DE3031967A1 - Verfahren und einrichtung zur digitalen steuerung von elektrischen back-brat- und kochstellen - Google Patents
Verfahren und einrichtung zur digitalen steuerung von elektrischen back-brat- und kochstellenInfo
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Description
^ 31 3 6
Verfahren und Einrichtung zur digitalen Steuerung von elektrischen Back-, Brat- und Kochstellen
Technisches Gebiet
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Einrichtung zur digitalen Steuerung von elektrischen
Back-, Brat- und Kochstellen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik
Es ist bereits eine digitale Steuereinrichtung für elektrisch
beheizte Brat-, Back- und Kochstellen bekannt (Druckschrift AEG H 2601315ΟΟ-Ο8762Ο-Ί8), bei welcher
Brat- und Backvorgänge unter Anwendung von gespeicherten Programmen erfolgen können- Die Programme sind nummeriert
und der Herdbenutzer gibt in die Einrichtung über eine Funktionswahl die Funktion "Programm P" an einer Taste
ein und an einer Dateneingabe die jeweilige Programmnummer, die von einer Ziffernanzeige angezeigt wird. Zur
eingegebenen Programmnummer wird in der Einrichtung das
entsprechende Programm aufgerufen, durch das der Bratoder Backvorgang eingeleitet wird unter Berücksichtigung
der jeweiligen Art und damit erforderlichen Temperatur des Nahrungsmittels (beispielsweise Fleisch) sowie dessen
Gewicht und damit Wärmebehandlungsdauer.
Für die verschiedensten Arten der Güter, wie beispielsweise Rindfleisch, Kalbfleisch, Schweinefleisch, Wild,
Geflügel usw., sind in der bekannten Steuereinrichtung entsprechend festgespeicherte Programme abgelegt, deren
Zahl durch die erforderlichen Gewichtsstufen, beispielsweise von 100 g zu 100 g, stark erhöht ist.
Damit sich der Benutzer bei der Vielzahl dieser festen Programme nicht den Zusammenhang zwischen den von ihm
eingegebenen Programmnummern und den diesen zugeordneten Gerichten zu merken braucht, sind bei der bekannten Ein-
ORIGINAL INSPECTED
richtung in einem besonderen Programmheft die Programmnummern
mit zugeordneten Gerichten niedergelegt; in vielen Fällen wird der Benutzer in dieses Heft einsehen
müssen, besonders in der Anfangszeit der Benutzung des digital gesteuerten Elektroherdes.
Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur digitalen Steuerung eines Elektroherdes zu schaffen,
bei welchem eine flexiblere Programmierung möglich ist, feste Gewichtsabstufungen überhaupt entfallen; das Programmheft
soll ebenfalls entbehrlich sein.
Lösung
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen
zu entnehmen.
Vorteil
Der durch die Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, daß die bisherigen unveränderbaren Programme
nicht mehr benötigt werden und damit der erforderliehe
Aufwand für deren Speicherung entfällt; der Herd-Benutzer ist nunmehr auf einfache Art in die Programmaufstellung
mit einbezogen und ist in der Lage, für
ganz unterschiedliche Güter mit unterschiedlichen Gewichten exakt darauf abgestellte Programme zu schaffen;
ein wirksames Programm wird von der Steuereinrichtung erst mit den vom Herd-Benutzer eingegebenen Informationen
erstellt.
Darstellung der Erfindung
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigen
■ . : -.rv --■:- ORIGINAL INSPECTED
Fig. 1 eine prinzipielle Darstellung einer nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ausgebildeten
digitalen Steuerung,
Fig. 2 ein Temperatur-Zeitprofil-Diagramm.
Die Einrichtung 1 nach Fig. 1 stellt die Kombination eines Mikroprozessors mit weiteren externen Einheiten
dar und umfaßt eine Daten- und Programmeingabeeinrichtung 2, deren Informationen einem zentralen Steuerwerk
zugeleitet sind, ein als Multiplizierer ausgebildetes Rechenwerk h% welches die Eingabeinformationen umrechnet
und dessen Ergebnis über das Steuerwerk 3 einer Temperaturregeleinrichtung
5 zugeführt wird, die ferner über das Steuerwerk 3 von einem Zeitdauerspeicher 6 Zeitvorgaben
erhält.
Für die Dateneingabe durch den Benutzer ist ein an sich bekannter Bitgenerator 7 mit einem Drehknopf 8 und für
die Programmeingabe ein weiterer Bitgenerator 9 mit
einem Drehknopf 10 vorgesehen; beide Generatoren 7i 9
erzeugen mit der Drehung ihres Knopfes Impulse, die in Digitalwörter umgesetzt werden; es ist ferner eine Sichtanzeige
11 für die Programmwahl und eine Sichtanzeige für das Gewicht des jeweilig zu behandelnden Gutes, wie
beispielsweise verschiedene Fleischarten, vorgesehen, die von aus den Digitalwörtern abgeleiteten Signalen angesteuert
werden. Durch Drehung des Stellknopfes 10 stellt der Benutzer unter Beobachtung der Sichtanzeige
die vorliegende Art des zu behandelnden Gutes ein, beispielsweise Rindfleisch entsprechend dem Aufleuchten des
Symbols P„, und durch Drehung des Stellknopfes 8 stellt der Benutzer unter Beobachtung der Sichtanzeige 12 das
Gewicht des vorliegenden Gutes ein, beispielsweise 2 kg (Anzeige 12 zeigt dann 2000 an).
Dem Symbol P möge beispielsweise Schweinefleisch entsprechen;
auf die mit einem Stern versehenen Symbole
■■; Τ.--... 0RiG\NAL
ο ο
wird eingestellt, wenn tiefgefrorene Güter vorliegen
(P0* entsprechend tiefgefrorenes Rindfleisch). Die Sichtanzeige
11 weist außer den dargestellten wählbaren Symbolen weitere Symbole für andere Arten von Gütern auf.
In der Praxis sind in der Anzeige 11 anstelle der Symbole P auf die jeweilige Gutart bezogene Bildersymbole,
wie beispielsweise ein Rinderkopf für P0, vorgesehen.
Die Ausgangssignale der Temperaturregeleinrichtung 5 sind einem an Netzspannung liegenden Leistungsschaltkreis
13 zugeführt, welcher beispielsweise einer Muffel l4 zugeordnete Heizwiderstände 15>
l6 für Ober- und Unterhitze mit der Netzspannung verbindet oder von dieser
trennt. In der Muffel l4 ist ein Temperaturfühler 17 angeordnet , dessen Meßwert auf die Temperaturregeleinrichtung
5 einwirkt. Die Muffel l4 ist als Back- und Bratofen
ausgebildet und nimmt das zu behandelnde Gut auf.
Nachstehend wird die Wirkungsweise der digitalen Einrichtung 1 in Verbindung mit dem Temperatur-Zeitdiagramm
nach der Fig. 2 näher erläutert.
Durch Drehung des Stellknopfes 10 möge das Programm P0
entsprechend Frisch-Rindfleisch und durch Drehen des
Stellknopfes 8 ein Gewicht von 2 kg eingestellt sein. Diese Informationen werden in Digitalwörter umgesetzt,
aus denen das Steuerwerk 3 Temperaturkonstanten "Öl, Zy1O'
t/L für die Ankochphase A, die Fortkochphase F und" die
Schlußkochphase S und Zeitdauerkonstanten T., T_ für die
Ankochphase A und die Schlußkochphase S ermittelt. Bei den angenommenen Eingabeinformationen von P0 und 2 kg
ergeben sich folgende Konstanten: i} = 230 0Cj T = 40 min
#o = 180 0C
ο ; T = 20 min
^TOHH^I J.\i'-e:r PR'G'NAL INSPECTED
O U O 1 9 D
Die fehlende Zeitdauer T„ für die Fortkochphase F wird
vom Rechenwerk k aus dem Gewicht G und einer auf die Art des zu behandelnden Gutes bezogenen Konstanten C entsprechend
G . C ermittelt, wobei im vorliegenden Fall C = 60 ist, entsprechend T„ = 2 (kg) . 60 = 120 min.
Die Konstante C ist eine empirisch ermittelte Größe, die auf das Gewicht bezogen ist, beispielsweise daß für 1 kg
Rindfleisch eine Fortkochzeit von 60 min erforderlich ist; für andere Fleischarten können sich andere Konstanten
ergeben.
Die Temperaturkonstanten "L' , u, o, t" sind als Sollwerte
\ d. j>
in der Temperaturregeleinrichtung 5 und die Zeitdauerkonstanten
T , T0, T„ in dem Zeitdauerspeicher 6 abgelegt.
Nachdem durch die kodierten Eingabeinformationen Gutart
und Gewicht ein auf das zu behandelnde Gut abgestelltes Temperatur-Zeitdauerprogramm vorliegt, wird der Wärmebehandlungsvorgang
des Gutes eingeleitet, indem der Leistungsschaltkreis 13 eingeschaltet wird, wodurch die
Heizwiderstände 15, l6 wechselstromgespeist werden; gleichzeitig werden der Zeitdauerspeicher 6 und die Temperaturregeleinrichtung
5 für die Ankochphase A aktiviert und es ist die Temperaturkonstante l/\ und die
Zeitdauerkonstante T aufgerufen. Entsprechend wird in der Temperaturregeleinrichtung 5 eine Solltemperatur von
23O °C mit der vom Temperaturfühler 17 ermittelten Temperatur
des Ofens lk verglichen; diese Solltemperatur
steht bis zum Ablauf der vom Zeitdauerspeicher 6 vorgegebenen Zeitdauer T1 entsprechend kO min an. Nach Ablauf
dieser Zeitdauer werden die Temperaturkonstante TJl und
die Zeitdauerkonstante T2 aufgerufen, so daß in der
Temperaturregeleinrichtung 5 nunmehr als neue Solltemperatur
von 180 °C für 120 min ansteht; nach Ablauf dieser Zeitdauer werden die Temperaturkonstante "Ol und die
ORIGINAL INSPECTED
Zeitdauerkonstante T_ aufgerufen, so daß in der Temperaturregeleinrichtung
5 eine neue Solltemperatur von kO C für 20 min ansteht, worauf der Leistungsschaltkreis 13
geöffnet und die Heizwiderstände 15, l6 vom Netz abgeschaltet werden.
Die Temperaturregeleinrichtung 5 wirkt im Sinne eines
Zweipunktreglers; übersteigt die Temperatur des Ofens lk
die vorgegebene Solltemperatur, so erhält der Leistungsschaltkreis
13 ein Signal, durch das dieser geöffnet und damit die Heizwiderstände 15, l6 abgeschaltet werden;
fällt die Temperatur des Ofens l4 unter die vorgegebene
Solltemperatur, so wird der Leistungsschaltkreis 13 geschlossen,
so daß die Heizwiderstände 15, l6 wieder an der Netzspannung liegen.
ORIGINAL INSPECTED
Claims (2)
1.j Verfahren zur digitalen Steuerung von elektrischen
^-' Brat-, Back- und Kochstellen mittels wählbarer, auf
die Art und das Gewicht des zu behandelnden Gutes abgestellter Temperatur-Zeitdauer-Programme, durch deren
Aufruf eine Ankoch-, Fortkoch- und Schlußkochphase ausgelöst wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß das dem vorliegenden Gut zugeordnete Programm erst erstellt wird mit einer von außen erfolgenden kodierten
Eingabe der Art und des Gewichtes in einen Mikro-
,C
prozessor, welcher aus den Eingaben Kenngrößen ("L. , T. )
für ein mehrstufiges Temperatur-Zeitdauer-Profil ableitet, und daß diese Kenngrößen zur Steuerung eines
Leistungsschaltkreises (13) herangezogen sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Temperaturkonstanten (1U*, "l7ö , V1) für die Ankoch-,
Fortkoch- und Schlußkochphase (A, F, S) und die Zeitdauerkonstanten (T., T„) für die Ankoch- und
Schlußkochphase (A, F) fest gespeichert sind, während die Zeitdauer (T0) für die Fortkochphase (F) jeweils
als durch die Eingabeparameter (Art und Gewicht des Gutes) bestimmte Variable gespeichert ist.
ORIGINAL INSPECTED
U O i O
3· Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß für die Programmeingabe ein mittels eines Stellknopfes
(10) betätigbarer Bitgenerator (9) vorgesehen
ist, dessen Impulse in Digitalwörter umgesetzt sind, aus denen Signale für eine Programm-Sichtanzeige (ll)
abgeleitet sind (2).
k. Einrichtung nach Anspruch 3»
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
a) ein mit der Daten- und Programmeingabe (2) verbundenes Steuerwerk (3)»
b) ein mit dem Steuerwerk (3) verbundenes Rechenwerk (^) ι welches eine Multiplikation des Gewichtes (G)
des Gutes mit einer gutspezifischen Konstante (C) durchführt,
c) ein mit dem Steuerwerk (3) verbundener Zeitdauerspeicher (6), in welchem die Zeitdauer-Kennwerte
(T.) für die Wärmestufen abgelegt sind, die vom Steuerwerk (3) aufgerufen werden,
d) eine mit dem Steuerwerk (3) verbundene Temperaturregeleinrichtung
(5)j in welcher die Temperaturkonstanten
(v:) als Sollwerte abgelegt sind, die über das Steuerwerk (3) mit Hilfe des Zeitdauerspeichers
(6) nacheinander für die von diesem vorgegebenen Zeiten (T.) aktiviert und mit dem Temperatur-Istwert
(17) der Brat-, Back- und Kochstelle (I1I) verglichen werden.
ORIG/NAL INSPECTED
Priority Applications (3)
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| DE19803031967 DE3031967A1 (de) | 1980-08-25 | 1980-08-25 | Verfahren und einrichtung zur digitalen steuerung von elektrischen back-brat- und kochstellen |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19803031967 DE3031967A1 (de) | 1980-08-25 | 1980-08-25 | Verfahren und einrichtung zur digitalen steuerung von elektrischen back-brat- und kochstellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3031967A1 true DE3031967A1 (de) | 1982-03-18 |
Family
ID=6110324
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803031967 Withdrawn DE3031967A1 (de) | 1980-08-25 | 1980-08-25 | Verfahren und einrichtung zur digitalen steuerung von elektrischen back-brat- und kochstellen |
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| FR (1) | FR2489067A1 (de) |
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