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DE3032522C2 - Saugkanüle zum Absaugen von Flüssigkeiten aus dem Munde - Google Patents

Saugkanüle zum Absaugen von Flüssigkeiten aus dem Munde

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DE3032522C2
DE3032522C2 DE3032522A DE3032522A DE3032522C2 DE 3032522 C2 DE3032522 C2 DE 3032522C2 DE 3032522 A DE3032522 A DE 3032522A DE 3032522 A DE3032522 A DE 3032522A DE 3032522 C2 DE3032522 C2 DE 3032522C2
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Germany
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suction
suction cannula
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symmetry
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Duerr Dental SE
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    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/06Saliva removers; Accessories therefor
    • A61C17/08Aspiration nozzles

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Description

Die Erfindung geht aus von einer Saugkanüle aus zwei aus Kunststoff einstückig gespritzten, an einer Knickstelle in einer Symmetrieebene abgewinkelt aneinandergrenzenden Rohrteilen, und zwar einem vorderen, mundseitigen Rohrteil mit einer Saugöffnung, in deren Umgebung am vorderen Ende eine senkrecht zur Symmetrieebene stehende teilgewölbte Abhalteplatte vorgesehen ist, und einem hinteren, vakuumseitigen Rohrteil, der am hinteren Ende einen Außen­ konus aufweist.
Eine solche Saugkanüle ist aus dem DE-GM 71 11 418 be­ kannt.
Derartige Saugkanülen werden im zahnärztlichen Bereich zum Absaugen von Wasser aus dem Patientenmund benutzt, das zur Kühlung von Bohrinstrumenten und des Zahnnervs zugeführt wird. Sie sind ähnlich einem Mundspiegel, der zum Abhalten von Wange, Lippe oder Zunge an der Behandlungs­ stelle normalerweise dient, mit einer Abhalteplatte aus­ gerüstet.
Aus der US-PS 34 60 255 ist eine Saugkanüle mit einer Knickstelle in der Rohrleitung bekannt. Sie besteht aus zwei Teilen, die mit Hilfe einer Befestigungshülse und einer zugehörigen Rändelschraube miteinander verbunden werden. Diese könnte allenfalls bei einer besonderen Art des Haltens auch der Griffverbesserung dienen. Sie sind jedoch bei der vorstehend behandelten Kunststoffkanüle mit abgeknickten Bereichen nicht anwendbar.
Aus der US-PS 35 57 456 ist eine Kunststoff-Saugkanüle mit abgeflachtem Mundteil und gerader Düse mit ovaler Saugöffnung bekannt. Bei dieser sind im Einlaßbereich Querriefen vorgesehen, die der besseren Haftung an der Mundschleimhaut und am Zahnfleisch dienen, die jedoch zur Griffverbesserung für die Hand des Zahnarztes bzw. seiner Hilfsperson nichts beitragen.
Aus der US-PS 24 36 040 ist eine Speichelabsaug-Rohranordnung mit abgewickelt angesetztem Spiegel für zahnärztliche Behandlungen bekannt, die ein dünnes Vakuum-Saugrohr mit kleinen Eingangsöffnungen im Bereich des Spiegelrandes aufweist. Solche vor über 30 Jahren für die damals übliche, von der heutigen Liege- und Saugbehandlung völlig abweichende Behandlung üblichen Einrichtungen haben viel zu kleine Eingangsquerschnitte und die Abwinkelung dient der Halterung des Spiegels und nicht der verbesserten Handhalterung der Saugdüse für die jetzt übliche Art mit großem Saugvolumen zu arbeiten, wie sie vorstehend behandelt ist. Das Handteil dieses Kombiwerkzeuges ist - wie bei vielen medizinischen Geräten üblich - mit Längsriffelungen versehen. Diese stellen keine Griffprofilierungen im Sinne des Patentes dar, weil sie keine Sicherungshilfen bezüglich axialer Verschiebung des zu haltenden Rohres darstellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Saugkanüle der eingangs beschriebenen Art anzugeben, die eine möglichst optimale Handhabung ermöglicht. In Anbetracht der Tatsache, daß derartige Kanülen insgesamt über mehrere hundert Millio­ nen Stunden pro Jahr benutzt werden, erscheint es notwendig, jeder Verbesserungsmöglichkeit in bezug auf die Handhabbar­ keit einer solchen Kanüle nachzugehen, um dadurch ein ver­ bessertes Arbeiten für die Arzthelferin und eine angenehmere Behandlung für den Patienten zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den im Anspruch 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Beim Abhalten von Mundpartien muß die Saugkanüle oft in einer Schräglage gehalten werden. Wenn die Kanüle durch Wasser oder Speichel schlüpfrig geworden ist, so erfordert das verdrehte Halten der Kanüle eine relativ große Kraft. Um die Haltekraft zu verringern, ist der vordere Rohrteil mit zwar an sich wie vorstehend erläutert im Prinzip bekannten, jedoch in der Ausführung den Kunststoffkanülen heutiger Ausbildung entsprechend angepaßten Griffprofilierungen versehen. Durch ihre Ausbildung wird eine verbesserte Griffigkeit des vorderen Teils der Saugkanüle erreicht, so daß diese auch noch bei stark abgehaltenen Mundpartien mit verdrehten Winkeln und auch bei axialer Verschiebegefahr leicht und mit wenig Kraftaufwand für die Haltefinger über längere Zeit gehalten werden kann.
Für die Abhaltekraft kommt es auch darauf an, an welcher Stelle die Kanüle gehalten wird. Wird die Kanüle nahe ihrem vorderen Ende gehalten, so wirkt an der Haltestelle ein re­ lativ großes Drehmoment durch das Gewicht des Saugschlau­ ches, der am hinteren Ende der Kanüle angesteckt wird. Wird dagegen tief im Mundbereich behandelt, so wird die Kanüle relativ weit hinten gehalten, wodurch dieses Dreh­ moment erheblich schwächer ist, und die Kanüle daher leichter gehalten werden kann. Zur Verringerung des wirkenden Dreh­ momentes, wenn die Kanüle ganz vorne gehalten wird, ist nunmehr vorgesehen, daß die Kanüle an ihrem hinteren Rohr­ teil mindestens eine Ringnut aufweist, die als Solltrenn­ stelle wirkt. Soll die Kanüle ganz vorne gehalten werden, so kann sie entlang dieser Ringnuten mit dem Messer abge­ schnitten werden. Durch diese Verkürzung wirkt ein gerin­ geres Drehmoment am Haltepunkt, wodurch die Haltekraft ver­ mindert ist.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand von durch Figuren veranschaulichten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Eine Seitenansicht einer Saugkanüle mit trom­ petenförmiggestalteter Saugöffnung, mit gerun­ deten Übergängen, mit Griffmulden am vor­ deren Rohrteil und Ringnuten am hinteren Rohr­ teil;
Fig. 2 eine Aufsicht auf eine Saugkanüle gemäß Fig. 2;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. 1 in stark vergrößertem Maßstab;
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 1 in leicht vergrößertem Maßstab;
Fig. 5 eine Seitenansicht einer Saugkanüle ähnlich der von Fig. 1, jedoch mit anderen Griff­ mulden am vorderen Rohrteil und einem Außenkonus vor einer Ringnut am hinteren Rohrteil.
Die Fig. 1-4 stellen eine Saugkanüle 10 in verschiedenen Ansichten und Schnitten dar. Die Saugkanüle besitzt ein vor­ deres Rohrteil 11 und ein hinteres Rohrteil 12, die an einer Knickstelle 13 abgewinkelt aneinander gesetzt sind und in einer Symmetrieebene liegen. Die Kanüle weist eine Gesamt­ länge 14 von etwa 14 cm auf. Die beiden Rohrteile weisen jeweils etwa die halbe Länge auf. Die Wandstärke 33 der Kanüle beträgt etwa 1 min; sie ist aus einem gegen Sterilisiermittel und Hitzeeinwirkung im Bereich von etwa 14°C bis 170°C be­ ständigen Kunststoff bergestellt. Das hintere Rohrteil 12 ist kreisrund mit einem Außendurchmesser 16 von etwa 14 mm. Das vor­ dere Rohrteil 11 ist oval mit einer Vorderbreite 17 von etwa 14 mm und einer Vorderhöhe 18 von etwa 11,5 min. Am vorderen Ende ist eine Abhalteplatte 19 in bekannter Art und Weise angebracht. Gegenüber bekannten Ausführungsformen besteht jedoch der wesentliche Unterschied, daß die Abhalte­ platte an den Stellen, an denen sie auf die in etwa senk­ recht zur Ebene der Abhalteplatte stehenden Teile des vor­ deren Rohrteils 11 stößt, abgerundete Übergänge aufweist. Die Plattenübergangsradien 20 an diesen Stellen betragen etwa 3-4 mm.
Das vordere Rohrteil ist weiterhin mit Griffmulden 21 versehen. Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2 sind diese Griffmulden 21 oval ausgebildet und laufen in etwa von der Knickstelle 13 bis in etwa zur Ansatzstel­ le 22 der Abhalteplatte 19 am vorderen Rohrteil 11. Es sind vier in etwa gleich große, symmetrisch zur Symmetrieebene der Saugkanüle liegende Griffmulden vorgesehen. Die vier Stege 23 zwischen den Griffmulden liegen in der Symmetrie­ ebene und senkrecht dazu. Die Symmetrieebene verläuft durch die in Fig. 2 eingezeichnete Längsachse 24. Nach links und rechts von der Symmetrieebene weg wird eine Saugkanüle bei der Herstellung entformt. Dabei ist darauf zu achten, daß möglichst kein Grat entsteht oder daß dieser nachbehandelt wird, um Anlagerungen von Schmutz und Bakte­ rien zu verhindern.
Die ovalen Griffmulden 21 mit den Stegen 23 gemäß den Fig. 1 und 2 erlauben bereits eine erheblich verbesserte Handhabbarkeit verglichen mit bisher bekannten Saugkanülen. Eine weitere Verbesserung wird durch ein Anbringen der Griff­ mulden 21 gemäß Fig. 5 erzielt. Hier sind kreisförmige Griffmulden 21 vorgesehen, und zwar jeweils vier Stück in senkrecht zur Längsachse hintereinander stehenden Ebenen entlang des vorderen Rohrteiles. Die Mittelpunkte 25 der vordersten und der hintersten kreisförmigen Griffmulden liegen dabei in der Symmetrieebene und senkrecht dazu. Die Griffmulden in der mittleren Ebene liegen um 45° in bezug auf die Längsachse verdreht dazu. Durch diese Ausführung ist gewährleistet, daß abhängig vom Verdrehungsgrad der Kanüle während des Behandlungsvorganges immer Griff­ mulden gefunden werden können, die ein besonders sicheres Halten ermöglichen. Bei der Kanüle gemäß Fig. 5 sind je­ weils vier Griffmulden in einer Ebene vorgesehen. Es kön­ nen auch mehr oder weniger Griffmulden vorhanden sein; zweckmäßig ist jedoch, wenn jeweils zwei Griffmulden sym­ metrisch zur Längsachse des vorderen Rohrteils auf einem gemeinsamen Kreisring, also einander gegenüberliegen.
Die Griffmulden gemäß den Fig. 1, 2 und 5 sind im Schnitt­ bild der Fig. 3 in ihren Abmessungen vergrößert dargestellt. Die Tiefe der Griffmulden 26 beträgt etwa 0,3 mm; die Breite 27 der Stege 23 etwa 3 mm. Die Übergänge zwischen den Griffmulden 21 und den Stegen 23 sind mit Rundungs­ radien 28 versehen. Diese Rundungsradien 28 tragen ebenso wie die Plattenübergangsradien 20 dazu bei, daß sich an winklig zueinander stehenden Flächen keine Schmutzablage­ rungen bilden können und daß die Kanüle dadurch einfacher reinigbar und sterilisierbar ist. Alle, auch die hier nicht näher angesprochenen Übergänge zwischen winklig zueinander stehenden Flächen an der Saugkanüle sind derartig abgerundet.
Bei der Saugkanüle gemäß den Fig. 1 und 2 sind am hinteren Rohrteil etwa in dessen Mitte zwei um etwa einen Zentimeter voneinander beabstandete Ringnuten 29 eingeformt. Diese dienen als Solltrennstellen zum Abschneiden und Verkürzen der Kanüle z. B. mit einem Messer. Sie können auch als in der Wandstärke noch mehr geschwächte Sollbruchstellen aus­ gebildet sein, die mit einer größeren Handkraft als der üblichen Haltekraft durchgebrochen werden können. Ohne diese Verkürzung wird die Kanüle 10 normalerweise mit dem am hinteren Ende des hinteren Rohrteils 11 befindlichen Außenkonus 30 auf ein drehbares Aufnahmestück am Saug­ schlauch gesteckt. Wird die Kanüle 10 gemäß den
Fig. 1 und 2 verkürzt, so weist sie am neu entstandenen Hinterende keinen Konus mehr auf. Es ist dann vorgesehen, die verkürzte Kanüle über ein koni­ sches Zwischenstück mit zylindrischer Aufnahme im Schlauch zu haltern. Derartige Zwischenstücke werden bereits für andere Kanülenformen benutzt. Soll dieses Zwischenstück beim Einsetzen der verkürzten Kanüle entbehrlich sein, so em­ pfiehlt sich eine Ausführungsform, wie sie in Fig. 5 dar­ gestellt ist. Diese Kanüle weist auch vor der Ringnut 29 einen Außenkonus 30 auf. Ist die Kanüle verkürzt und in der Schlauchaufnahme gehalten, so wirkt beim Halten der Kanüle nahe ihrem vorderen Ende nur noch ein geringeres Drehmoment an der Haltestelle, als wenn eine lange Kanüle benutzt werden würde. Diese Maßnahme trägt zu einem er­ müdungsfreieren Halten der Kanüle bei.
Die Saugöffnung der Kanüle 10 ist trompetenförmig gestaltet. Dies ist durch die Öffnungsradien 32 in den Fig. angedeutet. Durch diese trompetenförmige Saugöffnung 31 wird ein erheb­ liches Herabsetzen der Sauggeräusche erzielt, wodurch die Lärmbelästigung für Patient und Arzt und Helferin ver­ mindert wird.

Claims (7)

1. Saugkanüle zum Absaugen von Flüssigkeiten aus dem Munde, bestehend aus zwei aus Kunststoff einstückig gespritzten, an einer Knickstelle in einer Symmetrieebene abgewinkelt aneinandergrenzenden Rohrteilen, und zwar einem vorderen, mundseitigen Rohrteil mit einer Saugöffnung, in deren Umgebung am vorderen Ende eine senkrecht zur Symmetrieebene stehende teilgewölbte Abhalteplatte vorgesehen ist, und einem hinteren, vakuumseitigen Rohrteil, der am hinteren Ende einen Außenkonus (30) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand des mundseitigen Rohrteils (11) mit Griffprofilierungen (21) versehen ist und das vakuumseitige Rohrteil (12) mindestens eine als Solltrennstelle gestaltete Ringnut (29) aufweist, die einen als Außenkonus (30) zum Aufstecken eines Saugschlauches gestalteten Rohrabschnitt begrenzt.
2. Saugkanüle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffprofilierungen des vorderen, mundseitigen Rohrteiles (11) als ovale, längs Mantellinien von in etwa der Knickstelle (13) bis in etwa zur Ansatz­ stelle der Abhalteplatte (19) verlaufende, durch Stege (23) voneinander getrennte Griffmulden (21) ausgebildet sind.
3. Saugkanüle nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie vier in etwa gleich große, symmetrisch zur Symmetrieebene liegende Griff­ mulden (21) aufweist.
4. Saugkanüle nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwei der Stege (23) in der Symmetrieebene liegen.
5. Saugkanüle nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das vordere Rohrteil (11) Griffmulden (21) mit in etwa kreisförmigem Querschnitt aufweist.
6. Saugkanüle nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Mittelpunkte (25) von jeweils mindestens zwei Griffmulden (21) symme­ trisch zur Längsachse (24) des vorderen Rohrteiles (11) auf einem gemeinsamen Kreisring liegen.
7. Saugkanüle nach Anspruch 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß auf einem vordersten Kreisring vier Griffmulden (21) liegen, deren Mittelpunkte (25) um jeweils 45° um die Längsachse in bezug auf die Symmetrieebene verdreht sind, daß auf einem mitt­ leren Kreisring vier Griffmulden liegen, deren Mittel­ punkte (25) jeweils um 45° gegen die vorgenannten verdreht sind, und daß auf einem hintersten Kreisring vier Griff­ mulden liegen, deren radiale Mittelpunktslagen mit denen der Griffmulden auf dem vordersten Kreisring überein­ stimmen.
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