DE3032522C2 - Saugkanüle zum Absaugen von Flüssigkeiten aus dem Munde - Google Patents
Saugkanüle zum Absaugen von Flüssigkeiten aus dem MundeInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Saugkanüle aus zwei aus
Kunststoff einstückig gespritzten, an einer Knickstelle in
einer Symmetrieebene abgewinkelt aneinandergrenzenden
Rohrteilen, und zwar einem vorderen, mundseitigen Rohrteil
mit einer Saugöffnung, in deren Umgebung am vorderen Ende
eine senkrecht zur Symmetrieebene stehende teilgewölbte
Abhalteplatte vorgesehen ist, und einem hinteren,
vakuumseitigen Rohrteil, der am hinteren Ende einen Außen
konus aufweist.
Eine solche Saugkanüle ist aus dem DE-GM 71 11 418 be
kannt.
Derartige Saugkanülen werden im zahnärztlichen Bereich
zum Absaugen von Wasser aus dem Patientenmund benutzt, das
zur Kühlung von Bohrinstrumenten und des Zahnnervs zugeführt
wird. Sie sind ähnlich einem Mundspiegel, der
zum Abhalten von Wange, Lippe oder Zunge an der Behandlungs
stelle normalerweise dient, mit einer Abhalteplatte aus
gerüstet.
Aus der US-PS 34 60 255
ist eine Saugkanüle mit einer Knickstelle in der Rohrleitung
bekannt. Sie besteht aus zwei Teilen,
die mit Hilfe einer Befestigungshülse und einer zugehörigen Rändelschraube miteinander
verbunden werden. Diese könnte allenfalls bei einer besonderen Art
des Haltens auch der Griffverbesserung dienen. Sie sind
jedoch bei der vorstehend behandelten Kunststoffkanüle mit
abgeknickten Bereichen nicht anwendbar.
Aus der US-PS 35 57 456 ist eine Kunststoff-Saugkanüle mit
abgeflachtem Mundteil und gerader Düse mit ovaler Saugöffnung bekannt. Bei
dieser sind im Einlaßbereich Querriefen vorgesehen,
die der besseren Haftung an der Mundschleimhaut und am Zahnfleisch
dienen, die jedoch zur Griffverbesserung für die
Hand des Zahnarztes bzw. seiner Hilfsperson nichts
beitragen.
Aus der US-PS 24 36 040 ist eine Speichelabsaug-Rohranordnung mit abgewickelt
angesetztem Spiegel für zahnärztliche Behandlungen bekannt, die
ein dünnes Vakuum-Saugrohr mit kleinen
Eingangsöffnungen im Bereich des Spiegelrandes aufweist.
Solche vor über 30 Jahren für die damals übliche, von
der heutigen Liege- und Saugbehandlung völlig abweichende
Behandlung üblichen Einrichtungen haben viel zu kleine
Eingangsquerschnitte und die Abwinkelung dient der
Halterung des Spiegels und nicht der verbesserten
Handhalterung der Saugdüse für die jetzt übliche Art mit
großem Saugvolumen zu arbeiten, wie sie vorstehend
behandelt ist. Das Handteil dieses Kombiwerkzeuges ist -
wie bei vielen medizinischen Geräten üblich - mit
Längsriffelungen versehen. Diese stellen keine
Griffprofilierungen im Sinne des Patentes dar, weil sie
keine Sicherungshilfen bezüglich axialer Verschiebung des
zu haltenden Rohres darstellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Saugkanüle
der eingangs beschriebenen Art anzugeben, die eine möglichst
optimale Handhabung ermöglicht. In Anbetracht der Tatsache,
daß derartige Kanülen insgesamt über mehrere hundert Millio
nen Stunden pro Jahr benutzt werden, erscheint es notwendig,
jeder Verbesserungsmöglichkeit in bezug auf die Handhabbar
keit einer solchen Kanüle nachzugehen, um dadurch ein ver
bessertes Arbeiten für die Arzthelferin und eine angenehmere
Behandlung für den Patienten zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den im Anspruch 1 angegebenen
Maßnahmen gelöst.
Beim Abhalten von Mundpartien muß die Saugkanüle oft in
einer Schräglage gehalten werden. Wenn die Kanüle durch
Wasser oder Speichel schlüpfrig geworden ist, so erfordert
das verdrehte Halten der Kanüle eine relativ große Kraft.
Um die Haltekraft zu verringern, ist der vordere Rohrteil
mit zwar an sich wie vorstehend erläutert im Prinzip
bekannten, jedoch in der Ausführung den Kunststoffkanülen
heutiger Ausbildung entsprechend angepaßten
Griffprofilierungen versehen. Durch ihre Ausbildung wird
eine verbesserte Griffigkeit des vorderen Teils der
Saugkanüle erreicht, so daß diese auch noch bei stark
abgehaltenen Mundpartien mit verdrehten Winkeln und auch
bei axialer Verschiebegefahr leicht und mit wenig
Kraftaufwand für die Haltefinger über längere Zeit gehalten
werden kann.
Für die Abhaltekraft kommt es auch darauf an, an welcher
Stelle die Kanüle gehalten wird. Wird die Kanüle nahe ihrem
vorderen Ende gehalten, so wirkt an der Haltestelle ein re
lativ großes Drehmoment durch das Gewicht des Saugschlau
ches, der am hinteren Ende der Kanüle angesteckt wird.
Wird dagegen tief im Mundbereich behandelt, so wird die
Kanüle relativ weit hinten gehalten, wodurch dieses Dreh
moment erheblich schwächer ist, und die Kanüle daher leichter
gehalten werden kann. Zur Verringerung des wirkenden Dreh
momentes, wenn die Kanüle ganz vorne gehalten wird, ist
nunmehr vorgesehen, daß die Kanüle an ihrem hinteren Rohr
teil mindestens eine Ringnut aufweist, die als Solltrenn
stelle wirkt. Soll die Kanüle ganz vorne gehalten werden,
so kann sie entlang dieser Ringnuten mit dem Messer abge
schnitten werden. Durch diese Verkürzung wirkt ein gerin
geres Drehmoment am Haltepunkt, wodurch die Haltekraft ver
mindert ist.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand von durch Figuren
veranschaulichten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Eine Seitenansicht einer Saugkanüle mit trom
petenförmiggestalteter Saugöffnung, mit gerun
deten Übergängen, mit Griffmulden am vor
deren Rohrteil und Ringnuten am hinteren Rohr
teil;
Fig. 2 eine Aufsicht auf eine Saugkanüle gemäß Fig. 2;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. 1
in stark vergrößertem Maßstab;
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 1
in leicht vergrößertem Maßstab;
Fig. 5 eine Seitenansicht einer Saugkanüle ähnlich
der von Fig. 1, jedoch mit anderen Griff
mulden am vorderen Rohrteil und einem Außenkonus
vor einer Ringnut am hinteren Rohrteil.
Die Fig. 1-4 stellen eine Saugkanüle 10 in verschiedenen
Ansichten und Schnitten dar. Die Saugkanüle besitzt ein vor
deres Rohrteil 11 und ein hinteres Rohrteil 12, die an einer
Knickstelle 13 abgewinkelt aneinander gesetzt sind und in
einer Symmetrieebene liegen. Die Kanüle weist eine Gesamt
länge 14 von etwa 14 cm auf. Die beiden Rohrteile weisen
jeweils etwa die halbe Länge auf. Die Wandstärke 33 der Kanüle
beträgt etwa 1 min; sie ist aus einem gegen Sterilisiermittel
und Hitzeeinwirkung im Bereich von etwa 14°C bis 170°C be
ständigen Kunststoff bergestellt. Das hintere Rohrteil 12 ist
kreisrund mit einem Außendurchmesser 16 von etwa 14 mm. Das vor
dere Rohrteil 11 ist oval mit einer Vorderbreite 17 von
etwa 14 mm und einer Vorderhöhe 18 von etwa 11,5 min. Am
vorderen Ende ist eine Abhalteplatte 19 in bekannter Art
und Weise angebracht. Gegenüber bekannten Ausführungsformen
besteht jedoch der wesentliche Unterschied, daß die Abhalte
platte an den Stellen, an denen sie auf die in etwa senk
recht zur Ebene der Abhalteplatte stehenden Teile des vor
deren Rohrteils 11 stößt, abgerundete Übergänge aufweist. Die
Plattenübergangsradien 20 an diesen Stellen betragen etwa
3-4 mm.
Das vordere Rohrteil ist weiterhin mit Griffmulden 21
versehen. Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2
sind diese Griffmulden 21 oval ausgebildet und laufen
in etwa von der Knickstelle 13 bis in etwa zur Ansatzstel
le 22 der Abhalteplatte 19 am vorderen Rohrteil 11. Es sind
vier in etwa gleich große, symmetrisch zur Symmetrieebene
der Saugkanüle liegende Griffmulden vorgesehen. Die vier
Stege 23 zwischen den Griffmulden liegen in der Symmetrie
ebene und senkrecht dazu. Die Symmetrieebene verläuft durch
die in Fig. 2 eingezeichnete Längsachse 24. Nach links und
rechts von der Symmetrieebene weg wird eine Saugkanüle bei
der Herstellung entformt. Dabei ist darauf zu achten, daß
möglichst kein Grat entsteht oder daß dieser
nachbehandelt wird, um Anlagerungen von Schmutz und Bakte
rien zu verhindern.
Die ovalen Griffmulden 21 mit den Stegen 23 gemäß den
Fig. 1 und 2 erlauben bereits eine erheblich verbesserte
Handhabbarkeit verglichen mit bisher bekannten Saugkanülen.
Eine weitere Verbesserung wird durch ein Anbringen der Griff
mulden 21 gemäß Fig. 5 erzielt. Hier sind kreisförmige
Griffmulden 21 vorgesehen, und zwar jeweils vier Stück in
senkrecht zur Längsachse hintereinander stehenden Ebenen
entlang des vorderen Rohrteiles. Die Mittelpunkte 25 der
vordersten und der hintersten kreisförmigen Griffmulden
liegen dabei in der Symmetrieebene und senkrecht dazu. Die
Griffmulden in der mittleren Ebene liegen um 45° in bezug
auf die Längsachse verdreht dazu. Durch diese Ausführung
ist gewährleistet, daß abhängig vom Verdrehungsgrad der
Kanüle während des Behandlungsvorganges immer Griff
mulden gefunden werden können, die ein besonders sicheres
Halten ermöglichen. Bei der Kanüle gemäß Fig. 5 sind je
weils vier Griffmulden in einer Ebene vorgesehen. Es kön
nen auch mehr oder weniger Griffmulden vorhanden sein;
zweckmäßig ist jedoch, wenn jeweils zwei Griffmulden sym
metrisch zur Längsachse des vorderen Rohrteils auf einem
gemeinsamen Kreisring, also einander gegenüberliegen.
Die Griffmulden gemäß den Fig. 1, 2 und 5 sind im Schnitt
bild der Fig. 3 in ihren Abmessungen vergrößert dargestellt.
Die Tiefe der Griffmulden 26 beträgt etwa 0,3 mm; die
Breite 27 der Stege 23 etwa 3 mm. Die Übergänge zwischen
den Griffmulden 21 und den Stegen 23 sind mit Rundungs
radien 28 versehen. Diese Rundungsradien 28 tragen ebenso
wie die Plattenübergangsradien 20 dazu bei, daß sich an
winklig zueinander stehenden Flächen keine Schmutzablage
rungen bilden können und daß die Kanüle dadurch einfacher
reinigbar und sterilisierbar ist. Alle, auch die hier nicht
näher angesprochenen Übergänge zwischen winklig zueinander
stehenden Flächen an der Saugkanüle sind derartig abgerundet.
Bei der Saugkanüle gemäß den Fig. 1 und 2 sind am hinteren
Rohrteil etwa in dessen Mitte zwei um etwa einen Zentimeter
voneinander beabstandete Ringnuten 29 eingeformt. Diese
dienen als Solltrennstellen zum Abschneiden und Verkürzen
der Kanüle z. B. mit einem Messer. Sie können auch als in
der Wandstärke noch mehr geschwächte Sollbruchstellen aus
gebildet sein, die mit einer größeren Handkraft als der
üblichen Haltekraft durchgebrochen werden können. Ohne diese
Verkürzung wird die Kanüle 10 normalerweise mit dem am
hinteren Ende des hinteren Rohrteils 11 befindlichen
Außenkonus 30 auf ein drehbares Aufnahmestück am Saug
schlauch gesteckt. Wird die Kanüle 10 gemäß den
Fig. 1 und 2 verkürzt, so weist sie am neu entstandenen Hinterende keinen Konus mehr auf. Es ist dann vorgesehen, die verkürzte Kanüle über ein koni sches Zwischenstück mit zylindrischer Aufnahme im Schlauch zu haltern. Derartige Zwischenstücke werden bereits für andere Kanülenformen benutzt. Soll dieses Zwischenstück beim Einsetzen der verkürzten Kanüle entbehrlich sein, so em pfiehlt sich eine Ausführungsform, wie sie in Fig. 5 dar gestellt ist. Diese Kanüle weist auch vor der Ringnut 29 einen Außenkonus 30 auf. Ist die Kanüle verkürzt und in der Schlauchaufnahme gehalten, so wirkt beim Halten der Kanüle nahe ihrem vorderen Ende nur noch ein geringeres Drehmoment an der Haltestelle, als wenn eine lange Kanüle benutzt werden würde. Diese Maßnahme trägt zu einem er müdungsfreieren Halten der Kanüle bei.
Fig. 1 und 2 verkürzt, so weist sie am neu entstandenen Hinterende keinen Konus mehr auf. Es ist dann vorgesehen, die verkürzte Kanüle über ein koni sches Zwischenstück mit zylindrischer Aufnahme im Schlauch zu haltern. Derartige Zwischenstücke werden bereits für andere Kanülenformen benutzt. Soll dieses Zwischenstück beim Einsetzen der verkürzten Kanüle entbehrlich sein, so em pfiehlt sich eine Ausführungsform, wie sie in Fig. 5 dar gestellt ist. Diese Kanüle weist auch vor der Ringnut 29 einen Außenkonus 30 auf. Ist die Kanüle verkürzt und in der Schlauchaufnahme gehalten, so wirkt beim Halten der Kanüle nahe ihrem vorderen Ende nur noch ein geringeres Drehmoment an der Haltestelle, als wenn eine lange Kanüle benutzt werden würde. Diese Maßnahme trägt zu einem er müdungsfreieren Halten der Kanüle bei.
Die Saugöffnung der Kanüle 10 ist trompetenförmig gestaltet.
Dies ist durch die Öffnungsradien 32 in den Fig. angedeutet.
Durch diese trompetenförmige Saugöffnung 31 wird ein erheb
liches Herabsetzen der Sauggeräusche erzielt, wodurch die
Lärmbelästigung für Patient und Arzt und Helferin ver
mindert wird.
Claims (7)
1. Saugkanüle zum Absaugen von Flüssigkeiten aus dem Munde, bestehend aus zwei aus Kunststoff einstückig
gespritzten, an einer Knickstelle in einer
Symmetrieebene abgewinkelt aneinandergrenzenden
Rohrteilen, und zwar einem vorderen, mundseitigen
Rohrteil mit einer Saugöffnung, in deren Umgebung am
vorderen Ende eine senkrecht zur Symmetrieebene
stehende teilgewölbte Abhalteplatte vorgesehen ist,
und einem hinteren, vakuumseitigen Rohrteil, der am
hinteren Ende einen Außenkonus (30) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenwand des mundseitigen Rohrteils (11)
mit Griffprofilierungen (21) versehen ist
und das vakuumseitige Rohrteil (12) mindestens eine
als Solltrennstelle gestaltete Ringnut (29) aufweist, die
einen als Außenkonus (30) zum Aufstecken eines Saugschlauches gestalteten
Rohrabschnitt begrenzt.
2. Saugkanüle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Griffprofilierungen des vorderen, mundseitigen
Rohrteiles (11) als ovale, längs Mantellinien von in
etwa der Knickstelle (13) bis in etwa zur Ansatz
stelle der Abhalteplatte (19) verlaufende, durch
Stege (23) voneinander getrennte Griffmulden (21)
ausgebildet sind.
3. Saugkanüle nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß sie vier in etwa gleich
große, symmetrisch zur Symmetrieebene liegende Griff
mulden (21) aufweist.
4. Saugkanüle nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwei der Stege (23) in
der Symmetrieebene liegen.
5. Saugkanüle nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das vordere Rohrteil (11)
Griffmulden (21) mit in etwa kreisförmigem Querschnitt
aufweist.
6. Saugkanüle nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Mittelpunkte (25)
von jeweils mindestens zwei Griffmulden (21) symme
trisch zur Längsachse (24) des vorderen Rohrteiles (11)
auf einem gemeinsamen Kreisring liegen.
7. Saugkanüle nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf einem vordersten
Kreisring vier Griffmulden (21) liegen, deren Mittelpunkte
(25) um jeweils 45° um die Längsachse in bezug
auf die Symmetrieebene verdreht sind, daß auf einem mitt
leren Kreisring vier Griffmulden liegen, deren Mittel
punkte (25) jeweils um 45° gegen die vorgenannten verdreht
sind, und daß auf einem hintersten Kreisring vier Griff
mulden liegen, deren radiale Mittelpunktslagen mit denen
der Griffmulden auf dem vordersten Kreisring überein
stimmen.
Priority Applications (2)
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| DE3032522A DE3032522C2 (de) | 1980-08-29 | 1980-08-29 | Saugkanüle zum Absaugen von Flüssigkeiten aus dem Munde |
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| DE3032522A1 DE3032522A1 (de) | 1982-04-08 |
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