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DE3031730A1 - Zur anwendung im mund bestimmte, den zahnbelag inhibierende zusammensetzung. - Google Patents

Zur anwendung im mund bestimmte, den zahnbelag inhibierende zusammensetzung.

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DE3031730A1
DE3031730A1 DE19803031730 DE3031730A DE3031730A1 DE 3031730 A1 DE3031730 A1 DE 3031730A1 DE 19803031730 DE19803031730 DE 19803031730 DE 3031730 A DE3031730 A DE 3031730A DE 3031730 A1 DE3031730 A1 DE 3031730A1
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Germany
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weight
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plaque
dentifrice
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DE19803031730
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David G. New York N.Y. Vlock
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Description

DR.-ING. WALTER ABITZ _ Münch<>n· 22' Au?ust 198°
TiTD T^TTJ11TTCTD TT* TV >T/"~\TD TH rostansclirift / Postal Address
DR. DIETER F. MORF roRtfach 86olog 8OOo Münchpn 86
DIPL.-PHYS. M. GRITSCHNEDER Palentanwälte
Pienzenauerstraße 28
Telefon 98 32 22
Telegramme: Cheraindus München
Telex: (O) 5 23992
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DAVID G. VLOCK
2 East 65th Street, New York, N.Y. USA
Zur Anwendung im Mund bestimmte, den Zahnbelag inhibierende Zusammensetzung
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Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft zur Anwendung im Mund bestimmte Zusammensetzungen, enthaltend eine Kombination von Zahnbelag inhibierenden Bestandteilen, nämlich Kakaopulver, und einen Aromastoff, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Pfefferminzöl, Grüne-Minze-Öl, Zimtöl und Mischungen von diesen. Die Erfindung betrifft insbesondere Zusammensetzungen, wie Zahnputzmittel, die bei der Inhibierung von Zahnbelag in der Mundhöhle wirksam sind.
Es ist bekannt, dass Zahnbelag, in der Fachsprache auch Plaque genannt, eine Schicht oder eine Ablagerung ist, die sich auf der Oberfläche der Zähne oder benachbarten Bereichen bildet, wenn die Zähne bzw. diese Bereiche nicht oder nicht ausreichend gebürstet werden. Man nimmt an, dass Zahnbelag ein Produkt mikrobischen Wachstums ist und in erster Linie auf Nahrungsmittelrückstände im Mund zurückzuführen ist. Im Speichel vorhandene Mukoproteine und Mineralien und abgetötete Zellen im Mund fördern ebenfalls die Zahnbelagbildung. Zahnfachleute nehmen im allgemeinen an, dass Calculus, eine Kalkbildung auf den Zähnen, ursprünglich auf Zahnbelag zurückzuführen ist; und dass klinischer supragingivaler Calculus (tartar) eine Art Zahnbelag ist, der unter Bildung einer kristallinen Hydroxyapatitstruktur kristallisiert ist.
Wenn die Zähne nicht ausreichend gebürstet werden, neigt die Zahnbelagbildung auf den Zähnen dazu, größer und dicker zu werden und fester anzuhaften. Daneben führt der bakterielle Stoffwechsel im Zahnbelag auf der Zahnoberfläche zur Erzeugung von Säuren, Toxinen und Enzymen, die für das Nachbärgewebe schädlich sind. Infolge der Erzeugung von Milchsäure innerhalb der Zahnbelagstruktur spricht auch einiges dafür, dass Zahnbelag die direkte Ursache von Zahnkaries ist.
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Demzufolge erscheint es wünschenswert, zur Anwendung im Mund bestimmte Zusammensetzungen zur Verfügung zu haben, mit denen die Zahnbelagbildung in der Mundhöhle inhibiert oder verringert werden kann. Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit diesem Zahnproblem und stellt neue, zur Anwendung im Mund bestimmte Zusammensetzungen zur Verfügung, die sich durch Antizahnbelageigenschaften auszeichnen.
Unter Zahnputzmitteln, die im allgemeinen die bevorzugten, zur Anwendung im Mund bestimmten Zusammensetzungen der Erfindung sind, sollen alle herkömmlichen Reinigungsmittel verstanden werden, wie Pasten, Cremes, schleimige Flüssigkeiten und Pulver. Ein typisches Zahnputzmittel enthält als Träger etwa 20 bis 95 Gew.-% eines wasserunlöslichen Poliermaterials, vorzugsweise einschliesslich eines wasserunlöslichen Phosphats, wie Dicalciumphosphat, Tricalciumphosphat, Tr!magnesiumphosphat, Calciumpyrophosphat, Dimagnesiumphosphat'und Calciumcarbonat. Das Zahnputzmittel kann auch enthalten Wasser, Bindemittel, wie Glyzerin, Sorbit, Propylenglykol und Polyäthylenglykol 400, Gelierungsmittel wie natürliche und synthetische Gummis bzw. Kautschuke, einschliesslich Tragacanth-Gummi, Karragheen-Moos, Natriumaarboxymethylzellulose, Hydroyäthylcarboxymethylzellulose, Polyvinylpyrrolidon, Stärke, wasserlösliche, hydrophile, kolloidale Carboxyvinylpolymere, wie beispielsweise die unter der Handelsbezeichnung "Carbopol" im Handel befindlichen Polymere, und synthetische, anorganische Silikattone; zusätzliche antibakterielle Mittel; Färbemittel oder Weissmacher; Konservierungsmittel; Silikone, Chlorophyllverbindungen; zusätzliches ammoniakalisches Material; etc.
Um dem Zahnputzmittel einen Geschmack zu verleihen, kann jeder geeignete Geschmacks- bzw. Aromastoff oder Süsstoff verwendet werden. Beispiele für Aromabestandteile umfassen Aromaöle, wie beispielsweise öle von Grüner Minze, Pfefferminze, Gaultheria, Sassafras, Nelken, Salbei, Eukalyptus, Majoran, Zimt, Zitronen und Orangen, und auch Natriummethylsalicylat. Geeignete Süss-
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stoffe umfassen Sucrose, Lactose, Maltose, Sorbit, Natriumcyclamat, Perillartin und Saccharin. Geeigneterweise umfassen Aroma- und Süsstoffe zusammen etwa 0,1 bis 5 Gew.-% oder mehr der erfindungsgemässen Zusammensetzungen. Das Zahnputzmittel kann auch eine fluorhaltige Verbindung enthalten, die einen günstigen Einfluss auf die Pflege und Hygiene der Mundhöhle hat, beispielsweise Verringerung der Enamellöslichkeit in Säure und Schutz der Zähne gegen Verfall. Beispiele hierfür umfassen Natriumfluorid, Zinn(II)-fluorid, Kaliumfluorid, Kalium-Zinn(II)-fluorid,(SnF-'KF), Kaliumfluorozirconat, Natrxumhexafluorostannat, Zinn (II)-chlorof luorid und Natriummonofluorophosphat.
Bekannte Patentschriften, die sich mit der Inhibierung von Zahnbelag oder verwandten Zahnproblemen befassen, sind die folgenden:
US-PS 3 928 618 Baumann
US-PS 3 957 968 Cordon
US-PS 4 089 943 Roberts et al.
US-PS 4 100 269 Pader
US-PS 4 132 771 Schreiber
US-PS 4 156 715 Wagenknecht et al.
Ganz allgemein betrifft die vorliegende Erfindung zur Anwendung im Mund bestimmte Zusammensetzungen, die als einen der wesentlichen Bestandteile einen Aromastoff aus der Gruppe Pfefferminzöl, Grüne-Minze-Öl, Zimtöl und Mischungen von diesen, und die daneben als weiteren wesentlichen Bestandteil Kakaopulver enthalten. Obgleich die erfindungsgemäss bevorzugten", zur Anwendung im Mund bestimmten Zusammensetzungen in der Form von Zahnputzmitteln vorliegen, werden auch Zusammensetzungen wie "Mundspül- bzw. -reinigungsmittel, Kaugummis, Pastillen und . dergleichen mit tunfasst. Der Aromastoff ist in einem Zahnreinigungsmittel beispielsweise in einer Menge von etwa 0,5 bis 3 Gew.-%, vorzugsweise etwa 0,8 bis 1,5 Gew.-% vorhanden, während die Menge an Kakaopulver etwa 5 bis 20 Gew.-% und vorzugsweise etwa 8 bis 15 Gew.-% der gesamten Zusammensetzung beträgt.
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Die erfindungsgemässen, zur Anwendung im Mund bestimmten ZusammeneSetzungen zeichnen sich durch eine verbesserte Zahnbelag- Inhibierung oder wenigstens durch eine Erniedrigung der Zahnbelagbildung aus.
Eine erfindungsgemäss besonders bevorzugte, zur Anwendung im Mund bestimmte Zusammensetzung enthält nicht nur die beiden wesentlichen Antizahnbelagbestandteile, das heisst, wenigstens einen der oben beschriebenen Aromastoffe und das Kakaopulver, sondern enthält als weitere Komponenten nur natürliche Substanzen.
In der US-PS 4 156 715 (Wagenknecht), deren gesamte Offenbarung hier mit umfasst sein soll, wird offenbart, dass bestimmte ätherische öle, die kürzlich in zur Anwendung im Mund bestimmten Zusammensetzungen für dentale Zwecke verwendet wurden, die Fähigkeit besitzen, die Zahnbelagbildung zu inhibieren. Diese ätherischen öle sind Pfefferminzöl, Zimtöl, Grüne-Minze-Öl, sowie Mischungen von diesen. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wurde nunfestgestellt, dass Kakaopulver die Zahnbelagbildung gleichfalls inhibiert und darüber hinaus, dass die Kombination aus Kakaopulver und einem oder mehreren der oben beschriebenen Aromastoffe eine neue, zur Anwendung im Mund bestimmte Antizahnbelagzusammensetzung ergibt. Die Möglichkeit, natürlich vorkommendes Kakaopulver in Verbindung mit natürlichen Aromastoffen zu verwenden, gestattet darüber hinaus die Formulierung einer vollständig natürlichen, !zur Anwendung im Mund bestimmten Zusammensetzung mit aussergewöhnlichen Zahnbelag-Inhibierungseigenschaften, durch Auswahl zur/Verfügung stehender Substanzen als herkömmliche Komponenten in beispielsweise einer Zahnpasta.
In der US-PS 4 132 7771 (Schreiber et al.) wird darauf hingewiesen, dass Geschmack und Aroma möglicherweise der wichtigste Einzelfaktor für die Frage ist, ob der Verbraucher eine zur Anwendung im Mund bestimmte Zusammensetzung, wie ein Zahnputz-
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mittel, annimmt. Die Auswahl von annehmbaren Süsstoffen und Aromastoffen ist daher von erheblicher Bedeutung bei der Formulierung eines Zahnputzmittels.
Obwohl der Schokoladengeschmack und das -aroma nahezu universellen Anklang finden und daher ein idealer Bestandteil für zur Anwendung im Mund bestimmte Zusammensetzungen sein würde, kann Schokolade selbst, beispielsweise als Bestandteil eines Zahnputzmittels, nicht verwendet werden, wegen ihres hohen Zuckergehaltes, der Zahnverfall verursacht. Tatsächlich würde ein Material, mit einem Schokoladenaussehen oder Schokoladengeschmack, nach herkömmlichen Erwartungen zu einer Kontraindikation führen. Dennoch wurde bereits berichtet, dass Kakaopulver einen beträchtlichen Karies-Inhibitionseffekt bei Tieruntersuchungen gezeigt hat, wenn Kakaopulver zu kariogenem Futter zugefügt wurde. Obgleich der genaue Mechanismus, wie das Kakaopulver wirkt, unbekannt ist, erfolgt eine "dosisabhängige Abnahme der Dextransucrase-Aktivität mit zunehmenden Kakaopulverkonzentrationen im Futter ("The Effect of Cocoa on Dextransucrase Activity in Streptacoccus mutans", V.J. Paolino et al., M.I.T. Dept. of Nutrition and Food Science). Es wurde nun gefunden, dass Kakaopulver in Kombination mit bestimmten Aromaölen in wirksamer Weise dazu verwendet werden kann, die Zahnbelag-Inhibierungseigenschaften von typischen, zur Anwendung im Mund bestimmten Zusammensetzungen zu verbessern, wobei der endgültigen Zusammensetzung gleichzeitig ein äusserst wünschenswerter Geschmack und Aroma verliehen wird.
Kakaopulver ist eines der Produkte, die bei der Verarbeitung von Kakaobohnen erhalten werden, und es wird insbesondere aus dem Kern oder den fettigen Nabelkräutern (cotyledons) der Bohne erhalten, in der Fachwelt auch unter der Bezeichnung "nibs" bekannt .
Für die vorliegenden Zwecke können Kakaopulver verschiedenen Fettgehalts verwendet werden, obgleich vorzugsweise solche
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verwendet werden, die einen Fettgehalt von etwa 5 bis etwa 60 Gew.-% aufweisen. Für einige Zwecke ist es auch möglich, Kakaopulver mit einem niedrigen Fettgehalt zu verwenden. Die Herstellung von Kakaopulver und auch die Analyse von verschiedenen Kakaopulvern sind detailliert in "Kirk-Othmer, Encyclopedia of Chemical Technology", (Interscience Publishers), beschrieben.
Die Menge an Kakaopulver beträgt im allgemeinen etwa 0,5 bis 25 Gew.-%. In Zahnreinigungsmitteln, insbesondere Zahnpasten, beträgt die Menge an Kakaopulver 5 bis 20 Gew.-%, vorzugsweise 8 bis 15 Gew.-%.
Obgleich Zimtöl und Grüne-Minze-Öl auch verwendet werden können, ist das bevorzugte ätherische öl Pfefferminzöl. Es wird in Mengen von etwa 0,05 bis 10 Gew.-% eingesetzt, in Zahnpasten in Mengen von etwa 0,1 bis 3 Gew.-%, vorzugsweise' etwa 0,8 bis 1,5 Gew.-%.
Neben dem Kakaopulver und dem oben beschriebenen Aromaöl enthalten die erfxndungsgemasse Zahnpaste oder Zahncremes im allgemeinen die folgenden Bestandteile:
Mengenbereiche, Gew.-%
Breiter bevorzugter Bereich Bereich
(1) Schleif- oder Poliermittel 10 bis 70 20 bis 60
(2) oberflächenaktives Mittel 0,5 bis 10 1 bis 8
(3) Binder Vbis 15 -2 bis 10
(4) Träger 5 bis 60 15 bis 40
(5) Schäumungsmittel plus Wasser 1 bis 10 2 bis 8 (8) Duftstoffe 0 bis 3 0,5 bis 2.
Es soll darauf hingewiesen werden, dass die Verwendung eines Duftstoffes - ein bevorzugter Duftstoff für die vorliegenden Zwecke ist Schokolade - nur gegebenenfalls erfolgt. Bei
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einigen Anwendungszwecken können Substanzen wie Iriswurzel in Mengen von weniger als 5 Gew.-% verwendet werden, um jeden möglichen Geschmack nach Seife zu maskieren.
Wenn die zur Anwendung im Mund bestimmte Zusammensetzung in Form eines Kaugummis vorliegt, umfasst sie eine natürliche oder synthetische Gummibasis in einer Menge von etwa 10 bis 95 Gew.-%. Natürliche Gummibasen umfassen Chicle, Guttapercha, Jelutong, Balata und dergleichen, siehe Spalte 7 der US-PS 4 156 715. Die synthetischen Gummibasen umfassen Elastomere wie Polyisobutylen, Polyisopren, Isobutylen/Isopren-Copolymere, Copolymere von Butadien und Styrol und dergleichen, siehe ebenfalls die genannte US-PS 4 156 715. Es wird jedoch bevorzugt, natürliche Substanzen zur Formulierung der erfindungsgemässen, zur Anwendung im Mund bestimmten Zusammensetzungen zu verwenden.
Das Schleif- oder Poliermittel kann solche bekannten Materialien wie Calciumcarbonat, Dicalciumdiphosphat-dihydrat, Natriummetaphosphat, Aluminiumhydroxid, Magnesiumcarbonat, Calciumsulfat, Siliciumdioxide, einschleisslich Aerogele und Xerogele, Tricalciumphosphat und dergleichen umfassen.
Geeignete Träger umfassen so herkömmliche Materialien wie Glyzerin, Propylenglykol, Polyäthylenglykol 400 und dergleichen.'
Binder können Bentonit, Stärke, natürliche und synthetische Gummis bzw. Kautschuke, Zelluloseäther und ähnliche bekannte Materialien verwendet werden. j"
Die oberflächenaktiven Mittel umfassen Olivenölseife, Kakaobutterseife, etc.; obgleich auch andere herkömmliche natürliche oder synthetische oberflächenaktive Mittel verwendet werden können.
Vorzugsweise können natürliche Schäumungsmittel wie Saponin oder andere bekannte Schäumungsmittel, die allgemein für die vorliegenden Zwecke geeignet sind, verwendet werden.
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Die Erfindung wird anhand der folgenden speziellen Ausführungsform näher erläutert, wobei die angegebene Zahnpasteformulierung aus den folgenden Bestandteilen zusammengesetzt ist:
Gewichtsprozent
Kakaopulver (10-12 % Butterfett) BEISPIEL 10,0
Pfefferminzöl 1,0
Glyzerin 36,6
Bentonit 4,3
Calciumcarbonat .33,3
Olivenölseife 4,0
Saponin plus Wasser 5,3.
Duftstoff (Schokolade) 1,2
Iriswurzel 4,3
Von zwei Personen wurde der Speichel gesammelt, innig gemischt und auf fünf Petri-Schalen aufgeteilt. Zwei weitere Petri-Schalen wurden als Kontrolle mit Wasser gefüllt. In jede der 7 Schalen wurden 3 gewissenhaft gereinigte Zähne gegeben. Alle verwendeten Zähne sind abgeschält, poliert und mit Ultraschall behandelt worden. Es waren von Karies freie, gezogene mensch- ., liehe Zähne.
Die erste Schale enthielt die Zähne und New Yorker Leitungswasser. Die zweite Schale enthielt die Zähne und Speichel. Die dritte Schale enthielt Speichel, Zähne und natürliches Pfefferminzöl in einer Konzentration von 1 Gew.-%. Die...vierte Schale enthielt 10 Gew.-% Kakaopulver, Speichel und die Zähne. Die fünfte Schale enthielt die oben angegebene Zahnpasteformulierung, Wasser und die Zähne. Die sechste Schale enthielt die gleiche Zahnpastaformulierung, Speichel und die Zähne. Die siebte Schale enthielt 10 Gew.-% Kakaopulver, 1 Gew.-% Pfefferminzöl, Speichel und die Zähne.
Die Untersuchung dauerte einen Monat mit wöchentlichen Inter-
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vallen, und die Ergebnisse hinsichtlich der Zahnbelagbildung wurden durch Augenschein und Tasten ermittelt. Die im Wasser befindlichen Zähne zeigten keinerlei Annahme von Resten. Die im Speichel mit den Antizahnbelag-Bestandteilen befindlichen Zähne behielten ihren ursprünglichen Zustand bei, während die nur im Speichel befindlichen Zähne eine beträchtliche Schicht von schlammigem Zahnbelag annahmen, den man sehen und durch Tasten fühlen konnte. Die in Speichel mit entweder Pfefferminzöl oder Kakaopulver, jedoch nicht beides zusammen, befindlichen Zähne zeigten eine Zahnbelaganreicherung im Gegensatz zu denjenigen Zähnen, die keine Zahnbelaganreicherung zeigten, wenn sowohl Pfefferminzöl als auch Kakaopulver verwendet wurden. Fünf an diesem Experiment beteiligte Zeugen hatten bezüglich des Gesamtunterschiedes zwischen den behandelten und unbehandelten Zähnen und auch des leicht erkennbaren, vollständigen NichtVorhandenseins irgendwelcher Überreste auf den Zähnen, die in die Zahnpasteformulierung mit den Antizahnbelag-Bestandteilen getaucht worden waren, die gleiche Meinung.
Die oben angegebenen Daten zeigen, dass synergistische Antizahnbelag-Eigenschaften erhalten werden können, wenn Kakaopulver und bestimmte Aromastoffe wie Pfefferminzöl zusammen verwendet werden.
Obgleich die vorliegende Erfindung mit Bezug auf bestimmte Materialien beschrieben worden ist, ist offensichtlich, dass zahlreiche Veränderungen und Modifikationen möglich sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen. So können zur Formulierung der erfindungsgemässen, verbesserten Zusammensetzungen herkömmliche Komponenten von Zahnpasten, Mundspülmitteln und Kaugummi in üblichen Mengen verwendet werden, vorausgesetzt, dass eine Kombination von Kakaopulver und wenigstens einem der oben, beschriebenen Aromastoffe verwendet wird.
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Zusammenfassend betrifft die vorliegende Erfindung zur Anwendung im Mund bestimmter Zusammensetzungen, die Zahnbelag inhibierende Eigenschaften aufweisen und eine Kombination aus Kakaopulver und einem Aromastoff, ausgewählt unter Pfef ferminzöl, Grüne-Minze-Öl, Zimtöl und Mischungen von diesen enthalten. Zahnreinigungsmittel, enthaltend nur natürliche Bestandteile, einschliesslich dem Kakaopulver und den genannten Aromastoffen, sind die bevorzugten, Zahnbelag inhibierenden Zusammensetzungen.
Ende der Beschreibung
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Claims (15)

1. Zur Anwendung im Mund bestimmte Zusammensetzung, enthaltend als einen Bestandteil einen Aromastoff, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Pfefferminzöl,
Grüne-Minze-Öl, Zimtöl und Mischungen davon,
dadurch gekennzeichnet, dass
sie als zusätzlichen Bestandteil Kakaopulver enthält.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aromastoff in einer Menge von etwa 0,05 bis
10 Gew.-% anwesend ist.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aromastoff Pfefferminzöl ist.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aromastoff Grüne-Minze-Öl ist.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aromastoff Zimtöl ist.
6. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kakaopulver in einer Menge von etwa 0,5 bis
25 Gew.-% anwesend ist.
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7. Zusammensetzung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Kakaopulver in einer Menge von etwa 1 bis 15 Gew.-% anwesend ist.
8. Zahnputzmittel, enthaltend als Antizahnbelag-Bestandteile eine Kombination von (a) Kakaopulver und
(b) einem Aromastoff, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Pfefferminzöl, Grüne-Minze-Öl, Zimtöl und Mischungen von diesen.
9. Zahnputzmittel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass es etwa 1 bis 15 Gew.-% Kakaopulver und etwa 0,1 bis 3 Gew.-% Aromastoff enthält.
10. Zahnputzmittel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Geschmackstoff Pfefferminzöl ist.
11. Ein aus lediglich natürlichen Bestandteilen bestehendes Antizahnbelag-Zahnputzmittel, enthaltend:
(a) etwa 10 bis 70 Gew.-% eines natürlichen dentalen Schleifmittels;
(b) etwa 1 bis 15 Gew.-% eines natürlichen dentalen Trägers;
(c) etwa 1 bis 10 Gew.-% eines natürlichen, dental annehmbaren Schäumungsmittels;
(d) etwa 0,1 bis 3 Gew.-% eines Aromastoffes, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Pfefferminzöl, Grüne-Minze-Öl, Zimtöl und Mischungen von diesen;
(e) etwa 5 bis 20 Gew.-% Kakaopulver; und
(f) etwa 1 bis 15 Gew.-% eines natürlichen dentalen Binders.
12. Zahnputzmittel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifmittel Calciumcarbonat ist.
13. Zahnputzmittel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Schäumungsmittel Saponin ist.
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14. Zahnputzmittel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger Glyzerin ist.
15. Zahnputzmittel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Binder Stärke ist.
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DE19803031730 1979-08-22 1980-08-22 Zur anwendung im mund bestimmte, den zahnbelag inhibierende zusammensetzung. Withdrawn DE3031730A1 (de)

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DE3031730A1 true DE3031730A1 (de) 1981-03-12

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