DE3033025C2 - Universelle Bedien- und Anzeigevorrichtung für elektronische Geräte - Google Patents
Universelle Bedien- und Anzeigevorrichtung für elektronische GeräteInfo
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Classifications
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Description
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Schacht (40; 101) zur Aufnahme eines
Gehäuses (43; 103), das eine der Funktionsschaltungen enthält und an dem an gegenüber befindlichen
Seiten Steck-/Gleitkontakte (41; 110) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, das sie als Standgerhc (84) ausgeführt ist
und die Gehäuse (110) der Funktionsschaltungen durch einen Deckel (107) mit Rkgel (108) gehalten
werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Handgerät ausgeführt ist und im
Schacht (40) Nuten (51, 52) von an den Gehäusen (43) der Funktionsschaltungen angebrachten Führungsstiften
(53,54) vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Standgerät (84) eine Oszilloskopröhre
(85) mit einem Schirm senkrecht installiert ist, dem gegenüber ein mit einem Hebel (87) umstellbarer,
auswechselbar befestigter Vergrößerungsspiegel (88) angeordnet ist, der auf eine Mattscheibe (89)
an der Frontseite des Geräts ein Bild normal oder durch Auswechseln des Vergrößerungsspiegels (88)
als Breitband projiziert.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2,3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Schacht (101) verschieden
lange Gehäuse (103) für Funktionsschaltungen eingelegt werden können.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Anzeigeelemente
ein Digitalmeßinstrument (38) und zwei Analog-Meßinstrumente
an der Oberwand (33) des Geräts hintereinander angeordnet sind, mit Skalen auf einer
gemeinsamen auswechselbaren Karte (10).
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Revolvergriff (2) vorgesehen ist, an
dessen Sockel (3) eine Schiene (77) zum auswechselbaren Befestigen verschiedener Haltevorrichtungen
angeordnet ist und der an seiner Innenseite ein Stativgewinde (83) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stirnwand (58) des Geräts
eine Glühlampe (63) mit einem Reflektor (62) und einem Gelenk (64) durch Steckverbindung (61)
befestigt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 4, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine elastische Sonde
(69) durch Steckverbindung (68) direkt mit dem Handgerät verbunden ist.
Die Erfindung betrifft eine universelle Bedien- und Anzeigevorrichtung für elektronische Geräte. Für die
Elektronik bisher hergestellten Apparate haben den Nachteil, daß jedes Gerät nur zu einem bestimmten
Zweck verwendet werden oder in einem beschränkten Bereich mit anderen Funktionen kombiniert werden
kann. Das führt dazu, daß in den Industriebetrieben und Laboratorien eine große Anzahl verschiedener Geräte
nur gelegentlich gebraucht wird, die am Arbeitsplatz oft nur stören und eine hohe unrentable Investition darstellen.
Die meisten Geräte sind groß und schwer durch den eingebauten Netzanschluß mit Transformator. Die Anschlüsse
der Sonden oder Sensoren sind bei jedem Gerät unterschiedlich, so daß immer eine dazugehörige
Ausstattung notwendig ist und bei Verwendung einiger Geräte durch die gre3e Anzahl der verschiedenen Kabel
und Zubehörteile Unübersichtlichkeit der Bedienung und Funktionen entsteht Es ist auch oft nicht möglieh
mit dem Gerät an das zu prüfende Objekt nahe heranzukommen und es müssen lange Zuleitungskabel
verwendet werden, die eventuell Meßergebnisse durch zusätzliche Kapazität, Widerstand oder Ausstrahlung
nicht exakt anzeigen. Viele Geräte erlauben auch nicht die Benützung an beweglichen Objekten und Fahrzeugen
z. B. bei CB-Funkmontagen und Überprüfungen der Anlagen. Ein weiterer Nachteil ist oft das ungünstige
Ablesen der Meßwerke an Skalen der Meßinstrumente, weil man gezwungen ist der Kopf ständig zu
wenden und dadurch event, den Kontakt der Sonde mit dem Objekt zu verlieren oder durch Ausrutschen der
Sonde Kurzschluß zu verursachen. Viele Geräte kann man nicht im freien Terrain verwenden, z. B. bei Arien
für den Umweltschutz und bei anderen wissenschaftlichen Forschungen, weil sie nicht standortfest aufgestellt
werden können und durch Feuchtigkeit oder Schmutz der Beschädigung ausgesetzt sind. Für viele Funktionen
gibt es auch keine Handgeräte, so daß die Stromversorgung durch ein Anschlußkabel die zweckmäßige Bewegungsfreiheit
stört. Die bis jetzt hergestellten Apparate genügen nicht mehr den heutigen wissenschaftlichen
und wirtschaftlichen Forderungen, da ihre Nachteile auch große Materialverschwendung zur Folge haben,
womit unnötige finanzielle Verluste entstehen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine universelle Bedien- und Anzeigevorrichtung für
elektronische Geräte zu schaffen, die eine möglichst einfache und fehlerfreie Bedienung zuläßt.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale im Anspruch 1.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale im Anspruch 1.
Aus der GB-PS 13 45 142 ist eine universelle Steuerung für Spritzgijßmaschinen bekannt,die Einschübc für
maschinenspezifische Funktionsschaltungen aufweist. Die Verschaltung dieser Funktionsschaltungcn mit weiteren
Komponenten der Steuerung erfolgt über Mikroschalter,
die mit Hilfe einer aufgelegten Lochkarte eingestellt werden.
Durch die vielseitige Verwendung der universellen
Bedien- und Anzeigevorrichtung ist es nicht mehr notwendig,
viele Geräte anzuschaffen und dadurch wird die Senkung der Investitionen der Betriebe ermöglicht Eine
große Ersparnis an Zeit und Ausgaben würde entstehen im Falle einer Störung, dann wird nur das defekte
Gehäuse mit der Funktionsschaltung ausgewechselt. Diese Bestandteile als Reserve deponiert können eine
Arbeitsunterbrechung verhindern und wären wesentlich billiger als eine Reparatur der bis jetzt hergestellten
Apparate.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Die Funktionen der Geräte können ständig erweitert werden durch Nachbestellung weiterer Funktionsschaltungen
beim Hersteller oder es können nur leere Gehäuse zum Einbau der Schaitungen nach eigenem Bedarf
geliefert werden. Weil nur ein Hand- oder ein Standgerät für alle Funktionen benötigt werden, kann
eine weitgehende Standardisierung bei der Herstellung eine große Arbeitszeit und Materialersparnis zur Folge
haben und dadurch einen niedrigen Verkaufspreis ermöglichen.
Das Ausmaß der Leistungsfähigkeit der Geräte hängt nur von den technischen Möglichkeiten der im separaten
auswechselbaren Gehäuse integrierten Funktionsschallungen ab, die bei kleinerem freien Innenraum des
Handgerätes etwas eingeschränkt sind, oder man läßt ein längeres Gehäuse aus dem Handgerät nach beiden
Seiten herausragen. Die Bedienung aller Einstellelemente wird vereinfacht durch Auflegen einer Schablone
mit Ausschnitten, so daß nur die zu der eingesteckten Funktionsschaltung dazugehörigen Einstellskalen und
Zahlen sichtbar bleiben und die anderen zugedeckt werden. Eine zu der Schablone zusätzliche Karte mit der
Schaltung an der einen Seite und an der anderen mit der Anleitung zur Bedienung in Kurzfassung zu den mit
Zahlen an der Karte versehenen Regelelementen gestattet eine schnelle Orientierung ohne Gefahr einer
Fehlschaltung. Durch eine Schalttafel mit Druckkontakten werden d*e auf der Lochkarte vorprogrammierten
Verbindungen der eingebauten Bestandteile in Paralleloder Serienschaltung angeschlossen und dadurch die
Zahl der Einstellelemente eingeschränkt. Die Funktionen einer Grundschaltung werden durch mehrpolige
Schiebeschalter erweitert. Beim Handgerät ist vorne ein Digital-Meßgcrät mit LCD-Anzeige an der oberen
Wand eingebaut und anschließend zwei analog. Meßinstrumente mit gegeneinander angeordneten Skalen auf
einer gemeinsamen, durch einen an der Längsseite des Gerätes angeordneten Schlitz auswechselbaren Karte,
ist es möglich für jede Funktion entsprechende Skalen mit genauer Einteilung, die eine Umrechnung nicht benötigen,
einzustecken. Diese Anordnung der drei Meßinstrumente hintereinander gestattet es in einer Blickrichtung
mit der Längsachse des Gerätes drei Meßergebnisse zugleich zu registrieren, ohne daß dabei die
Aufmerksamkeit von der manuellen Tätigkeit abgelenkt wird. An der Stirnseite des Handgerätes befinden sich
zwei Gehäuse mit Sicherungen und zweipolige Buchsen; für den Beleuchtungsreflektor mit einstellbaren
Neigungswinkel, Ausstrahlungsaggregate z. B. Infrarotstrahlen, Ultraschallschwingungen, Sensoren, Sonden
mit Kabelanschluß und eine aufsteckbare elastische zweipolige Stabsonde mit Kabel zum direkten Abtasten
des Objektes, mit fokussierten Licht des Beleuchtungsreflektors zu einem kleinen Lichtkreis an der Spitze der
Sonde wird es ermöglicht, daß auch bei schlechten Lichtverhältnissen, wie z. B. bei Reparaturen außerhalb
der Werkstatt immer die betreffende Stelle kann genau abgetastet v/erden. Eine drehbar befestigte Teleskopantenne
und drei HF Buchsen an der Oberwand für einsteckbare
Antennen gestatten alle Wellenbereiche zu erfassen und auch als Metall oder Stromsuchgerät und
Peilgerät für Störungen und andere Zwecke zu verwenden. An der einen Längsseite des Handgerätes sind die
Regelelemente, LED-Anzeige und ein Schlitz zum Einstecken der Skalen für die Meßinstrumente angeordnet,
ίο im hinteren Teil ist eine Schalttafel mit Druckkontakten
in einem Fach mit Schlitz zum Einstecken der Lochkarten installiert An der anderen Längsseite ist ein Lautsprecher,
Mikrofon, LED-Anzeige, Druckschalter für Senden und Empfang, Regelelemente, Skala mit Mikroantrieb
für Drehkondensatoren und eine Schaltuhr mit Schalter eingebaut. Am Ende des Handgerätes ist ein
Schacht, zum Einlegen der im beiderseitig mit Steckkontakten versehenen Gehäuse mit integrierten Funktionsschaltungen,
dessen zwei gegenüberstehenden Schachtwände bis zur Mitte mit Nuter... für die am auswechselbaren
Gehäuse befestigten itifte ausgeführt sind. Durch Umdrehen der Gehäuse können weitere
Funktionsschaltungen angeschlossen werden damit der Innenraum doppelt ausgenützt wird. An der unteren
Seite des Handgerätes sind Steckverbindungen für Kopfhörer, Mikrofon, Netzanschluß, Autobatterie und
zusätzliches Meßgerät. Am Revolvergriff des Gerätes ist ein Drücker und Schalter für Dauerbetrieb, Schalter
für die Beleuchtung, Steckverbindungen für die Morsetaste und zum Aufladen des im Innern durch einen abnehmbaren
Deckel festgehaltenen Akkumulators. Der Sockel des Griffes ist mit einer Schiene versehen zum
auswechselbaren Befestigen im Gehäuse eingebauten Dauermagneten, einer Auflageplatte mit schwenkbaren
Armen zur Vergrößerung der Stabilität und einer Klemme zum Befestigen am Arbeitsplatz. An der Innenseite
ist ein Gewinde zum Befestigen an einem Stativ. Im freien Terrain kann das an einem Stativ befestigte
Handgerät für alle Funktionen ohne Beschädigungsgefahr
verwendet werden wie z. B. beim Umweltschutz und Köderen wissenschaftlichen Forschungen. Bei Arztbesuchen
gestattet das event, an einem Tisch mit Klemme befestigte Handgerät die beim Patienten zur Diagnose
oder Behandlung notwendigen Instrumente anzuschließen und auch als Thermometer, Stethoskop und
für andere Indikationen zu verwenden. Das Handgerät kann auch als Abhörgerät, Telegrafiesender, CB-Funksprechgerät,
Alkoholtestgerät, Geiger-Müller Zähler und für viele andere Funktionen verwendet werden.
Bei der Ausführung als Standgerät ist eine Oszilloskopröhre
in senkrechter Lage installiert, dadurch kann ein flaches Gehäuse verwendet werden das viel weniger
Platz einnimmt als bisher hergestellten Oszilloskopen.
Gegenüber dem Schirm der Röhre ist ein mit dem Hebei umstellbarer, auswechselbar befestigte Vergrößerungsspiegel
der auf die Mattscheibe an der Frontseite des Gehäuses das Bild normal oder durch Auswechseln
des Spiegeis als Breitband projiziert das für manche wissenschaftliche Beobachtungen vorteilhafter ist.
Durch Umstellen des Spiegels wird der Schirm gegenüber der auswechselbar befestigten Videokamera freigelegt
und die Übertragung an einen Monitor oder Film ermöglicht. An beiden Seiten der Mattscheibe befinden
sich verschließbare Fächer für Zubehörteile und an der Frontplatte sind die Meßinstrumente, LED-Anzeigen
und alle anderen für die Regelung der Funktionen notwendigen Elemente angeordnet. Durch eine auswechselbare
mit Steckverbindune an der FrontDlatte befe-
stigte Schablone mit Ausschnitten und Zahlen für Knöpfe mit Skalen und Anschlüssen wird die Bedienung der
Einstellelemente entsprechend der durch die Funktionsschaltung festgelegten Funktion blockiert, bzw. freigegeben
und durch eine zusätzliche Karte mit Schema und Anleitung zur Bedienung wird schnelle Orientierung ermöglicht.
An der einen Seitenwand ist ein Schlitz vorgesehen zum Einstecken der Lochkarten, die durch im
Innern des Gerätes eingebaute Schalttafel mit Druckkontakten die Funktionen steuern. Anschließend ist in
der ganzen zu Verfügung stehenden Höhe nach der Außenseite offener Schacht angeordnet, der an der Seitenwand
mit einer Anschlußplatte mit Kontakten und mit einem Schlitz in der Schachtwand gegenüber der
offenen Seite versehen ist. Durch einen von außen zu bedienenden Hebel mit am Hebelarm befestigten und
den ganzen Schlitz in der Schachtwand durchgehenden Ansatz, können die Gehäuse mit den FunktionsschaltungcPi
ncräüSgcSCnübcM werden. DcT länge SchäCni gestattet,
daß nach Bedarf verschieden lange Gehäuse mit den Gleitkontakten können eingelegt und durch den
Deckel mit Scharniere und Riegel in der richtigen Lage festgehalten werden. Diese Ausführung des Gerätes gestattet,
daß ζ. B. der Arzt im gleichen Raum mit dem Patienten nicht bleiben muß und auch andere Personen
an der Beobachtung teilnehmen können. Durch eine den Ansprüchen entsprechende Größe des Standgerätes mit
den dazu notwendigen eingebauten Bestandteilen ist es möglich, sämtliche in der Praxis vorkommenden Untersuchungen
mit der automatisierten Bedienung schnell ohne Fehlschalten durchzuführen.
F i g. 1 zeigt in Draufsicht ein Ausführungsbeispiel des Handgerätes mit Revolvergriff und Befestigungsschiene,
Fig. 2 in Draufsicht die Schablone mit Ausschnitten
für die automatisierte Bedienung,
F i a. 3 in Draufsicht zusätzliche Karte mil Schems
Schiebeschalter (7) dazwischen sind LED-Anzeigen (8) befestigt. An dem oberen Rand der Längsseite (1) ist ein
Schlitz (9) zum Einstecken der Auswechselbaren Karte (10) Fig. 7 mit Skalen für die analog. Meßinstrumente.
In den Ecken der Längsseite (1) sind Buchsen (11, 11",
ΙΓ", 11"") für die Steckverbindungen (12, 12", 12'",
12"") an der Schablone (13) mit Ausschnitten (14) F i g. 2 für die Bedienung und zusätzliche Karte (15) F i g. 3 mit
Schema und Bedienungsanleitung. Im hinteren Teil der
Längsseite (1) ist in einem Fach (16) ein Schlitz (17) F i g. 4 an der Rückseite des Gehäuses (1) zum Einstecken
der Lochkarten (18) F i g. 5 und eine Schalltafel (19) mit Druckkontakten (20) zum Einschalten der Funktionen.
An der anderen Längsseite (21) Fig. 6 ist außen eine
drehbar befestigte Teleskopantenne (22), Lautsprecher (23), Mikrofon (24), Druckumschalter (25) für Empfang
und Senden, Regelelemente (26, 27), LED-Anzeige (28, 29), Skala mit Mikroantrieb (30) für Drehkondensatoren
und Anleitung zur Bedienung,
Fig. 4 in Draufsicht Rückseite des Handgerätes mit Schlitz für die Lochkarte und Nuten für die Führungsstifte des Gehäuses mit den integrierten Schaltungen,
F i g. 5 in Draufsicht Lochkarte mit gespeicherten Angaben,
Fig. 6 in Draufsicht die andere Längsseite des Handgerätes.
F i g. 7 in Draufsicht die Oberwand des Handgerätes,
F i g. 8 in Draufsicht Gehäuse mit Steckkontakten und integrierten Funktionsschaltungen,
F i g. 9 in Draufsicht Stirnwand des Handgerätes mit Steckverbindungen und Reflektor.
Fig. 10 in Drauf licht Gehäuse mit Dauermagneten,
Fig. Ii in Draufsicht Auflageplatte mit schwenkbaren
Armen,
Fig. 12 in Draufsicht Klemme zum Befestigen am Arbeitsplatz,
Fig. 13 in Draufsicht Gehäuse des Standgerätes,
F i g. 14 im Querschnitt Gehäuse des Standgerätes,
Fig. 15 in Draufsicht Schablone zur automatisierten
Bedienung.
Fig. 16 in Draufsicht das Gehäuse mit Gleitkontakten
für die integrierten Funktionsschaltungen,
Fig. 17 in Draufsicht die Lochkarte für das Standgerät.
Gemäß der Erfindung besteht das Handgerät aus einem Gehäuse (1) Fig. 1 mit Revolvergriff (2) und am
Sockel (3) des Griffes befestigte Schiene (4). An der Längsseite des Gehäuses (1) sind Einstellknöpfe mit
Skalen (5, 6) für Stufenschalter. Potentiometer und \Jij mn ocimiici {Jtj. in u
(33) Fig. 7 vorne sind HF Buchsen (34, 3.5, 36) für cinsteckbare
Antennen, LED-Anzeigen (37), LCD-Anzeige vom Digitalmeßgerät (38) und anschließend Skalen der
analogen Meßinstrumente mit der auswechselbaren Karte (10) durch den Schlitz (9) F i g. 1, (39) F i g. 7. Am
Ende der Oberwand (33)ist ein Schacht (40) zum Einlegen des Gehäuses (43) F i g. 8, 4 mit integrierten Schaltungen
das beiderseitig mit der Funktion entsprechenden Αηΐ.ί'ηΙ Steckkontakten (41,4Γ, 41", 41'") verschen
ist. Im Schacht (40) zwei gegenüberstehende Schachtwände (49,50) F i g. 7 sind mit Nuten (51, 52) und F i g. 4
ausgeführt für die dm Gehäusi (43) befestigten Führungsstifte
(53,54). An der Stirnwand (58) F i g. 9 des des Gehäuses (1) sind Gehäuse für Sicherungen (59, 60),
zweipolige Steckverbindung (61) für den Reflektor (62) mit Glühlampe (63) und Gelenk (64). drei zweipolige
Steckverbindungen (65, 65", 65'") für Aggregate, drei für Sensoren (66,66", 66'") zwei für Sonden (67,67") mit
Kabelanschluß und eine Steckverbindung (68) für eine (69) elastische Sonde. Am Revolvergriff (2) ist ein Drükker
(70) und Schalter (71) Fig. 1 zum s;andigen Einschalten, Steckverbindung für die Morselaste (72) und
zum Aufladen (73) des im Innern des Griffes (2) durch abnehmbaren Deckel (74) festgehaltenen Akkumulators
(75), an der anderen Seite des Griffes ist ein Schalter für die Beleuchtung. Am Sockel (3) des Griffes (2) isi eine
Schiene (4) zum auswechselbaren Befestigen im Gehäuse (78) eingebauten Dauermagneten, einer Auflageplatte
(79) Fig. 11 mit schwenkbaren Armen (80, 81) und einer Klemme (82) Fig. 12. Ander Innenseite der Schieso
ne (4) ist ein Stativgewinde (83). An der Unterseil^ des Gehäuses (1) sind Steckanschlüsse für Kopfhörer (X),
Mikrofon (X"), Netzanschluß (X'"), Autobatterie (X""). Das Standgerät besteht aus einem Gehäuse (84)
F i g. 13 in dem eine Oszilloskopröhre (85) senkrecht installiert ist, gegenüber dem Schirm (86) ist ein mit dem
Hebel (87) umstellbarer, auswechselbar befestigte Vergrößerungsspiegel (88) der auf die Mattscheibe (89) an
der Frontseite des Gehäuses (84) das Bild normal oder durch Auswechseln des Spiegels als Breitband projiziert.
Durch Umstellen des Spiegels (88) wird der Schirm der Oszilloskopröhre gegenüber an der Oberseite
befestigten Videokamera (90) freigelegt und die Übertragung an einen Monitor oder Filmen ermöglicht.
An beiden Seiten der Mattscheibe (89) sind verschließbare Fächer (91,92) für Zubehörteile. An der Frontplatte
(93) sind die digitalen und analog. Meßinstrumente sowie alle für die Regelung notwendigen Elemente. Eine
Schablone (94) Fig. 15 mit Ausschnitten (95) und Zah-
len für die Einstellelemente ist an der Frontplatte durch
die Stückverbindung (96, 96", 96"', 96"") Fig. 15 und
(97, 97", 97'", 97"") Fig. 13 befestigt. An der Seitenwund
Fig. 14 ist ein Schlitz (98) zum Einstecken der Lochkarten (99) Fig. 17 die im Innern des Gehäuses
durch eine Schalttafel (100) mit Druckkontakten die Funktionen steuern. Anschließend ist ein bis zu dem
Fach (92>ach der Außenseite offener Schacht (101) mit
einer an der Schachtwand befestigten Anschlußplatte (102) mit Kontakten für die im Gehäuse (103) mit Kontakten
(110) Fig. 16 integrierten Funktionsschaltungen.
Gegenüber der offenen Seite des Schachtes ist in der
Schachtwand (101) ein Schlitz (104), durch den an einem von Außen zu bedienenden Hebelarm (105) befestigten
Ansatz (106) die Gehäuse (103) herausgeschoben werden. Die Gehäuse (103) mit Gleitkontakten (110) sind
durch den Deckel (107) mit Scharniere und Riegel (108) in der richtigen Lage festgehalten. An der Frontwand
(R4) unten sind clip Sterkanschliisse (109) für verschiedene
Funktionen versenkt eingebaut. Zur Bedienung ist eine Karte mit Schema und Zahlen der eingeschalteten
Elementen und Anschlüssen beigefügt. In der Mitte der Frontwand (84) sind die LED-Anzeigen angeordnet.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
40
50
55
60
Claims (1)
1. Universelle Bedien- und Anzeigevorrichtung für elektronische Geräte, gekennzeichnet
durch folgende Merkmale:
a) die Funktion des elektronischen Geräts wird durch eine auswechselbare Funktionsschaltung
festgelegt, die über eine Steckvorrichtung mit der Bedien- und Anzeigevorrichtung verbunden
ist,
b) die funktionsspezifische Verbindung von Einstell- (5,6, 7) und Anzeigeelementen (8,37, 38)
untereinander und mit Ein-/Ausgangsleitungen (34,35,36,65,66,67) wird durch eine eingebaute
Schalttafei (19) hergestellt, deren Druckkontakte
(20) über eine Lochkarte (18) betätigt werden,
c) mit ein£7 funktionsspezifischen Schablone (13;
94) werden die EinsteUelemente (5, 6, 7) entsprechend der durch die Funktionsschaltung
festgelegten Funktion blockiert, bzw. freigegeben.
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|---|---|---|---|
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| DE19803033025 DE3033025C2 (de) | 1980-09-02 | 1980-09-02 | Universelle Bedien- und Anzeigevorrichtung für elektronische Geräte |
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| DE3033025A1 DE3033025A1 (de) | 1982-03-11 |
| DE3033025C2 true DE3033025C2 (de) | 1986-07-24 |
Family
ID=6110956
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE3033025C2 (de) |
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-
1980
- 1980-09-02 DE DE19803033025 patent/DE3033025C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9108178U1 (de) * | 1991-07-03 | 1991-10-24 | Linhart, Jirka, 5223 Nümbrecht | Elektronisches Multifunktions-Gerät |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3033025A1 (de) | 1982-03-11 |
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