[go: up one dir, main page]

DE3032729A1 - Bearbeitungsmaschine mit einer thermischen schneidstrahleinrichtung - Google Patents

Bearbeitungsmaschine mit einer thermischen schneidstrahleinrichtung

Info

Publication number
DE3032729A1
DE3032729A1 DE19803032729 DE3032729A DE3032729A1 DE 3032729 A1 DE3032729 A1 DE 3032729A1 DE 19803032729 DE19803032729 DE 19803032729 DE 3032729 A DE3032729 A DE 3032729A DE 3032729 A1 DE3032729 A1 DE 3032729A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
channel
machine according
tube
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803032729
Other languages
English (en)
Other versions
DE3032729C2 (de
Inventor
Hans Simsbury Conn. Klingel
Berthold Dipl.-Ing. 7016 Gerlingen Leibinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trumpf SE and Co KG
Original Assignee
Trumpf SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trumpf SE and Co KG filed Critical Trumpf SE and Co KG
Priority to DE19803032729 priority Critical patent/DE3032729A1/de
Priority to DE19803041621 priority patent/DE3041621A1/de
Priority to US06/274,375 priority patent/US4345744A/en
Priority to EP81106453A priority patent/EP0046929B1/de
Priority to JP56135651A priority patent/JPS57115972A/ja
Publication of DE3032729A1 publication Critical patent/DE3032729A1/de
Priority to MY8500634A priority patent/MY8500634A/xx
Application granted granted Critical
Publication of DE3032729C2 publication Critical patent/DE3032729C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K10/00Welding or cutting by means of a plasma
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K7/00Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
    • B23K7/002Machines, apparatus, or equipment for cutting plane workpieces, e.g. plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description

  • Bearbeitungsmaschine mit einer thermischen
  • Schneidstrahleinrichtung.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Bearbeitungsmaschine für flache, insbesondere tafelartige Werkstücke, mit einer thermischen Schneidstrahleinrichtung, insbesondere Plasmaschneideinrichtung, sowie einer Bewegungsvorrichtung für das Werkstück gegenüber dem Schneidstrahl. Derartige Bearbeitungsmaschinen sind an sicli bereits bekannt und sie arbeiten im Falle einer Plasmaschneideinrichtung nach dem sogenannten Trockenplasmaverfahren. Der Nachteil dieses Bearbeitungsverfaqhrens liegt in der lauten Arbeitsweise sowie der @eeinträchti@@un der A@@@luft @@ Arbeitsbereich durch entstehende Warme, Dämpfe, Staub sowie erbrennungsruckstände.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht infolgedessen darin, eine Rearbeitungsmaschine mit einer thermischen Schneidstrahleinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher die genannte Beeinträchtigung der Umgebungsluft zumindest reduziert wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, da die Fearbeitungsmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechend dem kennzeichnenden Teil dieses Anspruchs ausgebildet ist. Bei dieser Bearbeitungsmaschine befindet sich die Schneidstrahldüse od. dgl. beispielsweise oberhalb des Werkstücks und die Kühlvorrichtung unmittelbar unterhalb des Werkstücks, und zwar im Strahlbereich, so daß der das Werkstück durchtrennende Schneidstrahl nach dem Austritt aus dem Werkstück unmittelbar in das Kithlmittel gelangt. Als Ki5hlmittel kommen beispielsweise Wasser, dem gegebenenfalls noch Zusätze beigemengt sein können, Kühlemulsionen und andere nicht brennbare Is'lilssigkeiten in Frage. Die helm Schmelzen des Werkstücks im Trennbereich entstehenden Dämpfe, Gase und Verbrennungsrückstände werden infolgedessen mit dem Schneidstrahl in die Kühlflüssigkeit hineingeleitet, und weil das Kühlmittel an dieser Stelle ständig vorbeiströmt, sofort abtransportiert. Die Kühlmittelführung, die Größe und Form der Fintrittsöffnung tr den Schneidstrahl sowie Druck und Strömungsgeschwindigkeit des Kühlmittels müssen so gewählt werden, daß ein Kühlmittelaustritt an der Eintrittsöffnung für den Schneidstrahl zumindest weitgehend unterbleibt, trotzdem aber alle Gase und mitgeführten Partikelchen abtransportiert werden können. Zweckmäßigerweise wird man deshalb die Fintrittsöffnun nicht wesentlich größer machen als den Querschnitt des Strahls in diesem Pereich, und andererseits filr den Abstand der Eintrittsöffnung zum Werkstück einen Minimalabstand wählen. Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß die Kühlvorrichtung nicht in erster Linie zum Kühlen des Werkstücks dient, sondern den heißen Strahl und die darin mitgeführten gasförmigen sowie flüssigen Teilchen aufnimmt und dessen Bestandteile kühlt sowie abführt.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß die Kühlvorrichtung im Bereich der Fintrittsöffnunz für den Schneidstrahl aus zwei konzentrisch angeordneten Rohren besteht, von denen wenigstens eines mit einer Fördervorrichtung für das flüssige Kühlmittel verbunden ist. Dabei sind dann die beiden werkstückseitigen Enden dieser konzentrischen Rohr einander so zugeordnet, daß die ilher das Innenrohr oder den Ringraum zwischen dem inneren und äußere Rohr zumefihrte Y1.blflüssigkeit ohne weiteres Über den Ringspalt bzw. das innere Rohr wieder abfließen kann.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dar übere Rohr mit der als Druckpumpe ausgebildeten Fördervorrichtun für das Kühlmittel und das innere Rohr mit einer Flüssigkeitsabsaugvorrichtung verbunden sind. Somit kann man sowohl die auführung als auch das Abfließen der Flüssigkeit er-@@blich beschleunigen und andererseits ein Austreten der Kühl-Flüssigkeit über die Eintrittsöffnung für den Schneidstrahl zumindest weit, ehend unterbinden.
  • eine andere Variante der Erfindung sieht vor, daß das werkstüchseitige freie Ende des äußeren Rohres mit einem Innenbund dasjehi@e des inneren Rohres übergreift, wobei die Innendurch-@@sser des Innenbundes und des inneren Rohres etwa gleich groß sind. Die Flüssigkeit wird dadurch am Übertritt vom Ringspalt ins Innere des inneren Rohres derart umgelenkt, daß sie, insbesondere in Verbindung mit der Absaugvorrichtung, ausschließlich s; estreben hat, lurch dris innere Rohr abzufließen und nicht über die Eintrittsöffnung das äußere Rohr zu verlassen. Strö-@un stechnbsch ist es dabei von besonderem Vorteil, daß im derschmitt die Innenkontur des äußeren Rohres an seinem werkstückseiti en freien Ende bogenförmig, insbesondere etwa halb-@reisförmi@, verläuft und das werkstückseitige freie Ende des Inneren Rohres ebenfalls einen bogenförmigen Querschnitt auf-@eist. Es entsteht auf diese Weise im Bereich der einander zu@e@ehrten @okrender ein bogenförmiger, insbesondere etwa halbkreisförmiger Ringspalt, über welchen das Kühlmittel in das innere Rohr eintritt. Zur weiteren Verbesserung der Strö@ung in diesem bereich kann das werkstückseitige freie Ende des inneren Rohres zweckmäßigerweise trichterförmig etwas aufgeweitet sein.
  • Eine weitere Ausbildung der Erfindung sieht vor, daß wenigstens eines der beiden konzentrischen Rohre, insbesondere aber das innere, in Achsrichtung verschiebbar ist. Dadurch läßt sich der erwähnte Ringspalt, über den die Flüssigkeit in das innere Rohr eintritt, hinsichtlich seiner Breite verändern, was man zu Steuerungszwecken ausnutzen kann.
  • Die Kühlvorrichtung bzw. deren Eintrittsöffnung kann man besonders nahe an das Werkstück heranbringen, wenn gemäß einer weiteren Variante der Erfindung die Stirnseite des äuf>eren Rohres senkrecht zur Rohrachse verläuft und sie wenigstens einen Teil der Abstützfläche für das Werkstück bildet. Das hat zugleich auch den Vorteil, daß an dieser Stelle in radialer @ ichtun Flüssigkeit, Gase, Dämpfe und mitgeführte Partikelchen nicht oder allenfalls in vergleichsweise geringem Umfange austreten können und man dadurch einen besonders guten Wirkung sgra erhält.
  • Eine weitere Ausbildung der Erfindung ist gekennzeichnet durch einen das äußere Rohr zumindest an seinem werkstückseitigen Ende konzentrisch umgebenden, rinnenartigen, durch das Werkstück abdeckbaren, mit Je einem Zu- und Abfluß versehenen Flüssigkeitskanal. VJ?hrend die Kühlvorrichtung mit den beiden konzentrischen Rohren zweckmäßigerweise garnicht an das Werkstück gelangt und-infolgedessen im wesentlichen eine Kühlvorrichtung für die im eintauchenden Schneidstrahl mitgeführten Gase und Partikelchen bildet, kommt die im konzentrisch angeordneten Flüssigkeitskanal enthaltene Flüssigkeit unmittelbar mit dem Werkstück in Berührung. In diesem Falle steht jedoch nicht die Kühlung im Vordergrund, sondern die Schalldämmung. Bekanntlich ist das thermische Trennschneiden, insbesondere auch das Plasmaschneiden, vergleichsweise geräuschvoll, und der Schall tritt selbst dann in radialer Richtung zwischen der Kühlvorrichtun bzw. der Stirnseite des äußeren Rohres und der zugeordneten ierkstü.ckflache aus, wenn diese Werkstückfläche unmittelbar auf dem auEeren Rohr aufliegt. Wenn jedoch das äußere Rohr in der geschilderten Weise von einem Flüssigkeitsring umgeben ist, so dampft diese Flüssigkeit die Geräusche in ganz erheblichem maße, weswegen die Beeinträchtigung der Bedienungsperson auch In dieser Richtung erheblich gemindert wird. Außerdem bildet die Kühlflüssigkeit auch einen Schmierfilm filr die aTerkstiZck bewegung.
  • Tine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß der Zufluß des ringförmigen Fltissigkeitskanals mit dem Ringraum zwischen dem inneren und äußeren Rohr der Kühlvorrichtung hsrdraulisch verbunden ist. Nachdem in diesem Ringraum die Kühlflüssigkeit zugeführt wird, gelangt ein Teil davon iihr die hydraulische Verbindung zum. ringförmigen Flüssigkeitskanal fiir die Geräuschdämpfung. Wie man diese hydraulische Verbindung im einzelnen aus-bildet, ist an sich von untergeordneter Bedeutung.
  • Wesentlich ist aber, daß der ringförmige Flüssigkeitskanal dauernd gefüllt ist, ohne unter wesentlichem Druck zu stehen.
  • Eine weitere Variante der Erfindung sieht vor, daß die innere Rinnenwandung des rinnenförmigen, ringförmigen Flüssizkei tskanals durch ein das äußere Rohr der Kühlvorrichtung konzentrisch umgebendes drittes Rohr gebildet ist. Das eröffnet die Möglichkeit, zwischen diesem dritten Rohr und dern äußere Rohr der Kühlvorrichtung einen Ringkanal vorzusehen, der über rads alte Bohrungen mit dem Ringraum zwischen dem inneren und den' ußeren Rohr der Kühlvorrichtung in Verbindung steht und insbesondere über einen Ringspalt hydraulisch an das Innere des Flüssigkeitskanals angeschlossen ist. Der zuletzt erwNhnte Strömuns.-weg kann durch das stirnseitige, gegen das Werkstück weisende Ende des dritten Rohres einerseits und die zugekehrte wlsche des Werkstücks andererseits gebildet sein. In diesem Zusammenhang ist es dann besonders vorteilhaft, daß das dritte Rohr in Achsrichtung verschiebbar ist, so daß man die Höhe dieses "Überlaufspalts" den Bedürfnissen entsprechend wählen und zegebenenfalls während des Betriebs ändern kann.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dap die äußere Innenwahdung des rinnenförmigen, ringförmigen Flüssigkeits-@@@sle weni@stens zum Teil durch die Innenfläche eines Dichtrngs @ebildet oder der Flüssigkeitskanal von einem Dichtring kenzentrisch umgeben ist, dessen gegen das Werkstück weisende Fläche eine ringförmige Dichtfläche bildet. Dieser Dichtring Auß selbstverständlich den auftretenden thermischen und @@chanischen belastungen gewachsen sein. Hierbei darf insbeson-@ere nicht übersehen werden, daß über einen bezüglich der @@rkstückbewegung jeweils "rückwärtigen" Dichtungsabschnitt die zuvor erstellte Ausbrennspur hinwegläuft.
  • Vorteilhafterweise ist der rinnenförmige Flüssigkeitskanal über wenigstens eine hydraulische Leitung mit einer Saugpumpe oder einem Flüssigkeitsbehälter verbunden. Die Saugpumpe unterstützt den raschen Durchlauf der Flüssigkeit durch den rinnenförmigen Flüssigkeitskanal und vermeidet somit deren unzulässige Erwär-@ung. Bei kurzen Strömungswegen und geringem Strömungswider-@tah@ kann @an den rinnenförmigen Flüssigkeitskanal auch unmittelber über eine oder mehrere Ableitungen mit einem Flüssigkeitsoehälter direkt verbinden, ohne Zwischenaltung einer Saug-@umpe.
  • @e@@@ einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die thermische Schneidstrahleinrichtung im seitlichen Abstand von einer Stanz- oder Nibbelvorrichtung der Bearbeitungsmaschine angeordnet ist. Insofern kann bar als mit dieser Dearbeitungsmaschine nicht nur sch@@ldbrennch, @@@-dern auch Stanzen bzw. Nibbeln. Dabei ist es dann von besch@@-rem Vorteil, daß das Werkstück r:iittels eines in der Art cine; Kreuzsupports ausgebildeten Längs- und Quervorschubs innerlalb seiner Ebene in jeder beliebigen Richtung verschoben werden kann, wodurch sich beliebig geformte Umrisse und/oder Ausnehmungen mit dieser Bearbeitungsmaschine herstellen lassen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dergestellt. Es zeigen: Figur 1 perspektivisch ein Ausführungsbeispiel der Maschine, Figur 2 eine abgebrochene Darstellung eines @adialmittelschnitts im Bereich des Irennstrahls.
  • An dem im wesentlichen etwa C-förmigen Maschinenkörper 1 befindet sich eine Koordinatenführung 2 für das Werkstück 3, die eine Längsführung 4 und eine Querführung 5 umfaßt. Dabei besteht dann ihrerseits die Längsführung 4 aus einer fest mit dem Maschinenkörper 1 verbundenen Laufschiene 6 und einem daban im Sinne des Doppelpfeils 7 verschiebbar geführten Laufwagen 8.
  • Die Verschiebebewegung erzielt man vorzugsweise mit @llfe eines Antriebsmotors 9, der ein Ritzel 10 dreht. Dieses @reift in eine Verzahnung der als Zahnstange ausgebildeten laufschiene 6 ein.
  • Der laufwagen 8 trägt noch einen zweiten Antriebsmotor 11 mit mitzel 12. Dessen Zähne kämmen mit denjenigen einer Tragschiene 13, die ebenfalls, wenigstens zum Teil, als Zahnstange gestaltet ist oder eine solche hält. Mit Milfe des zweiten Antriebsmetors 11 kann man die Tragschiene 13 im Sinne des Doppelpfeils 14 hin- und herverschieben. Die beiden Bewegungsrichtungen 7 und 14 verlaufen senkrecht zueinander.
  • \ii der Tra schiene 13 befinden sich vorzugsweise zwei Pratzenare 15, zwischen denen das plattenförmige Werkstück 3 einge-Plemmt ist und von denen in Fig. 1 eine zu sehen ist. Es leuchtet ohne weiteres ein, daß das Werkstück mit Hilfe des Antriebs@otors 9 eine Verschiebebewegung im Sinne des Doppeleils 7 und mittels des Antriebsmotors 11 eine Verstellbewe-@@@ in Eichtung des Doppelpfeils 14 ausfübrt. Dei gleichzeiti-@@ Lauf beider @otoren 9, 11 erzielt man eine überlagerte Langs- und Querbewegung. Das Werkstück 3 stützt sich außerdem noch auf dem Unterteil 16 einer thermischen Schneideinrichtung 17, insbeson@ere einer Plasma- Schneideinrichtung, ab, deren elerteil mit 18 bezeichnet ist. Letzteres umfaßt eine Schneidstrahlduse, aus welcher der Schneidbrennstrahl austritt, der auf der Oberseite 19 des Werkstücks 3 auftrifft und das Werkstück an der betreffenden Stelle durchschmilzt. An der Unterseite 20 (Fig. 2) tritt der Schneidbrennstrahl wieder aus.
  • Der strahlabgewandten Seite des Werkstücke 5, r,:rlic;;J der Unterseite 20, ist eine Kühlvorrichtung 21 für enen reführten Kühlmitteltransport zugeordnet. Diese Kühlvorrichtung 21 besitzt gegenüberliegend von der Schneidstrahldüse oder einem anderen, den Schneidstrahl abgebenden Organ, eine Kintrittsöffnung 22, über welche der Schneidstrahl in das Kühlmittel 23 gelangt. Letzteres schluckt gewissermaßen sowohl den Strahl als auch die mitgeführten Gase, Dämpfe und bein Drennen entstandenen Partikelchen. Sie werden mit Kilfe des Kühlmittels abtranssportiert. Zumindest im Dereich der Eintrittsöffnung 23 besteht die Kühlvorrichtung aus zwei konzentrisch an eordneten Rohren, von denen das innere mit 24 und das äußere mit 25 bezeichnet ist. Zwischen beiden entsteht ein ringförmiger S@altraum 26, über welchen beim Ausführungsbeispiel das Kühlmittel 23 im Sinne des Pfeils 27 zugeführt wird. In diesem dalle verläuft dann die Abströmrichtung durch das innere Rohr 24 in Richtung des Pfeils 28. Dem ringförmigen Spaltraum 26 wird das Kühlmittel mittels einer Pumpe 29 zugeführt. Diese saugt es aus einem Behalter 30 an. Das innere Rohr 24 ist über eine Leitun 31 mit einer Flüssigkeitsabsaugvorrichtung 32 verbunden, welche den raschen Rücktransport des Kühlmittels gewährleistet und in den Behälter 30 fördert.
  • Das werkstückseitige freie Ende des äußeren Rohrs 25 über@reift mit einem Innenbund 33 das werkstückseitige freie Ende des inneren kohres 24. Dabei sind die innendurchmesser des InnenbunOs 33 und des inneren rohres 24, wie Fig. 2 der Zeichnung zeigt, etwa gleich groß. Außerdem verläuft gemäß der Zeichnung die Innenkontur ucs äußeren Rohres 25 mit seinem Innenbund 33 ar. seinem werkstückseitigen freien Ende in einem Bojen 34. Dasurci-l erfährt das ankommende Iwilhlwasser eine Umlenkung upi zumindest annähernd etwa 180°. Zweckmäßigerweise ist auch das werkstückseitige freie Ende des inneren Rohres 24 mit einen bogenförmigen Querschnitt 35 versehen. Dadurch entsteht ein Strömungsgünstiger Umlenkspalt 36. Das Einströmen in das innere @obr 24 kann dadurch noch etwas verbessert werden, daß man das werkstückseitige freie Ende des inneren Rohres 24 gemäß dem Ausführungsbeispiel trichterförmig etwas aufweitet. Wenn man gemäß dem Doppelpfeil 37 das innere Rohr 24 verstellbar ausbildet, so kann man den Querschnitt des Umlenkspalts 36 verändern und damit Einfluß auf die Verhältnisse beim Überströmen vor: ringförmigen Spaltraum 26 iris innere Rohr 24 nehmen.
  • die Stirnselte 33 des äußeren Rohres 25 verläuft senkrecht zur Rohrachse 35 und bildet wenigstens einen Teil der Abstützfläche für das Werkstück 3.
  • T,(-5 - äußere ohr 25 ist konzentrisch von einem rinnenartigen, durch das Verkstück 3 abdeckbaren Flüssigkeitskanal 40 umgeben.
  • @iesem wird Flüssigkeit in geeigneter Weise zugeführt und beispielsweise über eine oder mehrere, insbesondere zur Rohrachse 39 parallele @ohrungen 41, wieder abgeführt. Dieser Flüssit';-keitskanal ist vollständig gefüllt, so daß die Flüssigkeit bis an die Unterseite 20 des Werkstücks 3 heranreicht. Damit sie nicht in radialer Richtung abströmt, ist die äußere Rinnenwandung 42 teilweise durch einen Dichtring 43 gebildet, der einen dichten Abschluß zur Unterseite 20 des Werkstücks 3 herstellt.
  • Die Flüssigkeit im rinnenförmigen Flüssigkeitskanal 40 bildet eine gute Schalldämmung, so daß der beim Erennschneiden und auch beim Eintritt des Schneidstrahls in das Kühlmittel 23 entstehende Lärm nicht oder allenfalls in gedämpfter Form austreten kann. Wenn man keine separate Zuführungsleitung zum lüssigkeitskanal 40 vorsehen will, so kann man ihn in zweckn Esiger Weise mit der Zuführungsleitung der Kühlvorrichtung 21 hydraulisch verbinden. Im Falle einer Zuführung des Kühlmittels über den ringförmigen Spaltraum 26 bietet sich eine hydraulische Verbindung zwischen diesem Spaltraum 26 und dem Flüssigkeitskanal 40 an. Dabei ist es besonders vorteilhaft, daß das äußere Rohr 25 der Kühlvorrichtung 21 konzentrisch von einem dritten Rohr 44 umgeben ist. Durch letzteres und das äußere Rohr 25 wird ein Ringraum 45 geschaffen, dem das Kühlmittel über mehrere, insbesondere gleichmäßig am Umfang verteilte Kanäle 46, zuströmt. Der Ringraum 45 steht über einen ringförmigen Spaltraum 47 mit dem Flüssigkeitskanal 40 in hydraulischer Vert)indung. Wenn man das dritte Rohr 44 im Sinne des Doppelpfeils 48 verschiebbar ausbildet, so kann man die Größe des ringrE)rn ;en Spaltraums 47 variieren. Im übrigen überströmt das aus dem ringförmigen Spaltraum 47 austretende flüssige Medium die Stirnkante 49 des dritten Rohres 44. Nach oben hin erfolgt die @@grenzung durch die Unterseite 20 des Werkstücks 3. Eine emeinsame Zuführung der Flüssigkeit zur Kühlvorrichtung 21 und !, Flüssigkeitskanal 40 hat den Vorteil, daß rnan eine Leitun; einsparen kann. Andererseits kann aber eine separate Auführungsleitung für den Flüssigkeitskanal 40 durchaus zweck-@äßig sein, wenn man sehr unterschiedliche Strömungsmengen im Flüssigkeitskanal 40 und im inneren Rohr 24 wünscht. In gleider Weise wie belir inneren 1Rohr 24 kann man die Flüssigkeit auch aus der oder den Dohrungen 41 mittels einer Pumpe od. dgl.
  • absaugen, jedoch ist es dann zweckmäßig, wenn man bei mehreren Dohrungen diese zuvor in einen nicht gezeigten Ringkanal rnünden läßt, von dem aus eine Saugleitung zu dieser Pumpe führt.
  • Im nicht gezeigter Weise kann im seitlichen Abstand von der thermischen Schneideinrichtung 17 noch eine Stanz- oder Nibbelvorrichtung vorgesehen sein, mit der man das Werkstück 3 zu-S@tzlich oder alternativ stanzen oder nibbeln kann. Eine derartige Stanz- oder Nibbelmaschine kann von herkömmlicher Konstruktion sein, so daß sich weitere Beschreibungen und auch die @arstellungen erübrigen. Die Koordinatenführung 2 würde natürlich auci beim Wanzen und Nibbeln benutzt werden, und im Falle einer automatischen Steuerung müßte die Automatik den seitlichen Abstand der Rohrachse 39 von der Längsmittelachse des Stanz- oder Nibbelwerkzeugs berücksichtigen.

Claims (1)

  1. A n s p r ü c h e 1. Bearbeitungsmaschine für flache, insbesondere tafelartige Werkstücke, mit einer thermischen Schneidstrableinrichtung, insbesondere Plasmaschneideinrichtung, sowie einer Bewegungsvorrichtung für das Werkstück gegenüber dem Schneidstrahl, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der strahlabgewandten Seite (20) des Werkstücks (3) eine Kühlvorrichtung (21) für geführten Kühlatteltransport zugeordnet ist, die der Schneidstrahldüse od.dgl.
    gegenüberliebend, eine Eintrittsöffnung (22) für den Schneidstrahl aufweist.
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, flaR die Kühlvorrichtung (21) im Bereich der Eintrittsöffnung (22) für den Schneidstrahl aus zwei konzentrisch angeordneten Rohren (24, 25) besteht, von denen wenigstens eines mit einer Fördervorrichtung (29, 32) für das flüssige Kühlmittel verbunden @. Maschine nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Außere Rohr (25) mit der als Druckpumpe (29) ausgebildeten Förervorrichtung für das Kühlmittel (23) und das innere Rohr (24) Mit einer Flüssigkeitsabsaugvorrichtung (32) verbunden sind.
    @. Maschine nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Werkstückseitige freie Ende des äußeren Rohres (25) mit einem Innenbund ( 9) dasjenige des inneren Rohres (24) übergreift, @ebei die Innen@urchbesser des Innenbundes und des inneren Rohres etwa leich groß sind.
    @. Maschine nach Arispruch li, dadurch gekennzeichnet, dar, lii Querschnitt die Inrienkontur des äußere Rohres (25) an seiner Werkstickseitigen freien Ende bogenförmig (34), insbesondere etwa halbtreisformig verläuft und das werkstückseitige freie @nde des inneren hohres (24) ebenfalls einen bogenförmigen uerscjinitt aufweist.
    @. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daf das Werkstückseitige freie Ende des inneren Rohres (24) trichterformi etwas aufgeweitet ist.
    1 Maschine nach einer oder mehreren der Ansprüche 4 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß wonigstens eines der beiden konzentrischen Rohr (24, 25), insbesondere das innere, in Achsrichtung verschiebbar ist.
    b. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite des äußeren Rohres (25) senkrecht zur Rohrachse (39) verläuft und wenigstens einen Teil der Abstützfläche für das Werkstück (3) bildet.
    9. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 6, gekennzeichnet durch einen das äußere Rohr (25) zumindest an seinem werkstückseitigen Ende konzentrisch umgebenden, rinnenartigen, durch das Werkstück (3) abdeckbaren, mit je einem Zu-und Abfluß versehenen Flüssigkeitskanal (40).
    10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zufluß des rinnenförmigen Flüssigkeitskanals (40) rit der- tritt raum (26) zwischen dem inneren (24) und äußeren Rohr (25) der tühlvorrichtung (21) hydraulisch verbunden ist.
    11. Maschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Rinnenwandung des rinnenförmigen, ringförniiüjen Flüssigkeitskanals (40) durch ein das äußere Rohr (25) der Kühlvorrichtung (21) konzentrisch umgebendes drittes ltohr (411) gebildet ist.
    12. maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, paars das dritte Rohr (44) in Achsrichtung (39) verschiebbar ist.
    13 Maschine nach einer ocier mehreren der Ansprüche 9 bis 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die äußere Binnenwandung (42) des rinnenförmigen, ringförmigen Flüssigkeitskanals (40) wenigstens zum Teil durch die Innenfläche eines Dichtrings (43) gebildet ocier der Flüssigkeitskanal (40) von einem Dichtrin; konzentrisch umgeben ist, dessen gegen das Werkstück (3) weisende Fläche eine ringförmige Dichtfläche bildet.
    iL. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der rinnenförmige Flüssigkeitskanal (40) über weni@stens eine Hydraulische Leitung (41) mit einer @auppumpe oder einem Flüssigkeitsbehälter verbunden ist.
    lr. Maschine nach einer oder mehreren der Ansprüche 9 bis 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der rinnenförmige Flüssigkeitskanal (40) Hydraulisch (46, 45, 47, 49) mit der Kühlvorrichtung (21), insbesondere deren ringförmigem Spaltraum (26) verbunden ist.
    1@. Maschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die thermische Schneidstrahleinrichtung (17) in seitlichen Abstand von einer Stanz-oder Nibbelvorrichtung der Bearbeitungsmaschine angeordnet ist.
DE19803032729 1980-05-11 1980-08-30 Bearbeitungsmaschine mit einer thermischen schneidstrahleinrichtung Granted DE3032729A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803032729 DE3032729A1 (de) 1980-08-30 1980-08-30 Bearbeitungsmaschine mit einer thermischen schneidstrahleinrichtung
DE19803041621 DE3041621A1 (de) 1980-08-30 1980-11-05 Bearbeitungsmaschine mit einer thermischen schneidstrahleinrichtung
US06/274,375 US4345744A (en) 1980-05-11 1981-06-17 Working machine with flame cutter and cooling unit
EP81106453A EP0046929B1 (de) 1980-08-30 1981-08-19 Bearbeitungsmaschine mit einer thermischen Schneidstrahleinrichtung
JP56135651A JPS57115972A (en) 1980-08-30 1981-08-31 Machine tool for working flat, particularly, tabular workpiece
MY8500634A MY8500634A (en) 1980-08-30 1985-12-30 Preparation of silicon from quartz and carbon

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803032729 DE3032729A1 (de) 1980-08-30 1980-08-30 Bearbeitungsmaschine mit einer thermischen schneidstrahleinrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3032729A1 true DE3032729A1 (de) 1982-04-29
DE3032729C2 DE3032729C2 (de) 1988-06-09

Family

ID=6110754

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803032729 Granted DE3032729A1 (de) 1980-05-11 1980-08-30 Bearbeitungsmaschine mit einer thermischen schneidstrahleinrichtung

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE3032729A1 (de)
MY (1) MY8500634A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112207390A (zh) * 2020-09-01 2021-01-12 山东慧君节能环保科技有限公司 一种火切机模块装配式冷却装置及冷却方法
CN112276427A (zh) * 2020-11-02 2021-01-29 桂林航天工业学院 一种法兰自动焊接装置

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4063059A (en) * 1976-10-22 1977-12-13 W. A. Whitney Corporation Punch press with cutting torch

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4063059A (en) * 1976-10-22 1977-12-13 W. A. Whitney Corporation Punch press with cutting torch

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112207390A (zh) * 2020-09-01 2021-01-12 山东慧君节能环保科技有限公司 一种火切机模块装配式冷却装置及冷却方法
CN112276427A (zh) * 2020-11-02 2021-01-29 桂林航天工业学院 一种法兰自动焊接装置
CN112276427B (zh) * 2020-11-02 2022-07-12 桂林航天工业学院 一种法兰自动焊接装置

Also Published As

Publication number Publication date
MY8500634A (en) 1985-12-31
DE3032729C2 (de) 1988-06-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0046910B1 (de) Bearbeitungsmaschine mit einer thermischen Schneidstrahleinrichtung, insbesondere Plasmaschneidstrahleinrichtung
DE3110235C2 (de)
CH616101A5 (de)
DE69004803T2 (de) Kombination einer stanzpresse mit einer laserschneidemaschine.
DE102007052945B3 (de) Laserbearbeitungsmaschine
DE7729871U1 (de) Vorrichtung zum Schneiden eines metallischen Werkstücks
EP0046929B1 (de) Bearbeitungsmaschine mit einer thermischen Schneidstrahleinrichtung
DE112015003917T5 (de) Querstrahl-Laserschweißdüse
DE2128115C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen glatter dünnwandiger Rohre aus einem kontinuierlichen Blechband
CH649244A5 (de) Vorrichtung zum abdecken von gleit- und fuehrungsschienen bei werkzeugmaschinen.
DE3032729A1 (de) Bearbeitungsmaschine mit einer thermischen schneidstrahleinrichtung
CH647963A5 (de) Vorrichtung zum innenentgraten von laengsnahtgeschweissten rohren oder profilen.
DE625564C (de) Druckluftwerkzeug
DE4416062C2 (de) Vorrichtung zum Absaugen
DE102008027670A1 (de) Anlage zur Reinigung von Abluft sowie Verfahren zur Reinigung von Abluft in einer solchen Anlage
EP0423389A1 (de) Stranggiessanlage mit Stummel-Brennschneidrollgang
DE2935758C2 (de) Einrichtung zum Absaugen von Schweißschadstoffen
DE4241578C1 (de) Vorrichtung für eine Drehmaschine zur Entfernung von bei der Bearbeitung eines Werkstückes entstehenden Stäuben und/oder Aerosolen
DE1501372B2 (de) Kuehlsystem fuer bandfoermiges, im wesentlichen waagerecht bewegtes walzgut
DE1501410C (de) Vorrichtung zum unmittelbaren Wärmetausch zwischen einem im wesentlichen trokkenen, pulverförmigen Gut und einem gasförmigen Medium
EP3124880B1 (de) Vorrichtung zum entlüften einer rohrleitungsanlage
EP0473932B1 (de) Vorrichtung zur Zerkleinerung des Innenspans längsnahtgeschweisster Rohre
DE102004043167A1 (de) Laserschneidanlage
DE667461C (de) Mehrteilige verschiebbare Schutzwandanordnung gegen Kuehlfluessigkeit und Spaene bei selbsttaetigen Drehbaenken
DE10033522A1 (de) Vorrichtung zum verbesserten Inertisieren beim Schwallöten

Legal Events

Date Code Title Description
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3041621

Format of ref document f/p: P

AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3041621

Format of ref document f/p: P

8110 Request for examination paragraph 44
Q176 The application caused the suspense of an application

Ref document number: 3041621

Country of ref document: DE

AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3041621

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3041621

Format of ref document f/p: P

8339 Ceased/non-payment of the annual fee