsprechenden Drücke in bar angegeben sind, wohingegen die sechseckigen Kästchen die zugehörige Temperatur in C wiedergeben.
In der Figur sind drei Gasstrahlverdichter 101, und 103 wiedergegeben, welche jeweils eine Saugseite S und eine Treibgasseite T aufweisen.
Das Raffineriegas wird über eine Leitung und zwischengeschaltete Ventile zu den Saugseiten der Gasstrahlverdichter 101, 102 und 103 geführt, in der Zeichnung ist angegeben, daß es sich bei dem Raffineriegas beispielsweise um ein Gas handelt, das von einer atmosphärischen Kolonne stammt. An der Sauggasseite ist der herrschende Druck mit 1,5 bar angegeben.
Der erste Gasstrahlverdichter 101 ist an seiner Treibgasseite mit einer Leitung verbunden, welche Prozeßgas vom Reformer anliefert. Entsprechend wird Prozeßgas von der Flüssig-gas-anlage zum Gasstrahlverdichter 102 und entsprechendes Prozeßgas von der CRACKER-Flüssiggasanlage zum Gasstrahlverdichter 103 geführt. Die angegebenen Drücke auf der Treibgasseite liegen im Bereich zwischen 18 und 28 bar.
Der Gasstrahlverdichter 101 ist direkt mit einer Leitung 104 des Heizgassystems für süßes Heizgas verbunden, da erfahrungsgemäß vom Reformer ein süßes Gas herangeführt werden kann. Entsprechend ist eine Verbindung
von den Gasstrahlverdichtern 102 und 103 zu einer Leitung 105 vorgesehen, und es handelt sich hierbei um eine Leitung des Heizgassystems für saures Heizgas. Entsprechend ist mit einem Pfeil angedeutet worden, daß dieses Heizgas zur HpS-Wäsche geführt und erst dann zum Verbrauch bestimmt ist.
In der Zeichnung ist weiterhin noch eine Rückkopplungsleitung von den Gasstrahlverdichtern 102 und 103 zur Saugseite dargestellt, welcne. über eine geeignete Steuerung PCI betätigt werden kann.

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    !.^Verfahren zur Förderung von Raffineriegasen aus NiedVi^rucksy steinen in das mit höherem Druck betriebene Heizgasnetz einer Raffinerie, gekennzeichnet durch Gasstrahlverdichtung der Raffineriegase unter Verwendung von in der Raffinerie anfallenden, für das Heizgasnetz vorgesehenen Gasen als Treibgas.
  2. 2. Vorrichtung zur Förderung von Raffineriegas aus Niederdrucksystemen in das mit höherem Druck betriebene Heizgasnetz einer Raffinerie, gekennzeichnet durch mindestens einen Gasstrahlverdichter (101, 102, 103), an dessen Sauggasanschluß (S) das Raffineriegas und an dessen Treibgasanschluß (T) für das Heizgassystem vorgesehenes Gas zugeführt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Treibgasanschluß (T) des Gasstrahlverdichters (101, 102, 103) das vom Reformer oder von der Flüssiggasanlage oder von der CRACKER-Flüssiggasanlage kommende Gas (Prozeßgas) zugeführt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 33 dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangsanschluß der Gasstrahlverdichter (101, 102, 103) wahlweise mit einem Heizgassystem mit süßem oder saurem Heizgas verbunden ist.
DE19803033238 1980-09-04 1980-09-04 Verfahren und vorrichtung zur foerderung von raffineriegas in das heizgasnetz einer raffinerie Ceased DE3033238A1 (de)

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EP81303894A EP0048097B1 (de) 1980-09-04 1981-08-26 Raffinerie-Brenngas-System
DE8181303894T DE3162436D1 (en) 1980-09-04 1981-08-26 Refinery fuel gas system
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JPS5779399A (en) 1982-05-18
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AU7403381A (en) 1982-03-11
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AU540666B2 (en) 1984-11-29

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