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DE3031967A1 - Verfahren und einrichtung zur digitalen steuerung von elektrischen back-brat- und kochstellen - Google Patents

Verfahren und einrichtung zur digitalen steuerung von elektrischen back-brat- und kochstellen

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Publication number
DE3031967A1
DE3031967A1 DE19803031967 DE3031967A DE3031967A1 DE 3031967 A1 DE3031967 A1 DE 3031967A1 DE 19803031967 DE19803031967 DE 19803031967 DE 3031967 A DE3031967 A DE 3031967A DE 3031967 A1 DE3031967 A1 DE 3031967A1
Authority
DE
Germany
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temperature
control unit
duration
stored
weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803031967
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Ing.(grad.) 8500 Nürnberg Fischer
Leonhard 8500 Nürnberg Scheumann
Reinhard Dipl.-Ing. 6054 Rodgau Seyer
Hans-Eberhard Dipl.-Ing. 6078 Neu-Isenburg Siebert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19803031967 priority Critical patent/DE3031967A1/de
Priority to IT23616/81A priority patent/IT1138492B/it
Priority to FR8116268A priority patent/FR2489067A1/fr
Publication of DE3031967A1 publication Critical patent/DE3031967A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C7/087Arrangement or mounting of control or safety devices of electric circuits regulating heat
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/10Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches
    • G05B19/102Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches for input of programme steps, i.e. setting up sequence
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
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    • G05B19/02Programme-control systems electric
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    • G05B19/10Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches
    • G05B19/106Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches for selecting a programme, variable or parameter
    • G05B19/108Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches for selecting a programme, variable or parameter characterised by physical layout of switches; switches co-operating with display; use of switches in a special way
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1951Control of temperature characterised by the use of electric means with control of the working time of a temperature controlling device
    • GPHYSICS
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    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/20Pc systems
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  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description

^ 31 3 6
Verfahren und Einrichtung zur digitalen Steuerung von elektrischen Back-, Brat- und Kochstellen
Technisches Gebiet
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Einrichtung zur digitalen Steuerung von elektrischen Back-, Brat- und Kochstellen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik
Es ist bereits eine digitale Steuereinrichtung für elektrisch beheizte Brat-, Back- und Kochstellen bekannt (Druckschrift AEG H 2601315ΟΟ-Ο8762Ο-Ί8), bei welcher Brat- und Backvorgänge unter Anwendung von gespeicherten Programmen erfolgen können- Die Programme sind nummeriert und der Herdbenutzer gibt in die Einrichtung über eine Funktionswahl die Funktion "Programm P" an einer Taste ein und an einer Dateneingabe die jeweilige Programmnummer, die von einer Ziffernanzeige angezeigt wird. Zur eingegebenen Programmnummer wird in der Einrichtung das entsprechende Programm aufgerufen, durch das der Bratoder Backvorgang eingeleitet wird unter Berücksichtigung der jeweiligen Art und damit erforderlichen Temperatur des Nahrungsmittels (beispielsweise Fleisch) sowie dessen Gewicht und damit Wärmebehandlungsdauer.
Für die verschiedensten Arten der Güter, wie beispielsweise Rindfleisch, Kalbfleisch, Schweinefleisch, Wild, Geflügel usw., sind in der bekannten Steuereinrichtung entsprechend festgespeicherte Programme abgelegt, deren Zahl durch die erforderlichen Gewichtsstufen, beispielsweise von 100 g zu 100 g, stark erhöht ist.
Damit sich der Benutzer bei der Vielzahl dieser festen Programme nicht den Zusammenhang zwischen den von ihm eingegebenen Programmnummern und den diesen zugeordneten Gerichten zu merken braucht, sind bei der bekannten Ein-
ORIGINAL INSPECTED
richtung in einem besonderen Programmheft die Programmnummern mit zugeordneten Gerichten niedergelegt; in vielen Fällen wird der Benutzer in dieses Heft einsehen müssen, besonders in der Anfangszeit der Benutzung des digital gesteuerten Elektroherdes.
Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur digitalen Steuerung eines Elektroherdes zu schaffen, bei welchem eine flexiblere Programmierung möglich ist, feste Gewichtsabstufungen überhaupt entfallen; das Programmheft soll ebenfalls entbehrlich sein.
Lösung
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Vorteil
Der durch die Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, daß die bisherigen unveränderbaren Programme nicht mehr benötigt werden und damit der erforderliehe Aufwand für deren Speicherung entfällt; der Herd-Benutzer ist nunmehr auf einfache Art in die Programmaufstellung mit einbezogen und ist in der Lage, für ganz unterschiedliche Güter mit unterschiedlichen Gewichten exakt darauf abgestellte Programme zu schaffen; ein wirksames Programm wird von der Steuereinrichtung erst mit den vom Herd-Benutzer eingegebenen Informationen erstellt.
Darstellung der Erfindung
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen
■ . : -.rv --■:- ORIGINAL INSPECTED
Fig. 1 eine prinzipielle Darstellung einer nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ausgebildeten digitalen Steuerung,
Fig. 2 ein Temperatur-Zeitprofil-Diagramm.
Die Einrichtung 1 nach Fig. 1 stellt die Kombination eines Mikroprozessors mit weiteren externen Einheiten dar und umfaßt eine Daten- und Programmeingabeeinrichtung 2, deren Informationen einem zentralen Steuerwerk zugeleitet sind, ein als Multiplizierer ausgebildetes Rechenwerk h% welches die Eingabeinformationen umrechnet und dessen Ergebnis über das Steuerwerk 3 einer Temperaturregeleinrichtung 5 zugeführt wird, die ferner über das Steuerwerk 3 von einem Zeitdauerspeicher 6 Zeitvorgaben erhält.
Für die Dateneingabe durch den Benutzer ist ein an sich bekannter Bitgenerator 7 mit einem Drehknopf 8 und für die Programmeingabe ein weiterer Bitgenerator 9 mit einem Drehknopf 10 vorgesehen; beide Generatoren 7i 9 erzeugen mit der Drehung ihres Knopfes Impulse, die in Digitalwörter umgesetzt werden; es ist ferner eine Sichtanzeige 11 für die Programmwahl und eine Sichtanzeige für das Gewicht des jeweilig zu behandelnden Gutes, wie beispielsweise verschiedene Fleischarten, vorgesehen, die von aus den Digitalwörtern abgeleiteten Signalen angesteuert werden. Durch Drehung des Stellknopfes 10 stellt der Benutzer unter Beobachtung der Sichtanzeige die vorliegende Art des zu behandelnden Gutes ein, beispielsweise Rindfleisch entsprechend dem Aufleuchten des Symbols P„, und durch Drehung des Stellknopfes 8 stellt der Benutzer unter Beobachtung der Sichtanzeige 12 das Gewicht des vorliegenden Gutes ein, beispielsweise 2 kg (Anzeige 12 zeigt dann 2000 an).
Dem Symbol P möge beispielsweise Schweinefleisch entsprechen; auf die mit einem Stern versehenen Symbole
■■; Τ.--... 0RiG\NAL
ο ο
wird eingestellt, wenn tiefgefrorene Güter vorliegen (P0* entsprechend tiefgefrorenes Rindfleisch). Die Sichtanzeige 11 weist außer den dargestellten wählbaren Symbolen weitere Symbole für andere Arten von Gütern auf.
In der Praxis sind in der Anzeige 11 anstelle der Symbole P auf die jeweilige Gutart bezogene Bildersymbole, wie beispielsweise ein Rinderkopf für P0, vorgesehen.
Die Ausgangssignale der Temperaturregeleinrichtung 5 sind einem an Netzspannung liegenden Leistungsschaltkreis 13 zugeführt, welcher beispielsweise einer Muffel l4 zugeordnete Heizwiderstände 15> l6 für Ober- und Unterhitze mit der Netzspannung verbindet oder von dieser trennt. In der Muffel l4 ist ein Temperaturfühler 17 angeordnet , dessen Meßwert auf die Temperaturregeleinrichtung 5 einwirkt. Die Muffel l4 ist als Back- und Bratofen ausgebildet und nimmt das zu behandelnde Gut auf.
Nachstehend wird die Wirkungsweise der digitalen Einrichtung 1 in Verbindung mit dem Temperatur-Zeitdiagramm nach der Fig. 2 näher erläutert.
Durch Drehung des Stellknopfes 10 möge das Programm P0 entsprechend Frisch-Rindfleisch und durch Drehen des Stellknopfes 8 ein Gewicht von 2 kg eingestellt sein. Diese Informationen werden in Digitalwörter umgesetzt, aus denen das Steuerwerk 3 Temperaturkonstanten "Öl, Zy1O' t/L für die Ankochphase A, die Fortkochphase F und" die Schlußkochphase S und Zeitdauerkonstanten T., T_ für die Ankochphase A und die Schlußkochphase S ermittelt. Bei den angenommenen Eingabeinformationen von P0 und 2 kg ergeben sich folgende Konstanten: i} = 230 0Cj T = 40 min
#o = 180 0C
ο ; T = 20 min
^TOHH^I J.\i'-e:r PR'G'NAL INSPECTED
O U O 1 9 D
Die fehlende Zeitdauer T„ für die Fortkochphase F wird vom Rechenwerk k aus dem Gewicht G und einer auf die Art des zu behandelnden Gutes bezogenen Konstanten C entsprechend G . C ermittelt, wobei im vorliegenden Fall C = 60 ist, entsprechend T„ = 2 (kg) . 60 = 120 min.
Die Konstante C ist eine empirisch ermittelte Größe, die auf das Gewicht bezogen ist, beispielsweise daß für 1 kg Rindfleisch eine Fortkochzeit von 60 min erforderlich ist; für andere Fleischarten können sich andere Konstanten ergeben.
Die Temperaturkonstanten "L' , u, o, t" sind als Sollwerte
\ d. j>
in der Temperaturregeleinrichtung 5 und die Zeitdauerkonstanten T , T0, T„ in dem Zeitdauerspeicher 6 abgelegt.
Nachdem durch die kodierten Eingabeinformationen Gutart und Gewicht ein auf das zu behandelnde Gut abgestelltes Temperatur-Zeitdauerprogramm vorliegt, wird der Wärmebehandlungsvorgang des Gutes eingeleitet, indem der Leistungsschaltkreis 13 eingeschaltet wird, wodurch die Heizwiderstände 15, l6 wechselstromgespeist werden; gleichzeitig werden der Zeitdauerspeicher 6 und die Temperaturregeleinrichtung 5 für die Ankochphase A aktiviert und es ist die Temperaturkonstante l/\ und die Zeitdauerkonstante T aufgerufen. Entsprechend wird in der Temperaturregeleinrichtung 5 eine Solltemperatur von 23O °C mit der vom Temperaturfühler 17 ermittelten Temperatur des Ofens lk verglichen; diese Solltemperatur steht bis zum Ablauf der vom Zeitdauerspeicher 6 vorgegebenen Zeitdauer T1 entsprechend kO min an. Nach Ablauf dieser Zeitdauer werden die Temperaturkonstante TJl und die Zeitdauerkonstante T2 aufgerufen, so daß in der Temperaturregeleinrichtung 5 nunmehr als neue Solltemperatur von 180 °C für 120 min ansteht; nach Ablauf dieser Zeitdauer werden die Temperaturkonstante "Ol und die
ORIGINAL INSPECTED
Zeitdauerkonstante T_ aufgerufen, so daß in der Temperaturregeleinrichtung 5 eine neue Solltemperatur von kO C für 20 min ansteht, worauf der Leistungsschaltkreis 13 geöffnet und die Heizwiderstände 15, l6 vom Netz abgeschaltet werden.
Die Temperaturregeleinrichtung 5 wirkt im Sinne eines Zweipunktreglers; übersteigt die Temperatur des Ofens lk die vorgegebene Solltemperatur, so erhält der Leistungsschaltkreis 13 ein Signal, durch das dieser geöffnet und damit die Heizwiderstände 15, l6 abgeschaltet werden; fällt die Temperatur des Ofens l4 unter die vorgegebene Solltemperatur, so wird der Leistungsschaltkreis 13 geschlossen, so daß die Heizwiderstände 15, l6 wieder an der Netzspannung liegen.
ORIGINAL INSPECTED

Claims (2)

Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH Theodor-Stern-Kai 1 D-6000 Frankfurt 70 Patentansprüche F 80/31
1.j Verfahren zur digitalen Steuerung von elektrischen ^-' Brat-, Back- und Kochstellen mittels wählbarer, auf die Art und das Gewicht des zu behandelnden Gutes abgestellter Temperatur-Zeitdauer-Programme, durch deren Aufruf eine Ankoch-, Fortkoch- und Schlußkochphase ausgelöst wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß das dem vorliegenden Gut zugeordnete Programm erst erstellt wird mit einer von außen erfolgenden kodierten Eingabe der Art und des Gewichtes in einen Mikro-
,C
prozessor, welcher aus den Eingaben Kenngrößen ("L. , T. ) für ein mehrstufiges Temperatur-Zeitdauer-Profil ableitet, und daß diese Kenngrößen zur Steuerung eines Leistungsschaltkreises (13) herangezogen sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Temperaturkonstanten (1U*, "l7ö , V1) für die Ankoch-, Fortkoch- und Schlußkochphase (A, F, S) und die Zeitdauerkonstanten (T., T„) für die Ankoch- und Schlußkochphase (A, F) fest gespeichert sind, während die Zeitdauer (T0) für die Fortkochphase (F) jeweils als durch die Eingabeparameter (Art und Gewicht des Gutes) bestimmte Variable gespeichert ist.
ORIGINAL INSPECTED
U O i O
3· Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß für die Programmeingabe ein mittels eines Stellknopfes (10) betätigbarer Bitgenerator (9) vorgesehen ist, dessen Impulse in Digitalwörter umgesetzt sind, aus denen Signale für eine Programm-Sichtanzeige (ll) abgeleitet sind (2).
k. Einrichtung nach Anspruch 3»
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
a) ein mit der Daten- und Programmeingabe (2) verbundenes Steuerwerk (3)»
b) ein mit dem Steuerwerk (3) verbundenes Rechenwerk (^) ι welches eine Multiplikation des Gewichtes (G) des Gutes mit einer gutspezifischen Konstante (C) durchführt,
c) ein mit dem Steuerwerk (3) verbundener Zeitdauerspeicher (6), in welchem die Zeitdauer-Kennwerte (T.) für die Wärmestufen abgelegt sind, die vom Steuerwerk (3) aufgerufen werden,
d) eine mit dem Steuerwerk (3) verbundene Temperaturregeleinrichtung (5)j in welcher die Temperaturkonstanten (v:) als Sollwerte abgelegt sind, die über das Steuerwerk (3) mit Hilfe des Zeitdauerspeichers (6) nacheinander für die von diesem vorgegebenen Zeiten (T.) aktiviert und mit dem Temperatur-Istwert (17) der Brat-, Back- und Kochstelle (I1I) verglichen werden.
ORIG/NAL INSPECTED
DE19803031967 1980-08-25 1980-08-25 Verfahren und einrichtung zur digitalen steuerung von elektrischen back-brat- und kochstellen Withdrawn DE3031967A1 (de)

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