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DE3033025C2 - Universelle Bedien- und Anzeigevorrichtung für elektronische Geräte - Google Patents

Universelle Bedien- und Anzeigevorrichtung für elektronische Geräte

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Publication number
DE3033025C2
DE3033025C2 DE19803033025 DE3033025A DE3033025C2 DE 3033025 C2 DE3033025 C2 DE 3033025C2 DE 19803033025 DE19803033025 DE 19803033025 DE 3033025 A DE3033025 A DE 3033025A DE 3033025 C2 DE3033025 C2 DE 3033025C2
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DE
Germany
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housing
function
display device
plug
electronic devices
Prior art date
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Expired
Application number
DE19803033025
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English (en)
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DE3033025A1 (de
Inventor
Milos 7000 Stuttgart Kaderabek
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE3033025A1 publication Critical patent/DE3033025A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3033025C2 publication Critical patent/DE3033025C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/12Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers
    • G05B19/14Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers using punched cards or tapes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Ultrasonic Waves (AREA)

Description

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Schacht (40; 101) zur Aufnahme eines Gehäuses (43; 103), das eine der Funktionsschaltungen enthält und an dem an gegenüber befindlichen Seiten Steck-/Gleitkontakte (41; 110) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, das sie als Standgerhc (84) ausgeführt ist und die Gehäuse (110) der Funktionsschaltungen durch einen Deckel (107) mit Rkgel (108) gehalten werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Handgerät ausgeführt ist und im Schacht (40) Nuten (51, 52) von an den Gehäusen (43) der Funktionsschaltungen angebrachten Führungsstiften (53,54) vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Standgerät (84) eine Oszilloskopröhre (85) mit einem Schirm senkrecht installiert ist, dem gegenüber ein mit einem Hebel (87) umstellbarer, auswechselbar befestigter Vergrößerungsspiegel (88) angeordnet ist, der auf eine Mattscheibe (89) an der Frontseite des Geräts ein Bild normal oder durch Auswechseln des Vergrößerungsspiegels (88) als Breitband projiziert.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2,3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Schacht (101) verschieden lange Gehäuse (103) für Funktionsschaltungen eingelegt werden können.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Anzeigeelemente ein Digitalmeßinstrument (38) und zwei Analog-Meßinstrumente an der Oberwand (33) des Geräts hintereinander angeordnet sind, mit Skalen auf einer gemeinsamen auswechselbaren Karte (10).
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Revolvergriff (2) vorgesehen ist, an dessen Sockel (3) eine Schiene (77) zum auswechselbaren Befestigen verschiedener Haltevorrichtungen angeordnet ist und der an seiner Innenseite ein Stativgewinde (83) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stirnwand (58) des Geräts eine Glühlampe (63) mit einem Reflektor (62) und einem Gelenk (64) durch Steckverbindung (61) befestigt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 4, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine elastische Sonde (69) durch Steckverbindung (68) direkt mit dem Handgerät verbunden ist.
Die Erfindung betrifft eine universelle Bedien- und Anzeigevorrichtung für elektronische Geräte. Für die Elektronik bisher hergestellten Apparate haben den Nachteil, daß jedes Gerät nur zu einem bestimmten Zweck verwendet werden oder in einem beschränkten Bereich mit anderen Funktionen kombiniert werden kann. Das führt dazu, daß in den Industriebetrieben und Laboratorien eine große Anzahl verschiedener Geräte nur gelegentlich gebraucht wird, die am Arbeitsplatz oft nur stören und eine hohe unrentable Investition darstellen. Die meisten Geräte sind groß und schwer durch den eingebauten Netzanschluß mit Transformator. Die Anschlüsse der Sonden oder Sensoren sind bei jedem Gerät unterschiedlich, so daß immer eine dazugehörige Ausstattung notwendig ist und bei Verwendung einiger Geräte durch die gre3e Anzahl der verschiedenen Kabel und Zubehörteile Unübersichtlichkeit der Bedienung und Funktionen entsteht Es ist auch oft nicht möglieh mit dem Gerät an das zu prüfende Objekt nahe heranzukommen und es müssen lange Zuleitungskabel verwendet werden, die eventuell Meßergebnisse durch zusätzliche Kapazität, Widerstand oder Ausstrahlung nicht exakt anzeigen. Viele Geräte erlauben auch nicht die Benützung an beweglichen Objekten und Fahrzeugen z. B. bei CB-Funkmontagen und Überprüfungen der Anlagen. Ein weiterer Nachteil ist oft das ungünstige Ablesen der Meßwerke an Skalen der Meßinstrumente, weil man gezwungen ist der Kopf ständig zu wenden und dadurch event, den Kontakt der Sonde mit dem Objekt zu verlieren oder durch Ausrutschen der Sonde Kurzschluß zu verursachen. Viele Geräte kann man nicht im freien Terrain verwenden, z. B. bei Arien für den Umweltschutz und bei anderen wissenschaftlichen Forschungen, weil sie nicht standortfest aufgestellt werden können und durch Feuchtigkeit oder Schmutz der Beschädigung ausgesetzt sind. Für viele Funktionen gibt es auch keine Handgeräte, so daß die Stromversorgung durch ein Anschlußkabel die zweckmäßige Bewegungsfreiheit stört. Die bis jetzt hergestellten Apparate genügen nicht mehr den heutigen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Forderungen, da ihre Nachteile auch große Materialverschwendung zur Folge haben, womit unnötige finanzielle Verluste entstehen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine universelle Bedien- und Anzeigevorrichtung für elektronische Geräte zu schaffen, die eine möglichst einfache und fehlerfreie Bedienung zuläßt.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale im Anspruch 1.
Aus der GB-PS 13 45 142 ist eine universelle Steuerung für Spritzgijßmaschinen bekannt,die Einschübc für maschinenspezifische Funktionsschaltungen aufweist. Die Verschaltung dieser Funktionsschaltungcn mit weiteren Komponenten der Steuerung erfolgt über Mikroschalter, die mit Hilfe einer aufgelegten Lochkarte eingestellt werden.
Durch die vielseitige Verwendung der universellen
Bedien- und Anzeigevorrichtung ist es nicht mehr notwendig, viele Geräte anzuschaffen und dadurch wird die Senkung der Investitionen der Betriebe ermöglicht Eine große Ersparnis an Zeit und Ausgaben würde entstehen im Falle einer Störung, dann wird nur das defekte Gehäuse mit der Funktionsschaltung ausgewechselt. Diese Bestandteile als Reserve deponiert können eine Arbeitsunterbrechung verhindern und wären wesentlich billiger als eine Reparatur der bis jetzt hergestellten Apparate.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Die Funktionen der Geräte können ständig erweitert werden durch Nachbestellung weiterer Funktionsschaltungen beim Hersteller oder es können nur leere Gehäuse zum Einbau der Schaitungen nach eigenem Bedarf geliefert werden. Weil nur ein Hand- oder ein Standgerät für alle Funktionen benötigt werden, kann eine weitgehende Standardisierung bei der Herstellung eine große Arbeitszeit und Materialersparnis zur Folge haben und dadurch einen niedrigen Verkaufspreis ermöglichen.
Das Ausmaß der Leistungsfähigkeit der Geräte hängt nur von den technischen Möglichkeiten der im separaten auswechselbaren Gehäuse integrierten Funktionsschallungen ab, die bei kleinerem freien Innenraum des Handgerätes etwas eingeschränkt sind, oder man läßt ein längeres Gehäuse aus dem Handgerät nach beiden Seiten herausragen. Die Bedienung aller Einstellelemente wird vereinfacht durch Auflegen einer Schablone mit Ausschnitten, so daß nur die zu der eingesteckten Funktionsschaltung dazugehörigen Einstellskalen und Zahlen sichtbar bleiben und die anderen zugedeckt werden. Eine zu der Schablone zusätzliche Karte mit der Schaltung an der einen Seite und an der anderen mit der Anleitung zur Bedienung in Kurzfassung zu den mit Zahlen an der Karte versehenen Regelelementen gestattet eine schnelle Orientierung ohne Gefahr einer Fehlschaltung. Durch eine Schalttafel mit Druckkontakten werden d*e auf der Lochkarte vorprogrammierten Verbindungen der eingebauten Bestandteile in Paralleloder Serienschaltung angeschlossen und dadurch die Zahl der Einstellelemente eingeschränkt. Die Funktionen einer Grundschaltung werden durch mehrpolige Schiebeschalter erweitert. Beim Handgerät ist vorne ein Digital-Meßgcrät mit LCD-Anzeige an der oberen Wand eingebaut und anschließend zwei analog. Meßinstrumente mit gegeneinander angeordneten Skalen auf einer gemeinsamen, durch einen an der Längsseite des Gerätes angeordneten Schlitz auswechselbaren Karte, ist es möglich für jede Funktion entsprechende Skalen mit genauer Einteilung, die eine Umrechnung nicht benötigen, einzustecken. Diese Anordnung der drei Meßinstrumente hintereinander gestattet es in einer Blickrichtung mit der Längsachse des Gerätes drei Meßergebnisse zugleich zu registrieren, ohne daß dabei die Aufmerksamkeit von der manuellen Tätigkeit abgelenkt wird. An der Stirnseite des Handgerätes befinden sich zwei Gehäuse mit Sicherungen und zweipolige Buchsen; für den Beleuchtungsreflektor mit einstellbaren Neigungswinkel, Ausstrahlungsaggregate z. B. Infrarotstrahlen, Ultraschallschwingungen, Sensoren, Sonden mit Kabelanschluß und eine aufsteckbare elastische zweipolige Stabsonde mit Kabel zum direkten Abtasten des Objektes, mit fokussierten Licht des Beleuchtungsreflektors zu einem kleinen Lichtkreis an der Spitze der Sonde wird es ermöglicht, daß auch bei schlechten Lichtverhältnissen, wie z. B. bei Reparaturen außerhalb der Werkstatt immer die betreffende Stelle kann genau abgetastet v/erden. Eine drehbar befestigte Teleskopantenne und drei HF Buchsen an der Oberwand für einsteckbare Antennen gestatten alle Wellenbereiche zu erfassen und auch als Metall oder Stromsuchgerät und Peilgerät für Störungen und andere Zwecke zu verwenden. An der einen Längsseite des Handgerätes sind die Regelelemente, LED-Anzeige und ein Schlitz zum Einstecken der Skalen für die Meßinstrumente angeordnet,
ίο im hinteren Teil ist eine Schalttafel mit Druckkontakten in einem Fach mit Schlitz zum Einstecken der Lochkarten installiert An der anderen Längsseite ist ein Lautsprecher, Mikrofon, LED-Anzeige, Druckschalter für Senden und Empfang, Regelelemente, Skala mit Mikroantrieb für Drehkondensatoren und eine Schaltuhr mit Schalter eingebaut. Am Ende des Handgerätes ist ein Schacht, zum Einlegen der im beiderseitig mit Steckkontakten versehenen Gehäuse mit integrierten Funktionsschaltungen, dessen zwei gegenüberstehenden Schachtwände bis zur Mitte mit Nuter... für die am auswechselbaren Gehäuse befestigten itifte ausgeführt sind. Durch Umdrehen der Gehäuse können weitere Funktionsschaltungen angeschlossen werden damit der Innenraum doppelt ausgenützt wird. An der unteren Seite des Handgerätes sind Steckverbindungen für Kopfhörer, Mikrofon, Netzanschluß, Autobatterie und zusätzliches Meßgerät. Am Revolvergriff des Gerätes ist ein Drücker und Schalter für Dauerbetrieb, Schalter für die Beleuchtung, Steckverbindungen für die Morsetaste und zum Aufladen des im Innern durch einen abnehmbaren Deckel festgehaltenen Akkumulators. Der Sockel des Griffes ist mit einer Schiene versehen zum auswechselbaren Befestigen im Gehäuse eingebauten Dauermagneten, einer Auflageplatte mit schwenkbaren Armen zur Vergrößerung der Stabilität und einer Klemme zum Befestigen am Arbeitsplatz. An der Innenseite ist ein Gewinde zum Befestigen an einem Stativ. Im freien Terrain kann das an einem Stativ befestigte Handgerät für alle Funktionen ohne Beschädigungsgefahr verwendet werden wie z. B. beim Umweltschutz und Köderen wissenschaftlichen Forschungen. Bei Arztbesuchen gestattet das event, an einem Tisch mit Klemme befestigte Handgerät die beim Patienten zur Diagnose oder Behandlung notwendigen Instrumente anzuschließen und auch als Thermometer, Stethoskop und für andere Indikationen zu verwenden. Das Handgerät kann auch als Abhörgerät, Telegrafiesender, CB-Funksprechgerät, Alkoholtestgerät, Geiger-Müller Zähler und für viele andere Funktionen verwendet werden.
Bei der Ausführung als Standgerät ist eine Oszilloskopröhre in senkrechter Lage installiert, dadurch kann ein flaches Gehäuse verwendet werden das viel weniger Platz einnimmt als bisher hergestellten Oszilloskopen. Gegenüber dem Schirm der Röhre ist ein mit dem Hebei umstellbarer, auswechselbar befestigte Vergrößerungsspiegel der auf die Mattscheibe an der Frontseite des Gehäuses das Bild normal oder durch Auswechseln des Spiegeis als Breitband projiziert das für manche wissenschaftliche Beobachtungen vorteilhafter ist.
Durch Umstellen des Spiegels wird der Schirm gegenüber der auswechselbar befestigten Videokamera freigelegt und die Übertragung an einen Monitor oder Film ermöglicht. An beiden Seiten der Mattscheibe befinden sich verschließbare Fächer für Zubehörteile und an der Frontplatte sind die Meßinstrumente, LED-Anzeigen und alle anderen für die Regelung der Funktionen notwendigen Elemente angeordnet. Durch eine auswechselbare mit Steckverbindune an der FrontDlatte befe-
stigte Schablone mit Ausschnitten und Zahlen für Knöpfe mit Skalen und Anschlüssen wird die Bedienung der Einstellelemente entsprechend der durch die Funktionsschaltung festgelegten Funktion blockiert, bzw. freigegeben und durch eine zusätzliche Karte mit Schema und Anleitung zur Bedienung wird schnelle Orientierung ermöglicht. An der einen Seitenwand ist ein Schlitz vorgesehen zum Einstecken der Lochkarten, die durch im Innern des Gerätes eingebaute Schalttafel mit Druckkontakten die Funktionen steuern. Anschließend ist in der ganzen zu Verfügung stehenden Höhe nach der Außenseite offener Schacht angeordnet, der an der Seitenwand mit einer Anschlußplatte mit Kontakten und mit einem Schlitz in der Schachtwand gegenüber der offenen Seite versehen ist. Durch einen von außen zu bedienenden Hebel mit am Hebelarm befestigten und den ganzen Schlitz in der Schachtwand durchgehenden Ansatz, können die Gehäuse mit den FunktionsschaltungcPi ncräüSgcSCnübcM werden. DcT länge SchäCni gestattet, daß nach Bedarf verschieden lange Gehäuse mit den Gleitkontakten können eingelegt und durch den Deckel mit Scharniere und Riegel in der richtigen Lage festgehalten werden. Diese Ausführung des Gerätes gestattet, daß ζ. B. der Arzt im gleichen Raum mit dem Patienten nicht bleiben muß und auch andere Personen an der Beobachtung teilnehmen können. Durch eine den Ansprüchen entsprechende Größe des Standgerätes mit den dazu notwendigen eingebauten Bestandteilen ist es möglich, sämtliche in der Praxis vorkommenden Untersuchungen mit der automatisierten Bedienung schnell ohne Fehlschalten durchzuführen.
F i g. 1 zeigt in Draufsicht ein Ausführungsbeispiel des Handgerätes mit Revolvergriff und Befestigungsschiene,
Fig. 2 in Draufsicht die Schablone mit Ausschnitten für die automatisierte Bedienung,
F i a. 3 in Draufsicht zusätzliche Karte mil Schems Schiebeschalter (7) dazwischen sind LED-Anzeigen (8) befestigt. An dem oberen Rand der Längsseite (1) ist ein Schlitz (9) zum Einstecken der Auswechselbaren Karte (10) Fig. 7 mit Skalen für die analog. Meßinstrumente.
In den Ecken der Längsseite (1) sind Buchsen (11, 11", ΙΓ", 11"") für die Steckverbindungen (12, 12", 12'", 12"") an der Schablone (13) mit Ausschnitten (14) F i g. 2 für die Bedienung und zusätzliche Karte (15) F i g. 3 mit Schema und Bedienungsanleitung. Im hinteren Teil der Längsseite (1) ist in einem Fach (16) ein Schlitz (17) F i g. 4 an der Rückseite des Gehäuses (1) zum Einstecken der Lochkarten (18) F i g. 5 und eine Schalltafel (19) mit Druckkontakten (20) zum Einschalten der Funktionen. An der anderen Längsseite (21) Fig. 6 ist außen eine drehbar befestigte Teleskopantenne (22), Lautsprecher (23), Mikrofon (24), Druckumschalter (25) für Empfang und Senden, Regelelemente (26, 27), LED-Anzeige (28, 29), Skala mit Mikroantrieb (30) für Drehkondensatoren
und Anleitung zur Bedienung,
Fig. 4 in Draufsicht Rückseite des Handgerätes mit Schlitz für die Lochkarte und Nuten für die Führungsstifte des Gehäuses mit den integrierten Schaltungen,
F i g. 5 in Draufsicht Lochkarte mit gespeicherten Angaben,
Fig. 6 in Draufsicht die andere Längsseite des Handgerätes.
F i g. 7 in Draufsicht die Oberwand des Handgerätes,
F i g. 8 in Draufsicht Gehäuse mit Steckkontakten und integrierten Funktionsschaltungen,
F i g. 9 in Draufsicht Stirnwand des Handgerätes mit Steckverbindungen und Reflektor.
Fig. 10 in Drauf licht Gehäuse mit Dauermagneten,
Fig. Ii in Draufsicht Auflageplatte mit schwenkbaren Armen,
Fig. 12 in Draufsicht Klemme zum Befestigen am Arbeitsplatz,
Fig. 13 in Draufsicht Gehäuse des Standgerätes,
F i g. 14 im Querschnitt Gehäuse des Standgerätes,
Fig. 15 in Draufsicht Schablone zur automatisierten Bedienung.
Fig. 16 in Draufsicht das Gehäuse mit Gleitkontakten für die integrierten Funktionsschaltungen,
Fig. 17 in Draufsicht die Lochkarte für das Standgerät.
Gemäß der Erfindung besteht das Handgerät aus einem Gehäuse (1) Fig. 1 mit Revolvergriff (2) und am Sockel (3) des Griffes befestigte Schiene (4). An der Längsseite des Gehäuses (1) sind Einstellknöpfe mit Skalen (5, 6) für Stufenschalter. Potentiometer und \Jij mn ocimiici {Jtj. in u
(33) Fig. 7 vorne sind HF Buchsen (34, 3.5, 36) für cinsteckbare Antennen, LED-Anzeigen (37), LCD-Anzeige vom Digitalmeßgerät (38) und anschließend Skalen der analogen Meßinstrumente mit der auswechselbaren Karte (10) durch den Schlitz (9) F i g. 1, (39) F i g. 7. Am Ende der Oberwand (33)ist ein Schacht (40) zum Einlegen des Gehäuses (43) F i g. 8, 4 mit integrierten Schaltungen das beiderseitig mit der Funktion entsprechenden Αηΐ.ί'ηΙ Steckkontakten (41,4Γ, 41", 41'") verschen ist. Im Schacht (40) zwei gegenüberstehende Schachtwände (49,50) F i g. 7 sind mit Nuten (51, 52) und F i g. 4 ausgeführt für die dm Gehäusi (43) befestigten Führungsstifte (53,54). An der Stirnwand (58) F i g. 9 des des Gehäuses (1) sind Gehäuse für Sicherungen (59, 60), zweipolige Steckverbindung (61) für den Reflektor (62) mit Glühlampe (63) und Gelenk (64). drei zweipolige Steckverbindungen (65, 65", 65'") für Aggregate, drei für Sensoren (66,66", 66'") zwei für Sonden (67,67") mit Kabelanschluß und eine Steckverbindung (68) für eine (69) elastische Sonde. Am Revolvergriff (2) ist ein Drükker (70) und Schalter (71) Fig. 1 zum s;andigen Einschalten, Steckverbindung für die Morselaste (72) und zum Aufladen (73) des im Innern des Griffes (2) durch abnehmbaren Deckel (74) festgehaltenen Akkumulators (75), an der anderen Seite des Griffes ist ein Schalter für die Beleuchtung. Am Sockel (3) des Griffes (2) isi eine Schiene (4) zum auswechselbaren Befestigen im Gehäuse (78) eingebauten Dauermagneten, einer Auflageplatte (79) Fig. 11 mit schwenkbaren Armen (80, 81) und einer Klemme (82) Fig. 12. Ander Innenseite der Schieso ne (4) ist ein Stativgewinde (83). An der Unterseil^ des Gehäuses (1) sind Steckanschlüsse für Kopfhörer (X), Mikrofon (X"), Netzanschluß (X'"), Autobatterie (X""). Das Standgerät besteht aus einem Gehäuse (84) F i g. 13 in dem eine Oszilloskopröhre (85) senkrecht installiert ist, gegenüber dem Schirm (86) ist ein mit dem Hebel (87) umstellbarer, auswechselbar befestigte Vergrößerungsspiegel (88) der auf die Mattscheibe (89) an der Frontseite des Gehäuses (84) das Bild normal oder durch Auswechseln des Spiegels als Breitband projiziert. Durch Umstellen des Spiegels (88) wird der Schirm der Oszilloskopröhre gegenüber an der Oberseite befestigten Videokamera (90) freigelegt und die Übertragung an einen Monitor oder Filmen ermöglicht. An beiden Seiten der Mattscheibe (89) sind verschließbare Fächer (91,92) für Zubehörteile. An der Frontplatte (93) sind die digitalen und analog. Meßinstrumente sowie alle für die Regelung notwendigen Elemente. Eine Schablone (94) Fig. 15 mit Ausschnitten (95) und Zah-
len für die Einstellelemente ist an der Frontplatte durch die Stückverbindung (96, 96", 96"', 96"") Fig. 15 und (97, 97", 97'", 97"") Fig. 13 befestigt. An der Seitenwund Fig. 14 ist ein Schlitz (98) zum Einstecken der Lochkarten (99) Fig. 17 die im Innern des Gehäuses durch eine Schalttafel (100) mit Druckkontakten die Funktionen steuern. Anschließend ist ein bis zu dem Fach (92>ach der Außenseite offener Schacht (101) mit einer an der Schachtwand befestigten Anschlußplatte (102) mit Kontakten für die im Gehäuse (103) mit Kontakten (110) Fig. 16 integrierten Funktionsschaltungen. Gegenüber der offenen Seite des Schachtes ist in der Schachtwand (101) ein Schlitz (104), durch den an einem von Außen zu bedienenden Hebelarm (105) befestigten Ansatz (106) die Gehäuse (103) herausgeschoben werden. Die Gehäuse (103) mit Gleitkontakten (110) sind durch den Deckel (107) mit Scharniere und Riegel (108) in der richtigen Lage festgehalten. An der Frontwand (R4) unten sind clip Sterkanschliisse (109) für verschiedene Funktionen versenkt eingebaut. Zur Bedienung ist eine Karte mit Schema und Zahlen der eingeschalteten Elementen und Anschlüssen beigefügt. In der Mitte der Frontwand (84) sind die LED-Anzeigen angeordnet.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
40
50
55
60

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Universelle Bedien- und Anzeigevorrichtung für elektronische Geräte, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) die Funktion des elektronischen Geräts wird durch eine auswechselbare Funktionsschaltung festgelegt, die über eine Steckvorrichtung mit der Bedien- und Anzeigevorrichtung verbunden ist,
b) die funktionsspezifische Verbindung von Einstell- (5,6, 7) und Anzeigeelementen (8,37, 38) untereinander und mit Ein-/Ausgangsleitungen (34,35,36,65,66,67) wird durch eine eingebaute Schalttafei (19) hergestellt, deren Druckkontakte (20) über eine Lochkarte (18) betätigt werden,
c) mit ein£7 funktionsspezifischen Schablone (13; 94) werden die EinsteUelemente (5, 6, 7) entsprechend der durch die Funktionsschaltung festgelegten Funktion blockiert, bzw. freigegeben.
DE19803033025 1980-09-02 1980-09-02 Universelle Bedien- und Anzeigevorrichtung für elektronische Geräte Expired DE3033025C2 (de)

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